In der Ukraine geht die Jagd auf Männer, die gewaltsam mobilisiert werden, weiter. Das könne sich auch nicht ändern, sagt der Chef des Präsidialamts. In Russland sollen Unternehmen in einer Region Kandidaten für den Militärdienst stellen.
mehr lesenBusifizierung
Dänemark und Norwegen wollen ukrainischen Männern keinen Schutz mehr gewähren
Die Zwangsmobilisierung (Busifizierung) wird weiter in Europa verschwiegen, die Rekrutierungszentren müssen Quoten an Mobilisierten erfüllen, sonst gibt es Strafen. Nach Motivation wird nicht gefragt, heiß es.
mehr lesenWir sollen den Krieg finanzieren, aber seine Wirklichkeit nur selektiv sehen
Wir als Steuerzahler mit dafür verantwortlich, dass Menschen auf beiden Seiten der Front getötet, zerfetzt und schwer verletzt und in den Krieg gezwungen werden, aber was wir da anrichten, soll unsere Psyche nicht beeinträchtigen, zumal wir ja sowieso auf der richtigen Seite des Krieges stehen und das Böse stets die anderen sind.
mehr lesenUkraine oder Grönland?
Selenskij fordert Aufmerksamkeit ein, der ukrainische Verteidigungsminister verspricht monatlich russische Verluste von 50.000 Soldaten. Die Unterstützerstaaten schauen beharrlich hinweg, wie Männer in der Ukraine von der Straße weg mit Gewalt überfallen, verschleppt und an die Front geschickt werden, um die Freiheit zu verteidigen. Ein Skandal.
mehr lesenIm Westen wird die Zwangsmobilisierung (Busifizierung) in der Ukraine meist verschwiegen
Erstmals wollten in Wien Wissenschaftler auch aus der Ukraine das heikle Thema, wie der Staat Männer mit Gewalt zum Militär verschleppt, diskutieren. Doch die Central European University (CEU) sagte schnell ab, wohl auf Betreiben der „ukrainischen Gemeinschaft“. So wird die Freiheit verteidigt.
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