
Trump hat seine eigene faschistische paramilitärische Truppe aufgebaut
Die Taktiken des ICE zielen darauf ab, Angst unter den Menschen zu schüren und Chaos in den Gemeinden zu stiften. Dies ist Teil einer übergreifenden Strategie, die darauf abzielt, die Opposition gegen Trumps innenpolitische Agenda zum Schweigen zu bringen und den Bürgern klar zu machen, dass dies der Beginn einer neuen Ära ist.

Befinden wir uns in einer Zeitenwende?
Zwei Intellektuelle unserer Gegenwart – Moshe Zuckermann, Historiker und Zeitdiagnostiker, und Florian Rötzer, Journalist und Philosoph – sprechen in ihrem Buch »In der Wüste der […]

Materialismus und Frühgeschichte
Liefert die menschliche Vor- und Frühgeschichte eine Bestätigung für die von Marx begründete materialistische Geschichtsauffassung? Ein kurzer Überblick anhand aktueller Literatur zur frühgeschichtlichen Forschung. […]

Deutschland in der Schuldenfalle
Ein absoluter Tiefpunkt der Finanzpolitik. […]

Neue Studie: Repräsentativität in der Antidepressiva-Forschung lässt zu wünschen übrig
Obwohl psychische Störungen immer häufiger und intensiver behandelt werden, nimmt deren gesellschaftliche Krankheitslast immer weiter zu. Wie kann das sein? […]

Im Rennen um die europäische Führungsrolle: Macrons große Rhetorik und Frankreichs reale Fähigkeiten
Präsident Emmanuel Macron ist fest entschlossen, Frankreich als Europas führende Militärmacht zu etablieren und sich selbst zum Hauptgaranten der Sicherheit des Kontinents zu machen. Doch […]

Trumps Pläne und Venezuelas Öl
Die Lage nach Maduros Entführung ist unübersichtlich und Spekulationen über Trumps Pläne schießen ins Kraut. Diese Unklarheit wird befeuert durch seine eigenen voneinander abweichenden Äußerungen […]

Stromversorgung: »Das wichtigste ist, sich damit abzufinden, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gibt«
Stromausfälle könnten zur neuen Normalität werden. Blackout-Experte Herbert Saurugg erklärt, warum das Stromnetz zunehmend fragil ist, wieso die eigentliche Krise erst nach dem Blackout beginnt […]

Im Fall einer US-Invasion plant das kanadische Militär eine „unkonventionelle Kriegsführung“
Vorbild ist die Guerilla-Taktik der Mudschaheddin und Taliban in Afghanistan. Man könnte auch an die Stay-behind-Gruppen der Nato denken. Und dann glauben Militärs, es würden […]

General Radev desertiert aus dem Staatspräsidium und attackiert die Macht in Bulgarien
Radev, der die EU-Sanktionspolitik gegenüber Russland und die militärische Unterstützung der Ukraine ablehnt, werden Chancen eingeräumt auf einen Wahlsieg bei den bevorstehenden Parlamentswahlen. […]

»Desinformation ist ein Kampfbegriff der Herrschenden«
Was heißt hier Desinformation? Und warum verbreiten die immer die Anderen und nie die Regierung? […]

Der Staat beansprucht erweiterte Kontroll-, Zugriffs- und Sanktionsrechte
Die Bundesrats-Drucksache 766/25 hat es in sich. Das darin enthaltene Gesetzesvorhaben verschiebt die Grenzen staatlicher Kontrolle. […]

Offener Brief an Farah Diba
„Gemeinsam die Freiheit in Iran feiern“ – dürfen wir einmal fragen, was Sie, Frau Pahlavi, sich darunter vorstellen? Soll jetzt ein gutes Leben für alle […]

Versöhnen statt spalten
Ein leidenschaftlicher Essay über protestantischen Widerstandsgeist, politische Verantwortung und die vergessene Tradition der Versöhnung. Und ein Aufruf, mehr Demutkratie zu wagen! […]

Trump im Mafia-Stil: „Ich muss keine Gewalt anwenden“
Wie begegnet man Trump. Der kalifornische Gouverneur Newsom meint, man müsse Trump wie Putin gegenübertreten, da er nur auf Stärke reagiere. Diplomatie bringe nichts. Das […]

Humor ist ein scharfes Schwert
Ein stiller Krieg tobt in unseren Köpfen und Gesprächen – und mit dem Verstummen von Zweifel, Satire und Poesie steht mehr auf dem Spiel als […]

