Selenskij: „Der russische Luftraum wird faktisch geschlossen“

Der ukrainische Präsident will mit Drohnen den russischen Luftraum auch für alle zivilen Flüge unpassierbar machen und kalkuliert tote und verletzte Zivilisten ein. Mit dem riskanten Zug soll nicht nur der Kreml unter Druck gesetzt werden, sondern auch die Unterstützerstaaten, um dem vor der Pleite stehenden Staat noch mehr Hilfe zu geben

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18 Kommentare

  1. MH17 läßt grüßen. Wer braucht schon Beweise, wenn es reicht, Behauptungen oft genug zu wiederholen.

    Medwedew hat natürlich recht. Was wäre hier wohl los, wenn der Donbas Raketen und Drohnen in „die Tiefen des europäischen Raumes“ schiessen würde?

  2. Wie man es auch dreht und wendet: es ist eine Terrordrohung, von der ein ukrainischer Minister behauptet, es handele sich um “ ihr unveräußerliches Recht auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der UN-Charta“. Aber man hat ja bereits Erfahrung darin, sich gegen Zivilflugzeuge zu „verteidigen.“

    https://news.antiwar.com/2026/09/01/zelensky-warns-safe-days-are-over-for-civilian-aircraft-in-russian-airspace-as-he-vows-to-escalate-drone-attacks/

    1. Diese Drohung erinnert an die angebliche „Selbstverteidigung“ der Israelis im Gaza – und wenn es passiert, was dann? Die Russen sind nicht die Israelis, gibt es dann Retourkutschen gegen uns Werteeuropäer? Und falls ja, machen die Russen dann die „Drecksarbeit“ für uns?

  3. Elendski treibt es auf die Spitze. Er opfert sein Land und dessen Bewohner für die Ineressen
    der westlichen Geldmafia. Russland wird immer härter auf diesen Terrorismus reagieren.
    Wenn Deutschland mit gelieferten Drohnen an einem Abschuß eines Passagierflugzeuges
    mit mehreren hundert Toten beteiligt ist, dann werden wir entgültig zu einem Ziel der Haselnuss-
    bäumchen. Darauf scheinen unsere Regierenden gerade zielstrebig hin zu arbeiten. Die Ammis
    lachen sich ins Fäustchen. Sie verdienen sich goldene Nasen und bekommen keinen Schuß ab.

  4. Die Kreml-Führung besteht nur noch aus lächerlichen Figuren, die an den Strippen der Oligarchen hängt
    Bis heute faselt Putin von Terrorismus, leugnet einfach, dass es sich um einen Krieg des gesamten Westens gegen Russland handelt.
    Was die Russen von Putin halten, kann man in Leserbriefen, z.B. bei Topwar.ru, nachlesen.
    Die russische „Elite“ mit Bankkonten, Immobilien, Jachten Kindern und Geliebten im Westen, steht einem militärischen Sieg im Wege. Sie sucht mittels Geheimverhandlungen, Bestechungen und Hinterzimmerdeals verzweifelt nach einem Ausweg, der ihr ihre dem russischen Volk geraubten Besitztümer rettet.
    Stalin wusste um die zerstörerische Rolle dieser „Elite“ und hat sie gnadenlos physisch vernichtet.
    Nur so konnte der Große Vaterländische Krieg gewonnen werden.

    1. @harakiri
      vor einigen Jahren hat Russland ein Gesetz erlassen, das es allen Regierungsvertretern und auch allen Parlamentariern verbietet, Konten im Ausland zu unterhalten. und nicht nur Konten…….

  5. An die MH 17 fühle ich mich nicht erinnert, eher an das Inserat der deutschen Botschaft in den USA vom 22. April 1915:

    „HINWEIS! Reisende, die vorhaben, den Atlantik zu überqueren, werden daran erinnert, dass Deutschland und seine Alliierten und Großbritannien und seine Alliierten sich im Kriegszustand befinden; dass das Kriegsgebiet auch die Gewässer rings um die Britischen Inseln umfasst; dass in Übereinstimmung mit der formellen Bekanntgabe der Kaiserlichen Deutschen Regierung alle Schiffe, die die Flagge Großbritanniens oder eines seiner Verbündeten führen, Gefahr laufen, in diesen Gewässern zerstört zu werden, und dass Reisende, die im Kriegsgebiet auf Schiffen aus Großbritannien oder seiner Verbündeten reisen, dies auf eigene Gefahr tun. KAISERLICHE DEUTSCHE BOTSCHAFT, WASHINGTON D. C., 22. April 1915.“

