PSSD: Post-SSRI sexuelle Dysfunktion

Was Betroffene nach Antidepressiva-Konsum berichten und wie die medizinische Fachwelt darauf reagiert.

mehr lesen

3 Kommentare

  1. „Ein Mann, Thomas (alle Namen geändert), würde lieber fünf Jahre an Krebs leiden und dann sterben als weiter ohne Gefühle durchs Leben zu gehen.“

    Ich könnte mir vorstellen, dass er mit Krebs im Endstadium anders darüber denken würde.

    Meines Wissens sind Antidepressiva Teil einer ambulanten Therapie, d. h. die Patienten können einfach ablehnen oder damit aufhören. Nach meiner Erfahrung ist allerdings der Leidensdruck in solchen Fällen so groß, dass sie freiwillig das „Gedankenkarussell“ zum Schweigen bringen wollen. An Sex denkt in so einer Situation keiner.

    Umgekehrt: Wenn jemand schon wieder so weit aufgebaut ist, dass es um die praktische Umsetzung des Knatterns geht, dann ist es vielleicht ohnehin Zeit zum Ausphasen. Das Zeug ist ja nicht als Dauertherapie gedacht, oder?

    1. Das Zeug ist ja nicht als Dauertherapie gedacht, oder?

      Es wird aber zum Teil so eingesetzt.

      Ihr Kommentar ist zu kurz (91 von mindestens 100 Zeichen). Bitte nutzen Sie den Zurück-Button Ihres Browsers, ergänzen den Text und senden ihn erneut. Albern.

  2. Assoziierte Professoren publizieren in Fachjournalen um später unkündbar ihre
    8500 € brutto beziehen zu können.
    Die Holländer sind diesbezüglich wohl offener.

Schreibe einen Kommentar

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln : Bleiben Sie sachlich, respektvoll und beim Thema. Wir behalten uns vor, insbesondere Kommentare zu entfernen, die Beleidigungen, Spam oder persönliche Angriffe enthalten.

Pro Beitrag sind maximal 5 Kommentare (inklusive Antworten auf andere Kommentare) zulässig.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte schreiben Sie mindestens 100 und höchstens 10000 Zeichen.

0 / 10000 Zeichen