Kann die westliche Artillerie die Ukraine retten?

M777 in der Ukraine. Bild: Ukrainisches Verteidigungsministerium

Die russische Artillerie ist derzeit der ukrainischen weit überlegen, der zudem die Munition auszugehen scheint. Die ukrainische Regierung hofft, dass die weitreichende Artillerie aus dem Westen die russische Überlegenheit brechen kann. Eine Einschätzung.

Die Artillerie ist eine der Stärken der russischen Armee. Zusammen mit den beiden abtrünnigen Republiken hat die russische Armee rund 2400 Artilleriegeschütze (Kanonen und Raketenwerfer) in der Ukraine oder an ihren Grenzen stationiert. Demgegenüber verfügte die ukrainische Armee vor dem Krieg über rund 1700 Geschütze (selbstfahrende und gezogene) sowie rund 300 Mehrfachraketenwerfer.

Diese Ausstattung ist jedoch sehr theoretisch und es ist unwahrscheinlich, dass all diese Geschütze zu Beginn der Invasion am 24. Februar tatsächlich einsatzbereit waren. Von dieser Gesamtzahl müssen noch die Verluste im Kampf und die Verluste infolge der Bombardierung von Waffenlagern abgezogen werden. Daher ist es heute schwierig, genau zu schätzen, über wie viele Artilleriegeschütze die Ukraine tatsächlich verfügt. Fest steht hingegen, dass sie Russland gegenüber weitgehend unterlegen ist, weshalb Kiew um mehr Artillerie aus den westlichen Ländern bittet. Aber können die westlichen Lieferungen das Kräfteverhältnis in diesem Bereich wirklich zugunsten der Ukraine umkehren?

 

Die Lieferungen aus dem Westen

Die Lieferversprechen zeigen etwa 150 Kanonen (selbstfahrende und gezogene) und etwa 100 Mehrfachraketenwerfer an. Dazu gehören die amerikanischen M-777-Haubitzen und HIMARS, die französischen Caesars, die deutschen PZH-2000, die M-270 … also ein Dutzend verschiedener Materialien, für die die Ausbildung der ukrainischen Artilleristen und die Wartung sichergestellt werden müssen, was die Logistik nicht gerade vereinfacht (Kann die Ukraine militärisch den Krieg gewinnen?). Außerdem wird all das nach und nach geliefert: Es braucht Zeit, um die ukrainischen Soldaten auszubilden und das Material vor Ort zu transportieren, so dass es nur tröpfchenweise auf dem Feld ankommt – wenn es denn überhaupt ankommt. (Es wurde berichtet, dass mindestens eine der gelieferten M777 von den russischen Streitkräften im Donbass in Besitz genommen wurde.)

Nach einigen Analysten kann die Präzision der westlichen Waffen und ihre größere Reichweite als die der russischen Geschütze der Ukraine auch mit einer geringeren Zahl von Geschützen Überlegenheit verschaffen. Dennoch sollte man bedenken, dass Artilleriegeschütze nicht die Gabe der Ubiquität besitzen und dass sich die Frontlinie über 900 km erstreckt.

 

Weiter und genauer

 

Reichweite und Präzision sind die beiden am häufigsten vorgebrachten Argumente. Westliche Kanonen schießen weiter als russische Kanonen, was es den Ukrainern ermöglichen soll, russische Stellungen zu treffen, während sie sich außerhalb der Reichweite eines Gegenfeuers befinden. Die französische Caesar-Kanone kann Geschosse bis zu über 50 km und die amerikanische M777 bis zu über 40 km weit schießen. Aber diese Leistungen können nur mit speziellen Granaten mit verlängerter Reichweite wie der M982 Excalibur, den ERFB-Granaten (Extended Range Full Bore) oder der Katana-Granate mit Zusatzantrieb erreicht werden. Mit Standardgeschossen hat die westliche Artillerie eine vergleichbare Leistung wie die russische Artillerie. So hat die M777 eine maximale Reichweite von 21 km und die Caesar von 24 km bzw. 38 km, je nach Quelle (Benutzer oder Wikipedia). Zum Vergleich: Mit Standardgeschossen hat die russische gezogene Kanone D-20 eine maximale Reichweite von 17,4 km und die 2S19 MSTA von 25 km; mit Geschossen mit Zusatzantrieb steigt die Reichweite auf 24 km bzw. 36 km. Man darf natürlich die schweren Raketenwerfer nicht vergessen, über die Russland verfügt und mit denen man aus bis zu 90 km Entfernung zuschlagen kann.

