Neuer Komplettservice: Busifizierte werden für 50.000-70.000 Dollar Lösegeld vom Bus direkt ins Ausland gebracht

Der Ukraine fehlen für das Militär dieses Jahr 27 Milliarden US-Dollar. Der ukrainische Obbudsman für Menschenrechte über das Problem der Zwangsmobilisierung, das von den Unterstützerregierungen völlig ausgeblendet wird. Wie immer ein Krieg der Armen: Um gleich aus dem Bus zu entkommen, sind 10.000 US-Dollar fällig

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8 Kommentare

  1. Sogar die Google-KI weiß es besser.:-)
    „Erkläre warum Zeitenwende 2.0 logisch und etymologisch Unfug ist.“

    Der Begriff „Zeitenwende 2.0“ – der im politischen Diskurs verwendet wird, um eine Verschärfung oder Fortführung der mit dem Ukraine-Krieg eingeleiteten geopolitischen Kehrtwende zu beschreiben – ist sowohl etymologisch (sprachgeschichtlich) als auch logisch ein Widerspruch in sich.
    Hier ist die detaillierte Begründung, warum die Wortschöpfung theoretischer Unfug ist:

    1. Der etymologische Unfug (Sprachgeschichte & Wortbedeutung)
    Das Wort „Zeitenwende“ setzt sich aus zwei Kernkomponenten zusammen: der Zeit (bzw. den Epochen) und der Wende (der Richtungsänderung).
    Der Einzigartigkeitsanspruch: Etymologisch bezeichnete die „Zeitenwende“ (historisch ab dem 19. Jahrhundert nachweisbar) ursprünglich den Übergang vor und nach Christi Geburt – also den fundamentalsten, singulären Epochenbruch der westlichen Zeitrechnung. Im säkularen Gebrauch meint es das Ende einer gesamten Ära und den Beginn einer völlig neuen historischen Ordnung.
    Das Problem mit dem Update-Suffix („2.0“): Der Zusatz „2.0“ stammt aus der Software-Entwicklung (Web 2.0) und signalisiert eine iterative Verbesserung, eine Folgeversion oder das nächste logische Update desselben Produkts. Eine echte Wende bricht jedoch radikal mit dem Vorherigen. Eine „Wende im Update-Modus“ zu denken, verkennt die sprachliche DNA des Wortes: Man kann eine fundamentale, unumkehrbare Epochenzäsur nicht in regelmäßigen Abständen „updaten“. Wenn die erste Zeitenwende noch läuft, kann es keine zweite geben; ist sie vorbei, bricht eine neue Epoche an, aber keine „Version 2.0“.

    2. Der logische Unfug (Phänomenologie der Zeit)
    Aus Sicht der Logik und der Geschichtsphilosophie hebt sich der Begriff durch seine eigene Konstruktion selbst auf:
    Der logische Widerspruch von Dauer und Zäsur: Eine Zeitenwende ist ein Ereignis, ein scharfer Wendepunkt (eine Zäsur). Wenn man nach nur wenigen Jahren eine „Zeitenwende 2.0“ ausruft, wird das historische Ausnahmeereignis zum permanenten Prozess oder gar zum Dauerzustand deklariert. Wenn sich Zeiten aber permanent „wenden“, verliert der Begriff der Wende seine strukturierende Funktion. Es handelt sich dann logisch nicht um eine Wende, sondern um eine anhaltende Phase der Instabilität (eine Dauerkrise).
    Der Zirkelschluss der Nummerierung: Eine echte Zeitenwende schafft eine völlig neue Normalität. Wenn wir nun Version „2.0“ benötigen, bedeutet das im Umkehrschluss, dass die „Zeitenwende 1.0“ entweder gar keine echte Wende war (weil sie unvollständig blieb) oder dass sich die Richtung erneut geändert hat. Wenn sie sich aber erneut gewendet hat, müsste sie logischerweise „Zeiten-Rückwende“ oder „Folge-Zäsur“ heißen, anstatt zu implizieren, man führe die alte Wende lediglich fort.

