
Ukrainische Sprachkommissarin: „Die Sprache des öffentlichen Raums ist die Staatssprache. Punkt“
Olena Ivanovska ist Sprachpolizistin und kann Strafen verhängen, wenn das Gesetz zur Staatssprache nicht beachtet wird. Sie spricht vom „Linguozid“ am Ukrainischen und meint, dass medizinisches Personal Russischsprachige nicht behandeln müsse. Es mehrt sich Widerstand gegen diese überbordende Ukrainisierung im nationalistischen Sog.

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Zu dem was u.a. in der West-Bank passiert (Samstag bis Sonntag den 01.11.2026) :
Die Siedler stehlen in al-Khader, südlich von Betlehem die geernteten Oliven (die Palästinenser werden angegriffen und das Militär beschützt die Siedler). Es erzählt Hassan Salah, dass die Siedler ihn und seine Familie festgehalten, befragt und fotografiert haben, sie gezwungen wurden ihr Land zu verlassen, die Oliven und die Gerätschaften gestohlen wurden und sie bedroht werden (sollen nicht auf ihre Felder). Die Vereinten Nationen sagen dass es im Oktober dreihundertsiebenundneunzig Angriffe der Siedler auf die Palästinenser gegeben hat. Soviel wie noch nie seit Anfang der Registrierung solcher Angriffe in 2006 (aufgrund von Angriffen wurde damals beschlossen die Angriffe auf die Palästinenser festzuhalten). Die landwirtschaftlichen Schäden durch die Siedler und das Militär werden mit 1.2 Mio US-Dollar (eine Woche) angegeben. Es verstirbt Husni Musa an den Schusswunden (vor Monaten in Deir Balut vom Militär angeschossen).
Zu dem was in Gaza passiert:
Es wird bei einem Angriff des Militärs in der Nähe der Taiba Towers,westlich von Khan Younis ein Palästinenser ermordet und es gibt Verletzte und Schwerverletzte.
Das Militär tötet bei einem Luftangriff auf das Kraftfahrzeug Diaa Abu Al-Rus (Lehrer und Zentraldirektion für Bildung, auf dem Weg zur Schule). Das Militär greift in al-Mawasi die Sicherheitskräfte an und es werden fünf getötet [1]. Es beschweren sich die Länder im Sicherheitsrat über die Angriffe aber erwähnen nicht dass die seit einem Jahr(!) geltende Resolution 2803 als Vorwand für die Angriffe dient. Es wurde gesagt dass bisher nichts erreicht wurde (die Resolution wurde ohne öffentliche Diplomatie durchgewunken, es haben sich einige Länder enthalten). Es wird von einigen gesagt dass die Resolution 2803 „erfüllt werden muss“ aber dass die Menschenrechte nicht eingehalten werden scheint allen egal zu sein. Man hat das Gefühl alle würden bei irgendwas mitmachen. Die an Diabetes erkrankten Kinder spritzen sich abgelaufenes Insulin weil die Hilfslieferungen nicht reingelassen werden. Die halbseitig Gelähmten und Alten schleppen schwere Wasser-Behälter, die Kinder stehen mit leeren Töpfen an Gemeinschaftsküchen an, die Kranken lässt das Militär zur Behandlung nicht ausreisen. Es wird ein neues Restaurant in Gaza gezeigt und gesagt den Palästinensern würde es nicht schlecht gehen (Pallywood, es dürfen nur wenige Händler etwas reinbringen). Es wird nur darauf zugearbeitet, dass man in Gaza wohnen kann.
Die Einwohner beschweren sich über die Wucherpreise des Kochgases. Der festgelegte Preis wird nicht eingehalten und zwei Ministerien beschuldigen sich gegenseitig (28,45 Euro pro Kilo). Das Militär greift ein Zelt an und ermordet Zain Mohammed Oweis, 5 Jahre und seinen Vater. Die Wohngebäude werden zerstört.
Es werden am Freitag und Samstag sechs Palästinenser getötet und sechsundzwanzig verletzt [2]. Es werden am Sonntag zehn Palästinenser getötet (und mehr als zehn verletzt und schwer verletzt).
