Wenn die Russen erst hier sind …

Putins Augen
Kremlin.ru, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

„Unsere Lebensweise“ oder: Deutschland unter Putin‘scher Besatzung. Eine bitterböse Satire.

Was hat es eigentlich genau mit „unserer Lebensweise“ auf sich, die es, wie Politiker und Qualitätsmedien uns tagtäglich einhämmern, gegen Russland (auch um den Preis der Totalzerstörung) unbedingt zu verteidigen gilt? Was bliebe unter Putin‘scher Besatzung davon noch übrig? – Phantasieren wir mal!

Kanzler Merz hat bekanntlich Ende Juni 2025 aus Brüssel folgenden berühmten Tweet abgesondert: „Heute ist ein denkwürdiger Tag in der Geschichte der NATO: Wir investieren in das Fundament unserer Freiheit, unserer Sicherheit und unseres Wohlstands.“ Vergessen hatte er dabei merkwürdigerweise „unsere Lebensweise“ – jenes inzwischen inflationär gebrauchte Mantra, irgendwo zwischen „wehrhafter Demokratie“, Gendersprache und Mallorca, das bei solchen Gelegenheiten stets reflexhaft mitbeschworen wird.

Holen wir es also der Vollständigkeit halber nach und wagen wir ein kleines Gedankenexperiment: Was wird eigentlich aus dieser „unserer Lebensweise“, wenn, wie tagtäglich in unseren Medien angekündigt, „Putin“ – mal wieder mit freiem Oberkörper – unser Land demnächst, sagen wir spätestens 2030 erobert hat? (Keine Sorge, es wird nicht passieren. Allenfalls könnten russische Raketen einschlagen – präventiv oder als Antwort auf brandgefährliche Provokationen wie Taurus-Lieferungen. Aber das ist eine andere Geschichte.)

Nehmen wir also an, der Fall tritt ein: Wie im Frühjahr 1945 rollen wieder russische Panzer gen Westen, Berlin kapituliert, der Bundestag wird zur Außenstelle der Duma. – Was dann?

Statt ‚Groß-DDR‘ …

Zu Zeiten des Kalten Krieges wäre die Prognose kinderleicht gewesen: Nach der Eroberung Westdeutschlands hätten die Sowjets hier postwendend ihren „Kommunismus“ installiert – inclusive Fünfjahresplan, Mangelwirtschaft und obligatorischer FDJ-Kluft. Das unter diesen Vorzeichen wiedervereinigte Deutschland wäre – vorausgesetzt, es hätte noch etwas mehr als ein rauchender Trümmerhaufen gestanden – zu einer ‚Groß-DDR‘ mutiert. BASF, Krupp, Bayer, Siemens & Co. wären verstaatlicht, etliche Klein- und mittelständische Betriebe in VEBs („Vaters ehemalige Betriebe“) verwandelt, DKP und Jusos von der nun gesamtdeutsch herrschenden SED annektiert, die restlichen Parteien – SPD, FDP, CDU, Grüne, vielleicht ja sogar die NPD – als ‚westdeutsche Blockflöten‘ dem „nationalen Block“ eingegliedert und das „Neue Deutschland“ würde in Riesenlettern von der „Ernteschlacht bei Fallingbostel“ berichten.

Soweit so klar.

Aber heute? Putin? Wo Russland längst seit dreieinhalb Jahrzehnten ein kapitalistisches Land ist? Wie würde unter diesen völlig anderen Bedingungen ein russisch besetztes Deutschland aussehen? Und – nochmal die Frage aller Fragen – was würde dann aus unserer heißgeliebten „Lebensweise“?

Hier ein erster Ausblick.

… Ray-Ban und Gucci aus dem GUM

Die Kapitalisten jedenfalls könnten aufatmen. Dieses Mal hätten sie gar nichts zu befürchten. Im Gegenteil: Je reicher, desto besser! Statt Enteignungen nun Joint Ventures mit russischer Mehrheitsbeteiligung und (endlich wieder) billigem sibirischem Gas. Ich sehe sie schon vor mir, die „Neuen Deutschen“: Durch Schwabing röhren sie demnächst im offenen Maserati GranCabrio, Seite an Seite mit ihren russischen Geschäftspartnern. Ray-Ban, Rolex Submariner und Gucci-Poloshirt – alles sanktionswidrig aus dem GUM oder von Wildberries. Westlicher Markenfetischismus unter postsowjetischer Flagge. In Eppendorf und am Strand von Dubai.

Die deutsche Rüstungsindustrie – zuvor noch frisch generalüberholt durch Kanzler Merz – erlebt goldene Zeiten. In Moskau leckt man sich die Finger nach den HX-2-Kampfdrohnen von Helsing, in Schrobenhausen brummt der Taurus und der Stahl für die Leopard-Werke ist endlich wieder bezahlbar. Putin bestellt zuverlässig und zahlt opulent – in BRICS-Währung oder Gold, je nach geopolitischer Großwetterlage.

