Unsichtbare Drohnen zur Überwachung und Kriegsführung?

US-Wissenschaftler haben eine nahezu unsichtbare Drohne entworfen. Zweck soll die heimliche Beobachtung sein, um zu verhindern, "dass Wildtiere flüchten und Menschen sich anders verhalten". Eine naheliegende militärische Anwendung wird nicht erwähnt. Aber es könnte auch ein Phantom bleiben.

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13 Kommentare

  1. Die werden uns alles nehmen und total überwachen.
    Ihr werdet sehen, das Leben zumindest in Europa wird zum ewigen Siechtum werden,

    1. > Die werden uns alles nehmen und total überwachen.

      So wird’s für die Mehrzahl wohl leider laufen.

      Allerdings wird das wie mit den ganzen Funktionen heute bei Ärzten, Banken, Bestellungen etc. ganz offen und immer mit Zustimmungsbuttons kommen.

      @Artikel
      Die Fliehkraft setzt dem ganzen Konzept natürlich enge Grenzen. Man könnte sich noch vorstellen, dass digitale Bolas konstruiert werden, die etwas mehr Nutzlast wie Kameras, Akkus u.Ä. erlauben, aber der Idee wirken natürlich immer Rechengrößen wie Masse und Radius entgegen. Transparente Materialien oder optische Lichtleitungstricks sind da wahrscheinlich aussichtsreicher.

      Vor allem sind zukünftige Detektoren dann wieder elektronisch und deren Kameras und Software lassen sich nicht so leicht mit 25 Bildern pro Sekunde austricksen.

  2. Endlich wieder Wunderwaffen, ich weiß gar nicht wie ich die letzte Zeit ohne neue Wunderwaffen ausgekommen bin.

    BTW: Was macht eigentlich das fliegende Tschernobyl von Putin?

  3. Und morgen wird die Drohne dann noch lautlos, und dann spionieren wir die Nachbarin aus oder erfahren endlich was der Kreml wirklich denkt.

    Wie infantil muss man strukturiert sein um solch „nützliche“ Innovationen zu entwickeln.

  4. Das wird dann der endgültige Durchbruch für den Militärisch-Industiell-Digitalen Komplex. „Unsichtbare“ Produkte!
    Kein Gemöpper über Kostenexplosion und Fristen. Wie, wo ist es? Da fliegt es doch! Ach ja, wir forschen auch gerade an „unsichtbaren, masselosen“ Panzern, da hinten steht schon ein Mock-Up.

    1. Stellt mir gerade vor der US-Imperator unter frentisch jubelndem Publikum eine ganze Militärparade mit den neuen unsichtbaren Equipement abhält. Bis dann ein kleines Kind schreit …

  5. Ganz schön listig. Der Propeller bleibt
    stehen, aber die Drohne dreht sich.
    Kann man das vergrößern und den
    Pistorius reinsetzen ?

  6. Mein 4 Takt Rasenmäher ist deutlich leiser als dieses Ding.
    Alle Drohnen haben das Problem, dass die Rotoren die Schallgrenze überschreiten und der Krach, mal 4 oder 6, exorbitant wird. Je höher die Last, desto mehr. Für sneaky Operations denkbar ungünstig…

  7. Verhaltensänderungen soll diese Drohne feststellen?
    Da könnte man ja einiges bieten, um von Menschen bezüglich „normalem Verhalten “ programmierte Drohnen an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Ehemann in den Kinderwagen, Hund im Arm, rückwärts durch die Fußgängerzone laufen
    Eis in der Waffel öffentlich nur noch mit Messer und Gabel verspeisen, nur noch auf die Ampeltaste drücken, wenn man nicht über die Straße will, glühende öffentliche Liebesbriefe an Politiker schreiben, Laternen gießen, Picknick auf belebter Kreuzung veranstalten, Im Burkini in Brunnen steigen, auf dem Rathaus anfragen, ob sie einem die Steuererklärung machen könnten,
    bei verlorenem Geldbeutel die Feuerwehr rufen und Brände bei der Taxizentrale melden usw. usf.
    Man beachte den Konditional am Anfang. UND DOCH: sollten wir vertrauen, dass KI es mit menschlicher Fantasie nicht aufnehmen kann..

  8. Nu ja, wie soll man das laute Ding denn steuern? Und bei jeder Kippung der Achse treten riesige Kräfte auf.

    Sichtbarkeit ist für Drohnen kein Problem mehr. Neulich sah ich ein Video von drei Infanteristen, die mit scharfer Munition eine heranfliegende Drohne abwehren sollte. Sie hatten keine Chance. Das Ding flog so schnell und unberechenbar, dass es nicht zu erwischen war.

  9. Solche Aufgaben stellt man Studenten als Falle – um zu sehen, ob sie das gelernte kapiert haben…

    Man will ja schließlich wissen, was man da auf die Allgemeinheit losläßt…

    Deswegen kommen solche Dinge gegen Ende des Studiums vor – oder wie in meiner Firma, um Jung-Ingenieure abzutesten…

    Bei uns haben sie es früher so probiert: ein perpetuum mobile aus Drehmoment.

    Ich bekomme es nicht mehr genau hin, weil zu lange her – es lief aber in etwa auf folgendes hinaus: Drehmoment ist ja Kraft x Weg – also Arbeit.

    Nach genau einer Umdrehung landet man aber wieder am Ausgangspunkt. Welcher Weg entsteht dabei?

    Die Techniker werden es wissen: die Behauptung ist abhängig vom Freiheitsgrad: Translation oder Rotation.

    Wenn man die Geltungsbedingungen aber wegläßt (oder vermischt…) kann man auf Papier tatsächlich ein PP-mobile herleiten

    Irgendwie so. Ich weiß es leider nicht mehr genau – ist mehrere Jahrzehnte her… 🙂

    Nur rechnen sollte man mit solche Fallen.

    Das Limitierende hier ist, daß das Auswuchten problematisch bis unwirtschaftlich wird (in 3 Achsen bitte…), wenn man Größe und Gewicht skaliert, um eine Ladung zu beförden. Vergoldete Kohlefasern natürlich auch…. :o)

    Iss’n Witz. Kann weg…

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