Eigentlich tritt das Wetterphänomen „el niño“ regelmäßig auf. Doch was in diesem Jahr nicht nur an der Pazifikküste, sondern auch im Cono Sur (im lateinamerikanischen Südkegel) passiert, schlägt alle bisherigen Rekorde, was die Heftigkeit angeht. In Zeiten neoliberaler Regierungen sind staatliche Eingriffe zur Vorsorge nicht gefragt, der Markt soll es richten.
mehr lesenKlimaerwärmung
China? Eine aufstrebende Großmacht?
Ja, sicher ist China eine Großmacht, aber seltsamerweise auch wieder nicht.
mehr lesenDonald Trump verleiht dem Begriff „Niedergang“ eine neue Bedeutung
Drei Großmächte im Aufstieg und Niedergang auf einem Planeten, der selbst eindeutig im Niedergang begriffen ist.
mehr lesenIm Oberösterreichischen Kronstorf errichtet Google ein riesiges KI-Rechenzentrum
Die einen sehen das Rechenzentrum als notwendigen Beleg für Österreichs Innovationsfähigkeit, die anderen als unzumutbare Belastung. Im Hitze- und Dürresommer wächst der Widerstand gegen das […]
mehr lesenWien, die heißeste Stadt
Das Thermometer kletterte am 4.8.2026 in Wien Stammersdorf auf 41 Grad im Schatten. Hitze, Trockenheit und Waldbrände im Stadtgebiet machen die Folgen der Klimakrise in der ehemals „lebenswertesten Stadt der Welt“ für alle mehr als spürbar. Lösungen sind nicht in Sicht.
mehr lesenStatt Dunkelflaute eher Hitze-Blackout wegen Kühlwassermangel für Atomkraft
Die Stromversorgungslage ist vor allem, aber nicht nur, in Südosteuropa prekär. Besonders dramatisch ist es in Ungarn. Das AKW Paks steht erstmals kurz vor der vollständigen Abschaltung. Da AKWs auch in Rumänien, Frankreich und der Schweiz abgeschaltet oder gedrosselt werden, sind die Strompreise hoch.
mehr lesenFataler Brandsommer: Und der besonders gefährliche August steht noch bevor
In französischen Südwesten entwickelt sich die Lage fatal. Nun werden sogar Vororte der Großstadt Bordeaux in Sicherheit gebracht. In Spanien ist derzeit vor allem die Hauptstadtregion von Großbränden betroffen. Die Zahl der sich schnell ausbreiteten Großfeuer hat sich verdreifacht.
mehr lesenSeit den 1960er Jahren sind die Sommer 30 Tage länger geworden
Die Sommer über Land und Meer werden nicht nur immer länger, die Veränderungen werden auch schneller und es wird mehr Hitze akkumuliert, am meisten im Inland. Überdies beginnen und enden die Sommer plötzlicher, was den Öksystemen und auch den Menschen weniger Zeit zur Anpassung gibt.
mehr lesenDer apokalyptische Präsident
Die Personifizierung einer imperialen Macht (und eines Planeten) im Niedergang. Ein Kommentar.
mehr lesenWinter in Berlin
Naturschutzverbände wie der Nabu, aber auch Anschläge der dubiosen Vulkangruppen verprellen große Teile der Bevölkerung und erschweren progressiven Klimaaktivsimus.
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