
Ausgerechnet zum Beginn der russischen Duma-Wahl schließt Deutschland das letzte russische Generalkonsulat im Westen. Das Bonner Wahllokal fällt weg, Tausende müssen ausweichen. Zufall, Symbolpolitik oder diplomatischer Kinderstreich? Der Kalender jedenfalls hat schwarzen Humor – und Berlin offenbar einen sehr eigenen Sinn für Timing.
Man muss der deutschen Außenpolitik eines lassen, wenn sie Demokratie fördert, kennt sie keine halben Sachen. Russland wählt vom 18. bis 20. September sein Parlament. Deutschland schließt das letzte russische Generalkonsulat im Westen am 18. September. Timing kann man lernen. Oder haben. Das Bonner Wahllokal war bereits eingerichtet. Nummer 8322, Waldstraße 42. Am 20. September hätten dort russische Staatsbürger in Deutschland ihre Stimme zur Duma-Wahl abgeben können. Nun eben nicht.
Der demokratische Rechtsstaat Deutschland verbietet selbstverständlich niemandem zu wählen. Er entfernt nur rechtzeitig das Wahllokal. Das ist ein Unterschied. Wer im Rheinland wohnt, darf weiterhin frei entscheiden, ob er für die Ausübung seines Wahlrechts nach Berlin fährt. Aus Köln sind es schließlich nur einige Hundert Kilometer. Demokratie darf auch einmal etwas kosten. Andere Menschen fliegen für ein Wochenende nach Mallorca.
Das Auswärtige Amt brachte den neuen Servicegedanken bereits auf seine kürzeste Formel, „Klar, das wird eingeschränkt.“(1) Schöner kann Verwaltung politische Philosophie kaum verdichten. Für etwa 5.000 Stimmen muss Russland nun etwas reisen. Bei der Präsidentenwahl 2024 kamen 5.071 Menschen nach Bonn. 75 Prozent stimmten für Putin. (2) Doch keine Sorge, 5.000 Menschen können eine russische Wahl mit mehr als hundert Millionen Wahlberechtigten nicht entscheiden. Das wäre also ein ausgesprochen ineffizienter Staatsstreich.
Als diplomatischer Kinderstreich wäre die Konstruktion deutlich plausibler. Man nimmt niemandem das Förmchen weg. Man verlegt nur den Sandkasten, nach Berlin. Interessant lediglich, wie präzise der deutsche Kalender arbeitet. Am 1. September wird die Schließung verkündet, am 18. September ist Schluss. Und am 18. September beginnt in Russland eben die Wahl.
2023 hatte Deutschland vier russischen Generalkonsulaten noch bis zum Jahresende Zeit gegeben – rund sieben Monate also. Diesmal reichen 17 Tage. (3) Offenbar ist auch deutsche Diplomatie inzwischen auf BonPrix-Expressversand umgestellt. Zum Glück gibt es Europa.
Die Sache hat allerdings einen Schönheitsfehler – russische Staatsbürger können ausweichen. Wer aus Nordrhein-Westfalen kommt, kann nach Brüssel fahren. Dort wartet Wahllokal Nr. 8039. Wer aus Rheinland-Pfalz oder dem Saarland kommt, fährt womöglich nach Luxemburg zu Nr. 8192. Und wem die Bundesregierung mit ihrer Russland-Unpolitik endgültig Lust auf skandinavische Gelassenheit gemacht hat, kann sogar in Stockholm wählen – Wahllokal Nr. 8336. Dort muss man nur den gültigen russischen Auslandspass im Original mitbringen, in Stockholm und Brüssel ist ausdrücklich keine Voranmeldung erforderlich. (4)
Denn das russische Wahlrecht besitzt an dieser Stelle eine kleine Bosheit gegenüber deutscher Symbolpolitik. Ein russischer Bürger darf auch an einem anderen Auslandswahllokal erscheinen, wenn er sich dort vorübergehend befindet. Die Wahlkommission kann ihn am Wahltag auf mündlichen Antrag in die Liste aufnehmen. Nur doppelt wählen darf er selbstverständlich nicht. (5)
Man schließt also Bonn, und der Wähler fährt möglicherweise nach Luxemburg. Das ist europäische Integration auf eine Weise, die vermutlich niemand – auch nicht in Brüssel – geplant hatte. Der russische Wähler als Sicherheitsrisiko?
Unterstellen wir nun tatsächlich, der Termin sei bewusst gewählt worden. Dann wollte Deutschland kaum das russische Gesamtergebnis der Duma-Wahl verändern. Selbst alle 8.359 Stimmen, die bei der Präsidentenwahl 2024 in den damals nur noch zwei deutschen Wahllokalen Bonn und Berlin abgegeben wurden, wären dafür mathematisch viel zu wenig.
Doch genau darum geht es womöglich gar nicht. Die 5.071 Bonner Wähler waren nur diejenigen, die 2024 tatsächlich bis zur Wahlurne kamen. Bonn war das Wahllokal für einen Konsularbezirk mit sechs Bundesländern. Die Schließung trifft damit nicht 5.000 Menschen, sie betrifft den Wahlzugang einer wesentlich größeren russischen Bevölkerung in West- und Süddeutschland.
Die Botschaft wäre eine andere: „Ihr dürft wählen. Nur bitte nicht hier!“ Man könnte das kleinlich nennen oder diplomatische Schikane. Man könnte es für den politischen Reifegrad eines Schulhofs halten, auf dem ein Kind sagt: „Du darfst mitspielen, aber deinen Ball behalte ich.“ Die moderne deutsche Variante wäre wesentlich raffinierter. Das Wahlrecht bleibt unangetastet. Man erhöht lediglich die Entfernung zwischen Wähler und Wahlurne. Oder, wie es in der Sanktionssprache heißt, man erhöht den Preis. Grundrechte mit Kilometerpauschale.