Revision der Weltordnung für den US-Imperialismus
Trumps „Friedensrat“ ist kein Friedensprojekt, sondern ein Kriegs- und Kolonialrat: Eine Institution auf Lebenszeit für den US-Präsidenten, die die UN entmachtet, Russland und China ausmanövriert […]


usa hitler 2.0 in nahezu 1zu1 umsetzung.
wird hier bei uns auch nicht anders ablaufen sobald die afd am ruder ist.
allein die cdu csu sorgt ja schon inkl. steigbügeln gehalten von der spd für die vorbereitung des gemachten ehebettes…
entsprechend mildern etliche mediale deutschland-outlets die politische situation ab. auch exakt so wie damals.
der deutsche neigt dazu, sich selbst als menschen hinzustellen, der nicht schlecht sei, während er in taten gerade das gegenteil beweisen würde. in für aussenstehende offensichtlicher erklärungsnot wird dann auch gerne mal der hinweis ausgepackt, daß alle anderen ja schliesslich genauso schlecht seien
Dies sind vor allem Handlungen, welche Terrorstaaten kennzeichnen.
Wichtiges Thema, sobald die Einschüchterung/Unterdrückung von Regierungskritikern beginnt, sollte wirklich jedem klar sein, dass irgendeine Form des Totalitarismus vor der Tür steht. Insbesondere in Deutschland, wegen des typischen Beispiels „Braunhemden“. Allerdings ist das Vorgehen des ICE unter Trump ja nicht das erste Alarmsignal, NetzDG, DSA samt zugehöriger NGOs, trusted flaggern, Hausdurchsuchungen oder gar EU Sanktionen wegen Meinungsäußerungen,… sind ebenfalls Anzeichen für den Übergang ins Totalitäre!
Das sind nicht „Anzeichen für den Übergang“ sondern das ist totalitär.
Die USA haben nie etwas Anderes unterstützt als den Faschismus. Wer nicht glauben mag, dass die USA Hitler in Deutschland zur Macht verholfen, ihn massiv unterstützt und dann aus seinen Raubzügen (ua auch dem Holocaust, Stichwort „Judengold“ bzw. allgemein jüdische Vermögenswerte) den größten Profit geschlagen haben (via Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in der Schweiz), der muss sich nur die Nachkriegsgeschichte anschauen. Es ist nicht nur auffällig, dass in der Bank für internationalen Zahlungsausgleich während des Krieges die wichtigsten und mächtigsten Bänker der Länder gemeinsam an einem Tisch saßen, Geschäfte gemacht haben, während es vornherum hieß, dass sie sich spinnefeind gegenüber stünden, angeblich. Oder John Jay McCloy, der in seiner Funktion als Unterstaatssekretär des US-Kriegsministeriums die Bombardierung von Zufahrtswegen zu zumindest einem KZ verhindert hat, wohl weil er ansonsten Bänker war und es daher eine Art „Interessenskonflikt“ gab (Juden leben lassen oder sich an deren Vermögenswerten bereichern und zugleich Zeugen auslöschen, die später gar noch Rückforderungen stellen könnten). 1936 saß jener McCloy mit Hitler in dessen Vip-Loge, wo sie sich zusammen die olympischen Spiele ansahen. Ok… Ich wollte ja auf die Nachkriegsgeschichte verweisen, z.B. dass die USA den gleichen Faschisten und Diktator wieder in „Amt und Würden“ gebracht haben in Spanien, dem 1936 Hitler schon zur Macht verholfen hatte: Franco.
Die Liste an Beispielen ist lang. Die Ermordung von Patrice Lumumba gehört in diese faschistische rote Linie der USA, genauso wie die Installation und Unterstützung von Pinochet, später des IS ua in Syrien oder der Faschisten und Nazis in der Ukraine. Auch andere faschistische Umtriebe gehen auf das Konto der USA, z.B. Terroranschläge in Italien, die man zunächst erfolgreich versucht hat linken Kreisen in die Schuhe zu schieben. Inwiefern CxU, AfD, Front National im Wesentlichen ein US-Produkt sind, die Frage lasse ich hier mal offen.
Krass war auch der Umgang mit Vietnam. Entgegen der Behauptung, dass die Welt vor einer Ausbreitung des Kommunismus oder Sozialismus stünde (wohl weil beides die besseren Argumente hat als der Faschismus), ging es den USA immer nur darum den Faschismus international durchzusetzen. Nebenbei haben die USA vielfach den Kommunismus zum Feindbild erklärt, obwohl die angestrebten Ziele der Wiedersacher überhaupt gar nichts mit Kommunismus zu tun hatten. Worum ging es im Bürgerkrieg in Spanien 1936? Das ist die eigentliche Angst, die die Machteliten haben: die Selbstbestimmung und -Verwirklichung der Menschen, die Selbstverwaltung. Ohne Führer leben zu wollen ist für die Faschisten dieser Erde „Chaos“. Nur ein Führer kann in deren Augen „Ordnung“ herstellen (was nichts anderes als Faschismus bedeutet, sowie die sog. „regelbasierte Ordnung“ nichts anderes als Faschismus ist, wo eine Herrenrasse die Weltbevölkerung unterjocht). Der Begriff Anarchie – worum es im Bürgerkrieg 1936 in Spanien ging (der eigentliche Beginn des 2. Wk, weil sich Hitler daran zumindest logistisch beteiligt hat) – hat folglich gar nichts mit der Definition zu tun, die Faschisten darüber verbreitet haben. Es bedeutet nicht Chaos sondern eine andere Organisationsform, die den Menschen selber in den Mittelpunkt hebt, nicht irgendwelche Führer, die alle anderen unterwerfen wollen.
