Die größte Europäerin aller Zeiten

Ursula von der Leyen
© European Union, 2025, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Während die Europäische Union unter Ursula von der Leyen an den Rande des Abgrundes gebracht wird, steht am 29. Mai die Übergabe des Aachener Karlspreises an: Die Deutsche sei eine »Streiterin für Europa«. Das Schlagwort der »europäischen Einigkeit« kann so oder so gedeutet werden.

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67 Kommentare

  1. Roberto, das können Sie nicht machen. Ich öffne völlig unbedarft die Website des Overton-Magazin und bin gleich sowas von erschrocken.

  2. Das ist die Dümmste Europäerin aller Zeiten genau wie unsere Regierung aber was verlangt man von einem Volk das zum wählen zu blöde ist.

    1. Nicht nur die dümmste, auch die korrupteste. Und hinterhältig ist die Dame auch noch. Das weiß ich von einem ihrer ehemaligen Kommilitonen.

      1. Mit anderen Worten, sie ist für den Job einer Politikerin bestens geeignet, oder?

        Sie wird eine gute Bundes Präsidentin sein, dann viele Deutsche werden dann einsehen, dass Politik das Problemistk mdas sie vorgibt zu lösen…

  3. 1 Millionen € ne schicke Medaille und hier
    der Verleihungsgrund :
    „für ihre Verdienste um die Einheit der Mitgliedstaaten, die Eindämmung der Pandemie, die Geschlossenheit des Verteidigungswillens gegen Russland und die Impulse zum Green Deal einerseits sowie zur Ermutigung gegenüber den anstehenden Aufgaben“

    Weiß jemand ob das Preisgeld versteuert werden muss oder ob das für ein wohltätigen Zweck verwendet wird?

  4. Es zählt nicht, welche Preise von Freunden verliehen werden, es zählt, welche Preise von Feinden verliehen werden und dabei zählt nicht nur für was der Preis vergeben wurde, sondern ob die Freunde auch damit zufrieden sind. Alles andere ist Lobhudelei.

    1. Oder mit Lenins Worten: „Sag mir wer dich lobt und ich sage dir, was du falsch machst!“.

      Es ist schon makaber, wenn eine der Totengräberinnen des geeinten Europa einen Preis für die Verdienste für das geeinte Europa erhält. Aber vielleicht meinen die mit „geeint“ halt einfach was anderes. Ich interpretiere dahingehend ein Europa, in denen die Menschen voller Stolz sagen „Ich bin Europäer!“ und nicht eins, in denen irre Politiker einen Selbstmordpakt schließen, den sie bei Fälligkeit auch noch von Sekundanten erfüllen lassen (ihrem Volk).

  5. Ich bin dafür , v.d. Leichen auch einen dicken Orden an die Brust zu heften.
    Mit einem 4 Zoll Nagel befestigt, sollte der dann nicht so schnell wieder
    abfallen.

  6. Das eigentlich Lächerliche war der Friedensnobelpreis für die EU. Dabei war der ganze Einigungsprozess immer von Stimmen begleitet, die „mehr Einfluß“ beschworen, was nichts anderes heißt, als geostrategisch mitzuspielen, d.h. massiv aufrüsten, andere bedrohen und über den Tisch ziehen, während der demokratische Wille der eigenen Völker keinerlei nennenswerten Einfluß mehr hat.

    Das war alles absehbar, aber die „bigger is better“-Ideologie verfängt komischerweise besonders leicht (ein großes eigenes Rudel wird offenbar als vorteilhaft angesehen), zumal immer die deutsche Reichseinigung („Ende der Kleinstaaterei“) als Vorbild herhalten musste (dabei hatte die 2 Weltkriege zur Folge) und natürlich der „melting pot“ USA, der aber vollkommen anders tickt und funktioniert als Europa.

