
Die Bundesregierung unter Friedrich Merz verrichtet an sich gute Arbeit. Es sind die Bürger, die zu begriffsstutzig sind, das so verstehen und zu würdigen.
Die hohe Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit der amtierenden Bundesregierung hat einen Grund: Die Administration Merz erklärt nicht gut genug, welche Absichten hinter jenen Maßnahmen stehen, die sie beschließt. Man habe die Bürger schlicht und ergreifend bislang nicht gut genug erreicht. So ließ sich jedenfalls neulich der Bundeskanzler zitieren: »Wir werden sehr viel mehr erläutern müssen, erklären müssen, auch die Menschen mitnehmen auf dem Weg.«
76 Prozent der Bürger sind weniger oder gar nicht mit der Bundesregierung zufrieden. 21 Prozent hingegen sind zufrieden und ein Prozent sogar sehr zufrieden. Diese Leute hat die Bundesregierung offenbar gut erreicht und vom Wegesrand aufgelesen, damit sie ein Stück weit mitlaufen können, um bei der Metapher des Kanzlers zu bleiben. Die anderen, so darf man wohl festhalten, sind nicht wirklich unzufrieden – sie sind schlicht einfach noch nicht überzeugt worden. Wenn die Regierung nur besser vermitteln könnte, was sie umtreibt, wären auch sie zufriedene Zeitgenossen. Das einzige Versagen dieser Regierung liegt also in der mangelnden Fähigkeit, ihre Politik zu erklären.
Die Rückkehr des Vermittlungsproblems
Da ist er wieder, der alte Kniff, der immer dann zum Einsatz kommt, wenn eine Bundesregierung gegen einen großen Teil der Bürger agiert und unter Zugzwang gerät: das Vermittlungsproblem. Das zog man besonders exzessiv heran, als Deutschland Anfang dieses Jahrtausends eine Jahrhundertreform einleitete – eigentlich einen ganzen Pack voller Reformen oder Maßnahmen. Die Agenda 2010 sollte das Land voranbringen, zukunftsfest machen. Aber die Bürger waren gar nicht mal so überzeugt. Viele protestierten gar immer wieder montags. Eine Mehrheit hielt die Reformen für ungerecht, sie würden die Bürger belasten und das Kapital begünstigen. Zu allem Überdruß verlor die damalige Bundesregierung jede Landtagswahl. Was konnte man gegen diese Stimmung tun? Man konnte sie diffamieren – in die rechte Ecke stellen, wie das heute üblich ist, war damals noch keine Alternative. Da gab es sowas wie einen Restanstand.
Man entschied sich für eine Möglichkeit, die Reformen weiterhin als goldenen Weg zum Glück einordnen zu können, der aber leider nur nicht richtig erkannt wird von den Menschen im Lande. Man habe also einfach nur verpasst, den Leuten die ganze Chose so darzulegen, dass sie geradezu aufschreien müssen: Mein Gott, jetzt habe ich es! Nun habe ich es verstanden! Danke, liebe Politik! Die breite Unzufriedenheit ist demgemäß keine. Sie ist einfach nur eine ganz ordinäre Unwissenheit. Eine durch Informationsdefizit entstandene Missdeutung, die sich aufzulösen weiß, wenn die Bürger nur endlich mit den richtigen Informationen versorgt werden.
Schon in jenen Zeiten, als Deutschland die oben genannten Reformen über sich ergehen lassen musste, war das der Ansatzpunkt der damaligen rot-grünen Bundesregierung und derjenigen, die auch außerhalb jener Koalition für den neuen abgespeckten Sozialstaat und die Etablierung des homo oeconomicus warben. Das Volk, dieser große Lümmel, wie Heinrich Heine es in einem Gedicht einst nannte, zog nicht recht mit. Es hielt die neuen Verheißungen für so problematisch, dass es sich in diversen Landtagswahlen dazu entschloss, einen Denkzettel nach Berlin zu schicken. Die Koalition hatte es schwer, zog die Bundestagswahlen dann auch vor – man wurde aber nicht müde zu betonen, dass nicht die Reformen, nicht Hartz IV und Sozialabbau die Regierungsparteien zu unbeliebten Wahlalternativen machten, sondern einzig der Umstand, dass der nicht ganz gescheite Lümmel es noch nicht begriffen habe.
