Russischer Luftwaffenstützpunkt auf der Krim: Unachtsamkeit, Sabotage oder Raketenengriff?

Satellitenaufnahme des Luftwaffenstützpunkts Saki auf der Krim, die zeigen soll, dass auch Flugzeuge zerstört wurden, was das russische Verteidigungsministerium zurückgewiesen hatte.

Die massiven Explosionen auf der Krim bringen für die Russen den Krieg näher, auch wenn weiterhin nur spekuliert werden kann, was die Ursache ist. Im Nebel der strategischen Kommunikation …

 

Was wirklich auf dem Luftwaffenstützpunkt Saki bei Nowofjodorowka auf der Krim passiert ist, als es mehrere Explosionen gab und ein Munitionsdepot in die Luft flog, bleibt weiterhin unbekannt – wie bei so vielen Vorfällen während des Ukraine-Kriegs, zuletzt beim Gefangenenlager Oleniwka (Jelenivka), wo 51 Asow-Kriegsgefangene durch Raketenbeschuss oder eine Sprengung ums Leben kamen oder am AKW Saporischschja. Die meist unterschiedlichen Versionen der Ukraine und Russlands bleiben bestehen, aufgeklärt wird selten, meist werden die jeweiligen Versionen in der jeweiligen Informations- und Medienblase weitergeführt.

Das in die Luft fliegende Munitionslager ist der erste mit dem Ukraine-Krieg verbundene große Vorfall auf der Krim, der die Halbinsel, die Russland 2014 annektiert oder die sich, je nach Lesart, der Russischen Föderation angeschlossen hat. Das ist auch deswegen bemerkenswert, weil Russland ähnlich wie auf der Krim Referenden zum Anschluss in Cherson und Saporischschja sowie in den beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk plant. Anders als auf der Krim würden diesen unter Bedingungen eines offenen Kriegs und einer nicht mehr repräsentativen Bevölkerung, da viele in den neu besetzten Gebieten geflohen sind bzw. evakuiert wurden.

Die ukrainischen Streitkräfte haben die Brücke beim Staudamm von Nowa Kachowka beschädigt, aber vermutlich nicht unbrauchbar gemacht, wie ein Video zeigt. Das wäre die dritte und letzte Brücke über den Dnipro nach Cherson und würde den russischen Nachschub der Truppen in Cherson enorm erschweren. Nachdem die Antonovsky-Brücke und eine Eisenbahnbrücke vermutlich mit HIMARS-Raketen unbrauchbar geschossen wurden, haben die russischen Truppen Ponton-Brücken für den militärischen Nachschub und den zivilen Verkehr gebaut.

Das Strategische Kommando der ukrainischen Streitkräfte teilt mit, dass die Bewohner der besetzten Gebiete davon überzeugt werden sollen, dass die Ukraine bereits aufgeteilt sei. Mit der Propagandakampagne soll die „Widerstandskraft“ der Bevölkerung gebrochen werden. Dass die verbliebene Bevölkerung nicht unbedingt großen Widerstand leistet, sondern sich an die neuen Machtverhältnisse anpasst, demonstriert die einhergehende Drohung, die nicht mehr nur als Befreiungsversprechen geäußert wird: „Alle Bewohner der besetzten Gebiete sollten sich jedoch erinnern: Alle ukrainischen Gebiete werden befreit, die Ukraine bleibt ein ungeteilter und einheitlicher Staat und jeder Besatzer und Kollaborateur wird eine verdiente Vergeltung erhalten.“

Das russische Verteidigungsministerium erklärt weiterhin, es habe keinen Raketen- oder anderweitigen Beschuss gegeben, Ursache sei eine Missachtung der Brandschutzvorschriften. Einzelheiten wurden noch nicht bekannt gegeben. Sollten es ein Raketenangriff gewesen sein, würde dies das Scheitern der russischen Luftabwehr belegen. Das Verteidigungsministerium teilte mit, Flugzeuge seien nicht beschädigt worden, was nach Video-Aufnahmen aber doch der Fall gewesen sein könnte. Es wurden Satellitenaufnahmen veröffentlicht, die zeigen sollen, dass mindestens neun Militärmaschinen zerstört wurden. Es wurden auch 11 zerstörte Maschinen ausgemacht. Eliot Higgins will Krater auf den Satellitenbildern identifiziert haben, was für einen Raketenangriff spräche.

Satellitenaufnahme, nach der 11 Militärflugzeuge zerstört wurden´.

 

In seiner letzten Ansprache wies Selenskij auch auf die Zerstörung von neun russischen Militärmaschinen an einem Tag hin und verband dies mit der Siegesbotschaft: „Je mehr Verluste die Besatzer erleiden, desto eher werden wir in der Lage sein, unser Land zu befreien und die Sicherheit der Ukraine zu gewährleisten. Daran sollte jeder denken, der unseren Staat verteidigt und der Ukraine hilft: wie man den Besatzern die größtmöglichen Verluste zufügt, damit die Zeit des Krieges kürzer wird.“

Anscheinend sind auch zahlreiche Fahrzeuge zerstört worden. Versichert wird auch, dass keine Touristen wegen des Vorfalls abgereist seien oder ihren Urlaub storniert hätten. Aber das darf man nicht als bare Münze nehmen, es gibt Videos, die angeblich einen Stau von Rückreisenden nach Russland zeiten. Ein Ausnahmezustand wurde angeblich nicht verhängt, aber ein kommunaler Nostand, der Flugplatz wurde großräumig abgesperrt. 252 Menschen wurden evakuiert.  Dutzende von Häusern wurden beschädigt. Die Betroffenen werden entschädigt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Warum es nacheinander mindestens zwei Explosionen gegeben hat, wurde auch nicht von russischer Seite erklärt. Daraus schließen ließe sich, dass es ein Sabotageakt gewesen sein könnte. Sergej Aksjonow, der Leiter der Krim, erklärte, es seien „umfassende Maßnahmen zum Schutz vor externen Bedrohungen“ ergriffen worden. RT-Chefin Margarita Simonjan schrieb, dass die Menschen „vor Ort“ nicht von einem Angriff, sondern von Sabotage ausgingen. Sabotage könnte tatsächlich die Ursache gewesen sein, was aber offiziell wohl nicht eingeräumt werden dürfte. Kräfte vor Ort hatten vor kurzem mit einer kleinen Drohne das Hauptquartier der russischen Flotte in Sewastopol angegriffen, ohne größeren Schaden zu verursachen. Aber das belegt, dass Sabotagegruppen oder Partisanen auch auf der Krim aktiv sind.

Bekanntlich will das ukrainische Verteidigungsministerium die Ursache der Explosionen auch nicht, wie Hanna Malyar, die stellvertretende Verteidigungsministerin, erklärte. Ein ukrainischer Offizier behauptete aber gegenüber der New York Times, dass Spezialeinheiten zusammen mit Partisanen dahinter stecken würden. Wie der Anschlag angeblich ausgeführt wurde, sagte er nicht, es sei mit einem Mittel gewesen, dass in der Ukraine produziert wurde. Die Nachrichtenagentur Ukrinform verbreitet Mutmaßungen, dass die ukrainischen Streitkräfte verantwortlich sein können, die über Raketen mit einer Reichweite von 200 km verfügen würden.

Spekuliert wird darüber, dass die Ukraine Raketen mit der entsprechenden Reichweite entwickelt haben könnte – als Weiterentwicklung von den sowjetischen Kurzstreckenraketen Tochka-U oder als Alternative. So berichtet Warzone von dem ukrainischen Raketenentwicklungsprojekt Grim-2/Hrim-2 mit einer Reichweite von 280 km. Angeblich wurde auch das russische Kriegsschiff Moskva mit ukrainisch gebauten Neptun-Raketen zerstört.

