Warum Konsumverzicht dem Klima nicht unbedingt hilft

Solar-Panel auf dem Dach
Installation of solar PV panels – panels in place by David Hawgood, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Oder: Maik Maier will 100.000 Euro klimaneutral ausgeben.

In der aktuellen klimapolitischen Debatte gewinnt der ethisch motivierte Konsumverzicht zunehmend an Bedeutung. Individuen versuchen, ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren, indem sie emissionsintensive Verhaltensweisen – wie die Nutzung eines PKW oder Flugreisen – unterlassen und ihren Konsum reduzieren. Aber ökologisch richtiges Verhalten ist nicht einfach. Um diese Problematik zu verdeutlichen, betrachten wir den Fall von Maik Maier. Er bekam überraschend 100.000 € geschenkt und möchte als ökologisch bewusster Konsument dieses Geld so einsetzen, dass die CO2-Belastung so gering wie möglich bleibt. Er fragt sich also: Wie gebe ich das Geld aus, ohne Umwelt und Klima zu belasten? Maier will es gut machen. Wir untersuchen dafür sechs verschiedene Handlungsoptionen.

Kauf von Konsumgütern

Um die Klimawirkung von konsumtiven Ausgaben zu quantifizieren, wird die Emissionsintensität herangezogen. Diese Kennzahl setzt die Gesamtemissionen in Relation zur Menge an CO2-Emissionen pro Einheit des Bruttoinlandsprodukts (CO2-Emissionen pro €). In einer Vergleichsbetrachtung nehmen wir an, dass Herr Maier das ganze Geld für Konsumgüter mit durchschnittlicher Emissionsintensität ausgibt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts hat die deutsche Volkswirtschaft eine durchschnittliche Emissionsintensität von 160 Gramm CO2 pro €[1]. Also jeder €, der für Konsum ausgegeben wird, verursacht im Schnitt rund 0,160 Kilogramm CO2. Es ist also zu rechnen: 100.000 € multipliziert mit 0,160 kg CO2/€ = 16.000 kg CO2. Maik Maier würde durch diesen Konsum Emissionen von 16 Tonnen CO2 verursachen.

Kauf und Nutzung eines Autos

Nehmen wir an, er verwende den Betrag von 100.000 € für den Kauf und Betrieb eines Mittelklassewagens, Kaufpreis 50.000 €. Bei einer Lebensdauer von rund 200.000 Kilometern verbraucht dieses Auto etwa 14.000 Liter Benzin zu Kosten von 25.000 €. Für Versicherung, Reparatur und Wartung kommt etwa die gleiche Summe hinzu, was für die gesamte Lebenszeit zu Ausgaben von insgesamt 100.000 € führt. Jeder Liter Benzin, der im Motor verbrannt wird, setzt ungefähr drei Kilogramm CO2 frei, was Emissionen von rund 42 Tonnen verursacht. Addiert man die Emissionen für die Herstellung des Fahrzeugs von acht Tonnen hinzu, belaufen sich die Emissionen auf 50 Tonnen CO2.

„Sparstrumpf“ oder Vernichtung

Als weitere Option kann Maik Maier die 100.000 € als Geldbündel in einen Sparstrumpf stecken oder im Garten vergraben. Dort sind sie dem Wirtschaftskreislauf entzogen und verursachen keine CO2-Emissionen. Um den Effekt sicherzustellen, darf das Geld nie wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückkehren. Eine noch sicherere Methode wäre etwa die Verbrennung der Geldscheine. Das ist in Deutschland nicht strafbar, solange es das eigene Geld ist.[2] Im Ergebnis entstehen Null CO2-Emissionen. Unter ökologischen Gesichtspunkten wäre das eine konsequente, wenn auch radikale Option.

Bankeinlage und Konsumkredit

Bei unserer nächsten Option verzichtet Maik Maier auf Konsum, bringt das Geld zur Bank und legt es auf einem Konto an. Im Bankensystem kommt es durch die Gewährung von Krediten zu einer Giral- oder Buchgeldschöpfung. Die Einlagen der Sparer werden anderen Kreditnehmern in insgesamt größerem Maße als Darlehen zur Verfügung gestellt. Die Einlage von 100.000 € erweitert der Bank die Möglichkeit, Kredite zu vergeben. Doch welche Kreditsumme entsteht durch die Einlage von 100.000 € bei der Bank? Geschäftsbanken erzeugen aus der Einlage ein Vielfaches an Buchgeld. Der Geldmultiplikator ist variabel und liegt im deutschen Bankensystem zwischen 3 und 10.[3] Wenn wir einen Multiplikator von 4 unterstellen, lässt die Einlage von 100.000 € des Herrn Maier etwa 400.000 € neuen Kreditspielraum für die Bank entstehen. Mit welchen Emissionen wäre zu rechnen? Wenn die Bank die Einlage als Konsumkredit vergibt und mit ihm Konsumgüter mit durchschnittlicher Emissionsintensität gekauft werden, errechnen sich CO2-Emissionen von 64 Tonnen CO2 (0,160 kg/€ multipliziert mit 400.000 €).

Bankeinlage und Autokredite

Noch deutlicher wird der Effekt, wenn die Bank den durch die Einlage geschaffenen Spielraum gänzlich zur Finanzierung von Pkws verwenden sollte. Mit 400.000 € könnten vier weitere Mittelklassewagen finanziert werden (400.000 € / 100.000 € Kosten pro Auto = 4 Autos). Oben haben wir für die Lebenszeit eines einzelnen Fahrzeugs CO2-Emissionen in Höhe von 50 Tonnen CO2 errechnet. Über die gesamte Lebenszeit der vier Fahrzeuge hinweg würde Maiers Einlage indirekt Emissionen in Höhe von 200 Tonnen CO2 auslösen.

Die Lösung: Klimafreundliche Investition mit einer Solar-Anlage

Die wirksamste Option für Maier besteht darin, die 100.000 € nicht zu konsumieren, sondern in eine Solaranlage zu investieren. Der so erzeugte Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist, verdrängt den Fossilstrom aus Kohle- oder Gaskraftwerken und reduziert dadurch die CO2-Emissionen. Die Verwendung des Gelds in CO2-mindernde Infrastruktur, wie Photovoltaikanlagen oder Windkraft, stellt die Option dar, die zu einer echten Netto-CO2-Reduktion der globalen Emissionen führt.

Fazit

Sparen durch Konsumverzicht hilft dem Klima nicht unbedingt. Klimaneutral konsumieren geht nicht. Konsumverzicht ist immer nur aufgeschobener Konsum. Wenn man den eigenen Konsum reduziert, wächst das eigene Geldvermögen. Dieses gesparte Geld wiederum wird letztlich zu Käufen führen, die die CO2-Emissionen steigen lassen. Wird das Geld alternativ zur Bank gebracht, wird die Kreditvergabe wirtschaftliche Aktivitäten ankurbeln, die die CO2-Emissionen erst recht steigen lassen. Sollten jedoch Sparguthaben für Investitionen verwendet werden, die den Einsatz fossiler Energie reduzieren (beispielsweise Solar oder Windrad), wird es zu einer Netto-Minderung der globalen CO2-Emissionen kommen.

 

Fußnoten

[1] https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/treibhausgas-emissionen-in-deutschland/kohlendioxid-emissionen#kohlendioxid-emissionen-2024

[2] Zwar könnte man mit dem monetaristischen Ansatz argumentieren, dass dadurch die Geldmenge sinkt und davon ein Abwertungsdruck ausgeht. Praktisch kann dieser Aspekt vernachlässigt werden.

[3] Für unserer Argumentation kommt es nicht auf die exakte Größe des (variablen) Multiplikators an. Für einige Länder sind gibt es hier Angaben. https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2012/heft/8/beitrag/geldschoepfung-in-der-krise.html. Siehe auch: Deutsche Bundesbank: Monatsbericht April 2017 69. Jahrgang Nr. 4

Helmut Zell

Dr. Helmut Zell, geboren 1952, Dipl.-Ing. und promovierter Volkswirt. Mehrere Jahre tätig in Tansania und Botswana. Dozent, Redakteur und Autor, jetzt im Ruhestand.
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248 Kommentare

    1. @motonomer
      Dient alles dazu die kleinen Leute unten zu halten damit die Bonzen die dicke Sause machen können.
      Die kleinen Leute müssen eh schon sparen wo es nur geht und emittieren so gut wie kein CO2.
      Die CO2-Bepreisung ist nur eine Masche um den kleinen Leuten den letzten Heller aus der Tasche zu ziehen.

      1. @ guazu

        Interessanter Artikel. Am besten fand ich den folgenden Absatz:

        „Eine Schutzgelderpressung funktioniert nach einem einfachen Mechanismus. Eine Organisation definiert eine Bedrohung, positioniert sich als einziger Anbieter von Schutz vor dieser Bedrohung und verlangt dafür laufende Zahlungen. Die Bedrohung kann real, übertrieben oder völlig erfunden sein – wichtig ist, dass die Zielgruppe daran glaubt und dass die Bedrohung nie vollständig beseitigt wird. Eine Beseitigung würde das Ende der Einnahmequelle bedeuten.“

      2. @guazu
        Danke für diesen Link, auf tkp hat es noch weitere interessante Berichte zum Thema, ua Austrocknung, Wind-Konkurrenz sowie Links zu weiteren Berichten, Untersuchungen und Studien zur Schädlichkeit speziell von Windkraft, aber auch Solar.

    2. @motonomer

      🥶 Mittelfristig wird der CO2-Zertifikat-Handel von EU-Ursel wohl ganz schön einbrechen… 📉
      … und ihre Episode hoffentlich gleich mit! 😉

    3. „Alles quatsch, solange wir dem Kapitalismus frönen wird sich nichts ändern.“ Richtig
      „Und da es keinen Klimawandel gibt, ist das ganze Gerede eh für´n Arsch!“ Falsch
      Richtig ist, dass der Klimawandel bewusst benutzt wird, oder aus ideologischer Verbohrtheit, um unsinnige Maßnahmen für die Profitsteigerung oder weiteren Kontrollgewinn über die Bevölkerung durchzusetzen. Das eigentliche Problem ist nicht ein Klimawandel sondern die Lebensraumzerstörung und das Artensterben, richtiger die Ausrottung . Zudem ist aus ökologischer Sicht die Population von Homo sapiens zu hoch, als das sich das durch umweltbewusstes Verhalten kompensieren ließe.
      Sie haben ja recht mit ihrem running gag vom Kapitalismus, aber bleiben Sie da nicht stehen. Der Kapitalismus entsteht aus vielen Millionen Entscheidungen die Millionen Menschen 24/7 treffen. Man muss also fragen warum handeln sie so und nicht anders. Die meisten hätten Spielraum sich anders zu entscheiden. Mag er bei den Armen auch noch so gering sein, er ist meist >0. Noch haben wir Demokratie niemand war gezwungen bei der letzten Wahl Systemparteien zu wählen oder nicht wählen zu gehen.

      1. Sicher, Überpopulation spielt eine tragende Rolle, bei der Analyse der herrschenden Klasse.
        Ja, Klimawandel ist für mich Wetter, nichts weiter.
        Im Sommer ist es warm und im Winter kann es auch mal sehr kalt werden und das ändert und verschiebt sich in den letzten Dekaden immer mal wieder.

  1. Das Verbrennen von Geldscheinen führt zu „Null CO2-Emissionen“?

    Ist das eine gefühlte Tatsache?

    Eine noch sicherere Methode wäre etwa die Verbrennung der Geldscheine. Das ist in Deutschland nicht strafbar, solange es das eigene Geld ist.[2] Im Ergebnis entstehen Null CO2-Emissionen. Unter ökologischen Gesichtspunkten wäre das eine konsequente, wenn auch radikale Option.

  2. „Jeder Liter Benzin, der im Motor verbrannt wird, setzt ungefähr drei Kilogramm CO2 frei, was Emissionen von rund 42 Tonnen verursacht. Addiert man die Emissionen für die Herstellung des Fahrzeugs von acht Tonnen hinzu, belaufen sich die Emissionen auf 50 Tonnen CO2.“

    Falsch. Ein l Benzin setzt ca. 2,4 kg CO2 frei.

    Am klimaneutralsten verhält sich der gute Maik, wenn er sein vorhandenes Auto einfach weiter fährt und das Geld im Garten vergräbt 😉
    Denn einfach mal den Resourcenverbrauch bei der energieintensiven Herstellung von Photovoltaik und erst recht von Umweltsünden a’la Windrädern zu ignorieren (und deren katastrophalen Umweltschäden bei der Entsorgung, sowie beim Flächenverbrauch während ihres Betriebes ) , fällt dann auch nicht ins Gewicht 😀

    1. Nicht zu vergessen, die „Alternative“ E-Auto. Die emittiert nämlich auch erhebliche Mengen an Treibhausgasen, und zwar vor allem in der Produktion. Das Fraunhoferinstitut hat vor Jahren mal eine Studie veröffentlicht, in der die „Co2-Schuld“, mit der ein E-Auto auf die Straße kommt, mit umgerechnet 100.000 Kilometern angegeben wurde. Also wenn man die ganze Kette von der Herstellung über den Betrieb vergleicht, kann man das Verbrenner-Auto und das E-Auto 100.000 Kilometer weit fahren, ehe da hinsichtlich der emittierten Treibhausgase überhaupt erst mal Gleichstand herrscht!

      Da wäre es natürlich auch „aus Klimagründen“ weit vernünftiger, das Verbrennerauto weiter zu fahren, bis es nicht mehr geht. Vorausgesetzt das menschgemachte Co2 hätte überhaupt einen Einfluß darauf.

      1. Vor allem bin ich der Meinung, dass das bisschen CO2, das Gaskraftwerke ausstoßen (menschlicher Anteil ca. 8%, davon Gaskraftwerke wohl im Promillebereich, wenn man die weltweit laufenden heranzieht) erheblich umwelt- und „klimafreundlicher“ ist, als die Vernichtung von Waldflächen durch Windparks, in Anbetracht der geringen Energiedichte pro Flächenverbrauch, den diese pseudo-umweltschützende Technik bietet.
        Windräder offshore – ok. Aber Windräder in Wäldern oder naturnahen Flächen ist Umweltzerstörung, die weitaus schwerer wiegt, als ein bisschen CO2, von dem noch nicht einmal gesichert ist, dass es überhaupt zur aktuellen Klimaerwärmung beiträgt.

          1. Wenn ich mich so umschaue, sehr viel. Schon mal in RLP über die Hügel des Hunsrück geschaut?
            Die Betonsockel, die Zufahrtswege, der ökologische „Fußabdruck“ der sich drehenden Flügel (Vögel, Insekten, Wildtiere, die gestört werden usw.) , das Mikroplastik, das sie in die Umwelt verteilen, der „wake-Effekt“, der das Klima auf der Lee-Seite der Windparks trockener werden lässt usw. usf.
            Und wie gesagt: die Dinger laufen 20, 30 Jahre, dann steht die Verschrottung an mit nicht recycle-baren Verbundwerkstoffen. Alles eine ganz üble Ökobilanz.

            1. @Hermes335: „Die Betonsockel, die Zufahrtswege, der ökologische „Fußabdruck“ der sich drehenden Flügel (Vögel, Insekten, Wildtiere, die gestört werden usw.) , das Mikroplastik, das sie in die Umwelt verteilen, der „wake-Effekt“, der das Klima auf der Lee-Seite der Windparks trockener werden lässt usw. usf.
              Und wie gesagt: die Dinger laufen 20, 30 Jahre, dann steht die Verschrottung an mit nicht recycle-baren Verbundwerkstoffen. Alles eine ganz üble Ökobilanz.“

              Dann belegen Sie doch mal die „üble Ökobilanz“ der WEA (insbesondere im Vergleich zu fossilen Energieträgern oder auch der Kernkraft) mit Zahlen und Fakten, na los!

              Und dass WEA Unmengen an Mikroplastik produzieren sowie Windparks riesige ausgetrocknete Flächen durch den „Wake-Effekt“ produzieren, ist kompletter Schwachsinn, abgesehen davon, dass Sie offenbar noch nicht einmal wissen, was z.B. der „Wake-Effekt“ überhaupt ist. Quellen dafür gibt’s auch im Internet mehr als genug, können Sie gerne selber recherchieren.

              1. Ist alles belegt und im Internet recherchierbar. Tun Sie das mal schön selbst, oder soll ich Ihnen dabei noch Händchen halten und erklären, wie man recherchiert?

                1. @Hermes335: „Ist alles belegt und im Internet recherchierbar. Tun Sie das mal schön selbst, oder soll ich Ihnen dabei noch Händchen halten und erklären, wie man recherchiert?“
                  Klar, alles belegt… Aber dann hier mal zum Mikroplastik: „Ja, Windräder geben durch Erosion an den Rotorblättern Mikroplastik ab, allerdings in vergleichsweise sehr geringen Mengen im Verhältnis zu anderen Quellen wie Autoreifen und Schuhsohlen, wobei genaue wissenschaftliche Daten zum Ausmaß noch fehlen und Forschung läuft. Der Hauptanteil der Emissionen (ca. 1400 Tonnen/Jahr in Deutschland) kommt von den Schutzbeschichtungen der Rotorblätter, die durch Wetterbelastung abgetragen werden, aber die Menge ist deutlich geringer als bei Autoreifen (ca. 100.000 Tonnen/Jahr).“

              2. Und dass WEA Unmengen an Mikroplastik produzieren sowie Windparks riesige ausgetrocknete Flächen durch den „Wake-Effekt“ produzieren, ist kompletter Schwachsinn,

                Wie augenschainlich erischtlich, muss man jedem die Gelegenheit geben sich und seinen (un)gesunden Verstand selbst zu desavouieren.
                Hier jedenfalls haben Sie die Gelegenheit ausgiebig und lustvoll genutzt.