Und damit endet auch schon der schwarze Humor. Denn hinter der Pointe bleibt eine vollkommen ernsthafte Frage. Die Wahltermine waren seit Juni bekannt. Das Bonner Wahllokal war offiziell eingerichtet. Die Bundesregierung wusste, dass ihre Entscheidung die konsularische Betreuung russischer Bürger im Westen einschränkt. Sie wählte trotzdem den 18. September als Stichtag. (6)
Warum? Wenn der Termin Zufall war, kann die Bundesregierung das leicht erklären. Wenn er keiner war, wäre die Erklärung noch interessanter. Merz selbst meinte am 7. September, er habe mit der öffentlichen Zuordnung des Anschlagsversuchs zu Russland „nicht länger warten“ wollen. Gleichzeitig räumte er ein, die Hintergründe wahrscheinlich noch sehr viel ausführlicher erläutern und „durch mehr Fakten unterlegen“ zu müssen.
Hinzu kommt inzwischen eine abweichende Darstellung des ukrainischen Journalisten Anatoli Scharij. (7) Er beruft sich auf einen anonymen Mitarbeiter des Flughafens Leipzig/Halle. Danach habe es sehr wohl eine kleine zivile Drohne gegeben, die ein Mitarbeiter selbst zu Boden gebracht habe. Fragen wirft diese Version beim angeblichen Sprengstoff und beim weiteren Ablauf auf – es gab offenbar überhaupt keinen Sprengstoff. Er beschreibt die Drohne als kleines, billiges ziviles Gerät für Foto- und Videoaufnahmen und bezweifelt, dass sie überhaupt eine zusätzliche Ladung hätte tragen können. Und es kommt etwas hinzu. Die Sicherheitskräfte, Bombenspezialisten, Feuerwehr und vor allem die Medien seien ungewöhnlich schnell vor Ort gewesen, so der Flughafenmitarbeiter. Damit stehen sich zwei sehr unterschiedliche Darstellungen gegenüber.
Und vermutlich werden Sie, liebe Leser, jetzt sagen, dann ist noch immer nichts geklärt. Genau. Merkwürdig nur, wie schnell daraus eine außenpolitische Gewissheit und eine Konsulatsschließung werden konnten. Denn Demokratien unterscheiden sich von ihren Gegnern unter anderem dadurch, wie sie mit deren Bürgern umgehen. Auch dann, wenn deren Stimmzettel in die falsche Richtung zeigen könnten.
Quellen und Anmerkungen: (abgerufen am 7.Sep. 2026)
2.) https://www.t.me/s/GK_RF_Bonn?after=319
3.) https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/regierungspressekonferenz-2599836#content_2
4.) https://rushouse.be/ru/novosti-2/
5.) https://pravo.ppt.ru/postanovlenie/tsik/n-6-66-9-338449
6.) https://base.garant.ru/414402159/
7.) https://freedert.online/inland/291027-scharij-stellt-darstellung-drohnenvorfalls-in/
9.) https://t.me/s/rusembdeu?before=7986
10.) https://t.me/s/MID_Russia?before=88335
12.) https://t.me/s/ambrusfrance?before=8682
14.) https://t.me/s/MID_Russia?before=88136
15.) https://t.me/s/RusBotWien_RU?q=%23%D0%92%D1%8B%D0%B1%D0%BE%D1%80%D1%8B2026
16.) https://t.me/s/rusembswe?before=6651
Der Artikel ist zuerst auf Globalbridge.ch erschienen.
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Eigentlich wie uneigentlich verbietet sich jegliche auch noch so primitive – sarkastische oder gar zynische sowieso – Stellungnahme zu dieser ‚machtvollen Demonstration wahrlich dummdeutscher Pseudo-Diplomatie-Approbation‘ – Achtung! Genschman-Deutsch, eines ehem. Chef-Diplomaten also, auf dessen Tätigkeiten und Verlautbarungen man ab und an sogar auch mal stolz sein konnte, übrigens aus jenem Bundesland gebürtig, das gerade sich redlich bemüht hat …. ! Weiß wirklich nicht über was er sich heuer mehr schämen würde, wenn er denn noch könnte.
Nun, wenigstens ein Gedanke zu diesem einmalig (?) despektierlichen Verhalten unserer Staatsführung sei mir dann doch erlaubt – der Kommentar-Modulierer hat hoffentlich nichts gegen. Nein, gewiß nicht – werde nicht noch einmal auf das grundgesetzlich verbürgte Friedensgebot wie auch nicht auf Friedhofsfrieden zurückkommen wollen. Zu Zeiten wo einem selbst zu brutalen Angriffskriegen der Guten, Völkermorden und was weiß ich sonst noch nur von ‚Drecksarbeiten‘ zu reden aht, wo man sich Gedanken darüber machen darf, wie man denn dem bösen Russ‘ noch besser den Garaus machen darf bzw. – besser noch – sollte, das und ‚much more‘ – muss wohl … na was denn? In meiner langen Berufslaufbahn begab es sich dereinst auch mal, dass es auch mal Verhalten- wie auch Vertriebstraining zu absolvieren galt. An ziemlich oberster Stelle so manchen Ratschlags der vermittelt wurde, stand doch jedenfalls folgender;:
BLAMIERE DICH TÄGLICH! War sicherlich anders gemeint seinerzeit, so bleibt doch bei diesen Herrschaften zu Börlynn eindeutig zu konstatieren, sie bemühen sich redlich diesem klaren Auftrag zu folgen.