Der ukrainische Präsident Selenskij hat nach den Explosionen auf der Krim angekündigt, dass auch die Krim wieder zurückerobert werden wird. Der Generalmajor der Streitkräfte der Ukraine Dmytro Marchenko schloss sich dem an und sagte, dass die Krim zur Ukraine gehöre, ebenso wie Cherson, Donezk und Lugansk. Zur Rückeroberung müsse die Krim-Brücke zerstört werden. Die Drohung wurde schon früher verschiedentlich geäußert. Notwendig dafür wären aber HIMARS-Raketen mit einer Reichweite von 300 km. Angeblich haben die USA auch keine Raketen mit einer Reichweite von 200 km geliefert, die notwendig wären, um den Flughafen auf der Krim von der Front aus zu treffen.

Mikhail Podolyak, Berater des ukrainischen Präsidenten, bestritt, dass die ukrainischen Streitkräfte für die Sprengung verantwortlich seien, wies aber darauf hin, dass es Partisanen gewesen sein könnten. Die Menschen würden erkennen, dass die Besatzung bald zu Ende sei, und nun aktiver werden.

Russland will weder einen Sabotageakt noch einen Raketenangriff einräumen, muss aber nun erklären, warum durch Unachtsamkeit oder Zufall die Explosionen ausgelöst worden sein könnten. Dazu waren die Schäden größer, als man zugeben wollte. Die Ukraine könnte sich zurückhalten, weil von Washington bislang Zurückhaltung beim Angriff auf Ziele in Russland gefordert wurde, um nicht in einen direkten Krieg mit Russland verwickelt zu werden. Auf die Frage, ob die Krim ein legitimes Ziel der ukrainischen Truppen ist, hielt sich die Sprecherin des Weißen Hauses bedeckt, aber wies dies nicht auch zurück: „Ich habe nichts weiter für Sie zu sagen. Ich sage Ihnen, dass wir die Ukraine weiterhin unterstützen werden, da sie für ihre Freiheit kämpft, da sie für ihre Souveränität kämpft, Sie wissen schon, gegen einen brutalen – einen brutalen Angriff von Russland.“

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71 Kommentare

    1. Eine Einschätzung der Bilder auf MoA:

      Erstens scheinen sich die beiden Krater, die auf dem „Nachher“-Bild zu sehen sind, genau dort zu befinden, wo sich auf dem „Vorher“-Bild scheinbar Lagerhallen befanden. Andere Krater sind nicht zu sehen. Diese Lagerhallen enthielten höchstwahrscheinlich eine Menge Munition, was auf Sabotage und nicht auf HIMARS hindeutet.

      Zweitens sind auf den Bildern insgesamt nur etwa ein Dutzend Flugzeuge zu sehen. Eindeutig zerstört sind etwa 6 oder 7 Flugzeuge auf dem „Nachher“-Bild.

      Die RuAF verfügt über etwa 1300 Kampfflugzeuge/Mehrzweck-Starrflügelflugzeuge. Im Vergleich dazu sind es bei der USAF etwa 1800. Marine- und Heeresflugzeuge nicht mitgerechnet. Quelle hier;

      https://migflug.com/jetflights/usaf-and-russian-air-force-a-comparison/

  1. Neben diesem Akt, existieren zig andere auf der Welt verteilt (Kuba, Levante, Waldbrände etc), demnach kommen für mich nur Fachkräfte in Frage. Die USA verfügt über „Einheiten“ die zu 100% außerhalb jeglicher Kontrolle agieren.
    Erstaunlich in diesem Zusammenhang ist das Foto für die Medien! Ich warte sehnlichst auf die Beweise seitens der USA bezüglich MH017…

    1. sehe ich genau so!

      hier tauchen gestochen scharfe Satelitenbilder auf…

      die kann nur einer weitergegeben haben oder sie wurden produziert…

  2. Wenn die Stellen, die man im Satellitenbild sieht Einschlagkrater sein sollen, müsste über die Basis ein wahrer Raketenregen niedergegangen sein, da es nicht diese beiden gewesen sein können, die das Munitionsdepot, das zweifellos explodiert ist, entzündet haben können. Das wäre doch eher überraschend, da doch die russische Flugabwehr gewöhnlich gut funktioniert. Bilder davon, dass eine solche in Aktion getreten wäre, gibts offenbar nicht.

    Man kann herumspekulieren, aber wie auch immer, irgendwie wars eine russische Fehlleistung – die allerdings am Kriegsverlauf nicht das Geringste ändert. Der Stützpunkt wird in Windeseile repariert werden, zerstörtes Material ersetzt, Massnahmen eingeleitet um eine Wiederholung möglichst auszuschliessen. Inzwischen sterben weiterhin jeden Tag Unmengen ukrainischer Armeeangehöriger. Gestern z. B. gabs mindestens fünf Angriffe auf Konzentrationen ukrainischer Truppen. Die von den Russen angegebenen ukrainischen Verlustzahlen müssen nicht stimmen, aber sie werden jedenfalls hoch sein. Davon in den Westmedien natürlich kein Wort.

    Der ukrainische Donbass wurde in acht Jahren extrem aufgerüstet und gesichert. Es dauert, die Verteidigungslinien zu durchbrechen. Aber es wird gelingen. Jeden Tag machen die russischen Truppen Fortschritte. Und um es explizit zu sagen, das ist nicht mein Wunsch, sondern nachprüfbare Realität, das zeigen auch ukrainische Karten im Netz. Mein Wunsch ist, sofortige Aufnahme von Verhandlungen, ein Ende der Schlächterei. Schon nur aus Eigeninteresse. Mit jedem weiteren Tag steigt die Gefahr einer Eskalation und Katastrophe für die Menschheit.

    1. Die Zeit arbeitet schon eine ganze Weile nicht mehr für die Russen. Jeder Tag dieses Abnutzungskrieges schwächt die Russen mehr. Aber für Putin kommt ja nur ein Siegfrieden in Frage (Verhandlungen zu unseren Bedingungen). Erinnert an die deutsche Position im 1. WK. Die haben auch immer nur „gesiegt“ bis zur Niederlage.

      1. Hi Pnyx, hi Ottono,

        was auch gegen einen Raketen angriff spricht, dass keiner die Raketen gesehen hat. dabei ist die Gegend der Krim auf Grund der Urlaubsaison sehr gut besucht. Man erinnere sich an den Raketenangriff im Hafen von Odessa auf das Raketendepot, da gab es sogar Videos dazu von Raketen am Himmel.

        Der Abnutzungskrieg schwächt den Westen gerade im Munitionsbereich viel mehr. Siehe:
        https://www.rusi.org/explore-our-research/publications/commentary/return-industrial-warfare
        Hinzu kommt, dass der Ukraine das Personal ausgeht.

        1. Im Westen verteilt sich die Last nun mal auf viel mehr Schultern. Russland verbrennt gerade sein Militär, dass sich von diesem Aderlass nicht mehr erholen wird, schon gar nicht unter Sanktionsbedingungen. Der russische Siegfrieden ist eine Illusion, die vermutlich viel zu spät platzen wird.
          Mit katastrophalen Auswirkungen für Soldaten und Zivilisten auf beiden Seiten.

