Der Wirtschaftskrieg des Westens gegen Moskau nach der Invasion in der Ukraine hatte nur begrenzten kurzfristigen Erfolg.
mehr lesenKrass & Konkret
Japans Regierungschef will „nukleare Teilhabe“
Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die japanische Organisation der Überlebenden der amerikanischen Atombombenangriffe brachte Shigeru Ishiba, der auch eine asiatische Nato anstrebt, ein wenig ins Stolpern.
mehr lesenEuropa Ade: Abgesang auf die EU
Europa ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit, schreibt Bloomberg, der politische und wirtschaftliche Niedergang sei nicht mehr aufzuhalten.
mehr lesenMit epigenetischen Tests länger leben?
Geschäft mit der Lebensangst: Ein Mundabstrich soll reichen, um das biologische Alter zu bestimmen und veränderbare Lebensstilfaktoren zur Langlebigkeits-Optimierung zu erkennen.
mehr lesenSlowakei: Janosiks Erben sorgen immer wieder für Ärger in Brüssel
Ende letzter Woche kündigte Robert Fico, Ministerpräsident der Slowakei, an, dass er im nächsten Jahr an den Feierlichkeiten anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes in Moskau teilnehmen wird.
mehr lesenArgentinien will Nato-Partner werden
Pentagon will Marinestützpunkt am Beagle-Kanal einrichten, Argentinien soll Globaler Partner der Nato werden. Adenauer-Stiftung in Argentinien betätigt sich als Werbeagentur der Nato.
mehr lesenDer Rüstungswahnsinn der Nato trifft noch nicht auf die Kriegsangst der Deutschen
Die Nato schraubt die „minimal benötigten Fähigkeiten“ in die Höhe. Die deutschen Militärausgaben müssten auf 3 Prozent vom BIP, die Bundeswehr um mindestens 60.000 zusätzliche Soldaten wachsen.
mehr lesenIsrael: Gedenkzeremonien zum Jahrestag des 7. Oktober
In Israel fanden diese Woche Gedenkzeremonien zum Jahrestag des 7. Oktober statt. Auch das ist ein Politikum, wie sich herausstellt.
mehr lesenDie Deutschen lieben Pistorius – auch das Militär?
Nach dem DeutschlandTrend sind 0 Prozent mit der Arbeit der Bundesregierung sehr zufrieden, dennoch legen SPD und Grüne zu, verliert die Union und profitieren AfD und BSW nicht.
mehr lesenWie Blinken das diplomatische Korps in einen Flügel des Militärs verwandelte
Im Jahr 2021 sagte die Regierung, sie werde eine „unnachgiebige Diplomatie“ betreiben. Heute nennt man das in der Ukraine anders.
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