Wenn Delhi Moskau wäre

In Indien schaffen junge, frustrierte Menschen den großen Schritt vom Netz auf die Straße und zeigen damit auch das wahre Gesicht der Regierung von Narendra Modi und dessen Prioritäten auf.

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12 Kommentare

  1. Schön, mal wieder was von Kolonko zu lesen.
    Etwas schief hängt sein Bild von der russischen Gesellschaft. Kommt wohl davon, dass er eine Schicht als Gesprächspartner sucht, die, ähnlich anderen osteuropäischen Ländern, die Sehnsucht auf politische Zustände legt, die sich dort inzwischen als illusionär erwiesen und die Zeit unter Jelzin nicht erlebten. Spräche er mit Älteren, würde er kaum gleiche Ansichten finden, außer die Oligarchen, die Jelzin schuf .
    Auch seine Fürsprache der „Klimakleber“ ist relativ naiv, denn diese wollen vorgeblich das Klima retten und dringen nicht auf die notwendige Ausrichtung der Politik auf die Abwehr der Folgen des Klimawandels. Dabei spielen sie denen zu, die den Klimawandel als eine gute Variante zur Infusion des Kapitalkreislaufs ausnutzen und nicht zum Schutz der Menschen beitragen.

    1. Ich denke, dass es in seinen Aussagen in 1. Linie darum geht, wie welche Zustände (abhängig vom jeweiligen Land) in den Medien in Deutschland thematisiert werden.

  2. Die „progressiven jungen Leute in Moskau und St. Petersburg sind nicht anders wie die progressiven jungen Leute in Deutschland“ – So progressiv und jung wie die Berliner und Münchner ? Also v.a gegen Rechts und für den Schutz des Klimas ? – Dann Gute Nacht !

    1. Bald kommen hier die ersten Artikel und Foreneinträge wo das zur Farbenrevolution erklärt wird und irgendwelche Altlinken daran rumkrittlen das das ja irgendwie nicht richtig links wäre.

  3. Warum nur mögen die Menschen außerhalb der BRD solche Besserwisser nicht? Die einem Russen sagen, wie es in seinem Land zugeht. Und erst die Inder, die würden ohne die arroganten Kommentare aus „Besserwessiland“ gar nicht zurecht kommen. Wer sagt eigentlich den Chinesen, wie sie zu essen haben? Denn da gibt es sicher noch erhebliches Belehrungspotential!
    Schlimm genug, das ein Bückling von BlackRock den Russen jegliche Kultur und Zivilisation abspricht und sie pauschal als Barbaren tituliert. Oder eine NATO- Direktrice ihnen gar das Menschsein streitig macht und sie als Asiaten bezeichnet. Wobei diese Person sicher weiß, warum Asiaten keine Menschen sind…
    Wäre es nicht besser, bestimmte Leute würden sich um die Lage in ihrem eigenen Land kümmern? Denn dort ist es den Bürgern scheinbar egal, ob ihr Land wieder mal einen Krieg vorbereitet, den es nicht gewinnen kann. Hauptsache über andere Völker herziehen. Das ist auch wesentlich ungefährlicher, als sich mit den eigenenMachthabern anzulegen…

  4. „Sie sind nicht anders als die progressiven jungen Menschen in Deutschland oder Indien und halten auch ihren 73-jährigen Putin für einen geistigen Neandertaler.“

    Der Forist „russischer Hacker“ erzählt hier regelmäßig im Forum was anderes und wird regelmäßig von anderen Foristen dafür gelobt. Und hier tauchen auch regelmäßig Artikel über das tolle Leben unter Putin auf. Gerade heute wurde ein russischer Systemling in einem Artikel als russischer Bruce Springsteen tituliert.

    Ich will die Schwäne tanzen sehen!

  5. „Das wäre so, als würden in Deutschland jedes Jahr 120.000 Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung sterben, also beinahe doppelt so viele Opfer wie bei uns von März 2021 bis März 2022 an Covid-19 verstorben sind.“
    Ja, klar 60.000 binnen einen Jahres in Deutschland.
    „Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.“

    1. Mit Pferdeentwurmer und Chlorkalk wäre das bestimmt nicht passiert, oder bist mehr so der „Viren gibt es nicht“ Typ, oder sind doch die 5G-Masten schuld, oder doch eher was mit Sozialdarwinismus?

      Und warum sind nicht längst alle Geimpften nach der Bundestagswahl gestorben?

      Und was ist eigentlich aus den geblockchainten Kindern geworden von denen Rainer Füllmilch geschwurbelt hat?
      https://www.youtube.com/shorts/idu57VCoGYY

  6. Die große sowjetisch-indische Freundschaft blühte über viele Jahrzehnte hinweg, und inzwischen haben diese beiden Länder (Russland und Indien) die BRICS-Gruppe gegründet. In Russland gibt es keine regierungsfeindlichen Demonstrationen; daher fehlt jede Grundlage für einen Vergleich mit den jüngsten Protesten in Indien.

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