          1. Dann würden mich die Zahlen interessieren, auf denen deine (in meinen Augen surreale) Einschätzung beruht. Nach meinen Informationen liegen die Verluste der ukrainischen Armee bisher bei 190.000 Toten, Verwundeten, Vermissten. Pi mal Daumen so viele Tote, wie US-Soldaten im gesamten Vietnamkrieg. In den letzten beiden Wochen waren es ca. 1000 Tote und Verwundete am Tag.
            Es wäre außerdem gut, wenn du den verlinkten Artikel einfach lesen würdest, um einen nüchternen Blick auf die industriellen Fähigkeiten der westlichen Länder zu werfen.
            Man kann nicht „auf mehreren Schultern verteilen“, was nicht existiert.

          2. Hi Ottono,

            manchmal hift es zu lesen und nicht nur zu schreiben.
            Viele Schultern – richtig. Denn unter den Schultern die Hände – da macht jeder was anderes. Das hilft6 der M777 wenig, weil über den Schultern der Kopf den Patentschutz sich erdacht hat.

            Die Kapazität der industriellen Basis des Westens

            Wer in einem längeren Krieg zwischen zwei nahezu gleichwertigen Mächten gewinnt, hängt immer noch davon ab, welche Seite über die stärkste industrielle Basis verfügt. Ein Land muss entweder über die Produktionskapazitäten verfügen, um große Mengen an Munition herzustellen, oder über andere Industriezweige, die schnell auf die Munitionsproduktion umgestellt werden können. Leider scheint der Westen beides nicht mehr zu haben.

            Zurzeit bauen die USA ihre Artilleriemunitionsbestände ab. Im Jahr 2020 werden die Käufe von Artilleriemunition um 36 % auf 425 Mio. USD zurückgehen. Für 2022 ist geplant, die Ausgaben für 155-mm-Artilleriemunition auf 174 Millionen Dollar zu senken. Dies entspricht 75.357 M795-Grundmunition für die reguläre Artillerie, 1.400 XM1113-Munition für die M777 und 1.046 XM1113-Munition für die erweiterten Artilleriekanonen. Schließlich sind 75 Millionen Dollar für Excalibur-Präzisionsmunition vorgesehen, die 176.000 Dollar pro Schuss kostet, also insgesamt 426 Schuss. Kurz gesagt, die jährliche US-Artillerieproduktion würde bestenfalls für 10 Tage bis zwei Wochen Kampfeinsatz in der Ukraine reichen. Wenn die anfängliche Schätzung der von den Russen abgefeuerten Geschosse um 50 % überzogen ist, würde die gelieferte Artillerie nur für drei Wochen reichen.

            Die USA sind nicht das einzige Land, das vor dieser Herausforderung steht. In einem kürzlich durchgeführten Kriegsspiel, an dem US-amerikanische, britische und französische Streitkräfte beteiligt waren, hatten die britischen Streitkräfte ihre nationalen Vorräte an wichtiger Munition nach acht Tagen aufgebraucht.

            Und das geht im Westen mit den Engpässen so weiter.

            1. Die Zeit wird zeigen, wer auf diese Herausforderungen schneller, flexibler und potenter reagieren kann.
              Ich tippe nicht auf das Land in dem die Kfz-Produktion gerade im hohen zweistelligen Prozentbereich einbricht und das ist nur die Spitze vom Eisberg.
              Allein das BIP von Kalifornien ist mehr als doppelt so groß wie das Russlands. Wenn man dort, aber auch woanders Geschäfte mit Munition machen kann, dann gibt es genügen „Hände“ die diese Chance sehr schnell war nehmen.

              1. US BIP bestehend zu 90% aus Luft wie Patentrechte, Versichrungs- & Aktienhandel inklusive den ganzen Betrugspapieren usw.

                Deren Industrie steht vor allem in China und ein paar andere Staaten wie Mexiko. Diese dürfen für grüne Scheine mitbauen. Wobei Scheine auf den Wortstamm von „scheinen“ zurück zuführen ist.

                1. Der industrielle Anteil am BIP in USA liegt bei ca. 18. %, in Russland bei ca. 33 %. Aufgrund der Grössenunterschiede des gesamten BIP ist der industrielle Komplex allein der USA um ein Vielfaches größer als der von Russland und ist nicht mit Sanktionen belegt, bzw. nur mit Sanktionen die niemanden jucken.

  3. Die Ukraine ist dazu nicht in der Lage. Ich habe die Befürchtung, das es die NATO war und dass wäre sehr schlecht, denn das könnte das Fass zum Überlaufen bringen.

    1. Völlig irrational, dass die NATO dort angreift. Weswegen, wegen 7-9 Kampfflugzeugen?
      Wo ist das Motiv? Einen Atomkrieg kann man einfacher bekommen.

      1. Es dreht sich nicht um „Eingreifen“, sondern um „wohlwollende Weitergabe, unterstützender Erkenntnisse.“ Und das SIE es tun, wissen wir doch alle.

          1. „…auch ohne UN-Mandat.“
            UN-Mandat?? Niemand hat ein UN-Mandat in diesem Konflikt, da ein solches vom UN-Sicherheitsrat erteilt wird. Und die dortige Komstellation wird ein solches nicht ermöglichen.

            1. Ja eben, niemand hat ein UN-Mandat, und das wird auch nicht benötigt. Beistand darf man dem angegriffenen Land auch ohne UN-Mandat leisten.

                1. So würden sich eben weggucken vor dem Schulhofschläger. Glücklicherweise passiert das im Falle von der Ukraine nicht und es wird dem neuen Zar so schwer wie möglich gemacht seine feuchten „Russische Erde Träume“ zu realisieren.

                  1. Sie verkennen die Tatsachen und erzähhlen deshalb die Geschichte falsch.
                    Gegen den Schulhofschlager, der seit 2014 auf kleinere regelmäßig einprügelt und trotz Ermahnung derer Familie,immer weiter machte. Dann Platze dem großen Bruder am 24.02. der Kragen und er kam seinen kleinen Bruder zu Hilfe. Und dabei bekommt der große Bruder von den anderen Familien noch Recht, weil er sich auf einen Artikel 51 berufen kann. Isoliert steht der Schulhufschläger mit seinen Lehrern da, welche ihen sogar seit 2014 in Kampfsport ausgebildet hatten.

      2. Für die richtige Bedienung einer HIMARS braucht man laut NATO-Angaben 6 bis 8 Monate.

        Die Ukrainer dürfen das Gerät über ihre kaputten Landstraßen fahren und mit Munition bestücken….

        1. Jetzt übertreiben wir es aber mit der Bürokratie.
          Das sind Freiwillige die im Schnellverfahren in die ukrainischen Streitkräfte aufgenommen werden.
          Die Nationalität wird überbewertet.
          Glauben Sie Putin hält sich mit solchen Kleinigkeiten auf? Oder ist Syrien auch Kriegsteilnehmer in der Ukraine. Hab davon zumindest noch nichts gehört.
          Abgeschossen werden die HIMARS von den ukrainischen Streitkräften, das zählt.

          1. Wie diese Staatszugehörigkeit der Sieger bewertet, sah man am ersten Prozeß in der DVR und deren Urteil. Übrigens kümmert sich dort London und Rabat aber nicht Kiew um die drei armen Kerle.

            Es ist wohl richtig, dass auf allierter Seite auch dereguläre Einheiten mit kämpfen. Wagner, Somalies, Syrer, Palistinänser.

            Aber, lieber Ottono, Sie haben ein Talent mit neuen Fragen neue Baustellen aufzumachen, statt erstmal bei den alten Baustellen die Gräben zuzuschütten.

            Wo sehen, Sie die Möglichkeit das Munitionslieferproblem des Westens zu lösen?

