Der Philosoph Michael Andrick weigert sich mitzumachen und aalglatt zu werden: Ein Philosoph und Kolumnist hat nicht nette Worte für die Bundesregierung zu erübrigen – er muss sie hinterfragen und ihr auf die Finger klopfen.
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Die Medien: Unisono für den NATO-Kurs
In den etablierten Medien (öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der Privatsender ntv, Tageszeitungen) dominieren – von wenigen Ausnahmen abgesehen (wie Cicero, der Freitag, Berliner Zeitung) nahezu ausnahmslos Positionen, die das Narrativ von NATO und Bundesregierung stützen.
mehr lesenWollen die Russen Deutschland oder den Mond erobern?
Rosa Luxemburg schrieb vor 110 Jahren über die grotesken Erzeugnisse der Russenangst in staatstragenden Zeitungen der SPD.
mehr lesenDas Politbüro, vier Millionen Dollar und das Ende von Joe Biden
Die Details des Verfalls von Joe Biden im Wahlkampf — und wie die Demokraten darauf reagierten — sickerten erst nach dem Desaster durch. Das hatte Gründe.
mehr lesenMan kann einen Krieg auch herbeireden
Die Verantwortung von Politik und Medien.
mehr lesenMedien trommeln wieder: „Deutlich mehr Menschen haben Covid“
Das jährliche Schüren der Angst vor Corona hat eine Kehrseite: Darin spiegeln sich die Manipulationen während der Epidemie.
mehr lesen»Deutsche Redakteure sollten vor Gericht landen!«
Der Gaza-Konflikt hat vielen Journalisten das Leben gekostet. Und der Westen schaut zu. Emran Feroz sieht auch eine Mitschuld bei deutschen Redaktionen und wünscht sich deren jurisitische Verfolgung.
mehr lesenStudie: Kognitive Beeinträchtigungen nehmen zu, vor allem bei den jüngeren Menschen
In den letzten 10 Jahren haben sich die von den Betroffenen selbst konstatierten kognitiven Probleme wie ernsthafte Konzentrations-, Gedächtnis- und Entscheidungsschwierigkeiten deutlich verstärkt. Besonders bei den Menschen zwischen 18 und 39 Jahren hat sich der Anteil fast verdoppelt.
mehr lesenDie Reihen fest geschlossen
Die überregionalen liberalen Medien hatten die Ermordung der Ukrainerin durch einen Schwarzen in der U-Bahn in Charlotte, North Carolina, zunächst ignoriert. Jetzt ist der Mord in allen Schlagzeilen und verdrängt sogar beinahe die Epstein-Krise. Für Trump ist die Aufregung ein gefundenes Fressen.
mehr lesenWenn eine Sendung über Dürre im Dauerregen stattfindet
In Tagen des Starkregens über Deutschland wurde über Trockenheit gesprochen. Solche Panikmache schadet dem Bemühen um Klimaschutz und fördert den Alarmismus, beispielsweise das „Solidarische Preppen“ bei Klimaaktivisten.
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