Und das war auch das eigentliche Problem mit Vietnam. Die Geschichte war Folgende: Frankreich hatte Indochina (Vietnam ist ein Teil davon) besetzt und kolonial ausgebeutet. Dann kam der zweite Weltkrieg. Deutschland hat Frankreich binnen kürzester Zeit überrannt und unter Kontrolle gebracht. Damit viel auch die Kontrolle über Indochina an Deutschland. Um nicht selber operativ die Kontrolle übernehmen zu müssen – was wohl eine zu große und schwierige Herausforderung gewesen wäre, war man doch an anderer Stelle bereits vollkommen ausgelastet – hat Deutschland die Kontrolle an Japan übertragen. Nach dem Krieg ging es dann darum, dass Frankreich die Kontrolle über Indochina zurück erlangen wollte bzw. umgekehrt die dortigen Menschen sich gesagt haben, dass sie nicht mehr kolonial ausgebeutet und unterjocht werden wollen.
Das Wesentliche, worum es im Vietnamkrieg also ging, war also nicht irgendeine Idee oder Ideologie. Es war schlicht, dass die Menschen frei sein wollten, ihre Zukunft selber gestalten wollten. Für die USA, die den Krieg dann von Frankreich übernommen hatten, ging es schon damals um ganz grundsätzliche, existenzielle Fragen. Die Erzählung von der angeblichen kommunistischen Gefahr diente nur der Lenkung der Massen, der Manipulation. In Wahrheit mussten die USA Sorge haben, dass die Vorgänge um Indochina Schule machen würden, sprich alle kolonial unterjochten Völker ihren Herren und Ausbeuter abschütteln wollen könnten und das erst Recht, wenn Vietnam einen Erfolg für sich verbuchen könnte. Der Ausgang der Geschichte ist, dass die USA den Vietnamkrieg zwar auf dem Papier verloren haben, aber trotzdem ist es kein vorzeigbares Vorbild für andere Völker, weil der Preis einfach enorm war (und es immer noch ist).
Nur durch die internationale Ausbreitung des Faschismus können die USA sicherstellen, dass diese Ideologie sich unangefochten durchsetzt, da einfach allein schon die Vorstellungskraft zu einem besseren, zu einem freien System fehlt. Niemand kann sich vorstellen, wie es besser gehen könnte. Und außerdem ist da natürlich die absolut brutale und genozidale Gewalt der USA. Die USA sind bereit ganze Völker auszulöschen, um dem Faschismus zum Durchbruch zu verhelfen und alle Alternativen (z.B. Gaddhafi, der seinen Bürgern eine gute Versorgung bot) zu beseitigen, um allein schon nur die Idee zu bekämpfen, dass man ein freies Leben anstreben könnte.
Der ideologisch größte Feind der USA ist das im Grunde in dieser Hinsicht erfolgreiche Kuba. Ich hab mal zwei Filme eines YouTubers gesehen. Einer handelte von Kuba, wo er zeigt, wie schlecht das System funktioniert. Der andere Film handelt vom von den Briten kapitalistisch entwickelten Hongkong. Er sprach dort verharmlosend von „Schattenseiten“ des in der einstigen Kronkolonie betriebenen Kapitalismus, zeigt dann Menschen die defacto in Käfigen leben… ok, es sind kleine Boxen, kaum größer als Särge, deswegen heißen sie auch Sargwohnungen, Wohnungen, die in viele solcher kleinen Boxen aufgeteilt wurden, um sich auch noch am Leid der Ärmsten zu bereichern. Ansonsten sei der Kapitalismus dort ein Erfolgsmodell. Ich komme da zu einem anderen Schluss. Für mich sind solche Bilder der Inbegriff des Scheiterns des Kapitalismus. Genauso die Bilder über Obdachlosigkeit oder Drogenabhängige im Westen.
Jedenfalls hat Kuba ja den irgendwie heiligen Gral der USA angegriffen und die Mafia aus dem Land geworfen. Das geht natürlich nicht. Kuba ist auch so eine miese Masche, wie sie die USA öfter an den Tag legen: propagandistisches Foulspiel. Erst werfen sie ihre Gegner in den Dreck, treten mit dem Fuß auf dessen Hals und behaupten dann „da… seht her… er kann gar nicht laufen“. Dass Kuba so arm dran ist, das liegt wohl weniger am Kommunismus, Sozialismus oder irgendetwas Anderem, sondern in der Hauptsache daran, dass die USA das kleine Land absolut strangulieren mit ihren Sanktionen. Erst wenn das nicht gegeben wäre, erst dann könnte man sich ein Bild davon machen, könnte man schauen, ob das Modell Kuba funktioniert oder nicht. So aber ist das nicht möglich.
Es ist an der Zeit, dass die liberalen Demokratien Europas den USA den Krieg erklären, weil Trump ein imperialistisches, kapitalistisches Faschistenschwein ist, das die illegalen Migranten vertreiben will und die woke Freiheit unterdrücken will.