Wie steht es um die Zukunft Palästinas? Der im Westjordanland lebende, palästinensische Anwalt und Menschenrechtsaktivist Raja Shehadeh ist weiterhin der Meinung, dass nur eine Zwei-Staaten-Lösung zu einem langfristigen und stabilen Frieden im Nahen Osten führen kann.
mehr lesenPalästina
Aus einem Land, in dem (fast) keiner mehr miteinander spricht
Ein Streifzug durch ein Frankfurter Viertel zeigt: Das Zusammenleben funktioniert manchmal gerade dort am besten, wo man sich eigentlich spinnefeind sein müsste.
mehr lesenVorauseilender Gehorsam – ein Kennzeichen deutscher Nahostpolitik
Deutschlands Nahostpolitik wirkt reaktiv statt strategisch. Zwei aktuelle Beispiele zeigen, wie schnell politische Festlegungen von der Realität überholt werden.
mehr lesenSteht Israels Zukunft auf der Kippe, Moshe Zuckermann?
Wie entwickelt sich die politische Lage in Israel? Welche Folgen haben der Wahlkampf um Benjamin Netanjahu und die innenpolitischen Spannungen?
mehr lesenIsraels systematische Eliminierung palästinensischer medizinischer Fachkräfte
Am 8. Mai 2025 dokumentierte Medical Aid for Palestinians, dass seit dem 7. Oktober 2023 in Gaza 1.400 Beschäftigte des Gesundheitswesens getötet worden waren. Bis zum 6. Oktober 2025 war diese Zahl auf 1.722 gestiegen.
mehr lesenAls Schimon Peres kam, sah und wieder ging
Sprechen Palästinenser immer nur über die Vergangenheit? Raja Shehadeh über Zynismus und Inszenierung.
mehr lesenTrumps Manöver bei der UNO ist amerikanischer Imperialismus, der sich als Friedensprozess tarnt
Palästina bleibt das endlose Opfer der Manöver der USA und Israels. Die Folgen sind nicht nur für Palästina, das einen regelrechten Völkermord erlitten hat, verheerend, sondern auch für die arabische Welt und darüber hinaus.
mehr lesenHeilige Legitimation für unheilige Politik?
Die ideologischen Hintergründe des Nahostkonfliktes.
mehr lesenDer erste live gestreamte Völkermord
Mit analytischer Schärfe und moralischer Dringlichkeit beschreibt Francesca Albanese das Ausmaß der Gewalt gegen die Palästinenser, die Erosion des Völkerrechts und das Versagen der internationalen Gemeinschaft. Sie erinnert daran, dass Schweigen angesichts von Völkermord Mittäterschaft bedeutet.
mehr lesenDie Exodus-Erzählung und die »Wiedergewinnung« des Landes Palästina
Ein Roman aus den 1950er-Jahren kann die unbegreifliche Politik Israels begreiflich machen und gibt Einblicke in das Selbstverständnis nicht nur von Zionisten. Ben Gurion, der erste und langjährige Premierminister Israels fand, das Buch sei ein großartiges Stück Propaganda.
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