                Gerne füge ich noch an: Von Mikroplastik spricht man bei homogenen Plastikpartikeln.
                Der Abrieb an den WK-Flügeln, das ist nicht einfach Mikroplastik, das sind mit Polyester oder Epoxy verklebte Glasfasern, welche durch Sandpartikel im Wind aus der Oberfläche der Flügel ausgeschlagen und ausgeschmirgelt werden.

                So oder so sind diese aus der Landschaft nicht mehr zu entfernen.

                Im Arbeitsschutz ist zB. vorgeschrieben, dass GFK-Arbeiten mit Atemschutz P2 und Schutzkleidung zu erfolgen haben.

                Wünsche Ihnen dann viel Vergnügen beim Essen von Gemüse mit eingewachsenen GFK-Partikeln.

                1. Ach ja, ich vergass zu erwähnen:

                  Die Entsorgung von GFK-Flügeln der WK-Anlagen ist ein ungelöstes Problem.

                  GFk lässt sich beinahe nicht vernichten!

                  Kleinere Mengen wurden schon in Beton beigemischt – wobei, was passiert, wenn der Beton wieder abgebrochen wird. Das Problem ist nur vertagt.

                  Hochtemperaturöfen könnten das Zeugs wohl vernichten, aber das kostet dann etwa wie die Asbest-Vernichtung.

                  Wenn dann grössere Mengen WK-Anlagen abgebrochen werden müssen: gute Nacht und viel Vergnügen beim Entsorgen der Flügel.

                  1. @Enrico: Gut, dass allgemein Plastikmüll (Verpackungen, Kunststofffenster, Möbel, Automobile etc.) oder die Entsorgung von Atommüll z.B. überhaupt kein Problem sind, aber is‘ halt wie bei Pippi Langstrumpf: Ich mach‘ die Welt, wie sie mir gefällt, Hauptsache irgendwas gegen Windenergie…

                    1. Tatsächlich bin ich für viel mehr Umweltschutz! Allein die Müllhalden der Städte sind im Prinzip tickende Zeitbomben, wo nachfolgenden Generationen schier umlößbare Aufgaben aufgeladen werden… genauso würde ich mir wünschen, dass nur noch nachhaltige Produkte geschaffen werden und nicht elendiger Mehrwert/Wert… auf Kosten der Menschen, der Natur, des Planeten… dazu jedoch müßte unser Gesellschaftsspiel, bzw. das Drehbuch das die Gesellschaft aufführt, neu und anders geschrieben werden! Denn die Hippies hatten recht, als sie schrieben: … werdet ihr feststellen, das man Geld nicht essen kann.

                      Oder schon früher:
                      Die kapitalistische Produktion entwickelt nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich die Springquellen allen Reichtums untergräbt: die Erde und den Arbeiter.
                      Karl Marx: Das Kapital / Band 1 / S. 530

                      Grüße!

                    2. @jemp1965
                      Was Sie alles zwischen meinen Zeilen herauslesen – oder eher, sich ungeschriebenes aus den Fingern saugen – und: Sie haben hinsichtlich GFK offenbar tatsächlich null Ahnung – davon aber eine ganz grosse Menge.
                      Mein Punkt war und ist: die Entsorgung der GFK-Flügel ist ein komlett ungelöstes Problem.
                      Was genau verstehen Sie nicht an der Kombination „GFK“ und „Entsorgung“ und „ungelöst“ ?
                      Die Rückstellungen der WK-Betreiber reichen weder zur Entsorgung der Betonsockel noch zur ungelösten Entsorgung der Flügel.

      1. @ Klau-Die

        „eine Solarzelle amortisiert die bei der Herstellung verbrauchte Energie in etwa 1 bis 2 Jahren“

        Dies betrifft nur den Energieaufwand für die Herstellung dieser einen Solarzelle.

        Hinzu kommt der unbezifferte Energieaufwand für Beseitigung / Recycling von Siliziumabfall, säurehaltige Abwässer, Schwermetalle die beim Produktionsprozess anfallen. Dann Verpackungsmaterial (Kartonage, Holz), Transport (meist aus China), Energieaufwand für Stahl oder Aluminium für die Montage, die Montage selbst. Der Energie- und Materialaufwand für das technologisch notwendige Equipment wie Kabel und Leitungen, Inverter, Transformatoren und deren Transport zu den Montageorten der PVA.
        Und ohne diesen Gesamtaufwand bleibt die Solarzelle nur ein Haufen Silizium. Am Ende muss Energie für den Recyclingprozess aufgewendet werden.
        Unter Berücksichtigung all dessen verlängert sich die Amortisationszeit um den Faktor ca 5. Darüber mögen die Energiewender nicht gern sprechen und vernebeln die Tatsachen mit Sprüchen, dass die Sonne keine Rechnung schickt.
        Haben Sie sich nie gefragt, warum eine Technologie nach über 30 Jahren noch immer subventioniert werden muss?

        1. unbeziffert, aber mal 5 nehmen! Mann oh mann, da kann aber jemand mal wieder nicht mit Zahlen umgehen.

          Diese spekulativen Annahmen zum Energieverbrauch der Entsorgung sind deutlich überhöht.

          1. @ Klau-Die

            „Annahmen zum Energieverbrauch der Entsorgung sind deutlich überhöht“

            So? Wie hoch sind sie tatschlich?

            Das sind keine spekulativen Annahmen, sondern Erkenntnisse aus Projektplanungen und -realisierungen von Solaranlagen, also Insider-Wissen.

            Unbeziffert weil die Hersteller von Solarpanels keine Kostenangaben des Produktionsprozesses offenlegen. Den Energieverbrauch bei Entsorgung gibt keiner an, weil die meisten Anlagen noch in Betrieb sind. Kostenkalkulationen für den Rückbau von PV-Anlagen betrugen – ohne Recycling der Solarpanels – ca. 1/4 der Gestehungskosten. Für das Recycling der Solarpanels gibt es keine Technologie, also gehen die irgendwann auf Halde.

            Faktor 5 bezieht sich auf die Amortisationszeit der gesamten Material- und Montagekosten. Ohne Finanzierungs-, Planungs- und Projektsteuerungskosten und auch nicht evtl. Rückbau oder Recycling. So, und jetzt suchen Sie ein Solarinvestment für 4 oder 5 Jahre.

            Kommen Sie mir aber nicht wieder mit Wissen aus der Sendung mit der Maus und Amortisationszeiten von 1-2 Jahren.

            1. abgesehen davon, dass mittlerweile PV in Dtl. die billigste Energieform je kWh ist und keinerlei Bundesförderung mehr erhält, sind Kosten (€) etwas völlig anderes als Energien (Ws).

              Sie vergleichen hier Äpfel mit Birnen um hinterher festzustellen, Pflaumen schmecken besser.

              1. @ Klau-Die

                „… Kosten (€) sind was völlig anderes ans Energien (Ws)“.
                Ihre Aussage ist alltagstauglich, aber physikalisch unkorrekt. Physikalisch präziser ist es, von verschiedenen Energieformen zu sprechen, die ineinander umgewandelt werden können. Das nur um Ihrer Sophisterei zu entgehen.
                Die Vermischung von Physik und Wirtschaft (Sie wissen schon – Äpfel und Birnen) war doch aber Ihr Ausgangspunkt:
                „… eine Solarzelle amortisiert die bei der Herstellung verbrauchte Energie…“
                Es war durschaus mein Fehler, dies unkritisiert hingenommen zu haben und Ihrer Beliebigkeit von Begriffen gefolgt zu sein.
                Amortisation müsste Ihnen, mit Ihrer polytechnischen Bildung, geläufig sein – der Rückfluss von investiertem Kapital durch Umsatzerlöse. Bei der Solarzelle fliesst die Energie, die für ihre Produktion aufgewendet wird, nicht zurück.
                Überlegen Sie mal, wie Ihr Satz korrekt zu formulieren wäre.

                Auch Ihre Aussage in dem hingerotztem Satz:
                „ … dass mittlerweile PV in Dtl. die billigste Energieform je kWh ist und keinerlei Bundesförderung mehr erhält …“
                wäre erstens zu belegen und biete in 2 Punkten wieder sophistische Ausflüchte.
                Erstens ist PV eine Technologie zur Umwandlung von photonischer Energie in elektrische Energie und keinesfall eine Energieform. Und zweitens werfen Sie mit Ihrer Begriffsbeleibigkeit („keinerlei Bundesförderung“) wieder nur Nebelkerzen.
                Natürlich gibt es zur Förderung von PVA Bundesmittel die da wären: Wegfall der Mehrwertsteuer bei Kauf und Installation von PVA und Speicher (hier verzichtet der Staat seit 2023 auf 19 % der Einnahmen, bei Kinderbekleidung z.B. nicht!), zinsgünstige Darlehen (KfW-Kredit 270, für Wohnungsbau ist mir sowas nicht bekannt) und schließlich die Einspeisevergütung, die der Staat gesetzlich für 20 Jahre vorschreibt und auf die Verbraucherpreise umlegt. Seit gestern liegt die Vergütung für Volleinspeisung z.B. bei 12,35 ct/kWh.
                Für Anlagen die vor 20 Jahren in Betrieb genommen wirden, betrug die Einspeisevergütung 51,8 ct/kWh. Das heißt, bis zum Jahresende erhalten die Betreiber dieser Anlagen für die kWh Solarstrom mehr als der aktuelle Preis für E-Energie beträgt.
                Ob es noch direkte Zuschüsse vom Bund gibt, weiß ich inzwischen nicht mehr, aber bzgl. lokaler Förderprogramme Ihrer Kommune, müssen Sie schon selbst recherchieren.
                So, und jetzt atmen Sie tief durch und versuchen, Ihre Ansichten argumentativ darzulegen. Sie sind ein kluger Mensch und sollten sich nicht Pöbeleien hingeben.

                1. „… Kosten (€) sind was völlig anderes ans Energien (Ws)“.
                  Ihre Aussage ist alltagstauglich, aber physikalisch unkorrekt. Physikalisch präziser ist es, von verschiedenen Energieformen zu sprechen,

                  sie glauben wohl wirklich den Schwachsinn den Sie so schreiben. Ich empfehle den Besuch der 6. Klasse, Physikunterricht erste Stunde: Was ist eine physikalische Grösse? Was bedeutet die Einheit? Kleiner Tipp: € ist keine pgysikal7sche Einheit und kann in physikalisch messbare Energie nur durch Verbrennen der Geldscheine oder chemische Auflösen von Geldstücken oder Scheinen umgrwandelt werden. Etwas kompkexee wird es allerdings beim Umwandeln der im Bankenwesen gespeicherten digitalen Geldäqualente. Aber bestimmt geht auch das.
                  Allerdings ist der Vorgang des Umwandelns von Geld in Energie physikalisch zwingend irreversibel. (oder die Reversibilität erfolgt kriminell /bei Privatpersonen/ und hat auf jedenfall einen verschwindend kleinen physikalischen Wirkungsgrad)

                    1. @Häretiker: „Don’t drink and write!“
                      Noch erbärmlicher geht’s nicht mehr, oder was?
                      Aber wenigstens schaffen Sie es sicherlich, Ihren Müll auch ohne Alkoholgenuss abzusondern.

                    2. Bei Deiner hanebüchenen Argumentation erwartest Du doch nicht etwa dass ich mir bei meiner Antwort Mühe gebe und spätabends mir noch die Mühe einer Rechrschreibkorrektur mache. Lerne erstmal vernünftig zu argumentieren, bevor Du Dich über die Beiträge von anderen echauffieren kannst.

      2. Eine Solarzelle heizt vor allem die Umwelt auf. Auf Dächern oder sowieso versiegeltem Boden akzeptabel.

        Aber über Böden, die sonst klimapositive Sträucher und Bäume (und nicht nur Rasen) tragen könnten, haben Solarzellen negative Effekte ganz abgesehen von Herstellung, WARTUNG (wie kommt der Wartungsarbeiter wohl zur zu reinigenden Solarzelle, zu Fuß?) und Entsorgung.

        1. ah, ein Autogegner der gegen die Versiegelung durch Strassenbau und durch die Zersiedelung der Landschaft in dem Speckgürteln der Großstädte ist?

          Na ein Glück, dass die fossilen Alternativen um so viel klimafreundlicher und CO2 sparsamer sind. Die Mondlandschaften der Tagebaue stehen ja schliesslich auch für eine intakte Natur und funktionierende Ökosysteme.

          1. Ganz genau, die fossilen Alternativen – Gaskraftwerke – sind auf alle Fälle umweltfreundlicher. „Klimafreundlich“ ist ein Begriff, der mir zu unwissenschaftlich ist. Das wurde von ein paar Marketing-Leutchen erfunden, um ihren meist auf Esoterik basierenden Unsinn unters Volk zu bringen und die Green-Deal-Agenda durchzusetzen.
            Momentan ist nämlich so gut wie alles, das als „klimafreundlich“ betituliert wird umweltschädlich und zwar deutlich umweltschädlicher als die vorherige „fossile“ Technik. Das fängt bei den E-Autos an und geht über die Windparks und Solar-Plantagen auf Feldern oder schwimmend auf Gewässern weiter.
            Ebenso sind Staudämme für Wasserkraft immer eine Umweltzerstörung.

          2. Witzfigur

            Mondlandschaften Tagebau – ja, für Deine Solarzellen und die dazu gehörige Elektronik und Strominfrastruktur.

            Aber wie schön: diese Mondlandschaften entstehen ja weit weg, da wo Du sie nicht siehst.

            1. @ratzefatz: Schon mal in den Braunkohle-Revieren am Niederrhein gewesen? Der dämlichen Antwort nach zu urteilen mit Sicherheit nicht.
              Die Renaturierung dieser Mondlandschaften wird übrigens nicht komplett von den Verursachern bezahlt, deren Umweltschweinereien für die dreckige Braunkohle auch noch mit Fördergeldern belohnt werden,

    2. „… Denn einfach mal den Resourcenverbrauch bei der energieintensiven Herstellung von Photovoltaik und erst recht von Umweltsünden a’la Windrädern zu ignorieren (und deren katastrophalen Umweltschäden bei der Entsorgung, sowie beim Flächenverbrauch während ihres Betriebes ) , fällt dann auch nicht ins Gewicht 😀 …“

      Sehr gut gekontert.
      Was veranlasst Herrn Zell also dazu, diesen wichtigen Punkt in seiner Argumentation auszuklammern? Wohl kaum Unwissenheit. Das darf man Herrn Zell, immerhin Dipl.-Ing. und promovierter Volkswirt, nun wirklich nicht unterstellen.
      Wenn nichts mehr Sinn ergibt, braucht man sich nur die Frage zu stellen, wer an dem vermeintlichen Unsinn verdient.
      Die Werbebranche verdient nicht nur gut, sie zahlt auch gut.

        1. Die Schrotplätze für Autos sind nur Zwischenlagerstellen. Die Schrottplätze für die unrecyclebaren Windrad-Flügel sind für die halbe Ewigkeit.

          Sag mal, könnte ihr eigentlich eigenständig keinen einzigen Gedanken weiterdenken? Ist für Euch die PR-Scheinwelt die einzige Denkmöglichkeit

          1. @ratzefatz. Dann reden wir doch mal von dauerhaftem Elektroschrott (insbesondere auch in den armen Teilen dieses Welt), Schiffsschrott, Atommüll (der ist übrigens nicht nur für die halbe, sondern für die ganze Ewigkeit) etc. und auch bei der riesigen Anzahl von KfZ weltweit sind das nicht nur „Zwischenlagerstätten“. Übrigens sind WEA bis zu 90% recycelbar und auch für die Rotorblätter gibt es bereits gute Lösungsansätze.

            Ansonsten sollten Sie generell mal Ihren dreist-arroganten Ton gegenüber Forenten, die nicht Ihr Weltbild teilen, mäßigen und von Ihrem hohen Ross runterkommen!

        2. Ich mag Schrottplätze, weil dort echte Nachhaltigkeit besteht, durch wieder und Weiterverwendung vieler Ersatzteile die ansonsten alle neu hergestellt werden müssten, also ganz ähnlich wie auf Flohmärkten.
          Die am Ende übriggebliebenen Metallteile, werden dann sowieso noch weiterverwertet, was bei Windrädern und Pannels so gut wie unmöglich ist.
          Bei allen neueren Wagen haben sie das auf elektronischem Wege verhindert indem sie elektronisch codiert worden sind und so viele Komponenten inkompatibel für jedes andere Fahrzeug gemacht wurden.

  3. Die Herstellung, der Transport, die Wartung und am Ende das Recycling oder das Verschrotten der Solaranlage setzt CO2 frei, Energie wird verbraucht oder besser gesagt, umgewandelt.

    Seit der Industrialisierung haengt der gemeine Buerger wie ein Junkie an der Nadel, deren Inhalt: Energie, zumeist fossiler Natur.

    Wer darauf vezichten möchte, in Form eines Cold Turkeys, um im Bild zu bleiben, der verzichte auf den Suchtstoff.

  4. Die gescholtenen „Gaskraftwerke“ die jetzt zusätzlich gebaut werden werden nur gebraucht weil man die Grundlastkraftwerke wie Atom ganz schnell abgerissen hat. Das hat übrigens selbst Habeck bereits erkannt. Der plante damals schon zwischen 30 und 50 neue Gaskraftwerke, das ist keine Idee der CDU.