Versteht uns doch endlich richtig!
Vermittlungsprobleme trieben die Reformer vor sich hin. Ihre Analyse fokussierte nicht auf etwaige Fehler, sondern schloss von Anbeginn aus, dass überhaupt ein politischer Fehler geschehen ist. Stattdessen suchte man nach einer Erklärung, die den Sozialdemokraten und Grünen Gesichtswahrung versprach. Ein Sündenbock musste her – und den fand man im Volk. Erst verurteilte man die, die im Osten der Republik neue Montagsdemonstrationen veranstalteten. Sie würden das Erbe der wirklichen Montagsdemonstrationen, die die DDR zu Fall brachten, lächerlich machen, wussten freilich einige Meinungsmacher zu berichten – unter anderem der später zum Bundespräsidenten gekürte Freiheitskaplan Gauck. Aber mit moralischen Zuschreibungen konnte man sich auch nicht aus der Affäre stehlen. Warum also nicht ein bisschen pädagogischer auftreten und ein Lehrer-Schüler-Verhältnis simulieren, in dem einiges im Argen liegt?
So hielt man es dann auch. Das Vermittlungsproblem war geboren. An sich habe man als Regierung alles richtig angepackt, nur leider fehle der Draht zu einem großen Teil der Bevölkerung. Diese Leuten könnten ja gar nicht anders, als wieder Vertrauen fassen, wenn ihnen die wahren Umstände und Notwendigkeiten so erklärt wurden, dass ihnen zu Bewusstsein gelangen muss, dass das, was politisch entschieden wurde, als völlig alternativlos zu betrachten sei.
Mehr mit den Bürgern reden: Das klang ja auch toll, wie gelebte Demokratie. Denn schließlich zeigten hier Mandatare an, dass sie noch wüssten, auf wen es ankomme: auf diejenigen, die ihn gewählt haben. Denen nun Rede und Antwort zu stehen, wäre freilich zu viel – denn Grundsatzdiskussionen über Hartz IV und Co. wollte man ja nicht aufwallen lassen. Aber den Leuten die ganze Gemengelage darlegen, ein bisschen Lehrer für eine Schar von Schülern sein, die dann schon annehmen werden, was der Herr oder die Frau Lehrkörper dazu zu melden hat: das ist doch eine Win-win-Situation, denn die politisch Verantwortlichen gewinnen doppelt. Denn erstens ist ihr unbeliebtes Reformbestreben eben nicht unbeliebt, sondern nur unverstanden – und zweitens erlaubt es dieser Kniff auch noch, als bürgernaher und verständiger Demokrat aufzutreten, der sich seines Auftrages gänzlich bewusst ist.
Wir gut – ihr doof!
In Wirklichkeit ist die Ausflucht, es handle sich nur um ein Vermittlungsproblem und keinesfalls um ein politisches Versagen, das zur Abkehr der Bürger von der Politik führt, ein hochgradig arroganter Trick, ein elitäres Schurkenstück geradezu. Denn dem Bürger wird damit klar ein eigener Willen abgesprochen. Wenn Friedrich Merz dieser Tage festhält, dass man besser erklären und die Menschen auf diese Weise mitnehmen müsse, steckt zwischen den Zeilen die Ansicht, dass die Bürger einfach nicht gegen ihn und seine politische Leitlinie sein können – ihr Wille ist im Grunde bloß Wachs in den Händen der Erklärer. Das gemeine Volk ist entweder zu doof und hat die ersten Erklärversuche, die es so gab, nicht im Fernsehen oder bei Instagram gefunden – oder aber es ist zu doof und braucht einfach nur einen intensiveren und wiederholten Erkläransatz.
