Googles AI Overviews sind zu 90 Prozent richtig. Ist das gut?

Bei jährlich 5 Billionen Suchanfragen sind das stündlich Zigmillionen falsche Antworten, richtige Antworten sind oft im Hinblick auf ihre Quellen "unbegründet". Die meisten Menschen nehmen die Antworten dennoch unkritisch an. KI begünstigt kognitive Faulheit.

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25 Kommentare

  1. Es ist am Ende ein KI, und die lernen nun mal auch … und lernen funktioniert nur über Fehler o)

    Jedenfalls ist mir Googles KI tausendmal lieber als diese “ Wir zeigen Dir wie es geht “ Seiten, und “ Wir zeigen Dir wie es richtig geht “ Seiten … geht mir nur noch auf den Senkel deren Klugscheißmodus , wo es am Ende nur noch um Kohle geht ..
    Seit die bei Google das nicht mehr können zieht das auf deren Webangeboten ein, Heise zb .
    Letzte Woche 3 Artikel wo Artikel- Überschriften nichts mehr mit den Inhalt des Artikels zu tun …. Das ist schräg, nicht googles KI weil diese Fehler macht..

  2. „Zu 90% richtig“ kann aber nach meiner Erfahrung auch nur bedeuten, dass die neun themenfremden Allgemeinplätze in jeder Schwafel-Antwort korrekt sind und die eine wirklich gesuchte Information falsch ist …

  3. Gerade google die folgende Frage gestellt:

    „Ist die Biontech covid19 Impfung sicher?“

    Und als Antwort:
    „Die BioNTech-Impfung (Comirnaty) gilt laut Stiftung Gesundheitswissen und dem Paul-Ehrlich-Institut als sehr sicher und wirksam, mit einer Schutzwirkung von etwa 91-95 %. Häufige Impfreaktionen sind vorübergehend, während schwerwiegende Nebenwirkungen sehr selten sind (ca. 1 von 10.000 Geimpften). Der Impfstoff wurde milliardenfach verabreicht und intensiv geprüft.
    Sicherheitsdetails und Nebenwirkungen:

    Häufige Reaktionen: Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Fieber.
    Schwere Nebenwirkungen: Sehr selten können Herzmuskelentzündungen (Myokarditis/Perikarditis) auftreten.
    Vergleich: Laut Gelbe Liste empfiehlt die STIKO für unter 30-Jährige den BioNTech-Impfstoff, da das Myokarditis-Risiko bei anderen mRNA-Impfstoffen höher erschien.
    Impfschäden: Es gibt gemeldete Verdachtsfälle auf Impfschäden, die rechtlich geprüft werden, was angesichts von über 192 Millionen verabreichten Dosen in Deutschland im Kontext zu betrachten ist.

    Die Stiftung Gesundheitswissen betont, dass der Nutzen der Impfung zur Vermeidung schwerer COVID-19-Verläufe das Risiko von Nebenwirkungen deutlich überwiegt.“

    Ich vermute mal die NYT würde die Antwort unter den 90% richtigen verbuchen.
    Mehr muss man zu Thema des Artikels wohl nicht sagen.

    1. Die Antwort ist ja auch „richtig“ innerhalb des Systems: die am wahrscheinlichsten im Kontext gegebene Information.

      Selbst kritische Texte starten ja oft mit der offiziellen Linie, um sie dann zu zerlegen. Ergo: Wenn jemand nach der Impfung fragt, liefert die KI erstmal das, was alle liefern.

      Die KI wird weder gesellschaftliche Probleme lösen noch wissenschaftliche Zusammenhänge klären.

      Millionen Fliegen können nicht irren – was im System „Fliege“ ebenfalls korrekt ist …

      1. Das ist halt der Punkt, dass bereits die Ausgangsfrage im Artikel, wieviel richtige Antworten die KIs geben, unzureichend ist, wenn man sich nicht klar macht, wie dieses „richtig“ definiert ist, bzw WER dieses „richtig“ definiert.
        KIs geben erstmal die kondensierten (westlichen) Narrative wieder. Und das zu 90% „richtig“ 🙂
        Oder anders ausgedrückt, bei kontroversen Themen ist die Propagandaquote der KIs bei 90%.