„Einiges Deutschland“ und „Ökumenisches Haus“

In der „Bundestag“ genannten Duma-Filiale – über der neben der deutschen Fahne nicht mehr die Regenbogenflagge, sondern die der russischen Föderation flattert – sitzen fortan nur noch zwei Parteien: „Einiges Deutschland“ – ein Zusammenschluss aus CDU, AfD, SPD, Grünen und FDP – und, deutlich kleiner, „Gerechtes Deutschland“ mit den Restbeständen der Linkspartei, ein paar versprengten Juso-Dissidenten und einem parteilosen Vertreter der Katholischen Soziallehre. Die Fünf-Prozent-Hürde bleibt bestehen – zur Wahrung der Stabilität. Eine konsequent rüstungskritische Kleinstpartei wird zwar nicht verboten, scheitert aber regelmäßig an den nötigen Unterschriften für die Teilnahme an den Wahlen zum gelenkten Parlament.

Auch die großen Kirchen zeigen sich kooperationsbereit – oder werden es gemacht. Die Evangelische Kirche in Deutschland präsentiert sich im Jahre 2 p.P. (post Putin) etwas vage als „Ökumenisches Haus“ mit besonderem Engagement beim „lange vernachlässigten Dialog mit den Ostkirchen“. Frauenordination und Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare werden eher diskret vollzogen. (Oppositionelle Plattformen aus dem spanischen Exil verbreiten Fake News über eine angebliche Untergrundzeitschrift „Bekennende Kirche 2.0“.)

In der Berliner Hedwigskathedrale äußert der Erzbischof in einer aufsehenerregenden – von ZEIT, Publik-Forum und der Nesawissimaja Gaseta in vollem Wortlaut abgedruckten – Grundsatzpredigt erstmals katholische Selbstkritik am Großen Abendländischen Schisma von 1054. In der Folge findet in Sergijew Possad ein vielbeachtetes Treffen der Katholischen Bischofskonferenz mit führenden Vertretern des Moskauer Patriarchats „im brüderlichen Geiste“ statt. (Aus Rom kommt dazu kein Kommentar.)

Der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD) pflegt inzwischen enge Kontakte zum Groß-Mufti in Kasan und lässt in einer gemeinsamen Erklärung verlautbaren: „Die Integration von Muslimen in Deutschland hat im Jahre 2 p.P. große Fortschritte gemacht. Klagen über Kopftuchverbote oder andere Formen struktureller Diskriminierung sind deutlich zurückgegangen.“ Von jüdischer Seite ist hingegen keinerlei Statement zu vernehmen. Lediglich die Zeugen Jehovas werden, was allerdings keinen interessiert, als „staatsgefährdend“ verboten.

„Dazu war‘n Kriege da!“

Wundersame Veränderungen spielen sich derweil in den Medien ab. Wo FAZ, Tagesspiegel und taz früher vom „russischen Machthaber“ fabulierten, heißt es nun schlicht „Präsident Putin“. Tagesschau und Tagesthemen beginnen wieder klassisch mit: „Guten Abend, meine Damen und Herren!“ – und irgendwann, keiner weiß mehr genau wann, fällt den Stammhörern des Deutschlandfunk auf, dass sie schon lange keinen Genderknacklaut und Partizip Präsens mehr vernommen haben.

Und es geht weiter: Eine ehemalige Talkshowmoderatorin lässt sich von ihrer Frau scheiden, Sascha Lobo präferiert statt rot-lackiertem Kamm nun Vollglatze und Udos („Wolodja ist alternativlos, Ребята!“) Paniktournee von St. Petersburg über die Komische Republik auf die Krim gipfelt beim Open-Air-Konzert an der Sewastopoler Hafeneinfahrt in der Zugabe „Dazu war‘n Kriege da!“ – hingebungsvoll ins Mikrophon genölt zusammen mit Alla Pugatschowa.

Weniger ist seit anderthalb Jahren von den einst so rührigen NGOs zu hören. „Omas“ setzen schon länger kein Zeichen mehr „Gegen Rechts!“, die jährlichen Christopher-Street-Day-Paraden finden nun in den Vorstädten statt, 16-jährige kleben nicht mehr fürs Klima, Peta konzentriert sich auf Amur-Tiger und Bären in Kamtschatka, die Amadeu Antonio Stiftung soll, so munkelt man, gar dicht gemacht haben. Dafür feiern Campact und Compact „unerwartete, aber längst überfällige“ Synergien in Sachen der vom Kreml angeregten „Zivilgemeinschaft“.