Russland hat einen Zaren und auch die letzte Partei von der Wahl ausgeschlossen die sich kritisch zum russischen Angriffskrieg äußert.
Wer braucht da noch Wahllokale. Das ist keine Wahl, das ist eine Farce.
Sie können sich noch so ins Zeug legen, Sie bleiben unbeachtet..
Schauen Sie sich doch mal nach einem anderen Job um, hier ist nichts zu holen.
😂😂😂 witzig wenn sich jemand mit Beginn des Kommentars direkt selbst widerspricht. Weiter so, in der Welt wird eh zu wenig gelacht. 😂😂😂
Dass Russland den Zaren von der Wahl ausgeschlossen hat, ist natürlich empörend.
(Hundertmal empörend!)
Eben, der Zar gehört in ein feudalistisches System, da schickt es sich nicht zur Wahl zu gehen.
Pazifistische Parteien auszuschließen ist da schon weit aus dramatischer.
@Ottono Lieber Herr Ottono, solange der deutsche Statthalter der USA, ein ehemaliger Mitarbeiter von Black Rock mit dem Namen Friedrich Merz, das macht, was der Feudalist, US-amerikanische Imperator und Nachfahre der nordamerikanischen Indianermörder will, ist doch alles in bester Ordnung oder etwa nicht?
Jeder 3. Schulabgänger in Deutschland ist mit Sätzen, die aus mehr als einem Nebensatz bestehen, überfordert. Jeder 4. Schulabgänger kann nicht mehr bis 100 zählen. Aber alles „supi“ und „perfekt“. Denn Ordnung ist für den ordentlichen Deutschen „das Wichtigste, wo gibt auf der Welt“. Demokratie, Sozialstaat, Soziale Marktwirtschaft, Rechtsstaatlichkeit, das Grundgesetz, Bildung, bezahlbare Mieten, Umweltschutz, Klimawandel, sinkende Grundwasserspiegel, die Schere zwischen Arm und „Superreich“, die Aufrarbeitung des Corona-Skandals, armutsfeste Renten, Wohlstand für alle Bürger, Frieden, ein gute Gesundheitsversorgung und öffentliche Infrastruktur: Wen interessiert das, solange DEUTSCHLAND 🇩🇪 für den Imperator aus den USA 🇺🇸 in der UKRAINE 🇺🇦 einen Stellvertreterkrieg führt und die Rüstungs-Mafia damit Milliarden Dollar/Euro 💰💰 verdient.
Oder wollen Sie das bestreiten?
Wollten Sie auch noch etwas über die Spreewaldgurke schreiben um vom Thema abzulenken?
Wir können uns auch über den Ursprung des Kartoffelkäfers unterhalten wenn Ihnen da lieber ist.
Oder sie lassen einfach Antworten ohne Bezug auf den vorherigen Kommentar.
@Ottono❗Merksatz: Es sind immer diejenigen, die behaupten, die anderen würden vom Thema ablenken, die vom Thema ablenken wollen. Wer anderen Whataboutism vorwirft, der ist an keiner ernsthaften und fundierten Debatte interessiert, weil er selbst Propaganda machen will.
Wer hat geschrieben❓ „Eben, der Zar gehört in ein feudalistisches System, da schickt es sich nicht zur Wahl zu gehen.“ ━ Das war jedenfalls nicht ich.
„Zar“ war der Herrschertitel slawischer Monarchen, aber vor allem der Herrschertitel des russischen Kaisers. Der letzte „Zar“ (bzw. Kaiser oder „Cäsar“) war Nikolaus II. und der starb 1918 nach der Februarrevolution. Das ist mehr als 100 Jahre her. Welchen „Zaren“ meinen Sie also 2026?
Was den Feudalismus angeht, da könnte meinereiner Ihnen durchaus zustimmen, wenn Sie damit 2026 auf den Neo-Feudalstaat der USA 🏰⚔️👑 abzielen. Einen Staat, der im Jahr rund 1.000 Milliarden Dollar für die Rüstung und das Militär ausgibt, in dem der reichste Bürger über fast eine Billion = 1.000.000.000.000 Dollar verfügt und gleichzeitig im Namen der „Freiheit“ mehr als eine Million Obdachlose auf der Straße dahinvegetieren, kann man schlechterdings als „Demokratie“ bezeichnen es sei denn, man gehört zum Hofstaat des Feudalherrn und den adligen Sozialdarwinisten, die das gut finden.
Sie haben ja so recht. Was dem „Zaren“ möglich ist, dass sollte doch auch bei uns möglich sein, nämlich AfD und BSW von der Wahl ausschließen oder am besten gleich verbieten, wie das ja bereits von Politgrößen wie Wüst gefordert wird.
Die Dinge über die man in D spricht und die Sie beklagenswert finden, ich übrigens auch, sind im besten Russland aller Zeiten schon umgesetzt worden.
Wer lebt jetzt in der Diktatur???
Nur weil Russland keine liberale Demokratie westlichen Zuschnitts, muss es ja nicht heißen, dass Russland keine Demokratie ist.
Im Übrigen schätzen die Russen ihren Putin, der hat sie nämlich von der westlichen „Demokratie“ der Jelzin-Ära befreit.
Russland ist weder eine liberale Demokratie, noch eine anders geartete Demokratie.
In der Demokratie hat das Volk die Macht den Overguru abzusetzen.
In Russland hat das Volk die Möglichkeit den Obermufti zu bestätigen, aber niemals ihn abzusetzen. Ergo keine Demokratie sondern Diktatur.