      1. Stimmt schon. Wer braucht noch satirische Kommentare zu dieser Tragikkomödie, oder noch mehr fiktionale Unterhaltung.. Andererseits, Satiriker müßten nicht arbeitslos sein, wären sie nicht größtenteils eierlos. Beste Jokes vergammeln seit Corona haufenweise auf den Strassen, werden aber von den arbeitsscheuen „Satirikern“ partout nicht aufgelesen! Im Gegenteil, man macht große Bögen, damit bloß nichts am Schuh kleben bleiben möge. Dasselbe gilt übrigens für die „Künste“ und Leit“künstler:innen“ allgemein. Alles halbgebildete, feige Waschlapp:innen, außer die handvoll Zensierten.

        1. Wer hätte vor einem halben Jahr geglaubt, daß ein Bundestag beim rausgehen noch mal schnell die Verfassung ändert und Schulden für die Urenkel aufninmt bevor der neugewählte Bundestag reinkommt?

      2. Leider ja. die tägliche Realsatire aus Poltik und Wirtschaft macht Künstler arbeitslos. Ist aber egal, Kunst ist eh brotlos. Es mildert vielleicht den(die) Fachkräftemangel

  7. Als Aachener kann ich mich nur fremdschämen. Die Verleihung des „Karlspreises zu Aachen“ ist nach dem Orden wider den tierischen Ernst die peinlichste Veranstaltung, die in Aachen einmal ährlich stattfindet. Der Preis dient auch nicht dem Zweck, zu dem er angeblich geschaffen wurde, nämlich Personen zu ehren, die sich für die Einigung Europas verdient gemacht haben, sondern der Demonstration der Wichtigkeit des Karlspreisdirektoriums und der Stadtoberen. Sie dürfen sich zwei Tage im Licht der Preisträger sonnen. Es scheint sicher, dass es ein Paralleluniversum geben muss, denn anders ist die Auswahl der Preisträger (auch beim Orden wider den tierischen Ernst – der humorlosesten Karnevalssitzung im gesmten Rheinland) überhaupt nicht zu erklären.

    Es ist ja durchaus ein Zeichen von Empathie, Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung zu empfinden, die für einen Stellvertreterkrieg der USA gegen Russland, abgeschlachtet wird. Trotzdem wirft die Preisverleihung an Selenskij im letzten Jahr die Frage auf, durch welche Taten sich die Ukrainer oder stellvertretend Selenskij für die Einigung Europas verdient gemacht?

    Und jetzt schmückt sich das Komitee als vorläufige Krönung der Schwarmblödheit mit Ursula von der Leyen, mit einer Politikerin, die vor allem durch Unfähigkeit und Korruption aufgefallen ist und die neben Strack Zimmermann, Hofreiter und Kiesewetter zu den schlimmsten Kriegstreibern gehört. Naja, diese Eigenschaft gereicht dannt dann dem Sachsenschlächter doch zur Ehre.

    Wie Roberto im Artikel schon darlegt, ist der heilige Karl, auf den die Aachener so stolz sind, hinsichtlich seiner Einigungsmethoden am ehesten mit dem IS vergleichbar. So kann man sich nur wundern, dass im Namen des Sachsenschlächters überhaupt ein Preis verliehen wird. Aber sie tun es. Ein Haufen alter eitler Möchtegerne mit wenig Verstand aber umso größerem Ego.

    1. „Die Verleihung des „Karlspreises zu Aachen“ ist nach dem Orden wider den tierischen Ernst die peinlichste Veranstaltung, die in Aachen einmal ährlich stattfindet.“

      Vielen Dank für diese Einschätzung, so hatte ich es auch schon immer empfunden.
      Allerdings hätte ich es super gefunden, wenn sie den anderen Preis, den Orden, bekommen hätte.
      Wenn vdL etwas nicht hat, ist es Humor. Das könnte der beste Büttenredenschreiber nicht kaschieren.

      „sondern der Demonstration der Wichtigkeit des Karlspreisdirektoriums“

      Das ist bei vielen Preisen so. Man aalt sich in der Prominenz der Ausgezeichneten – so sie denn kommen.

