
Ukraine vor der Pleite?
Jetzt schon fehlen 23 Milliarden Euro. Die werden im völlig irrealen Haushaltsentwurf für 2027 mit einem Defizit von 32 Milliarden Euro erst gar nicht berücksichtigt. Die EU und Mitgliedsländer wie Deutschland müssen immer mehr Geld in den maroden Staat stecken.

Was hinter der Brandmauer brennt
Hinter der Brandmauer schwelen und brennen die gefährlichen Probleme unseres Landes, die in mehr als dreißig Jahren nicht gelöst worden sind. Diese Fehler der Politik […]

Umfrage: Wie sehen Sie das BSW?
Wie geht es weiter mit dem BSW? Sie sehen die Partei Sahra Wagenknechts eher positiv oder doch negativ? […]

Auf dem Weg zu einer europäischen Atombombe?
Das New START-Ende, die Aufrüstung Chinas und Russlands sowie die unsichere amerikanische Sicherheitsgarantie treiben die Welt in eine nukleare Konkurrenz. Auch Europa reagiert: Frankreich will […]

Krieg über unseren Köpfen
Die USA bestätigen Waffen im Orbit. Während Militärs um die Kontrolle des Weltraums ringen, hängt unten auf der Erde immer mehr von einer Infrastruktur ab, […]

Was ist ein Staat ohne Steuergerechtigkeit anderes als ein Räuber?
Steuergerechtigkeit bemisst sich nicht allein daran, wie viel ein Staat einnimmt. Sie bemisst sich auch daran, wem er wie viel nimmt – und wofür er […]

Semipermeable Skandale
Aus den sozialen Netzwerken, die den Menschen einst Freiheit, Transparenz und Glück versprachen, sind brutale Demokratievernichtungsmaschinen geworden. […]

Schweden nach der Wahl: Keine stabile Regierung in Sicht
Der "rote Block" liegt vorne. Formal sind die Sozialdemokraten unter Magdalena Andersson die Gewinner, die rechten Schwedendemokraten, die die bürgerliche Minderheitskoalition unterstützt hatten, verloren Stimmen. […]

Heute noch Widerstand, morgen schon Gefolgschaft
Wird Deutschland ein Land im dauernden Widerstand gegen die AfD? Wohl eher nicht. Die, die heute gegen sie aufstehen, könnten morgen schon deren Unterstützer sein. […]

Europarlament sperrt ukrainische Kriegs- und Selenskij-Kritikerin Julia Mendel aus
Mendel, Ex-Sprecherin von Selenskij, war von der AfD zu einer Veranstaltung in das EU-Parlament eingeladen worden. Am selben Tag hat das Parlament einen Bericht über […]

Wie setzt man Migration als Waffe ein, Frau Kostner?
Kann Migration gezielt eingesetzt werden, um Staaten politisch unter Druck zu setzen? […]

50 Jahre nach Daimlers Verbrechen
Morde von Mercedes Benz Argentina jetzt vor Gericht. […]

Auferstanden aus Ruinen …
In den letzten Wochen war man ja schon glatt versucht, einen Nachruf auf das BSW zu verfassen. Aber der erstaunliche Einzug in den Magdeburger Landtag […]

Musterschüler der Eskalation: Wie die SPD zur US-Vasallen- und Aufrüstungspartei mutiert.
Pistorius eilt nach Washington, unterschreibt Rüstungsdeals und hört nur Lob. Die SPD, einst Partei von Brandts Ostpolitik, schreibt Deutschland in die US-Konzeption einer NATO 3.0 […]

„Sonderstab Ukraine“, auch „Guerilla-Abteilung“ genannt, liefert mit Tricks auf verkürztem Entscheidungsweg Waffen an die Ukraine
Financial Times berichtet über den Sonderstab Ukraine unter Leitung von Brigadegeneral Joachim Kaschke. Die kauft und liefert Waffen für viele Milliarden in die Ukraine. Die […]