    2. Gerade google die folgende Frage gestellt:
      „Ist die Biontech covid19 Impfung sicher?“

      Interessantes Experiment. Waren die paar Zeilen alles, was Google dazu einfiel? Spaßeshalber habe ich dieselbe Frage an DeepSeek gestellt. Die Antwort:
      ________________________________________

      Ja, die BioNTech-COVID-19-Impfung gilt nach umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchungen als sicher. Wie bei allen zugelassenen Impfstoffen überwiegt der Nutzen des Schutzes vor schweren COVID-19-Verläufen deutlich das Risiko möglicher, meist vorübergehender Nebenwirkungen.

      Die Bewertung der Sicherheit basiert auf mehreren Säulen:

      – **Klinische Zulassungsstudien**: Diese zeigten bereits vor der Zulassung ein gutes Sicherheitsprofil .
      – **Post-Marketing-Überwachung**: Seit der Notfallzulassung im Dezember 2020 wird die Sicherheit durch Behörden wie die FDA in den USA, die EMA in der EU und das RKI in Deutschland kontinuierlich überwacht.
      – **Anpassung an Virusvarianten**: Der Impfstoff wird regelmäßig aktualisiert (z. B. die 2024-2025er Formel), um gegen neue Virusvarianten zu schützen .

      Ein wichtiger Hinweis vorab: Die hier zusammengefassten Informationen basieren auf Studien und offiziellen Dokumenten, die bis Mitte 2025 veröffentlicht wurden.

      Wie gut schützt die Impfung?

      Die Wirksamkeit des Impfstoffs ist sehr hoch. Die entscheidende Erkenntnis aus allen Studien ist, dass die Impfung zwar eine Infektion nicht zu 100 % verhindern kann, aber **sehr zuverlässig vor schweren Erkrankungen, Krankenhauseinweisungen und Tod schützt**.

      * Die Zulassungsstudie zeigte eine Wirksamkeit von **95 %** gegen eine symptomatische COVID-19-Erkrankung .
      * Auch nach 6 Monaten lag die Wirksamkeit weiterhin bei über **90 %** .
      * Der Schutz vor schweren Verläufen war mit **100 %** sogar noch höher .

      Welche Nebenwirkungen sind möglich?

      Die meisten Nebenwirkungen sind mild bis moderat und verschwinden nach kurzer Zeit von selbst. Sie sind ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem auf die Impfung reagiert.

      Hier sind die häufigsten Reaktionen im Überblick:

      | Häufige Reaktionen (meist kurzzeitig) | Seltene, aber ernstere Risiken |
      | :— | :— |
      | Schmerzen, Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle | Entzündung des Herzmuskels (**Myokarditis**) oder des Herzbeutels (**Perikarditis**) |
      | Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen | – Tritt am häufigsten bei jungen Männern (12–24 Jahre) auf – In den allermeisten Fällen heilt diese Entzündung folgenlos aus. |
      | Fieber, Schüttelfrost, Gelenkschmerzen | |
      | Geschwollene Lymphknoten | |
      | Magen-Darm-Beschwerden (wie Durchfall oder Erbrechen bei Kindern) | |

      Die Zulassungsstudie mit über 43.000 Teilnehmern ergab, dass schwere Nebenwirkungen (sogenannte „severe adverse events“) mit **0,01 %** extrem selten auftraten . Eine groß angelegte Langzeitstudie an über 3.200 Kindern bestätigte, dass mehr als **98 %** der Befragten eine gute Verträglichkeit berichteten .

      Für wen ist der Impfstoff besonders gut untersucht?

