Wasserstoff tanken

Schleichendes Gift – die nationale CO2-Steuer

Kaum ist das neue Jahr angebrochen, steigt mit der CO₂-Abgabe erneut der Spritpreis – und mit ihm Transportkosten, Warenpreise und der Druck auf Millionen Haushalte. Gibt es keine Alternative dazu? 

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6 Kommentare

    1. Für Entsorgung bezahlt man, damit der Entsorger sich dann um den Müll kümmert.

      Beim CO2 kassiert der Staat, aber das, was Sie „Müll“ nennen, bleibt trotzdem, wo es ist.

  1. Einmal alles in einen Kommentar gepackt, was irgendwer irgendwo gesagt hat … Großteils richtig, aber an den Ungenauigkeiten werden sich die Klimabewegten abarbeiten.

    Denen muss man eigentlich nur sagen: Alle fossilen Ressourcen dieser Erde werden restlos verbraucht werden, solange es irgendwo auf der Welt irgendjemanden gibt, für den sich die Förderung rechnet. Dem Klima ist es herzlich egal, ob wir dafür viel bezahlen und damit unsere Wirtschaft ruinieren oder ob es irgendwo in Afrika oder Indien verbrannt wird.

    Für diese Erkenntnis muss man nicht mal das Glaubenssystem der „Dekarbonisierung“ verlassen.

  2. Vor allem steigen wieder einmal die Staatseinnamen. Und selbiger kommt wieder mit dem Geld nicht aus!

    Wo versickern die Staatseinnamen, also unser aller Einnamen? Wieder in Peru, um irgendeinen Müll dort zu finanzieren`?

  3. Technologischer Rückstand als Argument für technologischen Stillstand. Die Verve muss man auch erst mal aufbringen.

    Bye the way: Öffentlicher Verkehr oder Schienenverkehr scheint der Vertteter des Stillstandes nicht zu kennen. Sein Horizont ist sein Lenkrad.

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