„Empörung über israelischen Minister“: So lautet die Schlagzeile in der SZ vom 19. August 2026. Was ist passiert und ist die Reaktion der Bundesregierung ausreichend?
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Minister Ben-Gvir über Palästinenser im Gazastreifen: „Es gibt dort Menschen, die es nicht wert sind zu leben“
Der Minister für Nationale Sicherheit will palästinische Gefangene, denen es schlecht gehen soll, von Krokodilen bewachen und bedrohen lassen. Ansonsten bedient er sich aus dem Sprachkasten des Unmenschen. Seine Friedensbotschaft: „Du vernichtest deine Feinde, tötest sie, und dann wird Frieden herrschen.“
mehr lesenVorauseilender Gehorsam – ein Kennzeichen deutscher Nahostpolitik
Deutschlands Nahostpolitik wirkt reaktiv statt strategisch. Zwei aktuelle Beispiele zeigen, wie schnell politische Festlegungen von der Realität überholt werden.
mehr lesen„Ich schließe nicht aus, dass auch Europa wieder in den Kriegszustand zurückkehrt“
Moshe Zuckermann über die zerfallende Demokratie und den Faschismus in Israel, das Mitläufertum als tragende Machtstütze in Israel und im Nazideutschland, die Militarisierung und die AfD.
mehr lesenDer König von New York
Zohran Mamdani, der Streit um Israel und die Zukunft der Demokraten.
mehr lesenSteht Israels Zukunft auf der Kippe, Moshe Zuckermann?
Wie entwickelt sich die politische Lage in Israel? Welche Folgen haben der Wahlkampf um Benjamin Netanjahu und die innenpolitischen Spannungen?
mehr lesenDas Memorandum of Understanding zwischen Teheran und Washington – eine erste Einschätzung
US-Regierung macht weitgehende Zugeständnisse, der Iran hat sich in dem meisten Punkten durchgesetzt. Vieles bleibt unklar, zweifelhaft wäre, ob Netanjahu mitziehen würde
mehr lesenDer falsche Prophet von Silicon Wadi
KI und Deepfakes als Werkzeug psychologischer Kriegsführung – zwischen humanitärer Fassade, Desinformation und geopolitischer Manipulation.
mehr lesenDrohnenkrieg, Atombombe und Greiswehrersatzamt
Unsere meistgelesenen Artikel im April.
mehr lesenAustria – Zero Points
Der Eurovisions-Zirkus ist vom 12. bis 16. Mai in Wien. Stadt, Land und Österreichischer Rundfunk sind mit dem nötigen Balanceakt überfordert, die Feierstimmung wirkt bestenfalls gezwungen.
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