
502 Tage ist Friedrich Merz am heutigen Sonntag im Amt. Sollte man ihm heute kein Vertrauen aussprechen, ist die Geschichte eines programmierten Scheiterns geschrieben. Falls doch – dann auch.
Im Dezember 2018 – Friedrich Merz war gerade mal anderthalb Monate vorher von BlackRock zurück in die Politik gewechselt – attestierten dem Sauerländer 63 Prozent der Bürger (78 Prozent der CDU-Anhänger) kompetent in Wirtschaftsfragen zu sein. Sechs Jahre und eine Pandemie später dämmerte die vermeintliche Wirtschaftskompetenz, die man Merz seit vielen Jahren nachsagte: Nur noch 44 Prozent der Bundesbürger hielten ihn für fähig, eine bessere Wirtschaftspolitik zu machen als der damalige Bundeskanzler – ein Mann von den sozialdemokratischen Gesinnungsfreunden. Im August des letzten Jahres, Merz war seit wenigen Monaten Bundeskanzler, trauten noch 36 Prozent seiner Regierung eine wirtschaftliche Wende zu. Ein Jahr später, im August dieses Jahres, lag das Vertrauen in Wirtschaftsfragen nur noch bei 27 Prozent.
Friedrich Merz‘ Rückkehr in die Politik wurde kampagnenhaft aufgezogen. Als er im Oktober 2018 den Schritt zurück vollzog, wurde er mit Vorschusslorbeeren bedacht und als potenzieller Erlöser einer Union vorgestellt, die unter der amtierenden Bundeskanzlerin längst ihr konservatives Profil verloren hatte. Friedrich Merz galt als Messias, der der Union neue Konturen verleihen würde – konservative Konturen wohlgemerkt. Denn schließlich sei er als wertekonservativ einzuordnen. Und da er aus der Wirtschaft kam – nun ja, wenn BlackRock denn Wirtschaft im klassischen Sinne sein soll –, erklärte man den Bürgern nun, hier käme ein wahrer Könner zurück. Diese Rückkehr vor acht Jahren gründete auf fatale Fehleinschätzungen – oder sagen wir wahrheitsliebender: Die mediale Kampagne baute darauf, dass die Bevölkerung diese kalkulierten Fehlinterpretationen zu seiner Person für bare Münze nimmt. Eine Weile tat sie das dann auch.
Liberal und neoklassisch: Merz, der Blender
Vorgestellt wurde der Rückkehrer Merz als Heiland. Er würde die Union – längst zu einem Sammelsurium devoter Herren verkommen, die der höchsten Matrone im Lande willfährigen Applaus spendeten und angeregt nickten, wenn ihr danach war – durch die bloße Energie seiner konservativen Potenz retten. Dieser Merz, er galt als konservativer Erneuerer, als Mann, der nur dazu geboren wurde, die Christdemokraten wieder auf einen Kurs zu bringen, der ihnen traditionell zusteht. Er war das Profil, das sich längst abgenutzt hatte. Nach links war die Partei unter Muttern gerutscht – nicht wirtschaftspolitisch, man sonnte sich im Wohlstandsglück, das der Niedriglohnsektor versprach und rettete südliche Urlaubsländer kraft Dreiergespann. Jenes setzte sich nur offiziell aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank sowie dem Internationalem Währungsfonds zusammen – in Wahrheit bestand die sogenannte Troika allerdings aus Merkel, Schäuble und einer schwäbischen Hausfrau, die namentlich ungenannt bleiben wollte.
