Die Bundesmarine im Umbruch: Ambition und Realität beim Wiederaufstieg

Die Bundesmarine durchläuft derzeit einen umfassenden Transformations- und Aufrüstungsprozess. Doch selbst bei vollständiger Umsetzung der ehrgeizigen Pläne bleibt die Frage, ob sie rechtzeitig bereit sein wird, den Anforderungen der modernen Seekriegsführung gerecht zu werden.

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5 Kommentare

  1. Ich teile die Großmachtpläne nicht!
    Von daher wäre es mir lieber die Marine erreicht die Aufrüstungsziele nicht und das Geld würde in soziale Projekte zum Wohl der Bevölkerung fließen!

    Dem Frieden verpflichtet!

  2. Dann muss wohl die Schaumweinsteuer erhöht werden und ihrem ursprünglichen Zweck zugeführt werden! 😉

    Die Pläne lesen sich ziemlich überheblich und fern der Möglichkeiten einer BRD, der demnächst das Geld ausgehen wird, wenn der letzte Betrieb schließt oder abwandern muss. Dann gibt es auch keine Steuereinnahmen mehr.

  3. wir brauchen keine Fähigkeit zur Seekriegsführung. Wir brauchen Frieden!
    Frieden mit unseren Nachbarn, und Frieden mit der eigenen Bevölkerung. Keine Terroranschläge Auf Grundrechte und körperliche Unversehrtheit.
    Ein privater Wachschutz für eine hoffentlich bald von anderen Mächten enteigneten Pipelines vielleicht.
    solche Artikel machen mich fassungslos

  4. Die Sorgen des Autors teile ich ausdrücklich nicht, fühle mich aber in meiner Einschätzung bestätigt, dass das letztlich alles – glücklicherweis! – nicht funktionieren wird, dass zwar jede Menge Geld in zweifelhafte Projekte gesteckt wird, aber der Haupteffekt des Geldsegens Teuerung sein wird und keine zuverlässige Produktion, und schon gar nicht ‚Innovation‘.

  5. Neue Kriegsschiffe sinken genauso schnell wie die alten. Bei der rasanten Entwicklung autonomer Waffensysteme ist es fraglich ob man in 2-3 Jahren überhaupt noch Fregatten braucht. Vielleicht sollte sich die Bundesregierung im Jemen darüber einmal beraten lassen, welches Kriegsschiff wie schnell untergegangen ist.
    Noch besser wäre es für Frieden einzutreten und gar nicht erst zu rüsten.

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