
Die Herausforderungen für den Westen
Die aktuelle Lage der Ukraine ist der Tatsache geschuldet, dass die westlichen Länder den Konflikt fundamental falsch verstehen. Emotionen bilden die Grundlage für Entscheidungen, Fakten werden entsprechend ausgewählt und interpretiert.

Ukrainische Sprachkommissarin: „Die Sprache des öffentlichen Raums ist die Staatssprache. Punkt“
Olena Ivanovska ist Sprachpolizistin und kann Strafen verhängen, wenn das Gesetz zur Staatssprache nicht beachtet wird. Sie spricht vom „Linguozid“ am Ukrainischen und meint, dass […]

Der doppelte Selbstmordkurs: Die Enthüllungsfalle
Warum ein Personalwechsel das System nicht saniert und wie der Lernprozess beginnen muss. […]

Friedrich Merz in Singapur
Über einen sich machtlos durchs Dasein Schleppenden. […]

Beraubt: Staatsschutz-Antifa und K-Gruppen nehmen „GenZ“ die Demo aus der Hand
Wie Bewegungen gespalten und isoliert werden sollen. Eine der Fragen, die bleiben, ist: Wer und was ist die Generation Z? […]

Palantir-Mitbegründer will Makaken-Massenzuchtanlage für Tierversuche bauen
Joe Lonsdale will von der boomenden medizinischen Forschung profitieren und mit einer Zuchtanlage für 30.000 Makaken eine "zuverlässige inländische Versorgung mit Versuchstieren aus dem Primatenbereich" […]

Planetarische Ethik: Die Stellung des Menschen zwischen Biologie und Handlung
Interview mit Armen Avanessian – Teil 2 […]

Sie sind eine extreme Kriegstreiberin, Frau Kallas!
Scharfe Worte gegen Kaja Kallas: Der slowakische Europaabgeordnete Ľuboš Blaha wirft der EU-Außenbeauftragten vor, Europa in einen Krieg mit Russland zu treiben. […]

Berliner Linke auf Regierungskurs
Nur wenige Stunden dauerte der Sonderparteitag der Berliner LINKEN am Samstag im Osten Berlins. Er war einberufen worden, damit die Delegierten über die Aufnahme von […]

Onkel Pavel – Der Russe, den wir alle lieben
Das deutsche Feuilleton betrauerte diese Woche den Tod eines Russen. Nun gut, eines Amerikaners, der in seiner bekanntesten Fernsehrolle einen Russen spielte. Mehr Russlandfreundlichkeit gibt […]

Elon Musk: „Ich empfinde nichts als VOLLKOMMENE VERACHTUNG für diese heuchlerischen, bösartigen Kriegstreiber“
Der Verlangsamung von Starlink für die ukrainischen Truppen war ein Fingerzeig aus Washington, dass die ukrainische Kriegsführung von den USA abhängig ist, genauer von einem […]

Stefan Zweig wider die „Magie der militärischen Worte“
Bürgerliche Kultur und Kriegsgeschrei – Dichtungen, Aufsätze und Vorträge der Jahre 1914-1941 erschließen erstaunliche „Bekenntnisse zum Pazifismus“. […]

Das Gespenst bist Du selbst
Zu Halloween ein wenig Geisterkunde. Auch das Übersinnliche hält sich ans Gehirn. […]

Srbija oder Mafia?
Die Studentenbewegung in Serbien unternimmt einen demokratischen Versuch am lebenden Objekt. […]

Israel nach der Wahl
Warum sind die Wahlergebnisse in Israel verwirrend? Und welche Optionen gibt es nun für eine Regierungsbildung? […]

Vom „Kalten Krieg“ zum „hybriden Krieg“?
US-Diplomatin und ehem. Nato-Botschafterin Julianne Smith und ihre „hybriden“ Phantasien. […]

