Wladimir Sergijenko aus Moskau über die Haltung der meisten Russen zum russischen Einmarsch, über die Unterstützung des Ziels der „Entnazifizierung“ und den russischen Nationalismus
mehr lesenKrass & Konkret
Impf & Schande
Ob der Bundestag Anfang April die allgemeine Corona-Impfpflicht beschließt, ist längst nicht sicher. Sie könnte an den eigenen Widersprüchen scheitern
mehr lesenIrgendein Idiot kann einen Nato-Krieg mit Russland starten
Die Nato und die USA haben eine rote Linie gesetzt, nämlich den Einsatz von chemischen oder biologischen Waffen, der von Russland in einer False-Flag-Aktion geplant sei. Die Nato droht mit „schweren Konsequenzen“
mehr lesenPutin = Hitler – und Deutschland bald führend in der Anti-Hitler-Koalition 2.0
Mit Putins Angriff auf die Ukraine tritt die deutsche Außenpolitik in ein neues Stadium und die hiesige Vergangenheitsbewältigung, die sich dem NS gewidmet hat, kommt an ein sachgerechtes Ende
mehr lesen„Um Gottes Willen“ Die „historische“ Rede von Joe Biden
In Warschau bemüht der amerikanische Präsident die Malerei in Schwarz und Weiß, von Demokratie gegen Tyrannei und Gut gegen das Böse
mehr lesenMiguel de Cervantes: Don Quijote
100 Bücher, die die Welt verändert haben
mehr lesenDie Parzellierung der Shoah-Erinnerung in Israel
Das Shoah-Gedenken in Israel widerspiegelt strukturelle Koordinaten des Zionismus und der von ihm geprägten israelischen Gesellschaft. Der staatsoffiziellen Erinnerungsideologie stehen heterogene Erinnerungsinhalte in den heterogenen Lebenswelten des Landes entgegen
mehr lesenInfokrieg: Das zerstörte Theater in Mariupol als Beispiel
Sieht man sich die Berichterstattung über das Theater näher an, das als Beispiel für russische Kriegsverbrechen gilt, stößt man auf verwirrende, auch widersprüchliche Meldungen von Quellen, die nicht unbedingt glaubwürdig sind
mehr lesenWladimir Sergijenko: „Wem soll ich glauben?“
Über Wahrheit und Fake im Infokrieg, der in einen dritten Weltkrieg münden könnte.
mehr lesenAnders als die Flüchtlinge der Jahre 2015 haben die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine einen anderen rechtlichen Status
Das Bundesinnenministerium sieht keinen Bedarf zur Registrierung der hier ankommenden Ukrainer, die Bundespolizei warnt vor einer Wiederholung der Fehler von 2015, Arbeitgeber aus der Pflege- oder IT-Branche frohlocken
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