Stromabwärts

Stromausfall
Quelle: Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt.

Ohne Strom: Das war neulich Berlin – und gestern für etwa zwei Stunden auch Neu-Isenburg. Muss man sich sorgen – oder wird man paranoid?

Gestern, 8:24 Uhr: Im hessischen Neu-Isenburg stand die Welt still. Die gesamte Stadt – knapp 38.000 Einwohner – war ohne Strom. Die südlich von Frankfurt gelegene Hugenottenstadt beheimatet viele Wirtschaftsunternehmen, gilt als reiche Kommune. Ein Stromausfall ist insofern eine wirtschaftliche Katastrophe, ein bisschen anders als im hoch verschuldeten Nehmerland Berlin. Ein Teil der Overton-Redaktion arbeitet von Neu-Isenburg aus – und ein nicht ganz unbedeutender deutscher Sachbuch-Verlag versucht von ebendort aus Debatten anzuschieben. Gestern allerdings ruhten vormittags die Geschäfte – was sicherlich zu verschmerzen war, wenngleich es lästige Nebeneffekte barg, die man etwa so zusammenfassen kann: Der Weg zur Arbeit war umsonst.

Nachdem Stromausfall zu Berlin saß man also nun doch noch eine Weile so herum im gestrigen Neu-Isenburg und machte sich schon Gedanken: Wird das auch Tage andauern? Ob es wohl auch die Antifa war? Wo ist hier die Turnhalle, in die wir alle karren, auch die bettlägrige Großmutter in ihrem Pflegebettchen? Und ob der Bürgermeister vielleicht gerade Tennis spielt? Auch grundlegende Gedankenfetzen beschäftigen einen, wenn man ohne Saft ausharrt: Dass wir mittlerweile so abhängig sind beispielsweise. Sind wir noch Naturgeschöpfe oder ist am Ende doch die Künstlichkeit unsere wahre, uns immanente Natur? Ganz abgeschnitten war man in Neu-Isenburg freilich nicht, mobile Daten und die Halbwertszeit der Akkuleistung erlaubten per Mobiltelefon noch den Zugriff auf das Internet. Also suchte die auf Strom wartende Gemeinde nach Meldungen, die etwas über den Ausfall mitzuteilen wussten.

Deutschland ist der Notstand

Gleich vorweg: Seiten, die von sich selbst angeben, immer up to date Störungen zu melden – ob nun Internetstörungen oder Stromabwesenheiten –, kann man sich getrost schenken. Sie berichten gemeinhin dann von Störungen, wenn sie längst entstört wurden. Die Seite der Stadt Neu-Isenburg wusste indes auch nichts. Ebenso wenig die Polizei und der örtliche Stromversorger. Informationen: Fehlanzeige. Auch die Nachrichten schwiegen sich aus. Stattdessen fand man bei den eingegebenen Such- und Stichworten lediglich Berichte aus Berlin, vom Stromausfall im Bundeshauptslum neulich. Nichts über Notstromaggregate, die Suchmaschine weiß, was sich in Deutschland gehört: Nämlich nicht auf die Verschickung solcher Geräte in die Ukraine eingehen, denn das sei nicht journalistisch, sondern populistisch, wie wir seit letzter Woche wissen. Und ganz oben in den Ergebnissen der Suchmaschine konnte man noch folgendes finden: die Seite des Nachrichtenformats Hessenschau mit einem Bericht, ob sich denn linker Extremismus auch in Hessen ereignen könnte. Ebenso im Angebot auf einigen Websites: Was tun bei Stromausfällen? Oder: Blackout-Vorsorge: So überstehen Sie mehrere Tage ohne Strom?

Das ist in der Tat ziemlich gruselig, wenn man bei einem Stromausfall herumsitzt und Artikel liest, die gerade mal einige Tage alt sind, und die einem klarmachen, dass man mit Stromausfällen auch weiterhin zu rechnen haben wird – Berlin ist eben keine Ausnahme, kein Einzelfall, wie man so sagt, also etwas das zwar vorkommen kann, aber selbstverständlich nicht die Normalität darstellt. Nein, der Medienbetrieb scheint sich darauf verständigt zu haben, den Stromausfall als Phänomen nicht herunterzuspielen, sondern ihn hinter Ratgeber-Artikel zu zu verbergen. Dem Sinne nach, dass man gar nicht erst so tut, als sei davon nicht mehr weiterhin auszugehen.