    2. Als Aachener kann ich mich nur fremdschämen.

      Komme auch aus dem Aachener Umland und kann mich da nur in aller Form anschließen. Ist das peinlich!

  8. Ursula von der Leyen gebärdet sich wie ein Diktator, der niemandem gegenüber verantwortlich ist, und die europäischen Regierungen lassen sich das alles gefallen.

    Als Verteidigungsministerin vergab sie Aufträge an McKinsey, auf die Anfrage nach Belegen, löschte sie einfach ihr Handy.
    Und nichts passierte.

    Nachfragen zwecklos, Ursula von der Leyen antwortet nicht. Seit zwei Jahren weigert sich die EU-Kommission, den umstrittenen, 35 Milliarden teuren Impfstoff-Deal mit dem US-Pharmakonzern Pfizer offen zu legen.
    Und nichts passierte.

    Jetzt plant von der Leyen 800 Milliarden Euro für die Militarisierung von Europa aufzuwenden, als ob das Geld der europäischen Steuerzahler ihr persönliches Eigentum wäre.

    Wann legt man Madame von der Leyen endlich das Handwerk, oder gibt es ein Gesetz, das diese Frau mit diktatorischen Rechten ausstattet?

    1. gibt es ein Gesetz, das diese Frau mit diktatorischen Rechten ausstattet?
      Ja, das Gestz der Dummheit:
      Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit.
      Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich
      bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das
      Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem
      es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt. Gegen
      die Dummheit sind wir wehrlos.
      Bonhöffer

      1. Seit Bonhöffers Spruch ist aber einige Zeit ins Land gegangen, und einiger Schmutz ans Licht gekommen. Aktuell: Würden Sie z.B. die rasche, vorbildhaft „demokratische“ Installation eines Mark Carney in Kanada auch als „Dummheit“ bezeichnen? Oder die 800, nein 900, nein 1000, nein 1300 Milliarden neue „Sondervermögen“? Wie dumm ist es, mutwillige Boshaftigkeit immer und immer wieder als „Dummheit“ zu verniedlichen?
        Ich behaupte nicht, daß Sie das immer so handhaben, aber ich bin diese bescheuerte, allgegenwärtige Bauernregel-Beruhigungspille sowas von leid: „Schreibe nicht der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend zu erklären ist.“ Sagt wer? WER? Und warum verewigt die Wikipedia so eine strunzdumme Pseudo-„Weisheit“ auch noch als messerscharfen sog. „Razor“?
        Immerhin schreibt die Wikipedia zu diesem Spruch aber auch Folgendes: „Hanlon’s Razor dient häufig dazu, Verschwörungstheorien zurückzuweisen.“
        Na also, denken Sie besser nochmal nach, bevor Sie bei Täter:innen vorschnell Gnade walten lassen.

    2. Kein Gesetz, aber die adligen Geheimlogen der London-Davoser Bilderberger Mafia, die uns EUropäer umso mehr an den Eiern hat, seitdem viele ihrer WEF-NWO-„Slava Kokaini“-Sumpfratten wegen Trump aus Washington gefeuert wurden oder sowieso fliehen mußten. Jetzt tauchen sie in Scharen in Brüssel und z.B. auf Berliner Symposien auf und schaukeln sich wie gehabt und noch ungenierter die Eier (https://x.com/Bundeskanzler/status/1902042191100624924#m). Klar, schließlich regnet es gerade frische Milliarden, dank der adligen Bilderbergerin vdL und dem WEF-Blackrocker. Europa, wir haben ein Problem..

  9. Frau v.d. Leyen, Baerbock, Strack-Zimmermann, bei Teutates, die Götter haben es wirklich auf dieses Land abgesehen, um zu zeigen, dass Frauen genauso schlecht sein können wie Männer. Dieselbe dumpfe Dreistigkeit, die Anmaßung, die Selbstgerechtigkeit, hier gepaart mit der burschikosen Eleganz eines BDM Werbefilms für die arglose Jugend.

