Es reicht: Massaker in Kramatorsk

Opfer des Raketenangriffs in Kramatorsk

Die Ukraine beschuldigt Russland, das die Ukraine beschuldigt. Höchste Zeit, den Krieg zu beenden, den weder die Ukraine noch Russland gewinnen kann.

 

Während vieles darauf hindeutet, dass russische Truppen in Bucha (Butscha) und wahrscheinlich in anderen Orten, wie auch amnesty international gerade in einem Bericht belegt, brutal gegen Zivilisten vorgegangen sind, ist der Grund für die Tötung hunderter Menschen weiterhin unklar. Sollte die ukrainische Zivilbevölkerung eingeschüchtert und Angst und Schrecken verbreitet werden, weswegen die Gräuel sichtbar zurückbleiben sollten? Sollte ein Exempel der „Denazifizierung“ stattfinden? Hatte man Angst vor Angriffen? Wollte man etwas rächen? War man verzweifelt wegen der hohen eigenen Verluste? Oder sollten die Morde und Exekutionen den Ukrainern in die Schuhe geschoben werden?

Fassungslos macht jedenfalls, dass nur versucht wird, alles abzustreiten, als Fake zu erklären oder darauf hinzuweisen, dass auch ukrainische Soldaten Kriegsverbrechen begingen, anstatt Gegenbeweise etwa in Form von Satellitenbildern oder von Aussagen von in Buch anwesenden Soldaten anzutreten. Man hätte auch erwarten können, dass das Verteidigungsministerium wenigstens erklärt, dass die Vorfälle untersucht würden. Ist es der russischen Führung mittlerweile egal, dass Russland über den Angriffskrieg hinaus wegen der Kriegsgräuel immer weiter in die Isolation gedrängt wird?

Das letzte Beispiel ist der Raketenangriff auf den Bahnhof in Kramatorsk, wo tausende Menschen sich aufhielten, um den Rat der ukrainischen Regierung zu folgen, das Kriegsgebiet zu verlassen. Mehr als 50 Menschen wurden getöltet. Natürlich ist man von ukrainischer Seite gleich davon ausgegangen, dass es ein russischer Angriff und ein Kriegsverbrechen war, was es höchstwahrscheinlich auch war, schließlich wurden mit „Präzisionsraketen“ auch andere Eisenbahnverbindungen, etwa.

Zuerst war die Rede von Iskander-Raketen, aber schnell wurde dann von Tochka-U-Raketen gesprochen. Auf einer Rakete stand „Für unsere Kinder“. Tochka-U-Raketen werden tatsächlich von ukrainischen Truppen gebraucht, die mit diesen Ziele in den „Volksrepubliken“ beschießen, zuletzt am 14. März, als Trümmer einer über dem Zentrum von Donezk abgeschossenen Rakete ein Blutbad an Zivilisten anrichtete.

Russland und die „Volksrepubliken“ behaupten, man würde die „Präzisionsraketen“ aus sowjetischer Zeit nicht mehr nutzen, zudem sei die Rakete mit einer Reichweite von 120 km  aus südwestlicher Richtung, nämlich von Dobropolye, gekommen, also von ukrainisch kontrolliertem Gebiet. Und überhaupt, so das russische Verteidigungsministerium, habe es seitens der russischen Streitkräfte am 8. April keinen Beschuss von Kramatorsk gegeben, es sei auch keiner geplant gewesen. Nach dem Verteidigungsministeriums haben der der Zweck des Angriffs auf den Bahnhof in Kramatorsk darin bestanden, „den Massenexodus der Einwohner aus der Stadt zu stören, um sie als menschliches Schutzschild zur Verteidigung ihrer Positionen zu benutzen“. Man habe eine Verfahren über verbotene Kriegsmaßnahmen und der Verbreitung von falschen Informationen über die russischen Streitkräfte eingeleitet.

Es ist wieder einmal ein Fall, in dem bislang handfeste Beweise fehlen, woher die Raketen kamen und wer sie abgeschossen hat. Aber in Russland und in Belarus werden sicher Tochka-U-Raketen, auch wenn sie ausrangiert waren, herausgeholt werden können, zudem könnten solche von den russischen Truppen erbeutet worden sein. Denkbar wäre es, dass das russische Militär einen False-Flag-Angriff durchgeführt hat, um die Ukraine zu beschuldigen, ein Massaker in Kramatorsk gegen russischsprachige Ukrainer ausgeführt zu haben. Das nämlich wird von russischer Seite behauptet. So argumentiert etwa Denis Pushilin, Leiter des DNR: „Dies ist eine weitere ungeheuerliche Provokation, ein weiteres Kriegsverbrechen des ukrainischen Regimes! Für uns ist leider alles offensichtlich. Das Kiewer Regime betrachtet diese Menschen nicht als seine eigenen und schreckt daher vor nichts zurück.“

Der russische Generaloberst Mikhail Mizintsev drehte die Beschuldigungsspirale noch höher und erklärte, die ukrainischen Truppen hätten sich in Schulen und Kindergärten in Kramatorsk verschanzt und in der Nähe schwere Waffen stationiert. Bewohner seien gezwungen worden, Gräben auszugeben und Befestigungen um Gebäude zu errichten. Und  die Behörden hätten Menschen zum Bahnhof unter dem Vorwand der Evakuierung gelockt.