Die westlichen Geschosse mit erhöhter Reichweite sind ebenfalls lenkbar, was ihnen eine höhere Präzision verleiht, sie aber auch wesentlich teurer macht (über 100.000 US-Dollar pro Stück für ein M982 Excalibur-Geschoss). In Anbetracht dieser Preise sind die Ausstattungen der Armeen sehr begrenzt. Auch wenn es den Anschein hat, dass die Ukraine von Kanada und Frankreich mit Excalibur- und Bonus-Granaten (Panzerabwehrgranaten) versorgt wurde, beschränken sich die Spenden auf einige Dutzend Exemplare, die in Relation zu den 4000 bis 8000 Granaten, die die ukrainische Armee täglich abfeuert, sehen muss. Die überwiegende Mehrheit der an die Ukraine gelieferten 155-mm-Artilleriegeschosse sind herkömmliche Geschosse, die keine besonderen Vorteile gegenüber der gegnerischen Artillerie bieten.

 

Weit schießen, aber auf was?

 

Dies ist das andere Problem, mit dem die ukrainische Armee konfrontiert ist. Mit einer Luftwaffe, die praktisch vom Himmel verschwunden ist, ausdauernden Drohnen wie der TB-2 – die unauffällig und ein leichtes Ziel für die russische Boden-Luft-Abwehr sind (schon jetzt sind sie an der Front selten) – oder unauffälligeren, also kleineren Drohnen mit viel geringerer Reichweite, sind auch die ukrainischen ISR-Fähigkeiten (Intelligence, Surveillance, Reconnaissance) sehr begrenzt. Natürlich können die Kiewer Streitkräfte von den ISR-Mitteln der USA profitieren, aber das Einsatzgebiet ist weit entfernt und die Kapazitäten der Sensoren sind daher begrenzt.

Es bleiben noch Satellitenbilder, doch auch wenn damit feste Infrastrukturen (Militärbasen, Luftstützpunkte, Treibstofflager usw.) ins Visier genommen werden können, gewähren sie nicht die nötige Reaktionsfähigkeit, um eine taktische Zielfähigkeit zu gewährleisten. Tatsächlich dauert es mehrere Stunden von der Aufnahme eines Satellitenfotos, dem Herunterladen von einer Bodenstation bis zur Bildanalyse, um daraus verwertbare Informationen zu gewinnen. In der Praxis reichen die Einsätze der ukrainischen Artillerie selten weiter als 20 km, selbst mit Mehrfachraketenwerfern aus der Sowjetzeit, die theoretisch Ziele in über 80 km Entfernung treffen können. Die besten ukrainischen Informationen für Schläge in die Tiefe kommen nicht aus der Technologie, sondern aus den Beobachtungen, die von den hinter den feindlichen Linien infiltrierten Spetsnaz-Gruppen und/oder der Bevölkerung, die der Regierung in Kiew treu geblieben ist, übermittelt werden; allerdings müssen beide in der Lage sein, ihre Informationen rechtzeitig zu übermitteln.

