Der vergessene Beginn eines Vernichtungskriegs

Deutschland erinnert nur dann an die Oper der eigenen Verbrechen in der Vergangenheit, wenn es daraus Kapital für seine Politik in der Gegenwart und Zukunft schlagen kann. Sowjetische Opfer haben in der BRD nie gezählt.

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24 Kommentare

  1. Der Artikel trifft einen Punkt, der in der deutschen Erinnerungskultur gern unter den Teppich gekehrt wird. Meine eigenen Erfahrungen aus der Schulzeit in Westdeutschland waren jedenfalls genau so: Der Holocaust wurde behandelt — völlig zurecht und selbstverständlich. Aber der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion? Die systematisch ermordeten, verhungerten, erschossenen und verschleppten Sowjetbürger? Das lief eher unter „ferner liefen“.
    Man lernte Jahreszahlen, Schlachten, Hitler, Stalingrad, Holocaust. Aber dass der Krieg im Osten nicht einfach nur ein militärischer Feldzug war, sondern ein rassistisch motivierter Vernichtungskrieg gegen ganze Bevölkerungen, wurde kaum mit der nötigen Klarheit vermittelt. Dass bei der Blockade von Leningrad unzählige Sowjetbürger gezielt dem Hunger überlassen wurden, habe ich in dieser Deutlichkeit erst vor wenigen Monaten gelernt. Das ist schon bemerkenswert für ein Land, das sich gern als Weltmeister der Vergangenheitsbewältigung inszeniert.
    Und bevor jetzt wieder jemand reflexartig „Relativierung!“ ruft: Nein. Das Gedenken an die sechs Millionen ermordeten Juden wird nicht kleiner, wenn man auch an die rund 20 Millionen getöteten Sowjetbürger erinnert. Erinnerung ist kein Kuchen, bei dem für die einen weniger übrig bleibt, wenn man auch der anderen gedenkt. Wer so denkt, hat Erinnerungskultur nicht verstanden, sondern betreibt moralische Buchhaltung.
    Gerade Deutschland müsste es besser wissen. Der Holocaust war ein singuläres Menschheitsverbrechen. Und zugleich war der Krieg gegen die Sowjetunion ein deutscher Vernichtungsfeldzug mit Millionen zivilen Opfern. Beides auszusprechen ist keine Relativierung, sondern historische Mindesthygiene.
    Was mich stört, ist diese selektive Schärfe: Bei bestimmten Verbrechen ist Deutschland zu Recht sehr genau. Bei anderen wird es plötzlich neblig, allgemein, abstrakt. Dann heißt es „Krieg“, „Opfer“, „Leid“ — aber selten klar genug: deutsche Täter, sowjetische Opfer, rassistische Vernichtungspolitik.
    Wenn „Nie wieder“ mehr sein soll als eine Sonntagsrede, dann darf Erinnerung nicht nach aktueller politischer Wetterlage sortiert werden. Die Opfer deutscher Verbrechen im Osten haben kein nachrangiges Gedenken verdient. Sie wurden nicht weniger ermordet, nicht weniger entrechtet, nicht weniger entmenschlicht.
    Eine ehrliche Erinnerungskultur müsste genau das aushalten: den Holocaust in seiner Einzigartigkeit benennen — und gleichzeitig die Millionen ermordeten Sowjetbürger nicht länger als historische Randnotiz behandeln. Alles andere ist kein Gedenken, sondern eine sehr bequeme Auswahl dessen, woran man sich erinnern möchte.

    1. Man sollte nicht vergessen, daß auch die Sowjets keinen Wert auf die Darstellung der Kriegsgreuel legten. Das hätte den Mythos des heldenhaften Kampfes beschädigt. Stalin hat von den Kriegsfotografen später die Fotos eingesammelt. Propaganda auch die Verlagerung ganzer Industrien hinter den Ural. Die Deutschen haben in den Industriebetrieben weiter produziert und gut verdient. Das wollten später weder die Russen noch die Deutschen wahrhaben. Die Wochenschauen zeigen immer nur Panzer in altertümlichen Dörfern mit Babuschkas mit Kopftuch. Aber die europäische SU war hochindustralisiert. Das sieht man nicht in den Filmen und die Russkis legten keinen Wert auf eine andere Darstellung. Die Amis haben denen den A….gerettet.