    Mit Solar laufen wir bereits in die Sättigung rein, heißt wenn die Sonne (+Wind) scheint produzieren wir bereits mehr als benötigt. Das führt zu negativen Strompreisen die dann alle mitbezahlen, incl der trotzdem erfolgenden Einspreisevergütung. Der Strompreis steigt weiter. Im Winter brauchen wir teures Gas ohne Ende. Wenn das Wetter so bleibt haben wir im Februar noch ein Gasmangellage. Dieses Problem lässt sich mit nochmehr Solar nicht lösen.

    1. Dass es sich bei „UnserenPolitikern“ aus „UnsereDemokratie“ um unfähige Clowns handelt, zeigt doch schon die Tatsache, dass man sich nicht darum gekümmert hat aus überschüssigem Ökostrom Gas zu machen. Stichwort „power to Gas“.

        1. Hierbei gehts um Kostenrechnung nicht um physikalische Grundgesetze. Dein Beitrag führt imo absichtlich in die Irre.

          Power to H2 wird bereits gemacht btw. Sinnvoll ist das durchaus, nicht zuletzt wegen den negativen Strompreisen.

          1. @ Patient 0

            „Hierbei gehts um Kostenrechnung …“

            Ja was denn sonst? Sollen die Verbraucher ihren halben Monatslohn hergeben für eine Technologie die physikalisch und technologisch funktioniert, sie aber wirtschaftlich ruiniert? Das Problem ist doch, diese Technologie hat so einen beschissenen Wirkungsgrad, dass nur Gauner sie empfehlen.

            Haben Sie sich mal überlegt, warum es „negative Strompreise“ gibt?

            1. > Haben Sie sich mal überlegt, warum es „negative Strompreise“ gibt?

              Da muss ich nicht überlegen.

              > Das Problem ist doch, diese Technologie hat so einen beschissenen Wirkungsgrad, dass nur Gauner sie empfehlen.

              Der Hintergrund ist das der Strom sonst verloren geht. Da ist egal wie beschissenen der Wirkungsgrad ist. Das ist doch der Punkt.

              1. Strom nicht verloren gehen zu lassen kostet aber auch Geld – und Umwelt. Das ist der Punkt.

                ZB Batteriespeicher: das was die Kosten würden und was der Aufbau der nötigen Kapazitäten an „Umweltkosten“ verursachen würde, und zwar laufend, da ja keine Batterie ewig hält, steht eben in keinem Verhältnis zum Ergebnis.

                Das ist das Problem.
                Die Naivität hat doch schon da angefangen als verkündet wurde, die Sonne schicke keine Rechnung. Wie lächerlich. Die Pflanzen, die zu Erdöl verbacken wurden schicken ja auch keine Rechnung. Die Rechnung schickt aber derjenige, der die Energien nutzbar macht und berreit stellt. Und diese Rechnung ist immer in jedem Fall auch in „Umweltkosten“ zu bezahlen. IN JEDEM FALL! Bei Kernkraft genauso wie bei Gaskraftwerken, genauso wie bei Windkraft und genauso bei Solarstrom, …

                Dass das nicht ehrlich und objektiv beleuchtet wird zeugt von der idiologischen Verblendung der „Energiewende“-Vertreter.

                Dieser Sektor ist dermaßen von Naivität, Verdummung und PR-Geschwätz vergiftet, dass kein normaler Gedanke mehr gefasst wird, dass keine vernünftige Abwägung mehr zustande kommen kann.

                1. Bei Batteriespeicher macht man sich zudem was vor. Wenn mans mal durchrechnet müssten die Dinger riesig sein, um zb nur die Nacht zu überbrücken, geschweige Dunkelflaute Phasen.

              2. @ Patient 0

                „Der Hintergrund ist das der Strom sonst verloren geht. Da ist egal wie beschissenen der Wirkungsgrad ist.“

                Das ist der Irrtum. Der Strom ginge nicht „verloren“, denn man könnte ja den Generator runterfahren und die Energieumwandlung drosseln, ggf. ganz abschalten. Aber genau hier haben die Gauner sich abgesichert. Sie erhalten eine garantierte Vergütung, auch wenn der Energiebezug abgeregelt werden muss, die entgangene Vergütung wird ersetzt. Dieser Ersatz führt dann zu negativen Preisen. Darauf hat man sich langfristig vorbereitet mit der „Liberalisierung“ des Strommarktes und schuf ab1998 die Strombörse.
                Man wusste um die beschissenen Wirkungsgrade der „erneuerbaren Energien“ und dass sie sich am Markt nicht bewähren werden. Die katastrophalen Auswirkungen der Behauptung, diese brauchen nur einen finanziellen Anschub, erleben wir heute mit den absurden Energiepreisen.

                Der Wirkungsgrad ist dann egal, wenn ich keine Alternativen habe. Die alte Newcomen-Dampfmaschine z.B. hatte einen Wirkungsgrad von 0,5 % und wurde trotzdem 1765 zum Abpumpen von Grubenwasser im englischen Kohleabbaugebiet von Lancashire eingesetzt. James Watt erkannte die ineffiziente Konstruktion und seine Maschinen lösten die Newcomen-Maschinen ab. Watt schuf eine effektivere Alternative.
                Die „erneuerbaren Energien“ können keine Alternative sein, weil sie die Effektivität der Energieproduktion verschlechtern. Kompensiert wird das mit negativen Preisen, ein Paradox zur Manipulation des Marktes.

                1. > Sie erhalten eine garantierte Vergütung

                  Das hatte ich jetzt mal außen vor gelassen. Und auch sonst die ganze Situation der „erneuerbaren“.

                  Aber davon abgesehen, wenn man Strom in H2 umwandelt, ist wirtschaftlich denke ich sinnvoller, als den Generator abschalten. Und man kommt nicht in negative Preise.

                  1. @ Patient 0

                    „Aber davon abgesehen, wenn man Strom in H2 umwandelt, ist wirtschaftlich denke ich sinnvoller, als den Generator abschalten. Und man kommt nicht in negative Preise.“

                    Und genau das sehe ich anders.
                    Für die Herstellung von 1 kg Wasserstoff H2 durch Elektrolyse (und nur die ist die unweltschonendste) werden typischerweise etwa 40 bis 80 kWh an elektrischer Energie benötigt. Da ist noch nicht der Energieaufwand für Lagerung und Verteilung berücksichtigt.
                    1 kg Wasserstoff ersetzt ca. 3l Benzin, der Prozeß seiner wirtschaftlichen Verwertung, erfordert aber weiteren Energieaufwand für Druckgas-, Flüssiggasspeicherung, LOHC oder Metallhybridspeicher. Und da kippt schnell das Verhältnis H2 zu Benzin.

                    Ihr Gedanke fußt mMn auf dem Gedanken, die H2-Produktion durch Wind- oder Solarstrom zu betreiben. Das erfordert aber eine konstante und hohe Eenergieversorgung für diesen Prozeß, den ich nicht beliebig unterbrechen kann. Und diese Konstanz fehlt bei PVA und WKA. Speicher – und da sind sich alle einig – stehen in erforderlicher Dimensionierung nicht zur Verfügung.

                    Bei dieser Situation findet sich kein Kapitalgeber für eine Technologie, die sicher eine elegante Lösung darstellt, am Ende aber alle ruiniert. So sind dieses Jahr im Saarland z.B. alle drei Wasserstoff-Großprojekte gestoppt worden. Und das sicher nicht, weil die Investoren Claudia Kempfert mit ihren „Noch-und-nöcher“-Speichern ärgern wollen. Und auch die Leitungen geben es nicht her.

                    1. > Das erfordert aber eine konstante und hohe Eenergieversorgung für diesen Prozeß

                      Seh ich nicht so. Es gibt zb auch H2 Geräte für den Heimgebrauch, für seine eigene Solaranlage, derzeit recht teuer. Die laufen auch nicht durch. Zur Not kann man einen Puffer Akku danebenstellen.

                  2. H2 ist eine Sackgasse. Das darf nur nicht bekannt werden weil sonst das ganze Wolkenkuckucksheim zusammenbricht.

                    Speicherung ist viel zu aufwändig
                    Transport ist viel zu aufwändig
                    Flüchtigkeit dieses kleinsten aller Moleküle
                    Degradationsprobleme, H2 diffundiert überall ein und zerstört Gefüge

                    Es gab schon einmal einen riesigen Wasserstoff-Flop, als nämlich die deutschen Zeppeline damit gefüllt waren.

                    Wasserstoff war schon immer ein Stoff der technologischen Träumereien – mit bösem Erwachen. Oder unendlichen Geschichten wie die Kernfusion die nie kommen wird: man kann die gewonnen Energie nicht schadlos aus dem System auskoppeln.

                  3. @ Patient 0

                    „Es gibt zb auch H2 Geräte für den Heimgebrauch, für seine eigene Solaranlage, derzeit recht teuer. Die laufen auch nicht durch. Zur Not kann man einen Puffer Akku danebenstellen.“

                    Ich kritisiere keineswegs die Technik, ist ja für die Anwender eine saubere, umweltschonende Energieversorgung.
                    Aber es bleiben Insellösungen. Ich benötige ein eigenes Dach und einen trocknen, waren (15° – 25° Raumtemperatur) Raum (keine Garagen) als Aufstellort. Alles in allem, sagen Sie selbs, recht teuer und nur für den technikaffinen Eigenheimbesitzer mit finanziellen Reserven von Interesse.
                    Am Ende braucht man dann doch noch ein Notstromaggregat mit Vernrennungsmotor, wie Speicher-Claidia Kempfert nach dem Berliner Anschlag von den Immobilienbesitzern fordert. Was die Vonovia SE davon hält, konnte ich jetzt auf die Kürze nicht finden.

                    Und was machen die Mieter in Hamburg Mümmelmannsberg oder Duisburg Marxlohe?

                    Was ich im Auge hatte, war die Stromversorgung eines Industrielandes, dessen Bevölkerung zu 54 % objektiv gar keine Möglichkeit hat, sich derart selbst zu versorgen.

                2. Kapitalismus halt, denn alles ist dem kapitalistischen Verwertungszwang unterworfen, eben auch die Infrastruktur und die Gesundheitsversorgung.

      1. Nur zur Klarstellung: Das Besitz anzeigende Fürwort (Adjektiv) bezeichnet die, von der Mehrheit gewählten Politiker, nicht Sie und mich.

      1. „Sind die die Gaskraftwerke Grundlastkraftwerke?“
        Ist das eine rhetorische Frage? Wenn dir das Prinzip nicht verständlich ist dann stell die Frage nochmal, dann beantworte ich die.

        „Möchtest du das Endlager lieber in deinem Garten oder vor deinem Wohnhaus?“
        Man kann Krafwerke abreißen wenn man Ersatz hat.
        Alles andere ist hochgradig wirtschaftsschädigend, wie man immer mehr sieht.
        Alle anderen Länder schütteln nur den Kopf über Deutschland, sollte einem evtl auch mal zu denken geben?

      2. Wieso stellst Du hier die Frage, ob „Gaskraftwerke Grundlastkraftwerke“ sind?
        Komm doch einfach mal heraus aus Deiner Wohlfühlblase des betreuten Denkens und mach Dich SELBST kundig, was Grundlast- (fähige) Kraftwerke auszeichnet und zu welchem Kraftwerkstyp Gaskraftwerke zählen.
        Nur so wirst Du nämlich zum kompetenten Mit-Kommentator und verschwendest hier nicht nur unnötig Platz.
        Und wie Dir „Patient 0“ zu Deinem Satz: „Möchtest du das Endlager lieber in deinem Garten oder vor deinem Wohnhaus?“ schon ganz richtig mitgeteilt hat, kann man die nuklearen (und fossilen) Grundlast- Krafwerke ERST DANN abholzen, wenn man „grünen“ Ersatz hat.
        Und das sind aber eben NICHT die VOLATILEN Solar-und Windkraftwerke, auch dann nicht, wenn deren installierte maximale Summenleistung die Summenleistung der durch Spreng-Rodung abgeholzten Grundlastkraftwerke sogar übersteigt.
        Aber auch diese Frage könntest du Dir bei ein wenig angewandter Logik und/oder EIGENER Rechche selbst benatworten, wenn Du Dir den Unterscheid zwischen Grundlastfähigkeit und Volatilität SELBST erarbeitet hast. Kostet halt nur ein wenig Zeit. Aber die sollte es jedem von uns wert sein, wenn wir die wieder stark in Mode gekommene Staatspropaganda durchschauen wollen.

  5. > „Warum Konsumverzicht dem Klima nicht unbedingt hilft“

    Bliebe zunaechst noch die Frage zu klaeren, ob das Klima uerberhaupt Hilfe annehmen moechte.

    1. @Markus: Dem Klima ist es völlig wurscht egal ob der Mensch existiert, oder wieder
      riesige Herden von Mammuts oder Bisons über den Planeten hoppeln. Früher gab es
      heftige Wald- und Präriebrände. Dann spucke sich immer wieder ein Vulkan aus.
      Die Meere setzten große Mengen Anhydrit frei. Wir führen dem Planeten Erde ja
      kein neues CO2 von außen zu, sondern wir wandeln bei der Verbrennung nur den
      Kohlenstoff wieder mit Sauerstoff zu CO2. Es bleibt also alles im Gleichgewicht.
      Das CO2 ist für das neue Pflanzenwachstum zwingend nötig. Ist zu viel gebunden,
      wie es tatsächlich heute ist, muss zur Produktion von Nahrung viel gedüngt werden.
      Vor 100.000 Jahren waren ca. 0,14% CO2 in der Luft. Heute sind es (schon seit dem die
      Messung vor etwa 150 Jahren überhaupt möglich war) ca. 0,04% CO2 in der Luft.

      1. Das ist falsch. Wie führen dem Planeten keinen neuen >Kohlenstoff< zu, aber in welchen chemischen Verbindungen er existiert (z.B. CH4 oder CO2), dass wird auch durch den Menschen sehr wohl beeinflusst.

        1. Zitat: „Das ist falsch“
          Was genau ist „Das“ und was genau „ist falsch“?
          Zitat: „Wir führen dem Planeten keinen neuen >Kohlenstoff< zu, aber in welchen chemischen Verbindungen er existiert (z.B. CH4 oder CO2), das wird auch durch den Menschen sehr wohl beeinflusst".
          Hat „Träumer“ irgendwo das Gegenteil behauptet?
          Wieso "widersprichst" Du Sachverhalten, die gar nicht diskutiert wurden?
          Unverbranntes (freies) Methan (CH4) ist tatsächlich ein starkes „Klimagas“ (im Vergleich zu CO2), aber verbranntes Methan ist CO2 + H2O, auch als CO2-Düngung bekannt und hat sich z. B. in Gewächshäusern bewährt. Dazu wird z.B. gezielt Erd-oder Flüssiggas „sauber“ verbrannt und die Abgase in das Gewächshaus geleitet.
          Der Einfluß von CO2 auf das Klima ist allerdings marginal, er wurde nur (trotz inzwischen gegenteiliger Studienlage, die z.B. besagt, dass der Temperaturanstieg NICHT dem CO2-Anstieg folgt, sondern umgekehrt) weiterhin künstlich „gehypt“, um den zur angeblichen “Klimarettung“ erfundenen CO2-Ablaßhandel (auch CO2-„Bepreisung“ genannt) weiterhin begründen zu können.
          Dabei liegt der Anteil des menschengemachten CO2 bei nur ca. 4% des Gesamtaufkommens, also entstehen ca. 96% aus natürlichen Quellen. Es wäre also schon von daher völlig unsinnig, durch künstliche „Verknappung“ des menschengemachten CO2-Anteils einen signifikanten Einfluß auf das Klima nehmen zu wollen.

  6. You’ll own nothing, and you’ll be happy, Maik Maier spendet am besten die 100.000 Euro an die Klimakleber das ist zu 💯% Klimaneutral und macht die Froh.

  7. Großer Gott! Mann! Dieser Erich Mustermann investiert sein Geld in Rheinmetall und schwuppsdiwutsch verliert es jeglichen CO2 Abdruck, da – lt.Uschi und EU – nachhaltige und klimafreundliche Rüstung für die Ukraine dem Klima dienlich ist wie sonst nix.

    Zusätzlich macht er noch nen echten Reibach und kann sich entspannt zurücklehnen und über die Anmietung eines genauso klimafreundlichen Privatflugzeuges (siehe Davos) für seinen nächsten Urlaub auf Bali (siehe Klimakleber) nachdenken.
    _______________________

    Leute, ich bin ja wirklich für Meinungsfreiheit, aber muß man echt jeden saudummen Deppenartikel ausgerechnet auf Overton veröffentlichen????

  8. Als ökologisch bewusster Konsument überweist er diese 100.000 € direkt an die DUH. Die weiß am besten was damit zu machen ist.
    Dieses Ziel visiert der Autor ja auch an. „Sollten jedoch Sparguthaben für Investitionen verwendet werden, die den Einsatz fossiler Energie reduzieren (beispielsweise Solar oder Windrad), wird es zu einer Netto-Minderung der globalen CO2-Emissionen kommen.“
    Wobei, Windradl und Solarpanel reduzieren nicht die globalen CO2-Emissionen, sondern transferieren Geldvermögen Vieler an einige Wenige.

    1. Die DUH kann dann mit dem Geld endlich eine Klage einreichen, dass das einfache Volk
      sofort mit dem Athmen aufhören muß! Jeder der dann noch nach Luft schnappt, wird
      sofort abgemahnt.