Die Deutschen haben den besten Führer aller Zeiten auch im Großen und Ganzen geschätzt. Der hat Deutschland nämlich wieder „groß“ gemacht. Der hat die Deutschen von der Weimarer Republik „befreit“.
Und ganz zufällig war das auch keine Demokratie, also das 3. Reich, nicht die Weimarer Republik.
Geschichte wiederholt sich immer wieder ein bisschen anders, aber sie wiederholt sich.
Armes Russland.
„In der Demokratie hat das Volk die Macht den Overguru abzusetzen.“
In unserer neoliberalen Demokratie hat das Volk aber nur die Macht einen „Overguru“ des Kapitals durch einen anderen Overguru des Kapitals zu ersetzen. Demokratie dient hier nur als Fassade der realen Machtverhältnisse.
Richtig ist, das uns die US-Amerikaner gelehrt haben nicht mehr Volk und Nation zu lieben sondern Geld und Reichtum.
Scheinbar ist die Mehrheit der D für eine Marktwirtschaft. Die 5% Stalinisten, Trotzkisten und Utopisten stellen nun mal keine Mehrheit.
Genau das ist Demokratie. Passt ihnen nicht? Das ist mir aber so richtig egal, dass Sie nicht mit Wahlergebnissen umgehen können.
Kein Wunder das bei Overton so viele Foristen scharf auf Diktaturen und Diktatoren sind.
Da hoffe ich mal, dass ihr auch in Zukunft so viel Erfolg mit eurer Politik habt wie bisher.
Ich hab doch nichts gegen Marktwirtschaft, sondern nur gegen das andauernde Gefasel von Demokratie – die dann nur eine Demokratie ist solange die „Richtigen“ gewählt werden.
Es stimmt schon die Behauptung man könnte bei uns den Kanzler abwählen nicht.
Der Wähler kann den Kanzler nicht abwählen, er wird von den Abgeordneten gewählt.
Selbst die kann man während der Wahlperiode nicht abwählen. Nach der Wahlperiode kann man andere Parteien wählen, aber die Listen stellen die Parteien auf inklusive des Direktkandidaten.
Und gibt es einmal eine unliebsame Partei die das Bild stört scheitert sie knapp an den 5% bei der Auszählung, weil ihre Stimmen teilweise anderen Parteien zugerechnet werden.
Im wesentlichen teilen sich 3 Parteien über Koalitionen die Macht und zwei davon stellen immer den Kanzler.
Putin ist Präsident und gewählt werden die Abgeordneten, nicht der Präsident. Wer sich die Duma ansieht erkennt das da sehr wohl verschiedene Parteien mit verschiedener Ausrichtung vertreten sind.
Zum Thema Macht und Herrschaft bei uns genauso wie in Russland wird bei der Wahl nicht zwischen Kapitalismus oder Sozialismus gewählt insofern gilt überall der Satz wenn Wahlen was verändern würden, dann wären Wahlen längst verboten.
@Ottono ➊ Zu den „Dinge[n], über die man 2026 in D nicht spricht“, gehört die historische Tatsache, dass sich der Warschauer Pakt (= das Militärbündnis der Sowjetunion aus dem sog. Kalten Krieg) 1991 aufgelöst hat nachdem der „böse“ russische Staatspräsident Michail Gorbatschow keine Panzer geschickt hat, um gegen die Auflösung der DDR zu intervenieren und den Fall der innerdeutschen Mauer 1989 zu verhindern.
➋ Zu diesen „Dinge[n], über die man 2026 in D nicht spricht“ gehört auch die historische Tatsache, dass sich sich die NATO, das ist das „Verteidigungsbündnis“ ⚔️ 🪖 des „Wertewestens“ 1991 nicht aufgelöst, sondern sich seit 1991 nach Osten ➡️ ➡️ ➡️ ausgebreitet hat. Oder wollen Sie das „Ding“ bestreiten?
➌ Zu den „Dinge[n], über die man 2026 in D nicht spricht“ zählt auch, dass ständig von und über die internen Angelegenheiten Russlands 🇷🇺 gesprochen wird, aber nicht vom
𝗮) demokratischen, sozialen, ökologischen und ökonomischen Niedergang Deutschlands 🇩🇪 und
𝗯) Deutschland/Europa 🇩🇪 🇪🇺 in der Ukraine 🇺🇦 auf Kosten aller Steuerzahler und zu Lasten der Zukunft junger Menschen in Deutschland/Europa einen Stellvertreterkrieg für das plutokratische 🇺🇸 US-Imperium führt. Oder wollen Sie auch dieses „Ding“ bestreiten?
❹ Zu diesen „Dingen“ gehört aber auch, dass 2026 in D fast nie über diese angeblich
„friedliebende“, „freiheitliche, „humanistische“, „weltoffene“, „pluralistische“, „solidarische“, „vernunftorientierte“, „soziale“ und „demokratische“
isrealische 🇮🇱 Regierung gesprochen wird, wenn diese isrealische Regierung den Gaza von „Terroristen“ und potentiellen Terroristen „befreit“ und für die israelische Regierung/Armee sind auch fünf Jahre alte Kinder „potentielle Terroristen“. Vielleicht kommt demnächst noch jemand daher und behauptet, Nordamerika (USA + Kanada) wäre bei der „demokratischen Besiedlung“ von ein paar Millionen „Indianern“ aka „Wilde“ aka „Terroristen“ befreit“ worden.
Ich fürchte, Ottono erhält zu viel Aufmerksamkeit.
Er suhlt sich im Gefühl der Provokation.
Er gehört zu denen, vor denen Reichsheini Respekt heischte, jeden Tag bei ihrer schweren Arbeit bis zu den Knöcheln im Blut watend trotzdem anständige Kerle geblieben zu sein.