Aber eines ist das Volk in so einem Fall ganz sicherlich nicht: Fähig dazu, sich eine eigene Meinung zu bilden und die Vorgehensweise derer, die es vertreten sollen, für falsch zu erachten. Wer das tut, wer wirklich der Ansicht ist, die Bundesregierung mache etwas falsch, ist einfach nur ein schlecht aufgeklärter Zeitgenosse – man muss ihn nur einfangen, dann biegt man ihn sich schon zurecht. Jeder Kritiker ist demnach gar keiner, sondern er ist lediglich jemand, dem eine befriedigende Erklärung, die ihn zufrieden und einsichtig macht, versagt wurde.
Der volle Dünkel der Politeliten zeigt sich an Floskeln wie jenen, dass man das Volk als begriffsstutzige Masse betrachten müsse. Denn das dieser Lümmel, dieses Volk, gerade deswegen der Bundesregierung und der politischen Kaste in Berlin und jenen in den Hauptstädten der deutschen Bundesländer das Vertrauen entzieht, weil er – der Lümmel – eben besonders gut aufgeklärt ist und ziemlich gut verstanden hat, wohin die Reise gehen soll, darf es im autosuggestiven Weltbild deutscher Politiker offenbar nicht geben. Sie brauchen die Illusion, wonach das Volk nur zu einer Meinung gelangen kann, wenn ein Herr Abgeordneter als Halbgott in Schwarz dazu ansetzt, ihm die Welt zu erklären. Das Vermittlungsproblem, das Friedrich Merz jetzt aus der Mottenkiste voller Nebelkerzen gekramt hat, ist Ausdruck der herablassenden Art der Berliner Blase. Eine Blase übrigens, die voller Leute ist, die es auf der Jobsuche in der freien Wirtschaft mit einem Vermittlungsproblem zu tun bekämen.
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Merz ist in der falschen Partei, „nicht gut genug erklärt“ ist normalerweise die Ausrede der SPD.
Och, da gibts keinen Unterschied mehr. Die SPD ist so eine CDU light.
Ozeanien ist in Krieg mit Eurasien,
Momentan sind ja Kriegsschiffe der Bundesmarine in Dänischen Häfen nicht das die noch morgenst, das Feuer um 4:45 Uhr eröffnen.
Roberto schreibt:
„ Eine Blase übrigens, die voller Leute ist, die es auf der Jobsuche in der freien Wirtschaft mit einem Vermittlungsproblem zu tun bekämen.“
Nö, das ist so ein gängige Floskel, die gut an manchen deutschen Stammtischen ankommt, so aber sachlich falsch ist. Politische Nieten finden leichter einen Job als gut ausgebildete Normalos, siehe Habeck, Baerbock und Co. Und auch der Merz würde, wenn er aus der Politik aussteigt, leicht einen gutbezahlten Führungsjob in der Wirtschaft finden
zumal in der „freien Wirtschaft“ genauso Mittelmässigkeit, Stromlinienförmigkeit, Anpassungsfähigkeit , Vitamin B, Stallgeruch und ähnliche Qualitäten mehr das Rennen machen.
Dem Hörensagen nach ( mir fehlt da der persönliche Einblick ) sieht es in Forschung und Lehre nicht besser aus.
Wer meint über Talente zu Verfügen und diese auch einsetzen will muss selbständig tätig werden.
Das Vermittlungsproblem besteht vor allem darin, dass sie, um für die Wirtschaft brauchbar zu sein, das Falsche studiert haben, Leute mit Abschlüssen in MINT-Fächern wird man in der Blase nicht finden.
Das Problem ist, selbst in klassischen Jobs in der Industrie finden junge Leute keine Arbeit mehr. Nieten aus der Politik würden aber in der Führungsebene mit hohen Gehalt einsteigen. Das sehen die Leute täglich, aber zu wenige protestieren
In die rechte Ecke gestellt wurde damals auch schon! Vor allem in Sachsen, wo zur Zeit der Montagsdemos gegen Hartz4 Landtagswahlkampf war, und die NPD (die gabs da noch) die Demos nutzte.