              1. Ich habe ihre schöne „Schultertheorie“ wiederlegt. Was nun?

                Übrigens Jens Berger von den NDS bringt es heute auf den Punkt:
                „Schon in früheren Jahrhunderten haben westliche Großstrategen den Fehler begangen, bei ihren Feldzügen gegen Russland den Faktor Zeit zu unterschätzen. Russland kann sich zurücklehnen. Das Land hat alles, was es braucht und Zugang zu den Dingen, die es nicht selber fördert oder produziert.“

                Es ging dort zwar um ein ganz anderes Thema, aber ein Artikel (1) den jeder lesen sollte, der mit Gas heizt oder in einem Industriezweig (2) arbeitet, der auf Gas angewiesen ist.

                1. Ich habe ihre schöne „Schultertheorie“ wiederlegt. Was nun?
                  Oskar, ich gratuliere Ihnen wie Sie mich widerlegt haben.
                  Jetzt bleibt mir nur noch abzuwarten wie sich die Dinge entwickeln. Hut ab.

          2. Hallo Moderation! Hallo Ottone!
            Unter dem Namen „crumar“ ist wohl kein Kommentar erlaubt? 😉
            Oder wie soll ich die Zensurpraxis verstehen?
            Wo ist denn meine letzte Nachricht?
            „Abgeschossen werden die HIMARS von den ukrainischen Streitkräften, das zählt.“
            Ähhh, nein.
            Die Ziele werden in Übereinstimmung mit Nato festgelegt.
            Deshalb hat auch niemand geglaubt, die Morde gegen die Kriegsgefangenen Asov-Anhänger wäre nicht zurückzuführen auf die Befehlen, sie zum schweigen zu bringen.
            An die Moderation: Ich werde das so lange eskalieren, inklusive persönlicher Mail an F. Rötzer, bis ihr euren Job verliert.

          3. @ Ottono

            So geht die Ukraine mit ihren Söldnern um:
            https://ria.ru/20220811/tela-1808763571.html

            Kämpfer des Aufklärungsbataillons der Lugansker Volksmiliz haben bei einer Aufklärungsmission nahe der Stadt Soledar in der Volksrepublik Donezk verbrannte Leichen von Kämpfern aus den Reihen der ukrainischen Streitkräfte entdeckt. Das teilten sie der Nachrichtenagentur RIA Nowosti mit.

            Laut Angaben der Späher lagen die Leichen neben Kratern, die von Artillerieeinschlägen herrühren. Beim Rückzug sollen die ukrainischen Truppen die Toten mit Benzin übergossen und angezündet haben.

            Die LVR-Kämpfer gehen davon aus, dass es sich um die Überreste ausländischer Söldner handelt, die für Kiew gekämpft haben. Das Verbrennen der Leichen solle eine Identifizierung erschweren, hieß es.

            1. Und Russland hat fahrende Krematorien. Zugegeben die sind etwas kultivierter, den Kunden wird es aber egal sein.
              Freut mich aber, dass Sie sich Sorgen um die Toten machen.
              Wenn jetzt die Angreifer die Forderung nach Siegfrieden aufgeben und es zu echten Verhandlungen kommt, hätten sogar die Lebenden etwas davon.

              1. Es ging mir weniger darum, wie die Ukrainer mit ihren Verbündeten umgeht, als darum das sie verhindern wollen, dass es öffentlich wird, wie es den Söldnern ergeht Hier gilt nicht das Motto „schlechte Propaganda ist auch Propagand“.

                Thesaker hat gestern eine Tabelle über Söldner nach Nation geordnet und deren Verbleib. Dort fand aus verschiedenen Gründen eine ganz schöne Fluktuation statt. An sonsten spricht er in den Artikel noch ein paar andere Faktoren an, welche zum nachdenken anregen.

                https://thesaker.is/why-have-i-stopped-posting-maps-of-the-situation-in-the-ukraine-and-a-few-other-questions/

                1. Die Russen setzen Söldner ein und die Ukrainer auch. Was ändert sich dadurch, dass wir das wissen? Nichts. Es ist egal. Solange die Fischköpfe nicht miteinander reden geht alles so weiter wie gehabt. Möglicherweise kollabiert die Ukraine. Aber mit jedem Tag den sie länger durchhalten wird es für den Zaren im Kreml ungemütlicher und irgendwann könnte das Szenario kippen und die Russen haben sich totgesiegt.

                  1. Was unter den paar Sätzen folgt, dass findet JEDEN Tag mit der ukrainischen Armee statt. Nicht zufällig am 11.08.2022. NEIN JEDEN TAG.

                    Dagegen ist der Erfolg der Ukrainer oder des Westens ( denn das hier ein Stellvertreterkrieg statt findet, ist selbst Konsenz ind er NYT, Was.Post, usw.) auf dem Militärflughafen im Westen der Krim zu mehreren Explosionen nur eine Eintagsfliege, aus der aber ein Elefant gemacht wird.

                    Die russischen Streitkräfte setzen eine spezielle Militäroperation in der Ukraine fort.
                    Durch Präzisionsschläge der russischen Luftwaffe wurde ein Munitionslager der 54. mechanisierten Brigade im Dorf Krasnogorovka in der Donezker Volksrepublik zerstört. Die ukrainische Seite erlitt Verluste von bis zu 30 Soldaten, über sechstausend Artillerie- und Mörsergranaten verschiedenen Kalibers sowie sieben Fahrzeuge.
                    Durch die Angriffe der russischen Luftwaffe auf die vorübergehenden Aufmarschstellen der 93. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Andrejewka (Region Charkiw) wurden bis zu 100 Nationalisten und über 20 Einheiten militärischer Ausrüstung vernichtet.
                    Die 56. mechanisierte Infanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte verlor in der Nähe von Peski in der Region Donezk durch russische Luftangriffe ihre Kampfkraft. Bis zu 70 Prozent des Personals sind vernichtet worden. Die Mehrheit der Ukrainer, die mobilisiert wurden, um die Verluste der Brigade auszugleichen, weigerte sich, zur Kontaktlinie zu marschieren und desertierte.

                    Die Angriffe der taktischen und militärischen Luftfahrt, der Raketentruppen und der Artillerie auf militärische Einrichtungen auf ukrainischem Gebiet gehen weiter. Im Laufe des Tages wurden fünf Gefechtsstände getroffen, darunter die der 46. Luftmobilisierungsbrigade in der Nähe der Siedlung Andreevka in der Region Cherson, des Nationalgarderegiments Chortiza in Kushugum in der Region Saporoshje, der nationalistischen Aidar-Formation in Novoselovka in der Volksrepublik Donezk und der 56. motorisierten Infanteriebrigade in der Stadt Mykolaiv. Sieben Munitions-, Raketen- und Artilleriemunitionslager wurden in der Nähe der Siedlungen Mykolaivka, Fyodorivka und Vyemka in der Volksrepublik Donezk und Kushugum in der Region Saporischschja zerstört.
                    In der Nähe des Dorfes Novopavlovka, Region Mykolaiv, wurde ein von Deutschland an das Kiewer Regime geliefertes Kampffahrzeug mit Boden-Luft-Raketen- und Kanonensystem Gepard zerstört. Außerdem wurde in der Nähe von Kramatorsk in der Region Donezk eine Abschussrampe des ukrainischen Boden-Luft-Raketensystems S-300 zerstört.
                    Im Rahmen des Abwehrkampfes wurden zwei ukrainische Züge von Grad-Mehrfachraketen sowie zwei Artilleriezüge von D-20-Geschützen und zwei Züge von D-30-Haubitzen in Feuerstellungen in der Nähe der Siedlungen Kirowo, Sewersk und Werchnekamenske in der Donezker Volksrepublik vernichtet.
                    Kampfflugzeuge der russischen Luftwaffe schossen bei Luftkämpfen über dem Gebiet Mykolajiw drei Flugzeuge der ukrainischen Luftwaffe ab: eine Su-25 in der Nähe der Siedlung Nowochristoforiwka, eine MiG-29 über Troitsko-Safonowo und eine Su-27 in der Nähe der Siedlung Nowoselye.
                    Russische Militäroperation in der Ukraine, aktuelle Nachrichten heute, 11. August 2022

                    1. Habe bei Thesaker einen Artikel zur Lage gefunden der uns beide mehr oder weniger bestätigt, trotzdem interessant zu lesen:

                      https://thesaker.is/why-have-i-stopped-posting-maps-of-the-situation-in-the-ukraine-and-a-few-other-questions/

                      „Eine Frage, die mir oft gestellt wird, lautet: Wie kommt es, dass die Russen nicht einmal den Beschuss von Donezk von, sagen wir, Avdeevka aus stoppen können? Die Russen verfügen über eine viel stärkere und größere Artillerie und haben sehr gute Fähigkeiten, den Beschuss abzuwehren, wo liegt also das Problem?

