Einzelne Menschen sind nicht machtlos. Sie können unendlich viel auf die Beine stellen, wenn sie von einem Anliegen beseelt sind. Der Bremer Stefan Semken hat Unfassbares für die deutsch-russischen Beziehungen getan. Vor fünf Jahren, am 19. Juli 2020, starb er überraschend im Alter von 60 Jahren.
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50-Tage-Ultimatum von Trump
Der US-Präsident droht mit einem totalen Wirtschaftskrieg gegen Russland und die BRICS-Staaten. Und die Bundesregierung erklärt sich bereit zur Konfrontation. Wird am 1. September wieder einmal „zurückgeschossen“?
mehr lesenBRICS: Ein gescheiterter Traum
Der jüngste Krieg zwischen Israel und dem Iran weist auf eine wichtige Tatsache hin, nämlich dass supranationale Strukturen keinen wirklichen Zweck erfüllen.
mehr lesenWarum starb der russische Verkehrsminister?
Am Montagvormittag war Starowojt von Putin als Minister entlassen worden. Stunden später meldeten russische Medien seinen Selbstmord – oder Mord? Gründe für die Entlassung wurden bis heute nicht genannt. Das Chaos auf russischen Flughäfen nach ukrainischen Drohnenattacken oder ein Korruptionsskandal?
mehr lesenAußenminister Wang: China kann nicht wollen, dass Russland den Krieg verliert
Nach SCMP hat der chinesische Außenminister das Argument der EU für die Unterstützung der Ukraine aufgenommen. Sollte Russland verlieren, würden sich die USA voll gegen China richten.
mehr lesenJustus Frantz: »Kunst ist eine Brücke und darf keine Waffe sein«
Der deutsche Stardirigent Justus Frantz wird in Sankt Petersburg mit Standing Ovations gefeiert. Abseits der Bühne findet er klare Worte für die fehlende Verständigung zweier Kulturvölker: Deutscher und Russen.
mehr lesenWurde tatsächlich eine Million russischer Soldaten getötet und kampfunfähig verletzt?
Der ukrainische Generalstab und die britischen Geheimdienste verbreiten diese Zahl, die weit übertrieben erscheint. Auch das Center for Strategic and International Studies (CSIS) geht davon aus, untergräbt aber damit das Nato-Narrativ von der russischen Bedrohung.
mehr lesenKriegslüge mit Effet
Der scheidende BND-Chef wähnt Russland in wenigen Jahren vor einem Angriff auf die NATO. Die Geschichte erinnert fatal an die Mär von den Massenvernichtungswaffen im Irak, die den illegalen Irakkrieg rechtfertigen sollte.
mehr lesenWie erklärt sich das Missverhältnis? Übergabe von 1212 ukrainischen und 27 russischen Gefallenen
Der ukrainische Verteidigungsminister hatte einen Austausch von 6000 zu 6000 Leichen von Gefallenen angekündigt, was offenbar weit entfernt von der Realität ist. Sind die Verluste der Ukrainer an der Front so viel höher als die der Russen?
mehr lesenNato-Generalsekretär: „Die Heimatfront und die Frontlinie sind jetzt ein und dasselbe“
In einer Rede zur Vorbereitung des Nato-Gipfels macht Mark Rutte erneut klar, dass die Nato den Krieg in der Ukraine und einen Feind benötigt, der nur „Gewalt um der Gewalt willen“ ausübt. BND-Chef Kahl spielt mit: „Die Ukraine ist nur ein Schritt auf dem Weg nach Westen.“
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