Das wurde dann allen Demonstranten angelastet, wobei das Ordnungsamt schön dafür sorgte, dass die Nazis mitlaufen durften, statt von studentischen Gruppen abgesondert zu werden…
war ich Live bei damals , ein Aufwand, Polizei usw haben Gasse gebildet und dann kamen da 10 Hänseln , und was für Gurken, konnte man nicht ernst nehmen .. o))))
Die andere Seite weit über tausend und das waren nicht alles „linke“ . Aber vor allem junge Leute auch und es gab Gulasch kessel, alleine das war es schon wert ..o)
Jedes Volk bekommt die Führung, die es verdient.
https://www.youtube.com/shorts/J2eP70Uyd_I
Das Phänomen ist auch aus dem covidianischen Zeitalter hinreichend bekannt. Den grenzdebilen Bürgerinnen und Bürgern, die mit der Abräumung der Verfassung nicht einverstanden waren, wurden die „Maßnahmen“ einfach nicht gut genug von den besorgten und engagierten Politikern erklärt.
Also in Thüringen hat das Ramelow- Regime sich große Mühe gegeben, mittels Polizei aus Berlin und NRW den Leuten die „Maßnahmen“ einzuprügeln. So eine hemmungslose, auf purem Hass gegen die Bevölkerung beruhende Polizeigewalt hätte ich nicht für möglich gehalten…und ich bin einiges gewohnt. Wenn es ein Fußballspiel RW Erfurt gegen CZ Jena gibt, kommt das einem Krieg gleich…gefühlt mehr Polizei als echte Fans…
Eben, eben.
Ja, was stört das Grundgesetz auch die grundgesetzliebenden Politiker bei der Exekution ihrer Politik: nicht nur die Bürger, sondern auch das Grundgesetz sind schuld: darum werden auch beide mit Füßen getreten.
Sie erklären mir gar nichts, Herr Merz! Trollen Sie sich wieder zu BlackRock oder ähnlichen subversiven Organisationen.
Natürlich ist das Volk doof. Es hat ja mit seinem Wahlverhalten diese Regierung und einen Kanzler SchMerz möglich gemacht.
Dieses Katzengejammere ist auch typisch doofdeutsch.
Das Wahlverhalten war nicht doof. Es wurde sich entweder nur verwählt oder wegen Alternativlosigkeit die Alternative gewählt.
Glaubst du im Ernst, dass bei einem Wahlsieg des BSW – was die einzige Partei ist, die man bedenkenlos wählen konnte – das Wahlergebnis anerkannt worden wäre?
Nie und nimmer. Entweder wäre schon vorher Wahlfälschung betrieben worden, was ja auch betrieben wurde, um das BSW aus dem BT rauszuhalten, oder der „Notstand“ wäre deklariert worden – völlig wurscht, ob jetzt „Klimanotstand“ oder der Russe steht kurz davor, Berlin zu befreien – aber eine Partei, die den Kriegstreibern und Zerstörern des Sozialstaates Einhalt geboten hätte, wäre nie in Schland an die Macht gekommen.
> Es sind die Bürger, die zu begriffsstutzig sind, das so verstehen und zu würdigen.
Wir sollten uns freuen einen so weisen Kanzler zu haben.
Endlich mal einer der uns alles erklärt.
Am besten dann natürlich auch in einfacher Sprache, wie schon beim ÖRR.
Doch, doch. In der Branche der Informationsvermittlung, des Kommunikationsmanagements, als Öffentlichkeitsarbeiter, als PR-Agent, „Fake-Account“-Betreiber, als „Sozialingenieur“ („Social Engineering“), als Werbefachmann, Reklameprofi findet man als würde-, anstands-, moral- und ehrbefreiter Mensch haufenweise Anstellungsmöglichkeiten.
Es ist eine riesige Branche mit weltweiten Unternehmen, angeschlossenen internationalen Kanzleien, Beratern, Denkfabriken, Superverdienern, international agierendes Management, …, IT-Fachleuten, Trollfabrikanten, bis hinunter zu prekär arbeitenden Internethanseln und Asozialmedien-Bedienern mit heutzutage Milliarden-schweren Umsätzen.
Indem dafür gesorgt wurde, dass zwischen Werbung, Reklame, PR, und dem Gegenteil, nämlich sachlicher Informationsvermittlung, nicht mehr unterschieden werden kann, nämlich sei es anhand der benutzten Plattform oder sei es anhand glaubwürdiger Instanzen, sind wir in einer Welt der Täuschung befangen, wo das, was über einen Sachverhalt behauptet wird mehr zählt, als was der Sachverhalt selbst ist.
