Israel ordnet die Evakuierung von hunderttausenden Menschen im Südlibanon und in Beirut an, während im Westjordanland die Siedler mit der Hilfe des Militärs Palästinenser vertreiben. Und die Bundesregierung? Schweigt und erklärt wie Merz, man messe beim Völkerrecht nicht mit zweierlei Maß
mehr lesenHisbollah
Gaza, Libanon, Syrien, Jemen: Israel schlägt zu, die Welt schaut zu
Netanjahu lässt sich bislang durch nichts beeinflussen und treibt den Krieg weiter, der ihn an der Macht hält. Jetzt könnten allerdings Flüchtlingsströme auch nach Europa entstehen.
mehr lesenEin gewollter überflüssiger Krieg
Israels Schlagabtausch mit der Hisbollah ist diese Woche eskaliert. Ein Krieg ist ausgebrochen. Ein notwendiger Krieg?
mehr lesenNach Israels Angriff auf den Libanon wird ein größerer Krieg wahrscheinlicher
Wird Israel zum rogue state? Unabhängig von den Motiven wird die Sabotage der Kommunikationsgeräte der Hisbollah eine Reaktion nach sich ziehen; die Frage ist nur, wie groß diese sein wird.
mehr lesenWas waren die Pager-Angriffe: Explosionen, kreative Operationen oder Terroranschläge?
Im Westen werden die massenhaften Anschläge heruntergespielt oder gefeiert. Das Wording wäre ganz anders, wenn dies Hisbollah, Iran oder Russland ausgeführt hätten. Es ist ein Verstoß gegen das UN-Waffenübereinkommen.
mehr lesenMassencyberangriff mit Toten und Verletzten
Update: Vermutlich hat Israel Tausende von Pagern, die in Ungarn hergestellt wurden, innerhalb einer Stunde im Libanon explodieren lassen, um die Hisbollah einzuschüchtern.
mehr lesenDas schießwütige Israel und sein Durst nach Rache
Die grenzüberschreitenden Attentate Israels spiegeln eine nationale Wut wider, die sich im Blutbad von Gaza entlädt – und Netanjahus Wunsch, den Krieg für immer fortzusetzen.
mehr lesenDie iranische Strategie in der Nahmittelost-Region oder „the boiling frog“
Mit dem Luftangriff auf das iranische Konsulat in Damaskus ist die Temperatur im Topf noch einmal deutlich angestiegen. Niemand weiß, wann das Wasser im Topf kocht.
mehr lesenEs ist nur eine Pause
Der Gefangenenaustausch und die Feuerpause sind zwar menschlich berührend, aber sicherheitspolitisch eher als unbedeutend einzuordnen.
mehr lesenFalls die Abschreckung versagt
Die Lunte in Nahost ist kürzer, als manche Politiker wahrhaben wollen.
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