      1. Mit Verlaub, sie verbreiten Bullshit. Stalin ist seit 1953 Tod. Der Wiederaufbau des vollständig zerstörten Westteils der UdSSR dauerte bis in die 1960 er Jahre. Verzögert auch durch die forcierte Entwicklung von Kernwaffen und Raketentechnik, die der UdSSR zusätzliche Ressourcen kostete…Und natürlich konnten nicht alle Industriebetriebe in den Osten evakuiert werden. Es mangelte an Zeit, Transportmitteln, an Allem.
        Natürlich waren viele Kriegserinnerungen und offizielle Berichte politisch geprägt. Es gab aber auch andere Literatur. Im Übrigen hat ja die Propaganda der BRD über die „saubere, ritterliche“ Wehrmacht bis heute seine Wirkung. Erinnert sei nur an die Wehrmachtausstellung in den 1990er Jahren. Was war das für ein Shitsturm…
        Ihnen empfehle ich Elem Klimow „Komm und sieh“ , in der UdSSR 1983 bis 1985 gedreht Dieser Film beruht auf den Berichten von Überlebenden, die seit den 1960ern in der UdSSR erschienen: https://de.wikipedia.org/wiki/Chatyn

      2. Mit Verlaub, sie verbreiten Bullshit. Stalin ist seit 1953 Tod. Der Wiederaufbau des vollständig zerstörten Westteils der UdSSR dauerte bis in die 1960 er Jahre. Verzögert auch durch die forcierte Entwicklung von Kernwaffen und Raketentechnik, die der UdSSR zusätzliche Ressourcen kostete…Und natürlich konnten nicht alle Industriebetriebe in den Osten evakuiert werden. Es mangelte an Zeit, Transportmitteln, an Allem.
        Natürlich waren viele Kriegserinnerungen und offizielle Berichte politisch geprägt. Es gab aber auch andere Literatur. Im Übrigen hat ja die Propaganda der BRD über die „saubere, ritterliche“ Wehrmacht bis heute seine Wirkung. Erinnert sei nur an die Wehrmachtausstellung in den 1990er Jahren. Was war das für ein Shitsturm…
        Ihnen empfehle ich Elem Klimow „Komm und sieh“ , in der UdSSR 1983 bis 1985 gedreht Dieser Film beruht auf den Berichten von Überlebenden, die seit den 1960ern in der UdSSR erschienen: https://de.wikipedia.org/wiki/Chatyn

    2. „Der Holocaust war ein singuläres Menschheitsverbrechen. Und zugleich war der Krieg gegen die Sowjetunion ein deutscher Vernichtungsfeldzug mit Millionen zivilen Opfern. Beides auszusprechen ist keine Relativierung, sondern historische Mindesthygiene.“
      Es waren Verbrechen von den gleichen Tätern, die im gleichen Geist begangen wurden und überdies auch mit einander verwoben waren. So wurden auch massenweise sowjetische Kriegsgefangene in die Vernichtslager verbracht und dort umgebracht. Die Opfer der ersten Massenvergasungen in Auschwitz waren zum Großteil sowjetische Kriegsgefange.
      Auch im Vernichtungslager Sobibor wurde zahlreiche Russen ermordet. Der Aufstand von Sobibor wurde übrigens von dort gefangenen Soldaten der Roten Armee geplant und erfolgreich durchgeführt.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_von_Sobib%C3%B3r

  2. So multinational die Rote Armee aufgestellt gewesen sein mag, Rechtsnachfolger der Sowjetunion ist ja trotzdem genau Russland.
    Insofern ist es vielleicht nicht von zentraler Bedeutung, in jedem Zusammenhang die Andersnationalenden ausdrücklich sichtbar zu machen.

    1. Die russische Verfassung definiert präzise die rechtliche Bedeutung der Bezeichnung „Nachfolger der UdSSR“ für die moderne Russische Föderation: Die Russische Föderation ist innerhalb ihres eigenen Territoriums der Rechtsnachfolger der UdSSR sowie deren Rechtsnachfolger (Fortführungsstaat) hinsichtlich der Mitgliedschaft in internationalen Organisationen und deren Organen, der Teilnahme an internationalen Verträgen und der Verpflichtungen und Vermögenswerte der UdSSR aus internationalen Verträgen außerhalb des Territoriums der Russischen Föderation.

      Wie Sie sehen, lautet die Formulierung „innerhalb ihres eigenen Territoriums“.

      Ihre Behauptung, Russland sei „genau der Rechtsnachfolger“, ist schlichtweg falsch.

  3. Schon seltsam dieser Nowak.

    Pöser, pöser Putin, gute Sowjetunion:
    „Auf einem Transparent stand die Parole „Wir vergessen nie – Russland ist unser Freund“ unter einem Foto, das sowjetische Soldaten mit der berühmten Gulaschkanone zeigte.“

    Es darf, laut Nowak, auf gar keinen Fall ein Russe sein. Das wäre Geschichtsklitterung sagt er.

    1. Naja die russische Föderation ist nicht identisch mit der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken. Daß das schon immer vermischt wurde nervt mich auch. Es wurde ja immer gerufen „die Russen sind da“ von Meister Röhrich statt „die Sowjets“.

