„Mit Buße und schlechtem Gewissen beweist man, zu den moralisch Guten zu gehören“

Archivbild

Florian Rötzer im Gespräch mit Judith Basad über Social Justice Warriors und die Erlösung durch Moral.

Gerade ist ihr neues Buch „Schäm dich! – Wie Ideologinnen und Ideologen die Welt in Gut und Böse einteilen“ erschienen, in dem sie hart mit den Vertretern der Identitätspolitik, der politischen Korrektheit, des Antirassismus und von Woke vorgeht: „Der Social-Justice-Aktivimsus ist eine Ersatzbefriedigung für die privilegierten Rich-Kids, die so sehr im eigenen Wohlstand versunken sind, dass sie ihn nicht mehr wertschätzen können. Sie sehnen sich nach Problemen, Intrigen und Bedrohungen. Die Bewegung ist so etwas wie Netflix für die Realität.“

Im Gespräch gehen wir der Frage nach, woher die Bewegung kommt, wie sie in Deutschland übernommen wurde, was sie mit postmodernen Theorien zu tun hat und wie Basad zu Sahra Wagenknecht steht.

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Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, war Gründer des Online-Magazins Telepolis und von 1996 bis 2020 dessen Chefredakteur. Seit 2022 ist er Redakteur beim Overton Magazin. Er ist Autor mehrerer Bücher. In diesen Tagen erschien sein Buch In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat.
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