Wie gefährlich ist Alkohol wirklich?
Zwei Ärzte wollen "die ganze Wahrheit über Drogen" verbreiten. Stimmt das Internet-Meme vom Alkohol als gefährlichste Droge? […]


Gut, mal wieder was von Jaques Baud zu lesen!
Das wir es mit einem Defizit im strategischen Denken zu tun haben, wundert nicht!
Seid langem schon denken Politiker nur von Wahl zu Wahl, zumindest ab einem Jahr davor.
Also in Vier-Jahres-Zeiträumen!
Strategisches Denken erfordert langfristige Planung, daran scheint es zu fehlen.
Dazu kommen die Medien mit ihrer Sensationsgier, die jede Woche eine neue Sau durchs Dorf treiben.
Der Politiker soll Stellung nehmen, nimmt er auch, denn sein Gesicht medial zu präsentieren fördert das, was der Politiker seine Karriere nennt.
Gleichzeitig wird dann unmittelbar „die Maßnahme“ gefordert, die das aktuelle Pseudo-Problem lösen soll.
Der ganze ständig aufs Neue stattfindende Zirkus ist strategischem Denken natürlich nicht förderlich.
Das was unsere Hochmögenden unter „Strategie“ verstehen, ist i.a.R. noch nicht einmal Taktik.
Minsk II beispielsweise war von Merkel/Hollande-Seite aus auch keine Taktik, sondern schlicht Betrug.
Die denken nicht von hier bis zur Tür, wie wir im Pott sagen.
Aber selbst, wenn strategisch gedacht und gehandelt würde, würden uns unsere Oligarchen bei ihrem Bütteltum dem Kapital gegenüber, genau so in den Orkus expedieren, wie sie es jetzt zu tun scheinen!
kann man das überhaupt als ein Ziel definieren? Ich meine Ziele müssen ja ansich irgendwie quantifizierbar bzw. messbar sein. Oder anders gefragt, ab wann hat man Russland nun hinreichend geschwächt? Man muss doch anhand von irgendwas klar trennen können, hier ist das Ziel noch nicht erreicht – und hier ist das Ziel nun erreicht. Bei der Zielsetzung „Schwächung Russlands“ ist es doch aber ziemlich schwammig. An was will man denn den Ausmaß dieser Schwächung überhaupt festmachen? Versuchen wir mal diesen Knoten zu lösen.
Schwach ist – weniger stark.
Ist Russland nun weniger stark als vorher?
Nun was die militärische Stärke angeht kann man das nun wirklich nicht sagen. Das russische Militär ist größer geworden. Trotz der Verluste, die Gesamtstärke ist dennoch größer geworden. Es hat auch sehr viel Kampferfahrung angesammelt und daraus gelernt und Stärke bezogen. Es ist auch umfassend modernisiert worden. Sowohl technisch wie auch organisatorisch. Was das militärisch industrielle Komplex angeht sucht man eine Schwäcung auch vergeblich. Russland stellt heute um ein vielfaches mehr an Kriegsmitteln her als vorher. Im Grunde kann man zurecht sagen, dass Russland heute über eine der stärksten und darüber hinaus kampferfahrensdste Armee der Welt verfügt. Und es sieht auch nicht danach aus, als ob Russland was militärische Stärke angeht in absehbarer Zeit zu schwächeln beginnen könnte.
Also wenn man meint, dass man Russland durch Verlängerung des Krieges in der Ukraine militärisch schwächen würde, dann ist das schon ein wenig dumm. Das ist so wie wenn man denken würde eine Fussballmannschaft würde durch Fussballspielen schlechter werden.
Tucker Carlson behauptet, Trump plane
auf Drängen Netanjahus einen Atomschlag auf den Iran. Ziel sei eine angebliche Anreicherungsanlage in betrieb unter 100m Granit, der mit konventionellen Waffen nicht zu durchdringen sei.
https://x.com/TuckerCarlson/status/2117071025955389828