Würde das Ende der Militärunterstützung der Ukraine zur „Auslösung weiterer Flüchtlingströme“ führen?

Nach dem Massenexodus mit Kriegsbeginn suchen zwar zunehmend weniger Ukrainer Schutz in der EU, aber es ist weiter ein stetiger Strom, allein in Deutschland über 50.000 im 2. Halbjahr 2026. Und nach einem wie immer beendeten Krieg könnten aus wirtschaftlichen Gründen viele junge Ukrainer und Männer auswandern.

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9 Kommentare

  1. Wenn alle Nazis beseitigt sind und die Russen stabile Verhältnisse, so wie in ihrem eigenen Land geschaffen haben, werden sicher fast alle Ukrainer gerne wieder nach Hause zurückkehren.

    1. Ja. Länder wie Russland oder China sind ethnische Schmelztiegel. Die Nach-Putsch-Ukraine funktioniert da eher so wie die neuen Bundesländer, je weniger Nicht-Kartoffeldeutsche umso aggressiver gegen Multikulti. Selenski hat nach seiner Wahl Ukrainisch gelernt, um dem Rassismus der Rechtsradikalen keine Angriffsfläche zu bieten und sich ihnen anzugleichen. Er wurde vom Friedens- zum Kriegsbefürworter.

  2. Das Ende der Militärunterstützung würde sehr schnell zu Frieden führen und sicher gehen dann viele Ukrainer auch wieder zurück in die Ukraine. Aber Merz will lieber weiter Krieg führen und diesen Winter werden dann wohl viele Ukrainer vor der Kälte fliehen müssen.

  3. Der Autor zitiert :
    „ Allein kurzfristigen Folgen eines Ausstiegs Deutschlands würden „unmittelbare deutsche Interessen massiv schädigen“. “

    Es ist zum Verzweifeln : Die mediale und politische Obrigkeit ist hüfttief in NS-Denke versumpft, und merkt es zum Verrecken nicht : sie opfern ein slawisches Volk für deutsche Interessen, ohne mit der Wimper zu zucken ! Friedensverhandlungen müssen her, damit die Ukraine überlebt !: Aus einem völlig zerstörten Land werden die Menschen erst recht fliehen !

  4. Täglich wird alles von SZ, taz, FAZ und Co so hingebogen wie es gerade gebraucht wird. Jeden Tag werden neue Gründe geliefert warum der Krieg nicht enden darf. Die Wahrheit lautet einfach: weil die Familie Selenski mehr Geld auf ihren Schwarzgeldkonten will und weil auch hier die Zitrone für gewisse Grüppchen noch nicht ganz ausgepresst ist.
    Die Ukrainer werden einfach nur benutzt. Sie hätten das wissen können. Erinnert sich noch irgendjemand an Afghanistan?
    Die deutsche Sicherheit wurde ja auch mal am Hindukusch verteidigt. Bis die Amis einen ungeordneten Rückzug hingelegt haben ohne alle anderen Beteiligten auch nur zu informieren. Die dortigen Helfer wurden einfach zurückgelassen!
    So wird es auch der Ukraine ergehen. Sofortiger Stop jeglicher Militärhilfe nur noch humanitäre Hilfe. Alles ist besser als Krieg.

  5. “ Die Wahrheit lautet einfach: weil die Familie Selenski mehr Geld auf ihren Schwarzgeldkonten will….“

    Selenski braucht den Krieg, wie Netanjahu
    auch, für das nackte Überleben.
    Unterschreibt Selenski einen Friedensvertrag mit Gebietsabtretungen,
    ohne die es die Russen nicht machen,
    wird er von ukrainischen Nationalisten erschossen. Setzt er Neuwahlen an und sein Nachfolger unterschreibt Gebietsabtretungen und dieser streicht die angestrebte NATO-Mitgliedschaft aus der Verfassung, um der russischen Forderung nach ukrainischer Neutralität nachzukommen, werden beide von Nationalisten erschossen.

    Wie gut, dass es in der Ukraine keine
    Ukro-Faschisten gibt.
    Man verkauft Selenskis Not deshalb als
    „Durchhaltewillen“ in Deutschland.

  6. Schwer zu sagen .Ich denke die aus der Ukraine Geflüchteten können gar nicht zurück .Ich kann mir nicht vorstellen das diejenigen ,welche man dort gewaltsam rekrutiert hat und die durch die Hölle gingen es erdulden können ,die Anderen zu sehen,geschweige denn als Nachbarn zu akzeptieren.

  7. Die Ukrainer werden sicherlich total gerne unter der Herrschaft leben wollen die sie gerade versucht in die Steinzeit zu bomben.

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