
Mordanschlag auf ukrainischen Oligarchen in Monaco. Stecken ukrainische Geheimdienste dahinter?
Der wie viele andere in den wilden 90er Jahren reich gewordene Vadym Yermolayev sah sich schon 2019 als bedroht an und verließ das Land. Er wurde von Selenskij 2023 mit Sanktionen wegen angeblicher Kollaboration belegt. Sollte dem "Bataillon Monaco" eine Botschaft aus Kiew vermittelt werden, geht es um Korruption oder um organisierte Kriminalität?

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Die vielen Spekulationen sind oder sollen in die Irre führen. Diese brutalen Attentate führt nur einer durch, Selenski’s SBU Schergen.
Selenski hat mörderische Angst das seine Missedaten im Korruptionssumpf aufgedeckt werden.
Es ist mir eigentlich völlig wursch egal, wer denn da diesen Oligarchen aus dem
Weg räumen will. Nicht egal ist mir, wenn ein Türke mit Hilfe einer Migrationshelferin
in Stade 6 Mitarbeiter einer Kinderlebenshilfe kaltblütig ermordet. Schlimm genug, dass
in unseren „Qualitätsmedien“ darüben geschwiegen wird, auch hier scheint das Thema
zu heiß zu sein.
Die Ukrainisierung der westlichen Welt macht große Fortschritte.
Regiert wird mit Dekreten, gemaßregelt mit Sanktionen fernab jeglicher Rechtsstaatlichkeit, und wer sich dem entzieht, wird eingeschüchtert oder ermordet.
Schöne neue Welt!
Wofür kämpfen wir in/mit der Ukraine nochmal? Für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte?
Die Ukrainer dürfen das, schließlich verteidigen sie unsere Freiheit!
Und ich bin sicher die zuständigen Staatsanwaltschaften wissen auch in Monaco, was sie der Staatsräson schuldig sind.
Seltsam nur dass es sich bei so vielen Beteiligten um „Israelis“ handelt. Fällt das dann auch unter Selbstverteidigung?
Selensky hat ja den Berufsverbrecher Poklad („ der Würger“) aus dem Lemberger kriminellen Sumpf geholt und zum Chef des SBU gemacht. Damit der die Drecksarbeit für den „Paten“ erledigt. Und der Yermolayew hat entweder seinen Tribut nicht an den „Paten“ gezahlt, oder hat in den Revieren anderer Krimineller gewildert.
Das ganze ist eine Abrechnung unter ukrainischen Kriminellen. Und wohl auch als Warnung gedacht…
Die westlichen „Eliten“ haben sich mit dem kriminellen Abschaum der Ukraine ins Bett gelegt. Da brauchen sie sich jetzt nicht über Flöhe beklagen.
Und, hat jemand eine Verschwörungstheorie? Ich habe eine.
Beginnen wir mal so: da sitzen in London jede Menge russischer Oligarchen, die aus Protest gegen Putin dorthin geflohen sind. Wie ihr Anführer Chodorkowski, der den russischen Staat um alle Einnahmen aus dem Verkauf von Öl geprellt hat. Von dieser Sorte sind die wohl alle, nebst dem Berufslügner Bill Browder. Die nun warten auf den Sturz Putins, worauf sie nach Russland zurückkehren und dort die wirtschaftliche und politische Macht übernehmen. Indes, Putins Sturz zieht sich. Länger als gedacht.
Aus russischer Sicht regiert in der Ukraine eine Junta. Aus meiner Sicht bestehend aus Nazibanden, die das Gewaltmonopol inne haben, unter Führung von Selenskijs Büroleiter Budanow. Was, wenn diese gestürzt werden? Da entstünde ein Vakuum und das will Russland wohl mit den Oligarchen aus Monaco füllen. Das Gegenstück zur Londoner Exiloligarchie. Das ist auch deswegen praktisch, weil Russland Waren beschaffen muss, die für das Land unter Boykott stehen. Und Monaco hatte bislang eine ausgezreichnete Sicherheitslage.
Nun trägt der Anschlag mit so vielen unbeteiligten Schwerverletzten eine bestimmte Handschrift. Es ist die von Kiril Budanow. Eindeutiger könnte es nicht sein.
Aber warum jetzt? Fürchtet die Junta etwas? Das wäre eine sehr gute Nachricht.