      1. DUH , Ja, auch so´n Verein wie auch der BUND von echten Irren, hab solche Leute beim Bildungsurlaub bei ex Freunden in Südfrankreich genossen…kann da nicht mehr hin, waren mal echte Freunde seit 2020 alle auf Corona und seit 21 alle gespritzt, teilweise mit anschließendem Schlaganfall. 😧

  9. Wenn bei Overton ein Artikel zum Thema Klima erscheint, kann man eine Wette darauf abschließen, dass all die selbsternannten Super-Experten schlagartig aus ihren Löchern gekrochen kommen, um ihre üblichen Klimawandelleugner-Märchen zu erzählen: Der Mensch hat überhaupt keinen Einfluss, egal was und wieviel in die Atmosphäre gepustet wird, wir brauchen noch mehr CO2 für besseres Pflanzenwachstum, Klimawandel gibt’s gar nicht vs. hat’s schon immer gegeben, EE sind völliger Schwachsinn und Blablub, laber…

    Also, an all die Dummies da draußen weltweit, deren Lebensgrundlagen durch die globale Erwärmung bereits massiv geschädigt sind und eventuell in naher Zukunft sogar ganz zerstört werden: Fürchtet euch nicht, sondern wendet euch an die hochqualifizierten Overton-Forenten und machet euch keine Sorgen!

    Ansonsten auch ruhig mal EIKE konsultieren 🤣🤣🤣

    1. Bis jetzt hat sich die Erde aber in den letzten 50 Jahren nicht erwärmt. Und im Moment ist
      mir ziemlich arsch kalt bei Außentemperatur von -8° C. Den Leuten in den USA können
      Sie geade auch nicht mit „Erderwärmung“ kommen. Mit dieser Panikmache verdienen ein
      Paar leute richtig Schotter. Dafür müssen zig Millionen Menschen unter dem Wahn leiden
      und in Deutschland bald frieren, weil die völlig bekloppten Grünen und deren Ex Häuptling
      uns das Gas abgestellt haben und es in die Ammi Verantwortung gelegt haben uns zu
      versorgen. Tun die aber nicht, denn „Amarican first“ !!

      1. @Träumer: „Bis jetzt hat sich die Erde aber in den letzten 50 Jahren nicht erwärmt.“

        Gegoogelt: „Die Erderwärmung hat sich in den letzten 50 Jahren massiv beschleunigt, wobei die globale Oberflächentemperatur seit 1970 schneller gestiegen ist als in jedem anderen 50-Jahres-Zeitraum der vergangenen 2.000 Jahre. Die globale Durchschnittstemperatur liegt mittlerweile rund 1,1 °C bis über 1,5 °C (Stand 2023-2025) über dem vorindustriellen Niveau.“

        Und klar, eine Kältwelle in den USA oder auch relativ kühle Temperaturen in Deutschland (wobei die aktuellen Werte früher normaler Durchschnitt hierzulande waren und im Westen Deutschlands sind’s aktuell übrigens + 6 °C, aber die Deppenmedien blasen ja mittlerweile alles unter 0 °C zum „Winterchaos“ auf) beweisen das Gegenteil.
        Ansonsten kann man aktuell auch gerne mal einen Blick nach Australien werfen, wo mal wieder Allzeit-Hitzerekorde mächtig wackeln.

        Aber „träumen“ Sie ruhig weiter!

        1. Wir brauche CO2 allein schon für das Pflanzenwachstum seit 1992 recherchiere ich das.
          Seit ich weiß wie man von „D1″auf „D2“ kommt ist das alles nur Verarsche, respektive eine Geschäftsmodell der herrschenden Klasse ist…nichts weiter.

          1. Du brauchst es bestimmt nicht. !

            Das in den Pflanzen umgesetzte CO2 wird bei deren Verrottung wieder freigesetzt. Der CO2 Umsatz der Pflanzen bleibt so klimaneutral konstant, von den Schwankungen im jährlichen Vegetationszyklus einmal abgesehen. Lediglich das durch den Menschen zusätzlich freigesetzte CO2 führt zu einem zusätzlichen CO2-Anstieg in der Atmosphäre; der dann zur real beobachteten, menschenverursachten Klimaerwärmung führt.

            Manchmal solltest Du auch Dein Hirn vor dem Posten einschalten!

            1. So ein Quatsch das ist alles längst bewiesen und du arbeitest mit der herrschenden Klasse zusammen der UNS das Leben kaputtmacht seit 1992 weiß ich das und Schluss mit dem Quark,,hat sich doch alles bewahrheitet.
              Mal von D1 auf D2 oder D3 umgerüstet. dann wüßtest du das, dass wirklich alles gelogen ist.
              Es ist wie bei Corona, den Spritzen, Tonkin, den Massenvernichtungswaffen von Hussein, oder Mutter Theresa.
              Nichts von dem was die Elite propagiert stimmt, oder ist gar gut für uns.

          2. „Wir brauche CO2 allein schon für das Pflanzenwachstum…“- hat das jemand bestritten?

            „Geschäftsmodell der herrschenden Klasse“ – ja in der Tat, möglichst viel zu konsumieren ist in der Tat das oberste Prinzip, und je kurzlebiger, um so besser. Die herrschende Klasse ist aber kein Monolith. Diejenigen, die am Verkauf von Panzern verdienen sind nicht automatisch auch diejenigen, die am Verkauf von Solarpanels verdienen. Für mich persönlich spielt es außerdem eine Rolle, dass die Dinger aus China kommen, Panzer hingegen nicht.

        2. wieviel von Al Gores großem Klimafilm hat sich den bewahrheitet?
          Mit was verdient Herr Al Gore sein Geld?
          Wo war er den vor kurzem zu Besuch? Kleiner Tip: liegt in der Schweiz und dort waren gar viele mit ihren Privatjets…

            1. Klar, und die Gletscher waren ja seid Erdwerdung dort – und ohne Menschen würden die bis zum Wärmetod des Weltalls dort bleiben ….

              Rofl

              1. @ratzefatz: Genau, Gletscher, wollt Ihr ewig leben?
                Außerdem: Euch gab’s ja auch nicht ewig, nicht wahr?

                Also, was soll die ganze Aufregung? Und aktuelle Folgen wie Bergstürze, Trinkwasserprobleme etc., alles scheißegal in der Blase der ratzefatze!

            2. Die schmelzenden Gletscher haben auch schon mittelalterliche Siedlungsreste freigegeben.
              Die dämlichen Klima-Fetischisten studieren gerade noch, wie die Leute damals ihre Siedlungen unter dem Gletscher bauen konnten.
              Aufgeklärte Leute und echte Wissenschafler – also nicht das 99%-Gedöns an sogenannten Klima-„Wissenschaftlern“ … Klimia-Idioten würde da besser passen – wissen natürlich, dass sich die Gletscher schon immer mal wieder ganz zurückzogen, bis zum kompletten veschwinden.
              https://www.derstandard.de/story/3000000235733/gletscherschmelze-legt-roemerzeit-siedlungen-und-weltkriegsbomber-frei
              Aber was soll man machen, die Klima-Deppen verschmieren ihren ganzen Klima-Quark unverdrossen über alle Menschen – und es gibt halt immer solche, welche jeden Mist, also auch die Klimalügen gerne glauben.
              Es soll sogar schon solche gegen haben, welche das Licht in Schachteln in Keller tragen wollten …. alles dieselben Dummköpfe ….
              Ja es gibt sogar welche, die glaube dass die Welt schonbald in der Hitze verbrennt – omg, so dumm muss man ja auch erst mal sein. Vielleicht sollten sie die Eiswürfel ausm Kühlschrank vor die Haustüre legen, um das Draussen abzukühlen ….

              1. @Enrico: Wie ich schon einleitend schrieb, bloß keine Panik auf der Titanic, denn die Overton-Superexperten und Alles-Besser-Wisser wie Enrico haben den totalen Durchblick!

        3. @ jemp1965: Die Industrielle Revolution begann mit der weiterentwickelten
          Dampfmaschiene 1769. D.h. die globole Durchschnittstemperatur hat sich in fast 280
          Jahren um ca.1 ° C erhöht. Wer hat denn die Temperaturen so präziese global 1770
          gemessen? Es werden seit fast 70 Jahren verstärkte Sonnenerruptionen gemessen.
          Die Rollfilme von den Mondlandungen hätten eigentlich durch die hohe Strahlung
          schwarz sein müssen…….gut andere Geschichte. Als die Vikinger die heute so von
          Trump begehrte Insel entdeckten, nannten sie sie Grönland, weil es dort grünte und
          blühte. Das Siedeln wurde schnell wieder aufgegeben, weil sich das Klima auf
          Grönland zum frostigen verwandelte. Vor ca. 12.000 Jahren lag hier wo ich jetzt
          sitze, noch eine fast 100m dicke Eisschicht. Die Bedingungen auf diesem Planeten
          ändern sich ständig, aber nicht durch den Einfluß dessen Bewohner. Regionale
          Veränderungen wie die Entnahme von zuviel Wasser, wie z.B. aus dem Uralsee
          können regionale Veränderungen bewirken, aber keine Globalen. Der Einschlag
          eines größeren Kometen würde die ganze Klimatologie über den Haufen werfen.

        4. @ jemp1965

          „Die Erderwärmung hat sich in den letzten 50 Jahren massiv beschleunigt, wobei die globale Oberflächentemperatur seit 1970 schneller gestiegen ist als in jedem anderen 50-Jahres-Zeitraum der vergangenen 2.000 Jahre.“

          Und dürfte ungefähr auf dem Niveau des römerzeitliche Klimaoptimums liegen.

          Könnte es sein, dass die Ansichten über einen Klimawandel so banal sind, wie die Tatsache der Äquivalenz von träger und schwerer Masse?

    2. „Super-Experten schlagartig aus ihren Löchern gekrochen kommen,“ ja, der jemp

      „deren Lebensgrundlagen durch die globale Erwärmung bereits massiv geschädigt sind “

      bei dir sind was anderes als Lebengrundlagen geschädigt.

      1. @ratzefatz: „…bei dir sind was anderes als Lebengrundlagen geschädigt.“

        Kennen wir uns oder warum duzen Sie mich?

        Ansonsten: Bei Ihnen kann man sich wenigstens auch drauf verlassen, dass außer dummem, beleidigendem und ignorantem Schwachsinn nichts rauskommt.
        Muss aber schön sein, in so einer Bubble der Ahnungslosen zu leben.

        1. Um Sie besser einschätzen zu können – geimpft oder nicht? Frage wegen „Bubble der Ahnungslosen“…by the way- meine Mutter, 3 Klassen unregelmässiger Schulbesuch da teilweise als Tagelöhnerin hat arbeiten müssen, hatte die Situation selbstständig & richtig eingeschätz… Also, wie ist der Ihre Status diesbezüglich?

          1. @niemand: Geimpft oder ungeimpft, das ist hier die Frage! Grundgütiger…

            Abgesehen davon, dass das andere Leute einen feuchten Dreck angeht: Was, bitte schön, hat das eine eigentlich mit dem anderen zu tun??

            1. Wie ich schon schrieb- Bubble der Ahnungslosen, daher meine Nachfrage. Wenn Sie jemanden Ahnungslosigkeit vorwerfen, sollten Sie ja selbst nicht ahnungslos sein? Das der Forist ratzefatz sich selbst oftmals beleidigend und ignorant verhält (Marxquark etc.pp), da gebe ich Ihnen recht.

              Sie brauchen mir auch nicht zu antworten, es ist völlig in Ordnung!
              Grüße!

              edit- meine Mutter hatte sogar einen sehr guten Erklärungsansatz 😉

            2. Mit der Frage „geimpft oder ungeimpft?“ wird,
              im Grunde genommen, gefragt: „fähig zu kritischem und selbständigem Denken – oder dumm und folgsam?“.

              Hat deshalb nichts und alles mit dem Thema zu tun, denn bei den Klima-Lügen geht es ja auch um die Fähigkeit, selbstöndig denken zu können und damit Lügen und Interessen hinter den schönen Worten erkennen zu können.

              1. Enrico

                Mit der Frage „geimpft oder ungeimpft?“ wird,
                im Grunde genommen, gefragt: „fähig zu kritischem und selbständigem Denken – oder dumm und folgsam?“.

                Aus einer Impfung kann nicht zwingend auf Dummheit und Folgsamkeit geschlossen werden. Es gibt familiäre Gründe für eine Impfung, sei es die Oma im Pflegeheim zu besuchen oder der Kinder wegen den Job nicht zu verlieren.

                1. Ganz ehrlich, wenn ich zu dieser Zeit einen Freund, Partner, oder eine Oma im Heim hätte besuchen wollen, hätte es am nächsten Tag auf der ersten Seite in der Bildzeitung gestanden.

                  1. @motonomer: Schön, dass Du auch wieder Deinen ignoranten Bullshit von Dir gibst.
                    Du hast überhaupt keine Ahnung, wie z.B. Menschen in Pflegeberufen oder auch an anderen Arbeitsplätzen regelrecht erpresst worden sind und nur deshalb geimpft wurden, von Einschüchterungskampagnen und Ähnlichem ganz abgesehen etc.
                    Ich war ein absoluter Gegner dieser Impfschikanen und will Schäden als Folge dieser Maßnahmen in keiner Weise runterspielen, aber back‘ Du lieber mal kleinere Brötchen bei diesem Thema, insbesondere wenn es um Zahlen über Impfschäden oder sogar Todesfolgen geht, denn da jonglierst Du auch auch nur rum, aber das ist ja eine Deiner Kernkompetenzen!

                    1. Doch, ich hab sehr viel Ahnung, schließlich habe ich meine Wohnung, beide Job´s und viele Freunde innerhalb von April bis Ende Juni 2020 verloren.
                      Ich weiß praktisch alles über Corona und den Impfungen, den Nebenwirkungen und den Todesfällen.
                      Seit dem 12.4.2020, jeden Tag 7 Tage die Woche, (außer wenn ich auf Reisen, oder meinem sonstigen subversiven Tätigkeiten unterwegs bin) bin 8-12 Stunden Recherche.
                      Einige meiner Bekannten und Freunde haben ihre Arbeit, allein schon wegen den Masken am Arbeitsplatz im Juni 2020 gekündigt…so geht Ethik, Haltung und Gewissen.
                      Jeder, der sich hat Impfen lassen ist ein elender Opportunist, oder eben ein Schwachkopf mit suizidalem Charakter.
                      Kannst es dir Aussuchen zu welcher Kategorie Du gehörst.

                    2. Hallo jemp,
                      2021 haben Sie, indem Sie Maßnahmen und mRNA/gentechnische Eingriffe kritisch hinterfragt haben, durch eigene Recherche wohl erkannt, dass die Verlautbarungen der Leit-medien und dem „Überbau“ wohl nicht so folgenlos sein werden. Bewahren Sie sich doch dieses kritische Hinterfragen und nutzen Sie es doch auch für andere (Lebens-)bereiche!
                      Nebenbei bemerkt wird die Klimaagenda zZ eh wieder abgewickelt, da sich die Voraussetzungen (KI & deren Bedarf) mittlerweile geändert haben. Sichtbar wurde dies beim diesjährigem WEF Treffen, wo Al Gore „auf die Mütze“ bekam.. von daher kann mensch auch gelassener auf die Thematik reagieren..

                      Ihnen wünsche ich aufrichtig auch weiterhin Gesundheit, den Rest haben Sie ja schließlich selbst in der Hand.
                      Grüße!

                2. @Dan,
                  das waren sicherlich schwierige Situationen.
                  Aber wenn man, wie ich, davon überzeugt war, dass diese Impfung sehr gefährlich ist, war alles andere zweitrangig.
                  Auch fragte ich mich schon oft: warum haben die Leute ihre „Omas“ nicht aus diesen Gefängnssen rausgeholt ?
                  Wenn schon eingesperrt zuhause, dann doch besser gleich die ganze Familie zusammen.

                  1. @Enrico

                    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass eine Menge Leute, leider viel zu viele, dumm und folgsam waren, aber eben nicht alle.

                    Ich bin übrigens nicht geimpft.

                    Für die meisten Eltern sind Kinder nicht zweitrangig 😉

          2. Ich möchte auf gar keinen Fall Kontakt mit Impflingen, denn mit dem Shedding ist nicht zu spaßen.
            Die Meisten, je nach Charge habe mit Sicherheit eine Lebenszeitverkürzung von im Schnitt etwa 10 Jahren zu erwarten.
            Der Besuch von Opa im Heim kann rischtisch teuer werden. ♫

    3. Nun ja, die Banken und die Steuerzahler werden es schon bald merken:
      https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/enbw-energiewende/
      Tja, ohne staatliche Subventionen ist Ende Wind.
      Also mal schnell 1,2 Mia abgeschrieben, weil bei zwei Vorzeige-Offshore-Windparks die staatlichen Subventionen ausblieben.
      Na die 1,2 Milliarden sind ja nicht verloren, sondern einfach mal woanders.
      So gehts halt, wenn man das (von anderen) sauer verdiente Geld in Luftschlösser investiert.

      1. @ Enrico

        Bemerkenswert an dieser Nachricht ist noch, die Vorzeige-Offshore-Windparks sollten von EnBW und BP (sic!) realisiert werden.
        Soviel zum Aberglauben, dass die bösen „Fossilen“ die „Erneuerbaren“ bekämpfen.
        Das Leben ist eine Groteske.