Die Behauptungen werden immer verrückter und unglaubwürdiger. Zwar steht Aussage gegen Aussage und haben beide Seiten keine Beweise für ihre Version, obgleich das Kriegsgebiet von beiden Seiten gut überwacht sein sollte. Auch vom Pentagon, das die Ukraine mit Daten versorgt, heißt es nur, man sei der Überzeugung, es sei ein russischer Angriff. In einer Pressekonferenz wurde ein Pentagon-Sprecher genauer: „Ich weiß, dass alle an dem Raketenangriff auf den Bahnhof von Kramatorsk interessiert sind. Wir kaufen natürlich den Russen ihre Leugnung nicht ab, dass sie nicht verantwortlich waren. Ich möchte anmerken, dass sie ursprünglich behaupteten, es habe sich um einen erfolgreichen Schlag gehandelt, und dies erst zurücknahmen, als es Berichte über zivile Opfer gab. Wir gehen also fest davon aus, dass dies ein russischer Schlag war. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine ballistische Kurzstreckenrakete, eine SS-21, handelte, und wir überlassen es den örtlichen Behörden, sich zu den Opfern und Schäden zu äußern. Wir haben keinen perfekten Einblick in diese Dinge.“

Der Verdacht geht jedenfalls Richtung Russland, das wahrscheinlich zu immer brutaleren Mitteln greift, um noch einen Sieg in der Ukraine vor einem Friedensabkommen  erreichen zu können. Der dürfte darin bestehen, das Territorium der „Volksrepubliken“ auf die gesamt Region  von Donezk und Lugansk zu erweitern und eine Landverbindung mit der Krim zu etablieren. Die Ukraine setzt hingegen auch auf einen Sieg und will angeblich keine Territorien hergeben. Aus der Sicht von Kiew wäre das auch selbstmörderisch, weil der Widerstand von nationalistischen Kräften durch den Krieg noch viel stärker als zuvor ist.

„Der Westen“, allen voran die USA, hat keinen Plan zur Beendigung des Kriegs als die permanente Verstärkung der Sanktionen und weitere Waffenlieferungen, um den Krieg zu verlängern und Russland in die Ecke zu drängen, was auch heißt, dass die Menschen in der Ukraine, zumindest im Osten und im Süden, und die Soldaten zum Opfer einer Strategie des Stellvertreterkriegs werden, die den ukrainischen Nationalismus und die Heroisierung des Widerstands ausbeutet, was der ukrainsiche Präsident Selenskij immer weiter ausbaut. Die USA und die Nato wollen nach Afghanistan nicht auch noch die Ukraine verlieren. Also ist Durchhalten angesagt.

Desto wichtiger wäre aber, dass auf Russland und auf die Ukraine Druck ausgeübt wird, schnell zu einem Waffenstillstand zu kommen und ein Friedensabkommen zu schließen, das den beidseitigen Sicherheitsinteressen gerecht wird. Je länger der Krieg dauert, je mehr Kriegsverbrechen begangen werden, desto schwieriger wird dies werden. Aber „der Westen“ scheint keine Ideen zu haben und auch nicht bereit zu sein, während Russland nicht mehr an Verhandlungen glaubt und kamikakazihaft auf militärische Lösungen setzt.

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22 Kommentare

  1. Gegen ein Verdacht ggü. Russland spricht schon allein die Flugbahn der Rakete. Es ist gut dokumentiert, wo die Antriebseinheit und wo der Sprengkopf der Rakete heruntergekommen sind. Daraus lässt sich die Flugbahn berechnen, und die zeigt auf unter ukrainischer Kontrolle stehendes Gebiet.
    Ich finde immer bedenklicher, wie die ukrainischen Führung ihr eigenes Volk opfert!

    1. Um die Behauptung, dass aus den den Auftreffpunkten des Gefechtskopfes und der in der Luft abgetrennten Antriebsstufe die Flugrichtung der Rakete rekonstruiert werden kann, glaubhaft zu machen, muss auch stichhaltig dargelegt werden, wieso diese Auftreffpunkte nicht auch mehr oder weniger genehme Zufallsprodukte sind. Wieso hätte die Rakete nicht auch aus der genau entgegengesetzen Richtung kommen können, weil die Antriebsstufe weiter geflogen ist als der Gefechtskopf?

  2. Der Text ist in seiner Analyse der Ereignisse in der Ukraine schwächer als die sonst üblichen auf dieser Webseite.

    „Die USA und die Nato wollen nach Afghanistan nicht auch noch die Ukraine verlieren. Also ist Durchhalten angesagt. Desto wichtiger wäre aber, dass auf Russland und auf die Ukraine Druck ausgeübt wird, schnell zu einem Waffenstillstand zu kommen und ein Friedensabkommen zu schließen, das den beidseitigen Sicherheitsinteressen gerecht wird.“
    Die Nato wollten Afghanistan „verlieren“, sonst wären sie nicht abgezogen, die USA war, wenn überhaupt nur über die Schnelligkeit des Vormaschars der Taliban überrascht. Die USA/NATO hat auch kein Problem damit die Ukraine zu verlieren, die Ukraine ist ihr Mittel zum Zweck, es dient dafür Russland Probleme zu bereiten, es soll ein Baustein sein Russland kaputt zu bekommen. Ob das gelingt, ist offen, wie es aussieht jedenfalls nicht so schnell wie erhofft.

