Die Stadtbücherei Münster hat zwei Bücher mit einem Warnhinweis versehen. Die Begründung verrät, dass man meint, präventiv vor möglicher Kritik handeln zu müssen. Am […]
mehr lesencancel culture
„Dies ist ein Werk mit umstrittenem Inhalt“ oder „Medien an den Rändern“
Cancel Culture in Bibliotheken: Stadtbücherei Münster, die sich als eine der besten Bibliotheken Deutschlands sieht, gibt Warnhinweise auf umstrittene, möglicherweise demokratiegefährdende Bücher.
mehr lesen»Telepolis steht unter Konformitätsdruck«
Das Online-Magazin Telepolis hat kürzlich sein Archiv vom Netz genommen. Mehr als 50.000 Artikel sind nicht mehr zu finden. Das Magazin möchte einige ausgewählte überarbeiten und dann wieder präsentieren. Florian Rötzer war Gründer und lange Jahre Chefredakteur von Telepolis: Für ihn ist diese Vorgehensweise unseriös, ja sogar stalinistisch.
mehr lesenTelepolis löscht alle früheren Texte
Mehr als 50.000 Artikel betroffen. Online-Magazin spricht von „Qualitätsoffensive“, will alte Texte nun „bewerten und überarbeiten“. Ex-Chefredakteur und Autoren äußern scharfe Kritik.
mehr lesenDeutscher Hochschulverband: Cancel Culture statt „Freiheit der Wissenschaft“
Wie steht es um die Wissenschaftsfreiheit in Deutschland. Ein Bericht.
mehr lesenSprachsensible Cowboys
Die woken Oberindianer haben zugeschlagen: Und fuhrwerken in einem Text von Udo Lindenberg herum. Dabei geht es nicht um Fakten, sondern mal wieder um Gefühle.
mehr lesen»Vielleicht hat jede Zeit ihre speziellen Neurosen«
Häufig vernimmt man dieser Tage, dass Peak Woke, die Spitze der Wokeness, erreicht sei. Kommt die Wokeness nun an ihre Grenzen?
mehr lesenDas Ende der Woke-Kultur?
Die USA haben scheinbar verstanden: es geht um uns alle!
mehr lesenIn der deutschen Staatsräson steckt Antisemitismus
Fehlende Abgrenzung von Terrorfreunden: Das totale Versagen der Palästina-Solidarität: So lautete der Titel eines Artikels von Sebastian Leber, der Anfang Juli im Tagesspiegel erschien. Einige Bemerkungen dazu.
mehr lesenZwei Fußballspieler und eine Menge Scharfrichter
Kriegsverbrechen zu thematisieren ist dieser Tage nicht selbstverständlich – sondern gilt als unangebracht und unangemessen.
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