In Wirklichkeit würde die Lieferung von Munition (Raketen oder Granaten) mit größerer Reichweite der Ukraine keinen nennenswerten taktischen Vorteil bringen. Die Ukrainer wären nicht in der Lage, die Reichweite wirklich auszunutzen, außer um wichtige Stützpunkte auf russischem Gebiet anzugreifen. Die USA wollen ihnen diese Fähigkeit offensichtlich nicht geben, obwohl die Ukrainer bereits mit ballistischen Raketen vom Typ Toshka-U, Drohnen und Artillerie Schläge auf russischem Territorium durchgeführt und direkte Angriffe mit ihren Spezialeinheiten oder durch einen Hubschrauberangriff geleitet haben.

 

Ein bisschen mehr, aber vor allem viel weniger

 

Mit den gelieferten 150 Artilleriegeschützen und der 100 Mehrfachraketenwerfern wird es sehr schwer möglich sein, der Ukraine das Potenzial zurückzugeben, über das sie zu Beginn des Krieges verfügte. Es scheint, dass die Ukraine die Munition ihrer sowjetischen Ausrüstung fast aufgebraucht hat. Es fehlen 122 mm und 152 mm Granaten sowie Raketen für ihre Mehrfachraketenwerfer, obwohl die Länder des ehemaligen Warschauer Pakts bereits einen großen Teil ihrer Bestände an die Ukraine abgegeben haben. Hinzu kommt die Abnutzung der Rohre, die nicht mehr ausgetauscht werden können, so dass viele Geschütze bereits heute außer Betrieb sind.

Die westlichen Lieferungen sind weit davon entfernt, das Defizit an Artillerie im Verhältnis zum Gegner auszugleichen. Der Abstand zur russischen Armee wird sich in den kommenden Wochen trotz der westlichen Lieferungen wahrscheinlich noch weiter vergrößern, so dass nicht auszuschließen ist, dass die ukrainische Armee am Ende praktisch ohne Artillerie dasteht.

 

Obwohl die ukrainische Kommunikation gut funktioniert und schnell über soziale Netzwerke Bilder von der Leistungsfähigkeit der frisch gelieferten westlichen Artillerie verbreitet, handelt es sich dabei nur um ein trügerisches Bild, das nicht über die tiefgreifenden Mängel hinwegtäuschen darf, unter denen diese Armee leidet. Aufgrund der sehr geringen Mengen an Artilleriegeschützen und Munition – vor allem Lenkwaffen -, die vom Westen geliefert werden, der schwachen Aufklärung und der logistischen Schwierigkeiten, die die Heterogenität des gelieferten Materials mit sich bringt, ist in Kiew kein Wunder zu erwarten, und die russische Artillerie scheint weiterhin das Feld zu beherrschen.

Sofern der Westen nicht in der Lage ist, mehrere hundert Geschütze – mindestens müssten der Ukraine schnell 1000 Artilleriegeschütze geliefert werden – mit der dazugehörigen Menge an Munition zu liefern, kann das Kräfteverhältnis nicht grundlegend umgekehrt werden. Da die westlichen Länder die Artillerie weitgehend zugunsten der Luftwaffe aufgegeben haben, wird ihre Unterstützung angesichts des ukrainischen Bedarfs wahrscheinlich sehr bescheiden bleiben, es sei denn, sie gehen das Risiko ein, die bereits auf ein absolutes Minimum reduzierten europäischen Armeen auszudünnen. Letztlich wären nur die Amerikaner in der Lage, solche Mengen an Material zu verlegen, aber das würde ihre eigenen militärischen Kapazitäten belasten, was ein Risiko darstellt, das Washington nicht bereit zu sein scheint, einzugehen.

Olivier Dujardin ist assoziierter Forscher am Centre Français de Recherche sur le Renseignement und verfügt über Fachkenntnisse in den Bereichen Nachrichtendienst, Technologie, Waffen, elektronische Kriegsführung, Radarsignalverarbeitung und Waffensystemanalyse.

Sein Artikel ist im französischen Original beim Centre Français de Recherche sur le Renseignement (Cf2R) am 21.6. 2022 erschienen.

