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2 Kommentare

  1. Ich stimme dem Verfasser (natürlich) nicht in allem zu, aber er hat mit Sicherheit einen breiten Horizont, schreibt immer wieder mit skurrilen Wendungen, einer Portion Galgenhumor und ist dabei auch noch witzig, Respekt!

  2. So wie ich die Sache verstanden habe, geht es Mamdani um die Rettung des Kapitalismus – auch wenn sie es „Sozialismus“ nennen. Er will weg von den Trumpschen unzivilisierten Auswüchsen des US-Imperialismus. Ich denke, daraus wird bestenfalls ein demokratischer Imperialismus mit sozialem Anstrich, denn solange sie es nicht schaffen ihre Milliardäre zu entmachten, wird das nichts.

    Problematisch ist auch die Überzeugung der US-Bürger von ihrer Außergewöhnlichkeit, das findet man sogar bei den neu Zugezogenen. Für die Welt wäre es jedenfalls ein großer Fortschritt wenn sie ihre Kriege demnächst im eigenen Land führen würden, aber das würde ja ihrem Selbstverständnis als Retter der Welt widersprechen, und schließlich benötigen ihre Milliardäre ja Ausbeutungsobjekte – im Ausland natürlich und nicht im eigenen Land.

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