Denn offenbar soll den Deutschen eine Sache klar sein: Stromausfälle kommen vor – Stabilität und Gewissheit gibt es nicht mehr. Mangel dafür umso häufiger. Das Land befindet sich nicht im Notstand – nein: es ist der Notstand. Natürlich kann es Stromausfälle geben. Die gab es immer mal, wenngleich auch selten. Doch der Umstand des gestrigen Ausfalles in Anbetracht einer Berichterstattung, die so wirkt, als wolle sie ihre Leser und Zuseher auf etwas vorbereiten: Das ist eine Qualität, die über die Beliebigkeit eines ordinären Ausfalles – sei es Strom oder andere Infrastruktur – hinausgeht. Man kaschiert diese Umstände nicht mehr, auch nicht die Unfähigkeit der Behörden, einen solchen Stromausfall schnell wieder in den Griff zu bekommen – man versucht lieber, »den Bürger für eine Krise fit zu machen«. Da passt eine Information ins Bild, die mich kürzlich ereilte, eine Stimme aus dem hessischen Innenministerium, Fachgebiet Katastrophenschutz: Schnell Wasser horten und Powerbanks anschaffen – nicht im nächsten Monat, sondern jetzt. Was immer dahinterstecken mag …

Auch Paranoia hat Gründe

Ratgeber für den Stromausfallsbürger einer Bundesrepublik, in der wir alle gut und gerne leben: So viel Fürsorge ist in der Tat rührend. Und der einzelne Journalist wird wohl kaum in einem Netz gefangen sein, in dem er solcherlei Artikel als Pflichtdienst produzieren muss, die dann in eine große Verschwörungsagenda eingepasst werden können – es kann also auch ein Schuss Resignation in der diesbezüglichen Behandlung jenes Sujets liegen. So weit ginge die Aufklärung eh nicht. Die Bürger sollen verstehen lernen, dass der Strom künftig öfters mal fehlen könnte. Aber nicht, dass dahinter ein Staatsversagen steckt, wie auch immer dieses aussähe. Man muss ja nun auch nicht glauben, dass der gestrige Stromausfall im Hessischen ein von langer Hand geplanter Inside-Job irgendeiner Antifa auf Cannabisentzug war. Arbeiten im Umspannwerk waren dafür verantwortlichen – so wird jedenfalls berichtet. Die Ereignisse in Berlin haben aber in allen Teilen Deutschlands Menschen sensibilisiert – die Hilflosigkeit in der Hauptstadt waren ein fatales Zeichen an die gesamte Republik. Dass Menschen des Jahres 2026 über Tage stromlos sein könnten, hat man sich für die afrikanische Savanne vorstellen können, nicht aber für das hiesige Deutschland.

Die Berichterstattung, die schnell dazu überging, weitere Ausfälle zu einem realen Ärgernis für die Öffentlichkeit zu stilisieren, senden weiterhin besorgniserregende Zeichen hinaus ins Land. Aber gräme dich nicht, Bürger: Kauf dir eine Powerbank und habe Dosenravioli im Vorratsschrank! Immer mehr Bürger trauen Deutschland immer weniger zu – denn sie wittern, dass etwas im Lande vor sich geht, das sie (noch) nicht ganz fassen können. Jeder Stromausfall wird im Kopf der neuen kritischen Masse zu einer Bestands- und Gelassenheitsprobe, zu einer Prüfung vor dem Kriege für den Kriege. Oft begegnen einem unbedarfte Bürger, die urplötzlich von einem kaputten Land sprechen, das sich offenbar auf eine ganz große Krise vorbereite. Naive Zeitgenossen spüren scheinbar plötzlich, dass es Vorgänge gibt, die Grund zur großer Sorge darstellen. Wenn die Bahnen im Nahverkehr fahren, lausche man manchem Gespräch: Die Stimmung ist wirklich beschissen und man traut den Machthabern – denen, die so tun, als seien sie die Macht, während sie an Strippen tanzen – offenbar reichlich Schweinereien zu.