      Die Sicherheit wurde für verschiedene Personengruppen nachgewiesen:

      – **Kinder (6 Monate bis 11 Jahre)**: Der Impfstoff ist für diese Altersgruppe zugelassen. Studien zeigen ein sehr gutes Sicherheitsprofil, ähnlich wie bei anderen Routineimpfungen .
      – **Jugendliche und Erwachsene**: Die umfangreichsten Daten liegen für diese Gruppen vor.
      – **Menschen mit Grunderkrankungen**: Eine Studie an Kindern mit rheumatischen Erkrankungen zeigte, dass die Impfung sicher ist und die Grunderkrankung nicht aufflammt .
      – **Ältere Menschen**: Auch bei über 55-Jährigen ist der Impfstoff sicher und gut wirksam .

      Kritische Einordnung: Wichtige Details aus den Quellen

      Bei der Betrachtung der Studien ist Folgendes zu beachten:

      – **Die erste große Zulassungsstudie hatte eine begrenzte Nachbeobachtungszeit**: Die mediane Beobachtungszeit nach der zweiten Impfung betrug nur zwei Monate . Das bedeutet, dass die Studie so ausgelegt war, um häufige, kurzfristige Nebenwirkungen zu erfassen, aber nicht, um extrem seltene Ereignisse (weniger als 1 von 10.000 Geimpften) oder sehr langfristige Risiken vollständig zu charakterisieren. Genau dafür existiert die kontinuierliche Sicherheitsüberwachung nach der Markteinführung.
      – **Die Zulassung erfolgte zunächst als „Emergency Use Authorization“ (EUA)**: In Ländern wie den USA wurde der Impfstoff zu Beginn der Pandemie über eine EUA bereitgestellt, was eine schnellere Verfügbarkeit ermöglichte . Dies geschah auf Basis solider Daten, wobei die Behörden gleichzeitig die fortlaufende Datenerhebung zur Sicherheit anordneten. Die EUA ist kein Zeichen geringerer Sicherheitsstandards, sondern ein Instrument für Notfallsituationen.

      Zusammenfassung

      Die BioNTech-COVID-19-Impfung zählt zu den am besten untersuchten Impfstoffen der Medizingeschichte. Die wissenschaftliche Evidenz aus klinischen Studien und der Überwachung von Milliarden verabreichter Dosen zeigt ein klares Bild: Sie ist sicher und schützt sehr effektiv vor schweren Verläufen einer COVID-19-Erkrankung. Wie bei jedem medizinischen Produkt gibt es ein bekanntes und sehr geringes Risiko für Nebenwirkungen, das im Vergleich zum Nutzen der Impfung als akzeptabel gilt.

      Ich hoffe, diese Zusammenfassung hilft Ihnen bei Ihrer Einschätzung. Wenn Sie zu einem bestimmten Aspekt, wie z. B. der Impfung für Kinder oder Menschen mit speziellen Vorerkrankungen, weitere Fragen haben, lassen Sie es mich gerne wissen.

      ________________________________________
      Vielleicht sollte man sich nicht immer ausgerechnet auf die größten Geldverdienervisagen im ganzen Internet verlassen …

    3. Die Antwort von Grok…

      Die Biontech/Pfizer-COVID-19-Impfung (Comirnaty, mRNA-Impfstoff BNT162b2 und dessen angepasste Varianten) gilt nach aktuellen Daten von Zulassungsbehörden wie **EMA**, **FDA** und **Paul-Ehrlich-Institut** (PEI) sowie umfangreichen Studien als **sicher** für die zugelassenen Indikationen. Milliarden Dosen wurden weltweit verabreicht, und das **Nutzen-Risiko-Verhältnis** wird weiterhin positiv bewertet – insbesondere für Risikogruppen. Es gibt jedoch bekannte seltene Nebenwirkungen, die man kennen sollte. Ich fasse den Stand (Stand April 2026) neutral und faktenbasiert zusammen.

      ### Häufige, meist harmlose Nebenwirkungen
      Diese treten bei vielen Geimpften auf und klingen in der Regel innerhalb von 1–3 Tagen ab:
      – Schmerzen, Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle
      – Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost oder Fieber

      Bei Kindern können zusätzlich Reizbarkeit, Appetitlosigkeit oder Bauchschmerzen vorkommen. Diese Reaktionen sind ein Zeichen, dass das Immunsystem auf die Impfung anspricht.

