Von der hohen Kunst, die Vereinbarkeit von Existenzsicherung und Zwang zur Arbeit zukunftsweisend und respektvoll zu gestalten
mehr lesenKommentar
One Love = Zero
Bei all dem WM-Medienzauber sollte man das nicht aus den Augen verlieren: Die Vergabe an Qatar fand vor etwa zehn Jahren statt. Man hatte dies vorteilhaft für alle großen Player arrangiert.
mehr lesenElon Musk macht Twitter kaputt?
Zuletzt wurde ja viel über Twitter gesprochen: Man konnte fast den Eindruck gewinnen, dass wegen der Übernahme des Netzwerkes durch Elon Musk das »gute Twitter« an sein Ende gelangt.
mehr lesenHinter die Binde gekippt
Jetzt hätte einmal eine bunte Armbinde mehr sein können als ein bloßes Symbol – und schon scheut man die Konfrontation. Das beweist: Wir hatten es stets nur mit PR zu tun.
mehr lesenPolen will Deutschland wegen geforderter Reparationszahlungen international unter Druck setzen
1,3 Billionen Euro verlangt die PiS-Regierung von Deutschland und hat sich mit einer an EU- und Nato-Staaten verschickten diplomatischen Nato beschwert. Einen Hebel findet man in Warschau auch mit dem deutschen Angebot, Patriot-Systeme nach Polen zu verlegen.
mehr lesenTätschel, tätschel oder Trittbrettfahrer Adios!
Ob nun Regenbogen- oder One-Love-Binde: Damit wird im Grunde kein Zeichen gesetzt.
mehr lesenDemenz als höchste Politikform
Olaf Scholz war in Vietnam: Um den Vietnamesen zu erklären, was ein Angriffskrieg ist. So viel Chuzpe muss man erstmal haben.
mehr lesenSelbstgerechtes Einheitsdenken
Der journalistische Umgang mit diesem Krieg, das selbstgerechte Einheitsdenken der Leitartikler und ihrer uniformen Experten beleidigen und provozieren mich.
mehr lesenDie absolute Alternativlosigkeit
Spätestens ab Januar drohen Stromausfälle, »die über das bisherige Maß hinausgehen«. Aber es bleibt ruhig, kaum einer regt sich: Als sei das, was uns droht, eine Naturkatastrophe, der man sich nicht entziehen kann.
mehr lesenWas heutzutage wissenschaftlich untragbar ist
Der Fall Guérot zeigt: Die Zeitenwende bringt eine Gesinnungswende mit sich, die den Raum des Sagbaren (auch als „Overton-Window“ bekannt) weiter einschränkt. Bloße Meinungsäußerungen sollen aber noch erlaubt sein!
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