Noch ist es nicht soweit, noch verrichten sie nur hier die Drecksarbeit.
„sollte doch auch bei uns möglich sein, nämlich AfD und BSW von der Wahl ausschließen “
Sie können in Deutschland völlig frei 2 anti-deutsche. anti-europäische, Kreml-Parteien namens AfD-BSW wählen. Sie können als Russe in Deutschland völlig frei mit Ihrem russischen Pass den Friedenszaren wählen und mit Ihrem deutschen Pass die AfD. So wie die Türken mit Ihrem türkischen Pass den Osmanischen Sultan wählen und mit Ihrem deutschen Passs die Familiennachzug-Linke. So viel Wahlfreiheiten haben Sie in Deutschland.
„So viel Wahlfreiheiten haben Sie in Deutschland.“
Aber genau das wird doch zunehmend zum Problem für unsere „Demokratie“.
wenn die Putinanhänger unbedingt Putin auch sicher wählen wollen,
müssen diese eben im Putin-Land leben und nicht im anti-Putin-Land.
Die können doch froh sein, daß sie nicht schon längst interniert einsitzen,
nicht gerade im Arbeitslager, denn zuviel Arbeit gibts in diesem Land ja
eh nicht, eher in einem Sportlager, ja ein zwei Stadien dürften da wohl
reichen, außer man verdonnert die Mischlinge und Weißrußlandeutschen
ebenfalls. Dann wirds knappp mit Stadien und die Vereine spielen ihren
Fußball wieder auf der Straße – ohne die sonstigen Ticketpreise könnte
ich mir immerhin das dann auch mal leisten.
Gesprächskanäle
1983 war Moskau davon überzeugt, dass die NATO mit neu stationierten Erstschlagswaffen angreifen werde.
Die Sowjetarmee wurde in Alarmbereitschaft versetzt.
Der Ostagent Rainer Rupp konnte jedoch
aus dem Herzen des NATO-Hauptquartiers berichten und die Russen beruhigen. Der dritte Weltkrieg wurde verhindert. Die NATO-Übung „Able Archer“ war nur eine Übung und nicht als Übergang zur Attacke geplant.
Ähnliches ist nicht wiederholbar. Damals existierten noch geheime Gesprächskanäle zwischen dem Westen und der Sowjetunion. Die haben Merz und sein Amtsvorgänger Scholz gründlich beseitigt.
Heute setzt man den Russen eine Marschflugkörperfabrik in Leipzig vor die Nase. Die Waffen haben dreifache Taurusreichweite und können Nuklearwaffen tragen. Die Tomahawks in
Deutschland sind beschlossene Sache und Hyperschallraketen werden folgen.
Der deutsche knüpft nukleare Bande mit
den Atommächten England und Frankreich, Atombomben lagern ohnehin bereits in Büchel.
Die Russen planen bis Jahresende und
danach, zwischen 40 und 50 Sarmat-Raketen aufzustellen. Allein diese
genügen um ganz Europa und Nordamerika zu vernichten.
Vielleicht findet sich noch eine Opposition, die das Trauerspiel der amtierenden Regierung in Berlin zu beenden weiß; wieder Kontakt mit Russland aufnimmt und
auf Augenhöhe Zivilisiertheit beweist ?
Alles, was unsere „Regierung“ da gerade treibt, ist Banane, denn https://www.youtube.com/watch?v=NC6HhBQj4Ws&t=3011s einfach eine Minute ansehen. Es geht in der Realität nicht um eine „Russische“ Mavic Minidrohne, es gibt bald vom bunten Teller, wenn sie weiter rumkackern.
Und weil sie sich nicht eingestehen können/dürfen, was Realität ist, könnte Nikolaus ein echt doofer Tag werden. Nur Kinder fürchten sich heute vor seiner Rute, unsere Rüstungsbefürworter-Politiker werden es bald lernen. Denn Neuwahlen, nach denen die AFD uns per Gespräch mit Putin schützen könnte, wird es vor Nikolaus garantiert nicht geben.
* * *
Warum kann man in diesem Kommentarsystem die eigenen Aktivitäten nicht verfolgen? Schrott.
Weshalb soll Deutschland nicht auch schaffen, das die moldawische Präsidentin Maia Sandu bei den Präsidentschaftswahlen 2024 fertig gebracht hat?
In Ländern, in denen zu erwarten war, dass die Exil-Moldawier für die Sandu-Regierung stimmen, wurde die Zahl der Wahllokale von 150 im Jahr 2020 auf 234 im Jahr 2024 erhöht, in Russland, wo 400.000 Moldawier im Jahr 2024 lebten, wurde die Zahl der Wahllokale von 17 auf 2 reduziert.
Jetzt ratet mal, wie die Wahl ausgegangen ist.
https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/images/2024.11/article/6728f26248fbef6ba503a44e.jpg
Man hat ja sogar IN Modawien Wahllokale manipuliert. So wurden Lokale in Transnistrien, wo überwiegend die Opposition gewählt wird, „aus Sicherheitsgründen“ in das moldawische Kernland verlegt. Und dann hat man etwa auf einer wichtigen Brücke, über die die Wähler fahren mußten, „just in time“ eine Baustelle eingerichtet, damit es sich dort schön staut…
Aber das mit den Wahllokalen ist wirklich das Schärfste an der Sache. In Russland leben etwa genausoviele Moldawier wie in der EU. und da gabs 2 Wahllokale. Und Briefwahl gabs nur in den USA und einigen skandinawischen Ländern – nicht in Russland.
