Helfen ist in Deutschland mittlerweile gängige Staatsräson geworden – wobei sich die Hilfe konkret auf das Ausland und deren ausländischen Bürgern bezieht. Diese Staatsräson ist freilich weltumspannend – und da müssen nun mal heimische Problemstellungen hintanstehen.
mehr lesenFlüchtlinge
Wie lange wollen wir den selektiven Humanismus Europas noch ertragen?
Wie ein Zahnrad das einen Draht spannt, Umdrehung um Umdrehung, wird die Situation für Menschen, die nach Europa fliehen, immer schwieriger.
mehr lesenEuropas Verrat an Moral und Menschlichkeit
Das Flüchtlingslager Moria ist zum traurigen Symbol für den Umgang der EU mit der sogenannten „Flüchtlingskrise“ geworden.
mehr lesenSelektive Solidarität
Aufgrund des Krieges in Nahost wurden in den letzten Wochen demonstriert, wie schon lange nicht mehr. Eine der größten Massenvertreibungen der Gegenwart findet allerdings woanders statt – und erlebt fast keinerlei Aufmerksamkeit.
mehr lesenWillkommenskultur in Zombieland
Die gehenden Toten besetzten jahrelang das TV-Gerät. Anfangs war Kulturpessimismus. Am Ende Romantik.
mehr lesen»Willkommenskultur endet dort, wo es anstrengend wird«
Die Integration von Flüchtlingen ist ein hartes Brot. Oft wird in Sprachkursen wochenlang geübt, wie man einen Stift hält.
mehr lesen„Flüchtlingskrise“: Zum Wegrennen
Mit ihrer Asylreform verschärft die EU den Umgang mit Flüchtlingen. Längst überfällig, lautet die herrschende Meinung. Eine Polemik gegen die gängigsten „Argumente“ dafür.
mehr lesenWie der Kampf gegen rechts garantiert verloren geht
Die grüne Führungsriege will neuerdings konkrete Probleme lösen, um den Aufstieg der AfD zu stoppen. Doch große Teile der grünen Basis und ihrer Anhänger in den Medien halten wacker dagegen.
mehr lesenMigrationspolitik unterm grünen Scheinheiligen-Schein
„Der Zynismus der westlichen Länder gegenüber der Ukraine“[1] äußert sich auch in der Bevorzugung von deren Flüchtlingen in Deutschland.
mehr lesen»Die vorherrschende Migrationsforschung widerspricht empirisch fundierter Sozialforschung«
Neulich erst erklärte eine Studie, dass es bei Flüchtlingen keine Pull-Effekte gäbe. Dieser Ansicht widerspricht Dr. Stefan Luft – denn die Migrationsforschung trägt ideologische Scheuklappen.
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