    „Desto wichtiger wäre aber, dass auf Russland und auf die Ukraine Druck ausgeübt wird, schnell zu einem Waffenstillstand zu kommen und ein Friedensabkommen zu schließen, das den beidseitigen Sicherheitsinteressen gerecht wird.“
    Die Politik richtet sich nie nach den Wünschen, Vernunftsvorstellungen seiner Analytiker, es geht in den geopolitischen Auseinandersetzungen nicht um Lösungen im beidseitigen Interesse, sondern immer um die Frage, wer wem dank seines Machtpotentials was abpressen kann. Das Sicherheitsinteresse Russlands interessiert im Westen niemanden, das Sicherheitsinteresse der Ukraine ist nur insoweit für den Westen von Belang, wie es in Stellung gebracht werden kann gegen die Interessen Russlands.

    „Je länger der Krieg dauert, je mehr Kriegsverbrechen begangen werden, desto schwieriger wird dies werden.“
    Die „Kriegsverbrechen sind recht irrelevant für die Verhandlungen. Die Kriegsführung hat die Absicht, das Gewaltpotentials des Gegners zu vernichten. Ist das Gewaltpotential vernichtet, der Gegner nicht mehr zum Kämpfen fähig, so ist der Krieg beendet. Russland als das Feindbild war seit 2014 Teil der Staatsräson der Ukraine, die Kriegsverbrechen bestätigen nur das vorhandene Feindbild, sprechen der Gewaltanwendung Russlands seine rechtfertigende Sinnhaftigkeit (die Zerstörung des gegnerischen Gewaltpotentials) ab, dienen zur Mobilisierung eigener Moral und Zersetzung der gegnerischen.

    „während Russland nicht mehr an Verhandlungen glaubt und kamikakazihaft auf militärische Lösungen setzt.“
    Russland glaubt auch weiter an Verhandlungen, es glaubt daran seine Ziele durchsetzen zu können, die Ukraine militärisch zu besiegen, da hat sich wenig geändert.

  3. Und was ist, wenn Denis Pushilin schlicht recht hat? Das ist doch die einfachste und einzig plausible Erklärung. Einer russischen False flag-Aktion würde doch niemand glauben. Sind Sie, Herr Rötzer nun auch zu jenen übergelaufen, die die Russen für abgrundtief dumm halten? Das macht doch so herum überhaupt keinen Sinn, dagegen wird andersherum ein Schuh draus. ‚Die werden doch nicht das eigene Volk… ?‘

    Doch, wenn man weiss, dass man militärisch auf verlorenem Posten steht und hofft, so doch noch einen äusseren Eingriff provozieren zu können, macht man in einem Krieg auch so etwas. Es klappt ja hervorragend, der Westen schluckt jeden Köder – was noch die freundliche Interpretation ist. Wie war das mit den Chemieangriffen in Syrien? Ihre eigne Recherche vergessen?

    Der Vorwurf, die Russen würden keine Beweise für ihre Unschuld an den Massakern rund um Kiew vorlegen, klingt hohl. Wie sollen sie das denn tun? Was würde von ihren Gegnern von der nato als Beweis akzeptiert werden? Man sieht es jetzt ja. In Kramatorsk wurde eine Waffe eingesetzt, die bisher nur die Ukrainer benutzen. Und jetzt kommen Sie, der nicht zu den Vergifteten zählt daher, und versuchen mit einer ad hoc-Theorie diese argumentative Kalamität aus der Welt zu schaffen. Ja natürlich könnten die Russen noch ein paar dieser veralteten Dinger auf Lager haben – theoretisch. Wie soll man das Gegenteil beweisen? Das ist doch nicht seriös.

    Auf diese Weise wird man ganz gewiss nicht zum Abbruch des Krieges kommen. Mit all diesen vernichtenden Vorwürfen schlägt man den Russen die Tür zu. Sie werden weiter machen und weitere Gebiete erobern. Die weitgehend immobilisierte ukrainische Armee kann nichts dagegen tun und auch weitere Waffenlieferungen werden nichts dran ändern. Die einzige Alternative ist ein Eingreifen der nato und das genau strebt die Ukraine ganz offensichtlich an.

    Was es bedeuten würde, wenn es so weit kommen sollte, ist Ihnen doch auch klar. Ich jedenfalls habe Angst davor. Und das sollten andere auch haben. Die Zerstörungskraft der heutigen Überwaffen ist unvorstellbar gross. Es darf nicht geschehen.

    Aber mit der aktuellen Konfrontationstaktik, dem Russen-Canceling, werden wir schliesslich genau da landen. Und dann spielt es keine Rolle mehr, wer wessen Sympathien genoss.