Gesellschaftspolitisch wusste die Hosenanzügliche jedoch einen Schwenk ins Linksliberale zu verursachen. Unter ihr suchte eine ganze Partei neue Wertevorstellungen – nicht wenige fanden dabei allerdings nur ihr Parteibuch, das sie prompt beim Kassenwart abgaben. Eine heute zeitgenössische Partei, die in manchem Bundesland das ist, was die Union einst war, eine Volkspartei nämlich, ist das ungewollte Kind jener Entwicklung innerhalb der Union. Die Bundeskanzlerin war gesellschaftspolitisch einer Agenda auf dem Leim gegangen, die einen universellen Weltgeist beschwor – noch beschwört – und der das Stadtbild überall in der westlichen Welt maßgeblich verändern sollte. Sie war damit zur ersten Kulturkämpferin in der Bundespolitik aufgestiegen.
Für die in ihrer Partei, die mittlerweile schon neidvoll zu den Sozialdemokraten herüberlugten, waren die schließlich so herrlich konservativ in manchen Bereichen, musste ein Erlöser her. Jemand, der die Regentschaft der Herrin beendet und die Union endlich zurückführt in konservative Bahnen. Friedrich Merz wurde auserwählt, BlackRock ließ ihn selbstlos ziehen. Das war das erste große Missverständnis. Denn Friedrich Merz war nie ein Konservativer. Der Mann war stets ein karrieristischer Liberaler, um Wertevorstellungen ging es ihm nie – ein schlanker Staat, der sich die Schwäche eines Sozialstaates nicht weiter leisten sollte, schwebte ihm vor. Tradition, die eigentlich von Konservativen bewahrt wird, spielt für ihn auch eine Rolle, wenngleich eine negative: Sie stört, sie hindert Menschen zuweilen daran, Verfügungsmasse für den Arbeitsmarkt zu sein. Anfang des Jahrhunderts saß er noch in Fernsehstudios und übte Druck auf die reformistischen Sozialdemokraten und ihren grünen Mehrheitsbeschaffern aus: Ihm ging der größten Sozialkahlschlag in der Geschichte der Bundesrepublik, umgesetzt von »den Linken«, noch nicht weit genug. Entwurzelung, Flexibilität genannt, forderte er. Alles musste sich nun ändern. Was daran war, was daran ist konservativ?
Unsympathisch und überheblich: Merz, der Ungeliebte
Nun gibt sich das Land – der Teil, über den man liest, der andere Teil des Landes wird beschwiegen – gar überrascht, weil der Erlöser der Union, der er nach seiner Rückkehr von BlackRock im Jahr 2018 noch einen längeren Anlauf brauchte, doch so gar nicht die Herzen der Bürger anspricht. Unbeliebt sei er – so sehr wie nie in seiner Amtszeit. Noch kein Bundeskanzler sei so verschmäht worden. Nicht mal sein Vorgänger, ein längst vergessener Mann namens Otto Schulz oder so ähnlich. Und den mochte schon keiner – das hat man wiederum nicht vergessen. Man möchte die, die sich jetzt wundern oder betroffen sind, fragen: Na und? Was ist denn neu an der Nachricht, dass Friedrich Merz nun ganz gewiss nicht geliebt wird? Gab es denn je eine Zeit, in der dem verkniffenen und donquijotesken Schlaks aus dem Sauerland die Herzen zuflogen?
»Kaum Bedauern« habe es ausgelöst, als Friedrich Merz 2004 ankündigte, nicht mehr für das CDU-Präsidium kandidieren und überdies den Posten als Fraktionsvize weiterführen zu wollen. Schon damals galt er als verbittert und man glaubte, in ihm gäre es – die Bestürzung hielt sich daher in Grenzen. Etwas mehr als fünf Jahre danach – im Januar 2010 –, Merz zog sich nun ganz aus der Politik zurück, dieselben Vorwürfe an seine Person: Verbittert sei er. Er ging denen »auf die Nerven, die es gut mit ihm meinten«. Schon 2002 sah die Zeit in Merz einen Besserwisser; selbst die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung beschreibt den Mann in einer umfassenden Vita an einer Stelle mit diplomatischer Zurückhaltung als »eine Spur zu überheblich«. Merz weist seit Wochen miserable Beliebtheitswerte aus, aber schon 2003 schnitt er im Vergleich zur politischen Konkurrenz schlecht ab – dabei war er medial dauerhaft präsent, was rückblickend eher kontraproduktiv für sein Image gewesen sein dürfte. Einer wie Merz müsste sich rarmachen, einen wie ihn versteckt man besser.