    Die Lusitania fuhr dennoch offiziell als Passagierschiff und führte im Auftrag der Royal Navy den Transport kriegswichtiger Güter aus den USA nach GB durch. „Unmittelbar vor der Versenkung der Lusitania fragte der britische Außenminister Edward Grey am Morgen des 7. Mai (am Tag der Versenkung der Lusitania) den nach England gesandten Berater des US-Präsidenten, Oberst House: „Was wird Amerika tun, wenn die Deutschen einen Ozeandampfer mit Amerikanern an Bord versenken?“ House antwortete sinngemäß, dass dann die USA in den Krieg eintreten würden.““

    Aber nicht unmittelbar, sondern erst zwei Jahre nach der Versenkung der Lusitania gab die US-Regierung ihre „Neutralität“ im I. WK auf.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lusitania_(Schiff,_1907)

    Wie würden Russland, China, Nordkorea und Belarus auf den Abschuss von Passagierflugzeugen über russischem Territorium reagieren, wenn unter den Passagieren ihre Bürger zu Tode kämen? Selensky geht offenbar davon aus, dass ihm dabei nichts passieren wird …., weil er genau zu diesem Zeitpunkt im freundlich gesinnten Ausland sein könnte?

    1. @Dagmar Brandt

      Auch im Jahr 2026 sind schätzungsweise 1.600 bis 2.000 deutsche Unternehmen in Russland aktiv.

      Wie würden Merz, Wadephul, Pistorius, von der Lexen reagieren, sollte die Ukraine ein flugzeug mit deutschen Passagieren abschiessen?

      Und wie würden die USA reagieren, sollte die Ukraine ein flugzeug mit US-Passagieren abschiessen?

  6. Zu dem was u.a. in der West-Bank passiert (Montag, der 31.08.2026):
    Das Militär fährt in einem zivilen Kraftfahrzeug (Undercover-Einheit) in das Balata-Flüchtlingslager, östlich von Nablus und nimmt einen Palästinenser fest. Das Militär nimmt einen Palästinenser westlich von Nablus fest. Das Militär nimmt in der Altstadt von Hebron einen Palästinenser fest. Das Militär begibt sich nach Sinjil. Das Militär begibt sich in das Aqaba Jabr-Flüchtlingslager, südlich von Jericho und es gibt Zusammenstösse (keine Verletzten).Das Militär zerstört in Birzeit, nördlich von Ramallah zwei Wohngebäude wegen fehlender Baugenehmigung. Und fährt mit Bulldozern nach Nablus (Al-Taawun Gegend) um ebenfalls Wohngebäude zu zerstören.

    Die Siedler begeben sich nach Qusra und stehlen aus dem Wohngebäude eines Palästinensers das Eigentum und die Möbel (es waren dann sechzig bis siebzig Siedler vor Ort, am Samstag). Die Siedler stehlen in Burqa, östlich von Ramallah die Schafe. Die Siedler greifen in Burqa, östlich von Ramallah in und verletzen ein palästinensisches Ehepaar. Die Siedler stehlen südöstlich von Betlehem (Abu Najim und Khalayel al-Louz Gegenden) die Tore die von den palästinensischen Landbesitzern an den Zufahrten der Ländereien angebracht wurden. Die Siedler lassen in al-Minya, südlich von Betlehem ihre Schafe auf das Land der Palästinenser (die Zuhause werden angegriffen, Eigentum gestohlen, das Bewässerungsnetzwerk und die Bäume und Anbauprodukte zerstört). Die Siedler greifen in Burqa, östlich von Ramallah an und schlagen eine Palästinenserin (Fatima Muqattam) und ihren Mann (Wajih Hamdan) mit Stöcken und Steinen und sprühen ihrem 10-jährigen Sohn mit Pfefferspray ins Gesicht. Die Siedler stehlen ihnen einige Schafe und Fr. Muqattam wird mit einer schweren Kopfverletzung und einem blauen Auge in das Krankenhaus eingeliefert. Die Siedler haben in einem Zuhause die Einrichtung zerstört und die Frauen und Kinder angegriffen. Die Siedler und das Militär nehmen in der Altstadt von Hebron einem Palästinenser sein Wohngebäude. Es werden im Süden des Libanon die Wohngebäude zerstört und es gibt Luftangriffe.

