Krieg wird als Normalität verkauft, Pazifismus als Schwäche. Doch was, wenn nicht der Mensch kriegerisch ist, sondern das System, das ihn beherrscht? Eine Betrachtung über Angst, Herrschaft und den vergessenen Naturzustand des Friedens.
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Krieg als Normalzustand, wie Gewalt die Welt neu ordnet
Nicht der Krieg schockiert, sondern unsere Gewöhnung an ihn.
mehr lesenNorbert Bolz: »Nichts mehr soll uns selbstverständlich vorkommen«
Was ist schon normal? Gemeinhin ist die Normalität ein Bündel an Selbstverständlichkeiten. Aber diese Selbstverständlichkeiten werden sukzessive aufgelöst und in den Hindergrund geschoben. Diese Dekonstruktion setzt auf Verunsicherung.
mehr lesenAufmarsch der Autoritären: eine düstere Agenda
Demokratische Gefüge verlieren an Qualität, sobald auf das Beibehalten des gesellschaftlichen Zusammenhalts weniger Wert gelegt wird, wenn Dialogfähigkeit und kultureller Austausch schleichend erodieren.
mehr lesenKäfig zu verschenken
»Wir kommen jetzt in eine Phase hinein, wo der Ausnahmezustand die Normalität sein wird«, sagte einer, der es wissen könnte.
mehr lesenAfD will mit Biedermeier-Politik verunsicherte Wähler locken
Die rechtsnationalistische Partei will nicht die Mitte vertreten, sondern die angeblich Normalen und deren ängstliches Sicherheitsbestreben. Statt Blick nach vorne, Aufbruch oder Angehen akuter Probleme wird nostalgisch der Grabenkampf propagiert.
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