    Es gibt zurzeit keine einzige Staatsregierung, die ich unterstützen wollen würde. Dazu sind sie alle zu weit nach rechts gerutscht. Putin ist natürlich auch nicht mein Fall. Ich unterscheide mich nur von Vielen, indem ich den Westen nicht als das kleinere Übel, sondern als das eigentliche Problem ansehe. Sie wissen doch auch, was für eine grauenvolle Geschichte der Westen fabriziert hat. Raoul Pecks ‚Rottet die Bestien aus!‘ ist eine durchaus brauchbare Illustration dafür.

  4. Ich würde mir wünschen, sie würden für die 100.000-de Toten im Jemen genau so viel Empathie entwickeln und Sanktionen gegen Saudi-Arabien fordern. Aber ich verstehe schon, das sind ja nur Araber, auf der anderen Seite der Erde.

  5. Es ist eigentlich egal, wer an den ganzen (auch noch kommenden) Tötungen der Zivilbevölkerung Schuld ist, denn es ist beiden Seiten zuzutrauen und möglich so etwas anzurichten. Die Gründe sind zwar verschieden, aber das Ziel ist letztlich das gleiche.
    Trotzdem sehe ich die von den USA seit 2014 instrumentalisierten Kiewer Regierungen in der Hauptverantwortung für die Aufhetzung und Spaltung ihrer eigenen Bevölkerung, wo es vorher ein friedliches und weitgehend problemloses Miteinander gab. Objektiv betrachtet – auch wenn es schwer fällt – müsste der Westen die jetzige ukrainische Regierung entmachten sowie ihre extremistischen Hilfstruppen. Stattdessen muss Russland nun die Drecksarbeit machen, will es nicht auf Dauer eine hochgerüstete feindliche Extremistenhochburg vor der Haustür haben. Die USA hätten in so einem Fall nicht anders gehandelt, etwa in Mexiko. Das ist die nüchterne und leider tödliche Wahrheit.

  6. Entweder es haben sich in 8 langen Jahren der diplomatischen Untätigkeit (Unterlassung?) auch „unsere“ ehrenwerten „Volksvertreter“ verzockt oder – das halte ich inzwischen für möglich – dieser Krieg war von Anfang an für „interessierte Kreise“ und deren „Handpuppen“ eine willkommene Option. Insbesondere bei „Minsk II“ (2/15) hätte eine Umsetzung mit allen diplomatischen Anstrengungen eingefordert werden müssen(!). Falls ich richtig informiert bin, diente Minsk II als Grundlage für eine Resolution des Sicherheitsrats der UNO. Doch war es damit nicht automatisch völkerrechtlich verpflichtend? Doch warum wollte von dieser Umsetzung bald niemand mehr etwas wissen? Warum wurde diese Umsetzung nie kontrolliert?
    Liegen nicht hier die Wurzeln des aktuellen Krieges? In wie weit sind alle „Minsk II-Akteure“ also mitschuldig an diesem furchtbaren Krieg? In wie weit können / müssten diese „Hoheiten“ für ihr Verhalten (Unterlassung?) ebenso „sanktioniert“ werden? Stichwort „Weltrechtsprinzip“?
    Wird hier vor allem auch die ukrainische Zivilbevölkerung für ein perverses geopolitisches Experiment missbraucht?

    1. Suchen Sie doch mal auf YTube & Co. als Beispiele die Dokus „Ukraine On Fire“ von Oliver Stone oder „Leben und Sterben im Donbass“ oder „Ukrainian Agony – der verschwiegene Krieg“ und vergleichen dann die authentischen Doku-Bilder mit dem was die hiesigen Medien damals berichtet hatten… entweder gar nix… oder dann doch lieber selektiv und andersrum. Wen wunderts, dass Geistesgrößen wie unser aktueller BundesPräs damals als Außenminister des für Minsk II bürgenden Deutschlands nichts unternommen haben. Und weiter gehts in diesem Stil. Getrieben durch die Interessen von Nato und den dahinter stehenden Onkel Sams.

    2. Die Nummer der Rakete belegt, dass die Rakete aus ukrainischen Beständen kommen dürfte.
      Zweck:
      Ukrainische Provokation, um Geld, Waffen und Sanktionen für Russland zu bekommen.

  7. Auch hier finde ich die Kommentare zum Artikel eher aussagekräftig als das was in ihm geschrieben steht. Auf welcher Faktenbasis beruhen hier eigentlich die Mutmaßungen. Klar ist im Krieg alles möglich und man darf keiner Seite einfach Glauben schenken. Doch die Frage „Qui bono“ kann man schon stellen und auf russischer Seite kann ich keinen Vorteil durch einen solchen Angriff auf fliehende Zivilisten erkennen. Interessant auch wieder ein langes Interview mit Scott Ritter, der trotz körperlich müden Eindrucks, geistig sehr wach erscheint
    https://www.youtube.com/watch?v=klPYYqhqO74

  8. Herr Rötzer, Sie haben recht, es reicht. Mit diesemKrieg, aber auch damit , dass immer mehr Geschrei über Fakten geht. Leider haben auch Sie sich jetzt in diesen Tenor eingereiht, der von Russland Beweise verlangt, andererseits aber alles, wie die Zeugenaussagen zu zivilen Schutzschilden etc. als Behauptungen abtut. Wenn Sie diesen Aussagen misstrauen, warum den Zeugenaussagen trauen, die in Bucha von. ukrainischen Ermittlern erfasst werden.