    Zu dem was in Gaza passiert:
    Es werden zwei Fischer vor der Küste von Gaza-Stadt durch Beschuss ihrer Boote von einem Kriegsschiff schwer verletzt (fünf Verletzte). Bei einem Luftangriff auf eine Menschengruppe in Gaza-Stadt (Stadtpark) werden mindestens zwei Menschen getötet (Omar Al-Sarraj und Assem Khaled Tawfiq) und mehrere verletzt. Das Militär verübt im Tal Al-Hawa-Viertel, südwestlich von Gaza-Stadt einen Luftangriff auf ein Kraftfahrzeug. Es werden Baraa Ayman Al-Roubi, Moamen Saeed Al-Hawari, und Talal Badawi getötet und mehrere verletzt.
    Die Menschen stehen mit leeren Töpfen in den Gemeinschaftsküchen an. Die Kinder schleppen ihre Behälter mit Wasser. Es wird Taim Saed Mahmoud Hamdan, 3 Jahre bei einem Luftangriff auf eine Gruppe von Menschen, die in Deir al_Balah hinter der Al-Banna Bäckerei steht, verletzt und stirbt (Sonntag). Die Trümmer und Reste von Getöteten werden von Unternehmen entfernt und bezahlt wird dies vom Board of Peace. Das Militär wirft östlich vom Al-Tuffah-Viertel in Gaza-Stadt einen Sprengörper ab. Die Wohngebäude werden zerstört.

    Seit dem Waffenstillstand im Oktober letzten Jahres wurden mehr als 1.320 Palästinenser getötet, und 4.385 Palästienser verletzt. Es wurden in einer Woche sechzehn Menschen getötet und fünfundneunzig Menschen verletzt oder verstümmelt.

    Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
    Über den Völkermord sprechen.

  7. WER MODERIERT DENN DA ? HERR RÖTZER ? EIN PROGRAMM ? HAT DAS WAS MIT MODER ZU TUN ? AUF ALLE FÄLLE IST DAS ERGEBNIS DER MODE-
    RATION FÜR OVERTON EIN DESASTER. ERINNERT AN WINSTON SMITH, DER IM AUFTRAG DES GROSSEN BRUDERS DAS UNERWÜNSCHTE KORRIGIERTE UND VERSCHWINDEN LIESS

    1. Schreiben Sie doch einfach das immergleiche langatmige Traktat über „Palästina“ unter jeden Artikel, damit kommen Sie zuverlässig durch.

  8. Die Russen möchten jetzt einen Weg gefunden haben, um Starlink zu jammen.
    Die „autonomen Drohnen“ könnten Probleme mit der Navigation und Zielauffassung bekommen. Offiziell hat
    Elon Musk die militärische Verwendung von Starlink über der Ukraine zwar untersagt, gab aber an, gegen Hacks von Starlink nichts unternehmen zu können.
    Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo in der „cloud“ zum freien Download.

    Man muss mit den Drohnen auch erst in
    Flughafenähe vordringen. Wenn die Drohnen auf 10 000 m müssen um Verkehrsmaschinen zu gefährden, ist der Akku bei 5000 m schon alle. Leipzig beweist ….hust…..
    Außderm wollen die Russen vorgestern 1047 Drohnen beim Einflug ins Hinterland abgeschossen haben. Wenn die den Score drei Wochen halten, wird’s luftig in ukrainischen Hangars.

    Nachschub kommt nicht. Die Drohnenfabriken der Ukraine verraten sich durch Rauchsäulen, etwa 300 Lokomotiven sollen in Lokschuppen und auf Strecke zerstört worden sein und die Schwarzmeerhäfen der Ukraine fährt kein Käpt’n mehr an, der noch halbwegs bei Trost ist.
    Das ganze Zeug, was der Selenki im Westen bestellen möchte, muss auch ankommen.

    Ohne Arme, keine Kekse !

    1. Dropke: Das ganze Zeug, was die Ukraine bestellt, wird vermutlich mit den Antonnows
      vom Flughafen Leipzig aus dort hin geschafft. Drohnen sind ja leicht und in Einzelteilen
      können sicherlich ein paar Tausend pro Flug transportiert werden. Möglicher Weise haben
      unsere schlauen False Fake – Konstrukteure mit ihrer Drohnenaktion den Russen den Wink
      mit der Zaunlatte gezeigt. Mal sehen, wann die erste Antonnow mit einer richtigen Waffe
      vom Himmel geholt wird. Das Zusammenbauen der Drohnen in Garagen und Mietwohnungen
      in der Ukraine wird auch immer schwerer zu bewerkstelligen sein, da Russland weniger
      Rücksicht nimmt und massiv auch diese als Ziele anvisiert. Der Wahnsinn nimmt immer
      mehr Fahrt auf.

  9. Vor zwei Monaten hatte Selenski ja schon seine „40-Tage-Kampagne“ angekündigt. Und jetzt hat die Ukraine de facto keinen Zugang zum Meer mehr, 90% weniger Lagerkapazitäten, kaum noch Tankstellen und noch weniger Lokomotiven. Vom nun herrschenden Kiewer Dauertinitus nebst patriotischem Feuerwerk ganz zu schweigen.

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