„Selbst- und Wunschdiagnosen – häufig ADHS oder Autismus betreffend – treten heute deutlich häufiger auf als noch vor wenigen Jahren“, wird in einer Studie konstatiert. Hintergrund könnte die Durchsetzung einer gesellschaftlich noch nicht fixierten Norm für psychische Gesundheit sein.
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Wie Medien über ADHS berichten
Vom Minimalen Gehirnschaden über Schneckentempo und der Konzentrationsdefizitstörung zur Aufmerksamkeitsstörung. Die gesellschaftlichen Folgen von zu viel Aufmerksamkeit für die Aufmerksamkeitsstörung.
mehr lesenWarum wird ADHS immer häufiger und auch bei Frauen diagnostiziert?
Man liest es regelmäßig in den Medien: Psychologisch-psychiatrische Störungen werden immer häufiger diagnostiziert. Die Mengen der verschriebenen Medikamente steigen rasant. Die Wartelisten für eine Therapie sind lang. Man brauche mehr Therapeutinnen und Therapeuten.
mehr lesenImmer mehr Erwachsene lassen sich wegen Aufmerksamkeitsproblemen ärztlich behandeln
Seit der Festlegung der Kriterien für AD(H)S in den 1980ern nehmen die Diagnosen rapide zu. Lässt sich ADHS noch als Entwicklungsstörung auffassen? Im Streitgespräch mit der Schweizerischen ADHS-Fachgesellschaft.
mehr lesenPsychische Störungen lassen sich weder auf die Gene, noch auf das Gehirn reduzieren
Große Neuroimaging-Studie: Neurobiologische Gemeinsamkeiten zwischen Patienten und Nicht-Patienten sind die Regel, Unterschiede die Ausnahme. Anstatt Patienten und Patientinnen zu helfen, werden weiter Milliarden in nutzloser Neuro-Forschung versenkt.
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