Muss man sich denn sorgen? Oder ist es Paranoia, die im Lande um sich greift und vor der man selbst nur schwerlich gefeit ist? Der Journalismus, der noch Tage nach der »Berliner Panne« über Vorgehensweisen und Überlebensstrategien beim nächsten Blackout kündet, weiß natürlich über solche zu richten, die irgendwas in diesem Land für komisch, ja für alarmierend halten. Querdenker seien das – Verschwörungstheoretiker würden hier das Vertrauen in die geordneten Verhältnisse tragen wollen! Denn ein Stromausfall sei eben ein Stromausfall sei eben ein Stromausfall. Und nicht etwa gleich die Ankündigung eines nächsten Weltkrieges. Der Ansicht kann man sein – doch dass es etliche Menschen nicht sind, ist doch keine Frechheit dieser Leute, sondern muss Gründe haben. Und es zeigt vor allem, wie tief der Keil mittlerweile eingetrieben wurde. Die Einigkeit zwischen journalistischen Blackout-Apologeten und dem, was wir heute aus Mangel an trefflicheren Begrifflichkeiten »Politik« nenne, zeigt sich letztlich ja auch an einem Umstand: Beide künden vom Mangel, der uns ereilen wird und mit dem wir leben lernen müssen. Und da soll man nicht skeptisch sein?

Roberto De Lapuente

Roberto J. De Lapuente, Jahrgang 1978, ist gelernter Industriemechaniker und betrieb acht Jahre lang den Blog »ad sinistram«. Von 2017 bis 2024 war er Mitherausgeber des Blogs »neulandrebellen«. Er war Kolumnist beim »Neuen Deutschland« und schrieb regelmäßig für »Makroskop«. Seit 2022 ist er Redakteur bei »Overton Magazin«. De Lapuente hat eine erwachsene Tochter und wohnt in Frankfurt am Main.
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131 Kommentare

  1. Die Vorbereitung auf Stromausfälle ist keine Kriegsvorbereitung, sondern auf die Folgen der „Energiewende“.

    Davon abgesehen ist dieser Artikel ein schönes Beispiel für übertriebene Aufmerksamkeit NACH einem Ereignis. Wäre vor drei Wochen in dem Kaff der Strom ausgefallen, hätte es vielleicht eine Randnotiz gegeben, aber keine in-der-U-Bahn-reden-sie-vom-Weltuntergang-Predigt.

    1. „Die Vorbereitung auf Stromausfälle ist keine Kriegsvorbereitung, sondern auf die Folgen der „Energiewende“.“

      Knall dir einfach weniger Propaganda von der fossilen Lobby rein.

  2. Der Weg zur Arbeit war umsonst und nicht nur der, auch die Resilienzübung ist kostenlos, jedenfalls für die Verantwortlichen!

    🚩Immer dran denken Treppenlaufen hält Fit und schützt die eigene Bewegungsfreiheit.

  3. Ohne irgenwelche handfeste Beweise zu haben, schiebt man diesen Anschlag wieder mal den linken Kreisen zu. Da reichen den Behörden dubuose Bekennerschreiben, die, wie sollte es auch anders sein, sofort als Echt angesehen werden. Dobrindt hat sofort angekündigt, dass er zusätzliche Richterstellen schaffen will, um den seiner Meinung nach alleine gefährlichen Linksextremismus einzudämmen.

    Dobrindt weilt ja zur Zeit bei der zionistisch faschistischen israelischen Regierung, unter anderem auch um eine Zusammenarbeit zwischen Mossad und Verfassungsschutz zu vereinbaren.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland-und-israel-unterzeichnen-cyber-und-sicherheitspakt-a-bed53fe1-a89c-4981-816a-e425f2792863

    Die Anschläge in Berlin könnten ja auch Liebesgrüße aus Kiew sein. Seht her Berliner, sowas müssen wir durch den Krieg jeden Tag aushalten. Wem zugetraut wird, 3 Gasleitungen in 80m Tiefe zu sprengen, für den ist es eine Leichtigkeit, mal eben eine Stromleitung zu zerstören. Wie gesagt, nur ein Verdacht!