Was sind das nur für Geistesgrößen. Nein, ich meine nicht einmal den ein oder anderen der fünf Mitforisten bis 24Uhr, die gehen mir sowieso schon lange nur am Ober******** vorbei. Unsere Machthaber zu Börlynn eigentlich ebenso, diese Vertreter unseres höchstdemokratischen Systems. Aber was diese Herrschaften so treiben, geht auf keine Kuhhaut mehr – die arme Kuh. Was all diese – sage jetzt besser mal nichts von seelischen Krüppeln – so glauben, sagen und vor allem tun zu müssen, mag zwar immer noch bei einer Restmenge von Schlafschafen durchgehen. Aber jede(r) auch nur mit einem Gran Verstand unter den Fontanellen Versorgten sollte eher müßte doch aufbegehren.
Was für eine Hybris – die allein Ihr werten Mitbürger, die ihr immer noch diese Rattenfänger für einzig glaubwürdig hält, sie wählt, ihnen wohlgesonnen seit obwohl sie euch auch noch den größen Schwachsinn unterzujubeln vermögen. Eure Hybris – ja es ist eure, die ich meine – oh, ihr Rechthaber ihr. Ihr glaubt, ihr hättet die einzige richtige ‚Überzeugung‘ auch noch, nur weil ihr immer noch der ‚Überzeugung‘ seit, „der Führer …äh… die Merkel… äh… der Merz … „“ wird schon wissen, warum und was euch in der ersten oder zweiten Reihe rund um die Uhr ins Hirn geblasen wird, gebetsmühlenhaft und immer schön ohne wenn und aber?
Woher ihr das wissen sollt, das ihr doch nur – Pardon – verar**** werdet? Da braucht’s gar nicht lange nach zu fahnden. Anfang dieser Woche gab es mehrere sachdienliche Hinweise in einem einzigen Paket dafür und dazu. Bei der Vorstellung des Bundeshaushaltsplanes 2027 durch den Vizekanler und Finanzminister mit dem wohlklingenden Namen. Ein Sozialdemokrat als Herr der Zahlen, wo es doch immer hieß, die können nicht mit Zahlen umgehen. Warum nur wird sie der Fürst von und zum Schwarzen Fels und die Seinen dann doch dazu erkoren haben, die Sozen?
Noch gar nicht so lange her, zu der Zeit als sich noch Uns’Olaf overseas von einem senilen anderen Oval-Office-Besatzer seine Vorgaben abholen durfte, hieß es da nicht des Öfteren, statt der anderthalb Prozent (15 Promille) vom BIP – dem Bruttoinlandsprodukt – sollen es (as soon as possible, versteht sich) demnächst mindestens zwei wenn nicht mehr sein? Das machte ja nur schlappe zwanzig Milliarden mehr aus per anno, aber was soll’s, waren ja nur zwei Prozent. Und jetzt, gerade mal maximal fünf Jahre später, ist der längst von 45 auf 65 Milliarden angestiegene Wehretat für’s nächste Jahr geringfügig auf 109 Milliarden € davongaloppiert. Ach ja, der Zuschlag zum Rüstungsbudget aus dem Sondervermögen nicht einmal mitgerechnet. Aber das ist ja auch nur bei euren Enkels, der nächsten und übernächsten Generation geborgt, bis die das dann mal zurück bekommen werden, hat es den Wert, den die Älteren von uns noch von den Lire kannten.
Egal, forget it? Mitnichten! Inanspruchnahmen aus diesem Billionen-Sondervermögen – genehmigt übrigens von einem Hohen Hause, das gerade abgewählt worden war – sind übrigens zinspflichtig. Dumm gelaufen dann, keine Einnahmen sondern … genau. Einnahmen sind das dann für jene, die das Klimpergeld anfangs bereitzustellen fähig, bereit und in der Lage waren dazu. Wer das wohl sein dürfte. Genau, diejenigen die es nur spenden konnten, weil sie zuvor etwas weniger Steuer zu entrichten hatten. Nicht nur aber auch wg. oberknitzen ‚cum-ex und cum-cum-ex‘ Schlaumeiereien. Das dürften – auch übrigens – auch just jene sein, die so nebenbei über andere Wege ihren Profit eingestrichen haben – Rüstungsgewinne, direkt oder indirekt per Börsenkurs-(Insiderwissen). Donnerlütt WIN-WIN einmal anders!
Nicht dass das dann alles wäre. Man muß nur zur Kenntnis nehmen (wollen), was in globalen diversen Finanz-Journaillen seit längerem schon durch die hinteren Seiten wabert. Das Land von bzw. mit der „Schwarzen Erde“ – genau – Blaugelbien soll ja möglicherweise bald in Blackrock umbenannt werden. Da allerdings könnte man sich kräftig verspekuliert haben, die Rechnung ohne den Wirt sozusagen, Was aner lernen wir daraus? GIER macht blind, taub und – seien wir ehrlich – auch dumm. So wie die Gierschlunde insbesondere in Westeuropa gerade Hohldrehen und glauben mit Lug, Trug ubd Niedertracht noch etwas retten zu können von ihrem gr0ßen Plan, den Bären zu erlegen, wird’s wohl nüscht mehr werden.
Wie ich dazu komme? Nun, ich habe mal die Grundrechenarten kennenlernen und anwenden dürfen, lange bevor das neuartige Wischmobil einem deren Aufgaben übernahm. Und so weiß ich – eins und eins zusammenzählend – dass es wohl nichts werden wird mit dem erhofften Ergebnis, in dessen Eziehlung Aber- und Abermilliarden investiert hat, die schwarze Null glaubte opfern zu müssen, wie auch den Wohlstand der Menschen, in dem sie mal gut und gerne zu leben können glaubten. Den Sozialstaat – fest verankert im Grundgesetz – nicht mehr finanzieren zu können, wo doch hinsichtlich dieses ominösen Fasses ohne Boden und ohne Deckel überhaupt nichts in dieser ‚Verfassung‘ steht, für das man so gut wie alles vermeinte über die Wupper gehen zu lassen hatte, keinen Nutzen mehr mehren und schon gar keinen Schaden mehr wenden wollte, im Gegenreil.
