„Eine Welt, die sich auf Krieg statt auf Frieden vorbereitet“

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz konstatiert die Ausbreitung von Unmenschlichkeit und des "Rechts des Stärkeren", was die Welt in den Krieg treibe. Die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen, habe abgenommen. Heute gibt es mehr bewaffnete Konflikte als im Kalten Krieg, ihre Zahl hat sich seit 2009 verdoppelt.

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4 Kommentare

  1. Toxische Verhältnisse von Machthabern initiiert ,die sich normalerweise einer Psychotherapie unterziehen müssten um ihren Narzissmus aufzuarbeiten .

  2. Man bleibt wie bei den Forderungen des Berichts aber auch hier ratlos zurück und in der Situation eines Beobachters von Vorgängen, die außerhalb unserer Beeinflussungsmöglichkeiten liegen. Spoljarics Forderungen oder Wünsche sind nachvollziehbar, wir haben aber haben die resignative Vermutung, dass sie fernab der Wirklichkeit bleiben

    Ratlos bin ich schon lange. Danke Hr. Rötzer, dass Sie so unermüdlich helfen ein Bewusstsein zu schaffen.

    Wir sollten anfangen die Systemfrage zu stellen, nicht die Personalfrage (btw .. das Personal ist nicht mehr zu therapieren). Langsam fange ich an bestimmte Vorgänge der Vergangenheit zu verstehen. Mit dem System können wir nicht verhandeln, es sieht bzw hört uns nicht.

  3. „Die Welt, so der Untertitel, rutscht in den Krieg.“

    Die USA und der Westen führen doch seit Ende des 2.Weltkriegs andauernd Kriege. Da rutscht gar nichts. Was sich verändert hat, ist, dass das Imperium vermehrt herausgefordert wird, weil seine Anweisungen und Ansprüche nicht mehr befolgt werden. Drohungen und Militärputsche reichen nicht mehr.Länder, wie Russland, gehen einem militärischen Konflikt mit dem Imperium und seinen Proxies nicht mal mehr aus dem Weg.

    Und so wird der Krieg möglicherweise dahin zurückkommen, wo er hergekommen ist. Wo wird denn der größte Teil der Waffen gebaut, die in den Kriegen eingesetzt wird? Deutschland liefert angeblich via UAE Waffen an eine Kriegspartei im Sudan, wo ein übler Bürgerkrieg stattfindet.

  4. Die Welt rutschte noch nie in einen Krieg. Der wurde immer so gewollt. Die Essenz des Raubtiers ist das Töten. Der Mensch ist da keine Ausnahme.

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