Nicht zu fassen: Der Bundeskanzler grüßt auf X mit ukrainischem Gruße, als sei das das Normalste von der Welt. Bei anderen historisch belasteten Phrasen gilt das ganz und gar nicht als normal.
mehr lesenFriedrich Merz
Die falschen Sorgen
In den ersten zwölf Monaten 190 Gesetze auf den Weg gebracht, die Ertüchtigung von Kapital und die Vorbereitung auf einen Krieg beschleunigt: Dennoch gilt die Bundesregierung als angeschlagen. Die einen machen sich richtig Sorgen, die anderen die falschen.
mehr lesenVom gemeinen Wohl des deutschen Volkes
Versagt die schwarz-rote Regierung grandios vor ihrem Auftrag, das Wohl des Volkes zu mehren? Hat sie es überhaupt noch im Blick? Droht deswegen ein heißer Herbst der Gewerkschaften?
mehr lesenWerden Sie ein Bundeskanzler des Friedens!
Richterin Clivia von Dewitz erinnert in einem offenen Brief an die Folgen des Zweiten Weltkriegs. Sie wirbt für Diplomatie, Versöhnung und historische Verantwortung.
mehr lesenUnter vier Augen
Bundeskanzler Merz zum Vier-Augen Gespräch bei US-Präsident Trump: ein Protokoll.
mehr lesenDie NATO und der US-Präsident – Eine Beziehung ohne Vertrauen
Die Abschlusserklärung des NATO-Gipfels ändert nichts an den Drohungen und Beschimpfungen des US-Präsidenten. Europa muss den Wert der eigenen Macht und die damit verbundenen Möglichkeiten erkennen und verdeutlichen, dass es auch im Interesse der USA ist, sich Europa als Freund und Partner zu erhalten.
mehr lesen„Und jeden Tag erhalten wir von Deutschland, was wir brauchen“ – Bald auch geflüchtete Ukrainer?
Der ukrainische Botschafter Makeiev lobt die strategische Partnerschaft, Deutschlands Hilfe und Einschwenken auf die ukrainische Geschichtsdarstellung mitsamt UPA. An Maßnahmen zur Rückführung wehrpflichtiger Ukrainer werde gearbeitet. Und überhaupt: „Die bestimmende Erzählung der nahen Zukunft wird sein: Europa kann von der Ukraine etwas lernen.“
mehr lesenÜber Diener der Macht und Macht der Diener
Gesichter und Gestalter der Außenpolitik. Medwedew, Lawrow, Putin, Merz
mehr lesenBundeskanzler Merz: „Russland kann diesen Krieg militärisch nicht gewinnen“
Die G7-Länder setzen weiter auf eine Schwächung Russlands und damit auf eine Fortsetzung des Kriegs. Merz merkt kurz vor dem Jahrestag der „Operation Barbarossa“ an, Russland könne keine Offensivkriege führen. Auf die bereitet uns der deutsche Luftwaffenchef vor und sieht die israelisch-amerikanischen Kriege gegen den Iran – die „Drecksarbeit“ – als Vorbild.
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