Ich wiederhole: Wie ich dazu komme? Wo doch unsere doch achso wohlgesonnenen Experten aus Regierung, Politik, Wirtschaft, akademischer und nichtakademischer Wissenschaft; Militär und Medien uns in Dauer-Werbesendungen – nicht einmal als solche ausgewiesen – vollmundigst versichern, a) der Endsieg ist unabdingbar und b) der Endsieg sei zum Greifen nah. Gegenfrage: Sie mögen ja für sich Gründe haben warum das a) aber selbst dazu sollte doch mal etwas ‚Budder bei Fiche‘ geliefert werden können. Aber bezüglich dem b) – naja, mit dem Wunsch als Vater des Gedankens, mutmaßlich aus Fieberträumen oder Drogenräuschen heraus extrapoliert, ob das wirklich so ergebnsoffen sein kann?
Nun, Gott sei’s gedankt, es gäbe da ja auch Keksperten zu, die etwas nüchterner an die Chose heran gehen, die auch und gerade dem Zauberlehrling, den man – wie selbst ein Goethe verlautbarte – nicht mehr los wird, nicht mehr abnimmt. Wie ich denn behaupten kann, dass „meine Koniferen“ wissender und auch glaubwürdiger sind als die, die stets à jour aus sämtlichen NATO-Wolfsschanzen und aus KIEW, Langley et al schlau gehalten bzw. gemacht werden?
Würde mal meinen wollen, auf einen Versuch lasse ich es gerne ankommen. Es gibt da nämlich einen, regelrecht ein ‚deus-ex-machina‘, der schafft es regelmäßig und immer öfters Nasen einzufangen, die sich der Misshandlung ihres Menschen- wie auch ihres Sachverstandes dann doch widersetzen zu müssen meinen. Und manch einem von ihnen droht allmählich darob der Kragen zu platzen, wenn ihrem Duktus gefolgt witd zumindest. So manch ein Interview bei Prof. Glenn Diesen aus Oslo artet dann sogar in eine Philippika (notfalls googeln) aus, nicht wenige davon ein echtes Erlebnis, bei.Ton wie auch Optik.
Keine Angst, werde jetzt nicht das sowieso schon ausgereizte 10000-Guthaben strapazieren. Allein die in den ersten Tagen des Monats mir besonders deutlich zum Thema Aufgefallene werde mit der oder den ersten Zeilen des Transscripts aulisten. Beginnen werde ich mit Stanislav K., bei und über ihm höre ich schon im voraus das Gemähre der üblichen Verdächtigen, „Putin-Propaganda pur“ wenn nicht schlimmer. Dumm nur, er ist einer der Wenigen, die sagen können, ich bin tatsächlich gelegentlich vor Ort.
Und los geht’s, voilà Professor Diesen:
„Herzlich willkommen zurück, liebe Zuschauer. Bei uns ist wieder Stanislav Krapivnik zu Gast, ein ehemaliger Offizier der US-Armee, der ursprünglich aus dem Donbass stammt und nun nach Russland zurückgekehrt ist.“
„Willkommen zurück. Heute ist der 9. September 2026, und zu Gast ist kein Geringerer als Oberst Douglas MacGregor, ein hochdekorierter Kriegsveteran, Autor und ehemaliger Berater des
US-Verteidigungsministers….“
„Welcome back. We are joined today by Scott Ritter, a former U.S. Marine Corps intelligence officer, a former U.N.weapons inspector, and also a prolific author. …“
„Willkommen zurück. Zu Gast ist heute Oberst Lawrence Wilkerson, der ehemalige Stabschef des US-Außenministers.“
„Welcome back. We are joined today by one of the great American diplomats, Ambassador Chas Freeman, who was the former U.S. Ambassador to Saudi Arabia and also the Assistant Secretary of Defense….U.S. & Iran Back at War & NATO’s Abuse of Ukraine…“
„Welcome back. We are joined today by Ambassador Jack Matlock, who had a frontline seat to many of the crises between the United States and Russia. Ambassador Matlock was stationed at the U.S. Embassy in Moscow during the Cuban Missile Crisis in 1962. He was Reagan’s senior advisor on Soviet and European affairs….“
„Welcome back. Today is September 4th, 2026, and we have the great pleasure of being joined by
Prof. Jeffrey Sachs…Prof. Jeffrey Sachs discusses how the post-Cold War world order was built on lies, which have blinded the West to why it is all collapsing.“
„Welcome back, everyone. We are joined today by Professor John Mearsheimer.“
Bevor jemandem hinsichtlch der letzten beiden der Kamm schwillt, vielleicht erst einmal gogeln?
Ich erspare mir jeglichen Kommentar meinerseits. Wenn sich unser Kanzler der Herzen anlässlich eines mehr als dubiosen bis lachhaften – evtl. gar provozierten – Sachverhalts dennoch glaubt, die größte Atommacht von Welt bis auf’s Blut reizen zu müssen, nur zu.
Das Imperium (USA -SA-SS) braucht Kriege.Je mehr ,je besser.
Es braucht Eskalation und Bedrohung,um seine Waffen gut zu verkaufen.
Von allen produzieren Gewerben hat sie
noch die höchsten Gewinne.
Frieden ist tödlich fürs Geschäft des Krieges.