Der Sauerländer galt zu keiner Zeit als jemand, den man sympathisch finden könnte. Ihm fehlte Esprit, der Schuss Lockerheit, ein Sinn dafür, mit Menschen unbefangen ins Gespräch zu kommen. Sicher, dies haben andere auch nicht vorzuweisen. Bei Merz kommt aber immer auch etwas Linkisches dazu, seine ganze Körperhaltung versetzt schon in Habachtstellung. Wie es guter Brauch in der Berliner Republik ist, so hat man die aktuelle Krise dieses Herrn und seiner Regierung mit dem Schlagwort des Vermittlungsproblems erklären wollen – aber das Vermittlungsproblem ist der Kanzler selbst. Ihm nimmt man wenig ab, weil es so schwerfällt, ihm auch nur im Ansatz sympathisch finden zu können. Stattdessen punktet er mit Überheblichkeit und Arroganz – mehrfach hat man das zuletzt bewundern dürfen. Ob krebskranke Frau, die er vor der Kamera rund macht, oder diese schrille Kinderärztin, die natürlich ihre Aufmerksamkeitsagenda bedient, aber selbstverständlich das Recht haben sollte, harsche Kritik üben zu dürfen: Nie stiehlt sich Merz sympathisch aus der Affäre, immer hat er was Spießiges an sich, er wirkt dann wie der Rentner, der den ganzen Tag am Fenster sitzt und Falschparker notiert.
Unfähig und weinerlich: Merz, der (Selbst-)Überschätzte
Man erwartete zu viel von ihm, als man anstrebte, ihn zum Kanzler zu machen, der bei den Bürgern naturgemäß gut ankommen sollte. Das entspricht so gar nicht seinem Wesen, bricht mit dem, was ihn seit vielen Jahrzehnten ausmacht. Kein Wunder also, dass er so dünnhäutig wurde im Laufe der 502 Tage seiner Amtszeit. Wenn jemand dauernd gegen sein Naturell wirken soll, muss man doch emotional in Schieflage geraten. Dieser Friedrich Merz hat schlussendlich der Larmoyanz ein neues Format gegeben. Seine Amtsvorgänger warben im Laufe der bundesdeutschen Geschichte immer wieder für Contenance – ein Bundeskanzler habe auszuhalten, etwas zu ertragen. Aber Merz brach diese Haltung auf, er gab sich gerne weinerlich. So schwer wie er, habe es noch kein Kanzler gehabt, jammerte er. Warum macht er es sich denn nicht leichter? Ein Schritt zum simplify his life wäre es, das Fass ohne Boden, das sich Außenpolitik nennt, neu auszurichten. Lieben würde man ihn dafür nicht – aber ein bisschen Respekt würde mancher für ihn sicherlich aufbringen können.
Er veränderte seinen Ansatz jedoch bekanntermaßen nicht, seine Antworten fielen eindeutig aus: Nun unterstütze man die Ukraine noch stärker. Denn in der Ukraine ginge es um alles für Deutschland. Während die Beliebtheitswerte in Deutschland ins Unkenntliche schrumpfen, liebt man ihn in der Ukraine. Und man hat den Eindruck, dass er das osteuropäische Land leidenschaftlicher unterstützt, desto mehr Sympathie die Ukrainer für ihn hegen. Alles nur ein unbeholfener Schrei nach Liebe? Sicher nicht, aber wieso sollte es einem eitlen Menschen nicht auch zusprechen und zusätzlich motivieren, wenn er doch mal und entgegen all seiner Erfahrungen angeschmachtet wird?