                      Ganz einfach: Die Ukrainer positionieren ihre Artillerie direkt neben Gebäuden, die von Zivilisten bewohnt werden. Wenn also eine ukrainische Mörsergranate, Haubitze oder MLRS auf Donezk oder Makeevka feuert, sehen die Russen zwar, von wo aus gefeuert wurde, können aber nicht einfach mit einer eigenen Salve antworten, denn das würde Dutzende, wenn nicht Hunderte von unschuldigen Zivilisten töten. Das würde dem Westen auch das „russische Massaker“ bescheren, das er sich in Buka so sehr gewünscht hat. Anstatt also zurückzuschießen, verfeinern die Russen ihre Feuerdaten, was nicht nur Zeit kostet, sondern den Ukrainern auch die Möglichkeit gibt, sich zu bewegen, nicht unbedingt um viel, nur um ein paar Dutzend oder Hunderte von Metern, manchmal nur auf der anderen Seite eines Gebäudes.

                      Die Russen haben also beschlossen, dass ein langsames Vorrücken viel sinnvoller ist als ein frontaler Sturm auf die ukrainischen Befestigungen. Das ist sowohl für die LDNR als auch für die russischen Streitkräfte und für die Zivilbevölkerung viel besser.

                      Weiter unten steht die Frage:
                      Wird es einen ukrainischen Gegenangriff auf Cherson geben?

                      Rtde beantwortete gerade die Frage;
                      Die ukrainische Cherson-Gegenoffensive, die von zahlreichen Analytikern vorausgesagt, von Kiew geplant und durch Zusammenziehen von Truppen, Artillerie und anderem Material vorbereitet wurde, scheint nun endgültig abgeblasen. So zitierte die Financial Times jüngst mehrere ukrainische Beamte, laut derer größere Operationen aufgrund Materialmangels aufs kommende Jahr verschoben werden müssen:

                      „Wir können ja aus jeder Lieferung an die Ukraine ein großes Ding machen. Doch wenn wir vernünftig sind, müssen wir rechnen und die Lieferungen mit unserem strategischen Bedarf vergleichen. Daran gemessen haben wir nicht einmal 30 Prozent davon, was wir brauchen. Wir rechnen nicht mit dem Aufbau ausreichender Kapazitäten für die Planung einer Gegenoffensive noch in diesem Jahr. Unsere größeren Pläne werden jetzt im kommenden Jahr kommen müssen.“

                      Es läuft nicht gut für den Westen!

          4. >> Abgeschossen werden die HIMARS von den ukrainischen Streitkräften, das zählt. <<

            Es kloppen sich also zwei Männer und du reichst einem der Beiden einen Messer in die Hand. Das hilft ihm aber auch nicht und der Andere macht ihn trotzdem fertig. Jetzt kommt er auf dich zu mit deinem Messer in der Hand den er abgenommen hat.
            – Komm mal her Freundchen!
            und du so:
            – Hey, sachte sachte, ich will damit nix zutun haben, der Andere Typ hat ja versucht dich abzustechen, nicht ich! das zählt!

            1. Wenn du denn Unterschied zwischen einem Krieg und einer Wirtshausschlägerei nicht kennst ist eh Hopfen und Malz verloren.
              Putin ist da ganz selbstsicher reingestolpert und jetzt findet er den Ausgang nicht mehr. Blöd wenn der Gegner sich nicht an den Plan des genialen Feldheeren hält.

              1. Es gibt Experten, die die Lieferung von Kriegsmaterial, Bereitstellung von aktuellen Aufklärungsdaten, Ausbildung in NATO-Staaten von ukrainischen militärischen Personal als aktive Kriegsbeteidigung werten. Dies wird von offizieller westlicher Seite auch bestätigt. Wenn diese Industriezentren, Ausbildungsplätze, Satelliten, Logistzentren dann vor Ort in der USA, Europa, Weltraum von russischer Raketentechnik getroffen wird, könnte man das als legetime Ziele bezeichnen.

                Dann ist da der WESTEN ganz selbstsicher reingestolpert und jetzt findet er den Ausgang nicht mehr. Blöd wenn der Gegner sich nicht an den Plan der genialen NGO´s hält.

                Ich will keinen Krieg hier! Die Interessen der Ukraine und der USA sind mir egal! Ich will in Ruhe leben! Und meine Kinder und Enkel sollen das auch!

              2. >> Putin ist da ganz selbstsicher reingestolpert und jetzt findet er den Ausgang nicht mehr. <<

                Putin hat Alles im Griff und er gewinnt ohne Jeden Zweifel sowohl den heißen Krieg gegen die Ukraine als auch den kalten gegen ihre Puppenspieler die EU und USA. Und dann stellt er unter anderem auch gegenüber Deutschland seine ultimativen Forderungen damit er Gnade walten lässt und dann möchte ich sehen wie du ihm erklärst, dass Waffenlieferungen nicht zählen. Das wird ihm egal sein ob sie für dich nicht zählen, für ihn zählen sie ganz bestimmt.

        2. Freunde, täuschen wir uns doch nicht: Längst werden die hochpräzisen Geräte, nicht von Ukro-REkruten bedient. Abgesehen von den ubiquitären SAS, ist die Kokaine doch von „westlichen Militärberatern“, durchseucht. Natürlich nicht mit Hoheitszeichen, aber die Bedienung der HIMARS, nun ja, das können eben nur die Profis.

    2. Wenn die Ukraine ihre Kriegsziele nicht erreicht – was zu erwarten ist – werden immer wieder solche Dinge passieren. Ich gehe davon aus, die Krim, Donetzk und Lugansk nicht an die Ukraine zurückfallen. Es wird dann Kräfte in der Ukraine geben, die keine Ruhe geben werden. Russland täte sich also keinen Gefallen, wenn man noch mehr ukrainisches Gebiet eroberte. Das kann man vielleicht machen, um in Verhandlungen nachgeben zu können.
      Die Ukraine tut sich mit dem Krieg auch keinen Gefallen. Aber man will oder darf nicht verhandeln. Ja, man wird Gebiete an Russland verlieren. Und dann ist mit vielen Toten etwas erreicht, was man 2014 auch hätte geschehen lassen können.
      Die NATO hat sich in diesen Krieg mehr eingebracht, als gut ist. Von der EU ganz zu schweigen. Wir sollten lieber unsere Autobahnbrücken erneuern, anstatt 750 Milliarden in den Wiederaufbau eines Staates zu stecken, in dem in Wirklichkeit Faschisten die Macht haben.

      1. Hi Skeptiker!

        Die Russen werden ihre russische Ethnie in russischen Stammgebieten nicht den Kiewer ultranationalisten überlassen, denn dann haben sie das Problem in 8 Jahren dank der Falken aus Washington wieder.