      ### Seltene ernste Nebenwirkungen
      Die wichtigste bekannte Risiko ist **Myokarditis** (Entzündung des Herzmuskels) und/oder **Perikarditis** (Entzündung des Herzbeutels). Diese treten vor allem bei **männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen** (12–29 Jahre) auf, meist nach der zweiten Dosis und innerhalb einer Woche nach der Impfung.

      – Häufigkeit: Etwa 1–27 Fälle pro Million Dosen, je nach Alter, Geschlecht und Formel (höher bei jüngeren Männern, niedriger bei angepassten Varianten der letzten Jahre).
      – Verlauf: In den meisten Fällen mild, mit schneller Erholung unter Ruhe und medizinischer Betreuung. Langfristige Folgen (z. B. persistierende MRT-Veränderungen) sind bei einem Teil der Betroffenen möglich, aber schwere Verläufe mit Tod oder Herztransplantation extrem selten.
      – Vergleich: Das Risiko für Myokarditis ist nach einer **echten COVID-19-Infektion** deutlich höher (bis zu 5–18-fach) als nach der Impfung.

      Weitere sehr seltene Meldungen umfassen schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie, ca. 2–5 pro Million Dosen) oder andere entzündliche Ereignisse. Große Überwachungsstudien (z. B. mit Millionen Teilnehmern) haben keine neuen schwerwiegenden Signale bei den angepassten 2024/2025- oder 2025/2026-Formeln (z. B. gegen LP.8.1) gezeigt. Die Sicherheitsprofile bleiben konsistent mit früheren Versionen.

      Langzeitnebenwirkungen (über Jahre) sind bei Impfstoffen generell selten und werden durch kontinuierliche Überwachung (z. B. PEI, EMA, CDC) erfasst. Bislang gibt es keine Hinweise auf erhöhte Gesamtsterblichkeit oder neue schwere Erkrankungen durch die Biontech-Impfung. Eine große Kohortenstudie mit Millionen Teilnehmern fand sogar eine geringere Sterblichkeit bei Geimpften (durch Schutz vor schwerem COVID).

      ### Nutzen der Impfung
      Die angepassten Impfstoffe (z. B. 2025/2026-Formel gegen LP.8.1) zeigen in Studien eine robuste Antikörperantwort und schützen vor schwerem Verlauf, Hospitalisierung und Long-COVID – besonders bei Älteren und Risikopatienten (z. B. mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, COPD, Übergewicht oder Immunschwäche).

      – Wirksamkeit gegen Hospitalisierung: In Saisonstudien oft 40–75 %, je nach Alter und Variante (höher gegen schwere Verläufe).
      – Schutz vor Long-COVID: Mehrere Meta-Analysen deuten auf eine Reduktion hin.

      Für gesunde junge Menschen ohne Risikofaktoren ist der individuelle Nutzen kleiner, da schwere Verläufe selten sind – hier muss man das geringe Risiko seltener Nebenwirkungen gegen den Schutz abwägen.

      ### Offizielle Empfehlungen in Deutschland (STIKO/RKI)
      – Jährliche Auffrischung (Booster) im Herbst empfohlen für:
      – Personen ab 60 Jahren
      – Risikogruppen ab 6 Monaten (Grunderkrankungen, Pflegeheimbewohner, etc.)
      – Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegewesen
      – Für gesunde Kinder und jüngere Erwachsene ohne Risiko: Individuelle Entscheidung („Shared Decision Making“).

      Die Impfung ist nicht für alle gleichermaßen notwendig. Kontraindikationen bestehen z. B. bei schwerer Allergie gegen Inhaltsstoffe.

      ### Fazit
      Ja, die Biontech-COVID-19-Impfung ist **sicher** im Sinne eines positiven Nutzen-Risiko-Profils – vor allem für vulnerable Gruppen. Schwere Nebenwirkungen sind **sehr selten**, und die Überwachung durch Behörden läuft weiter. Dennoch ist keine medizinische Intervention risikofrei. Die Entscheidung für oder gegen eine Impfung sollte individuell mit einem Arzt getroffen werden, unter Berücksichtigung des persönlichen Risikos für einen schweren COVID-Verlauf versus möglichen Impfnebenwirkungen.

