Symbolbild für Demut

Fehlende Demut westlicher „Spitzenpolitiker“

Zwischen Führung und Hybris: Warum Demut in der Politik heute wichtiger ist denn je.

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11 Kommentare

    1. @BR
      „Es geht um die Systemfrage. Es ist vollkommen egal wer als Personal gerade regiert.“

      Vollkommen richtig!

      Die Täter sind gewählt, ihre Auftraggeber nicht!

    2. Das ist haltloser Unsinn. Sicher ist es richtig das System zu hinterfragen, es bringt auch das entsprechende Personal an die Macht. Ob beispielsweise das Amt des Kanzlers von einem Willy Brandt oder von einem Friedrich Merz besetzt wird, ist ganz sicher nicht vollkommen egal. Wenn man die Nase in ein Geschichtsbuch steckt, findet man genügend Beispiele für herausragendes Personal.

      1. @Two Moons
        Wo sehen Sie derzeit in Deutschland alternatives Personal???
        Schauen Sie sich einfach mal parteiübergreifend die Personalie an, wenn Sie eine passende Alternative gefunden haben sagen Sie es mir bitte.

      2. Natürlich gibt es auch heute „herausragendes Personal“. Nur wird das heute ausgeschlossen vom herrschenden Regime (oder vom System), sodass im Abseits bleibt.

  1. Sollte nicht auch Uschi samt ihrem Fritze, seinem Kiesewetter, dem Röttgen incl. der strackten Zimmermann & Co. langsam auch über ein Leben in Russland nachdenken???

    https://uncutnews.ch/die-sicht-eines-amerikanischen-rentners-auf-das-leben-in-russland/

    Für die eben beschriebenen Fälle halten die Russen sicherlich auch noch einige Plätze in einem Kloster parat, welches zu einem ganz speziellen Kurheim umgebaut wurde!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=YcDaXi41MNw 

    Dort gehört diese ganze Deutsche Regierung zusammen mit Selenskyj endlich hin!!

    Weil sich der Westen für den Ukraine-Krieg entschied???

    https://welttrends.de/die-entscheidung-des-westens-fuer-den-ukraine-krieg-ein-globalstrategischer-irrtum-der-usa/

    DIE USA-WAHNSINNIGEN HABEN IN 250 JAHREN UNABHÄNGIGKEIT NUR 20 JAHRE KEINE KRIEGE INZENIERT!!

  2. Vielleicht sollte Herr Froschauer sich mal mit dem politischen Werdegang unserer Politiker befassen.
    Dann käme er nämlich zu dem Schluß, dass hier nichts dem Zufall überlassen wird. Thomas Röper hat darüber mal ein Buch geschrieben, „Abhängig beschäftigt“.
    Der Staat ist das Machtinstrument der herrschenden Klasse und diese sorgt für ihr genehmes Personal.

  3. @“Fehlende Demut westlicher „Spitzenpolitiker“

    Wie kann man denn von Spitzenpolitikern im Kriegs- und Siegesrausch nur Demut erwarten?
    Ich finde das zeimlich naiv.

  4. Ein Regime, das seine Macht in Gefahr sieht, dessen Lebenslügen an der Wirklichkeit zu zerschellen drohen, das benötigt natürlich einen starken unverrückbaren Glauben an seine Märchen-Erzählungen. Es benötigt Dogmen, auch Werte genannt, die aktiv verteidigt werden müssen. Diese liberalen Märchen müssen natürlich ständig wiederholt werden damit sie präsent sind und in die Gehirne dringen. Angefangen beim Kollektiv der europäischen Führungsriege, dessen Spitzenpolitiker sich gegenseitig bestärken mit ihren Narrativen bis hin zu den Massenmedien, die das Volk propagandistisch betreuen müssen. In dieser Lage ist Demut völlig fehl am Platze. Wie kann man nur auf so eine Idee kommen? Vermutlich weil immer noch vom liberalen Märchen geträumt wird.

  5. Zu Macrons „nur über die Straße gehen, um einen Job zu finden“ erinnere man sich, wie seine Präsidentschafts-Karriere begann: Quasi „über Nacht“ wurde da eine neue „demokratische“ Partei mit ihm als Führer „aus dem Boden gestampft“ (welchen Namen bekam sie damals schon wieder verpasst? hab’s vergessen), und zwar „aus dem Boden gestampft“ nicht vom berühmten marx’schen „Heer der Arbeitslosen“, welches sich, um vielleicht hie und da und irgendwo an einen (schlecht bezahlten) Job zu gelangen, vom Weltkapital rund um den Globus jagen lassen muss, sondern von ebendiesem jagenden Kapital selbst, welches ganz exklusiv über die (Geld-)Mittel verfügt, um solches „aus dem Boden Stampfen“ tatsächlich quasi über Nacht zu besorgen, und in dessen Diensten er sich bereits vorher bewährt hatte und dessen Interessen er seither in französische National- und europäische Kontinentalpolitik giesst. Tatsächlich muss er persönlich, um diesen Job zu finden und zu behalten, wohl nicht einmal „über die Strasse gehen“, sondern sich in verschwiegene Hinterzimmer zitieren lassen, wo er aber, solange er sich den Herren gegenüber „demütig“ zeigt und spurt, verwöhnt wird. Sein Job ist es, uns dergleichen profitmaximierende Dienstbarkeit gegenüber den happy few als „freie Entscheidung des französischen Volkes“ zu verkaufen, im übrigen aber von unsereinem Demut einzufordern.
    Des weiteren liesse sich Demut auch als Ergebnis gewissenhaften Geschichtsstudiums ableiten. Z.B. kann ich, wenn ich mir als durch und durch westlich Zivilisierter den Nahen Osten ansehe, beim besten Willen nur noch eingestehen, dass ich keine Ahnung habe, was die Lösung der Probleme sein könnte, die wir dort verursacht haben. Möglicherweise gibt es sogar schlicht keine Lösung (mehr), ich weiss es nicht – aber ich bin mir absolut sicher, dass es keine Lösung geben wird, solange wir, der Westen, dort die Finger mit drin haben. Das lehren mich die Geschichte und meine Vertrautheit mit der eigenen Zivilisation. Auf unserer Seite mehr oder andere Gewissheit zu beanspruchen, kommt mir mehr mehr mehr nur noch wie heillose Anmassung vor.

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