Seit dem Waffenstillstand im Oktober letzten Jahres wurden mehr als 1.580 Palästinenser getötet und 5.711 verletzt. Es wurden seit Beginn des Völkermords an den Palästinensern 74.594 Palästinenser ermordet und 175.834 verletzt oder verstümmelt. Es sind in Gaza die höchste Anzahl von Kindern an denen eine Amputation vorgenommen werden musste.[3][4]
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
Über den Völkermord sprechen.
[1] „Lieutenant / Muhammad Zakariya Al-Jamal, 44, Major / Bassam Nemat Maqdad, 53, First Sergeant / Muhammad Amin Al-Nams, 37, Police Assistant / Shaher Muhammad Zaarub 28, Police Assistant / Muhammad Ali Abu Sha’ar, 23“ (Journalist, aus dem Internet).
[2] Es verstirbt z.B. „Wajdi Ziyad Abu Bakr“ an seinen Kriegswunden von einem Angriff auf Al-Mawasi vor drei Tagen.
[3] „…der 7-jährige Kanan überlebt einen Raketenangriff bei dem sein Vater, seine Mutter und vier Geschwister getötet werden während sie schliefen. Er wird schwerverletzt aus den Trümmern geholt und ihm wird im Krankenhaus sein Arm amputiert.“
[4] „Der Krieg im Oktober 2023 hat nach Schätzungen 45.361 Todesopfer und 107.803 Verletzte gefordert (*), und die Auswirkungen des Konflikts auf die Bevölkerung im Gazastreifen, insbesondere auf die Kinder, waren katastrophal.“ (Stand 3.Quartal 2024)
Dies sind zweifellos sehr bedenkenswerte Umstände, aber ich erkenne noch nicht ganz den Zusammenhang mit dem Ukraine-Thema des Artikels?
Dafür ist Putin jetzt aus der europäischer Antifolterkonvention ausgetreten.
Das man die Sprache der Folterknechte nicht mehr fördern möchte kann ich verstehen.
Ich kann aber auch den lieben Florian verstehen, dass er lieber über die ukrainische Sprachpolizei berichtet, denn über das systematische Foltern durch russische Putinknechte.
Er muss natürlich seine Blase bedienen, denn auch ein Journalist muss essen.
Der Forist Ottono scheint hier unter einem besonderen Schutz zu stehen.
Kritisiert man ihn einmal etwas ungestüm, verschwindet der Kommentar
sofort im Nirvana. Man wil ihn siche als „Avant´Provokateur“ nicht verlieren.
Kann ja sein, das ist der dem „Overton- Magazin“ zugeteilte „Geheime“…so treu wie der die Regierungspropaganda von sich gibt…
Die Antifolterkonvention ist eine Einrichtung des Europarates bzw. wurde von ihm ins Leben gerufen. Da Russland am 16. März 2022 aus dem Europarat ausgeschlossen wurde macht auch eine Mitgliedschaft in einer der Organisationen des Rates keinen Sinn mehr.
Es gibt ähnliche Regelungen innerhalb der UNO. Da ist Russland nach wie vor Mitglied, sogar im Sicherheitsrat.
Ist also eigentlich keine Meldung wert…
Naja , was Russland die Regelungen der UN interressieren weiss man ja!
„Kriege sind heute grundsätzlich völkerrechtswidrig. Dies ergibt sich aus dem allgemeinen Gewaltverbot in Artikel 2 Ziffer 4 der Charta der Vereinten Nationen. Diese Vorschrift lautet: „Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.“
Werner: Können Sie ihre Aussage aus dem Kommentar auch den Ammis
einmal verklickern? Die haben das in den letzten 200 Jahren irgendwie nicht so
richtig kapiert. Wenn sie sich die Vorgeschichte der Sonderoperation einmal
wirklich angesehen haben und auch die Drohungen der Ukraine und der
Kurz-Premierministeren der Engländer Liz Truz, mit der Aufrüstung der
Ukraine mit Atomwaffen, registriert haben, dann sollten Sie auch verstanden
haben, warum Russland das erste Mal einen Krieg begonnen hat. Bevor jetzt
wieder jemand mit Afghanistan kommt: Die damals regierende demokratisch
gewählte Regierung Afghanistans hatte ihren Nachbarn, die Sowjetunion,
um Hilfe bei der Verteidigung gegen die von den USA hochgerüsteten Mudjahedin
gebeten. Was zum Schluß dabei herauskam ist ja bekannt.