TUI und Meiers Weltreisen haben seit kurzem preiswerte All-inclusive-Familienurlaube in Jalta, Sotchi und am Baikal, Mountainbiketouren im Altai sowie Abenteuerurlaub in Karbadino-Balkarien und Jakutien im Angebot. Dennoch kommt die Partei „Einiges Deutschland“ bei den ersten gelenkten Parlamentswahlen im Jahre 3 p.P. nur auf enttäuschende 67,8 Prozent. Kanzler Crupalla und Vizekanzler Klingbeil geloben, den Kurs der Nation noch stärker auf Gemeinschaft, Fortschritt und das unverbrüchliche transnationale Bündnis auszurichten – im Einklang mit den globalen Werten wie Religion, Familie und ökologisch-nachhaltigem Wachstum.

Die im Dunkeln

Über das – sporadische – unsichtbare Verschwinden einiger Oppositioneller berichten lediglich ein paar versprengte Exil-Plattformen aus Kanada, Brasilien und Costa Rica. Merkwürdigerweise handelt es sich bei den Verschwundenen fast ausschließlich um Menschen, die sich vor dem Krieg jahrelang für Deeskalation zwischen dem Westen und Russland, ein Ende der Kämpfe in der Ukraine und deutsch-russische Städtepartnerschaften eingesetzt hatten …

Diese Satire erschien bereits bei Globalbridge.

Leo Ensel

Dr. Leo Ensel („Look at the other side!“) ist Konfliktforscher und interkultureller Trainer mit Schwerpunkt „Postsowjetischer Raum und Mittel-/Ost-Europa“. Veröffentlichungen zu den Themen „Angst und atomare Aufrüstung“, zur Sozialpsychologie der Wiedervereinigung sowie Studien über die Deutschlandbilder im postsowjetischen Raum. Im Neuen West-Ost-Konflikt gilt sein Hauptanliegen der Überwindung falscher Narrative, der Deeskalation und der Rekonstruktion des Vertrauens. – Der Autor legt Wert auf seine Unabhängigheit. Er fühlt sich ausschließlich den genannten Themen und keinem nationalen Narrativ verpflichtet.
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22 Kommentare

  1. Ich wäre froh, wenn ich kein Partizip Präsens mehr hören müsste, dann hätte ich nicht so häufig Diskussionen mit „Verwendenten“ dieser Grammatikform, die Null Ahnung von deutscher Grammatik haben. Für alle hartnäckigen Partizipien-Fans gibt es dann allerdings Grund zum Jubeln, denn die Russische Sprache kennt 4 Partizipien. Damit sind dann einige Leute länger beschäftigt, so dass die Zeit zum „Kriegsspielen“ einfacht fehlt. Goldene Zeiten werden anbrechen, auch wenn ich nicht damit einverstanden bin, dass weiterhin für Helsing-Kampfdrohnen u. ähnliche Gegenstände Geld rausgeworfen wird.

    Im Gum kostete im Februar ein Stück Torte plus 2 Becher Kaffee umgerechnet 9 € und die vielen Luxusgeschäfte waren leer bis auf das Verkaufspersonal. Ist aber eine schöne Anlage zum Flanieren, insbesondere im Winter, wenn gerade 60 cm Neuschnee gefallen sind.

    1. Komisch, ich habe gerade den Reisebericht eines deutschen Besuchers in Moskau gesehen (Mai 2026)
      Da gab es im Gum alles was das Herz sich wünscht, selbst Waren von DIOR und anderen Firmen aus dem Westen.

  2. Auch wenn es Satire ist, ist sie doch durch unsere Deutsche Brille gesehen. Und leider ist die Zeile „Deutschland, Deutschland über alles“ im deutschen Denken immer noch fest verankert.
    Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

    1. „Deutschland, Deutschland über alles“? – Aber da fehlt was. Es muss heißen:
      „Deutschland, Deutschland über fast alles.“

      Denn der „große Bruder“ und Hegemon in Nordamerika 🇺🇸 💲💵 👑⚜️ sagt dem deutschen Vasallen🧎, wo es lang geht und über welchen Länder Deutschland stehen darf und über welchen nicht. Aber das würden deutsche Politiker und Mainstream-Propagaganda-Journalisten von ARD, BILD über FAZ, RTL bis zum ZDF nie zugeben.

      Vasall und Knecht, gefangen in transatlantischer Macht,
      der Hegemon bestimmt, was der Vasall zu tun hat und macht.
      Keine echte Freiheit bleibt, kein eigener Wille spricht,
      wer fremdem Willen folgt, entscheidet selber nicht.
      (Rainer Reimer, Reimstadt am Rhein, Reimland 2026)

      Hauser: Noch Fragen Kienzle?

