Szene aus einem WNBA-Spiel, Basketball

Eine Liebe, zwei Bälle: Transfrauen im Basketball

Die Frauen-Basketballliga WNBA versteht sich als inklusiv gegenüber Transfrauen. Nun will ein Kritiker diese Haltung auf die Probe stellen – mit einem Frauenteam, das ausschließlich aus biologischen Männern bestehen soll.

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5 Kommentare

  1. „Aber kurzum, die WNBA erklärte, sie würden es nicht zulassen, dass sich jemand über Frauen-Basketball lustig mache und dabei andere marginalisiere. Basta!“

    Niemand, der bei Sinnen ist, macht sich über Frauen-Basketball lustig! Aber es sollten schon Frauen auf dem Platz stehen, nicht?
    So wie beim deutschen Olympiasiegerteam im 3×3-Basketball. Das war packend, wie die Damen (aller Mannschaften – oder heißt es dann „Frauschaften“?) in diesem extrem schnellen Wettbewerb (10 Minuten Netto-Spielzeit) da agierten! Wirklich großartiger Sport! Aber keine von denen hätte gegen ein auch nur durchschnittliches Männer-3×3-Team bestanden.

    https://youtu.be/VQqZcehYulI

    1. wie die Damen (aller Mannschaften – oder heißt es dann „Frauschaften“?)

      Neudeutsch heißt es: „Team, Plural ~ s“. Eine der wenigen Gegebenheiten, wo ein sog. Anglizismus tatsächlich brauchbar ist. Sie können natürlich auch „Riege“ verwenden, und wenn Sie Sport weniger als Spiel sondern als Wettkampf betrachten, ist Ihnen der Begriff „Truppe“ sicherlich kommod.

  2. Lange Rede kurze Sinn. Es gibt nur zwei Geschlechter. Man und Frau. Der Man hat Penis,die Frau hat Vagina. Punkt.
    Linksgrüne versuchten mir neulich zu erklären,dass es 75 Geschlechter gibt 🤭…Ihr könnt euch gar nicht vorstellen…was für wirre Zeug die erzählen und wie die das argumentieren…Mal ehrlich bei solche Gespräche besuche ich eigentlich Entschädigung 😅….
    Liebe Grüße Neli Heiliger ( fortsetzeriin von Torwächter ✝️ )

  3. könnte aber auch sein, dass die leut von frauen-Basketballliga WNBA einfach weiter sind, ideologisch perfekter, sie glauben, dass jede(r) sein x,y,z-privilege zum wohle aller einebnet.
    alle gleiche chancen und die priviligierten halten sich zurück aus moralischen und gerechtigkeitsfüllenden gründen, perfekte welt eben. da fällt mir auf, wie man demnächst x,y,z-privilege nennen wird in dieser perf. welt -> parasiten

    da gabs mal einen professor, der sah bei führenden frauen in der politik den starken hang zum moralisieren, auch wenns ihnen selbst schaden würde (männer allg. oben moralisieren ja auch, aber taktisch-populistisch – sehe kohls geistig-moralische wende).
    suizidale empathie wirds bezeichnet, ich find den begriff nicht so überzeugend, hab aber kein besseres kennengelernt,
    moralisierende eiferer als pr-pre$$titudes lassen sich auch immer anheuern, jetzt haben wir ihre welt als sprachgefängnis.

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