        Wichtig für einen langfristigen Erfolg im Guerillakampf ist das man im Volk eigebettet ist. Die Guerillakämpfer, welche schon die Sprache der Einheimischen verachten, werden diese Unterstützung nicht finden. D.h. nicht, dass es punktuelle Erfolge nicht geben wird, was aber mit dem Faktor Zeit abnimmt.

        Hinzu kommt die materielle Seite im Sinne der Bevölkerung. Die Russen zahlen eine höhere Renten und Löhne, bei gleichzeitigen geringeren Wohnkosten, Heizungskosten und Stromkosten (ca. 60%). Der Lebensstandart in Russland ist heute um einiges höher, dabei war es zu Sowjetzeiten genau anders herum und Russland hat auch komplett den Anteil der Ukraine und der anderen separierten Gebiete bei den Schulden übernommen. Um es bildlich zu verdeutlichen, die USA müßte quasi in der Ukraine eine BRD2.0 aufbauen, um dieses Bild in den Köpfen der „Exukrainer“ umzuschichten.

        Wo Sie absolut Recht haben, dass solche Erfolge der Ukrainer wie „Moskwa“ oder jetzt Militärflughafen Krim den Ukrainer immer wieder gelingen werden. Aber was dem Kiewer Militär bisher vielleicht 2 bis 5 gelang, gelingt den Russen fast täglich zumindestens wöchentlich. Beim lesen des täglichen Lageberichtet sind solche Meldungen in ähnlicher Größenordnung Routine und gehen somit unter.

        Haben Sie , lieber Skeptiker, sich den Kommentar von Mengel geschrieben heute Nacht nach eins über die Rohstoffvorräte der Ukraine, wo diese lagern, wer die schon für sich beanspruchte und wie diejenigen darüber ko…n, dass diese ihnen weggenommen werden, Mit Link zu einem Artikel The Washington Post. Danach versteht man besser, warum die USA immer mehr eskallieren, in der Hoffnung das die RF an ihre materiellen Grenzen stößt. Die russischen Raketen gehen den Russen seit April aus, dann im Mai, garantiert im Juni, 120%ig im Juli aus, wenn man den MSM glauben darf. Aber Kinshal und Co fliegen im August immer noch.

        Link zu Mengel https://overton-magazin.de/krass-konkret/wie-lange-wird-sich-selenskij-halten-koennen/
        Lesenswert!

  4. Hätte ich nur „Befürchtungen“, so „hätte“ man ja ein Hoffnungszipfelchen. Ich VERMUTE aber, dass es die NATO war. Sämtliche Regeln gelten nicht mehr, und die Ukraine, darf sogar in bewohnten Gebieten Stellungen beziehen, denn sie wurden ja in einen „brutalen Angriffskrieg“ hineingezogen. Alles nur noch völlig gaga!!!

  5. „Code of Conduct“
    alle Beteiligten Kriegsparteien Lügen. Daß ganze macht den Eindruck von Absprachen, sollte wirklich die NATO mit im Spiel sein. Ist das für Russland ein Grund zur Generalmobilmachung bitte nicht vergessen daß die Krim seit 2014 Teil der Russischen Föderation ist.
    Und Fun Fakt – in der Ukraine und Russland gehen die Menschen im Kriegsgebiet an’s Meer zum Baden.

    1. Dieser Fun Fakt findet auch an der Schwarz Meer Küste im Raum Odessa statt.

      Das die USA am Krieg direkt beteidigt ist, ist als Fakt schon länger bekannt. Dies nicht nur mit Waffen- und Munitionslieferungen, sondern auch bei der Zielerfassung und-bestätigung bei der HIMARS.

  6. Vielleicht sollten die Russen auf der Krim einfach mal ein weiteres Referendum abhalten und fragen, wer von den Bewohnern denn gerne ‚heim ins Reich‘ in die seit 2014 völlig marode ‚Rest‘-Ukraine zurück möchte. Auch unter Anwesenheit von 10.000 ‚unabhängigen‘ Wahlbeobachtern. Dann hätten sie in Kiew und in der NATO mal was zum nachdenken. (Falls sie noch wissen, wie das geht.)

    Kaum vorstellbar, dass die Krim wieder nicht-russisch wird. Mit Waffengewalt schon gar nicht.

    1. Referendum , veranstaltet von von „Putins pööhhsen Schergen?“ Der Rheinländer würde sagen: „Da lasch ich aber gloggehell“!
      Und die OSZE, als „unabhängiger Wahlbeobachter“. Dann nehmen wir noch einige EU-Parlamentarier aus der Riege der üblichen Verdächtigen hinzu – Egal, WIE es ausginge, es würde sofort hysterisch von „Fälschung“ geschrien werden – und schwupps, sind die Abstimmungsergebnisse, unerklärlich, mysteriös, nicht mehr auffindbar.

      Auch wenn es tragisch ist: DA seitens des wertloswestens keinerlei Bedarf an wirklich objektiver Analyse besteht, werden auch künftig Russlands Karten, wertlos sein. Es müsste eher aus der Bevölkerung ein Aufstand kommen – nur: Natürlich auch hier: durch „Fake New“ und „russischer Propaganda“, provoziert.

      1. Rebane sagt:
        „Der Rheinländer würde sagen: „Da lasch ich aber gloggehell“!“

        Nix för unjut, äwwer dat wööd ene Rheinländer janz bestümpt nit sahre! 😄

        Siehe Art. 11 des Rheinischen Grundgesetzes (das übrigens älter ist als das für die Bundesrepublik Deutschland, auch wenn es erst vor 21 Jahren schriftlich niedergelegt wurde).
        https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Rheinische_Grundgesetz

        Im übrigen stimme ich Ihrem Beitrag aber zu.

        Liebe Grüße aus dem Rheinland!

  7. Hi Jinpa,

    Das war in Verhandlungen der EU schon mehrfach vorgeschlagen worden. Die eurppäischen Diplomaten haben nur abgewunken.

    1. Hi Rebane,

      ich Danke dir. Mein Arzt hat mir dringend empfohlen, wenigsten einmal am Tag zu lachen. Du hast es heute bei mir geschafft… Nochmals Danke!

      Vor allem braucht man so ein Lachen, wenn man von so einem düsteren Thema wie Gasversorgung in Deutschland kommt. Jens Berger schreibt in einem Artikel, den jeder lesen sollte, dass in umfangreichen Studie der Bundesnetzagentur zur Erkenntnis kommt, dass man in Deutschland bereits im November die Situation erreicht, in der nicht jeder Kunde mehr mit Gas versorgt werden kann. Selbst bei optimistischen – und dabei unrealistischen – Szenarien lässt sich der „Gas-Blackout“ bestenfalls nach hinten (Dezember) verschieben.

      Jens Berger auf NDS „Gasmangel – Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf“
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=86817

      Das ist nicht wissensstand von Jens Berger sonder wissensstand von staatlicher Seite!

  8. Lieber oskar,

    erstens freut und ehrt es mich, wenn du dank meiner homöopathisch dosierten Zynismen, den Rat deines Arztes, befolgen konntest. Auch wenn nur noch caustischer Witz bei mir drin ist – mehr geht nicht mehr. Echt nicht!

    Allerdings brauche ich keinen Jens Berger, um worst-case-Szenarien zu entwickeln. Jeder analytisch-prognostisch denkende Mensch, kommt auf das ähnliche Resultat: Alles finster! Alles, tja: Scheiße!

