Wir sind auf der Seite der USA, ob wir wollen oder nicht, es genügt, dass die Regierenden sich auf die Seite der USA geschlagen haben. Die USA aber werden im Innern von einer schwer erkennbaren, diffusen Übermacht beherrscht, die voller Expansion und Aggressionen steckt.
mehr lesenRüstung
Fahnenflucht: Die Dämme brechen
Deutschland bereitet sich darauf vor, ein Land im Krieg zu werden. Militärisch und wirtschaftlich soll die Republik Kriegstüchtigkeit beweisen.
mehr lesenDie Schweiz und das Atomwaffenverbot: Europas sicherheitspolitischer Stresstest
Die Schweizer Initiative zum UN-Atomwaffenverbot wird zum Stresstest für Europas Sicherheitsordnung – und stellt die Grundsatzfrage, ob Abschreckung alternativlos ist oder normative Eigenständigkeit auch in Zeiten geopolitischer Eskalation möglich bleibt.
mehr lesenZu viel Kriegsgedöns und zu wenig Friedensgedanken
Ist „Kriegstüchtigkeit“ die neue Normalisierung?
mehr lesenDie Scheindebatte um europäische Nuklearwaffen
Brauchen Deutschland und Europa eigene nukleare Abschreckung, weil auf den „Nuklearschirm“ der USA kein Verlass mehr ist?
mehr lesenUnsere Strategie setzt auf ein Verheizen der Ukraine
Der Krieg in der Ukraine fiel nicht vom Himmel. Der Westen – wir! – haben eine große Schuld auf uns geladen, weil wir diesen Krieg provoziert haben. Ja, wir tragen daran mindestens so viel Schuld wie die Russen, die den Angriff auf die Ukraine verwirklichten.
mehr lesenWer lenkt im »deutsch-französischen Tandem«?
Wie steht es um die deutschen Beziehungen zu den USA wirklich? Welchen Nutzen haben Sondervermögen, Aufrüstung und Kriegsertüchtigung? Und wer trägt die Kosten?
mehr lesenDer Staat sorgt für die optimalen Geschäftsbedingungen seines Kapitals – und das Kapital?
Die Wirtschaft unterstützt die politische Linie – und unterläuft sie, wenn es ihr am besten passt und noch erlaubt ist. Kapital mit und ohne Vaterland – Teil 2.
mehr lesenKrieg als Normalzustand, wie Gewalt die Welt neu ordnet
Nicht der Krieg schockiert, sondern unsere Gewöhnung an ihn.
mehr lesenDer Untertan als Herrscher: „Stimmungsbarometer“ boomen
Eigentlich wird er nur alle vier Jahre gefragt. Dann macht er bei einer Partei ein Kreuz und hält ansonsten sich aus der Politik raus. Zwischendurch darf der Bürger aber auch seine „Stimmung“ äußern. Wozu das gut ist – und wozu nicht.
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