Alles ist
Das Irre an dieser Politik ist: Wir schaffen die Demokratie ab um die Demokratie zu schützen! 🥳🥳🥳🥳🥳
Korruption überalll: Der Bürgermeisterkandiat der CDU in Hannover, der SPD Spitzenkandiat in Berlin, der Ministerprösident Wüst in NRW, gegen alle wird ermittelt
@Otto0815 Was ist daran „irre“❓ Das ist im Sinne der Marktwirtschaft logisch und konsequent. Erst hatten wir in Deutschland nach 1945 im Westen
▸ die sogenannte Soziale Marktwirtschaft,
▸ dann kam der Kapitalismus und
▸ in den 1980er Jahren mit Helmut Kohl von der CDU der Neoliberalismus aka „geistig-moralische Wende“,
weil die Politik von Willy Brandt (SPD) und Helmut Schmidt (SPD) den Konservativen, Nationalisten, Rechten und der „bürgerlichen Mitte“ von FAZ, BILD, WELT usw. zu „demokratisch“ und nicht azozial genug war.
Und jetzt kommt der Feudalismus wieder bzw. der Neo-Feudalismus.
Und woran erkannt man diesen Neo-Feudalismus? Es werden auf Kosten aller Steuerzahler gigantische Schulden gemacht, um für das US-Imperium in der Ukraine einen Stellververtreterkrieg gegen Russland zu führen. Es würde mich auch nicht wundern, wenn irgendwann auch direkt gegen Russland „zurückgeschossen“ wird. Es muss nicht um 05:45 Uhr sein. Man kann auch um 11:17 oder 13:59 oder 18:01 Uhr „zurückschießen“. Wichtig ist, dass man „zurückschießt“, die Uhrzeit ist flexibel und pinzipiell egal.
Der Feudalismus ist eine Gesellschafts- und Herrschaftsordnung, in der Arbeit und Dienste an das gemeine Volk vergeben werden. An der Spitze stehen die Feudalherren wie Elon Musk, Jeff Bezos, Larry Page, Mark Zuckerberg, Bernard Arnault, Sergey Brin, Michael Dell, Dieter Schwarz und Peter Thiel, die Milliardengewinne kassieren und immer reicher werden.
Diese Feudalherren halten sich einen politischen und medialen Hofstaat, der vom Volk und den Feudalherren bezahlt wird, um diese (neo-)feudale Politik durchzusetzen. Früher war das der Adel und der Klerus. Heute sind das willfährige, opportunistische und in der Regel gut bezahlte Journalisten, Lobbyisten, Wissenschaftler, Manager, Richter und „Spitzen-„Politiker. Ohne die funktioniert diese feudale System nicht.
Aber die Mehrheit der Bürger will es auch nicht anders. Das ist das tragische Dilemma der real existierenden Demokratie. Der geniale Kabarettist Volker Pispers formulierte das mal so: Das Problem der Demokratie besteht darin, dass sich keine Mehrheit für eine Politik findet, von der 90 Prozent ökonomisch und sozial profitieren und die 10 Prozent der besserverdiendenden Reichen und Superreichen nicht ärmer werden.
Der Kapitalismus ist weder demokratisch noch sozial,
der Neoliberalismus ist nicht demokratisch und auch nicht sozial und
der Feudalismus ist es schon dreimal nicht.
Und wer 2026 von „Sozialer Marktwirtschaft“ redet, der ist für 💰🐟 AfD, 💰🐥 FDP, 💰🍅 SPD, die 💰🥬🍔 Veggie-Panzer-Grünen, 💰 🐦⬛ CDU/CSU und die woken 🌈 🍓 Pseudo-Linken vermutlich ein „Kommunist“.
Hier ein Bericht der französischen Reporterin Christelle Néant die seit 2015 im Donbas lebt – eine Perspektive, die sich deutlich von der Darstellung des „Wertewestens“ unterscheidet.
https://youtu.be/P63ZLzSA7Ko?is=ZbUltmZz1ulssQxY
Hier wird die Wahrheit über die brutalen NAZIS inder Ukraine berichtet, die gnadenlos Russen töten ganze einfach weil sie UNMENSCHEN sind!!
Auch die entführten Kinder von Russland sind ein LÜGE !!
UND DIESEN SCHWERVERBRECHERN HILFT DER SCHMUTZ-KANZLER MERZ KRIEG GEGEN RUSSLAND ZU MACHEN !!
Na, da woll’n mer doch mal mit KI die Fakten checken:
Wer ist Christelle Néant?
„Christelle Néant ist eine in Frankreich geborene Bloggerin/Journalistin, die 2016 nach Donezk zog. Nach eigener Darstellung arbeitete sie zunächst für DONi, eine Presseagentur der damaligen, international nicht anerkannten „Volksrepublik Donezk“, und gründete 2018 das mehrsprachige Portal Donbass Insider. Seit 2021 besitzt sie auch die russische Staatsbürgerschaft.
2023 traf sie Wladimir Putin im Kreml und stellte ihm ihr Projekt für eine internationale Nachrichtenagentur vor. Daraus entstand International Reporters, deren Co-Chefredakteurin sie ist. Putin sagte bei dem Treffen öffentlich Unterstützung für das Projekt zu.
Reporter ohne Grenzen (RSF) bezeichnet International Reporters ausdrücklich als Instrument russischer Propaganda. RSF dokumentiert außerdem, dass die Organisation in den ersten neun Monaten 2024 mehr als 27.000 Euro von ANO Dialog Regions erhielt und 2024 zusätzlich eine direkte Förderung des russischen Digitalministeriums bekam.“
„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ – Wa?