
Deutschland-Ukraine: Warum diese Partnerschaft?
Deutschland vereinbart eine strategische Partnerschaft mit der Ukraine. Warum eigentlich?

Die große Entbehrungsoper
Als der Westen noch Kriege führte, versprach er seinen Bürgern Ordnung, Sicherheit und moralische Überlegenheit. Heute verlangt er Verzicht, höhere Spritkosten und neue Opfer – […]

Transformation um jeden Preis – ideologieverbrämte Grüne und ihre Widersprüche
Über die Widersprüche der „wertegeleiteten“ Politik von Bündnis 90/Die Grünen. […]

Selenskij: „Die Zukunft ist bereits an der Front – und die Ukraine gestaltet sie“
Im Hightech-Krieg in der "Killzone" werden Tausende Kilometer Netze gespannt. Zunehmend werden Bodenroboter eingesetzt. Kiew hat eine Kampagne gestartet, technisch überlegen zu sein. Bundeskanzler Merz […]

Ein schnippischer Philosophus
Peter Sloterdijk und sein Weltbild. […]

Klassenkampf im Kinderzimmer
Während wohlhabende Eltern immer drastischere Mittel einsetzen, um den Erfolg ihrer Kinder zu sichern, wächst für viele andere die Armut. […]

Deutschland, ein Schauermärchen
Deutschland im Niedergang. Das Schlimmste ist durchgestanden, wenn die, die sich noch an bessere Zeiten erinnern können, nicht mehr sind. […]

Krieg im Mittelmeer
Wie Flüchtlinge und Seenotretter ungebrochen von Regierungen und EU-Organen bekämpft werden – Für die Machtapparate zählen Individuen nicht. […]

Deutschland, Genozid und die Demontage des Völkerrechts
Es ist schon ein besonderes Gefühl, sich in einem Land wie Spanien als Deutscher zu identifizieren. […]

Remilitarisierung Europas
Ein Spiel mit dem Feuer. Europa steuert erneut bewusst und zielgerichtet auf eine von den USA angefeuerte Konfrontation mit Russland zu. Aus der Geschichte hat […]

Während alle auf den Iran schauen, verschiebt sich die Welt im Hintergrund
Alle reden über den Iran. Doch die eigentliche Veränderung passiert im Verborgenen: Die Weltordnung verschiebt sich – leise, komplex und mit Folgen, die weit über […]

Der Ekel 2026
Der Begriff des Ekels spielt in Jean-Paul Sartres existenzialistischer Philosophie eine bedeutende Rolle. Er mag für die Wahrnehmung Donald Trumps herangezogen werden. […]

Seit den 1960er Jahren sind die Sommer 30 Tage länger geworden
Die Sommer über Land und Meer werden nicht nur immer länger, die Veränderungen werden auch schneller und es wird mehr Hitze akkumuliert, am meisten im […]

Ukrainekrieg und kein Ende! Ist der Moralismus nur Propaganda, Herr Varwick?
Die Ukraine hört auf falsche Freunde. […]

Eine Stimme gegen den Chor
Das Gedächtnis der Gerechtigkeit: Von Zolas Marc zu Gergerlioğlu. […]

Sind die Israelis „War Junkies“?
Der Konflikt zwischen Israel, den USA und dem Iran trägt das Potenzial für eine globale Eskalation in sich. Politische Fehlentscheidungen, Machtstreben und ignorierte Warnungen könnten […]

Denken Sie nicht einmal daran, Herr Merz!
Erst große Worte, dann der nächste Rückzieher? Eine deutsche Beteiligung an einer Hormus-Mission wäre eine Beteiligung an einer völkerrechtswidrigen Aktion der USA und Israels und […]