Russland und der „hybride Krieg“
Eine begriffsgeschichtliche Skizze. […]

Eine Liebe, zwei Bälle: Transfrauen im Basketball
Die Frauen-Basketballliga WNBA versteht sich als inklusiv gegenüber Transfrauen. Nun will ein Kritiker diese Haltung auf die Probe stellen – mit einem Frauenteam, das ausschließlich […]


Das klingt sehr danach, dass bald die nächsten russischen Euro-Milliarden angeknabbert werden.
Der Krieg entwickelt sich für die EU und Deutschland in eine Richtung, die eigentlich für Russland vorgesehen war. Die USA hat schon längst reagiert und reicht alle Rechnungen für Waffen und Munition an Europa-Nato weiter und dort ist man mächtig stolz, was für eine wichtige Rolle man spielen darf.
Läuft.
Ukraine vor der Pleite? Nee, die SIND Pleite!
Die drei großen Ratingagenturen (Standard & Poors, Fitch, Moody’s) bewerten die Ukraine bestenfalls mit CCC. Jeder Investor, der auch nur einen Eurocent in diesen „failed state“ steckt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sein Geld weg ist.
Ich persönlich würde nicht mal in die Bundesrepublik Deutschland weder mittelbar noch unmittelbar einen Eurocent in irgendwelche Staatspapiere investieren, obwohl diese mit AAA bewertet ist. Die expliziten und impliziten Staatsschulden betragen nahezu 20 Billionen Euro (Quelle: Ehrbarer Staat? Die Generationenbilanz, Bernd Raffelhüschen, Sebastian Schultis, Stefan Seuffert, Sebastian Stramka, Argumente zu Marktwirtschaft und Politik Nr. 183, Stand August 2025)
„Ukraine vor der Pleite?“ – Was für eine Frage. Die Ukraine IST schon längst Pleite!
Sie liegt auf Intensiv und wird nur noch durch die EU künstlich am Leben erhalten.
Die Frage müsste nun aber eher lauten: EU vor der Pleite?
Denn das ukrainische Faß ohne Boden wird bald auch uns in den Ruin treiben.
Die EU hat extrem hoch gepokert, und auf ein Return-of-investment durch den Zugriff auf die ukrainischen Bodenschätze gehofft und vielleicht sogar noch weiter im Osten … Projekt Rohstoffraum Ost.
Nur liegen ein Großteil der wertvollen Lagerstätten der Ukraine im Donbas und davon ist der größte Teil bereits russisch kontrolliert und wird es auch bleiben. Die EU kann noch so viel mit der Ukraine Förderabkommen vereinbaren, am Ende wird Russland darüber verfügen.
Und der EU bleibt ein gigantischer Schuldenberg und die abgeschnitte Energieversorgung.
Zusammen wird das nicht mehr lange finanziel gut gehen.
„…während gleichzeitig die Unterstützerländer noch mehr Geld locker machen müssten, um Militär und Staat am Leben zu erhalten.“
Ich denke mit diesem Halbsatz ist der Autor genau am Punkt. Wie ich ja bereits mehrfach kommentiert habe, gehe ich davon aus, dass die russische politische Führung dem Generalstab vor einigen Wochen damit beauftragt hat, die Kapitulation der Kiewer Junta nun mit militärischen Mitteln zu erzwingen.
Wenn die russische Führung auch weiterhin Wert darauflegt, einen großen Krieg in Europa zu vermeiden, dann muss sie nach meinem Verständnis alles tun um die Kosten des Krieges für das aggressive EU-/Nato-Europa soweit hochzutreiben, dass eine Fortsetzung des Krieges es in den Ruin zu treiben droht.
Und genau das werden wir mit einiger Wahrscheinlichkeit jetzt im Winterhalbjahr live miterleben, während die Vorbereitungen für einen russischen Gegenangriff auf EU-/Nato-Europa ebenfalls so gut wie abgeschlossen sein dürften.