    Wir sollten bei alldem nicht vergessen, die angemaßte Macht dieser Menschen, resultiert aus der gewollten Ohnmacht der anderen.

    Frau v.d. Leyen wurde nicht gewählt, sie wurde installiert in einem Hinterzimmer, wie der Rest der EU Horror Kommission, um Entscheidungen zu Gunsten von anderen Interessen durchzusetzen. Und das hat sie getan, siehe Epidemiepolitik, Ukraine und jetzt Rüstung und Ukraine.
    Sie hat die Geschäfte nicht offengelegt, dafür aber aufgedeckt, wie die vertraglichen Grundlagen der EU, die eine Verschuldung explizit verbieten, zu umgehen sind. Auch die Unfähigkeit des Pseudo-Parlamentes wurde schön gezeigt. Diese Herrschaften für alles stimmen, solange der Preis stimmt und ein Essen in einem guten Restaurant herausspringt.

    Es sind ja nur die nächsten Generationen der Deutschen, die das, voller Freude, abzahlen dürfen. Das Verschuldungsverbot ist übrigens auch ein beliebtes Thema der CDU/CSU gewesen, durften wir oft genug hören.
    So wunderbar märchenhaft war und ist die CDU Politik, dass Disney bestimmt die CDU Märchenstunde wahrscheinlich mit Rachel Zegler, als Baerbock/v.d. Leyen, verfilmen will.

    1. Man muss den drei „Damen“ dankbar sein. Auch, bzw: vor allem dank ihrer Arbeit ist der Gipfel eines wildgewordenen Feminisimus bereits überschritten, und wer weiss… Vielleicht kommt ja jetzt eine Bewegung für eine tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen, die das amerikanische DEI ersetzt.

      Es ist schon absurd in einer Welt mit Anführernm leben zu sollen, vergleichen mit denen sogar ein Trump manchmal wie eine vernünftige Geistesgrösse erscheint…

  10. Der Karlspreis für die kriegsgeile und korrupte UvdL??

    Passt doch, denn wie sagte Billy Wilder einst so treffend.: „Preise sind wie Hämorrhoiden, irgendwann kriegt sie jedes Arschloch.“

  11. Sollte es vdL doch noch schaffen der Zerfall der EU herbeizuführen, so gehört sie allerdings tatsächlich zu den äusserst wenigen Politikern die für die Interessen der Bürger arbeiten….

  12. Eigentlich passt ja der Karlspreis da sehr gut. Schade nur, dass er nicht auch posthum vergeben werden kann, er hätte auch so manch einem deutschen (oder öffentlich?) Politiker aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sozusagen für dessen Lebensleistung gut zu Gesicht gestanden. 🤡

  13. Stimmt schon – die vergangenen Zeiten mit unseren Maßstäben zu messen, könnte zu argen Messfehlern führen. Nur kennen wir die Maßstäbe dieser vergangenen Zeiten eigentlich? Wir kennen die Ansprüche der Herrschaft, Widerstand und Hindernisse jederzeit in Blut zu ertränken und ich weiß nicht, ob die heute so anders sind. Die Zeugnisse derer, die das zu erleiden hatten, sind sehr selten. Kaum, dass es mal aufgeschrieben wurde, während die Ratte Karl, der wohl selbst nicht schreiben konnte, noch heute ausreichend bekannt ist. Er passt schon sehr gut als Namensgeber für den Preis und noch besser für die letzten Preisträger. Das Ding irgendwas mit „Frieden“ zu nennen, ist schon ziemlich heftig.

    Aber mal noch weiter zurück in der Geschichte, die wir nur schwer mit unsrem Maß messen können. Als im alten Rom Nero das Prinzipat antrat, ermordete ein Sklave seinen Herren und tötete sich dann selbst. Schätze, er hatte gute Gründe. Geltendes Recht war damals, dass alle Sklaven dieses Herren, es waren so um die vierhundert, zu kreuzigen waren. Eine im übrigen außerordetlich grausame und qualvolle Art, Menschen zu töten. Hier hat die Geschichte mal überliefert, wie die Bevölkerung der Stadt reagierte. Mit Protesten, weil sie es ungerecht fanden, Menschen, die nichts getan hatten, zu Tode zu quälen. Eben genau so, wie die meisten von uns und heute das sehen würden.
    Nero ließ dann Truppen in die Stadt legen und die Kreuzigungen durchführen.