Bla bla bla USA!
Es ging doch im Artikel und auch im Kommentar um Russland!
Übrigens beziehst du dich bei der angeblichen Aufrüstung der Ukraine auf die Rede von 2022,
8 Jahre nachdem Russland das Buderpester Memorandum gebrochen hat!
@ Werner,
hier sind Sie im Reich der russischen Propaganda, der Fakenews und der Desinformation. Da haben Sie mit Fakten und Logik sehr schlechte Karten.
Amüsant. Könnte man den USA auch gut vorwerfen, nicht?
Und die USA zu Tode boykottieren, Sportler und Künstler weltweit ächten,
alle amerikanischen Koloniestützpunkte schließen, Totalüberwachung
inklusive Industriespionage stoppen. Irgendwie habe ich aber das Gefühl,
Werner interessiert das nicht so. Warum nur?
Lustig, fast parallele Antwort..
Tja, zweierlei Maß triggert anscheinend nicht nur mich alleine hier..
Witzig das der/die/das Forust sich um die Legitimität der europäischen Folterkonvention Gedanken macht aber das systematische Foltern durch russische Putinknechte ist dem/der/das Foristen egal.
Ich lehne das das Foltern sowohl von der Ukraine(*1) als auch von Russland(*2) ab. Für Sie vielleicht verständlicher:
*1= Selenskiknechte
*2= Putinknechte
„aus der Antifolterkonvention ausgetreten.“
Folter in Russland gibt es seit dem 16. Jhrdt. Den Gefolterten kann es doch egal sein, ob mit oder ohne Konventionen.
@cromwell: Und woanders, auch lange vor dem 16. Jahrhundert, gab’s keine Folter, oder was?? Na ja, ist wahrscheinlich Satire, Ihr Beitrag…
Sprachregulierer sind immer und überall Vollidioten. Das ist eine Regel und Ausnahmen sind bisher nicht bekannt geworden. Die Schwachköpfe, die der Gesellschaft gegendertes Idiotendeutsch aufzwingen wollen, sind da sehr wohl mit eingeschlossen, obwohl sie (noch) nicht so gemeingefährlich wie ukrainische Nazis sind.
Ich würde liebend gerne Russisch können. Neben Spanisch und Englisch ist es die Sprache mit der größten räumlichen Verbreitung. Im Prinzip kann man sich bis zur Mongolei mit Russisch verständigen. Die Ukraine ist sowieso Russisch. Ein künstliches Gebilde, wie dieser andere Staat im nahen Osten dessen Anführer ursprünglich aus Polen stammt.
Das die Diskriminierung der russischsprachigen Bevölkerung in Lettland und Estland absolut kein Hindernis für die Aufnahme dieser Staaten in die EU war, sollte eigentlich bekannt sein. Warum sollte also die EU irgendein Problem darin sehen, wenn auch in der Ukraine die russischsprachigen Bürger diskriminiert und schikaniert werden? Die EU hatte noch nie Probleme mit Rassismus, Faschismus und Diskriminierung von Minderheiten! Solange es der „richtigen“ Sache dient….Oder hat die EU schon mal protestiert, wenn jedes Jahr in Lettland und Estland unter Teilnahme der Regierung und von Rechtsextremen aus Europa, die Waffen-SS geehrt wird?
Von Konrad Duden als Vater einer vereinheitlichten deutschen Orthografie unter preußischer Ägide hat Olena Ivanovska, Professorin für Volkskunde und Philologin, sicherlich wenig gehört. Schon gar nicht von seiner sinngemäß übersetzten Leitidee eines Schulbetriebs:
„Dort, wo es notwendig ist, Einheit der Meinung; dort, wo es verschiedene Möglichkeiten gibt, Freiheit der Entscheidung; immer jedoch Wohlwollen und Fürsorge.“
Von diesem Credo ist in der ukrainischen Elite so gut wie nichts handlungsleitend. Ein Grund mehr, diesen Staat nicht in die EU aufzunehmen, und zudem der EU dringend eine Beherzigung jenes Credo für die eigenen Angelegenheiten zu empfehlen.
