Ein schnippischer Philosophus

Peter Sloterdijk und sein Weltbild.

mehr lesen

6 Kommentare

  1. Peter Sloterdijk ist auch nur so ein Pseudointelektueller der seine Ansichten nach dem politischen Wind richtet und alle (bis auf einen, dem Autor dieses Artikels) tun so als würden sie es nicht merken. Wenn man dann noch den Vergleich mit Heidegger nicht scheut, schaut es sogleich wie Tag und Nacht aus.
    Dazu das geschwurbel um irgedeine angebliche Demokratie die da angeblich irgedwas bei den imperialistischen Staaten sozialisiert hätte, war klar, das ist die art Philosopie, bei der man erst viel LSD nimmt und anschließen das geschreibsel auf Political Correctness getrimmt wird. Inhaltlich nur das übliche „Wir sind die Guten“ geseiere, die angebliche Demokratie der Westlichen Kleptokraten und Imperialisten meinend und all die unübersehbaren Indizien dafür, das dass ganze nur eine Spinnerei der herrschenden ist, ignorierend.
    Peter S. gehört ja auch zu den Leuten die die behauptung Aufstellen, die Beamtendiktatur EU wäre eine demokratie, was schon der Vorgänger von Frau von der Leyen (Flinten-Uschi) belustigt zurückgewiesen hat.
    Die EU ist so wenig demokratisch, dass sie mit sich selbst keinen Diplomatischen Kontakt Aufnehmen dürfte !
    Claude Junker, Ex EU Kommissionshäuptling.

  2. 3 Probleme hat die Welt.
    1. Kapitalismus
    2. Religionen
    3. Überbevölkerung
    Peter Sloterdijk ist nichts weiter als ein Wasserträger der herrschenden Klasse, der ständig versucht die wahren Hintergründe zu verschleyern.

  3. Wie soll man diesen Philosophen einordnen?
    Das ein „Fürst“ nach Vergeltung angeneigt ist?
    Das ein Fürst für diese Vergeltung nicht aufkommen möchte, da seine eigene Situation prekär ist?
    Über was faselt diese Welt der Ungerechtigkeit über ihre Fürsten.
    Leben nicht die angebliche Mehrheit auf dieser Welt in einer Demokratie?
    Ist es möglich, das daß demokratische Modell fertig hat?
    Man lieber das bürokratische Monster über allem stellt?
    Am Ende jeder fragen steht der Mensch selbst vor einer Situation, an was er Glauben möchte. Dieser glauben für die Menschen, wird nicht offiziell zur Disposition gestellt. Weil der Fürst das nicht will?

  4. Am besten, man hält es mit Marx, wonach die Philosophie mit Hegel abgeschlossen sei.
    Tja, was nur kam und kommt so danach? Philosophie kann es demnach nicht sein.

  5. Beileid zur Lektüre der „Erben“. Sehr nützlich, dass jemand das einmal durchlitten und für uns gekaut hat.
    Sloterdijk diskreditiert sich selbst, dabei will ich ihm gar nicht mehr helfen. Es sei noch darauf hingewiesen, dass er auf Personen und ihr Verhalten abstellt, anstatt sich materialistischer Analyse zu befleißigen. Das erreicht nicht einmal das Niveau des Idealismus aus dem 18. Jahrhundert.
    Vor allem aber muss man immer wieder mal Macchiavelli in Schutz nehmen. Der Herr war ein äußerst gewiefter Politiker und Diplomat seiner Zeit, der hier und da aus seinem Handwerk mäßige Abstraktionen formuliert hat. Als Ethiker war er seiner Zeit allemal um Längen voraus.

  6. Seltsam: da dies mein erster Beitrag ist, den ich hier zu dem Artikel schreibe, sollte erscheinen – ist er aber nicht. Auch beim sorgfältigsten Lesen kann ich keinen Grundfinden, der eine Veröffentlichung hindern sollte.

Schreibe einen Kommentar

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln : Bleiben Sie sachlich, respektvoll und beim Thema. Wir behalten uns vor, insbesondere Kommentare zu entfernen, die Beleidigungen, Spam oder persönliche Angriffe enthalten.

Pro Beitrag sind maximal 3 Kommentare (inklusive Antworten auf andere Kommentare) zulässig.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte schreiben Sie mindestens 100 und höchstens 10000 Zeichen.

0 / 10000 Zeichen