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10 Kommentare

  1. Gut zu hören das der Faschist Andrij Melnyk und seine offensichtlich ebenfalls pro faschistische Regierung den Krieg verlieren. Bitter nur das die Ukrainer darunter leiden werden.
    Ich hoffe die Ukrainische Armee verweigert möglichst schnell ihren Dienst.
    Im Moment ist das die einzige Chance die ich sehe für ein Ende des Krieges.

  2. Die Situation für die Ukraine verschlechtert sich täglich, Waffenlieferungen hin oder her. Nachdem die Russen dazu übergegangen sind ihre fortgeschrittenen Flammenwerfer, wahre Höllenmaschinen mit thermobarischen Effekten, verstärkt einzusetzen, ist offensichtlich Panik ausgebrochen. Lyssytschansk ist bereits in russischer Hand.

    Die Ukrainische Armee ist dazu übergegangen, Stellungsbefehle an Frauen zu schicken. Ein klares Indiz dafür, wie dünn die Personaldecke bereits geworden ist. Und täglich sterben weitere Hunderte, wenn nicht eine vierstellige Zahl. Das ist ein grauenhaftes Gemetzel, das besser heute als morgen abgebrochen werden sollte. Lässt man das weiter laufen, wird das ukrainische Debakel sich beschleunigen. Die Frage ist, wie die usa, für die eine Niederlage genauso ausgeschlossen ist, wie für die Russen, dann reagiert. Nicht nur sterben unzählige, wohl meist junge Menschen, es besteht auch eine stets grösser werdende Gefahr der Eskalation.

    Kann es sein, dass u. a. in deutschen Regierungskreisen wirklich der letzte Rest an Vernunft abhanden gekommen ist?

    1. „Abhanden gekommen“ bzw. aufgegeben worden ist auf jeden Fall der letzte Rest an Eigenständigkeit deutscher Regierungsentscheidungen.
      D hat sich jetzt vollständig und mittelfristig irreversibel den USA ausgeliefert.
      Vernünftig mag das für die Kreise in D, die davon profitieren, sein, aber vielleicht haben die sich ja irgendwie verkalkuliert…..

  3. Also lag Scott Ritter mal wieder richtig. Das westliche Arsenal taugt nicht dazu die ukrainischen Forderungen zu erfüllen, weil man sonst selbst keine ausreichende Artillerie mehr hätte.

    Und alles nur, um den Traum der Neocons vom Regimewechsel und der Balkanisierung Russlands erfüllen zu können. Dafür werden die vielen Ukrainer und ihr Staat geopfert, dafür opfert man die Moral unten den eigenen Wohlstand, gibt sämtliche Zukunftsperspektiven auf wir und sollen die Politiker, die diesen Wahnsinn angestossen haben, für rationale, wertebasierte Demokraten halten.

    1. Jetzt nur mal auf Deutschland bezogen und zu den Politikern, die diesen Wahnsinn (mit) angestoßen haben: Deren Umfragewerte passen doch. Machen diese so gesehen nicht alles richtig? Zum Wohle und im Interesse ihrer Wähler (Stichwort „repräsentative Demokratie“)? „Wir“ bestellen – die Politiker servieren. Es ist angerichtet. Guten Appetit…..

    2. Mal provokativ: Es sind alles rationale, wertebasierte Demokraten, die Kraft ihres Amtes und als gewählte Machtvertreter ihrer Staaten die Generallinie der EU/USA und ihrer militärischen Allianz voranbringen wollen und wie zu sehen auch voranbringen. Der Stellvertreter-Krieg in der Ukraine ist doch ein Glücksfall im westlichen Kalkül, den eigenen Einfluß in Richtung Osten hemmungslos zu skalieren. Spätestens seit 2004 ist die Ukraine ein Landstrich, der nicht nur den EU/Nato-Anschluss mit westlicher Nachhilfe sucht sondern von allen wichtigen Politikern der EU und USA auch ausdrücklich begrüßt und gewünscht wird. Wertemäßig ausgedrückt: Die Freiheit, die im Westen gilt soll auch zur Staatsräson der Maidan-Nationalisten werden. Und das mit aller Härte und rücksichtigslos gegen alles was sich dem widersetzt.

