Großbritannien kopiert US-Einwanderungspolitik, Spanien legalisiert 500.000 Einwanderer

Während die Labour-Regierung in Großbritannien das rabiate Vorgehen der Trump-Administration in den USA kopiert, reguliert die spanische Regierung den Aufenthaltsstatus von 500.000 bis 800.000 Menschen, die sich irregulär im Land aufhalten.

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19 Kommentare

  1. Nun, ich nehme an, kein einziger Spanier hat die Regierung damit beauftragt, Nordafrikaner in seine Heimat zu holen. Und jetzt legalisieren die unfähigen Politiker einfach ihr Unfähigkeitsgehabe, das es Millionen Kulturfremde mühelos geschafft haben, sich in Europa festzusetzen, obwohl es unter der bestehenden Rechtslage nicht möglich gewesen wäre. Tolle Leistung. Und es handelt sich bei dem Problem nicht um eine Größenordnung von 500 oder 800.000 Moslems, sondern viel viel mehr…

    1. @EU? Nein, danke!

      Es waren in erster Linie EU-Direktiven, welche es Lateinamerikanern erschwert hatten, legal nach Spanien einzuwandern…

      …was das jedoch mit „einer Größenordnung von 500 oder 800.000 Moslems, sondern viel viel mehr“ zu tun hat, erklärst du uns mal bitte!

      Bei einem anscheinend stark ansteigenden Bevölkerungsanteil mit deinem kranken Gedankengut hoffe ich doch sehr, das nach einem Aus für die EU in ihrer jetzigen Form, Deutschen wie dir legale Einwanderung in Länder wie Spanien maximal erschwert wird!

      1. Informiere Dich über die Verhältnisse in Spanien, bevor Du hier Deine Kotze breitschmierst. Die Einwanderungspolitik Spaniens ist der reine Amoklauf.

        1. @EU? Nein, danke!

          ¡Cabrón! Vivo constantemente entre Viena y San Sebastián y estoy bastante bien informado sobre la situación en España. Todo lo demás ya se ha dicho.

  2. Auch wenn die Beweggründe der Spezialdemokraten nicht ehrlich sind, wurden sie von links zu einer vernünftigen Entscheidung gedrückt.

  3. Die Einen wollen Migranten legalisieren, die Anderen propagieren den härteren Kurs!
    Der Grund für beide Haltungen ist identisch: Machterhalt!
    Mit Menschlichkeit oder Unmenschlichkeit hat das Ganze nichts zu tun!
    Insofern wären die Positionen sogar austauschbar, solange das Ziel erreicht wird!
    Interessant in UK finde ich die Parallelen zu unserem besten Deutschland aller Zeiten. Migration trifft einen Nerv, in beiden Ländern haben die Rechten es geschafft, Migration als Kernthema zu verankern!
    Die Reaktion der regierenden Rechten gegenüber der rechten Opposition, ist in beiden Fällen, diese rechts zu überholen!
    Es soll zeigen, das man gegen Migranten hart vorgeht, sodass rechte Opposition
    überflüssig erscheint.
    Das funktioniert weder in UK noch in Deutschland.
    Mit den Narrativen gegen Russland, befeuert von den Medien, das Ausmalen des Popanz Putin und die damit verbundene Angstmacherei, führt die Bevölkerung in eine Wir und die Anderen Denke. Wenn dann noch latente rassistische Tendenzen ihr übriges tun, erscheint ein harter Kurs gegen Migration als zwingend erforderlich!
    Die Spanier fahren den Aufrüstungskurs in der Form bekanntlich nicht mit.
    Dennoch ist die Migrationsdebatte in meinen Augen eine Scheindebatte, die mal wieder vom Wesentlichen ablenkt und wo die Regierenden in der einen oder anderen Form glauben billig punkten zu können.
    Um Menschlichkeit geht es in beiden Fällen nicht, ist es im Kapitalismus nie gegangen!
    Immer nur um Machterhalt!
    Verbrecher sind sie in meinen Augen alle!