Die Täuschung fängt schon bei Wörtern an, die von PR-Fachleuten gezielt gewählt oder geprägt wurden, um schon alleine durch die Wortverwendung, egal durch wen, die Agenda des Auftraggebers zu betreiben.
Man nehme nur die Verwendung des Worts „Reform“. Jeder, der von so einer ausgerufenen „politischen Reform“ berichtet, konnotiert damit das Vorhaben in den Köpfen der Rezipienten schon positiv. Egal wie schlecht und nachteilig der Inhalt dieser „Reform“ ist.
Oder nehmen wir das Wort Wort „Treibhausgas“: Jeder, der das Wort verwendet, impliziert damit schon die angebliche Schadwirkung von so genannten „Treibhausgasen“, obwohl zB das CO2 das absolute Gegenteil von schädlich, sondern viel mehr überlebensnotwendig ist.
Oder nehmen wir „Investitionschutzabkommen“: Schutz ist positiv, Investition bringt Aufbau und Fortschritt, zumindest für die Profiteure. Dass damit die Souveränität von Staaten ausgehebelt wird, drückt das Wort an keiner Stelle aus.
Undsoweiterundsofort …
Wir werden nicht nur durch Texte und einseitige Nachrichten und Unterlassungen und Ablenkungen fehlinformiert und manipuliert, sondern schon alleine durch das prägen und verbreiten von Signalwörtern, wobei dann noch dafür gesorgt wird, dass man über das Thema gar nicht mehr reden kann, ohne diese fehlleitenden Signalwörter zu verwenden.
Der angebliche „Treibhauseffekt“ existiert nämlich gar nicht, dass nämlich angeblich durch das Gas im Treibhaus es dort innen wärmer werden würde als es die Umgebung ist. Auch das Glas ist nicht für die höheren Temperatur verantwortlich, sondern vor allem der abgeschlossene Raum und die damit verhinderte Konvektion. Gläsern ist ein Treibhaus aus dem einzigen Grund, damit die für die Photosynthese notwendige UV-Strahlung eindringen kann. Und die hat mit Wärme Null und Nichts zu tun.
Oder nehmen wir den seit 2020 überall auftauchenden Begriff „Spikes“ also „Spitzen“, wodurch die Coronaviren berühmt und angeblich so gefährlich gemacht wurden. Vor 2020 wurden in wissenschaftlichen Artikeln von „Spikes“ praktisch ausschließlich im Zusammenhang mit Influenzaviren gesprochen. Mit 2020 verschwanden die „Spikes“ von den Influanzaviren genau so sang- und klanglos, wie die Influenzaviren selbst. Nur noch Corona-„Spikes“ waren „in aller Munde“.
Wir werden sowas von breitflächig und ununterbrochen verarscht …
Aber eine verdummte Gesellschaft muss schließlich im Abgrund landen. Das scheint den Verdummern völlig egal zu sein. Wer die Realität nicht mehr sachgerecht und vernünftig erfassen kann, ist dem Irrsinn anheim gegeben.
++++
Wenn man sich als Angehöriger des angeblich dummen Volkes ständig selbst belügt, kommt man auf keinen grünen Zweig und landet ggf. irgendwann im Abseits. In der Blase sieht das derzeit noch anders aus, da dürfen Nichtskönner und Dummschwätzer schon in hochbezahlte, aber unproduktive Jobs wechseln, denn es ist ja noch etwas Masse vorhanden, die verbraten werden kann. Aber ein Blick nach China reicht, um zu erkennen, daß uns diese Masse langsan ausgeht. Leider wird bei einem Systenwechsel oder Neustart dann wieder auf die derzeitigen Nichtmenschen zurückgegriffen, auch Stasileute und frühere Hitleranhänger fanden ihr Glück in der BRD. Diese konnte natürlich nur ihre Kraft mithilfe des Marshallplanes ausreizen. Bei einen neuen verlorenen Krieg wird uns keiner helfen, und dann spätestens müssen wir die derzeitigen Knieschießer zum Teufel jagen.
