Mehrheit der jüdischen Israelis lehnt Waffenstillstand mit Iran ab

Zwischen Trump, der Israel nicht in die Verhandlungen mit Iran einbinden konnte oder wollte, und Netanjahu knirscht es. Gespräche über ein Kriegsende könnten an Israel scheitern, das die Angriffe auf den Libanon fortsetzt. Kriegsgegner sind in Israel in der Minderheit.

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12 Kommentare

  1. „Kriegsgegner sind in Israel in der Minderheit.“
    Na dann, sie werden dann halt früher oder später die Früchte ihres Tuns ernten. Und so wie sich das momentan dort entwickelt eher früher.

  2. Es zwingt kein Politiker etwas zu tun, ausser Kapital Interessen stehen dahinter.
    Wenn Politiker selbst auf Börsen etwas platzieren, wer wann was tut….,um sich daran zu bereichern, ist als ‚demokratischer Politiker‘, moralisch so verkommen, das die Moral als obsolet deklariert wird.
    Der Mensch sollte sich selbst hinterfragen, wo will diese ‚Zivilisation‘ sich hinentwickeln?
    Für mein Dasein in dieser Welt, möchte ich anfügen, daß diese Zivilisation zu nichts im Stande ist, da diese Welt von ‚Satan‘ regiert wird.
    Vor Jahren erhoffte ich, das diese Welt in ein goldenes Zeitalter übergeht, diese Hoffnung besitze ich nicht mehr…

  3. Warum muss die gesamte Welt unter 8 Millionen durchgeknallen Gotteskriegern leiden, und das nicht erst seit gestern? Wie verblendet muss man sein, um daran zu glauben, dass dies eine glorreiche Zukunft, zumindest für die eigenen Brüder, bringt? Haben die Amerikaner immer noch nicht begriffen, dass Israel kein Außenposten für amerikanische Interessen mehr sein kann sondern eher die Grabschaufel? Wer macht hier für wen die „Drecksarbeit“ und wie endet diese? Nehmen wir mal an, die Welt bestünde, wie gewünscht, nur noch aus Zionisten und Evangelikaten, würden die dann sich nicht gegenseitig zerfleischen? Mit dem derzeitigen Israel und seinen Krakenarmen in Amerika (nicht nur USA) und Europa wird es nie Frieden geben, deren Einfluss muss gebrochen werden, damit die Menschheit als solche überleben kann.

    1. Ja, so ist das eben, wenn man sich selbst als „die Guten“ sieht, und die anderen als irgendetwas, das scheinbar einen anderen Rang hat.

    2. Propaganda (Wikipedia): „Propaganda bezeichnet in ihrer modernen Bedeutung zielgerichtete Versuche, politische, religiöse oder weltanschauliche Meinungen oder öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und das Verhalten in eine vom Propagandisten oder Herrscher erwünschte Richtung zu steuern.“

      Insofern: ja, wenn es mit der Motivation verknüpft ist, in eine erwünschte Richtung zu lenken, dann ist es Propaganda

      Die Frage ist dann eher, was an Informationen im Krieg eigentlich keine Propaganda ist.

  4. Zweifelhafter Bilduntertitel, Zitat daraus: „…Die iranische Führung nutzt dies massiv für Propaganda…..“
    Mir scheint: Hauptsache am Iran herumkritisiert.

    Für manche sind 170 tote Kinder scheinbar „nichts“, oder liegt es daran, dass es Kinder „der Richtigen“ sind?

    Oder vielleicht liegt es auch an der Masse der vom Westen in den letzten 70 Jahren gemordeten Kinder: da sind 170 iranische Kinder scheinbar „nichts“ mehr.


    Ich möchte nur daran erinnern, dass dieser Krieg von Israel und den USA begonnen wurde, und dass diese 170 Kinder eine Zukunft hätten haben können, wenn nicht diese beiden Irren der „Epsteinklasse“ imperialistisch herumbomben würden.

    Hoffentlich wird der Iran das auch weiterhin „massiv für Propaganda nutzen“, damit wir vielleicht irgendwann merken, wie rücksichtslos, menschenverachtend, gleichgültig und barbarisch wir geworden sind…..

    ———————–
    Für den Fall, dass der Bilduntertitel geändert werden sollte, hier der aktuelle ganze Text:
    „Am ersten Kriegstag schlug eine amerikanische Tomahawk-Rakete in die Schulde in Mandib ein und tötete zahlreiche KInder. Die iranische Führung nutzt dies massiv für Propaganda. Hier wurden Fotos von getöteten Kinder im Flugzeug gezeigt, mit dem iranische Delegation nach Pakistan flog. Zu sehen ist der iranische Parlamentssprecher Mohammad Baqer. Bild: FarsNews“

  5. Zur Zwischenüberschrift: „Jüdische Bevölkerung lehnt Waffenstillstand ab und ist für Fortsetzung des Kies im Libanon“

    Es könnte hilfreich sein, Texte vor Veröffentlichung nochmals zu lesen, oder auch direkt danach.

    Welcher „Kies“ wohl gemeint ist: wirklicher Kies, also kleine, rundliche Steine, oder Geld?

  6. Solche Umfragen sind überall fast immer interessierte Unternehmungen der „Mächtigen“. Entsprechend sind deren veröffentlichten Ergebnisse generell mit großer Vorsicht zu genießen.
    Trotzdem halte ich es für bemerkenswert, das hier (die Umfrage einer zionistisch–rechten Partei!) noch ein Drittel der Bevölkerung eines seit seiner Entstehung militaristisch durchgemusterten Kolonialstaates, einen Waffenstillstand befürwortet.

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