    Was will ich mit dieser alten Geschichte zum Ausdruck bringen? Nun, ich denke, dass viele unserer Maßstäbe, auch wenn ich vermute, dass die Leyen sich selbst auf gar keinen Fall zu „uns“ gezählt sehen möchte, gar nicht so neu und exklusiv sind und dass die meisten Menschen über alle Zeiten es ähnlich beurteilten, wenn die Herrschaft nicht „zimperlich“ mit ihnen und ihren Kindern umging.
    Leider war Nürnberg eine historische Ausnahme und es geht nun so weiter, wie immer.

  14. Der Karlspreis ist nur noch Schund, seit er an Selenskyi verliehen wurde und jetzt, da ihn eine Streiterin für Europa erhält, ist er vollkommen wertlos. Diese Person sollte man vor ein Gericht stellen und ihr nicht den Karlspreis aushändigen. Genauso gut hätte man ihn an Idi Amin verleihen können, der ja auch ein Streiter für die Menschenrechte und für den Frieden war.
    Die Politdeppen sind sich für nichts mehr zu schade und nehmen noch Preise an, obwohl ihnen ein Tritt in den Hintern mehr gebühren würde. Ich ärgere und ich lache nicht mehr darüber. Das ist für mich nur surreal und U. v. d. L. ist für mich eine Figur, die mich an ein Alien aus einem Science-Fiction-Horrorfilm erinnert.
    Übrigens: Wer haßt, wird häßlich. Das kann man an ihrem Gesicht sehr gut sehen. Da sind mehr Falten drin als in einer zerknitterten Zeitung. Und Merz, der Zwerg nimmt mit einem Taschenspielertrick mit den alten, nicht mehr bestehenden Mehrheiten, eine unfassbar hohe Summe an Schulden auf. Die Folgen sind klar. Deutschland verliert sein Triple A Rating, der Euro wird abgewertet und Importe werden sich für den Bürger teurer.
    Also Politik nicht für die Menschen, sondern gegen sie. U. v. d. L. und Merz können sich die Hand reichen.

    1. Auf diese „Preise“ gebe ich absolut nichts mehr, seit ein übler brauner Schmierfink der Ukro-Nazis den Friedenspreis des deutschen Buchhandels bekommen hat.

  15. all diese Preise nehm ich schon lang nicht mehr Ernst.
    Man denke an : Friedensnobelpreis im voraus für Obama
    Relotius, Greta und andere wurden mit Preisen überschüttet.

    Hendryk Broder schrieb mal .dass Josef Schuster ihn vor ein paar Jahren um Rat fragte, wem er den Preis des Zentralrasts der Juden verleihen sollte. Broder sagte zum Scherz; den Omas gegen rechts, und war dann ganz baff als Schuster das wirklich tat.

  16. Ich würde den Preis auch annehmen, immerhin ist er zum 1. Mal kein „Ehren“preis sondern mit schnödem Mammon in Höhe von 1 Million € dotiert. Das kleine Zubrot hat die arme Frau doch dringend nötig.

      1. @ El Panico
        Sie könnte Kopfgelder (falls steuerlich absetzbar!) auf die Skalps der Problemwölfe aussetzen, die ihr Pony, ohne Bezahlung, gefressen haben. Zechprellen geht nun mal gar nicht.

