Ohne Strom: Das war neulich Berlin – und gestern für etwa zwei Stunden auch Neu-Isenburg. Muss man sich sorgen – oder wird man paranoid?
mehr lesenKrise
Haiti: Staat ohne Staatlichkeit
Haiti: Der Staat, der verschwand und warum die Gewalt kein Zufall ist.
mehr lesenFrohe Krisenweihnacht!
Ja, ist denn heute schon Weihnachten? Ist es! Fast hätte man es nicht bemerkt. Wegen der Wirtschaftskrise.
mehr lesen»Die Mächtigen wollen natürlich die Entstehung von Kollektivität unbedingt verhindern«
Im zweiten Teil des Exklusivinterviews mit Markus Johannes Karsten zeigt Prof. Rainer Mausfeld, wie eng Angst, Medienmacht, Kapitalinteressen und digitale Technologien heute verflochten sind.
mehr lesen»Der Staat zeigt offen sein autoritäres Gesicht«
Im Exklusivinterview mit Markus Johannes Karsten blickt Prof. Rainer Mausfeld auf eine Weltordnung im Umbruch, auf die zunehmende Entzivilisierung politischer Macht und auf die tiefen Mechanismen moderner Manipulation.
mehr lesenDie inhärente Dauerkrise
Moderne Gesellschaften scheinen sich in einem Gleichgewicht eingerichtet zu haben: Es wird regiert, als ließe sich Stabilität am sichersten herstellen, wenn man die Gegenwart möglichst schnell beruhigt – und die Zukunft in Verträge eingießt. Die Krise ist dafür kein Ausnahmezustand, sondern ein Arbeitsmodus.
mehr lesenVölkermord und die systematische Spaltung des Bewusstseins
Die schwere Krise des Westens lässt deutlich werden, dass die vom Westen geschaffenen ideologischen Scheinwelten mit den auf eine Multipolarität gerichteten geopolitischen Realitäten nicht mehr in Einklang zu bringen sind.
mehr lesenDie Rezession setzt sich fort
Die Arbeitslosigkeit steigt, aber die gesamte „Linke“ versteht nicht, wieso sie erneut über den Tisch gezogen wird.
mehr lesenDeutschland und die Eurozone im Niedergang
Der wirtschaftliche Abstieg Deutschlands ist selbstverschuldet, denn zu einer Politik der Emanzipation von den USA ist man in Berlin schlicht nicht willens.
mehr lesenFür Sir Keir Starmer wird es langsam eng
In seiner Parlamentsfraktion brodelt es, in den Umfragen liegt seine Labour Party deutlich hinter der „Reform UK“-Partei von Nigel Farage zurück – wenn zum jetzigen Zeitpunkt Neuwahlen wären, müsste der britische Premierminister wohl seinen Amtssitz in der Downing Street No. 10 räumen.
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