Der US-Vorschlag sei „losgelöst von der Realität des Scheiterns der USA auf dem Schlachtfeld“. Waffenstillstand gebe es nur unter der Annahme der iranischen Bedingungen. Angedroht wird bei weiterer Eskalation, insbesondere wenn Bodentruppen auf iranischen Inseln eingesetzt werden sollten, die Schließung der Bab al-Mandab-Straße.
mehr lesenDonald Trump
Trump: „Wir haben alles eliminiert, wir haben ihre Führer eliminiert“
Donald Trump scheint in der Falle zu stecken und würde gerne aus dem Krieg austreten. Er spricht von guten Gesprächen mit den Iranern, die das aber zurückweisen und mit weiteren Raketen- und Drohnenangriffen harte Forderungen äußern, die einen Trump-Deal ausschließen.
mehr lesenTrumps Amerika im Krieg gegen den Iran
Militärische Kräfteverhältnisse. Trump ist auf dem besten Wege, statt Amerikas Hegemonie zu retten, sie zu zertrümmern.
mehr lesenKrise der Emanzipation
Wir leben in einer Zeit, in der unzurechnungsfähige Bullshiter ungestört unser Leben bestimmen dürfen.
mehr lesenUS-Regierung hatte keinen Plan gegen eine Sperrung der Straße von Hormus
Wie sich immer weiter herausstellt, ist die amerikanische Kriegsführung konfus und hofft darauf, durch massive Bombardierung den Krieg zu beenden. Es scheint auch tatsächlich der Einsatz von Bodentruppen erwogen zu werden.
mehr lesenTrump, der Iran-Krieg und die Enthauptungsstrategie
Werden mit Enthauptungen des angegriffenen Staates rote Linien der Kriegsführung überschritten? Werden Enthauptungen, also Mordanschläge zur gängigen Praxis. Gerade erst hat der ukrainische Präsident Selenskij dem ungarischen Präsidenten Orban damit gedroht. Warum hält sich Russland gegenüber Selenskij zurück?
mehr lesenGroße Männer machen Geschichte?
Sind Donald Trump, Benjamin Netanjahu und Ali Khamenei große Männer, die Geschichte machen? Kommt darauf darauf an, von welchem Standpunkt aus gesehen.
mehr lesenKrieg ohne Regeln
Der Nahe Osten steht im Flammen.
mehr lesenMerzens dreifacher Kotau in Washington
Der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus in Washington bei US-Präsident Donald Trump markiert eine politische Zäsur. Was als diplomatisches Treffen zwischen Berlin und Washington erschien, wurde zu einem demonstrativen Schulterschluss mit weitreichenden Folgen für die deutsche Außenpolitik.
mehr lesenDie „Trump-Doktrin“ im Iran: Bewaffnete Oppositionsgruppen wie die Kurden als Bodentruppen?
Trump ist konfus, was das Ziel des Iran-Kriegs sein soll. Die Iraner sollen den Regimewechsel selbst machen, es wird aber auch damit kokettiert, die Regierung wie in Venezuela intakt zu lassen oder bewaffnete „Freiheitskämpfer“ wie die Kurden oder Belutschen zu unterstützen. Von Pahlavi hält Trump nichts.
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