Friedrich Merz in Singapur

Über einen sich machtlos durchs Dasein Schleppenden.

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6 Kommentare

  1. Wie waren denn die Pressereaktionen? Durchweg positiv. Unser Kanzler handelt in unserem Sinne. Singapour hat eine Orchiddee nach ihm benannt. Schau an. Dass dieselbe Presse diesem Merz noch vor zwei Monaten allerschlechteste Zeugnisse ausstellte und von seinem Sturz sprach, ist offenbar vergessen. Hier mein Statement beim Graswachsenhören:
    https://overton-magazin.de/kommentar/politik-kommentar/beste-freunde-starke-maenner/#comment-412911

    Ja, wurde dem Kanzler denn in Singapour applaudiert? Die Frage ist schon, ob er das Parlament überzeugen konnte. Das wird in allen Mainstrammedien nicht gezeigt. Das Klatschen war offenbar nicht so überzeugend.

    1. Der Merz macht noch keinen Sommer und so läuft das auch auf seiner Betteltour für die Ukraine. Statt Milliarden bekommt er nur wage Zusagen und ein paar Cent inne Tasch.
      Natürlich wird die Betteltour in unseren Medien als Erfolg verkauft und daher müsst ihm auch mal bejubeln🥳

  2. Das einzige, was mich daran noch interessiert, ist die Rückerstattung der Kosten an das Deutsche Volk, dem zu dienen, der Nichtsnutz von Bläckrock den Meineid geschworen hat.

    Nach dem Verursacherprinzip: Die Stammwähler der CDU und ihres Nichtsnutzes sind die anderen Nichstnutze = 3 Millionen Vermögensrentiers mit ihren Angehörigen und Hausdienern (= 10-12 Mio. Stammwähler), im volkstümlichen Jargon „Millionäre“ genannt.

    Dafür gibt es das Lastenausgleichsgesetz – gemacht für die verpeilten Großmacht- und Ostland-Ritte der „deutschen Elite“ in ihre Weltkriege – in endloser Wiederholung: Fritz Fischer „Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/1918.“

    Merz und seine Helfer (AfD, SPD, Grüne) haben bereits jetzt mehr Geld innerhalb eines Jahres zur Kriegsvorbereitung ausgegeben und damit den Millionären die Taschen gefüllt, als es Hitler schaffte. Daher ist die Anwendung des Lastenausgleichsgesetzes jetzt sofort dringend geboten!

  3. Leider kosten diese „hochtrabenden Reden“ unseres „verehrten“ Kanzlers Tag für Tag in der Ukraine und im Gaza vielen Menschen das Leben, obwohl die Lösung in der Ukraine doch so einfach wäre: Putin müsste seine Armee nur aus der Ukraine zurückziehen, das Gebiet Black Rock und der NATO überlassen und anschließend auch noch Russland an den Wertewesten verschenken.

    Russland ist aber nicht Dänemark/Grönland und auch nicht Venezuela. Dort kidnappt die US-Armee in einer Nacht- und Nebelaktion den Präsidenten und verschleppt ihn in die USA. Dann behauptet man, man hätte das gemacht, weil der Präsident ein Drogendealer ist und ersetzt die Regierung in Venezuela mit willfährigen Opportunisten der US-Regierung, die das Öl aus Venezuela an die USA verschenken.

    Ehre, wem Ehre gebührt. Geschäftsleute, die die ökonomischen Interessen von Black Rock vertreten und über Leichen gehen, gehören meiner Meinung nach nicht dazu.

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