      Kienzle: Ja Hauser. Wussten Sie, dass es im ZDF jetzt auch eine Talk-Show gibt, die ganz offen gegen Arbeitslose hetzt. Die BILD macht das seit 1970. Aber viele „Journalisten“ von ARD/ZDF haben das bislang nur selten und nur sehr subtil gemacht.
      Kein Problem haben Sozialdarwinisten nämlich damit, das „Superreiche“ 500 Millionen Euro oder noch mehr Dividende kassieren und das in einem einzigen Jahr. Dafür könnte man z. B. 1.000 Einfamilienhäuser für eine halbe Million Euro kaufen/bauen. Der typische Deutsche ist ein opportunistischer Untertan: Nach unten treten und nach oben buckeln. Aber warum fällt mir beim Begriff Opportunismus immer sofort der Name Sarah Frühauf ein. Das ist die Ex-ARD-Journalistin, „Fachfrau für Corona“ und seit 2025 Leiterin des Pressereferats und Sprecherin des Bundesinnenministers Alexander Dobrindt von der CSU? Warum ist das so, Hauser, und warum nennt man einen Seitenwechsel „Drehtür“? Das war doch gar kein Seitenwechsel, das müsste doch „Karriere-Turbo-Lift“ und nicht „Drehtür“ heißen oder?

      Hauser: 🙂

  3. Wenn es schon Satire sein muss, müssen alle wichtigen Aspekte auf Realität basiert enthalten sein, wichtige Fragen blieben unberührt.
    Was macht dann Merz, wer zahlt Uschi die Rente, wie wird Pistorius weiter verwendet, bleiben die Chefpropagandisten der Leitmedien auf ihren Posten oder rücken sie in die Politik auf?

    1. Das wird wohl wie 1945 ab 9.Mai im Westen: über die blutbeflekckte braune Uniform wird flugs das Mäntelchen der Demokratie übergezogen. Der Merz ist für Alles verantwortlich und Pistorius wird Landrat irgendwo in Niedersachsen. UvdL geht zu ihren Kumpels ins Exil und die Grünen gründen eine neue Partei mit ihren alten Inhalten.
      Allerdings wird „der Russe“ nicht kommen. Diesmal hat er andere Werkzeuge, um den faschistischen Laden endgültig zu erledigen. Bzw. das machen „die Europäer“ schon untereinander….Bestenfalls wird „der Russe“ Beobachtungsplattformen an seiner Grenze errichten, um dem Selbstmord der europäischen Herrenmenschen zuzuschauen…

    2. OberstMeyer: „Was macht dann Merz, wer zahlt Uschi die Rente, wie wird Pistorius weiter verwendet, bleiben die Chefpropagandisten der Leitmedien auf ihren Posten oder rücken sie in die Politik auf?“ – Das sind zulässige und berechtigte Fragen.

      Nun, ein paar ehemalige Russenhasser und antirussische Agitatoren werden auf dem Leningrader Tribunal ⚖️ angeklagt und verurteilt werden. Alle anderen werden als „Mitläufer“ 🐑 🐄 🐖🐔🐦 🐶 🐤 eingestuft, weil sie immer nur Befehle ausgeführt haben und schon immer pro Russland waren, aber da konnte man halt nichts machen, weil der Vorgesetzte gesagt hat, dass man dann nicht befördert wird oder sogar entlassen wird. Und wenn sich deutsche Mainstream-Journalisten (m/w/d) und kleine Politiker (m/w/d) entscheiden müssen:

      🅰️ Hetze ich gegen Russland und mache ich Propaganda für den Krieg oder
      🅱️ für Diplomatie, Friedensverhandlungen und ein möglichst schnelles Ende des Krieges,

      dann entscheiden sich 98,33 Prozent für die Variante 🅰️.

      Hauser: Noch Fragen Kienzle?

      Kienzle: Ja Hauser. Was will der Russe hier? Gibt es in Russland keine
      ※ Blödel-Shows „Kuh sucht Bauer oder Bäuerin“, „Hirsch sucht Försterin“
      ※ keine Koch-Shows mit Markus Bratwurst: Wer grillt am längsten?
      ※ Gibt es in Russland keine Schnitten mit Milch und keine fettige Creme mit Schokolade,
      ※ keine colorierten Gummibärchen und andere extrem zuckerhaltige Süßwaren,
      ※ kein aromatisiertes Hundefutter aus der Dose von Nästleh und
      ※ keine Influencer in den „Sozialen Medien“: Schmier dir Motoröl von Rectal&Gamble ins Haar, dann glänzt die Frisur und das Auto fährt auch schneller?
      Was will der Russe in Deutschland:
      ▸ Erdöl, Erdgas, Steinkohle, Braunkohle,
      ▸ Mais, Kartoffeln, Zuckerrüben, die Äpfel vom Bodensee,
      ▸ mein alkoholfreies Bier im Kühlschrank,
      ▸ den Laubbläser unserer Nachbarn,
      ▸ Platin, Nickel, Lithium, Kupfer oder
      ▸ grünes „Kobold“ der Güteklasse „Baerback spezial“?
      Vielleicht liegt es am Tempolimit, denn in Russland gibt es ein Tempolimit 🚫 auf Autobahnen, in Deutschland darf man auch mit 325 km/h auf der Autobahn fahren, wenn der nagelneue Maserati das hergibt? Es gibt auch Modelle, die „nur“ 240 km/h schaffen.

