US-Soldaten

Amerikanischer Rückzug aus Europa und Deutschland muss das Defizit schließen

Bis zu 40.000 US-Soldaten könnten Europa verlassen. Noch ist nichts definitiv, doch es zeigt, wie sich das transatlantische Verhältnis verändert und welche Pflichten auf Deutschland und Europa zukommt.

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2 Kommentare

  1. hm, was wäre daran so schlimm mehr oder besser tatsächlich Autonomie zu erlangen? Sich an ein Imperium im Niedergang zu hängen welches versucht sein Status durch Anwendung von Gewalt zu erhalten kann man machen muss man aber nicht. Ramstein, Landstuhl, Grafenwöhr das ist doch keine Infrastruktur zur Verteidigung Europas das ist Infrastruktur zur globalen Machtprojektion bis weit nach Afrika und Asien. Wer sollte denn Europa angreifen? Der Russe? Der Iraner? der Chinese? Ernsthaft? Unsinn! der Abzug bedeutet Ressourcen für den Pazifik ergo für die Eindämmung des Endgegners China frei zu machen. Aufrüstung in Europa und Deutschland bedeutet die Verantwortung für die Eindämmung Russlands zu übernehmen… Ja was bilden wir uns denn ein? Mit welchem Recht dämmen wir auf der ganzen Welt ein? mit dem Völkerrecht gewiss nicht… mit dem Recht des stärkeren… noch.

    LG BT

  2. Frau Engels geht das Problem vollkommen falsch an. Nicht ein angekündigter US-Rückzug ist das Problem, sondern die US-amerikanische „Sicherheitsordnung“ und die deutsche und europäische Unterwerfung darunter.

    Rückblick: Es waren die USA (auch mit ihren europäischen Helfern), die den Krieg in der Ukraine provozierten und ihn dann ihren europäischen Vasallen hinterließen. Das eigentliche Problem ist also, wie aus dem Vasallen-Verhältnis herauskommen, wenn doch die gesamte europäische Elite transatlantisch konditioniert ist?

    Da kann man eigentlich nur hoffen, dass der Widerspruch zwischen Elite und Volk irgendwann zu groß zum Weiterregieren wird.

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