In Frankreich und Polen wächst die Sorge über die neue Militärmacht Deutschland. In Berlin findet die Kundgebung „Unbezwingbar – Kein Bock auf Krieg und Wehrpflicht!“ am Samstag statt.
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Abschuss ohne Sichtkontakt – Die NATO im Kriegszustand
Polen erlaubt den Abschuss verdächtiger Flugobjekte ohne Sichtkontakt. Das galt im Bündnis bisher als Regel für den Kriegszustand – und trifft ausgerechnet die russische Enklave Kaliningrad.
mehr lesen„Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“
Der 1. September ist Weltfriedenstag – und der Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen. Doch ausgerechnet an diesem Tag präsentiert die Bundesregierung Russland erneut als Feind: Ist das historische Vergesslichkeit oder politisches Kalkül?
mehr lesenDie Heldenverehrung der ukrainischen Nationalisten: „Ob es jemandem passt oder nicht – scheiß drauf“
Für Huber, Kommandeur der Bundeswehr-Panzerbrigade in Litauen, sind auch die UPA/OUN-Verehrer der nationalistischen Freiwilligenverbände „unsere Kameraden“. Die machen aus ihrer Verbundenheit mit den Nazi-Kollaborateuren und Verantwortlichen für Massaker kein Hehl.
mehr lesenPolens nukleare Ambitionen und die Selbstgefährdung Europas
Was lange als Tabubruch galt, wird nun mit bemerkenswerter Offenheit diskutiert: ein eigenes polnisches Atomwaffenprogramm.
mehr lesenEuropas Problem: Polen
Die europäischen Regierungen scheinen den wachsenden Einfluss Polens akzeptiert zu haben. Nun sind sie bereit, sich mit dessen überambitionierten Zielen auseinanderzusetzen. Welche Konsequenzen könnte die Selbstbehauptung Warschaus und seine Rolle als neuer Führer in Europa haben?
mehr lesenNord Stream-Sabotage: Terrorschlag oder Selbstverteidigung?
Der ungarische Außenminister nennt den Freispruch des verdächtigen Schuralew skandalös, der polnische sieht in der Sabotage legitime Selbstverteidigung, Wadephul respektiert die Entscheidung, ansonsten kuscht die Bundesregierung.
mehr lesenPolnisches Gericht: Zerstörung feindlicher Infrastruktur in einem Krieg ist keine Sabotage
In Italien wurde die Entscheidung über die Auslieferung an die Bundesanwaltschaft von Kuznietsov verschoben, in Polen wird sie verweigert, Premier Tusk hat den Fall sehr wichtig genommen. Jetzt gibt er sich zufrieden, für ihn ist der Fall abgeschlossen. Und was wollen Bundesregierung und Bundesanwaltschaft?
mehr lesenNord Stream-Anschlag: Polens Regierung will den Verdächtigen Wolodymyr S. nicht ausliefern
Es wird immer deutlicher, dass Polen in die Anschläge verwickelt ist und Sorge hat, der Verdächtige könne vor einem deutschen Gericht unangenehme Geheimnisse preisgeben. „Es ist sicherlich nicht im Interesse Polens, diesen Bürger anzuklagen oder an ein anderes Land auszuliefern“, sagte Regierungschef Donald Tusk.
mehr lesenAnschläge auf Nord Stream-Pipeline: Polen will offenbar Auslieferung von Wolodymyr S. verhindern
Przydacz, Leiter des Präsidialbüros für internationale Politik: „Wenn es tatsächlich so ist, dass dieser Mann großen Mut und große Entschlossenheit gezeigt hat, Europa sicherer zu machen, dann müssen die Ziele seines Handelns, die zu seinen Gunsten sprechen, unbedingt berücksichtigt werden.“
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