Selenskij: „Die Russen verlieren mehr Männer auf dem Schlachtfeld, als sie rekrutieren“

Die Ukraine ist durch den Krieg gegen den Iran aus der Aufmerksamkeit gefallen, in Kiew fürchtet man, an Unterstützung zu verlieren. Das dürfte der Grund für Erfolgsmeldungen sein. Allein die unbemannten Streitkräfte der Ukraine würden 400 Russen für jeden toten Ukrainer auslöschen.

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21 Kommentare

  1. Blosser Bodycount als Index für den militärischen Erfolg – hatten wir das nicht schon im amerikanischen Krieg in Vietnam? Ausser zynisch auch (vom rein strategisch-analytischen Standpunkt aus) strohdumm (wie in Vietnam eindrücklich bewiesen)! Klar, geht’s dabei nur um PR und nicht um Analyse, aber das macht die Sache nicht besser: man scheint zu glauben, wenn einem die (irregemachte) Öffentlichkeit glaubt, macht das den alles entscheidenden Unterschied. Auch nicht gerade realistisch, sondern höchst trumpisch!
    „…eine Niederlage für Russland, denn es verliert Geld und natürlich auch Menschen.“ So also rechnet Selenski: für ihn ist auf der Verlustseite nur russisches Leben wertvoll, ukrainisches dagegen keinen Dreck wert, und was Geld anbelangt, kann die Ukraine ja keins verlieren, denn sie hat keins: die ukrainische Armee mordet von Anfang an ausschliesslich auf Pump. Daran hat er sich so gewöhnt, dass er sich nichts anderes mehr vorstellen kann, schon gar nicht zurückzahlen – und da hat er ja auch recht: das wird garantiert nie geschehen.

  2. nur mal so am Rande: “ hätten die Russen vom Dezember bis Februar 80.122 Soldaten mobilisiert, davon seien 88.898 von allen unbemannten ukrainischen Einheiten getötet oder verletzt worden“ – finde den Fehler….
    88898 von 80122 sind dann minus 8776 oder wie habe ich mir das vorzustellen?

  3. Lohnt es sich überhaupt noch, solche PR-Kampagnien einer durchgeknallen Zionisten-Marionette näher zu beleuchten?
    Natürlich haben die Russen Verluste, human und wirtschaftlich. Und die (Rest-)Ukraine? Wieviel kann der Wertewesten überhaupt noch abzweigen, um nicht selbst bankrott zu gehen? Und das alles wird gesponsert, weil man 1/3 der ukrainischen Bevölkerung, der russischstämmigen, den Garaus machen möchte, und das seit mindetens 2000. Energie scheint die Ukraine auch nicht zu benötigen, das, was man unbedingt braucht, klaut man sich, das war auch schon im Jahr 2000 so, und ansonsten sind die Banderas hart im Nehmen, oder auch Geben, wenn mittellose Familienväter verheizt werden. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei, möglicherweise liegt die Wurst gerade zwischen Saporoshie und Hormus.

    1. Nato/EU und die USA wollten ja auch nur das ukrainische Territorium, das eine Grenze mit Russland hat.
      Und davon traeumt Selenski, die Menschen im Donbass koennen ja nach Russland auswandern, soll er mal gesagt haben, der Donbass nur fuer die USA und die Nato, was fuer ein grandioses Geschenk fuer den Westen!
      Wie schnell da ein Nato/US Stuetzpunkt gebaut worden waere, kann man im Kosovo sehen, nach Ende der Bombardierung am 9. Juni 1999 rueckten die Amerikaner noch im Juni 1999 mit ihrer militaerischen Ausruestung fuer das Camp Bondsteel an. So schnell kanns gehen! Die Restukraine waere dann hurtig, auf US-Druck natuerlich, in die EU eingegliedert und die Rechnung dafuer den EU-Buergern praesentiert worden.

  4. Der Kokser von Kiew spiegelt die Situation in der Ukraine. Die ukr. Armee hat mehr Verluste als die Menschenfänger Nachschub einfangen können.
    Damit bedient er aber gekonnt die Wünsche und Hoffnungen der fanatischen Russenhasser im „Westen“. Und die zahlen Milliarden an € ….

  5. Das Problem mit diesen FPV-Drohnen sind die Bilder. Wir wissen nicht, was nach dem Aufschlag passiert ist. Da stirbt längst nicht jeder und das gilt für beide Seiten. Das gleiche gilt für Fahrzeuge, Panzer und Häuser, die getroffen werden – auch da wissen wir nichts, solange es nicht von einer zweiten Drohne beobachtet wurde.

    Wir wissen aber, dass Selenskij wie auch Trump wie auch Netanjahu, dass sie alle ein taktisches Verhältnis zur Wahrheit haben. Die Russen haben auch derartige Spezialabteilungen und die fliegen auch keine Kaffeekränzchenbotschaften in die Schützengräben.

    Das einzige, was ich real aus diesem Beitrag mitnehme, ist, dass der Jargon und das Denken der ukrainischen Soldaten sehr faschistoid klingt.

    PS. Sieht so aus, als ob jetzt auch die IDF vermehrt Probleme mit Drohnen bekommt.

    1. Im Krieg verbreiten alle direkt und indirekt beteiligten Kriegsparteien Kriegspropaganda. Und bislang zeigt noch keine echte Bereitschaft für eine Verhandlungslösung. Russland könnte ja auch konstruktivere Vorschläge machen, zumal die Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung ebenso wie die Mehrheit der russischen Bevölkerung für einen Verhandlungsfrieden ist. Russland hat seit über einem Jahr eine solide Landbrücke zur Krim. Einzig was fehlt ist der Donetzk-Donbas-Kanal für die Wasserversorgung. Ein bisschen mehr oder weniger an ukrainischen Gelände bringt angesichts der vielen Toten und Verküppelten Soldaten, die zur Eroberung notwendig sind, wohl weniger als eine politische Lösung die positive Zukunftsperspektiven für die Bevölkerung eröffnet. Die Kriegstreiber in Politik und Medien sind sowieso zu vergessen …

    1. Ja, Dummnazi, es ist eine Tragödie, Für Eure Ideologie werden Ukrainer zu Schlachtopfern, und ja, auch russische Soldaten sterben. Nur Perverse wie der Kokser und Du geilen sich daran auf.

  6. Wird Zeit das das ukrainische Volk sich einen neuen vernünftigen Präsidenten wählt und diese Marionette ablöst. Bevor es zu spät ist

  7. Sehr geehrter Herr Rötzer,
    die Ukraine-PR ist schlimmer als jede Farce.
    Ganz ehrlich halte ich dieses Thema für eine Verschwendung der Ressourcen dieses Mediums.
    Es gibt lohnenswertere Blickwinkel, Themen sowieso.
    Die Leserschaft von Overton ist (inzwischen) gewieft genug.
    Leute, die an den Lippen von Lanz bzw. Illner hängen und deren inkompetenten Gästen, werden Sie ohnehin niemals erreichen.

  8. Was sich in letzter Zeit auf dieser Plattform abspielt, kann ich nicht in Worte fassen. Dieser Rötzer – besser dieser Rotz – hier ist das beste Beispiel. Davor dieser Bericht aus Mariupol, keinen Deut besser. Nur noch Hetze. Die Bandera-Fans gewinnen gegen Untermenschen aus Russland, die es nicht schaffen die Faschisten in 4,5 Jahren zu besiegen. Mariupol wird beschissen wieder aufgebaut – wenn überhaupt.
    „Overton“ ist nicht mehr lesbar. So wie von „Telepolis“ verabschiede ich mich auch dieser Seite. Tschüss.

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