„Friedrich Merz dieser Tage festhält, dass man besser erklären und die Menschen auf diese Weise mitnehmen müsse,…“
Der Mann ist durch und durch arrogant, rückgrat- und wertelos (-> bzgl. positiver Werte), zudem ist er ein Manager, der – ohne Rücksicht auf Verluste – umsetzt, was ihm befohlen wird.
Wie soll so jemand andere Menschen an- / leiten, führen und etwas erklären?
Er kann bestenfalls die neuesten Kriechtechniken vermitteln….
Mehr gibt es zu diesem Herrn nicht zu sagen.
Das ist wie 2023 bei den Wahlen in ostdeutschen Bundesländern: als die AfD stärkste oder zweitstärkste Partei wurde, und andere aus ihrer Illusion erwacht sind: da gab es auch keine Selbstkritik, sondern Sprüche wie: „Wir müssen den Menschen unsere (einzig richtige / wahre / gottgegebene) Politik erklären…..“
„Das gemeine Volk ist entweder zu doof und hat die ersten Erklärversuche, die es so gab, nicht im Fernsehen oder bei Instagram gefunden – oder aber es ist zu doof und braucht einfach nur einen intensiveren und wiederholten Erkläransatz.“
Na, wenn der Lümmel nur endlich tagesschau, heute, Spiegel, FAZ, TAZ und co. glauben würde, was man ihm schon seit Jahren, dem begriffsstutzigen Lümmel, versucht zu erklären!
„Aber eines ist das Volk in so einem Fall ganz sicherlich nicht: Fähig dazu, sich eine eigene Meinung zu bilden und die Vorgehensweise derer, die es vertreten sollen, für falsch zu erachten. Wer das tut, wer wirklich der Ansicht ist, die Bundesregierung mache etwas falsch, ist einfach nur ein schlecht aufgeklärter Zeitgenosse – man muss ihn nur einfangen, dann biegt man ihn sich schon zurecht. “
Nein, diese unbelehrbaren sind nichts anderes, als Delegitimierer des Staates und gehören selbstverständlich strafrechtlich verfolgt!
Oder in ein Umerziehungslager gesteckt! Arbeit macht frei!
Friedrich Merz ist der Kanzler der Deutschen, er ist im Amt, damit er die Probleme der deutschen Bürger löst – und zwar aller Bürger.
Wie alle seine europäischen Freunde aus der Politelite ist er aber vornehmlich als Oberaußenminister seines Landes in Sachen Fortsetzung des Ukrainekriegs mit unseren finanziellen Mitteln unterwegs. Probleme daheim sind zweitrangig, Hauptsache der Krieg geht weiter. Genauso handhaben es seine Kollegen in Dänemark, Frankreich, Polen, Belgien, die Niederlande etc.
Na gut, dann erklärt dem dummen Wähler doch mal, wieso ihr 90 Mrd. Euro für die Ukraine aus dem Ärmel schüttelt, aber für Schulen und Krankenhäuser gibt es nichts. Zuständig für diese Erklärungen sind übrigens nicht die Politiker, sondern die Propagandisten in den Medien, die ja die grobe Richtung der Politik mitlenken.
In der Rada wird über einen Kompromiss gesprochen: Ukrainische Abgeordnete erwägen bereits den Abzug der Streitkräfte der Ukraine aus dem Donbass
https://t.me/neuesausrussland/28425
Korrespondent von Die Welt
Die Ukraine muss möglicherweise einen schmerzhaften Kompromiss eingehen und Truppen aus dem Donbass abziehen.
Dies erklärte der Korrespondent von Die Welt, Steffen Schwarzkopf, nach einem Gespräch mit einer „extrem einflussreichen“ Frau, einer Abgeordneten der Werchowna Rada.
Seiner Meinung nach war das Gespräch angespannt, aber die Abgeordnete räumte unverblümt ein, dass der Verzicht auf den Donbass ein notwendiger Schritt sein könnte, „auch wenn es für die ukrainische Gesellschaft zu schmerzhaft ist“.