„Der Täter flüchtete nach Frankreich, dann vermutlich nach Italien, wahrscheinlich mit dem Ziel, in der Ukraine unterzutauchen.“
Bemerkenswerte analytische Weitsicht. Während die monegassische Polizei noch mühsam die ersten Videoaufnahmen auswertet, kennt der Artikel bereits die „vermutliche“ und „wahrscheinliche“ Fluchtroute des Täters.
„…könnte der Mordanschlag auch damit zu tun haben, dass Yermolayev in nächster Zeit über die Korruption in der Ukraine im Europäischen Parlament sprechen wollte.“
Hatte der Betroffene das denn überhaupt vor? Oder bewegen wir uns hier nach dem Motto: „Wir haben zwar keine Fakten, aber nehmen wir es doch einfach mal hypothetisch an“?
Die Chronologie spricht jedenfalls eine völlig andere Sprache: Der Oligarch flüchtete bereits 2019 vor der neuen Selenskyj-Regierung, distanzierte sich von der direkten Führung seiner ukrainischen Vermögenswerte und wurde 2023 offiziell sanktioniert. Die Vorstellung, dass er nun im Jahr 2026 im Europaparlament brandaktuelle „Insider-Informationen“ über die ukrainische Korruption auspacken wollte, entbehrt jeder Logik. Nach sieben Jahren Abwesenheit hätte er wohl weitaus frischere und fundiertere Daten über die Korruptionsstrukturen in Monaco liefern können als über Kiew.
„Für Anatolij Sharij… Das habe er einem Gespräch mit einem ukrainischen Oligarchen entnommen… „Das ist eine Botschaft. Sie wurde auf die brutalste und lauteste Art und Weise übermittelt…“
Ein anonymer Oligarch erklärt Scharij also, dass Jermalajew „nicht in der ersten Reihe“ stand — mit anderen Worten: Er war für Kiewer Sicherheitsbehörden oder deren Interessen schlichtweg kein vorrangiges Ziel
Direkt im Anschluss konstruiert Scharij jedoch die monumentale Theorie, dass hinter der Explosion Selenskyj persönlich stecke, um brutal Macht zu demonstrieren. Beweise? Wozu? Er „glaubt“ es halt einfach. Ein journalistischer Standard, der sich nahtlos in das redaktionelle Niveau von Overton einfügt.
„Vermutlich wird man Ukrainern in Monaco mit größerem Misstrauen begegnen, weil ihre Anwesenheit die Sicherheit auch anderer Bewohner gefährden könnte.“
Ach so, verstehe… Schauen wir uns dazu aber die Details aus dem Artikel und den realen Hintergründen an: Der Text merkt an, dass der Sohn des Oligarchen „vermutlich Richtung Israel“ verschwand und Yermolayev „auch die israelische Staatsbürgerschaft besitzt“.
Hier zeichnet sich ein überaus interessantes Schema ab. Das Etikett der Korruption ist stets pauschal „ukrainisch“, doch die Hauptakteure im Hintergrund — wie eben Yermolaev, jener Sohn oder auch Schlüsselfiguren wie Mindich und sein Komplize Zukerman, die sich ebenfalls nach Israel abgesetzt haben — besitzen auffallend oft die israelische Staatsbürgerschaft. Und es liegt ja wohl kaum daran, dass ein israelischer Pass für jedermann leicht zu bekommen wäre – er wird praktisch nur aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit ausgestellt, während es für andere Nationalitäten selbst durch Heirat oder dauerhaften Aufenthalt in Israel äußerst schwierig ist, ihn zu erhalten.
Also, stellt sich eine zwangsläufige Frage:
Wenn es für den Artikel völlig legitim ist, “Ukrainern” aufgrund von Korruptionsskandalen einzelner Krimineller kollektives Misstrauen und eine Sicherheitsgefahr für Unbeteiligte zu attestieren – warum sollte man dann nicht spiegelbildlich in der Ukraine oder anderswo ein tiefes Misstrauen gegenüber genau jener Ethnizität an den Tag legen, die in diesen Skandalen ständig eine zentrale Rolle spielt?
Ach nein, natürlich nicht – wenn Ukrainer so etwas tun würden, wäre das sofort als primitiver Nationalismus oder Schlimmeres gebrandmarkt. Aber pauschal „die Ukrainer“ und die Ukraine als solche stehts zu kritisieren – das ist dann natürlich wieder „etwas ganz anderes”.