    Röper und Heyden haben ihren Reportagen jeweils festgestellt, dass es in den südukrainischen Gebiete eine grosse Angst vor Rache gibt, falls die Russen wieder abziehen.
    Sie verlangen Beweise, konstruieren aber, dass man für Kramatorsk extra eine weissrussische Rakete benutzt hat. Wenn die Geschichte zu kompliziert wird, stimmt sie höchstwahrscheinlich nicht.
    „Es ist wieder einmal ein Fall, in dem bislang handfeste Beweise fehlen, woher die Raketen kamen und wer sie abgeschossen hat. Aber in Russland und in Belarus werden sicher Tochka-U-Raketen, auch wenn sie ausrangiert waren, herausgeholt werden können, zudem könnten solche von den russischen Truppen erbeutet worden sein. Denkbar wäre es, dass das russische Militär einen False-Flag-Angriff durchgeführt hat, um die Ukraine zu beschuldigen, ein Massaker in Kramatorsk gegen russischsprachige Ukrainer ausgeführt zu haben.“

    Dabei gibt es Hinweise und Beweise. Aus der Lage der gefundenen Tochka-Überreste ist schon längt die Schussrichtung bestimmt worden. Südwesten.

    Der Westen und die Ukraine reden seit November von false Flag, eben weil es ihre Spezialität ist. Warum vernuten Sie nicht eine FalseFlag-Aktion seitens der Ukrainer, die haben doch zuerst eine Iskander gemeldet, wohl weil sie wissen, dass es dann nur russisch sein kann (es sei denn sie hätten eine erobert, wenn ich mich auf ihre Argumentation einlasse -was aber nicht sein kann, da es keine ukrainischen Offensivaktionen gibt, stimmts). In dem Fall hätten sie evtl. geglaubt, es wäre weniger übrig, um das Geschoss zu identifizieren. Doch eine Iskander hätte ein anderes Schadensbild, da etwas mehr Wumms.
    Wann hätte die DVR sowas erobern sollen, die stellt man ja nicht an die Frontlinie. Bei Reichweiten von 70-120 km wäre das kontraproduktiv.

    Es war vielleicht nicht mal eine False Flag-Aktion, es wird auch berichtet, dass die Tochka ggfs. abgeschossen wurde, wie damals in Donezk. Sie sollte evtl weiterfliegen.
    Apropos Donezk, seit 17.2.2022 hat die AFU den Beschuss des Donbass mit Tochka-U nach 2014 wieder aufgenommen. Und jetzt soll die russische Armee extra eine aufgetan haben, da sie, wie Sie sagen, „zu immer brutaleren Mitteln greift, um noch einen Sieg in der Ukraine vor einem Friedensabkommen erreichen zu können. „? Dafür gibt es keinen Beleg. Statt dessen unwahrscheinlichste Konstruktionen.
    Statt dessen umgehen alle westlichen Medien und nun auch Sie die offensichtlichen Fragen, die Russland zu Bucha stellt. Es war Russland, das eine Sitzung des Weltsicherheitsrats zu Bucha wollte. Alle Ihre Schlussfolgerungen würde zu den russischen Handlunge danach nicht passen, Sie reden von Vorwürfen, es sind aber Fragen: Wieso hatten viele Tote in Bucha russische Armeerationen, was ist mit den weissen Binden bzw. den Georgsbändern. Wieso waren die halbverscharrten Toten noch so frisch im Gesicht, am 3.4. ? Was passierte mit den Toten, die angeblich seit Mitte März bei Frühlingswetter auf der Straße lagen, trotz streunender Hunde etc. Wieso sind bei der Satellitenfirma aktuell Bilder für Ende März nicht verfügbar, aber im Katalog durchaus aufgeführt (mit Rauchwolken, die auf Beschuss hindeuten).
    Warum findet keine Erwähnung, dass die Schussrichtung von Blindgängern auf Beschuss durch die AFU hinweist, dazu die Krater.

    Wenn das Pentagon sagt, es geht davon aus, aber keine Beweise vorlegten kann will, dann hat es in der Regel keine. Wie russische Beweise akzeptiert werden, hat man bei MH-17 gesehen.

    Einstellungen aller Waffenlieferung zwingt auch die Ukraine an den Verhandlungstisch. Es ist nicht Russland, das bis zum letzten Ukrainer kämpfen will. Dann hätte man auch vor Kiew bleiben können. Nun wird man sich hüten, irgendwo wieder zurückzugehen.

    Bittet kehren Sie zu ihrem unparteiischen Stil zurück.