    4. Als promovierter Physiker, Fachrichtung Geophysik, kann ich Ihnen bestätigen, dass es tatsächlich eine Klimaerwärmung gibt. Aber sie ist höchstens marginal vom Menschen beeinflusst.

      Als gute Regel gilt auch hier: Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden. Vor allem, wenn sie sich als Wissenschaft tarnt, schließlich ist die Berufung auf die Bibel etwas aus der Mode gekommen.

      Sollte Sie das ganze Bild interessieren, empfehle ich den bereits oben erwähnten Link:
      https://tkp.at/2026/02/01/der-klimabetrug-vom-petrodollar-zum-kohlenstoffdollar/

      1. Gerne würde ich noch anfügen, mal alte Dokumente zum Thema „Climategate“ nachzuforschen.

        Für mich war Climategate das Erwachen (nicht im Sinne von „Woke“), und seit da weiss ich, wie sehr wir von den Medien und der Politik und vor allem von sogenannten Klima-Wissenschaftlern, welche aber keine Wissenschaftler, sondern Betrüger und Scharlatane sind, am Laufmeter belogen werden.

        Man findet rund umClimategate sehr erhellende Dikumentationen – aber Vorsicht an alle „menschgemachte Klimawandel“-Jünger – es könnte das Weltbild erschüttern – zumindest wenn man Argumenten zugänglich und in der Lage und willens ist, diese zu überprüfen und resultatsoffen zu überdenken.

        Ich empfehle dazu auch veschiedene Suchmaschinen, weil manche Suchmaschinen ebenfalls politisch framen.

        Wer es gerne etwas einfacher hat, dem empfehle ich Recherchen zum Thema Temperatur, dabei die Aspekte „Wärmeinsel“ und „Homogenisierung“ zu suchen – es ist ein Augenöffner.
        Dann noch das Thema „Messdichte“ bzw. „Verteilung der Messtationen“ und „Adaption vs. fehlende Mess-Standorte“ – auch das ein weites Thema.
        Alle Aspekte sind das grösste Einflugstor für den gesamten Betrugs-Komplex und werden rege und intesiv für massive Zahlen-Betrügereien genutzt.

        Man darf bei allem auch nicht vergessen, dass das IPCC nicht gegründet wurde, um Ursachen von Klimawandel zu untersuchen, sondern es wurde gegründed, um Klimaerwärmung nachzuweisen.
        Die Zielbestimmung bei der Gründung ergibt und steuert die Resultate – so einfach ist das.

        Mittlerweile wissen wir ja, die Hockeystick-Kurve war einer der ersten richtig grossen medialen Betrügereien – aufgeflogen und gerichtlich bestätigt.
        Auch der verhungernde Eisber: grosser medialer Betrug.
        Und so weiter und so fort … praktisch jede Äusserung der Klima-Betrüger musste entweder kassiert werden (man denke nur an die Wasserstands-Prognosen) oder wurden als schamloser Betrug entlarvt.

        Ich gebe auch zu, ich selbst bin es müde geworden, immer wieder alle Argumente aufzubringen, immer wieder auf ensprechende Publikationen hinzuweisen, immer wieder aufs Neue alles durchzudiskutieren – immer wieder seit über 15 Jahren – die Leute wollen grossmehrheitlich betrogen werden; das sah und sieht man ja nicht nur an den Klimalügen, auch Corona war diesbezüglich ein erhellendes und erschreckendes Lehrstück darüber, wie sehr die Menschen danach lechzen, geführt und dabei nach Strich und Faden belogen und betrogen zu werden.

        Ich sehe aber mit Genugtuung, wie eine nach der anderen Klimalügen-Blase platzt.
        Dass jede geplatzte Lüge durch andere Lügen ersetzt wird, ja, sehe ich auch, aber ich hoffe immer noch, dass nach jeder geplatzten Lüge ein paar Menschen mehr misstrauisch werden.
        Die Hoffnung stirbt zuletzt.

        1. @Enrico: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“

          Bei Ihnen und den Ihnen folgenden Klatschäffchen hier ist eh schon jede Hoffnung gestorben.

  10. Vielleicht sollte der Mensch ganz aufhören zu konsumieren? Dann jedenfalls stößt er kein CO2 aus, allenfalls durch Verwesung oder Verbrennung seiner Leiche. Merkt Ihr denn nicht endlich, wie albern das alles ist?

  11. So, und jetzt müsste nur noch erklärt werden, warum CO2 vermeiden dem Klima helfe.

    Hallo Leute: ein Gewächshaus wird nicht warm weil darin CO2 ist, sondern weil es ein gegen die Umwelt abgeschlossener Raum ist. Damit ist schon der Begriff „Treibhausgas“ in sich eine Lüge.

    CO2 ist ein Spurengas und völlig irrelevant für das Klima. Alles was in der Atmosphäre strahlungsmäßig, passiert geht zu 99% auf Wasser in seinen verschiedensten Formen zurück. Wasser ist mengenmäßig viel, viel mehr in der Atmosphäre vorhanden und deckt die CO2-Absorptionsbande fast vollständig ab, so dass CO2 pakrtisch keine Rolle spielt. Außer als „Lebensgas“ das die Pflanzen für den Aufbau von Biomasse brauchen.

    Wann wird mal wieder Vernunft herrschen statt Milliardärs-beförderter Oberschwachsinn?

            1. Ja, aber Lignin ist ein phenolisches Makromolekül. Zusammen mit Chitin und Cellulose die häufigsten organischen Verbindungen.

              Also nicht alles nur aus Zucker 😉

              1. Habe schon mitgeschnitten das Ihnen die AnalytischeChemie und auch die Spektroskopie bekannt sind. Wir brauchen hier auch nicht sämtliche Kohlenstoffkreisläufe in der Flora, dem Menschen(immerhin 20%), im Meer(-esboden) etc. durchzukauen.
                Grüße!

                1. Ich finde, es ist ein wichtiger Fakt den auch Klimawahnsinnige nicht abstreiten können und auf dem Schirm haben sollten:

                  Alles Leben basiert auf dem Kohlenstoffkreislauf. Und der existiert nur dank dem CO2.

                  Wir und unsere Nahrung bestehen hauptsächlich aus Wasser, das durch Kohlenstoffverbindungen zusammen gehalten und lebendig wird. Und dieser Kohlenstoff kommt zu 100% aus der Luft, war mal in einem CO2-Molekül.

                  Wenn man das an sich ran lässt und sich vergegenwärtigt sollte man schnell vom Klimawahn geheilt sein. CO2 ist Leben, sind wir.

                  Es sind Lebensmüde die das Lebensgas CO2 zu einer Gefahr stilisieren. Es sind Kranke, die uns in ihren Wahn und in ihren Abrgrund reißen wollen.

                  Und wie man hier sieht ist denen alles egal. Die Wahrheit, das Leben, Moral, Anstand.

                  Die lügen und betrügen, verleumden und manipulieren und nur damit kannn dieser Wahn solche Ausmaße bekommen, kann ganze Gesellschaften umpolen und zum Niedergang bringen.

        1. Was genau hast Du an dem Satz „Wasser ist mengenmäßig viel, viel mehr in der Atmosphäre vorhanden (mindestens 4% gegenüber 0,04% CO2) und deckt die CO2-Absorptionsbande fast vollständig ab, so dass CO2 praktisch (im Strahlungshaushalt der Erde) keine Rolle spielt. “ zu bemängeln?

          Siehe etwa hier die Grafik: h#ttps://www.fe-lexikon.info/lexikon/absorptionsbande

          Bei den Absorptionsintensitäten der „major components“ sind offensichtlich NICHT deren Konzentrationen in der Atmosphäre berücksichtigt. Daher wirkt der Einfluss von CO2 übertrieben in der Darstellung der „major components“. Deutlich ist das wesentliche Rückstrahlungsfenster (im Feld „Total absorption and scattering“) um 10 mymeter durch das Wasser bestimmt.

          Die CO2-Bande bei 4,3 mymeter spielt überhaupt keine Rolle wie das Feld „spectral intensity“ anzeigt.

          Zitat: „Es gibt zwei relevante CO2-Absorptionsbanden (bei 4,3 und 14,7 Mikrometer (µm)), wovon eine im Zentralbereich – im Wellenlängenbereich in der Mitte der Bande – tatsächlich schon weitgehend gesättigt ist.“
          auf h#ttps://www.fe-lexikon.info/lexikon/kohlendioxid-bande

          Also da spielt ein Mehr von CO2 schon überhaupt keine Rolle mehr.

      1. Dein Stefan Rahmstorf ist auch Ein Protagonist FÜR Coronamaßnahmen und natürlich auch FÜR die Todesspritzen und damit ist der Verbrecher raus.
        Wenn es nach mir ginge säße der schon lange hinter Gitter.

        1. na dann ist die Verschwörung ja komplett. Wie kann man nur von soviel wissenschaftsfeindlichem, irrationalem Hass aufgezehrt sein?

          Die reaktionäre Gegenaufklärung des Kapitals lebt. Keiner macht der Ölindustrie ihre Profite streitig. Schon gar nicht so ein bisschen anthropogener Klimawandel.

          1. @ Klau-Die

            „Die reaktionäre Gegenaufklärung des Kapitals lebt.“

            Nun überlegen Sie mal in Ruhe. Glauben Sie im Ernst, hinter dem Klimaalarmismus steht kein Kapital.
            Wer begann denn von der Gefahr eines Klimawandel zu faseln? Einem Fakt der seit ca. 4,5 Mrd. Jahren Tatsache ist.
            Glauben Sie wirklich, hinter den PVA und WKA stehen altruistische Weltverbesserer, die etwas retten werden, was sie im schlimmsten Fall vernichten könnte? PVA und WKA sind Maschinen zur Generierung von Profit. Sie würden gar nicht glauben, wieviel „fossiles Kapital“ in diesen Anlagen steckt.

            Aber dieses Kapital hat es geschafft, dass sich die selbsternannte Weltenretter um ihre erneuerbare Energie wie um ein Lagerfeuer scharen und leise in den Schlaf singen in dem Bewußtsein, ihre Sektengurus vor den Leugner beschützt zu haben.

            1. @Häretiker: Zum Thema Klimawandel wurde schon Jahrzehnte vor dem Internet, den asozialen Medien, Greta Thunfisch etc. geforscht und gewarnt.
              Nur mal so als Info für Sie und Ihre Gesinnungsgenossen.

              1. @ jemp1965

                Und kennen Sie die Arbeit „Analytische Theorie der Wärme“ von Jean Baptiste Joseph Fourier aus dem Jahr 1822? Fourier beschreibt darin mathematische die Ausbreitung von Wärme in Festkörpern, definiert die Wärmeleitungsgleichung und führt die Fourier-Reihen ein. Hochinteressant. Ist in der Ausgabe von Bernhard Weinstein aus dem Jahre 1884 im Antiquariat Löcker in der Annagasse 5 in Wien für ca. 150 € zu erwerben.

                Wäre für Sie gewinnbringender und würde Ihre aggressive Diskussion durch geistig anregende ersetzen.

              2. Falls Sie auf den Club of Rome anspielen, genauer den „Grenzen des Wachstums, 1972“ so beruhte diese auf einer Computermodellierung/simulation. Interessant ist dabei, wie oft darin von Bevölkerungsreduktion geredet wird. .. im Grunde werden ja heute diese und eigentlich alle Forderungen umgesetzt.

            2. vom Klimawandel hat Peltier geredet, dessen anthropogene Ursachen waren schon Humboldt und selbst Marx bewusst. Der Club of Rome arbeitet als ein Expertengremium. Der Klimawandel ist seit 1988 auch experimentell gesichertes Wissen.

              Und Du jamnerst hier von der großen Klimaverschwörung?

              Die beginnt in der Schule beim Schreiben lernen, im Physik-, Chemie- und Biologieunterricht, der an dir offensichtlich wirkungslos vorbeigegangen ist.

              Die US-Fossilwirtschaft gibt jährlich etwa 100 Mill. US$ für die Leugnung des anthropogenen Klimawandels allein im US-Kongress aus, auf EU-Ebene steht die einheimische Fossilwirtschaft dem offiziell mit min. 251Mill € seit 2010 und in der BRD mit geschätzten 46 Mill€/p.a. nicht wirklich nach.

              Und da versuchst Du, als Claqueur der Fossilwirtschaft mit einem primitiven und noch dazu unsinnigen ad hominem Argument den wissenschaftlichen Sachstand als substanzlos zu diskreditieren? Wenn der nicht so hieb- und stichfest wissenschaftlich abgesichert wäre, hätte die Fossilwirtschaft schon lange entsprechende Wissenschaft finanziert, anstatt sich mit den von ihr finanzierten hanebüchenen pseudowissenschaftlichen Studien immer wieder aufs neue zu blamieren.

              Leute, bei denen der Verstand wenigstens bis zur Hauptschule reicht, wissen übrigens sehr früh, das im Kapitalismus jegliche private Wirtschaft profitorientiert verläuft. Darauf in diesem Kontext zu verweisen ist ein Nullargument, in seinem von Dir herbei fantasiertem Inhalt bedeutungslos, irrelevant und vollständig inhaltsleer.

              Troll Dich und beleidige nicht fortwährend den Intellekt der Leser mit Münchhausengeschichten.

              1. Wie schon erwähnt ändert sich das Klima wie das Wetter, nur, ein bißchen langsamer.
                Nur ist das alles blanke Theorie, weil nichts davon bewiesen ist.
                Und schon gar nicht, das CO2 etwas damit zu tun hat, darum geht´s halt.

              2. Wenn der nicht so hieb- und stichfest wissenschaftlich abgesichert wäre, hätte die Fossilwirtschaft schon lange entsprechende Wissenschaft finanziert…

                Die Grenzen des Wachstums werden und wurden von VW finanziert 😉

                1. @Häretiker: „Wenn der nicht so hieb- und stichfest wissenschaftlich abgesichert wäre, hätte die Fossilwirtschaft schon lange entsprechende Wissenschaft finanziert…“
                  Klau-Die schrieb: „Die US-Fossilwirtschaft gibt jährlich etwa 100 Mill. US$ für die Leugnung des anthropogenen Klimawandels allein im US-Kongress aus, auf EU-Ebene steht die einheimische Fossilwirtschaft dem offiziell mit min. 251Mill € seit 2010 und in der BRD mit geschätzten 46 Mill€/p.a. nicht wirklich nach.“

                  Können Sie nicht lesen??
                  Und gerade in den USA gehört z.B. Exxon zu den Großfinanzierern der Klimawandelleugner-Schwurbelei.

              3. @ Klau-Die

                „Troll Dich und beleidige nicht fortwährend den Intellekt der Leser mit Münchhausengeschichten.“

                Dies werte ich jetzt als Ihre geistige Bankrotterklärung. So endet jede Diskussion mit fanatischen Sekten. Wenn man an die Mauern ihres Geistes stößt, bleiben nur dümmliche Beleidigungen und aggressives Um-sich-schlagen.
                So erwartbar wie ermüdent.

                1. @Häretiker: „Dies werte ich jetzt als Ihre geistige Bankrotterklärung. So endet jede Diskussion mit fanatischen Sekten. Wenn man an die Mauern ihres Geistes stößt, bleiben nur dümmliche Beleidigungen und aggressives Um-sich-schlagen.
                  So erwartbar wie ermüdent.“

                  Na klar, Sie, ratzefatze und Konsorten sind ja dagegen so was von sachlich und höflich… Danke für diesen Comedy-Beitrag!

              4. @ Klau-Die

                “ … dessen [Klimawandel] anthropogene Ursachen waren schon Humboldt und selbst Marx bewusst.

                Und das lässt sich mit welchen Quellen belegen?

          2. Auch Sie erfreuen sich also am Kabuki-Theater (*) der Herrschenden. Viel Spaß!

            (*)
            Eine Kabuki-Vorstellung war ein ganztägiges gesellschaftliches Ereignis, in dessen Verlauf auch gegessen und getrunken wurde. Immer wieder vertraten sich die Gäste die Beine in den Wandelgängen der Theater, wo man die anwesenden Schönheiten bewunderte bzw. diese sich bewundern ließen. Besonders faszinierend fand das Publikum die üppige, farbige Bühnenausstattung und die ebenfalls farbenfrohen Kostüme der Darsteller. (Wikipedia)

          3. Lächerlich, insbesonder noch mit dieser quarkmarxistischen „Kapitalismuskritik“.

            Einfach nur lachhaft diese Laientruppe hier.

            Ist denn hier kein einzige seriöser, sachkundiger, ernst zu nehmender Klimawahnvertreter hier? Ach nein, geht ja gar nicht.

          4. Ganz im Ernst, Update seit dem 12.4.2020
            Ich liebe den V8, reiße alle Deckel von den Flaschen ab und schmeiße sie ins nächste Gebüsch, fahre einfach so in der Gegend herum, mache eine Fleischdiät und frage jeden ob er Geimpft ist oder nicht.
            Allein schon um DAGEGEN zu sein.
            Und Exxon Shell und BP sind mir immer noch lieber als die Atomlobby und diese Transhumanisten aus dem Hightech Lager.
            Am Ende ist sowieso alles Rockefell…äh…Blackrock, Vanguard und Konsorten.

      1. Klar, Kohlendioxid ist wie Blausäure.

        Piep, piep, piep

        Warum nicht gleich Plutonium? Oder Antimaterie?

        Klimawahn muss vollverblödend wirken … wie Virenwahn und Putinwahn, …

        1. Kurzum: Geld, Macht & Kontrolle in Richtung BlackRock, Vanguard & Co bzw. deren Umschichtung & Konzentration!

          Dafür ist die allgemeine Verblödung unabdingbare Grundvorraussetzung!