      Hauser: 🤔

    3. Merz wird seinen neuen Wohnsitz irgendwo auf Gut Neudeck oder anderswo in Ostpreußen beziehen, die Kallas wird als Pornoactress zu Bekanntheit und Ruhm gelangen und die Leyen sehe ich in einem Callcenter, wo sie je nach Auftrag Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie oder Staubsauger, Schädlingsbekämpfungsmittel und Atemschutzmasken an den Mann und an die Frau zu bringen versuchen wird.

    4. @ObertMeyer: „Wenn es schon Satire sein muss, müssen alle wichtigen Aspekte auf Realität basiert enthalten sein, wichtige Fragen blieben unberührt.“

      Ganz genau. Die Vorposter haben bereits einige der von Leo Ensel „vergessenen“ Aspekte beleuchtet.

      Aber: Das Szenario bezieht sich auf das Jahr 2030 – allgemein. Meine Glaskugel kennt dazu ein paar genaue Daten!

      13.01.2030
      Unsere EU-Außenmaus, Annalena, verkündet das dreihundertvierundsiebzigste Sanktionspaket gegen Russland (mit dem wir bekanntlich schon seit Januar 2023 im Krieg sind, und nicht gegeneinander).
      Die Sanktionen umfassen Briefbeschwerer, Schuko-Stecker, Reißzwecken, Büroklammern, Schuheinlagen … und verdächtige E-Mails, Browser-Verläufe und Telefonate und richten sich natürlich (wieder) gegen ein paar „obskure“ Personen.
      Seit sich 2026 Ungarn, Tschechien und die Slowakei aus der Finanzierung eines EU-Kredites für die Ukraine über 90 Mrd. bedrucktes Papier zurückgezogen haben, wird der Kreis der Staaten, die die EU-Sanktionen tatsächlich umsetzen leider immer kleiner. Das letzte Sanktionspaket wird aktiv noch von einem EU-Staat umgesetzt: Dummerland.

      30.01.2030
      Die 2028 gegründete NEUTO beschließt (jetzt offiziell) alle verfügbaren Truppen präventiv an die lang ersehnte Ostfront zu verlagern.
      Dabei kommt es leider zu „Behinderungen im Betriebsablauf“ für den Transport per Bahn. Weitere Meldungen sind:
      Reparatur an der Strecke
      Stellwerk nicht besetzt
      Notarzteinsatz am Zug
      Technische Störung
      Technische Störung am Zug
      Verspätung eines vorausfahrenden Zuges
      Witterungsbedingte Störungen
      Warten auf Personal
      Langsamfahrstrecke
      Kurzfristiger Fahrzeugausfall
      Bauarbeiten
      Entschärfung einer Fliegerbombe
      Einschränkungen auf der Strecke

      Die einzelnen Meldungen können der Bundeswehr für teuer Geld mit einer speziell entwickelten App angezeigt werden – leider erst ab 01.04.2032 in der Beta-Version. Niemand hat die Absicht … dass die Rüstungs-Lobby am Hungertuch nagt.

      Der Truppentransport via A2 ist durch Stau wg. Fahrbahn- und Brückenschäden eingeschränkt.

      24.06.2030
      Das einzige Licht im Dunkeln derer, die Stalingrad immer noch nicht verwunden haben:
      Der Geist von Opa Waldemar erscheint und ruft inbrünstig wie Gandalf vom hiesigen Ende einer wegen Baufälligkeit gesperrten Oder-Brücke Putin entgegen: Du kommst nicht vorbei!

  4. Der Russe kommt nicht. Was soll er auch mit Transgender und blauhaarigen Sonderlingen anfangen (O-Ton Putin)?
    Sobald die Wehrmacht 2.0 russischen Boden betritt ist Deutschland Geschichte. Soviel dazu.
    Ansonsten viel los da draussen. Ich bin mal gespannt, ob demnächst iranische Raketen in Ramstein einschlagen. Bier steht schon kalt…

    @Merz und Konsorten via BND, VS, Gestapo: Macht euren sch….. Krieg alleine!

  5. Ich denke niemand, der die weltpolitischen Veränderungen der letzten Jahre oder gar Jahrzehnte aufmerksam mitverfolgt hat, bei klarem Verstand ist und nicht von der Nato bezahlt wird, wird ernsthaft bestreiten wollen, dass unser Land und seine Bevölkerung im chinesisch-russischen Orbit besser fahren werden als als US-Vasall und sich selber ruinierender aggressiver Möchtegernfrontstaat.

    Das Problem dabei sehe ich allerdings im Übergang beziehungsweise bei der Übernahme.