    Aber freuen wir uns doch – vielleicht dein nächster Lacher für morgen: Da Krematorien schon in energetische Schwierigkeiten geraten – Vielleicht empfiehlt uns Onkel Habeck bald, den teuren Verblichenen, beim nächsten Grillfest, fein filetiert, in Heimarbeit, selbst einzuäschern. (Wobei: Grillen, Feinstaub?? Rauchentwicklung – ginge ja, unter normalen Umständen „echt gar nicht!“) Außerdem war ja Opa nicht vegan – und der Herzschrittmacher, seine Batterien? Egal: Wir leben – noch – in einer „Zeitenwende“. Und das sollte uns Opa, schon wert sein! Bei aller Pietät!!!!

  9. Ja liebe Rebane, ist das bei uns Galgenhumor? Hatte eine Maria Antonia Josepha Johanna auch so viel Spaß wie wir als sie auf die Vollstreckung durch die Guillotine wartete? Angeblich entschuldigte (1) sich die rücksichtsvolle Damen bei ihrem Henker. Können wr das auch?

    Du merkst, ich bin kein lustiger Zeitgenosse, ich bin ein fragender…..

    Zu Jens Berger und analytisch-prognostisch denkende Mensch: ich habe mir schon im Vorfeld der Sanktionen und bei deren Einführungen meine Finger wund geschrieben, damals noch bei TP, doch ähnlich wie Kassandra wurde ich von Heise vom Hof gejagt.
    Kassandra – ich? Mach ich mich jetzt zu groß?

    Aber J.B. und die NDS habe ich genannt, weil es dort so viele Fakten gibt. Staatliche Institute und deren Analysen (2, 3, 4) wie diese hier: https://gas.info/fileadmin/Public/PDF-Download/Faktenblatt-Konsequenzen-Erdgasimportembargo.pdf
    Wenn man sich solche offiziellen Einschätzungen liest und die Reaktion der Regierung sieht bzw. wie sie und die MS-Journalisten uns anlügen, dann tritt wieder mein Galgenhumor mit einem ganz komischen Lachen zu Tage und meine Frau bestellt zu meiner Sicherheit die großen Männer mit der weißen Jacke, deren Ärmel auf den Rücken zusammen gebunden werden.

    Links im nächsten Kommentar.

    1. Lieber oskar,

      auch als verbitterter Zeitgenosse, kann man „lustig“ sein. Oder anders gesagt: „Humor ist, wenn man trotzdem – Galgen.“

      Aber warten wir es ab, das einzige Element von dauerhaften Bestand ist ein gesunde Misanthropie. Damit ist man vor Enttäuschungen, immer gefeit. Und nicht nur „Hoffnung“, sondern vor allem die A-LÖcher, sterben zuletzt.

      1. Liebe(r) Rebane,

        ich lache ja auch gerne. Und ich finde auch immer mal wieder einen Grund.

        Ich weiß nicht ob, du dieses 9sek.-Filmchen kennst, aber ich weiß du kommst von der Diplomatie….

        Solltest du den Clip nicht kennen, achte bitte darauf, was passiert, nachdem Macon den Diplomaten (? ich kenne den Herrn nicht) kurz am Oberarm berührt hatn diese Reaktio ist herrlich…

        https://www.youtube.com/watch?v=QLQeFR5PEBM

        SO SEHEN UNSERE DIPLOMATISCHE ERFOLGE IN AFRIKA AUS!

  10. Die Ukrainer beschießen weiter das AKW; ein Geschoß landete 200 m vom Reaktor entfernt. Das würden sie nicht ohne Erlaubnis bzw. Zustimmung ihrer Sponsoren tun. Das kann man nicht mehr anders als „nuklearer Terrorismus“ bezeichnen. (IAEA ist bereit zur Inspektion, wird bisher jedoch immer noch nicht zugelassen.) Dafür hat Lettland die RF zum „Terrorstaat“ erklärt. Macht Sinn, oder?

    Übrigens OT: nicht ein einziges Schiff, das ukrainische Häfen mit Getreide verlassen hat, hat Afrika angelaufen. Die Mehrheit geht in die EU.

    Eine Bitte: kann mir jemand sagen, wie ich im Netz (ohne VPN) auf die englische Version von RT komme (nicht live, sondern die Artikel).

    1. venice12 sagt:
      „Eine Bitte: kann mir jemand sagen, wie ich im Netz (ohne VPN) auf die englische Version von RT komme (nicht live, sondern die Artikel).“

      Bei mir funktioniert die URL https://www.rt.com/ wie eh und je, ebenso RT DE.

      Ich nutze den Firefox „beta“ (Version 104), aber das hat genau so gut mit dem jetzigen „stable“ (103) funktioniert. Dass ich auf einer Linux-Distro unterwegs bin, sollte beim FF keinen Unterschied machen.

      Das ziemlich offene Geheimnis ist die Auflösung des Domain Name Server (DNS). Hierüber blockieren europäische Provider russische Adressen, um sich bei der Frau von der Leine beliebt zu machen. Das kann man aber in den gängigen Browsern ändern, indem man Cloudflare zur DNS-Auflösung benutzt. Beim Firefox geht das so:
      → Einstellungen: Allgemein
      → Gaaanz nach unten scrollen
      → Da steht: „Verbindungseinstellungen“ und es gibt einen Schaltknopf „Einstellungen…“
      → Im sich öffnenden Fenster wiederum ganz nach unten scrollen
      → Option wählen: „DNS über HTTPS aktivieren“
      → „Anbieter verwenden“: Cloudflare (Standard).

      Eine vergleichbare Einstellungsmöglichkeit findet sich auch bei anderen Browsern.

      1. Danke, aber ich bin offenbar zu doof/alt dafür. Wenn ich Einstellungen öffne erscheint da kein „allgemein“ und runterscrollen geht auch nicht. (Habe auch Firefox, aber rt.com geht nicht mehr).

        1. Hi venice12,

          versuche es mal so:
          In Firefox können sie die DNS auf ähnliche Weise ändern:

          1. Öffnen Sie Ihren Firefox-Browser und wählen Sie ‚Einstellungen‘.

          2. Führen Sie im daraufhin geöffneten Dialogfeld einen Bildlauf nach unten zu ‚DNS über HTTPS aktivieren‘ durch.

          3. Klicken Sie unter ‚DNS über HTTPS aktivieren‘ auf die Dropdown-Liste ‚Anbieter verwenden‘, um den Anbieter Cloudfare (default) auszuwählen.

          4. Klicken Sie auf OK, um Ihre Änderungen zu speichern und das Fenster zu schließen.

            1. Zum Glück habe ich noch einen 17 jährigen Sohn im Haus und für ganz unmögliche Fälle für mich, wohnt mein Großer eine dreiviertel Stunde weg von mir.

              Viele Kinder zahlen sich auf langer Sicht doch aus…..

  11. Sehr geehrter Herr Rötzer das Problem
    „oder am AKW Saporischschja. Die meist unterschiedlichen Versionen der Ukraine und Russlands bleiben bestehen, aufgeklärt wird selten, meist werden die jeweiligen Versionen in der jeweiligen Informations- und Medienblase weiter geführt.“

    mit den Angriffen auf das AKW ist im Grunde seit dem 22.Juli völlig geklärt!
    Dazu hat das Ministerium der Verteidigung der Ukraine ja selbst mit dem folgenden Video
    https://twitter.com/DI_Ukraine/status/1550503913140502529
    einen zielgerichteten Angriff auf das AKW mit größer Begeisterung veröffentlicht, denn Sie haben dabei 3 russische Soldaten getötet!
    Zitat:
    Українські військові ювелірно відпрацювали по позиціях російських окупантів біля Запорізької АЕС.