          1. @Willy: „Geld, Macht & Kontrolle in Richtung BlackRock, Vanguard & Co bzw. deren Umschichtung & Konzentration!“

            „Geld, Macht und Kontrolle“ sind der Fossil- und Atomlobby glücklicherweise absolut wesensfremd, puuh, da haben wir aber echt Glück…

            Ach übrigens, nur noch so ganz nebenbei etwa zum Thema BlackRock und Öl: „BlackRock ist einer der weltweit größten Investoren im Öl- und Gassektor, mit signifikanten Investments von über 115 Milliarden US-Dollar allein in texanische Energieunternehmen http://www.blackrock.com.en2de.search.translate.goog.“

            1. @jemp1965

              Mit „bewusst falsch verstehen“ und anschliessendem „klugscheissen“ kannste bei mir nicht punkten!

              Nur für den Fall, das ich irre:

              Bei BlackRock, Vanguard & Co laufen sämtliche uns abgeluchsten Gelder zusammen; ob das nun die von dir angeführte Öl- & Gaslobby betrifft oder jene zusammengerafften Gelder aus CO2-Zertifikaten, der Pharmaindustrie für aufgenötigte Impfungen, der Steuern für Bankenrettungen, Versicherungen oder der Rüstung sind – alles läuft bei denen zusammen. Bis nichts mehr vom Volk zu holen ist! Dann folgt der Crash und alle Pleitegeier (also wir) dürfen sich dann dem folgenden Neo-Feudalismus der BlackRock Ära unterordnen. Das heisst, nicht Alle… Sie werden kaum 8 Mrd Hungerleider durchfüttern wollen, da sie ja, ebenfalls auf unsere Kosten, mit KI & Robotfabriken wunderbare Alternativen entwickelt haben (werden), die nicht meckern, nicht streiken, nicht futtern und vor allem keine unnötigen Recourcen oder Pensionszahlungen beanspruchen. ¿Comprendes?

    1. Das Spuren von Substanzen keine Auswirkungen haben, weiß doch jeder.

      Die 400 ppm C02 in der Atmosphäre können deshalb genauso wenig Einfluss haben wie 3 ppm Zyankali, die angeblich die LD50 für Menschen darstellen.

      1. Nochmal das Deppenargument? Doppelt blöd ist schlauer?

        0,04% CO2 HABEN keine Auswirkung auf das Klima. Genausowenig wie eine Prise Salz im Meer.

        Dass es unzweifelhaft Stoffe gibt, die in kleinen Mengen große Auswirkungen haben können – was soll daran ein Argument sein für einen konkreten Fall, wo es eben nicht so ist?

        Ist das schon die Vollverblödung durch „KI“?

        Was genau kapierten Klimadeppen nicht an der Tatsache, dass Wasser viel mehr in der Atmosphäre vorhanden ist und damit das viel weniger vorhanden CO2 strahlungsrelevant fast völlig überdeckt.

        Um noch etwas Mehrwert zu bringen: Wasser ist ein gewinkeltes Molekül. Damit hat es mehr Schwingungsfreiheitsgrade und damit mehr Absorptionsbande als das gestreckte CO2. Und die Bande von Wasser liegen eben zum größten Teil genau da wo auch die vom CO2 liegen. Die vom CO2 werden also überdeckt, unwirksam gemacht.

        Nochmal von einer doch wohl unverdächtigen Quelle:

        Zitat: „Es gibt zwei relevante CO2-Absorptionsbanden (bei 4,3 und 14,7 Mikrometer (µm)), wovon eine im Zentralbereich – im Wellenlängenbereich in der Mitte der Bande – tatsächlich schon weitgehend gesättigt ist.“
        auf h#ttps://www.fe-lexikon.info/lexikon/kohlendioxid-bande

        … und die zweite wird von einer Wasser-Absorptionsbande überdeckt.

        1. Leute die ganz konkret messen, kann man nicht mit Dummfug abspeisen. Die könnten ihren Job nicht mehr tun, wenn sie solchen Unsinn glauben würden, wie der, dass CO2 über das bisherige Maß hinaus relevant für die Strahlungsbilanz wäre.

          Das gilt für die Instrumentelle Analytik in der Chemie, und das gilt für die Fernerkundung.

          Ein Mehr an CO2 ist für das Klima völlig unbedeutend.

          Nochmal von einer doch wohl unverdächtigen Quelle, den Fernerkundern:

          Zitat: „Es gibt zwei relevante CO2-Absorptionsbanden (bei 4,3 und 14,7 Mikrometer (µm)), wovon eine im Zentralbereich – im Wellenlängenbereich in der Mitte der Bande – tatsächlich schon weitgehend gesättigt ist.“
          auf h#ttps://www.fe-lexikon.info/lexikon/kohlendioxid-bande

          … und die zweite wird von einer Wasser-Absorptionsbande überdeckt was jeder achschauen kann.

              1. @ratzefatz: „Im Gegensatz zu anderen habe ich Instrumentelle Analytik gehört und 12 Jahre Laborpraxis, unter anderem mit IR-Spektroskopie.“

                Puuh, dann sind Sie natürlich fast schon überqualifiziert und über jeden Zweifel erhaben.

  12. Die Fragestellung allein zeugt von Kursichtigkeit.
    Der Konsum, egal ob privat oder gesellschaftlich, ist untrennbarer Bestandteil des Kapitalkreislaufes, der unter den herrschenden PV (Wert) mittels Marketing, das künstliche Bedürfnisse aktiviert, unbedingt gesteigert werden muss, damit der Kreislauf überhaupt erhalten bleibt.
    Ob ich Geld verbrenne oder mir mit der Hand über den Hintern fahre, bleibt sich gleich.

  13. Letztlich haben wir das Problem, dass dieser Planet endliche Ressourcen
    hat. Damit kann man die Klimadiskussion schon einmal ausklammern.
    Das hilft vielleicht.

    Endliche Ressourcen bedeutet, jeglicher Konsum, der mit Verbrauch
    von nicht erneuerbaren Ressourcen zusammenhängt, ist schlecht.
    Massive Reduktion der Weltbevölkerung wäre effektiv oder
    Deindustrialisierung und zurück zur Natur.

    Klima hin, Klima her…

    1. @Salzstreuer

      Eigentlich sind jegliche Reaktionen zu deinen Kommentaren Perlen vor die Säue geschmissen!

      Die Meinungen hier spiegeln zumeist zwei Lager, ohne diese mit diesen Zeilen bewerten zu wollen.

      Du hingegen hast offensichtlich zu viele Spritzen genossen; mit dem Ergebnis, zu einer blossen Null reduziert worden zu sein!

      Ein bemitleidenswertes Opfer, das sich dessen wohl bewusst ist und nun ein Freifahrtsschein beansprucht. Meinetwegen – mach nur weiter!

  14. Manche verwechseln gerne Wetter
    mit Klima.
    Dahinter steckt entweder Dummheit, Angst oder Raffgier. Oder auch im Dreierpack.
    Gegen Dummheit ist bekanntlich kein Kraut gewachsen.
    Angst verleitet oft dazu, wie Vogel Strauß den Kopf in den Sand zu stecken. Wenn man die Katastrophe nicht sieht, existiert sie auch nicht. Andernfalls müssten wir dann der Einsicht folgen, unsere Lebensweise radikal zu ändern.
    Und das ist nun wirklich zu viel verlangt.
    Raffgier ist bei denen zu beobachten, die Unsummen in gezielte Desinformation investieren. Sie sind es auch, die glauben, sie könnten sich ihre immergrüne Insel umgeben von Katastrophengebieten schaffen.
    Ein Trugschluss, den sie noch bitter bereuen werden.
    Die Natur bringt immer wieder neues Leben, neue Arten und Lebensräume hervor. Ob mit oder ohne den Menschen, ist für sie völlig bedeutungslos.

    1. „Dahinter steckt entweder … Angst …“ „Wenn man die Katastrophe nicht sieht …“

      Okay. Weil man wegen der Angst Wetter mit Klima verwechselte, würde man die Katastrophe nicht sehen – oder was war das nochmal? Oder nein, aus Angst vor der Klimakatastrophe Angst zu haben steckt man den Kopf in den Sand weil ..?

      Und unsere Lebensweise radikal zu verändern ist nun viel oder nicht viel verlangt? Ich kapiers nicht.

      Wenn du genausowenig geradeaus denken wie geradeaus formulieren kannst …

      1. Du hättest Vertreter werden sollen, oder bist es schon.
        Latent aggressiv und mit einer Halsstarrigkeit, die ihresgleichen sucht, versuchen diese Leute auch ständig, einem das Wort im Mund zu verdrehen. Sie sind nicht daran interessiert, ob man das Produkt
        braucht, sondern sie wollen einem das Produkt andrehen.
        Deshalb denken sie auch immer nur geradeaus, so als hätten sie Scheuklappen an.
        DasGeradeaus-Denken überlasse ich deshalb getrost Dir.
        Übersetzt heißt das: Du bist nicht an einer Diskussion interessiert, sondern an Rechthaberei. Schneide deshalb bitte Deine Grimassen vor einer anderen Tür.

        1. Latent aggressiv? Ich sitze nicht auf der Straße um Menschen, die zur Arbeit kommen müssen, zu behindern oder gar Rettungsfahrzeuge nicht durchzulassen. Ich behaupte nicht, zur Rettung der Menschheit vor der vermeintlichen Auslöschung wären alle Bedrückungsmittel recht. Ich werde nicht aus Milliardärssäckeln bezahlt. Ich leide nicht an einer Art religiösem Wahn mit unumstößlichen Dogmen und Glaubenssätzen …

          Wenn etwas latent aggressiv ist, dann sind es Klimawahnsinnige.

          1. „… Wenn etwas latent aggressiv ist, dann sind es Klimawahnsinnige…“
            —-
            Nur die?
            Außerdem heißt es nicht „etwas“, sondern jemand“.
            Das ist eigentlich belanglos. Ich weiß ja, was Du meinst. Der Grund, warum ich Dir das dennoch vorhalte, ist, um Dir aufzuzeigen, was dabei rumkommt, wenn man das Haar in der Suppe sucht.
            Weiter oben zählst Du eine Menge Gründe auf, die belegen sollen, dass Du nicht „latent aggressiv“ bist. Du unterschlägst aber die Gründe, die eine „latente Aggressivität“ bei Dir vermuten ließen. Du lenkst also ab, um mich auf eine eingleisige Spur zu führen. Immer Geradeaus.
            Ratzefatz, ich schlage vor, wir versuchen einfach mal, uns ein wenig friedlicher zu begegnen.
            Immerhin schlägst Du ja schon gemäßigtere Töne an. Und ich will mir daran ein Beispiel nehmen.
            Wir müssen deshalb ja nicht gleich heiraten. 😂

            1. Du träumst. ich habe keine Gründe aufgezählt. Mit Leuten, die nichts so wahrnehmen können, wie es ist, kann man nicht reden. Außer sowas wie balaballa,gagga gaga, didldudeldei

  15. Die drei hierzulande meistbekämpften Wahrheiten unserer Zeit:

    # Viren sind nicht das Problem
    # Kohlendioxid ist für das Klima bedeutungslos
    # Russland und China (Iran, Venezuela, …) wollen in Frieden und Sicherheit und ohne Einmischungen leben

  16. Märchenstunde hier: Von welchen Lobbyisten, die welche Ideologen vertreten, finanziert?

    Ohne Anspruch auf Vollständigkeit ist bereits die Aussage, das ein Verbrennungsmotor pro Liter Benzin 3 Kilogramm CO2 freisetzt, falsch: Es sind etwas über 2 Kilogramm! Desweiteren wird für die Produktion von Solaranlagen der CO2-Ausstoss unterschlagen; ebenso jener, welcher für den Transport aus China anfällt! Bei Windkraftanlagen kommt noch der Abbau und die Weiterverarbeitung von seltenen Erden hinzu, was hier ebenso unterschlagen wird; von der Umweltbelastung ganz zu schweigen, welche beim sogenannten „Klimaschutz“ zugunsten vom Business mit CO2 Zertifikaten völlig aussen vor bleibt. Nicht zuletzt sind die prekären Arbeitsbedingungen, hier sei nicht zuletzt die übliche Kinderarbeit beispielsweise im Kongo hervorzuheben, welche zudem noch der Bildung entgegenwirkt, anscheinend keinerlei Erwähnung wert?

    Das wir mit dem Artikel hier für blöd verkauft werden sollen, begründet sich entweder mit der Blödheit des Autors, namentlich Helmut Zoll, oder in seiner Gier nach Geld vonseiten entsprechender Lobbyisten für wissentliche Falschaussagen; wahrscheinlich aber beides! Mich erinnert dieser Autor an unsere echten „Experten“ im Sinne unseres Mainstreams; zumindest ergab die Netzsuche nach einem Autor namens Helmut Zoll folgendes Ergebnis:

    „Helmut Zoll ist ein deutscher Autor, der für seine Traueranzeigen bekannt ist. Er bietet Möglichkeiten an, wie das Pflanzen eines Gedenkbäumchens oder das Anzünden einer Gedenkkerze, um Trost und Beileid auszudrücken.“ 🤓 🪦🕯️

    In diesem Zusammenhang ist der vom Autonomen dankenswert am Anfang des Threads verlinkte Artikel geradezu eine Labsal, welche Overton zu denken geben sollte!

    https://tkp.at/2026/02/01/der-klimabetrug-vom-petrodollar-zum-kohlenstoffdollar/

    1. Oh, Willy war schneller 🙂

      Aber ich glaube, auf den Artikel kann man auch öfters darauf hinweisen.

      Und bitte, wer kann, archivieren. Die Wahrheit verschwindet heutzutage allzuschnell aus dem sichtbaren Raum.

      1. Oh, guazu war noch schneller.

        Der Artikel hier und der Artikel von Cibis bzw. „Unbecoming“ zeigt das Niveau-Gefälle auf, das möglich ist.

        Von unter Null (hier) bis 100% Recherche, 100% Inhalt und 100% Analyse, 100% beste Qualität bei dem Substack-Artikel.

        Overton kommt immer mehr auf Schülerzeitungsniveau an: mal ganz Gutes, aber vorwiegend lau.

        1. @ratzefatz
          „Overton kommt immer mehr auf Schülerzeitungsniveau an: mal ganz Gutes, aber vorwiegend lau.“

          🤔 Hmm… Vielleicht eine Art stillschweigende Konzession, um EU Sanktionen im Vorfeld abzuwenden bzw. vorzubeugen? No lo se…

          Overton könnte sich ja mal selbst dazu äussern, dann wäre die allgemeine Verständnisbereitschaft hier wohl eher gegeben.

      2. @ratzefatz
        „Und bitte, wer kann, archivieren. Die Wahrheit verschwindet heutzutage allzuschnell aus dem sichtbaren Raum.“

        Ein Click im Browser reicht zur Offline Archivierung – im Fall von Opera auf ✈️

        Denke aber, das mittlerweile alle Browser offline-ready sein sollten…

  17. Die Hintergründe des induzierten Klimawahns, zumindest eine interessante Hypothese: das Ende des Petrodollars:

    h#ttps://tkp.at/2026/02/01/der-klimabetrug-vom-petrodollar-zum-kohlenstoffdollar/
    h#ttps://ovalmedia.substack.com/p/der-klimabetrug-vom-petrodollar-zum
    h#ttps://open.substack.com/users/36393175-unbekoming?utm_source=mentions

  18. Wirtschaftlicher Pferdefuß: der Schaden ist bereits dadurch entstanden, daß die 100.000 Euro existieren. Denn solange sie niemand einfach gedruckt und dem Herrn gegeben hat, wurde dafür irgendeine Leistung erbracht, die bereits Klimaschaden angerichtet hat, womit jetzt die Summe sozusagen als Gesellschaftsschuld für das Individuum verfügbar ist (der Staat, der die Währung herausgibt, schuldet dem Inhaber des Geldes einen materiellen Gegenwert, bzw garantiert, daß er diesen materiellen Gegenwert dafür eintauschen kann). Wenn er dafür jetzt also irgendwas kauft, richtet er definitiv weiteren Schaden an, selbst wenn es sich um eine „klimafreundliche“ Solaranlage handelt. Die beste Option „für das Klima“ wäre also tatsächlich, das Geld zu vernichten, denn man muß zudem bedenken, daß das Geld nach dem Ausgeben ja nicht weg ist, sondern es hat jemand anders, der auch wieder Schaden damit anrichten kann und wird.

    Insgesamt ist die Betrachtung hier aber auch recht fragwürdig. Wenn der Herr zB mit dem geschenkten Geld ein Auto kauft, heißt das nicht, daß er das Auto in der behaupteten Form zusätzlich benötigt. Vielleicht hatte er vorher keins, dann wird er kaum den Durchschnitt fahren. Vielleicht ersetzt er einen alten Stinker, dann verbessert sich die Klimabilanz rein auf den Betrieb betrachtet sogar durch bessere Effizienz und Technik. Das ist alles so relativ, wie Einsteins Auffassung von Zeit.