    Geschieht dies einvernehmlich und würde beispielsweise am Nürnberger Hauptmarkt, wo die Bevölkerung zusammen mit den Spielern bei strömendem Regen auch den letzten Pokalsieg des Clubs im angemessenen Rahmen gefeiert hatte, der Magistrat der Stadt in einem feierlichen Festakt die goldenen Schlüssel an die russische provisorische Militärverwaltung übergeben und das bei Bier für zwei Euro pro Liter und Bratwurst vom Pfettner oder vom Hoeness so lange der Vorrat reicht umsonst, wäre dies eine Entwicklung von der beim momentanen Stand der Dinge wohl nicht mehr allzu viele zu träumen wagen dürften.

    Wenn allerdings so wie es aussieht die Übergabe von Stadt und Land ausgekämpft werden muss, dann wäre das Bild leider ein gänzlich anderes…

    1. Das war ein Fehlgriff des Verfassers in Unkenntnis Lindenbergscher Mentalität. Wenn’s ’ne Russin sein muss, dann eher Olga Poljakowa, weil schnuckeliger.

    2. Ha, ein paar Wechstaben verbuchselt und schon geht’s schief.
      Richtige Verumlautung Olya Polyakova, falls wer ein Bild dazu suchen sollte.

      1. Jedenfalls haben Olya & Udo beide eine gewisse Affinität zu merkwürdiger Kopfbedeckung. Aber sie scheint mir anhand der Bilder doch eher geneigt, sich mit sich selbst zu schmücken statt mit Vintageleder.
        Die erfreulichste Variante wäre natürlich, wenn Olya mit Aella singen könnte. Wobei ich keine Ahnung habe, was die jeweils musikalisch so fabrizieren, doch habe ich die Ahnung, dass es nur wenig wertvoller ist, als das, womit Ego-Udo die Welt so beglückt.

  6. Er ist zwar kein Kommunist, aber er wird den CSD verbieten!
    Kein Witz, das kann durchaus sein, dass der Wokismus, der nie eine Graswurzel war, sondern immer von oben herab oktroyiert wurde, diesen Zweck erfüllen sollte. Bei den Woken funktioniert das tadellos. Sie lassen sich mühelos gegen Putin mobilisieren. Wenn sich diese Sichtweise endgültig durchgesetzt hätte, dann wären wir ein einig Volk gegen Russland. Hat sie aber nicht.

  7. Was aber die größte Verwirrung stiftet, ist das Sozialsystem. Die neuen Herren aus dem Osten haben offenbar eine eigenartige Vorstellung von Besatzung: Sie schaffen nicht ab, sie fügen hinzu. Und was sie hinzufügen, erweist sich als das, wovon die Deutschen jahrelang nur gehört haben, ohne es je wirklich zu besitzen.

    Da ist zum Beispiel das Mutterkapital, eine staatliche Zuwendung, die selbst die großzügigsten Elterngeldträume alt aussehen lässt. Die junge Familie aus Leipzig, die bisher jedes Jahr aufs Neue den Antrag auf Kinderzuschlag ausfüllte, um dann doch nur eine Ablehnung wegen zu hohen Einkommens oder zu niedrigen Einkommens oder einfach aus Prinzip zu erhalten, bekommt nun einen Betrag ausgezahlt, der tatsächlich reicht. Für die Wohnung, für die Ausbildung, für das, was man im alten Deutschland ironisch „Startkapital“ nannte, weil es nie zum Starten reichte.

    Und dann die Rentner. Wer die letzten Jahre verfolgt hat, weiß: Die Grundrente war ein frommer Wunsch, der in der Realität meist am Antrag scheiterte oder an der Tatsache, dass die 35 Jahre Beitragszahlung, die dafür nötig waren, irgendwie immer nicht ganz ausreichten. Nun gibt es eine Rentengarantie, die an keine Beitragsjahre gebunden ist, nur an das Alter. Nicht nur Jene Rentner die über 40 Jahre geackert haben und es in ihrem Berufsleben leisten konnten sich privat abzusichern, bekommen nun monatlich eine Summe, die nicht nur die Miete deckt, sondern auch den gelegentlichen Restaurantbesuch oder gar einen kleinen Urlaub. Die Senioren in den neuen Volksspeisesälen, die an alte Betriebskantinen erinnern, essen längst nicht mehr aus Not, sondern aus Bequemlichkeit, und die warmen Mahlzeiten sind kostenlos.