      Falls du spezifische Bedenken hast (z. B. zu Myokarditis, Alter oder Vorerkrankungen), empfehle ich, aktuelle Infos beim **RKI**, **PEI** oder deinem Hausarzt einzuholen. Die Datenbasis ist umfangreich, aber Medizin entwickelt sich weiter.

        1. Vielleicht solltest du es diesmal ein wenig subtiler anstellen.
          Der Satz ist einfach zu bekannt von dir.
          Wie wärs demnächst mit 19.8 Millionen? 😜

  4. Wie schon des Öfteren hier zu diesem Thema gelesen, finden die Menschen schon heute ohne Navi nicht mehr nach Hause und ohne Smartphone sind sie völlig aufgeschmissen.
    Mit der KI geben sie nicht nur ihre Intelligenz an der Garderobe ab, sondern auch die letzten Reste ihres gesunden Menschenverstandes.

  5. Ich empfinde die KI’s durchaus als hilfreich, auch wenn mir bewusst ist, wo die suchen dürfen. Dazu vergleiche ich auch immer mal Antworten in verschiedenen KI’s, wobei ich chatGTP meide. Aber unstrittig ist auch, das es mitunter fehlerhafte Antworten gibt, deren Ursache dann noch unklar ist. Mir wurden auch schon mal falsche (veraltete) Tarife für den ÖPNV präsentiert, obwohl aktuelle im Netz aufffindbar waren, oder Personen wurden verwechselt. Man sollte trotzdem versuchen, mehrere Quellen zu benutzen. Hilfreich sind sie aber besonders als Ersatz für den ÖRR, da, zumindest bei entsprechender Fragestellung, umfassender geantwortet wird.

  6. OT
    Die Times berichtet:
    „Wir bekennen unsere Schuld“
    „Die EU ist bereit jede Strafmaßnahme von Trump zu ertragen, solange die USA die NATO nicht verlassen.“

    Sie bekennen sich also schuldig nicht an dem völkerrechtswidrigem Krieg und an den Kriegsverbrechen teilgenommen zu haben.
    Ich kann nur noch kotzen

  7. OT
    Die Times berichtet:
    „Wir bekennen unsere Schuld“
    „Die EU ist bereit jede Strafmaßnahme von Trump zu ertragen, solange die USA die NATO nicht verlassen.“

    Sie bekennen sich also schuldig nicht an dem völkerrechtswidrigem Krieg und an den Kriegsverbrechen teilgenommen zu haben.
    Ich kann nur noch kotzen

  8. Gebt mal auf Startpage (das auf Google zurückgreift) und dann zum Vergleich auf Yandex das Stichwort „querdenken“ ein.
    Wer nach dem kognitiven Prozess sucht und wer nach der Webseite der politischen Bewegung sucht, wird auf Yandex schneller fündig. Bei auf Google basierenden Suchmaschinen kommt erst mal der Müll der Propagandamedien.

    „AI Overwiews“ übersetzt: Übersicht über Faultiere.

  9. ChatGPT, Französisch ausgesprochen „Chat J’ai Pété“, bedeutet: „Katze, ich habe gefurzt.“

    Meistens sagt KI aber so etwas wie: „Entschuldigung für das Missverständnis…“, wenn man ihr mal wieder erklärt, dass sie total danebenliegt.

  10. Die LLMs beruhen nicht darauf „aufgrund von Wahrscheinlichkeitsberechnungen die beste Antwort zu geben.“

    Jeman der nicht zu Unrecht so fasziniert von der Angekegenheit ist, dass es wöchentlich Artikel zu geben muss, darf sich schon ein bisschen mit den Grundlagen beschäftigen.
    Sonst bleibts bei Küchenphilosophie, wenn überhauot.

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