  19. Wenn man sich die Statements der Vertreter des council of inclusive capitalism (CIC – gibt es wirklich (googlen), laut Wall Street Journal, BlackRock etc. steht dieses über dem WEF) + die Videos des WEF etc. auf YT durchliest und anschaut, stellt man fest das Konsumverzicht nicht viel mit Klimaschutz zu tun hat. Ja , es werden weniger Ressourcen verbraucht. Ja, die Umwelt und ds Klima werden geschont. Wer das bestreitet hat nicht alle Tassen im Schrank. Aber: Um Klimaschutz allein gehts nicht. Viel mehr hier zu schreiben bringt nix… 30 Jahre Kampf gegen Blindheit, Überheblichkeit und verfi..kter Realitátsleugnung haben mir gezeigt: Die meisten Deutschen wollen das, was die einen „globale soziale Gerechtigkeit innerhalb de Schichten“ und die anderen (echte Marxisten, Kommunisten – die hier von Overtone-Redakteuren wie von den meisten Deutschen verspottet und ausgelacht werden) „Neo-Feudalismus “ nennen.
    Viele dreschen weiter auf die Regierung ein und glauben das alles wieder wie vor 2000 wird, wenn sie die AfD wáhlen.
    Offizielle Statements der EU, UNO, WHO, IWF, EZB etc. werden dabei völlig ausgeblendet.
    Viele bejubeln V. Orbán. Den Ungarn der der EU die Stirn bietet.. Das macht er sicher, irgendwie. Nebenbei drischt Ungarn andere Sachen, die in Deutschland heftigst diskutiert werden, durch. mRNA -Impfungen, Nebenwirkungen etc. sind in Ungarn nie Thema gewesen. Wer nicht geimpft ist wird sanktioniert (sozialschwache Ungarn bekommen noch weniger Geld etc). Und ganz nebenbei macht die einzige gesetzliche Krankenversicherung, die es in Ungarn gibt, massiv werbung für Impfung gegen Corona. Heute noch. Wobei -Ungarn wührt wohl eine neue Regel ein, landesweit. Wer nicht geimpft ist darf Krankenháuser etc nicht mehr betreten. Auch nicht mit Masken (deren Pflicht in ungarischen Krankenháusern übrigends erst im Mai/Juni 2025 aufgehoben wurde). Oder die Digitalisierung – digitale ID etc, die 2026 eingeführt werden soll. Verpflichtend. Wobei die Regierung kein Geheimnis daraus macht welchem Zweck diese dient. Kontrolle und Überwachung. Achja Corona/mRNA wo wurden die Spikeproteine , die an den heftigen Nebenwirkungen Schuld sein sollen, teilweise entwickelt? Achja in Ungarn. Die verantwortliche Professorin (Ungarin) bekam dafür den Nobelpreis und wurde wiederum dafür von Orbán gefeiert und öffentlich lange bejubelt. Egal…..
    Hier gehts ja um Deutschland….. Merz, der ehemalige WEF-Deutschland Generaldirektor und Generalmanager von BlackRock Germany hat jetzt wieder erklárt was als náchstes kommen wir.Selbst aus der CDU kommt Kritik. Interessiert ihm das? Öhm nicht viel. Denn: Er macht das was er tun soll, das was er lange vor seiner Wahl, seiner Kandidatur -aber auch wáhrend dieser und seinem Wahlkampf offen gesagt hat: Die Ziele und Interessen „anderer“ durchsetzen. So viel wie möglich. Auch für die „globale soziale Gerechtigkeit…………“ in der, so erkláren es UNO und WEF offen niemand, innerhalb seiner Gesellschaftsschicht (Unternehmner, Arbeitnehmer, Arbeitslose/Rentner (ganz offen vom WEF als „Nutzlose“ bezeichnet da „sie der Gemeinschaft eben keinen Nutzen bringen“) das Recht hat mehr zu besitzen als ein Vergleichbarer auf der Welt. Anders gesagt: deustche Arbeitnehmer haben kein Recht mehr zu besitzen als Ungarn, Polen, Italiener, Vietnamesen, Inder, Chilenen…. sonst wáre es ja keine globale soziale Gerechtigkeit. Wer glaubt sozial würde „mehr“ bedeuten – öhm nö. Sozial bedeutet nichts anderes als „gleich“, „gleichgestellt“…. Die sozialistischen Lánder hatten sich gerade daran strikt gehalten

    1. +++++ Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Ein sehr guter Hinweis mit dem CIC… im Prinzip sind es ca. 8000 Personen die gegen 8 000 000 000 stehen, sprich auf 1 kommen 1 000 000. Aber der kognitive Krieg scheint in den „Herzen der Bestie“ schon längers verloren worden zu sein… auch, weil die „linke“ egal ob Partei, ausserparlamentarisch, M/L bis zu Gewerkschaft, Wertkritik bis hin zum soziallibertär, anarchistisch BIS HEUTE! nicht die Corona Plandemie aufgearbeitet hat und sich daher auch weiterhin am Nasenring führen läßt… wie hier immer noch zu lesen ist…
      Einzig störe ich mich am Begriff „Kommunisten“, da dieser mMn für alle Zeiten als „verbrannt“ gilt und stets mit den Verbrechen, die in seinem Namen gemacht wurden, in Verbindung gebracht werden wird & wurde.

      Glück auf!

    2. Es geht nirgendwo um Konsumverzicht. Die Betreiber des Systems wollen schließlich verdienen. Es geht nur darum das „dumme Volk“ in ewiger Schuld und Scham zu halten um uns frei und beliebig manipulieren und bedrücken zu können.

      Es geht um kaufen, kaufen, kaufen, … Wärmepumpen, E-Autos, Miniatomkraftwerke, Windkraftanlagen, Solarpaneelen, hochverarbeitete Lebensmittel, von der anderen Seite der Erde herangekarrte Lebensmittel (Mercursor, jetzt Australien), … und wenn auch diese Märkte gesättigt sind wandert der Kapitalismus zu neuen Ufern …

      Und die CO2-Bepreisung ist eine Methode der Lebensbesteuerung. Das pure Leben, und wenn noch so umweltschonend und „klimafreundlich“, kostet damit Geld, dass an die Ausbeuter und Bedrücker fliesst. An wen sonst?

  20. Reiche will (14?) neue Gaskraftwerke bauen. 2027 soll es kein russisches Gas mehr geben. 2040/2045 sollen wir zu 100% klimaneutral sein, ergo keine fossilen Brennstoffe mehr verheizen.

    Merz bettelt in Katar um Gas, der Regierungssprecher sagt Merz wolle dort auf die Einhaltung der Menschenracht aufmerksam machen. Mit der Moralkeule Gas einkaufen,ob das die Kataris mitmachen zumal die nur 20 Jahresverträge abschließen, also bis 2046/2047?

  21. Also das ist ja wirklich ein depperter Artikel. Während der Autor bei allen vorangegangenen Punkten minutiös den CO2 Fussabdruck auflistet, unterlässt er bei seiner Wunschlösung „Solaranlage“ einfach anzugeben, dass Solarzellen CO2 intensiv hergestellt und montiert werden und ihre Halbarkeit begrenzt ist. Manche behaupten gar, dass auch bei dieser „Lösung“ kein CO2 eingespart wird. Aber eine solche Diskussion möchte der Autor erst gar nicht aufkommen lassen.

    Eigentlich hätte er den ganzen Text auf den Slogan reduzieren können: Kauft alle Solaranlagen!

  22. Das kann nicht sein, dass durch die Verbrennung von Geld Null CO2-Emissionen entstehen, denn als Verbrennung bezeichnet man die Umwandlung von organischen Substanzen unter Verbrauch von O2 in CO2 und H2O. Wenn also behauptet wird, dass ein Auto weniger CO2 ausstößt, bedeutet es nur, dass der Treibstoffverbrauch gesenkt wurde. Im Internet gibt es einen Umrechner.

  23. Die offenen Fragen der Energiewende lösen sich auf, wenn der Energieverbrauch an die produzierten Energiemengen angepasst bzw. gekoppelt wird.

  24. Eigentlich lässt sich der ganze Thread hier folgendermaßen zusammenfassen: Folgt alle dem motonomen, dem Enrico, dem Hermes335, dem Häretiker, ratzefatz und wie auch immer die ganzen Alleswisser und Genies bezüglich des Themas Klima sich hier nennen und lasst euch nicht durch irgendwelche Deppen, die schon lange, lange vor der Zeit des Internets, der Klimakleber, der Neubauers und Thunbergs undsoweiterundsofort ihre Forschungen abseits der öffentlichen Publizität betrieben haben, verschaukeln (ganz abgesehen von den Beiträgen in etablierten Fachbüchern der Physik z.B., die bestimmt bald komplett neu geschrieben werden müssen).

    Alles Schwachfug und deshalb macht euch keine Sorgen mehr!

    1. Ich recherchiere Klima, respektive den CO2 Hoax seit 1992, als ich das erste mal von D1 auf D3 umrüstete und dabei gecheckt hatte, das hier ein Geschäftsmodell umgesetzt wird.

    2. Ich würde Ihen, Herr Jemp, eher empfehlen, mal selbst kein Depp zu sein – wie Sie sich selbst ja anpreisen – und beispielsweise mal die Auswertungen der sogenannten Proxies der letzten 100’000 Jahre anzusehen – dabei handelt es sich nämlich um reale Fakten und kein grün/links-versifftes Gebrabbel von Abbrechern, untrefüttern von Klima-Scharlatanen und fehlrechnenden Möchtegern-Computermodellen.
      Alle diese Proxies zeigen primär eines: CO2 war immer der Temperatur NACHLAUFEND.
      Daneben, ich habe es erwähnt, schauen Sie mal, was bezüglich Hitzeinseln und Homogenisierung alles betrogen wurde.
      Sie könnten, wenn Sie denn wollten, auch gescheiter werden, kein Depp mehr sein, allein, ich befürchte, Sie wollen das nicht.

      1. Die Schmach wäre einfach zu groß, wenn man seit dem Kyoto-Protokoll, das nächstes Jahr 30 wird, sich soo lange hinters Licht hat führen lassen…
        Man bedenke, allein schon mit der Spritzung und da sind es gerade mal 5 Jahre, können die Leute es ja auch nicht zugeben, das sie falsch liegen.
        Ich recherchierte das erste Mal 1992 über diesen Klimaschwachsinn, weil ich grundsätzlich, davon ausgehe, das alles was im Mainstream propagiert wird, sich letztlich immer gegen die Bevölkerung richtet.

    3. @ jemp1965

      Das ist bemerkenswert. In der ganzen Diskussion mit unausgegorenem Halbwissen herumpöbeln mit dem einzigen Ziel, andere Meinungen begründungslos abzulehnen und nur ein unhintergfragtes Bekenntnis zur Katastrophe anzuerkennen. Soweit erwartbar und daher nicht überraschend.
      Die nächste Stufe wird gezündet, wenn man nun Namenslisten mit unbotmäßigen Diskutanten zusammenstellt und präsentiert.
      Das ist so typisch deutsch.

  25. Also diese Accounts wie Salzstreuer, jemp, Klau-die, etwasvernunft, 1.4-20, Kanonier sind entweder alle von der selben Person gesteuert oder stammen zumindest aus ein und der selben Jugendblase.

    Wirklich schrecklich was sich da aufspielt.

    Das kommt heraus wenn man der Jugend einredet, sie müsse „mitreden“, sie könne ohne Lebenserfahrung und ohne Ausbildung und Ahnung von irgendwas eine vernünftige Meinung bilden: Kindergartengewäsch, das auf nichts aufbaut, als auf willig geglaubte und ewig wiedergekäute PR-Lügen und Milliardärs-Agenden.

  26. Hier mal Gedanken dazu, warum der Wassereinfluss bei der atmosphärischen Strahlungsbilanz so stiefmütterlich wegkommt:

    der Einfluss des Wassers lässt sich im Labor praktisch nicht messen. Warum? Wasser ist ein sehr besonderer Stoff, das Molekül ist gewinkelt und stark polar. Darauf geht die Eigenschaft zurück, dass es stärker zur Kondensation neigt als andere Gase. Auch die von Makromolekülen bekannten „Wasserstoffbrücken“ weisen auf diese Besonderheit von Molekülen mit „H“ hin. Denn das eine Elektron des Wasserstoffs wird sehr leicht von stärker elektronegativen Partnern wie C oder O delokalisiert. Die Dipolbildung führt zu der starken Anziehung.

    In der Atmosphäre liegt Wasser in einem geringen Anteil auch als Gas vor, also als Einzelmoleküle. Aber noch viel mehr in mehr oder weniger kondensierter Form. Das fängt an mit kleinen Clustern von 2 bis 100 , 1.000, 10.000 Molekülen, geht durch den Nanopartikelbereich, über den Mikrobereich bis hin zu Makroeinheiten in Form von kleinen, größeren und großen Tropfen.

    Jede dieser Größenordnung hat ganz eigene Strahlungsrelevanz. Das hat mit Verhältnissen der Größenordnungen zu Wellenlängen zu tun. Man weiß ja, dass Eigenschaften wie Opaleszenz mit Partikelgrößen zusammenhängen. In Dispersionen beobachtet man ganz verschieden Phänomene des Strahlungsdurchgangs bzw. der Absorption, je nach Größe der dispergierten Partikel.

    Diese vielfältige Ausprägung von Wasser-Agglomerationen lässt ich in einer Messküvette eines IR-Spektrometers nicht nachbilden. Die Küvette müsste schon sehr, sehr groß sein, um darin zB Wolkenbildung darzustellen.

    Das ganze wird aber noch komplexer wenn man die verschiedenen Zustandsformen des Wassers dazu nimmt: da können dann Eiskristalle in verschiedensten Formen, als Graupel oder Hagel, als lanzettenförmige Mikrokristalle oder als fraktale Schneekristalle verschiedenster Größendimensionen vorkommen. Also auch hier wieder Größenfaktoren und dazu noch Formfaktoren, die verschiedenste Einflüsse auf Transmission, Absorption, Reflexion haben.

    Daher gibt es kaum oder gar keine aussagekräftigen Laboruntersuchungen zur Strahlungsrelevanz des Wassers in der Luft.

    Umso wichtiger sind die Erkenntnisse der Fernerkundler, und darum noch mal von den Fachleuten (die in heutiger Zeit natürlich auch sehr, sehr bedacht und vorsichtig formulieren müssen, andererseits die von ihnen beobachtet Realität nicht ignorieren können):

    Siehe etwa hier die Grafik: h#ttps://www.fe-lexikon.info/lexikon/absorptionsbande

    Bei den Absorptionsintensitäten der „major components“ sind offensichtlich NICHT deren Konzentrationen in der Atmosphäre berücksichtigt. Daher wirkt der Einfluss von CO2 übertrieben in der Darstellung der „major components“. Deutlich ist das wesentliche Rückstrahlungsfenster (im Feld „Total absorption and scattering“) um 10 µm durch das Wasser bestimmt.

    Die CO2-Bande bei 4,3 µm spielt überhaupt keine Rolle wie das Feld „spectral intensity“ anzeigt.

    Zitat: „Es gibt zwei relevante CO2-Absorptionsbanden (bei 4,3 und 14,7 Mikrometer (µm)), wovon eine im Zentralbereich – im Wellenlängenbereich in der Mitte der Bande – tatsächlich schon weitgehend gesättigt ist.“
    auf h#ttps://www.fe-lexikon.info/lexikon/kohlendioxid-bande

    Also da spielt ein Mehr von CO2 schon überhaupt keine Rolle mehr.

    Jemp hat natürlich vollständig versagen müssen mit seinem „Versuch“, diesen Faden hier zusammenzufassen. Ich versuche es wirklich einmal: wir beobachten die völlige Ignoranz von fehlgeleiteten, aufgehetzten Leuten oder die Aktivität von versprengten Klimawahn-PR-Leuten die a) die physikalische Realität verdrängen versuchen (siehe oben) und b) die offensichtlichen Beweise für eine skrupellose, Menschenverdummung (ZB h#ttps://tkp.at/2026/02/01/der-klimabetrug-vom-petrodollar-zum-kohlenstoffdollar/) ignorieren.

    Aber der Wind dreht sich. Leider wird es dennoch weiterhin verblendete, verblödete und verblendende und verblödende Leute geben. Dann halt in anderen Themenfeldern. So lange die Finanzaristokratie die (westliche) Welt in den Klauen hat, wird sich nichts zum Guten ändern können.

    1. Und wieder wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Wieder in der Hoffnung das vom obigen Un- und Halbwissen irgendetwas hängen bleibt.

      Der Zusammenhang zum H2O-Dampf nämlich gut bekannt, und auch im Labor gut untersucht. Das Labor braucht übrigens keine Winkel und Ecken um H2O-Moleküle spektralphotemetrisch vermessen zu können.

      Allerdings beeinflusst der Mensch den atmosphärischen H2O-Gehalt nicht direkt, nur indirekt. Indirekt, weil über die CO2 Emissionen Temperatur ansteigt und so mehr Wasserdampf in der erwärmten Atmosphäre verbleiben kann. Der durchschnittlich höhere Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre koppelt zurück und führt auf mehr Extremwetterereignisse ebenso wie auf eine zusätzliche Erderwärmung.

      Was man tun kann: weniger CO2 emittieren und weniger Methan. Allerdings ist das wesentlich klimaaktivere Methan nach hundert Jahren in u.a. CO2 zersetzt, wähend das CO2 stabil über hunderte und tausende Jahre in der Atmosphäre verbleibt. Also nichts da, von wegen stiefmütterlich. Stiefmütterchen wachsen u.a. im Garten. Hol Dir da im Sommer einen Strauß, wenn Du willst. Aber vorher immer schön mit H2O begiessen.

