„Billionäre sollte es nicht geben“

Musks obszöner Meilenstein führt zu Forderungen nach einer aggressiven Vermögenssteuer.

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6 Kommentare

  1. Es sollte nicht einen einzigen Millionär geben solange auch nur ein Mensch von HartzIV oder weniger leben muss.
    Keine Herren
    Keine Sklaven

    1. „Es sollte nicht einen einzigen Millionär geben solange auch nur ein Mensch von HartzIV oder weniger leben muss.“

      Hallo @monotoner,

      deutsche Hartzler sind die grössten Gegner der Wiedereinführung der Vermögenssteuer, weil sie sich als künftige Millionäre -aktuell in Warteposition- betrachten und ihre Interessenvetreter aus dem Einheitsparteikartell CDUSPDGrüneAfDLinkeFDP klug vorausschauend wählen, damit ihre künftige Vermögen steuerlich nicht belastet werden.

  2. „Musk, dessen immenses Vermögen größtenteils aus Kursgewinnen besteht, die in den USA erst bei Verkauf der Aktien besteuert werden“, was ist denn daran falsch? Solange Aktien nicht verkauft werden, sind die Kursgewinne virtuell ! Das weiß doch jeder. Erst beim Verkauf entsteht reales Vermögen, auf das man Steuern erheben kann.

  3. Eine übliche linksliberale Kritik. Das Übel wird an einzelne Personen festgemacht, die sich unmoralisch oder egoistisch verhalten. Der Staat müsste diese unmoralischen Personen nur ordentlich besteuern, dann wäre das Problem gelöst. Das mag ja sogar stimmen. Aber ob der liberale Staat überhaupt die Fähigkeit dazu hat, diese Frage wird unbedingt nicht gestellt. Denn das würde ja am liberalen Selbstverständnis kratzen. Lieber macht man sich etwas vor und belügt sich selbst (und die Gesellschaft). Das schreibt die System-Konformität vor, denn ein Regime-Wechsel wäre das größte anzunehmende Übel. Also lässt man das große Geld weiterhin die Welt regieren.

  4. Das wird allerhöchste Eisenbahn, das man die weiten Mägen dieser sogenannten „Superreichen“ endlich auspumpt!
    Auch Milliardäre oder dreistellige Millionäre sollte es nicht geben!
    Der Kapitalismus an sich impliziert doch, das der Mensch sich der Wirtschaft unterzuordnen hat und zur Verfügungsmasse des Kapitals degradiert wird!
    Wir müssen dahin, dass die „Wirtschaft“ den Menschen zu dienen hat und das Leben der Menschen verbessert und nicht umgekehrt, wie es der Fall ist.
    Solch große Vermögen gehören m.E. nicht nur besteuert, sondern gänzlich enteignet!
    Solange die Situation ist, wie sie ist, brauchen wir von Menschrechten und Bekämpfung des Hungers überhaupt nicht anzufangen, das ist derzeit nur substanzloses Bla,bla!

  5. Die ungerechte Einkommensverteilung kann beseitigt werden, wenn sozialkonservative Regierungen gebildet werden. In Deutschland eine Regierung aus AfD und DieBasis. Bitte klicke auf „Oneironaut“.

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