  17. Ein schönes Bild der (Ein)Gepreisten ($$$$$££££££€€€€€), das ihr Schlangenwesen bestens verdeutlicht.
    Die oberste EU-Engelmacherin wird anscheinend von irgendwelchen Seilschaften und Marionettenspielern (WEF, AIPAC, City of London, Transatlantikern, usw.??) seit Beginn ihrer politischen Karriere äusserst aktiv gefördert. Hinterlassen hat sie nach ihren (nebst Beratern) finanziellen Raubzügen an den Stätten ihres Wirkens immer nur Asche. Wie ihre olivgrüne, geistige Ziehtochter zu stammeln pflegte: Wir werden dieses Europa gemeinsam verenden. Um den ramponierten Ruf zu sanieren helfen auch keine vergoldeten Preise durch ihr Gesinnungsgesindel. Aber solange die Penunze stimmt… (Nur Bares ist Wahres! Geld stinkt nicht!).

    1. Bald ist auch das Bargeld weg., also wird selbst dieser Spruch nicht mehr all zu lange Gültigkeit haben.
      Bei den hessischen Behörden, braucht man mit Bargeld keine Leistungen mehr zu erwarten,

  18. Der olle Karl der Schlächter gründete sein Reich unter anderem darauf auf, dass sein Bruder Karlomann unter ausgesprochen natürlichen Umständen ums Leben kam. Seine Frau flüchtete darauf zum lombardischen König Desiderius (quasi einem Rivalen Karls), was Karl einen Kriegsgrund gab welcher dieser auch prompt nutzte und die Lombarden unterwarf. Desiderius Familie wurde in Klöstern entsorgt (Mönche konnten keine Titel erben/beanspruchen), das Schicksal von Karls Neffen ist unbekannt.

    Abgesehen davon dass sie bei weitem nicht so gewieft ist, passt das doch ziemlich gut zur intriganten und nachweislich korrupten weiblichen Adam Sutler (V for Vendetta). Jetzt noch ein Friedensnobelpreis für Zensursula und den Fascho-Clown aus der Ukraine, und die damnatio memoriae der westlichen „Intellektuellen“ des 21. Jahrhunderts ist perfekt.

  19. Das sich Potentaten gerne mit Fremden Federn schmücken, ist ja nun nichts neues unter den Diktatoren dieser Welt. Da macht die Ernannte Königin der Beamtendiktatur EU, Flinten-Uschi von der Leyen keine Ausnahme. Nie, auch nur ein einziges Mal gewählt und trotzdem dauernd das Wort Demokratie im Mund, wo doch Diktatur gemeint ist.
    Man kann der EU nur ein schnelles und gründliches Ende wünschen um diesen Hunan Trash zu Entschärfen.

  20. Der sogenannte „Karlspreis“ wird von unseren selbsternannten „Eliten“ – genauso wie der Friedensnobelpreis im übrigen – derart in den Dreck gezogen, dass man nur noch angewidert sein muss und auch das letzte Fünkchen Respekt vor dieser Kaste von Menschen verloren hat.
    Diese Selbstbeweihräucherung lupenreiner Luschen, inkompenter Idioten und schamloser Selbstbereicherer ist derart lächerlich geworden, dass sie alles in den Schatten stellt, was vor ein paar Jahrzehnten noch Karikatur, politischem Witz oder einfach nur Rumgeblödel war.

  21. Warum nicht gleich in Aachen die Krönung zur Kaiserin des 4. Reichs?
    Nach Karl dem Großen, Ursula die möchtegern Große.

    Die Schamlosigkeit mit der unsere politischen „Eliten“ sich alle möglichen Preise umhängen, nachdem sie die Länder der EU wirtschaftlich ruiniert haben und nun in den Krieg treiben, erzeugt Wut.

  22. Im Moment beherbergt die EU schon ziemlich braune Deppen. Für mich Abschaum und Dreck.

    Aber für die bunten genetisch-kulturellen Hüter der Nationalsozialisten sind sie wohl Größen und Helden.

  23. Zitat aus dem Artikel:
    „Die neue amerikanische Administration — jedenfalls deren zukünftiger Präsident —, fabuliert von einer Rüstungsquote von 5 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsproduktes. “

    Der Artikel ist auf den 19. März datiert, aber kann es sein daß es schon vor längerer Zeit geschrieben wurde?

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