    Auch die Familienförderung kennt plötzlich keine Grenzen mehr. Wer zwei Kinder hat, dessen Steuerlast sinkt auf ein Minimum; wer drei hat, zahlt gar nichts mehr. Die staatliche Unterstützung für die Kinderbetreuung übernimmt nicht nur die Gebühren, sondern auch die Verpflegung, die Schulbücher und sogar die Klassenfahrten. Ausnahmslos, ohne diesen berüchtigten Eigenanteil, der in der alten Republik oft dazu führte, dass die armen Kinder zu Hause blieben, während die reichen Kinder an die Ostsee fuhren. Der wahre Clou aber ist das sogenannte Mehrkind-Modell: Für jedes weitere Kind verdoppelt sich der Zuschuss, und irgendwann ist die Familie tatsächlich so gut abgesichert, dass sie sich darüber lustig machen kann, wie man sich früher über die Kita-Gebühren beschwert hat, die ja, wie es damals hieß, „zumutbar“ seien und die es auch nicht mehr gibt.

    Selbst die Wohnungsförderung erfährt einen radikalen Wandel. Statt des ewigen Kampfes mit der Bank um einen Kredit, der an die unmögliche Bedingung der 20-prozentigen Eigenkapitalquote geknüpft ist, bietet der Staat nun zinslose Darlehen an. Und zwar für jede Familie, die nachweist, dass sie dauerhaft in Deutschland lebt und nicht vorhat, in nächster Zeit auszuwandern. Die „Eigenkapitalquote“ wird ersetzt durch die „Kinderquote“, und plötzlich können sich Menschen ein Haus leisten, die früher nicht einmal die Maklerprovision zahlen konnten.

    Und selbst in den Bereichen, die man gar nicht auf dem Zettel hatte, zeigt sich die neue Effizienz. Die Bürokratie, jahrzehntelang das Fluchbild der deutschen Ämter, wird durch eine überraschend digitale Verwaltung ersetzt, die jeden Antrag innerhalb von 48 Stunden bearbeitet, und das, ohne dass der Bürger dreimal anrufen oder viermal widersprechen muss. Die Bescheide kommen, sie sind korrekt, und die Leistungen werden pünktlich überwiesen. Es ist, als habe jemand den Schalter umgelegt: Nicht die Staatsdiener fragen, was sie alles prüfen müssen, sondern sie fragen, was sie alles bewilligen können.

    Die Drohnen über den Städten summen, aber sie fliegen nicht mehr bedrohlich. Sie fliegen, um zu dokumentieren, wie die neuen Parks gebaut werden, die Spielplätze, die Gemeindezentren. Die Besatzung, so scheint es, hat das deutsche Sozialmodell nicht abgeschafft, sondern endlich zu dem gemacht, was es immer hätte sein sollen: ein Versprechen, das man halten kann. Die Menschen spüren es in den Taschen, in den Kitas, in den Arztpraxen, und während sie sich an die neuen Namen der Straßen gewöhnen, gewöhnen sie sich vor allem an die neue Gewissheit, dass der Staat nicht nur nimmt, sondern auch gibt.