Wie kann eine demokratischer Staat ein Abkommen schliessen mit einem illegalen Präsident?
Wer sein Geld wegwerfen möchte, um etwas zu erreichen das dieser nicht erreichen kann, dann ist die praktizierte Propaganda für ein ganz anderes Ziel bestimmt.
Denn in der EU existieren genügend Staaten die genauso günstig produzieren können, wie die Ukraine.
Also die Ukraine oder was von dieser übrig bleibt, hat ihre Ressourcen faktisch schon an Russland abgetreteten.
Demnach geht es dem deutschen Staat nicht um die üppigen Ressourcen, sondern um ein nicht erwähntes Ziel, ausser Geld heraus zu pumpen, was real nicht verfügbar ist. Die G20 Staaten haben vom IMF eine Bewertung erhalten, Russland ist auf Platz 1 mit ihren Staatsschulden gegenüber den anderen g20 Staaten.
Deutschland rangiert mit angeblichen 62%. Der beste verschuldete Staat Japan mit ca 200% hält Platz 1 und wird gefolgt von Griechenland, Italien, Frankreich, UK, Kanada, USA…
Deutschland hat kein Interesse an der übrig bleibenden Ukraine, sondern besitzt ein Interesse daran sich in ihrem Umfeld durchzusetzen. natürlich auf den Kosten, die der Bürger zu verkraften muss.
Also der Ukraine zu helfen der man im WW2 übelst mitgespielt hat finde ich eine gute Sache.
Russland hat seine Lektion aus dem WW2 leider nicht gelernt.
Teile und herrsche. Als ob es für die Nazis ein Unterschied gewesen wäre, ob der Jude in Litauen, Weißrussland, Ukraine oder Russland wohnte. Ähnliches gilt für die Kriegsgefangenen, die bei minimalsten Rationen und schwerer Arbeit langsam verhungerten.
welche Lektion soll Russland denn aus dem WK 2 lernen?
Deutschland hat die „Sowjet-Union“ überfallen, mit über 20 Millionen Opfer
schon vergessen?
insofern man unterschlägt, dass es der Westen war, der der Ukraine so übel mitgespielt hat indem er die Banderisten an die Macht putschte – nein, selbst dann sehen ich keinen Sinn darin diesen Konflikt zu befeuern und das eigene Land sowie die eigene Geschichte in die braune Tonne zu klatschen
https://bilderupload.org/bild/8ef090923-4635
Wenn Deutschland Frankreich überfallen will, dann passiert das aus geographischen Gründen immer über Holland und Belgien. Wenn Deutschland Russland überfallen will, geht das immer über die Ukraine. Das wissen die Franzosen und die Russen mittlerweile auch.
Der Autor schreibt:
Diese Daten kann man auch dem allseits bekannten Statistikportal entnehmen. Die Daten auf diesem Portal (sie basieren auf Informationen des IfW Kiel) wurden bis zum Stand August 2025 alle 2 Monate aktualisiert (die meisten alten Stände findet man noch auf archive.org). Seit diesem Zeitpunkt gab es aber keine Aktualisierungen mehr. Ich habe den Eindruck, dass in diesem Punkt (wer leistet wie viel) keine Transparenz erwünscht ist.
Außerdem ist noch anzumerken, dass zu den o.g. 45 Mrd. noch der deutsche Anteil an den EU-Hilfen kommt, damals rund 99 Mrd.
Wir werden immer weniger erfahren.
In einer Diktatur ist das auch gar nicht erwünscht.
Obwohl, es eh niemanden interessiert.
Des „Rätsels“ Lösung: Kampf um Prägrogative in der EU
1. Voraussetzung:
Das „Rätsel“ hört schon auf, eines zu sein, sobald ein Beobachter darauf verzichtet, seine Ideale, Vorstellungen und Wünsche von „tauglicher“ nationaler Politik zum „eigentlich“ gültigen Maßstab derselben zu erklären.
Wenn das geleistet ist, fällt als erstes die scheinbare Überflüssigkeit des Abkommens ins Auge. Ist diese „Partnerschaft“ nicht längst seit drei Jahren in dutzenden von Abkommen mit EU-Einzelstaaten und der EU-Bürokratie selbst hergestellt, validiert und irreversibel gemacht mit mehreren hundert Mrd Euronen an Subsidien?
Ja, ist sie.
Aber die EU-Bürokratie hat noch keine Hoheit über die Außenpolitiken der Mitgliedsstaaten und ist deshalb auf diplomatischer Ebene kein Subjekt des Geschehens.
Das ist nicht der Grund, aber der Anlaß der Bundesregierung, als ein diplomatisches Subjekt stellvertretend für EU-Kommission und -Rat zu handeln und die EU-Außenpolitik damit nominell zu dominieren.
Freilich ist diese Dominanz nicht ausschließlich nominell, im Zuge der Verwirklichung der verschiedenen Abkommen und der damit ermutigten und materiell beförderten Fortsetzung des Russlandkrieges der EU legt die Bundesregierung ihr gesamtes ökonomisches, militärisches und diplomatisches Gewicht innerhalb der EU in die Waagschale zugunsten ihrer Ziele und Zwecke des Russlandkrieges.
Jetzt werden viele Modelle spontan sagen: Wenn das so ist, dann mantelt sich Deutschland „also“ zum prominentesten und mächtigsten Kriegstreiber in der EU gegen Russland auf.
Falsch!
Das kann so sein, muß aber nicht! Das ist der „Witz“ am in erster Instanz ABSTRAKTEN Kampf um Macht und Einfluß sowohl in der EU, wie im gesamten ehemaligen sogenannten „Amerikanischen Imperium“.
Ich hatte dazu kürzlich auf die neue Achse in der EU verwiesen, die nominell gar nicht der EU angehört, die militärstrategische Partnerschaft zwischen Frankreich und dem UK, mit der Macron die deutsche Dominanz zu kontern sucht: https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/waehrend-alle-auf-den-iran-schauen-verschiebt-sich-die-welt-im-hintergrund/#comment-380875 .
Dazu sollte man wissen, das UK hat mit dem 2022 begonnenen NATO-Feldzug der RF, ergänzt um die deutsche „Zeitenwende“, sein geopolitisches Primärziel erreicht: a) jegliche Partnerschaft zwischen Russland und Deutschland speziell, und EU und Russland allgemein, dauerhaft zu unterbinden. b) eine militärische Speerspitze des Russlandkrieges zu bilden, mit der es unverrückbar ein mittelbares EU-Mitglied bleibt, mit allen wirtschaftlichen Vorteilen, die das hat.
Es ist also nicht so, daß UK oder Deutschland „morgen“ DEN GROSSEN KRIEG beginnen wollen, sie wollen nur ein entscheidendes Wort in der Eskalationshoheit der EU im Russlandkrieg haben, über das EU-Kommission und -Rat auf der Grundlage ihrer Finanzhoheit innerhalb der EU verfügen.
C’est tout, soweit ich jetzt auf die Schnelle überblicke.
Die guten alten Zeiten, in denen die deutsche Schreibtisch-Generalität die Staatsaufgabe des Militärs und der Armee im Bau von Mädchenschulen und Wasserbrunnen in Afrika gesehen hat, sind in der herbeigesehnten multipolaren Weltordnung vorbei, lieber Herr Kujat, lieber Herr Hübschen…