      Aber die USA setzen sich auch gerne mit Amerika gleich und die Europäische Union hält sich für Europa. Von daher ist dieses Verwechseln nichts neues. Es kann sich aber auf dem Foto mit der Gulaschkanone auch um Soldaten aus der russischen Sowjetrepublik hanedeln. Dann sind es doch Russen. 😉

  4. Interessanter Tippfehler beim Teasertext auf der Startseite:

    Deutschland erinnert nur dann an die Oper der eigenen Verbrechen in der Vergangenheit…

    Manchmal mag man annehmen, dass das in gewissen traditionellen Kreisen so gesehen wird. Aber natürlich sollte die vollständige Falschschreibung heißen: „Deutschland erinnert nur dann mit einer Oper an die eigenen Verbrechen in der Vergangenheit…“
    Dem Westen ist nicht nur auf der Führungsebene das sapiens abhanden gekommen, in der Breite wird mit großem Verve das erectus demontiert, der „Smombie“ ist da nur die finale Visualisierung.

    Willkommen bei Freunden? Willkommen zuhause? Willkommen?
    Danke, aber: Nein danke.

    PS: Wieder so ein schönes Headerbild. Das ist wohl das obligatorische Bühnenbild dieser Oper.

    PS II: Ich werde den Artikel nicht gelesen haben, ich erwähnte es bereits.

  5. „Dagegen gilt es deutlich zu machen, dass das nationalistische Regime unter Putin nicht mit der Sowjetunion gleichzusetzen ist und  auch nicht mit der Roten Armee, die Hitler-Deutschland besiegte. “
    Woher nimmt der Autor diese Erkenntnis vom ’nationalistischen Regime unter Putin‘?
    Erzählen ihm das seine zum Schluß aufgeführten Freunde? Sind das vielleicht Nawalnys Nachfolger und von westlichen „NGO“ gesponsert?
    Zum ’nationalistischen Regime‘ müsste ja ein russischer Nationalismus gehören. Wo kann er den ausmachen?
    Bestenfalls im Kaffeesatz von Spiegel & Co.

    1. Ich habe manchmal den Eindruck, dass der Zensor in der Westpresse mit Sanktionen droht, wenn ein Autor nicht wenigstens ein paar Lippenbekenntnisse zur wertewestlichen Russlandhetze in einem veröffentlichten Artikel bringt. Das kann ja mittlerweile zu Kontensperrungen für die ganze Familie durch Uschis Reichskanzlei führen.

  6. Die werden uns dezimieren und krank halten .
    Das ist due Agenda der Reichen und Mächtigen!
    Und vergesst nicht, Google ist der Feind!

  7. Der Artikel von Herrn Nowak ist gut, aber am Ende kommt er mit „Putins nationalistischem Russland“ – schade, hier wäre eine reflektiertere – nämlich die Vorgeschichte des Einmarsches in die Ukraine – Bewertung angebracht! Nationalismus ist etwas anderes, als ein von Staaten, die einem nichts Gutes wollen hochgerüsteter Nachbarstaat, der acht Jahre lang Krieg gegen die überwiegend russisch-ethnischen Bevölkerung im Donbass geführt hat (ganz abzusehen von US-Biowaffen-Labors, NATO-Manöver unter Einbezug der Ukraine, Missachtung der Vereinbarung zu MINSK II) als Bedrohung der eigenen Sicherheit zu betrachten und darüber hinaus auch diesen schon genannten Bevölkerungsteil im Donbass schützen zu wollen (der in den Tagen vor dem Einmarsch intensiv von der westukrainischen Armee bombardiert wurde).

  8. Der Nowak erzählt gelegentlich etwas vom Pferd, ohne zu wissen, was das ist…😉
    Der 22. Juni ist keinesfalls bei allen Deutschen vergessen. Das Relotius- Magazin aus Hamburg hat sogar eine seiner Ausgaben mit „ Unser Krieg gegen Russland“ betitelt. Gut, das war nur der Titel. Im Text ging es um den 22.6.41 als quasi Beginn der Judenvernichtung: Vernichtungskrieg gegen die Juden, Aber nicht gegen die Slawen… Das Aushungern von Leningrad ist nur eine Randnotiz….kein Völkermord.
    Dann hat sich der Nachfahre baltischer Ostlandreiter, derzeit Botschafter der BRD in Moskau, herabgelassen, den „Barbaren“ in Russland ein Moralpredigt voller Hass und Verachtung zu halten.
    Allerdings ist das kein Ausrutscher. Der Herr Botschafter ist in Moskau für sein „undiplomatisches“ und arrogantes Herrenmenschen-Auftreten bekannt.
    Und was „Linke“ betrifft : was ist für den Herrn Nowak eigentlich „links“? Ist es der ehemalige Ministerpräsident von Thüringen, von vielen Einwohnern als Gauleiter betitelt, der noch im Sommer 2022 Zwangsimpfung für die gesamte Bevölkerung und Internierungslager für Impfverweigerer forderte? Wohlgemerkt zu einer Zeit, als Andernorts die Corona- Maßnahmen komplett aufgehoben wurden…

  9. Der Autor bezeichnet Litauen wiederholt als „ehemaliges Sowjetgebiet“. Tatsächlich ist Litauen jedoch ein unabhängiger Staat, der mehrere Jahrzehnte lang von der Sowjetunion besetzt war. Auch die litauische Gesellschaft hat „historische Empfindlichkeiten“.
    Es ist lobenswert, dass der Autor die Unterscheidung zwischen „sowjetisch“ und „russisch“ hervorhebt.