    VG

  9. Psychopathen beherrschen uns Menschen, Psychopathen sind sich fast immer uneinig, da jeder immer der sein möchte, der über allen anderen steht.
    Fast nie kommen sie dabei ohne Gewalt aus, im Grunde schlagen sie ständig mit Knüppeln aufeinander ein – nur, blöd, die Knüppel sind wir, die sozial gesunden Menschen, jene Menschen die sich leider nicht solidarisieren, sondern sich von Kindheit an zu Knüppelholz transformieren lassen.
    Was wir in der Ukraine sehen, es ist schlicht ein harter Austausch von Schlägen, die Menschen sind wie Späne die aus der Masse gerissen werden, es fliegen „Leichenspäne“ durch die Luft, es riecht nach verbranntem Fleisch und nichts, rein gar nichts wird sich wohl an diesem Wahnsinn ändern, bis endlich eines Tages die Knüppel brechen und nicht nur Späne, sondern das ganze üble Spiel in tausend Fetzen fliegt.

    Die Welt ist ein Fest für Misanthropen, ein Spielplatz für Psychopathen, für die Masse bestenfalls ein erträgliches Los in der Lebenslotterie!

  10. Es ist sicher ein Problem, der Propaganda ausgesetzt zu sein. Wir haben uns daran gewöhnt, das weißeste Weiß mit dem neuesten Waschmittel zu erzeugen.
    Dummerweise kommt man als Journalist nicht umhin, alle Seiten hören zu müssen. Also muss man sich der Propaganda aussetzen. Aber das sollte einem auch bewusst sein!
    Wir sind mit dieser Propaganda aufgewachsen. Es fällt uns schwer, kritisch zu sein.

  11. Wer sich interessiert, auf was es ankommt und worum es wirklich geht: sehr schönes Interview aus 2015. Und genauso gehen die Amis mit der Nato und dem Bauernopfer Ukraine vor – und Deppendeutschland spielt gegen eigene Interessen – unterstützt von den Hurra-Jubel-Medien, die schon unter dem Corona-Regime nur noch regierungsanal berichtet haben, mit. Traurig.

    Sollte unser aller Regierung nicht nach ihrem Amtseid Schaden von Deutschland abwenden? Mit aller Kraft?

    Friedman von STRATFOR hatte genau das transatlantische Vorgehen analysiert, was hier im Land verschwiegen wird.

    ==> youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc

  12. Und das nächste Butscha wird in Gostomel vorbereitet, wetten? Da werden gerade die Daten der Einwohner gesammelt, denen man eine „Komplizenschaft mit Russland“ vorwerfen kann, um sie dann……

    Alles wie gehabt. Und es funktioniert immer wieder, zum Heulen.

    „Die Tatsache, dass das Naziregime eine neue blutige Provokation vorbereitet, um die russischen Streitkräfte zu diskreditieren, wird nicht nur durch Agenturdaten belegt. Die Erfahrung in Syrien zeigt, dass auf die erste derartige Provokation, die von westlichen Spezialdiensten und lokalen Terroristen organisiert wurde, zwangsläufig weitere folgten, um die internationale Gemeinschaft davon zu überzeugen, dass das Russland und seinen Verbündeten zugeschriebene Verbrechen kein Zufall, sondern ein Muster war.

    Darüber hinaus weisen ukrainische Quellen selbst direkt darauf hin, dass Zelenskys Büro mit den Ergebnissen des „Buchinsky-Falles“ (so nennen ihn die Nazis) unzufrieden ist, weil die meisten der geplanten Ziele, wie das Embargo für Energielieferungen aus Russland, der Verkauf von Luftabwehrsystemen mittlerer und langer Reichweite und andere von Kiew geäußerte Wünsche, nicht erreicht wurden.

    Mit anderen Worten, es werden neue blutige Provokationen folgen, aber dieses Mal unter Berücksichtigung aller „Pannen“ von Bucha. Da seit dem Abzug der russischen Truppen aus den Regionen Kiew und Tschernihiw genügend Zeit vergangen ist, sind Leichen auf den Straßen, wie in Buka, keine Option mehr. Höchstwahrscheinlich werden die Provokateure ein Massengrab für die Hingerichteten „entdecken“ (in Wirklichkeit schaffen).

    https://cont.ws/@sensei/2258046

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

  13. Ja es kann spekuliert werden und dann den Beschuldigten auffordern zu Beweisen, dass er es war. Eben Regelbasiert.
    Ein Kommentar schreib das es nicht auf die Toten ankommt, da hat er recht. Bei dem Konflikt in der Ukraine sollen es die Russen sein, die Menschen ermorden. Ansonsten sind es Kollateralschäden.
    Wenn ich an das Gegeifer von Selenskij denke, kommt es mir logisch vor das die ukrainische Seite so handelt um die Sprüche zu untere legen. Da scheint es egal zu sein, was die USA wollen, das sagte eine Ministerin das 350tausend Tote Kinder hinnehmbar sind und die heutige US-Politik stellt Milliarden für die Kriegsfähigkeit der Ukraine in den Haushalt. Darum geht es auch um die Ökonomie der USA, die werden verlieren, wenn der Dollar immer weniger gehandelt wird, weil nicht zum Rohstoffe kaufen gebraucht wird.
    Dass es so leicht ist, die Völker vom Dollar wegzubekommen, ist nicht verwunderlich, wenn sich erinnert wird, wie mit den Ländern umgegangen wird. Da passt Selenskij gut rein. Es reicht ja eine Behauptung, noch bevor der Tag um ist, stehen schon die Sanktionen. Da braucht es keine Beweise. Da kann Selenskij sagen, was er will.
    Erstaunlich ist auch, dass die Verbrechen der USA und Nato mit dem Zeitfenster abgetan werden, bei Russland kann es nicht lange genug zurückliegen und falsch sein, da zählt jeder Stein zum Werfen.
    Ich fände es gut, wenn über nicht gesicherte Behauptungen gar nicht berichtet wird.
    Was in Deutschland passiert, mit der Wirtschaft und mit den Flüchtlingen aus der Ukraine, das wäre mal eine „Sache“, wo doch jetzt schon gesagt wird, dass viele Fachkräfte kommen, die „wir“ gebrauchen können. Ohne den Bedarf winkt Afghanistan.
    https://www.youtube.com/watch?v=XkE2HW1vXQ8

