Über ein Buch, das ganz bestimmt kein Ruhekissen ist.
mehr lesenAufarbeitung
Erinnern wir noch – oder verdrängen wir schon?
Einst galt die deutsche Erinnerungskultur als vorbildlich. Heute darf man wohl anmerken, dass sie vollkommen gescheitert ist. Die Grundidee einer kollektiven Erinnerungsbewahrung war vielleicht auch vermessen.
mehr lesenWarum die Aufarbeitung der faschistischen Vergangenheit gescheitert ist
Die Aufarbeitung des Faschismus blieb an der Oberfläche: Die Täter kennt jeder – die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen dahinter kaum jemand.
mehr lesenÖffnet die Akten!
Fauci sollte sich bei der Wahrheit über den Ursprung von COVID-19 nicht auf den fünften Verfassungszusatz berufen.
mehr lesenCorona aus Sicht eines Lokalredakteurs
Ein Stück Aufarbeitung: Ein früherer Lokalredakteur in Tübingen schaut selbstkritisch auf den Journalismus der Corona-Jahre zurück.
mehr lesenWir sollen Russland besiegen und dabei Opas Russland-Feldzug verachten
War mein Opa Nazi? Der Spiegel will, dass ich das herausfinde. Und was, wenn ich es weiß? Diese Nazi-Schau wirkt mehr und mehr wie ein toter Fetisch.
mehr lesenMaskendeal-Recherchen sind keine Corona-Aufarbeitung!
Endlich Corona-Aufarbeitung? Wegen der Recherchen und Ermittlungen zu den Maskendeals? Unsinn! Das ist keine Aufarbeitung! Dort geht es um ordinäre Korruption.
mehr lesenCorona-Aufarbeitung: Hochmut oder Demut?
Wenn es ein Wort gibt, das ich nicht mehr hören kann, dann ist es das Wort ‚Aufarbeitung‘. Überall wird aufgearbeitet.
mehr lesenCorona: Warum soll eine Gesellschaft uneinsichtigen Tätern verzeihen?
Was sich der Spiegel in der Coronazeit erlaubt hat, geht auf keine Kuhhaut. Nun hat das Magazin einen Artikel mit der Überschrift veröffentlicht, der die Überschrift trägt: „Es wird Zeit, dass wir einander verzeihen.“ Welch eine Unverschämtheit!
mehr lesen»Die Ampelkoalition erinnerte mich gar nicht an die DDR«
Als Wilhelm Domke-Schulz uns vor einigen Monaten ein Interview gab, polarisierte er stark. Viele Ostdeutsche lobten seine klaren Positionen. Etliche Westdeutsche hielten diese wiederum für überzogen. Jetzt legt der ostdeutsche Filmemacher nach.
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