Eine solche Haltung ist ihrer Meinung nach durch die reale Situation und die Müdigkeit von dem langwierigen Konflikt bedingt.
Die ungenannte Abgeordnete stellte auch fest, dass viele ihrer Kollegen in der Werchowna Rada und ein großer Teil der Bevölkerung des Landes diese Ansicht teilen.
Hier mal ein gutes und aktuelles Beispiel
„Drei große Reformen sind nötig: Wie Deutschland wieder wirtschaftlich erfolgreich werden kann“
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/drei-grosse-reformen-sind-notig-wie-deutschland-wieder-wirtschaftlich-erfolgreich-werden-kann-15143862.html
Aber mal ehrlich…….. so wird das nix
https://www.youtube.com/watch?v=_QSe_jpYnuo
oder so
https://www.youtube.com/watch?v=dGFyXF0Pl10
Der Typ vom TS ist offenbar ein völlig ahnungsloser Dummschwafler.
Seine vorgebrachten Meinungen sind derart infantil und dümmlich, dass ich nicht mal zu Ende gelesen habe, das schwachsinnige Geplappere über das „Verschlafen der Elektromobilität bei der Autoindustrie“ reichte bereits, um seine völlige Inkompetenz zu beweisen. LOL
Das mit dem »Vermittlungsproblem« ist schon richtig, allein die Blickrichtungen sind falsch:
Die deutsche Bevölkerung versteht es nicht recht, ihren gewählten Vertretern nachdrücklich zu vermitteln, was ihre Anliegen sind. Ihr Jammern (deutsche Tugend) wird zwar wahrgenommen, führt aber nur in den seltensten Fällen zu Konsequenzen.
Und die Erwählten wollen einfach nicht begreifen, dass sie nicht dazu da sind, die anderen vom Mittagstisch und Abenddinner zu beeindrucken, sondern ihrer Holschuld gerecht zu werden, ins Land zu hören und zu tun, was von ihnen verlangt wird.
Ein Idiot, wer da an Demokratie denkt oder gar meint, er befände sich in einer.
Es gibt eine Untersuchung/Studie von Lea Elsässer, die alle seit den achtziger Jahren im deutschen Parlament verabschiedeten Gesetze – v. A. hinsichtlich der Profiteure – beleuchtet: seit Jahrzehnten wählt das Stimmvieh gegen ureigenste Interessen.
„Mit einer umfassenden empirischen Untersuchung politischer Repräsentation in Deutschland zeigt die Autorin, dass die Entscheidungen des Deutschen Bundestages seit den 1980er-Jahren systematisch zugunsten oberer Berufs- und Einkommensgruppen verzerrt sind. In der Folge wird nicht nur das Gleichheitsversprechen der Demokratie verletzt, sondern es werden auch vermehrt Entscheidungen getroffen, die ökonomische Ungleichheit tendenziell verschärfen.“(Zitat Klappentext)
Wohlgemerkt *systematisch*.
Wer überhaupt ein Wort auf das Gesülze unserer Damen und Herren Politiker gibt – diesen glaubt und vertrauen schenkt, dem ist nicht zu helfen; hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Und das im wahrsten Wortsinn…..
Das Motto der CDU lautete schon immer: andere mit Schmutz bewerfen, um von der eigenen Inkompetenz abzulenken.
Was mir zu Merz einfällt: Immer wieder faszinierend, wenn absolute Minderleister, die noch nie richtig gearbeitet haben, anderen vorwerfen sie würden zu wenig arbeiten… Diese Leute sind eingebildet. Sie glauben, dass das was sie „leisten“ tatsächlich eine Leistung wäre. Ist es aber nicht. Sie hetzen nur die Menschen gegeneinander auf, schüren Hass und betreiben Lobbypolitik. Das einfache Volk, also diejenigen, die tatsächlich Leistung erbringen, verachten sie. Das Maximum der Verachtung zeigt sich darin, dass sie dieses Volk in einen Krieg hetzen wollen, um es zu masakrieren und so zu schwächen.
1% der Deutschen Bevölkerung sind mit der Politik der deutschen Regierung Merz
Klingbeil s e h r zufrieden. Wie viele Mit
glieder haben cdU/csU ?