Es ist doch das erbärmlichste Armutszeugnis für eine „Elite“, den Menschen vorzuschreiben, wie sie zu sprechen haben. Andererseits ist das auch wiederum eine anscheinend typische europäische Manie: den Indigenen in Übersee wurden in Schulen die eigene Sprachen auch abgewöhnt.
„Um Russisch zu verdrängen und die Ukraine weiter zu „dekolonisieren…“ und darum lernen die ukrainischen Soldaten jetzt alle fleissig englisch. Und da wünsche ich mir dann auch in Deutschland eine Linguocide Bevollmächtigte für das Deutsche.
Aber keine Sorge, eine Säuberung der deutschen Sprache von Anglismen widerspräche zwar der EU-Verfassung – aber die ist eh Banane, wie man beim aktuellen Justizputsch in Polen sehen kann. Regelbasierte Ordnung und europäische Werte waren gestern.
Nein nein, sde sind nicht gestern. Jetzt sieht man ohne Maske, was diese Regeln und Werte in der Tat sind. Schöne Worte sind Schall und Rauch. An ihren Taten soll man sie erkennen.
Auch interessant: die Oberkrainer sprechen nicht Oberkrainisch sondern Slowenisch. Slowenisch ist wiederum mit dem Russischen und anderen slawischen Sprachen verwandt.
Die Oberkrain ist das obere, das nördliche Grenzland Sloweniens zu Österreich. Die Ukraine ist das immer wieder umkämpfte Grenzland zwischen Russland und Polen. Mal gehört es zum Einen, mal zum Andern. Eine Qual für Leute, die von Geburt aus gerne nationalistisch denken und sich hauptsächlich dadurch definieren.
Ist so ähnlich wie bei den Balten. Die waren happy, als sie von den Deutschen besetzt waren, das waren wenigstens Nationalisten. Schon alleine unter dieser Perspektive war es eine doppelte Qual, dass die Rote Vielvölker-Armee kam und sie „befreite“. Das verzeihen sie den Haupterben der Sowjetunion bis heute und in hundert Jahren nicht.
Ähnlich krass ist das mit dem geschichtstraumatischbedingten Hyper-Nationalismus bei vielen US-Amerikanern. Die wissen, dass sie eigentlich keine tiefen Wurzeln in „ihrem“ Land haben. Sie haben es von den first nations gestohlen. Doppelt und dreifach sind sie stolz darauf, sagen sie deshalb, Amerikaner zu sein. Die unrühmliche Geschichte wird mit zentimeterdickem nationalistischem Make-up überschminkt und dabei ein so ernstes Gesicht gemacht, dass jedem klar bedeutet wird, dass er was riskiert, wenn er nachfragt.
Der jetzige Ukrainekrieg passt so gesehen wie Ars*h auf Eimer und wird die Verletzungen die die nationalistischen Seelen eh schon haben, nochmal tiefer reißen.
Die USA nehmen sich in solchen Konstellationen Macbeths Geschichte zum Vorbild und kitzeln allen Ehrgeiz und Wunsch nach nationaler Identität wach, der da bisher friedlich schlummerte und keinem weh tat.
Hier noch ein kleiner Test mit KI, ob ukrainisch eher eine Sprache oder ein Dialekt ist:
Hier sind die wichtigsten Begriffe rund um den Computer auf Ukrainisch:
• комп’ютер (Kompiuter) – Computer (klar aus dem Englischen)
• ноутбук (Noutbuk) – Laptop / Notebook (klar aus dem Englischen)
• екран (Ekran) – Bildschirm
• клавіатура (Klawiatura) – Tastatur
• мишка (Myschka) – Maus
Hier ist die Liste der gleichen Begriffe auf Russisch:
• компьютер (Kompiuter) – Computer (klar aus dem Englischen)
• ноутбук (Noutbuk) – Laptop / Notebook (klar aus dem Englischen)
• экран (Ekran) – Bildschirm
• клавиатура (Klawiatura) – Tastatur
• мышка (Myschka) – Maus
Also ehrlich gesagt bin ich immer noch nicht in der Lage zu erkennen, ob jemand russisch oder ukrainisch spricht. 🤷♂️
xblob: Also, wenn Sie im Supermarkt ein Pärchen sehen, was mit 2 prall gefüllten
Einkaufswagen an der Kasse steht und danach in einen fetten Porsche SUV mit
einem wuseligen Kennzeichen einsteigen, dann haben die mit Sicherheit ukrainisch
miteinander gesprochen. Jetzt so aus dem Stegreif zu sagen, wo Sie hier in Deutschland
außer in der Russischen Botschaft noch jemanden russisch sprechen hören können,
da muß ich leider passen.
