Doktortitel-Manufaktur

Die Cisnormativität des Doktortitels ist unerträglich

Es ist nun endgültig an der Zeit, über jene bedauernswerten Menschen zu sprechen, die im falschen Körper stecken und daher von der Gesellschaft diskriminiert und geächtet werden: Menschen, die sich als Doktoren fühlen, es aber nicht sind. Eine Glosse.

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12 Kommentare

  1. Bekommt Annalena dann auch endlich ihren Doktortitel in Völkerrecht, bevor sie zur UNO-Königin der Welt ernannt wird? Der Robert hat ja schon einen.

    Vielleicht sollte das Bundespräsidialamt mal bei Mattel anfragen. Denen gehört ja die Marke UNO.

  2. Auch Adelstitel kann man sich kaufen oder erschleichen, warum nicht auch einen Doktortitel?
    Offenbar wollen diese Herrschaften mehr SCHEIN als SEIN sein und haben es nötig.
    Der Titel als solcher wird natürlich entwertet.

    P.S. Auch sein Professortitel soll ihm entzogen werden. politische Konsequenzen wird das für ihn aber nicht haben,selbst wenn er zurücktreten sollte. Irgendwann wird er auf einem lohnenden Pöstchen wieder auftauchen.
    Er wird nie darben müsen wie Herr Baud und all die anderen Sanktionierten.

    Ist Herr Merz schon mit einer Tüte Gas oder 1 Kilo Watt aus Katar zurück? 🙂

  3. Aufgrund seines Doktortitels hatte Mario sogar eine Professor-Planstelle. Kriegt man ja nur, wenn man Doktor ist. Muß der sympathische Mario jetzt das Gehalt zurückzahlen?

      1. Die Arbeiten von Weidel und Wagenknecht sind vermutlich am häufigsten nach Fehlern und Plagiaten durchsucht worden. Ich finde es überaus verdächtig, dass niemand bisher etwas finden Konnte. Es ist doch klar, dass da etwas nicht stimmen kann, wenn alles stimmt. So gesehen ist dann beim Karl alles in Ordnung, weil nicht alles in Ordnung ist.
        Ist doch klar.

  4. Apropos strukturelle Probleme: Wie kommt es eigentlich dass ein „Plagiatsjäger“ wie Weber die Plagiate erkennen und fein säuberlich inkl Quellennachweis auflisten kann, während die welche die Doktorarbeit abnehmen dabei bloss Däumchen drehen?

    Plagierende wird es immer geben. Das sie es so unverschämt tun wie in diesem Fall, zeigt, wie morsch ein nach wirtschaftlichen und politischen Gefälligkeiten ausgerichteter Universitätsapperat ist.

  5. Wieviel Unglück könnte vermieden werden, wenn wir Doktortitel an den Grundschulen verschenken würden und deutsche Staatsbürgerschaften an den Grenzen. Erst wenn alle Menschen deutsche Doktoren sind, fühlt sich keiner mehr diskriminiert und niemand kann remigriert werden!

  6. Endlich mal einer, der das Problem verstanden und auch eine Lösung anzubieten hat.
    Wobei, man sollte auch den damit verbunden Problemen nicht ausweichen, da dadurch auch Probleme entstehen können, an die man zu denken hat, bevor Schaden entsteht. Was, wenn einer von DEN FALSCHEN die Gelegenheit nutzt, um die Richtigen vorzuführen? So wie ein flüchtiger Nazi eine veränderte Geschlechtsidentität behauptet, die er gar nicht haben kann, da er nicht zu UNS gehört? Dem kann und sollte vorgebeugt werden, in dem wir ein Bundesamt zur Erfassung DER FALSCHEN schaffen, deren diesbezügliche Wünsche prinzipiell nicht angenommen werden. Wir alle verstehen das und es wäre auch in vieler Hinsicht nützlich zum Schutz UNSERERDEMOKRATIE.

    Dr. rer. nat. 1211 (demnächst)

  7. „Dysphorisch“ – allein für die Verwendung dieses, mir bis dato nicht über den Weg gelaufenen psychologischen Fachbegriffes würden dir, lieber Roberto, der „Dr.“ zustehen…😉😅

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