    1. Viel bessere Verschwörungshypothese, finde ich, ist, daß der Stromausfall absichtlich herbeigeführt wurde um schlimmeres im Stromnetz zu verhindern und man eben diese Spinner als nützliche Idioten sich gehalten hat und als Sündenböcke vorschiebt.

          1. Roola 🦄
            Früher : Redundante Stromversorgung
            Heute : Strom-Terror & Politikerblackout’s

            Wer lässt den die Kühltürme, Schornsteine und Gas-Pipeline sprengen?

            1. Und der nächste Depp der sich von der fossilen Lobby einreden lässt das Deutschland sich nicht selbst versorgen kann.

              P:S.: Anfang des Jahres hat Deutschland volle Lotte Strom exportiert.

                1. Das sind eben die Folgen einer nicht ausreichend diversifizierten Energieversorgung Deutschlands in der Vergangenheit.

                  Sollte man diesen Fehler weitermachen?

  4. Ich denke, es besteht kein Grund zur Sorge, wir müssen nicht paranoid werden.

    Die Antifa wird sich in Zukunft wieder auf das Anzünden von Autos beschränken, das ist viel interessanter, weil das Spektrum viel größer ist, von der Limousine des AfD-Abgeordneten, über Fuhrparks der Bundeswehr und der Polizei, über Mobilkräne auf Großbaustellen einschl. Gasflaschenexplosionen, ganze Fuhrparks von Fahrmischern und Umzugsspeditionen, da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, und ab und zu kann man mal eine Bahnstrecke lahmlegen. Aber Energieinfrastruktur, das machen die nicht, wirklich.

    Elektrische Energie ist ohnehin stark überbewertet.

  5. Was macht die Generation Z wenn Whats Depp, X und Co wegen Strommangel ausfallen?

    NDS Hinweise des Tages:
    „Ausgerechnet der Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes (dbb), Volker Geyer, benannte dann doch den wohl wichtigsten Grund dafür, warum die öffentliche Daseinsvorsorge immer desolater wird. Dass ein Kabelbrand eine derartige Katastrophe mit an die 100.000 betroffenen Berlinern verursachen konnte, liege vor allem an der “Privatisierung kritischer Infrastrukturen”, sagte er.“

    „Wo Geyer recht hat, hat er recht. Nun muss man nicht studiert haben, um zu erahnen, dass private Unternehmen immer das oberste Ziel haben, maximalen Profit zu erwirtschaften, egal, ob bei der Stromversorgung, im Gesundheitswesen oder in der Pflege. Wer so plant, spart selbstverständlich an den Ausgaben für Personal, Material und Wartung. Der Profit wird eingesteckt, die Folgen sozialisiert.“
    Quelle: https://fromrussiawithlove.rtde.world/meinung/267097-phantom-vulkanier-als-lieferdienst-fuer/

      1. Die Gugel-Intelligenz weiß zu vermelden – so viel Zeit muß sein!
        „Der Name stammt vom Brauch, Enten das Hinterteil zu klemmen, um zu prüfen, ob sie ein Ei gelegt haben, damit dieses nicht in der Wildnis verloren geht “
        Als echter Bio-Badener – Sohn eines Alt-Badeners, kurz nach Geburt sich auf annektiertem Gelände befindlich – durfte ich die Schwaben ein Berufleben land ‚geniessen‘. Ein Kollege – irrtümlicherweise aus dem hohen Nooorden zugewandert – mutmaßte mal: „Schwaben? Wegen Geiz ausgewiesene Schotten!“
        Wenn wir schon dabei sind, Frage: Was macht der schwäbische Vater als erstes, wenn er mit seinem Erstgeborenen erstmals zuhause ankommt? ……. Er steigt mit dem Sohnemann die steile Stiege in den Speicher hinauf, öffnet das kleine Dachluke gen Westen – da wo er Baden vermutet – richtet das zarte Köpfchen entlang dem spitzen Zeigefinger und gibt ihm kund: „Do schau, die musch b’scheisse!“