    1. „Sowjetrepubliken“ waren Russland, Armenien, Aserbaidschan, Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgisien, Lettland, Litauen, Moldawien, Tadschikistan, Turkmenien/Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan, Weißrussland/Belarus

      Zum Ostblock zählten die „Sowjetunion“, die Volksrepublik Polen, die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die Tschechoslowakische Sozialistische Republik (ČSSR), die Volksrepublik Ungarn, die Volksrepublik Bulgarien und die Volksrepublik bzw. Sozialistische Republik Rumänien (SRR). Bis in die 1960er Jahre galt auch die Sozialistische Volksrepublik Albanien als Ostblockstaat.

      Können Sie das unterscheiden? Wenn nicht Wiki hilft!

  10. Am 5.2.2026 kam eine WDR-Monitor-Sendung:

    Thema: „Trumps Amerika: Ist das schon Faschismus?“

    https://www.ardmediathek.de/video/monitor/trumps-amerika-ist-das-schon-faschismus/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNDNjMDMyNDgtM2I3ZS00MmVkLTllNDEtNDc4N2Y1YWZkYzA2

    Ursprünglich sagte die Sprecherin bei Min. 10:20

    „Deutschland unter Hitler, befreit vor allem von den Amerikanern.“

    Wenig verwunderlich übler Geschichtsrevisionismus a la GEZ-Schrott. Also folgte Intervention….

    „vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 15. Februar 2026 an den Rundfunkrat des WDR, die an die Publikumsstelle der Intendanz weitergeleitet wurde. Als zuständige Redaktion wurden wir gebeten, Ihnen zu antworten. (…)
    Wir können Ihre Kritik jedoch nachvollziehen und haben dementsprechend einen Hinweis auf den jeweiligen Beitragsseiten ergänzt und den Film entsprechend angepasst. Wir hoffen, dass Sie uns weiterhin gewogen bleiben und bedanken uns für Ihren kritischen und wertvollen Blick.
    Mit freundlichen Grüßen
    Die MONITOR-Redaktion“

    Bei Min. 10:20 kurze Sequenz neu eingesprochen – Bloß nichts gefallen lassen!

    1. Auf yt gibt es ein Filmchen von einer BPK. Die BR hatte in einer Erklärung zum Kriegsende 8.5.26 kein Mal die Wörter Sowjetunion oder auch Rußland benutzt. Ein Journalist fragte nach den Gründen. Auch auf Nachfragen bekam der Regierungssprecher diese bösen Wörter nicht über die Lippen. Die Vermeidung böser Wörter, z. B. Name des Donnergottes, kommt aus der Vorzeit, wo wir uns wieder drauf zu bewegen.

  11. Aus den Verbrechen der Deutschen in WK 2 eine Verpflichtung zum Stillhalten gegen den Diktator im Kreml herzuleiten ist nicht weniger heuchlerisch und menschenverachtend wie die jede andere faschistische, imperialistische Politik in der Vergangenheit.

  12. Hier ist Litauen gemeint:
    „Der deutsche Imperialismus wird von den Nachfolgeorganisationen jener Hilfswilligen gestützt, die bereits 1941 zu Unterstützern des deutschen Drangs nach Osten wurden.“

    Hat sich der Autor dabei keine Gedanken über den sowjetischen/russischen Imperialismus gemacht, dem die baltischen Staaten 1940 zum Opfer fielen?

    Er sollte mal die Litauer fragen wer tatsächlich willkommen geheißen wurde. Die sowjetischen Eroberer 1940 oder die Deutschen die heute für die Freiheit von Litauen eintreten.
    Einfach mal drüber nachdenken, wenn es nicht zu viel verlangt ist.

    1. Ihre Beitraege sind teilweise so (zensiert), dass sie auch schon wieder unfreiwillig komisch sind.
      Toller Sprung in der Geschichte, wenn sie zuerst von der russischen Eroberung 1940 sprechen und dann zur heutigen Zeit springen, aber 1941 und die (groesstenteils begruesste) Eroberung 1941 durch Hitler-Deutschland mit all der litaischen Kollaboration und eigenstaendigen Judenverfolgung ausklammern.

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