    ▪ Використовуючи дрон-камікадзе було знищено 3 рашисти, 12 травмовані. Наметове містечко знищене пожежею, яку довго не могли загасити.
    Übersetzt:
    ❗ Das ukrainische Militär bearbeitete Schmuck an den Positionen der russischen Besatzer in der Nähe des AKW Saporischschja. Mit einer Kamikaze-Drohne wurden 3 Raschinisten zerstört, 12 verletzt.▪
    Der Angriff erfolgte nicht in der Nähe, sondern nach den Google Earth- Koordinaten genau in der Hochsicherheitszone, etwa 10 m von der Notkühlanlage des Reaktorblockes1 entfernt!
    Jeder kann das auf Google Earth prüfen! Die Koordinaten des lauten 47.5080 34.5888!
    In Österreich ist das gefährliche Spiel der Ukraine offensichtlich bekannt!
    https://www.heute.at/s/ukraine-setzt-bei-akw-neue-kamikaze-drohnen-ein-100218983
    Wir schalten aus Sicherheitsgründen unsere Kernkraftwerke ab, aber unsere Bundesregierung lässt den ukrainischen Präsidenten mit Waffen aus der EU – Drohne stammt aus Polen- im Kernkraftwerk nach dem Motto
    „Putin wars immer“ Kriegsspiele durchführen!
    Wie Anfang August! Da war selbst der bekannte Journalist Julian Roepke von der Tatsache des Einschlages einer
    Rakete (Google Earth-Koordinaten 47.5144 34.5928 ) kurz vor dem Reaktorblock 6 so betroffen, dass hier
    https://twitter.com/JulianRoepcke/status/1556337784062894089
    vor Schreck mal kurzzeitig die Wahrheit schrieb, dass der Abschuss der Rakete aus ukrainischen Gebiet erfolgte!
    Da unsere Regierung das gefährliche Spiel – die Gefährdung der Lebensbedingungen von etwa 350 000 000 EU -Bürgern des Herrn Selensky nicht nur deckt, sondern auch noch mit Langstrecken Waffen belohnt, müssen sich dann vielleicht die Bürger unseres Landes gar nicht mehr um einen kalten Winter sondern vielleicht mehr einen heißen strahlenden Herbst fürchten!
    Sehr geehrter Herr Rötzer zu diesem Vorgang und zu anderen forschen Selensky Sprüchen könnte ich Ihnen bei Interesse weitere Unterlagen und Bildanalysen zu den Fällen zu zusenden!
    Entschuldigung, je länger man bei Selensky nach der ganzen Wahrheit sucht desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit einen Hauch davon zu finden!

  12. Lese gerade einen aktuellen Bericht zum Vorgang.
    Bislang gibt es drei Haupttheorien:
    1. Der Einschlag von AFU-Raketen aus Odessa. Diese Geschichte wurde von den ukrainischen Medien und im Internet verbreitet.
    2. die Nachlässigkeit des russischenPersonals. Dies wurde sogar durch offizielle Erklärungen des Verteidigungsministeriums von Generalleutnant Konoshenkov vermutet.
    3. Die Arbeit einer Sabotage- und Aufklärungsgruppe von „der anderen Seite“.

    Hier ist der grundlegende sachliche Hintergrund:
    – Die Explosionen erfolgten nicht gleichzeitig, sondern nacheinander;
    – Sie waren geografisch um das Flugfeld herum verstreut;
    – Nach der ersten Explosion begannen Tanks mit Flugpetroleum und Munition zu explodieren;
    – Der Ursprung des Feuers und der anschließenden „Detonationen“ wurde ungefähr in der Nähe eines der Flugzeugparkplätze lokalisiert.
    – Auf dem Boden war eine Art „Schutt“ verstreut.

    1. kann ausgeschlossen werden, niemand hat Flugkörper wahrgenommen
    2. wird von Kiew propagiert (besoffene Russen)
    3. wird von Experten für wahrscheinlich gehalten; die Frage ist, WIE es durchgeführt wurde.

    Für interessenten und des Russischen Kundige Überlegungen dazu: (x)https://cont.ws/@Anton1993/2350881

  13. Na, wer sagt es denn: nach dem AKW und dem Airport nun der Damm.

    (x)https://odysee.com/@RT:fd/novaya_kakhovka_08:a

    Und Russland wollen sie zum Terrorstaat erklären.

  14. Hi venice,

    danke für den Link. Selbst für Leute ohne russisch Kenntnisse leicht mit Deepl. zu übersetzen.

    Raketen kann man eigentlich ausschließen. Hätte man kommen gesehen und (hier Granaten ebenfalls) gehört.

    Es ist gerade Urlaubssaison auf der Krim und viel los. Es sind auch viele Fremde da.
    Also ich tendiere auch zu einem Sabotageakt
    und halte die drei Punkte für möglich, aber Punkt 3 ist auch mein Favorit (4 und 5 ist Quatsch)

    . Direkte Aktion der DRG auf dem Gelände des Stützpunkts mit dem Anbringen von Sprengsätzen mit aufeinanderfolgenden Zeitpunkten für die Inszenierung von „Ankünften“.

    2. Aktionen durch örtliche Stellen zur Anbringung von IEDs in der Nähe von „Hotshot“-Tanks mit demselben Zeitplan.

    3. Abfeuern von großkalibriger (über 12 mm) Scharfschützengewehr-Brandmunition aus großer Entfernung auf das Treibstoffdepot. Barrett-Gewehre in verschiedenen Modifikationen kamen unter Poroschenko nach Vereinbarungen mit der Erich-Prinz-Akademie in die Ukraine.

    Die Frage der Ausführenden wäre interessant. Mal sehen, ob man davon was hört, da die Ausführung zu 99% von der Krim aus statt fand, muß das Personal auch auf der Insel sein oder gewesen sein.

    Leider gibt es auch so ein paar Löcher in der russischen Presse wie, die genaue Ursache des Untergangs der „Moskwa“, NATO-Offiziere im Stahlwerk …
    Auch würde ich gerne mehr über deren Geheimabsprachen wissen, aber dann wären sie nicht mehr geheim. Das es die geben muß, dass zeigt sich aber schon
    an ein paar Merkwürdigkeiten…

  15. Welche Geschichte die Sieger später schreiben werden, bekommen wir nicht mehr mit. Eines wird sicher sein;
    Ein Friede, wie der auch immer aussieht, wird für die Ukraine fürchterlich sein. Selbst wenn es ein Sieg für die Ukraine werden sollte. Die teilweise aufgeputschte und bewaffnete Bevölkerung wird sich nicht einfach zufrieden geben. Nationalisten und Denunzianten gegen sogenannte Kollaborateure, Nachbarn gegen Nachbarn, Ethnie gegen Ethnie dazu noch ein paar Opportunisten und Wendehälse, ein giftiges Gemisch.
    Die mittlerweile bewaffneten Minderheiten in der heutigen Ukraine werden sich nicht weiter diskriminieren und gängeln lassen.
    Ich würde die Prognose wagen, dass nationalistische Aufstände erfolgen – jeder gegen jeden.
    Nach dem Kriegs wird es auch dem größten Nationalisten klar sein, dass eigentlich nichts mehr der Ukraine selbst gehört.
    Ein Aufbau der Ukraine nach dem Muster der BRD wird es meines Erachtens nicht geben, dazu sind die Voraussetzungen zu verschieden.
    Nur eine geteilte Ukraine würde sich als „Frontstaat“ eigenen. Bei dieser Option würde sich auch für die „kalten Krieger“ ein Wiederaufbau lohnen. Es wäre allerdings einfacher und billiger den Polen ihre ehemaligen Ostgebiete wieder zugeben.

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