  14. Was Beweise angeht, liegt inzwischen das hier vor:

    „Journalisten haben in Kramatorsk die Seriennummer der Rakete gefilmt, die dort eingeschlagen ist und Dutzende Menschen getötet hat. Die Nummer belegt, dass die Rakete aus ukrainischen Beständen kommen dürfte.“

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/die-seriennummer-der-rakete-in-kramatorsk-belegt-ihre-herkunft/

    Aber so etwas zählt im Westen ja keinesfalls als Beweis, wie wir ja noch von MH17 mit der BUK-Nummer wissen. Da war die Herkunft eindeutig, aber das wurde einfach ignoriert.

  15. Da sieht man wieder, wie ein ständiges Erzählen von Geschichten dazu führt, geglaubt zu werden. Nun ist auch der Herr Rötzer weich geworden. Wenn ich dann noch bedenke, dass er für die vielen Artikel, die er veröffentlich, sicherlich einiges an Einnahmen erzielt, und dazu die hohe Taktrate seiner Artikel berücksichtigt, verwundert es mich nicht, dass in dieser Situation Rationalität und kritisches Nachdenken zu kurz kommen kann.
    Man kann also davon ausgehen, dass die Artikel des Hr. Rötzer zunehmend weniger Objektivität und journalistische Qualität widerspiegeln werden. Schließlich muss er auch an seine Brötchen denken, die er künftig verdienen möchte. Da stört dauerhaftes Dagegensein.

  16. Ich glaube, hätten USA oder andere Städte standhafte Beweise fürs Verbrechen des Russlands gehabt, wären die ganz schnell präsentiert. In Grunde genommen, muss derjenige, der anderem beschuldigt Nachweise erbringen, sonst ist die Behauptung eine Verleumdung!

    Meiner Meinung nach wäre alle erste Frage gewesen:
    wer ein starkes Motiv und größte Interesse für die Tötung von Zivilisten hat? Definitiv nicht Russland.

    Sie schreiben eine Analyse aus Ihre Sicht, aber dabei lassen Sie sehr bedeutende Ereignisse aus, die unabhängige Meinung/Untersuchung nicht mehr ermöglichen.
    Z. Bsp.:
    -dass der Herr Selenskyj einige Gesetze verabschiedet hat, unter anderen: bis zu 15 Jahre Gefängnis für Verrat ihres Landes; deswegen die Augenzeugen-Befragung von ukrainischen Menschen hat kein Stand mehr, oder sehe ich falsch?
    -dass die 11 Parteien in der Ukraine plötzlich prorussisch geworden sind und sind verboten. Demokratie oder totalitäre Regime?;
    -dass die mehrere Beiträge über die Ereignisse in der Ukraine vom 2003 bis 2014 aus Wikipedia vollständig oder teils seit Anfang März 2022 gelöscht wurden/werden; Warum??? Weil der bürgerlicher Krieg in der Ukraine schon seit 2003 läuft und da wird „Selbstjustiz“ von nur 2% Neonazistische (in Zahlen sind es über 800 000 Bewaffnete gegen Zivile) ausgeübt?

    Mich würden die Augenzeugenberichte vom Menschen aus der umstrittene Regionen der Ukraine, nämlich Krim, Donezk, Luhansk aus dem Zeit vom 2003 bis 2022 auf deutsch sehr interessieren. Besonderes 2013, 2014 und 2022! Damit wir endlich andere Seite des Konfliktes hören/sehen können.
    Oder alles Propaganda? Wie schön für die Europas-Regierung, alles, was nicht passt unter verschiedene Kategorien abzustempeln oder Drück ausüben, damit nur eine Meinung herrscht und dabei behaupten: wir sind demokratisch, haben Meinungsfreiheit und sind für die Menschenrechte.

    Interessante Themen wären unter anderem:
    wie viel Demokratie in Europa wirklich geblieben ist, oder über den Doppelmoral in Europa, oder was konkret die deutsche Arbeitsgruppe für Minsk Abkommen( unter Punkt 11) in beide Richtungen geleistet hat.

    Ich habe viele Fragen, die seitens Presse nicht beantwortet wurden/sind.

  17. Gegen die These von Russlands Täterschaft spricht auch, dass die Meerzahl der Einwohner von Kramatorsk Russen sind und die Stadt seit 8 Jahren unter ukrainischem Feuer liegt. Warum sollten die Russen ihre eigenen Leute umbringen? Das ist ein „Markenzeichen“ der Asow-Mörderbanden.

