Kühe

Gelassene Kühe, zufriedene Kälber: Auf der Ammenweide des Hofes Tams in Angeln. Die kuhgebundene Kälberaufzucht ist Teil der »Agrarwende« der Bauerngemeinschaft Hamfelder Hof. | Alle Fotos: Florian Schwinn

Projekt Kalb und Kuh

Wer keine Milchprodukte isst, kann diese Kolumne getrost abtun. Aber wer ist das eigentlich? Wer kann dafür garantieren, dass bei den vielen vorproduzierten Lebensmitteln, die wir konsumieren, nicht doch irgendwo Milchprodukte versteckt sind, selbst wenn man bewusst darauf verzichten möchte?

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Draußen leben und wühlen im wendländischen Sand - das können die Angler Sattelschweine vom Hutewaldhof. Sie müssen es sogar, denn sie suchen sich ihr Futter zumeist selbst und sie haben gar keinen Stall. | Alle Fotos: Florian Schwinn

In der Arche

Vom Wert der alten Rassen auch für die Zukunft unserer Landschaften und unserer Landwirtschaft erzählte der letzte Podcast und der zugehörige Blog. Dabei ging es um die Arche Warder, den einzigen Tierpark, der sich ganz den alten Haus- oder Nutztierrassen verschrieben hat.

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BU dazu: Das Englische Parkrind, eine der ältesten Rinderrassen der Welt, leistet heute beste Dienste auch in Deutschland: Im Naturschutz bei der Offenhaltung von Weideflächen für mehr Biodiversität. | Foto: Lisa Iwon / Arche Warder

Der Wert der alten Rassen

Moderne Hochleistungskühe sind für die natürlichste Form der Tierhaltung eigentlich nicht mehr geeignet. Die sind so weit weggezüchtet von ihrem Ursprung, dass sie auf der Weide schlicht nicht mehr satt werden. 

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