    1. Die Privatisierung ist das Eine, das andere ist die Tatsache, daß im vorliegenden Fall die Täter genau wußten, wo sie ansetzen konnten. Denn über die besagte Kabelbrücke verliefen alle drei Hauptkabel für das betroffene Stadtgebiet. Bei punktuellem Ausfall ist normalerweise eine Redundanz gegeben, indem man das ausgefallene Gebiet über die anderen angrenzenden Gebiete mitversorgen kann. Idealerweise sogar ohne daß eine Schaltpause auftritt. Gebiete, die alle eine eigene Hauptversorgung haben. Hier aber führten die Kabel aller benachbarten Stadtteile über dieselbe Brücke!

      Meine Vermutung ist, daß das noch aus der Zeit der Teilung Deutschlands stammt, als diese Ecke Westberlins direkt an die DDR grenzte. Heute also an Brandenburg. An der Grenzlage scheint sich organisatorisch nichts geändert zu haben. Nach … wievielen Jahrzehnten teutonischer Einheitlichkeit?

  6. > Stromabwärts

    Guter Wortwitz, wenns nicht so traurig wäre.

    Witzig in dem Zusammenhang auch, nachwievor werden Prepper als Rechte geframed und gleichzeitg soll man sich vorbereiten auf Ausfälle.

  7. Ich sehe nur wie sich rundherum die Leute ihr Leben mit immer mehr kleinen elektronischen Helferlein vollstopfen und ihre Wohnungen zu Smarthomes umoperieren.
    Da kann ich nur sagen: Viel Spaß mit dem Scheiß, wenn es auch mal in der eigenen Stadt zuschlägt!

  8. Es lebe die Bequemlichkeit / o sancta simplicitas!
    „Ohne Strom: Das war neulich Berlin – und gestern für etwa zwei Stunden auch Neu-Isenburg. Muss man sich sorgen – oder wird man paranoid?“

    Nein, das sind Menetekel gleichsam für Niedergang insgesamt und fortschreitende Dekadenz auf allen Ebenen samt Folgen in allen Ebenen.

    Niedergang an Grundschulen: kein schriftliches Dividieren mehr.
    Niedergang auch an Gymnasien, das Lesen deutscher Klassiker in „vereinfachter Sprache“ betreffend.

    Schnöder Schulalltag: Ich, *1960, musste seit Klasse 1 ( 1966 ff. ) zur Schule laufen ( eine Strecke ca. 4 km ); später dann Nutzung des ÖPNVs. Damals gab es Schnee- und Eiswinter – und keinen Schulausfall deshalb …

    DB: „Alle reden vom Wetter. Wir nicht.Wir fahren immer.“ — 1966: https://www.youtube.com/watch?v=wvJAAzfK3Rk

    Wo sind die Proteste der „Omas gegen Rechts“?

    1. Jahreswechseln 1978/79 in SH sah es anders aus, da fiel dann wirklich mal die Schule wg. Schnee aus.
      Da ging es auch (nach Anmeldung, wer halt rein-/raus/-durchmußte. MUSSTE!) über die Autobahnen nur noch im Konvoi, Räumfahrzeuge vorweg, Lumpensammler am Ende. Ansonsten privater Pkw-Verkehr komplett verboten.
      Das war aber auch ein wenig mehr als 10 cm Neuschnee.

