Wie arm sind wir, Herr Schneider?

Deutschland steckt in einer tiefen sozialen Krise – doch wer spricht eigentlich noch für die Menschen, die kaum Gehör finden?

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6 Kommentare

  1. Schneider trat 2022 aus der Linkspartei aus, nachdem Wagenknecht die „Zeitenwende“ und den Bruch der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland kritisierte. Als Wagenknecht die Linke verließ, ist er wieder eingetreten. Die Linke mutiert seitdem von einer politischen Partei zu einem karitativen Verein.

  2. „Schneider trat 2022 aus der Linkspartei aus, nachdem Wagenknecht die „Zeitenwende“ und den Bruch der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland kritisierte. Als Wagenknecht die Linke verließ, ist er wieder eingetreten. Die Linke mutiert seitdem von einer politischen Partei zu einem karitativen Verein.“ hat weiter oben Forent „garno“ geschrieben.
    Habe ich nicht gewusst, schönen Dank dafür!
    Wenn dem so ist, frage ich mich, weshalb man diesem Herrn diese Frage stellt!
    Die „Linke“ hat Merz möglich gemacht, vertritt allen möglichen Unsinn, anstatt sich auf das wirklich wichtige zu konzentrieren, nämlich ein Sprachrohr für die kleinen Leute zu sein und deren Interessen zu vertreten.
    Für mich ist diese Partei Bestandteil der Parteienoligarchie und damit unwählbar!
    Kann weg!

    1. Sie haben schon das Wesentliche erkannt.

      Fakt ist, die Linke ist eine Fingerpuppe der Alt- und Neurechten im Bundestag und wird benutzt um z. B. bei Abstimmungen die notwendigen Mehrheiten zu bekommen oder eben als Steigbügelhalter für Merz.
      Leider haben wir in Deutschland eine Parteienlandschaft, die bloße Makulatur ist und bestenfalls als Demokreissimulation angesehen werden kann.
      Daher ist auch der Krieg 2030 bereits ein Fakt und keine Fiktion mehr.

    2. Die Linke ist gar keine Partei, sie ist das was die Grünen gerne wären, aber nicht schaffen, eine reine Marke ohne Inhalt aber mit Zielgruppe, eine Wohlfühlmarke.
      Das laufende Produkt heisst Elif, haltbar bis 20.9.26.
      Elif, so las ich heute im frisch bedrucktem Altpapier das jemand in meinen Briefkasten stopfte, „macht Politik anders.“. Aha.

      Der Traum der Postdemokratie.

  3. Tatsächlich geht’s um das System der Armutserhaltung ansonsten gebe es mehr Wohnungseigentümer, also Menschen die keinen Mietzins zahlen. Oder Gewerkschaften die ein echtes Einkommen und eine Altersvorsorge für ihre Mitglieder erstreiten. Oder Krankenkassen die sich die Prävention mehr kosten lassen als die eigentliche Krankheitsvorsorgung.

    Seit der Wiedervereinigung lässt der deutsche Michel mit jedem Quatsch dauerhaft unter der Zipfelmütze sedieren.

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