Auch sehr interessant: Geheimes Gefängnis am Rande von Kiew. Man kann den Text mit einem Translator übersetzen:
https://strana.today/news/514621-dom-na-petropavlovskoj-borshchahovke-muzhchin-v-szch-derzhali-v-podvale.html
Eines von Dutzenden Folterlagern der Asov- Banditen. Mehrere der Asow- Geiseln sind schwerst verletzt. Bisher hat man acht Leichen gefunden. Wie es aussieht, haben die Asov- Helden Menschen entführt und versuchen, von den Angehörigen hohe Summen zu erpressen. Wenn diese nicht zahlen( können), dann werden die Geiseln getötet…
Westliche Werte eben….
„So erklärt sie, warum man Praktiken in der Ukraine nicht mit solchen in Russland vergleichen kann: „Die große Weisheit und Stärke der Ukrainer liegt darin, dass sie keine Russen sind.“ “
Die Ukrainer sind also in irgendetwas irgendwie besser, weil sie von etwas weniger haben, bzw. etwas nicht sind….., das ist so ziemlich die schwächste Argumentation und das armseligste, was ich in den vergangenen Jahren gelesen habe.
Klingt nach einer Definition für ukrainische Übermenschen = „Die große Weisheit und Stärke der Ukrainer liegt darin, dass sie keine Russen sind.“
@Thomas
Das ist Rassismus in Reinkultur, wenn nämlich alles russische schlecht ist, dann ist die erste Folgerung, dass die Welt ohne die Russen besser dran wäre und die nächste Folgerung ist, dass alle Russen umgebracht werden sollen.
Hoffentlich wissen die Feinde Russlands, dass ein Russland zu beseitigen den eigenen Untergang zur Folge hätte.
Ich sag mal, bei uns in der Republik ist man schon für harmlosere Äußerungen als Nazi gekennzeichnet worden. Mit solchen Sprüchen, wie sie hier zitiert werden, jedenfalls so lange man die nicht in Bezug auf Russen macht, hat man gute Chancen, Aktivitäten der zuständigen Staatsanwaltschaft auszulösen und eigentlich auch zu Recht.
Aber was ist schon vom Recht noch übriggeblieben.
Es war in diesem Staat noch niemals gefährlich, entlang der Regierungslinie zu hetzen.
Ceterum censeo intellegentiam artificialem vestram in cloacam demergendam esse.
1211: Da stimme ich ihnen zu. Ausversehen ein „Zitat“ irgendeines Nazis aus deren
Zeit zu äußern, kann heute wirkich gefährlich sein. U.A. der Herr Höcke hat das schon
zu spüren bekommen. Wenn sie vor der Urlaubsfahrt noch zu ihrer Frau sagen: Ich
muß noch einmal auf´s Klo, sollten sie sich vorher umsehen, dass das keiner hört.
Das soll nähmlich der Adolf noch gesagt haben bevor er sich im Führerbunker
erschossen hat…
Der Autor schreibt :
„Anfang September kam es zwischen Mitarbeitern des Inlandsgeheimdienstes SBU und des Militärgeheimdienstes GUR zu einem Konflikt, der zu einer Schießerei führte. Beide Seiten sprachen russisch, was Ivanovska ins Spiel brachte. Auch in solchen Situationen müsste ukrainisch gesprochen werden.“
Es mutet an wie Satire, ist aber bitter ernst.
Wenn die Ukraine sich nachhaltig von Russland lösen und dem Westen anschließen will, dann geht sie denselben Weg, den Kemal Pascha der Türkei aus demselben Motiv zum 1. Januar 1929 verordnete: Ersetzung des arabischen durch das lateinische Alphabet. Führte die Ukraine das lateinische Alphabet ein, wäre das für Russland schlimmer als eine Atombombe auf Moskau. Unter Präsident Juschtschenko war das lateinische Alphabet 2005 schon in der Diskussion.