    1. @Wallenstein
      „Verbrecher sind sie in meinen Augen alle!“

      Mit diesem Schlusssatz bin ich wie mit deinen vorangegangenen Ausführungen bezüglich unserer Politikergarde d’accord. Aber das sich immer mehr Leute aus der Bevölkerung finden, welche die Hetze noch zu toppen versuchen, ist aus meiner Sicht das eigentliche Problem.

  4. Nun ist eben seit Starmes Wahl viel passiert. Da waren die riesigen Demonstrationen pro Palästina, mit Fahnen von Hamas, Hisbollah, Al Quaida und IS. Was als Versuch einer Machtübernahme gesehen wurde. Was ja nicht von der Hand zu weisen ist. Auf X kann man fast täglich Hassprediger sehen, die genau das fordern. Wer sich da fürchtet, leidet nicht unter Islamophobie. Das sind ernst zu nehmende Ängste.
    In England ziehen sich nun Islamisten und Rechte gegenseitig hoch und Nigel Farage ist mit großer Wahrscheinlichkeit der nächste Premierminister.
    Eine vernünftige Linke würde sich nun gegen beide wenden, die Islamisten und die Rechten. Dazu sind sie nicht in der Lage. Die Zeichen der Zeit mißachtend, versuchen sie immer noch „Islamophobie“ zu bekämpfen. Man sollte eben merken, wenn das Pferd unter einem verstorben ist.

    1. Ist doch wunderbar… Die USA fördern beide: die Islamisten und die Rechtsradikalen, mit der Hoffnung auf einen Bürgerkrieg in Europa bzw. totale Destabilisierung. Und die IQ-freien Rechten futtern ihnen auch noch mit voller Begeisterung aus den Händen und spielen das Spiel wie gewünscht… Den Islamisten geben die Amis Geld für ihren Terror und die Rechten spielen das Spiel kostenlos mit… Am Ende gewinnt immer die Bank / jemand Anderes.

  5. Der Hass auf Migranten ist eine prima Ablenkung von der katastrophalen Politik unserer Eliten. Die Menschen sollen sich an Ersatzfeindbildern abarbeiten, anstatt an jenen, die für die Misere verantwortlich sind.

    Ich denke jetzt wird es in so ziemlich jeder erdenklichen Sicht ganz schön hässlich (braun) in Europa und im Westen insgesamt. Die Entwicklung kommt damit zum Stillstand bzw. macht eine Rolle rückwärts.

    Der Schritt Spaniens ist im Gegenzug zu begrüßen, unter anderem auch, weil er den rechtsextremen Kräften in Europa etwas entgegen setzt, zeigt, dass es auch anders geht.

  6. Luxusüberzeugungen

    „Rob Henderson nimmt seine Kindheit und seinen grauenvollen Mangel an verlässlichen Erwachsenen als Ausgangspunkt um festzustellen, dass Instabilität Kindern schadet (übrigens viel mehr als Armut – Kinder aus stabilen armen Familien haben nach seinen Daten keine so schlechten Aussichten). Er nennt es eine Luxus-Ansicht, wenn Menschen in und aus stabilen Verhältnissen traditionelle Familienbilder für obsolet erklären. Und er vermutet dahinter den Wunsch, sich als progressiv und damit als zugehörig zur Elite zu zeigen. Wie sehr das in der Realität Kindern schade, darüber würden die Leute wenig nachdenken.

    Beispiele, wie die der Familie, nennt Rob Henderson in seinen Memoiren noch viele. Die Idee, die Polizei als üble Burschen darzustellen, sei eine weitere. Die Polizei schütze überwiegend arme Leute vor Kriminalität. Wer fordere, die Polizei abzuschaffen, vertrete eine Meinung, die toll und progressiv klinge, ihn selbst wenig koste und die Armen in voller Wucht treffe. Oder Einwanderung. Oder Transgesetzgebung.“

    https://overton-magazin.de/hintergrund/kultur/warum-die-luxusueberzeugungen-der-eliten-kinder-ruinieren/

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