Der Leidenskanzler zeigte den Deutschen, dass auch er nur einer von ihnen ist: Ein Mensch, der Gefühle hat – verletzte Gefühle. Man hatte den Eindruck, dass sein Jammer der Ansatzpunkt war, den Menschen zu zeigen, dass er kein gefühlskalter Apparatschik und roher Klotz des Finanzkapitals ist, sondern eine menschliche Kreatur, die empfindsam ist. Aber statt für andere zu empfinden, Empathie an den Tag zu legen, empfand er lieber für sich selbst. Sein Mitleid richtet sich nicht an ukrainische junge Männer, deutsche Pendler oder flaschensammelnde Rentner: Er hebt es für den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland auf. Der tut ihm ganz besonders leid. Viele haben ihn in den letzten Jahren überschätzt, machten ihn gar zum Kanzlerkandidaten und später zum Kanzler. Sahen sie nicht, mit wem sich Merz wirklich beschäftigt, wer ihm wirklich am Herzen liegt? Kritik nimmt er daher immer persönlich, sie tastet das Selbstbild an, das er von sich hat. Hat er nicht auf Jahre darauf hingearbeitet, endlich ins Kanzleramt einzuziehen? War ihm dieses Schicksal nicht aufgesetzt? Wer, wenn nicht er? Und nun kommen aus allen Ecken belästigende Kritiker, überwältigende Mehrheiten entziehen ihm ihre Sympathie: Ja, was glauben die denn? Es ist das Amt, dem er entgegenstrebte – sein Amt. Wittert Merz einen nationalen Komplott gegen ihn, den Unvermeidlichen? Kein Selbstüberschätzter vor ihm hatte es je so schwer – so viel ist sicher.
Über 9.000 Tage gelauert – in 502 Tagen gescheitert?
Alles führte auf ihn zu. Selbst als er aus der Politik ausgeschieden war, als er acht Jahre lang in den üppigen Führungsetagen jener globalen Investmentgesellschaft unterkam, konnte man ihn noch für unausweichlich betrachten. Die Union unter der Eisernen Kanzlerin war längst entkernt, wer auch nur feinste Linien eines Profils besaß, wurde kaltgestellt – sie verstand ihre Partei stets als Zustimmungsorgan. Die Frau hielt ihren Laden sauber, biss alle weg, die ihr gefährlich werden konnten. Wer aus der Riege der Verbliebenen sollte ihr nachfolgen? Dass es dann zunächst Armin Laschet wurde, nicht der Rettungshelfer Merz, war nicht verwunderlich – wie gesagt, kaum jemand konnte ihm je etwas abgewinnen, seine eigenen Leute mochten ihn eher nicht. Aber dann kamen sie doch nicht an ihm vorbei. Wäre Laschet 2021 Kanzler geworden, die Unvermeidlichkeit des Friedrich Merz wäre vermutlich endgültig beerdigt worden. Laschet hätte nicht lachen dürfen, meinen Sie? Doch, natürlich – Lachen war noch nie ein Problem, auch nicht im Aartal nach der Flut. Hätte er lediglich gelacht, davor aber nicht mehrmals betont, wie wichtig die Kooperation mit Russland für die deutsche Zukunft bleibe, dann hätte es der Rheinländer ins Kanzleramt geschafft – aber diese Äußerungen forderten eine Kampagne gegen seine Person heraus. Kanzler wurde ein heute immer noch vergessener Mann: Otto Schulz – vielleicht hieß er auch Schulze, die Geschichtsschreibung ist sich nicht einig, zu viel geriet in Vergessenheit.