  18. Was mich in Butscha stört ist der Fundort bzw. -position der Leichen. Wer sieht, dass Menschen vor ihm erschossen werden, fährt nicht mit dem Fahrrad weiter und wartet bis er selbst an der Reihe ist. Es gibt auch keine Abwehr- oder fluchthaltung. Ich kann nur aus meiner Sicht ausgehen, aber wenn jemand versucht mich zu töten und selbst wenn die Lage aussichtslos ist, greif ich an und wenn es nur mit den Händen ist. Aber die sehen so, als ob sie einfach umgefallen sind, wie vom Blitz erschlagen. Auch die Menge an Personen ist ungewöhnlich, so viele sind auf anderen Aufnahmen nie auf der Straße. Im Gegenteil, es ist selten überhaupt jemand zu sehen ist. Und kaum sind die Russen dabei abzuziehen, wobei davon auszugehen ist, dass es zu militärischen Handlungen währenddessen kommt, sollen so viele auf der Straße gewesen sein? Dann sitzt im Bunker und fährt nicht mit dem Fahrrad auf der Straße wo gerade Panzer unterwegs sind. Ich könnte mir daher vorstellen, dass sie Kriegsopfer aus dem ganzen Land aus den Leichenhäusern geholt haben und dort für Gräuelpropaganda hingelegt haben. Ist die Identität der Toten bekannt, lebten die überhaupt dort?
    Es macht für mich keinen Sinn, dass die Russen das gewesen sein sollen. Zunächst führen sie einen ganz anderen Krieg als die USA, da sie nur militärische Ziele angreifen. Warum sollten sie nun von diesem Schema abweichen, nur damit die Westpresse ihre Bilder bekommt? Wem das nützt, ist doch ziemlich eindeutig, Russland jedenfalls nicht. Es wurden false flag Aktionen im Vorfeld angekündigt und nun gibt es diese Bilder. Natürlich muss sich jeder selbst seine Meinung bilden, doch aus der Datenlage und aus den vorangegangen bewussten Fehlinformationen, bleibt für mich nur der Schluss, dass die Ukrainer Leichen für eine Theateraufführung missbraucht haben, damit der Westen eine Begründung hat, noch mehr Geld und Waffen bereitzustellen. Und es scheint auch wunderbar zu klappen, da das mutmaßliche Massaker von Butscha nun als Rechtfertigung für alles herhalten muss, obwohl die Schuldfrage noch gar nicht beantwortet ist, da London & Co. eine Aufklärung verhindern. Warum wohl? Somit kann man keinen von diesen Berichten wirklich glauben, denn mehr ist das nicht, wissen kann man es nicht. Der Westen sollte auch nicht so selbstgefällig sein. Durch die Urangeschoße ihrer Kriege gibt es heute noch Missbildungen bei Neugeborenen und Demokratie haben sie ihren Opfern auch in keinen ihrer Kriege gebracht. Wobei man die Bevölkerung vorher nicht gefragt hat, ob sie überhaupt in eine Demokratie leben wollen. Die Russen haben abstimmen lassen, der Rest der Ukraine wurde aber nicht gefragt, ob sie mehr mit Russen, den Westen gehen oder vielleicht neutral bleiben wollen. Wir sind in dem Spiel nicht die Guten, auch wenn die Gutmenschen jetzt wieder ihren Narzissmus ausleben können. Russland wurde in den Krieg getrieben. Die Ukraine war kurz davor NATO und/oder EU Mitglied zu werden. Russland hätte nichts mehr machen können, sie hätten dann Atomraketen vor der Haustür gehabt, wofür die USA in Kuba einen dritten Weltkrieg geführt hätten. Aber nicht nur das, es gibt Hinweise, dass die Ukraine einen Angriff auf die Krim im Frühjahr durchführen wollten und dafür auch Biowaffen zum Einsatz kommen sollten. Wäre die Ukraine dann bereits in der NATO gewesen, wäre es unweigerlich zu einen Atomkrieg gekommen, da die Ukraine mit Sicherheit nicht zugegeben hätte, dass sie damit angefangen wären. So ist das jetzt nur ein regionaler Krieg, von denen die USA, England und Frankreich schon sehr viel mehr auf Kerbholz haben. Daher ist es vollkommen unverständlich, weshalb dieser regionale Konflikt jetzt zu einem globalen Problem gemacht wird. Sinn macht das nur, wenn sie das als Rechtfertigung nehmen wollen, wenn das westliche Fiat System kollabieren, was auch ohne diesen Krieg zusammenbrechen würde. So wie jetzt schon jede Preiserhöhung mit dem Krieg in Ukraine gerechtfertigt wird, lässt sich das gleiche Spiel auch auf das gesamte westliche Schuldsystem anwenden. Am Ende haben also wieder die Russen an allem Schuld, dabei haben die nur versucht den Würgegriff der NATO zu entkommen. Die Schuldfrage liegt dabei aber ganz offenbar auf den Tisch, Biden hat mit dem Putsch in der Ukraine alles gestartet, somit ist die USA auch für alles verantwortlich.

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