Demonstrationen im Iran, 2026

Iran: Blut und Öl

Trump droht mit Krieg und Strafzöllen, um das iranische Öl zurückzuerobern – genau wie 1953, als die CIA Mossadegh stürzte und US-Konzerne sofort 40 Prozent des Öls kassierten.

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Ein Kommentar

  1. Ja, das ist wieder gut beschrieben, aber die gewünschten Gegenmaßnahmen sind Utopie. Wir werden vorerst der Nato nicht entkommen. Und sollte der von Mossad und CIA initiierte Regimechange klappen, wird er als Wende zur Freiheit verkauft. Aber das sehe ich noch nicht. Trump und Israel haben ein paar Baustellen zuviel aufgemacht. Grönland zerreißt eventuell die Nato, zu der auch Kanada gehört. Venezuela wird nicht so fallen wie gewünscht, die Ukraine wird den Krieg nicht gewinnen, Gaza und Westjordanland öffnen weltweit auch zu BRICS distanzierten Leuten und Regierungen die Augen und der Iran wird keinen Schah bekommen, maximal einen anderen Führer, der dann als Ergebnis von Protesten verkauft wird. Die Verschuldung der USA und des Wertewestens ist nicht mehr zu bremsen und nimmt der wirtschaftlichen Entwicklung den Atem, den diese im Wettbewerb gegen China bräuchte. Es ist das Endspiel, ggf. mit Verlängerung und einer toten sowie einer geschwächten Mannschaft.
    Aber können wir etwas dagegen tun? Vermutlich kaum, die Stützung von Landesregierungen, die den Niedergang beflügeln, dürfte auch kein Mittel dagegen sein.

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