  9. Die meisten Menschen bei uns machen sich über den Strom den sie täglich nutzen
    keine Gedanken. Stecker in die Steckdose und der Föhn trocknet die Haare, der Toaster
    tostet und der Kaffee blubbert vor sich hin. Leider machen sich auch viele Politiker
    keine Gadanken um den Strom, gerade in den Städten und Gemeinden. Die Stromerzeugung
    ist privatisiert, also kein Thema mehr. Ein privates Unternehmen will aber möglichst Gewinn
    machen. Da stört es ungemein, wenn man mit sehr großem Kostenaufwand die Infrastruktur
    erneuern müßte. Es wird erst etwas erneuert, wenn es defekt ist. So liegen in vielen Gemeinden
    und Städten oft noch Stromleitungen unter der Erde, über die schon russische und US Panzer
    gerollt sind. Unser Travo der vor ca. 10 Jahren mit einem ordentlichen Rumms seinen Dienst
    beendet hat, war Bj: ´32. Zum Glück hat sich der Strombedarf mit den LED Lampen etwas
    reduziert, aber die Wärmepumpen und E-Autos werden das Problem. Wenn es draußen
    unter Null geht, heißen die Wärmepumpen mit elektischen Heizstäben dazu oder sogar ganz.
    Wenn dann die E-Autos auch noch an der Ladestation hängen, die Durchlauferhitzer die Duschen
    schön warm machen, die Toaster laufen und der Kaffee fast fertig ist, fließen Ströme in den
    Leitungen für die sie nicht berechnet wurden. Wenn man jetzt glaubt, dass bei schönem
    Sonnenschein es ja durch die Kraftwerke auf den Dächern oder den Balkonen besser im Netz
    aussieht, täuscht man sich. Gerade die Balkonkraftwerke die preiswert erworben wurden,
    haben Spannungswandler, die nicht präzise die 50 Herz Frequenz abgeben. Summiert sich
    diese Abweichung auf ca. 0,3 Herz in Richtung des Stromversorgers, kann es dort zu einer
    Abschaltung kommen. Im schlimmsten Fall kann dann das Netz instabil werden und andere
    Versorgungsstellen mit abschalten. Das habe ich jetzt alles recht einfach dargestellt um auch
    Leute zu erreichen, die von Elektrik keine Ahnung haben. Die Fachleute werden jetzt gleich
    Einwände haben. Dann ergänzt meine Ausführung bitte! Ich lerne auch gerne noch etwas dazu.

    1. „Gerade die Balkonkraftwerke die preiswert erworben wurden, haben Spannungswandler, die nicht präzise die 50 Herz Frequenz abgeben. Summiert sich diese Abweichung auf ca. 0,3 Herz in Richtung des Stromversorgers, kann es dort zu einer Abschaltung kommen. Im schlimmsten Fall kann dann das Netz instabil werden und andere Versorgungsstellen mit abschalten.“

      Physikversager aller Länder, vereinigt euch!

    2. nur die Frequenz einzuhalten reicht wahrscheinlich auch nicht aus –
      man muß wohl immer alle Phasenlagen exakt einstellen-
      und dazu ist doch eher ein Zeitsignal des Netzbetreibers nötig.
      oder?

      1. Und damit man die Stromnetze schon vor 100 Jahren zusammenschalten konnte hat Nikola Tesla einen geheimen Zeitsender auf den Mond geschossen.

      2. „[…]dazu ist doch eher ein Zeitsignal des Netzbetreibers nötig.
        oder?“

        Sie meinen zusätzlich?
        Nein!
        Frequenz ist definiert als Schwingungen pro Sekunde – das I S T also ein „Zeitsignal“, indem Amplitude und Polarität bereits inhärent sind.

  10. Die Terrororganisation, die den Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz verübt hat, ist seit 2011 im Visier der „Behörden“. Seit dem hat diese wohl um die Dutzend Terroranschläge verübt. Und heute, fünfzehn Jahre später, haben „unsere“ Sicherheitsdienste noch immer keine Ahnung, wer dahintersteckt? Oder dürfen sie keine Ahnung haben?
    Die NATO hatte während des „kalten Krieges“ eine Stay Behind“Truppe, die im Falle „ der Russe kommt“, Terroranschläge verüben sollte. Nur kam „der Russe“ einfach nicht. Damit sich die NATO- Terroristen nicht zu Tode langweilten, wurden sie zu „False Flag“ Anschlägen im Rahmen der „Strategie der Spannung“ benutzt. Selbst im so friedlichen Großherzogtum Luxemburg wurden Hochspannungsmasten gesprengt: https://de.wikipedia.org/wiki/Bombenlegeraff%C3%A4re
    Nun könnte ein „Verschwörungstheoretiker“ ja auf die absolut wahnsinnige Idee kommen, die Berliner Terroristen hätten Verbindung in „ Sicherheitskreise“ ….
    Mir sagte mal eine Person: „In jedem Paket, auf dem Terror steht, ist immer Geheimdienst drin. Immer,ohne Ausnahme!“. Das war bestimmt ein „Verschwörungstheoretiker“…

  11. Die Terrororganisation, die den Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz verübt hat, ist seit 2011 im Visier der „Behörden“. Seit dem hat diese wohl um die Dutzend Terroranschläge verübt. Und heute, fünfzehn Jahre später, haben „unsere“ Sicherheitsdienste noch immer keine Ahnung, wer dahintersteckt? Oder dürfen sie keine Ahnung haben?