  8. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt: Je größer zentralregierte politische Gebilde werden, desto zerbrechlicher werden sie. Für die EU gilt das natürlich nicht, für die ehemalige Sowjetunion aber durchaus und ebenso für Alexanders Reich das sich über drei Kontinente erstreckte. Die goldene Horde, die Eurasien beherrschte, ist ebenso verschwunden wie das römische Reich –
    Ein neurussisches Reich, das sich „von Wladiwostok bis Lissabon“ (Eurasismus) erstreckt, ist insofern völlig undenkbar, auch wenn sich manche Zeitgenossen über derartige Hirngespinste auslassen. Möglich wäre so eine Konstellation nur bei einem wirtschaftlichen Staatenverbund ohne bevormundende politische Dimension, also ein Verbund souveräner Länder die wirtschaftlich miteinander kooperieren. Das „Europa der Vaterländer“ als Idee von Charles de Gaulle ist nach wie vor erstrebenswerter, allein wegen seiner nationalen politischen Flexibilität, als eine erstarrte Brüssel zentriertes, allein dominierendes System, das nationale Befindlichkeiten nicht zulässt und eine Solidarität verpflichtend verlangt, die mache Länder unter schädigenden wirtschaftlichen und politischen Druck stellt.
    Aber zurück zu der utopischen Idee einer russischen Dominanz über Europa, die aus vielerlei Gründen niemals realistisch werden kann. Ein russsicher Sieg über die Ukraine und eine damit verbundene Befriedung ist nicht absehbar. Ein ukrainischer Sieg über Russland ebenso wenig. Unter den neuen Gegebenheiten wird es nicht ausreichen, einen Frieden herbeizuführen, wenn Russland tatsächlich den Donbass erobern sollte. Vielmehr bleibt dann eine Restukraine unter westlicher, militärisch als Speerspitze ausgerüstete Ukraine, übrig, die eine erhebliche Bedrohung für die Russen darstellen wird. Nur der dauerhafte Verzicht auf westliche Militärbündnisse, also eine Verpflichtung zur absoluten Neutralität könnte einen Friedensschluss bewirken – und weil solche Zusagen zweifelhaft geworden sind (neutrale Staaten haben sich der Nato angeschlossen und unterstützen Sanktionen) bedürfte das einer stetigen Kontrolle durch eine für Russland vertrauenswürdige Institution. Aber wer sollte das sein?
    Das verhärtete Verhältnis zwischen dem Westen und Russland wird sich selbst dadurch nicht wesentlich verändern. Gegenseitige Aufrüstung und Bedrohung enden nicht mit einem Friedensschluss zwischen Russland und der Ukraine.
    Sollte die Ukraine Dank westlicher Unterstützung die Oberhand gewinnen und ihre Friedensbedingungen durchsetzen können, die eher einer russischen Kapitulation gleich kommen, wäre Russland in einer äußerst prekären Situation und könnte einem weiteren Zerfall anheim fallen. Das werden die Russen mit allen Mitteln zu verhindern suchen, womit ein Weltkriegsszenarium samt Atomwaffeneinsatz näher rückt. Schon jetzt balanciert man an diesem schlimmstmöglichen Fall entlang, so dass man sich die Frage stellen kann, wann genau endlich die roten Linien der Zurückhaltung überschritten werden, die ständig ausgetestet werden. Letztlich ist es dann egal, wer wen am meisten provozierte, oder wer dann Angreifer oder Verteidiger ist. Was auf dem Papier steht dürfte dann Nebensache sein in all der herbeigeführten Zerstörung.
    Der derzeitige Zeitgeist macht sich bemerkbar, wenn man zwischen den Zeilen liest. Heute haben Großkonzerne die Regierung aufgefordert, wegen der hohen Energiepreise die Sozialausgaben zu reduzieren, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Dass die Ursache dafür in der praktizierten Klima- und Sanktionspolitik zu suchen ist und mit der damit einhergehenden überschwänglichen Bürokratie, wird nicht näher betrachtet. Das Wesentliche wird ausgeblendet. Statt dessen will man sich auf Kosten der Bevölkerung sanieren. Kann denn die Kürzung von Sozialleistungen irgendwie die hohen Energiekosten senken? Kann die Inanspruchnahme der Arbeitnehmer das Überleben von Unternehmen dauerhaft retten? Endet das damit dass man fordert: Zahle deinen Lohn selbst, um deinen Arbeitsplatz zu erhalten?
    Was hier gefordert wird, gilt auch für die Befindlichkeiten der politischen Akteure. Die fordern ebenso mehr Kriegstauglichkeit, Aufrüstung, Waffen und viel mehr Geld für die Ukraine, ohne sich mit den Ursachen, den eigenen Versäumnissen und Fehlern zu beschäftigen und an Lösungen zu arbeiten, die eine friedliche, lebenswerte und Wohlstands erhaltende Zukunft herbeiführen. Sie verschweigen geflissentlich die entstandenen Schäden, die allen Beteiligten bereits entstanden sind und noch entstehen werden – und die von den nicht gefragten Bürgern der beteiligten Länder zu tragen und zu bezahlen sind.

    1. „Ein russsicher Sieg über die Ukraine und eine damit verbundene Befriedung ist nicht absehbar.“

      Vielleicht einfach mal die Augen aufmachen?

      Und realisieren, dass es kaum vorstellbar ist, dass die Restukraine im kommenden Winter nicht zusammenbricht? Und dass der Restukraine von einst 50 Millionen noch eine Restbevölkerung von 18 bis 22 Millionen verblieben ist, die zu rund 50 % aus Rentnern und Krüppeln / „Kriegsversehrten“ besteht die zum Überleben auf staatliche Leistungen angewiesen sind?

      Und dann zu dem Schluss kommen, dass der an den entscheidenden Stellen immer mehr zerstörten und von einem Meerzugang abgeschnittenen Restukraine alles fehlt was zum Überleben als funktionierender eigenständiger Staat erforderlich wäre, wenn die „Unterstützung“ aus dem auf einen Bankrott zulaufenden Westblock deutlich zurückgefahren wird oder gar gänzlich versiegt?

    2. „Ein neurussisches Reich, das sich „von Wladiwostok bis Lissabon“ ……“
      „Russische Dominanz über Europa“
      wer redet denn von sowas?
      Putins Angebot war ein „Wirtschaftsraum“
      von Lissabon bis Wladiwostok,
      2001 waren das Schockwellen bis ins Weisse Haus, J. Fischers Gesichtszüge sind förmlich entgleist.
      Das konnten die USA nicht zulassen.
      Noch nie auf den Gedanken gekommen?
      Die UDSSR ist Geschichte, die Russen sind nicht eingesperrt, sie können Reisen wohin sie wollen, wenn sie’s bezahlen können, genau wie Otto und Emma und Louis und Franko und Antonio aus dem Westen.
      Falls Sie sich Gedanken machen um Ihre Freiheit, dann sollten Sie ganz genau hinhören und hinsehen was in Brüssel geschieht, die EU ist nämlich auf dem besten Weg zu einer autokratischen Union.

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