      1. “ wähend das CO2 stabil über hunderte und tausende Jahre in der Atmosphäre verbleibt. “

        Interessant wie CO² über tausende von Jahren in der Atmosphäre verbleiben tut. Wo doch CO² 44g/mol gegenüber Luft 29g/mol beträgt. Auch hat CO² die Eigenschaft sich sehr leicht in Wasser zu lösen…
        Daher meine Frage: Wie wurden den die tausenden von Jahren in der Atmosphäre nachgewiesen? Frage für einen Freund.. der ist Winzer mit einem tiefen Weinkeller und nutzt stets eine brennende Kerze am langen, tiefen Kerzenhalter, wen er in diesen herabsteigt. Daher die meine Frage.

        was ich selbst gefunden habe:
        https://www.ess.uci.edu/~reeburgh/pics/010.jpg

        1. Unter Geheimwissenschaftlern soll ja die Vermutung zirkulieren, dass die Atmosphäre kein ruhendes Gas darstellz, sondern durch unbekannte, geheimnisvolle Ursachen immer wieder in Bewegung gehalten wird und so immer wieder durchmischt wird. Es soll sich wohl um eine Geheimkraft, Wind genannt, handeln.

          Aber psst! Keinem weitersagen! Über den Rest darf ich nicht sprechen. Geheimwissenschaft, Du verstehst. Gerüchteweise sollen aber z.B. in Physikbüchern solche und ähnliche Geheiminformationen zu finden sein.

          1. Sorry, aber das was Sie hier vortragen, ist weder argumentativ, noch in irgendeiner Art eine Antwort auf meine Frage… verhalten Sie sich so auch in der Universität?
            Solches Gebaren ist mir in meinem Leben immer wieder von deutschen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten, später von Studenten etc. begegnet… Argumente einfordern um dann, wenn diese vorgetragen wurden, in kindliches Verhalten zu verfallen…
            Meine Frage war präzise gestellt: Sie behaupten CO² Moleküle verbleiben „Jahrtausende“ in der Atmosphäre – ich fragte wie dies ermittelt wurde und ob Sie hierfür Quellen nennen können. Selbst habe ich oben nur 3-5 Jahre Verweildauer gefunden…
            Meine Skepsis hatte ich begründet mit dem schwererem Gewicht von CO² gegenüber Luft, sowie der Tatsache, dass sich CO² sehr leicht in Wasser auflöst..

            Atmosphärischen Zirkulation, Corioliskraft, Passatwinde etc. sind mir bekannt, jedoch bleiben Sie mir immer noch eine Begründung, Studien, Untersuchungsergebnisse schuldig…

            DAS IST tatsächlich unwissenschaftlich, zudem als Doktorantin…

            1. Weil die einzige Möglichkeit CO2 dauerhaft aus der Atmosphäre verschwinden zu lassen ist durch Karbonatisierung, die ein extrem langsamer Prozess ist. Alle anderen Mechanismen sind dagegen irrelevant

              1. Immer noch eine Antwort schuldig geblieben, dafür ein neues Fass (Riffe, Meeresgrundgestein und Atolle) aufgemacht^^…
                Frage dazu, Sie schreiben, „CO² dauerhaft aus der Atmosphäre verschwinden zu lassen“ – meinen Sie damit den CO² Gehalt von 0,04% auf 0,00% zu senken??
                Warum sollte er den überhaupt gesenkt werden? Immerhin lag dieser ca. 1830 ebenfalls bei 415ppm…
                Aber begründen Sie doch zuerst wie Sie auf die tausenjährige Verweildauer von Kohlendioxid in der Atmosphäre gelangt sind.
                Grüße!

              2. Wer CO2 dauerhaft aus der Atmosphäre verschwinden lassen will, will das Leben abtöten.

                Kohlenstoff für das Lebendige ist in einem ständigen Kreislauf begriffen. CO2 verschwindet ständig und wird ständig neu gebildet. Der Kreislauf ist elementar für die Lebensvorgänge auf der Erde.

                Hier sind Lebensfeinde mit ihrem Geschrei aktiv. Ein Weltuntergangssekte die in einem erweiterten Selbstmord-Szenario alle anderen mit sich reißen wollen.

      2. Keine Ahnung warum oder wie man H2O-Moleküle „spektralphotemetrisch“ vermessen sollte. Und was für Winkel und Ecken man dazu nicht bräuchte …

        Kein informierter Mensch spricht von spektrometrischem oder photometrischem „Vermessen“. Das sind spektrometrische oder photometrische MESSUNGEN.

        Ihre Wortwahl spricht von völliger Fachfremdheit.

        Aber das ist in dem Bereich ja völlig normal.

        Es ist komplett lächerlich zu behaupten, dass der kleine Einfluss des CO2 auf den großen Wirkfaktor Wasser so maßgeblich Einfluss hätte. Die Behauptung ist so lächerlich wie die Erzählung, eine Ameise würde den Elefant dazu bringen, seinen Fuß zu heben indem sie den zwickt.

        Der Unterseevulkanausbruch Hunga Tonga 2022 hat auf einmal so viel Wasser in die Atmosphäre gebracht wie der angebliche Temperaturanstieg durch CO2 über Jahrzehnte es nicht geschafft hat. 10% mehr Wasser in der Stratosphäre. Und was war?

        Die Atmosphäre ist ein negativ rückgekoppeltes System und gleicht sich selbst aus. Wäre dem nicht so hätte sich auf der Erde nie ein für Säugetiere geeignetes Klima herausbilden können. Wie ist denn das Erdklima aus seinen hohen Temperaturen und unwirtlichen Gasklimata denn herausgekomnmen? Wenn das heutige Klima so fragil sei, wie ihr gläubig behauptet.

        Lächerlich das Ganze. Und ihr seid die peinliche Bruderschaft und Verweser dieser Lachnummer.

        1. Wenn Ihnen die korrekten Fachbegriffe nicht bekannt sind, dann sagt das viel über die „Nicht“qualität Ihrer Kommentare aus. Ich habe jedenfalls keine Lust einem derartigen naturwissenschaftlichen Laien Grundlagen erklären zu müssen, den diese offensichtlich nicht die Bohne interessieren.

          Keine Ahnung, aber davon ganz viel!

          1. Photometrie und Spektroskopie sind zwei paar Stiefel. Wer das zusammenschmeisst beweist, dass er keine Ahnung hat.

            Die kommen mir wie kleine Kinder vor die so tun als ob sie Schachspielen indem sie die Figuren irgendwie herumschieben. Aber weder Regeln noch Ziel des Spieles kennen. Aber wenn man ihnen sagt wie es geht, schreien sie: „ich weiß es viel besser“.

            Hoffnungslos.

              1. Das schmeißt aber keiner mit Ahnung, kein Fachmann zusammen. Das sind nämlich ganz klar zwei paar Stiefel.

                Aber die Photometrie liefert einen interessanten Hinweis darauf, dass der Wassergehalt der Atmosphäre schwierig zu bestimmen ist. Photometrie wird in der Fernerkundung nämlich nur am wolkenfreien Himmel betrieben.
                h#ttps://www.dwd.de/DE/forschung/atmosphaerenbeob/lindenbergersaeule/strahlungsprozesse/photomet_fe_node.html
                Sprich: der große Anteil von Wasser in der Atmosphäre in Wolken muss dabei ignoriert werden.

                Und man findet, wenn man will, auch das:
                „Wasserdampf ist mit bis zu 4 Volumenprozenten das am häufigsten vorkommende Spurengas in der Atmosphäre. Er bestimmt maßgeblich das Klima, das Wetter, die Chemie der Atmosphäre und die Biosphäre mit. Trotz seiner Bedeutung für atmosphärische Prozesse in einem breiten räumlichen und zeitlichen Skalenbereich ist

                ____Wasserdampf eine der am wenigsten verstandenen und gemessenen Komponenten der Erdatmosphäre. ____“ (meine Hervorhebung)

                Ich habe in einer früheren Post
                ratzefatz
                03.02.2026 14:02 Uhr
                auf die Problematik der Wasserbestimmung in derAtmosphäre hingewiesen. Hier ist also eine Bestätigung:

                h#ttps://www.fe-lexikon.info/lexikon/wasserdampf

          2. @ Klau-Die

            „Ich habe jedenfalls keine Lust [hier fehlt ein Komma] einem derartigen naturwissenschaftlichen Laien …“

            So beginnen alle Kapitulationserklärungen in einer online-Diskussion.

            1. oder es ist die vernünftige Einsicht, mit unbelehrbaren demagogischen Trollen zu tun zu haben, denen Vernunft wie Wissen vollständig fehlen.
              Zeitverschwendung und pure intellektuelle Ödnis!

                1. ich fürchte, da wird nichts mehr kommen… bisher blieb sie mir ja auch stets (nicht nur bei diesem Thema) eine argumentative Antwort schuldig… rausgeredet hat sie sich dabei immer damit, nicht auf „ihrem intellektuellem Niveau“ zu sein… Mensch könnte auch von Dünkel sprechen.
                  Mittlerweile bezweifele ich daher auch ihre Promotion, zumal sie auch nicht dazu äußert, in welchem Fachgebiet sie diese erlangt haben will.

                  Ganz schwache Leistung…

                  1. @ niemand

                    Ja, da wird immer ein neues Faß aufgemacht wenn der Kopf in der Wand steckt.
                    Dass es eine „sie“ ist, wusste ich nicht, ist auch irrelevant. Dass eine Doktorin dahintersteht, wäre für den akademischen Stand, nicht nur angesichts des Pöbelniveaus, eine Blamage.

                    1. „Dass es eine „sie“ ist, wusste ich nicht, ist auch irrelevant.“
                      Nur um nicht mißverstanden zu werden, Sie haben natürlich recht, dies ist tatsächlich vollkommen irrelevant!
                      Grüße!

    2. @ratzefatz: Mal eine Quelle, die nicht aus dem Internet stammt: Gerthsen, Kneser, Vogel; Physik. Die aktuelle Auflage ist, glaube ich, die 24. Es ist das wichtigste deutschsprachige Standardwerk der Physik schon seit Jahrzehnten.

      Da kann man sich auch in aller Ruhe mal im entsprechenden Kapitel zu den physikalischen Hintergründen über CO2 und die globale Erwärmung schlau machen. Sich das rauszusuchen überlasse ich allerdings Ihnen und all Ihren superschlauen Gesinnungsgenossen hier, wobei man sich das Buch wahrscheinlich kaufen muss, weil es keine Internetvariante gibt.
      Ist aber gebraucht schon für unter 20€ z.B. bei Booklooker erhältlich und sollte in keinem guten Bücherschrank fehlen.

      Ansonsten verharrt ruhig weiter in eurer Ignoranz und protzt mit gefährlichem Halbwissen aus euch genehmen Internet-Quellen. Immerhin ist ja ein Top-Experte auf diesem Gebiet sogar amtierender US-Präsident.

      1. Nun, warum gibt es eigentlich eine Spezialrichtung der Physik, genannt Geophysik? Weil der Gerthsen eben nicht die komplexen Verhältnisse der Welt abbildet. Wer mit ihm argumentiert, beweist nur, dass er keine Ahnung von den Spezifika hat und lieber seinen Mund halten sollte. Der Gerthsen legt bekanntlich nur die Grundlagen, um überhaupt in die Spezialisierungen der Physik einzusteigen.
        Es tut mir leid, aber Sie scheinen nicht weiter als zum Grundstudium Physik gekommen zu sein. Zumindest kennen Sie nicht den aktuellen Forschungsstand der Geophysik.,

      2. Die Fernerkundler wissen durch direkte Messungen Bescheid. Alle anderen, vor allem Klimatologen spinnen nur mit ihren Modellen und Simualtionen herum, bei denen prinzipienbedingt das herauskommt, was der Modelierer/Simulant bzw. sein Auftraggeber erwartet.

        Ein Fachman hat mal erklärt, dass man mit Simulationen keine zielgenauen Prognosen erstellen kann. Tatsächlich kann man damit nämlich nur Szenarien ausschließen – aber keine vorhersagen.

        Es ist eine der Wissenschaftssünden unsere Zeit, dass Wissenschaftler an Rechnern glauben, sie würden etwas damit über die reale Welt erfahren – dabei spinnen sie nur in ihren Stuben herum. Digital verblödet.

  27. Eine Meldung der „WirtschaftsWoche“ von heute bestätigt die Annahme, dass es beim Klimawandel um Geld geht, nicht um das Klima:
    Der Bund steigt beim Stromnetzbetreiber Tennet ein, einem Schlüsselunternehmen der Energiewende.
    3,3 Milliarden Euro Steuergeld – wofür genau?

  28. Noch ein Vortrag:

    Die Absorptionslänge ist die Länge, bei deren Durchlaufen einer Strahlung bestimmter Wellenlänge diese bis auf ein gewissen minimalen Rest absorbiert ist.
    Oder „Die Absorptionslänge ist die Strecke in einem absorbierenden Ausbreitungsmedium, bei der die anfangs einfallende Strahlung bis auf einen festgelegten Rest absorbiert wurde. “ (Wikiblödia)

    Man kann sich das auf Konzentrationen bezogen folgendermaßen vorstellen: man verdünnt ein eine bestimmte Strahlung absorbierendes Gas mit einem anderen nicht absorbierenden Gas und misst oder berechnet die Länge, bei deren Durchlaufen die Strahlung weitgehend absorbiert wurde. (Der Theorie nach ist die Absorption nie vollständig, die Intensität nie Null, bzw. die Transmission nie Null nach dem Lambert-Beerschen Gesetz, daher nimmt man den Bruchteil 1/e der einfallenden Intensität als Endpunkt.)

    Für die Absorptionslänge gilt: wenn man die Konzentration des absorbierenden Gases innerhalb der Absorptionslänge erhöht, wird kaum noch mehr absorbiert, wird die Intensität der ausfallenden Strahlung praktisch kaum noch geringer, da schon nahe bei Null. Der Punkt der annähernd vollständige Absorption korreliert also mit einer bestimmten Konzentration in einer vorgegebenen Länge.

    Nimmt man nun die Höhe der Atmosphäre als vorgegebene Länge so kann man die Konzentration von zB CO2 angeben, ab der nicht mehr nennenswert mehr einer bestimmten Strahlung absorbiert werden kann, egal um wie viel man die Konzentration dann noch erhöht. Man sprich dann von Sättigung.

    Genau das ist gemeint mit: „Es gibt zwei relevante CO2-Absorptionsbanden (bei 4,3 und 14,7 Mikrometer (µm)), wovon eine im Zentralbereich – im Wellenlängenbereich in der Mitte der Bande – tatsächlich schon weitgehend gesättigt ist.“ h#ttps://www.fe-lexikon.info/lexikon/kohlendioxid-bande

    Wenn man nun in der Grafik auf h#ttps://www.fe-lexikon.info/lexikon/absorptionsbande das weite relevante CO2-Absorptionsband bei 14,7 µm in den Bereich „Total absorption and scattering“ projiziert, sieht man, dass nur noch ein ganz knapper Teil der linken Flanke in einen Bereich fällt, der noch „offen“ ist. Projiziert man diese Teil wiederum in den Bereich „Outgoing thermal radiation“ sieht man wiederum, dass nur eine ganz kleiner Anteil der abgestrahlten Wärme davon betroffen ist.

    Das zweite relevante CO2-Absorptionsband bei 14,7 µm fällt auch mit dem ansteigenden Anteil der ganz breiten Absorptionsbande von Wasser am rechten Rand des Spektrums zusammen. Der große Wasseranteil in der Atmosphäre ist an der Stelle viel dominanter als CO2.

    Als Fazit lässt sich sagen, dass ein weiterer Anstieg des CO2-Anteils in der Atmosphäre KEINEN bedeutenden Einfluss auf den Wärmehaushalt der Erde haben KANN.

    Ganz davon abgesehen, dass das Klima ein negativ rückgekoppeltes System ist. Beweis: das Klima hat sich in hunderttausenden von Jahren auf eine relativ enge Bandbreite von Schwankungen eingependelt. Und diese Schwankungen sind der Schwankung der Sonnenstrahlungsintensität geschuldet.

    Ein Beispiel für einen negativ rückkoppelnden Effekt: Mehr CO2 führt nachweislich zu einer stärkeren Begrünung der Erde. Mehr Grün bedeutet aber wiederum mehr Verdunstungsfläche, und mehr Verdunstung bewirkt stärkere Abkühlung. Ganz davon abgesehen dass die Begrünung der Atmosphäre CO2 in Form von Biomasse entzieht.

    Und hier noch ein Verweis auf zwei interessante Studien:
    h#ttps://sciencefiles.org/2026/02/04/anfaengerfehler-die-globale-durchschnittstemperatur-sagt-nichts-ueber-waerme-aus/

    nämlich
    Essex, Christopher, Ross McKitrick, and Bjarne Andresen (2007). Does a global temperature exist?. Journal of Non-Equilibrium Thermodynamics 32(1).
    und
    Cohler, Jonathan (2025). The Father of Lies Hijacking Climate Science: Global Mean Surface Temperature Does Not Exist. Journal of American Physicians and Surgeons 30(4).

      1. Solche Fäden wie hier sind mir manchmal nützliche und motivierende Anregungen um bestimmte Gedanken zu verfolgen und auszuformulieren. Ich mache das gerne. Die, die sich darüber kindisch aufregen sind lustiges Beiwerk 🙂

    1. Wie relevant/kompatibel ist der Text von
      h#ttps://www.realclimate.org/index.php/archives/2007/06/a-saturated-gassy-argument-part-ii/
      ?

      1. Thematische Nähe schon, aber es geht dabei anscheinend mehr um die Kritik an einem bestimmten Experiment (Koch). Das Thema Absorptionslänge/Sättigung kann wesentlich konkreter behandelt werden.

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