SPD-Parteitag 1983

Jetzt müssen Friedenspolitiker für den SPD-Vorsitz kandidieren

Die SPD steht am Abgrund. Ein Austausch der Parteispitze wird sie nicht retten, solange sie an ihrer bisherigen Politik festhält. Will sie überleben, muss sie zu ihren Wurzeln zurückkehren – und wieder Friedenspartei werden.

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5 Kommentare

  1. Dazu mpsste die SPD sofort aus der Koalition austreten. Das aber werden weder die Abgeordneten und Klingbeil nicht machen, zu verlockend sind die Diäten und entsprechende Übergangsgelder. Darauf werden sie nicht verzichten!

    Wer gesehen hat wie sie Schweitzer bei seuner Einführung umarmt und Nerz umgarnt haben muß feststellen worum es den SPDlern tatschächlich geht, um ihre Pfründe!
    Ein verantwortungsloses Handeln obwohl sie immer von Verantwortung labern wird Kern ihrer Politik bleiben.

  2. Mit Klingbeil hat man dem Bock zum Gärtner
    gemacht. No way. Aber warum soll man sich
    auch da Stress machen? SPD ist over.
    Andere Eltern haben auch hübsche Töchter,
    sagte mein Vater immer.
    Kein denkender Mensch vermisst diese Partei.

    1. Die SPD wird doch nur noch durch die Massenträgheit der wegsterbenden Stammwähler getragen, und daß sie überall im Staatsapparat mit Mitgliedern vertreten ist. Junge Wähler kommen praktisch keine nach und die im Arbeitsalter haben auch sehr viele erkannt, daß die SPD nicht mehr das ist, was sie mal war, und die wählen jetzt etwas anderes oder gar nicht.
      Dieses Absterben dauert bei einer so großen u d so gut verfilzten Partei natürlich länger als bei den Piraten oder der F.D.P. zum Beispiel. Fragt sich ob das Medienhaus mit politischen Anhängsel sich dann der Politik entledigt und nur noch Medien macht, wenn die 5% unterschritten werden?

  3. „Die SPD muss wieder.“

    Die SPD muss gar nichts mehr. Die SPD steht in den Wahlumfragen in der Südhälfte Deutschlands- in der Süd-BRD und der Süd-DDR- bei 6% und in der Nordhälfte Deutschlands -in der Nord-BRD und der Nord-DDR- bei 15-20%. und wird als Auslaufmodell durch die neue „Arbeiter- und Friedenspartei“ AfD abgelöst.

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