Wirklich? Die Einführung des lateinischen Alphabets in der Ukraine = Katastrophe für RUS?! Das dürfte wohl doch etwas überzogen sein (Ironie off).
Ansonsten: Dass viele Ukrainer mit Russisch den Aggressor assoziieren, verwundert nicht – allerdings ist Sprache halt auch vor allem DIREKTESTMÖGLICHE Kommunikation und da ist wohl relativ wenig Bewegung zu beobachten, eher recht statisch die Verteilung der Sprechenden in Prozent. Es wird sich nicht so bewerkstelligen lassen, dass man den Leuten ihre Alltagssprache auf der Straße vorzuschreiben versucht, schon gar nicht in der jetzigen Situation, es gibt auch keinerlei Hinweise darauf, dass russischsprachige Ukrainer eine 5. Kolonne Moskaus wären…
Zakon ist eine Schriftart – also ein Font wie Times New Roman, um eine der bekanntesten zu nennen. Das sagt zunächst nichts darüber aus, welche Zeichen enthalten sind. Auch Times New Roman enthält z. B. die vollständige kyrillische Zeichentabelle, auch wenn der Fokus dort auf Latein liegt. Bei Zakon liegt der Fokus auf dem kyrillischen Alphabet, wobei es im ukrainischen Alphabet noch ein paar Sonderzeichen gibt.
Den Schriftverkehr von Kyrillisch auf Latein umzustellen ist wohl nicht geplant, auch wenn bei Zakon aus praktischen Gründen das lateinische Alphabet mit enthalten ist. Es geht also eher um ein nationales Design, mit dem man wohl auch eine eigenständige, nationale Identität zum Ausdruck bringen will.
An der Kritikwürdigkeit der Sprachpolitik ändert das natürlich nichts, macht – zumindest auf mich – sogar einen nationalsozialistischeren Eindruck als eine Umstellung auf eine anderes Alphabet.
Mich wundert ja, dass die ukrainischen Nationalisten nicht schon längst das Fahren mit der Eisenbahn im Lande untersagt haben. Die Gleise sind ja schließlich russische Spurweite.
Ansonsten, wird die spezielle Gattung des Nazistae Ucraini in den nächsten 1-2 Jahren wohl mit der Spruch „Vae victis!“ Bekanntschaft machen. Man kann sehr sicher davon Ausgehen, dass weiter östlich das ganze Treiben der Banderaristas akribisch dokumentiert wird.
Auch das Ukrainische sollte schnellst möglich verboten werden.
Kein Wunder, dass man so komisch spricht wenn man alle Buchstaben verdreht. Wäre ich Reichsbürger würde ich der Ukraine Deutsch empfehlen. Ursprünglich war der erste Ukrainische Staat 1918 ein Deutscher Vasallenstaat. Er hielt bis 1920. Aber weil der lange Fritz kein deutscher Kaiser sondern nur ein Interessenvertreter von BlackRock ist, würde ich den Ukrainern empfehlen gleich auf Englisch umzusatteln. Die wenigen Ukrainer die diesen Krieg überleben, werden wohl in Zukunft ihre Befehle auf Englisch entgegen nehmen dürfen. Und das verdrehte Alphabet geht dann sowieso nicht.
Na ich hoffe doch mal das man sich spaeter an Olena Ivanovska und aehnliche Personen noch erinnert. Um die „Busifizierer“ wird sich noch gekuemmert werden wenn die „Eingesammelten“ von der Front zurueckkehren….
Solch ausgemachten Blindgängern Steuermittel zu überlassen, sollte hart bestraft werden. [inhaltliche ausfüllung]
Die ukr. Tante sollte mal zu einem Studien – Aufenthalt für ein paar Monate in die Schweiz gehen.
Wie schon ein Kommentar erwähnt hat, die €uropäische Union selbst
bzw. ihre Leyen interessieren sich ihre eigenen Grundsätze nicht:
tausende Russisch-Sprachige im Baltikum sind Staatsbürger zweiter Klasse, wenn nicht gar staatenlos .