Was von der Lohnarbeit alles abhängt

Als abhängig Beschäftigter muss man sehen, wie man mit seinem Lohn zu Rande kommt. Bemerkenswert aber, was dieser unsicheren Einkommensquelle sonst noch alles zugemutet wird.

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4 Kommentare

  1. „[…]Von Ausbeutung und Lohnarbeit will heute aber keiner mehr reden, drückt sich darin doch ein eindeutiges Abhängigkeitsverhältnis aus[…]“

    Kann das sein?

    Ich erfuhr kürzlich, dass die historische Evolution bzw. Entwicklung der Lohnarbeitsverhältnisse, nicht nur nach Karl Marx, aus der Sklaverei/Leibeigenschaft hervorgegangen ist 😉

    Das würde einiges an der „Frechheit“ der „Arbeitgeber“ = „Sklaventreiber/Sklavenbesitzer“ in 2026 erklären 😉

    Zynische Grüße
    Bernie

  2. Ganz ehrlich?

    Als Selbstständiger kann ich das Ausgeführte
    nur bedingt teilen.

    Der Lebensstandard meiner Angestellten ist
    kaum niedriger als meiner, was toll ist,
    allerdings bei einem Bruchteil der Verantwortung und Arbeitslast, mit einem
    Bruchteil der Qualifikation.

    Bezahlter Urlaub, bezahlte Krankheitstage,
    Lohnfortzahlung bei Schwangerschaft,
    kaum Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt,
    absolut paradiesische Zustände.

    Ich mag es für mich nicht anders haben,
    mein selbst gewähltes Schicksal.
    Mitleid halte ich aber ebenso wenig für
    angebracht….

    1. Du bist ganz sicher kein „Selbständiger“!
      Du bist ein absolut Unselbständiger, denn du lebst von der Arbeit der von dir ausgebeuteten Beschäftigen.
      Also geh zu deinen Leuten bei der „Initiative Soziale Marktwirtschaft“, der FDP etc. und heul dich da aus!

      1. Und die Ärzte leben prächtig davon, daß Sie hier den Bürgerkrieg jeder gegen jeden verbreiten.
        „Gessundheit“ (die es nicht gibt) als das biggest business – Sie dabei einfach nur ein Werkstück, unselbstständig sich mit anderen Gekränkten zu verbinden. Stattdessen Salonrevolution – cui bono?

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