Panzerbrigade Litauen: Soldaten droht Zwangsversetzung

Ob man nicht mit einer Panzerbrigade auf ein altes, kaum mehr taugliches aber teures Pferd setzt, ist die eine Frage. Aber wie man bis 2027 3000 weitere Soldaten im Auslandseinsatz freiwillig finden will, eine andere. Allerdings wird ja auch die Wehrpflicht kommen.

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7 Kommentare

  1. Maria bring die Droppe, das kann ja bald niemand mehr aushalten.
    Geht denen jetzt einer ab, angesichts der Panzer-Brigarde aus Deutschland, ich meine den beiden Gefechtsköppe Pistorius und Kaunas?
    Haben sich die Kinder der Kriegstreiber auch schon zum Appell gemeldet oder sind die
    freigestellt für zukünftige Aufgaben an den Schreibtischen.

  2. Kann ja sein, das in der einen oder anderen Soldatenfamilie Großväter existier(t)en, die ungute Erinnerungen an das zukünftige Schlachtfeld hatten… Und sich selbst sowie die Familie zu opfern, damit ein paar Ewiggestrige ihren fanatischen Russenhass ausleben können, da ist wohl zu wenig Masochismus vorhanden.

  3. Nur 3000 Soldaten als potentielles Kanonenfutter bis 2027? Regime schaffen das! Das lehrt die Geschichte! Wäre doch gelacht wenn das Regime daran scheitern würde!

  4. na ja, Wenn die jetzt Zwangsversetzungen machen, wird das die Attraktivität der Bundeswehr noch weiter senken.
    Dann bekommen sie noch weniger Freiwillige.

  5. Zu dem was in Palästina passiert:
    Es ist nach einem Angriff vom Militär auf Al-Mawasi Walid Youssef Abu Jazar, 10 an seinen Wunden verstorben. In den letzten 24 Stunden sind mindestens acht Palästinenser getötet und zwanzig verletzt oder verstümmelt worden (Samstag 27.06.2026). Meinen Kommentar zu dem Völkermord tut ein Kommentator nicht posten wahrscheinlich weil es um die Täter geht.

    Mittlerweile wurden noch mehr Palästinenser ermordet. Es wurden am Sonntag vom Militär in Zububa, nordwestlich von Jenin mit Bulldozern die Olivenbäume zerstört (12.8 Quadratkilometer) Die Siedler haben in Al-Rashaydeh, östlich von Betlehem den Hirten Rashaydeh, 45 geschlagen (und in der Ortschaft haben die Siedler auch schon Schafe gestohlen). Das Militär hat in Jabalia einem Kind in den Kopf geschossen und der wird als ein Verletzter benannt (drei Tote am Sonntag). Das Militär greift in Khan Younis an und tötet Alin Al-Farra, 13.

    Seit dem Waffenstillstand im Oktober wurden mehr als 1.041 Palästinenser ermordet. Es gibt mehr als 3.372 Verletzte (das sind mindestens zwölf Tote und achtundsiebzig Verletzte seit Mittwoch).

    Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
    https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de

  6. Es scheint tatsächlich Leute zu geben die ernsthaft glauben, daß erneut deutsche Panzer in Russland einrollen werden. In welchem Jahrhundert die leben, weiß ich nicht.
    Jaja, die fünfundvierzigste!!!!!! Panzerdivision in Litauen. Warum die wohl so heißt?
    Niemand der bei Verstand ist, wird sich freiwillig melden. Pistorius wird sich noch umgucken.
    300k Briefchen sind rausgegangen. 530 Rekrutierungen gab es. Und hier stand am Wochenende völlig realitätsverweigernd (wie üblich) in der Lokalzeitung: Bundeswehr: jeder 5. zeigt Interesse….. LOL

    1. „Es scheint tatsächlich Leute zu geben die ernsthaft glauben, daß erneut deutsche Panzer in Russland einrollen werden.“

      1918 hatten die meisten Deutschen auch die Nase voll vom Krieg.
      1933 (also rund 15 Jahre später) wählten fast 44 Prozent der deutschen Wähler ihren eigenen Diktator, um dann
      1939 Polen, Holland, Frankreich usw. zu okkupieren, Eng(e)land mit Raketen zu beschießen und
      1941 wie ein Blitz Richtung Osten nach Stalingrad zu marschieren.
      1945 nach dem „Endsieg“ konnten sich die meisten Deutschen an nichts mehr erinnern und
      1946 waren dann alle „schon immer dagegen“.

      Der Widerstandskämpfer Georg Elser, der 1939 mit seiner Bombe den bislang größten deutschen Terroristen aller Zeiten in die Luft sprengen wollte, um den Krieg zu verhindern, wurde vier Jahrzehnte lang in Deutschland totgeschwiegen. Die Witwe des Blutrichters Roland Freisler, Marion Russegger, bekam allerdings auf Kosten der Steuerzahler Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat für Monat und das jahrelang bis zu ihrem Tod 1997 vom Bayerischen Freistaat eine „Kriegsopferversorgungs-Witwenrente“ nach dem Beamtenrecht, damit sie nicht arbeiten gehen muss wie die russischen Zwangsarbeiter, die den Krieg überlebten, und die Witwen und Kinder der russischen Soldaten, die im Krieg von den Deutschen ermordet wurden.

      Der größte Trick des Teufels war, die Welt davon zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt. Und der allergrößte Trick des Teufels besteht darin, den Menschen zu erzählen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt.

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