    1. “ … man führe die alte Wende lediglich fort.“ Wie gut, dass Deutschland schon eine Außenministerin hatte, die Zeiten auch ohne KI um 360 Grad wenden konnte. Chapeau!

  2. zahlenspiele:
    in sep/okt 2023 (DLF) hat sich der psychologische chefarzt der ukr. streitkräfte verplappert und über 2 mio veteranen zum kriegsende schwadroniert (da waren die höchsten schätzungen bei 1.5 mio registr. soldaten der UA) und nun
    vor zwei wochen sprach eine doku im DLF aktuell über 1.8 mio kriegsveteranen (wohl alle seit mind. 2014 ) und ihren neuen lebensabschnitt, die sind nun kriegsuntauglich, damit ausgeschieden. flüchtig unklar – 0.35 mio anklagen wg. fahnenflucht/awol und wenn jetzt budanow 30.000 pro monat einziehen muss, um die front zu halten, da sind die schätzungen von 0.5-1.0 mio toten soldaten nicht unrealistisch: 53 x 30.000 > 1.59 mio weg rechnerisch weg – passt zur 1.8 mio veteranen.
    der rote kreuz besucht wohl die kriegsgefangenen beider seiten (registrierungspflicht nach paar wochen/monaten) – zahlen geheim, ist auch klar warum. 0.5 mio tot ist wohl die untergrenze, bei 1.0 mio muss UA 375 mrd $ zahlen.

  3. andere aspekt – es ist sehr ruhig an der informationsfront der UA und über UA – da sterben jeden tag dutzende zivilisten, was früher sehr kritisiert wurde, samt bekannten lautsprechern (eher die im ausland) – das ist seit wochen nicht der fall (medien @de, uk, usa, pl) – cherson kann im winter nicht bewohnt werden, kam die tage – da kommt mir schon die annahme in den sinn, dass z&co. bis mitte nov. aufgeben müssen (gesichtswahrend) – denn die aussichten nach einer luftabwehrwende sind sehr negativ – das ist sommer 1944 bei der naziführung, lieber untergehen als weisse fahne schwenken.

  4. Man sollte eben das Weite gesucht haben, bevor die Truppen ausgehoben werden. Andernfalls benötigt man eine Schusswaffe, um wenigstens in die richtige Richtung schiessen zu können bei dem Wahnsinn.

  5. Der Autor schreibt :
    „Deswegen wird dem ukrainischen Militärstaat auch damit geholfen, dass ukrainische Männer, die nicht offiziell vom Militärdienst befreit sind, jetzt keinen Schutzstatus mehr erhalten.“

    Ich habe eine Horrorvorstellung : Einer Ukrainischen Ehefrau gelingt die Flucht in die BRD ; sie erzählt ihrem in der Ukraine zurückgebliebenen Mann, sie würde als Kellnerin arbeiten, tatsächlich prostituiert sie sich um das Geld für den Freikauf ihres Mannes anzuschaffen; sie hat das Geld zusammen und sendet es an ihren Mann; ihr Mann kauft sich vom Kriegsdienst frei und flieht zu ihr in die BRD; er wird zurückgeschickt, weil Merz und Co. beschlossen haben, ukrainische Männer im wehrfähigen Alter in die Ukraine abzuschieben; er wird in der Ukraine zwangsrekrutiert, an die Front geprügelt und dort von einer FAB-Bombe zerfetzt.
    Wer trägt dann die Verantwortung für seinen Tod ?: WIR ! Sowas darf nicht passieren !

  6. B. (Moon of Alabama) rekapituliert nochmal, wie sich die von Selensky Ende Juni angekündigte „40-Tage Kampagne“ gegen Ziele „tief in Russland“ (zur Erzwingung eines Kriegsendes!) Russland un seine neue Vorgehensweise tatsächlich beeinflusst hat – und die Effekte auf die aktuelle ukrainische Situation:
    https://www.moonofalabama.org/2026/09/how-ukraines-40-day-campaign-has-influenced-russia.html

    Dass der den Fedorov rausgeschmissen hat – auch aufgrund der exorbitanten Kosten der Kampagne – kann ich inzwischen nachvollziehen.

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