Das Kind war schon in den Brunnen gefallen, Laschets Werte sanken in den Keller und die Union musste damit rechnen, in die Opposition zu gehen. Dort bereitete Friedrich Merz dann das vor, was kommen musste. Er wartete auf das Regierungsversagen und wusste, nun endlich schlägt seine Stunde. Schon im Februar 2001 meldete er erstmals Interesse an. Der junge Gerhard Schröder soll eines durchzechten Abends an den Gittern des Bonner Kanzleramtes gerüttelt und geschrien haben, dass er da rein wolle – nicht als Eindringling, sondern als gewählter Regierungschef. Das tat Merz nie, er rüttelte nicht, er meldete nur arrogant Ansprüche an. Und das schon recht früh. Zur damaligen Zeit unterschätzte er seine Kontrahentin noch – Merz verbitterte, wie wir gesehen haben. Über 9.000 Tage lebte er von da ab mit der Idee seiner eigenen Kanzlerschaft. 9.000 lange Tage, in denen er glaubte, dass es nur einen geben kann? Alle anderen, die dazwischen im Kanzleramt hockten, waren nur Usurpatoren? Vermutlich hatte keiner vor ihm eine so lange Aufwärmphase zur Kanzlerschaft. Das musste doch einfach gutgehen, lange redeten ihm gesonnene Medienleute der Öffentlichkeit ein, der Mann habe Expertise, sei Staatsmann durch und durch, nur er könne es nun stemmen. Bis die Wirklichkeit alle einholte. Die hohe Qualifikation des Herrn Merz: alles nur heiße Luft.
Für einen wie ihn ist das bitter. Ein Lebenstraum bricht zusammen. Merz stümpert mit seiner Regierung vor sich hin, verschlimmert die nationale Situation noch und auf Gegenliebe stößt er auch immer weniger – nicht mal in den eigenen Reihen gibt es hohen Zuspruch. Heute soll er vor dem Präsidium seiner Partei vorsprechen, er will für Vertrauen werben. Oder besser gesagt: Er möchte es auffordern, sich geschlossen hinter seine Person zu stellen. Der Ausgang ist ungewiss. Präsidien haben allerdings die seltsame Eigenart, die Wirklichkeiten grundsätzlich falsch einzuschätzen – daher kann es durchaus passieren, dass Friedrich Merz weiterhin im Amt bleibt. Für eine nächste Weile. Wie die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und die Senatswahlen in Berlin ausgehen, dürfte unerheblich sein für diese Personalie. Beschädigt ist er jedoch seit langem. Ganz egal wie es heute ausgeht. Sollte er bleiben, könnte sein Machttrieb, der ihn nicht aufgeben lässt – er will endlich geliebt werden! –, zu einem Ernstfall für Deutschland werden. Die Alternativen, die sich bieten, sind jedoch der Rede nicht wert. Weiterhin ist die Partei ein Kader blasser Köpfe, der wenig Staatsmännisches zu bieten hat. Und sollte es Hendrik Wüst werden, bekennender Fanboy der Mütterlichen, dann wird wohl der Tag kommen, an dem die ersten rufen werden: Wir wollen unseren Friedrich wieder! Und dann sitzt der Mann irgendwo in einem Aufsichtsrat, verdrückt sich eine Träne und flüstert leise: Sie haben mich halt doch gemocht.
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«Politik ohne Angst. Politik mit Mut – das ist heute erneut gefragt. Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten. Und wenn sie sich behaupten sollen, dann müssen wir bereit sein, die Weichen richtig zu stellen. Auch da sind wieder Widerstände zu überwinden. Es sind wieder Prioritäten zu setzen. Ist dem Wichtigen der Vorrang vor dem weniger Wichtigen zu geben.» Angela M., 2005
Garnix mit Scheitern, der hat die Agenda entscheidend vorrangebracht:
man lese obigen txt von Frau M. und vergleiche mit Merz seinen Worten (Link unten) – ich sehe NULL widerspruch in dem was er tut, und dem was sie damals ankündigte.
https://t.me/auf1tv/21347
ps: nachdem wir ihren hirnrissigen Plot der 2½ Drohen von LE nicht glauben wollen, Gerüchtet es: sie sind in purer Panik ihres davonschwimmenden Endsieges wegen – d.h. die werden eine richtig fette Nummer inszenieren, um uns in Schockstarre zum finalen Suizid zu verleiten –