  4. Mal sehen, wie positiv die Wähler der Grünen auf die sehr effektive Politik unseres grünen“ Wirtschaftsministers im Bezug der Verminderung des CO2-Ausstosses reagieren werden, wenn er dafür Gas und Strom abstellt?

    Ich freue mich auf die jungen, motivierten Gesichter von FFF, wenn sie nicht mehr ihr Handy aufladen können, am Rechner das daddeln mangels Strom verwehrt wird und man eine Russen Schapka braucht, um seine Ohren zu wärmen.

    Übrigens gibt es die Schapka gerade günstig für 14,90€, siehe:
    https://www.ebay.de/itm/384808405537?chn=ps&norover=1&mkevt=1&mkrid=7071533165376683&mkcid=2&itemid=384808405537&targetid=4582833206194175&device=c&mktype=&googleloc=&poi=&campaignid=376712745&mkgroupid=1267737623409783&rlsatarget=pla-4582833206194175&abcId=9300540&merchantid=87778&msclkid=ea5add51fab619435b25bf9085e53792
    Noch!

  5. Der Verfasser dieser ausführlichen Analyse beschränkt sich ausschließlich auf den Vergleich der Artillerie und liegt damit vollkommen richtig. Leider vergißt er zu erwähnen, daß die Russen die absolute Lufthoheit über der Ukraine besitzen und Reichweitennachteile damit hinfällig sind. Er beschreibt selbst, daß westliche Armeen, richtigerweise und der modernen Kriegführung geschuldet, statt auf Artillerie lieber auf die Luftwaffe setzen. Die Ukrainer kämpfen einen aussichtslosen Kampf gegen einen übermächtigen Gegner, stellvertretend für die bekannten Falken dieser Welt. Der Westen ist bereit, diesen Krieg bis zum letzten Ukrainer zu führen.

  6. Was die Kommentare zu dem sog.Ukraine-Krieg, den Medien, unserer Politiker abelangt, ist ja durcgweg richtig.
    Im Grunde ist es ein Krieg der US-gefuehrten Nato gegen Russland auf dem Ruecken der Ukrainer.
    Ueber die Frage, wie man als Seemacht das Riesenreich Russland, diese eurasische Landmacht, destabilisieren
    oder ausschalten, eindaemmen kann, dachte schon der Brite Makkinder in seiner Studie von 1904 nach.
    Die verschiedenen Versuche koennen ueber die beiden Weltkriege, den Angriff Japans im Osten 1904, das
    Expeditionskorps “ Polar Bear“ unter brit.Fuehrung, mit amerikan., franzoesischen Soldaten 1918-1920
    sehen, das ueber Murmansk, Archangelsk u.Wladiwostok (tschech.Soldaten) anlandete und in den Buergerkrieg
    auf Seiten der „Weissen“ eingriff, ohne Erfolg.Spaeter griff der Chefstratege Berezinski das wieder auf, besonders
    mit Blick auf die Ukraine, durch deren Wegnahme Russland keine eurasische Macht mehr sei.
    Die grosse Moeglichkeit einer unter Einschluss Russlands zu schaffenden europ.Sicherheitsarchitektur wurde
    nach 1989, trotz Vorschlaegen aus Moskau, u.a.Rede Praes.Putin im Bundesrag 2001, historisch verpasst.
    Wer noch daran glaubt, der damalige US-Aussenminister James Baker habe hinsichtlich der Nato-Osterweiterung
    im Februar 1990 nichts versprochen, moege sich das Domument aus dem National Security Archive der George
    Washington University unter „nsa@gwu.edu “ herunterladen oder anschauen.
    Die Weltfuehrungs-bzw.Weltherrschaftsplaene der USA, die sich von der unipolaren Welt nicht verabschieden
    koennen/wollen, waere ohne die europ.u.asiat. Vasallen nicht moeglich.

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