Was sollte Russland ein Angriff auf
ein deindustrialisiertes , rohstoffloses Europa
mit verwöhnter Bevölkerung bringen?
Ich sehe da keinen Benefit. Ausser einem
Präventivschlag vor der geplanten hirnlosen
weiteren Eskalation durch dir USAEU..
Ich denke auch, dass man in Russland
mittlerweile verstanden hat, dass der
doppelzüngige Feind in DC sitzt…
Die Ukraine, von etlichen Menschen auch als „Staat 404“ bezeichnet, ist spätestens seit 22. Februar 2014 pleite! Da haben die von „Westen“ eingesetzten Putschisten unter dem Druck ihrer „Besitzer“ beschlossen, den Handel mit Russland, das bis dahin 50 bis 60% der ukrainischen Exporte aufgenommen hatte, komplett einzustellen. Und seitdem geht es mit dem Land nur bergab! 2021 hatte die Ukraine etwa 60 bis 65% der Wirtschaftsleistung erreicht, die sie 1991 hatte. Und die Bevölkerung ging von 52 Mill. Einwohnern auf etwa 22 bis 25 Mill zurück. Selbst die über 550 Mrd. € , die die Ukraine seit 2022 vom „Westen“ bekommen hat, können nicht das ökonomische und demographische Desaster verdecken, das die Bandera- Faschisten und ihre Gesinnungsgenossen in London, Berlin, Brüssel…zu verantworten haben. Der Staat „Ukraine“ ist komplett bankrott. Nur Selensky, seine Entourage sowie die ukr. Mafia sind sehr reich geworden. Und der eine oder andere „Werte- Demokrat“ in Politik und Medien des „ Westens“!
Die Ukraine, von etlichen Menschen auch als „Staat 404“ bezeichnet, ist spätestens seit 22. Februar 2014 pleite! Da haben die von „Westen“ eingesetzten Putschisten unter dem Druck ihrer „Besitzer“ beschlossen, den Handel mit Russland, das bis dahin 50 bis 60% der ukrainischen Exporte aufgenommen hatte, komplett einzustellen. Und seitdem geht es mit dem Land nur bergab! 2021 hatte die Ukraine etwa 60 bis 65% der Wirtschaftsleistung erreicht, die sie 1991 hatte. Und die Bevölkerung ging von 52 Mill. Einwohnern auf etwa 22 bis 25 Mill zurück. Selbst die über 550 Mrd. € , die die Ukraine seit 2022 vom „Westen“ bekommen hat, können nicht das ökonomische und demographische Desaster verdecken, das die Bandera- Faschisten und ihre Gesinnungsgenossen in London, Berlin, Brüssel…zu verantworten haben. Der Staat „Ukraine“ ist komplett bankrott. Nur Selensky, seine Entourage sowie die ukr. Mafia sind sehr reich geworden. Und der eine oder andere „Werte- Demokrat“ in Politik und Medien des „ Westens“!
Liebe Kollegen, ich schließe mich dem Standpunkt Florian Rötzers an, dass ein Staat erst dann „pleite“ ist, wenn er zahlungsunfähig ist, halte Eure Argumente warum die Restukraine „trotzdem bereits pleite“ ist zwar für im Grunde zutreffend, jedoch vor allem für nebensächlich.
Allerdings finde auch ich, dass der Titel des Artikels treffender sein könnte und schlage „Ukraine und ihre Unterstützer vor der Pleite?“ vor.
Es spricht einiges dafür, dass wir im kommenden Winter in Deutschland wie möglicherweise in weiten Teilen des EU-Blocks in eine Situation geraten könnten, in der das Merz-Regime und seine europäischen Partner vor der Alternative stehen werden, entweder zu kapitulieren oder nicht zuletzt aufgrund der nicht mehr leistbaren Kriegskosten zusammenzubrechen. Und das, ohne dass die russische Armee auch nur einen einzigen Schuss auf unsere Länder abgegeben hat.
