Mobilisierung

Solidarität mit der Ukraine? Männer, die vor der Mobilisierung fliehen, wird Schutzstatus verweigert

EU oder Bundesregierung sieht in der Ablehnung des Schutzstatus für wehrpflichtige ukrainische Männer eine Sicherstellung, „dass die Ukraine sich verteidigen kann“. Das verschleiert, dass es sich um das Interesse der europäischen Staaten handelt und dass das Recht auf Kriegsdienstverweigerung in Berlin und Brüssel nichts gilt.

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Selenskij: „Wenn man keinen Soldaten an der Front hat, dann wird man scheitern“

Primäres Problem der Ukraine sei die Mobilisierung, so Selenskij. Nur mit Drohnen könne man die Front nicht halten. Zudem muss Kiew nach der Arbeitsteilung mit den Unterstützerstaaten die Soldaten für den Krieg stellen. Nach dem Ombudsmann verstoßen 90 % der oft gewaltsamen Mobilisierungen gegen die Verfassung und Menschenrechte.

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Schwächelt Russland oder wird es EU-/NATO-Länder angreifen?

Die Ukraine vernichtet angeblich mit Drohnen mehr russische Soldaten, als mobilisiert werden können. Das kann aber das ukrainische Personalproblem nicht lösen. Die Zwangsmobilisierung zerreißt die Gesellschaft, Saluschnyi will eine intelligente Mobilisierung. Die angebliche ukrainische Überlegenheit wird aber auch anderweitig in Frage gestellt.

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Im Westen wird die Zwangsmobilisierung (Busifizierung) in der Ukraine meist verschwiegen

Erstmals wollten in Wien Wissenschaftler auch aus der Ukraine das heikle Thema, wie der Staat Männer mit Gewalt zum Militär verschleppt, diskutieren. Doch die Central European University (CEU) sagte schnell ab, wohl auf Betreiben der „ukrainischen Gemeinschaft“. So wird die Freiheit verteidigt.

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