Energiemangel (Öl, Gas, Benzin, Kerosin, möglicherweise Strom, vor allem aber Diesel) und damit einhergehend eine allgemeine Versorgungskrise inklusive Lebensmittel, hohe Inflation, allgegenwärtiger Geldmangel bei den unteren 90%, eine ausgesprochen unangenehme Atmosphäre und mögliche Putschversuche von „Demokratieschützern“ (egal ob schleichend oder „klassisch“) sind ein paar der zentralen Faktoren und möglicherweise sind auch eine „internationale Finanzkrise“ und eine bisher unbekannte neue Schnupfenvariante mit Husten und Halsweh hinzu bereits vorbereitet.
Sobald die Restukraine zusammenbricht, stellt sich die Frage der Versorgung jener etwa 20 Millionen Menschen (gut die Hälfte davon Rentner und Krüppel) die es eben nicht in den relativ sicheren „russischen Hafen“ geschafft haben. Möglicherweise müssen wir diese Menschen abholen, bei uns „bis auf weiteres“ unterbringen und hier versorgen.
Es muss nicht alles so kommen, aber wenn doch, dann sind das nach meinem Verständnis fast schon apokalyptische Zustände. Und das „fast“ auch nur deshalb, weil ich ja niemanden beunruhigen möchte…
Es wird wohl eine Kapitulation werden. Alternativ der direkte NATO-Angriff. Ist ja nicht aus der Welt bei unseren Machthabern.
Da die EU bekanntlich alles für die Ukraine gibt, wird letztere dann Pleite gehen, wenn erstere Pleite geht. Es dürfte also bald soweit sein.
Die Ukraine ist ein Gebiet, von dem aus die europäischen Nato-Staaten, auch Deutschland, ihre Kampfdrohnen und Marschflugkörper gegen Russland starten.
Nur mit dem Geld der europäischen Nato-Staaten wird dort noch eine politische Struktur aufrecht erhalten, die einen funktionierenden unabhängigen Staat vortäuschen soll.
Die Einheimischen dort werden gezwungen, für ihre nato-europäischen Auftraggeber einen Krieg gegen Russland zu führen, den sie angesichts der militärtechnischen Überlegenheit (trotz all der Waffen, die die Nato liefert) und der soldatischen Übermacht Russlands niemals gewinnen können. Daran werden auch die im Artikel erwähnten weiteren zig Milliarden-Zahlungen der EU nichts ändern können.
Trottz aller Drohnenangriffe auf Russland rückt das russische Militär langsam aber stetig in der Ukraine vor. In 2027 wird es m.E. überall den Dnjepr erreicht haben und vermutlich sogar Kiew einnehmen. Wenn die Marionettenregierung in Kiew dann nicht kapitulieren will, könnte sie eventuell allenfalls noch nach Lwiw ausweichen. von dort aus den Krieg weiter führen und Russland damit dazu bringen, größere Teile des Westens der Ukraine zu zerstören.
Schon beim ersten Nato-Treffen in Ramstein, nach dem russischen Einmarsch 2022, verkündete der damalige US Verteidigungsminister, Ziel dieses Krieges sei es, Russland maximal militärisch zu schwächen.
Wie es aussieht soll diesem Ziel nun die gesamte Ukraine und ihre Bevölkerung geopfert werden.
Verhindern lässt sich dies nur durch umgehende Friedensverhandlungen mit Russland.
Man kann der ukrinischen Bevölkerung nur wünschen, dass sie es möglichst bald schafft, das ultranationalistische und russlandfeindliche Selensky-Regime abzuschütteln und vernünftige Politiker an die Macht zu bringen, die den Krieg durch Friedensverhandlungen schnell und ohne Vorbedingungen beenden.