    Konspiration ist machbar, Herr Nachbar!

  12. Margarita Simonyan, die Chefin von RT, Mutter vieler Kinder und Witwe, sagte: „Strom ist kein Recht, sondern ein Privileg.“

    Überdenken Sie Ihre Privilegien!

  13. Wollte eigentlich nur mitlesen, aber hier mein Verdacht – nennt es auch „Verschwörungstheorie“:

    Was wenn hinter alledem – egal aus welchen Motiven auch immer – ein „deutscher Inlandsgeheimdienst“, manche nennen ihn auch „Verfassungsschutz“ steckt?

    Zynische Grüße
    Bernie

    1. Welchen Grund sollte es für diese Annahme geben, oder spinnst du dir einfach irgendwelchen Unfug zusammen?
      Bekommst du in deiner Peergroup Lob für so was?

      1. Fühlt sich da jemand 🧌🧌🧌🧌 getroffen von meiner Frage? Oder was soll dieser unqualifizierte 🧌lastige Angriff auf eine unbekannte Person statt einer qualifizierten Meinungsäußerung Ihrerseits?

        Amüsierte Grüße und schönen Abend wünscht Ihnen
        Bernie🤣🤣🤣🤣

  14. Den Stromausfall in Berlin hätte man wohl auch nicht mit den fehlenden THW-Generatoren kompensieren können. Auch wenn 1.700 Stück, die laut Berliner Zeitung inzwischen in der Ukraine „Europa retten“, eine große Zahl sind, sie wären ja auf das gesamte Bundesgebiet verteilt gewesen, womit allein das Heranschaffen mehrere Tage gedauert hätte, vom Anschließen ganz zu schweigen. Aber punktuell hätte man damit vieles lindern können.

    Aber allein das zu erwähnen, ist ja heute schon „Wehrkraftzersetzung“….

  15. Die deutsche Energiewirtschaft hat nur ein Interesse und ein Primat:
    die Herrschaft über die Zähler! Egal ob Strom- oder Gaszähler.
    Alles andere ist lästige Arbeit.
    Als ich Herrmann Scheer kurz vor seinem Tod nach einem Vortrag kennenlernte sagte er genau das. Energieerzeugung und Verteilung ist lästige anstrengende Arbeit. Nur über die Zähler in den Häusern der Menschen zu verfügen ist die Macht die Rendite schafft.
    Kurz danach war er tot, plötzlich und unerwartet.
    Zu dem damals propagiertem Ptrojekt Desertek hatte er eine klare Meinung. Niemals hat jemand in Deutschland daran gedacht in der Sahara eine gigantische Stromproduktion aufzubauen. 1. technisch sinnlos. 2. Müsste militärisch gesichert werden. 3. während 15 Jahren Bauzeit von Leitungen über tausende von Kilometern wird kein Geld verdient, erst wenns fertig gestellt wird. Wer finanziert so etwas?.
    und 4. 5-7 % der Investsumme fliesst in die Projektierung. egal, ob gebaut wird oder nicht(!) die Projektierungskosten werden gezahlt. und wenn nicht gebaut wird gibts auch kein Regressrisiko! Perfektes Modell für Bullshitjobs.

    Noch Fragen?

    1. „Die deutsche Energiewirtschaft hat nur ein Interesse und ein Primat:
      die Herrschaft über die Zähler! Egal ob Strom- oder Gaszähler.“

      Und diejenigen die das Stromnetz und die Kraftwerke bauen und betreiben machen das für lau?

    2. Desertec ist nicht nur aus technischen sondern vor allem aus politischen Gründen und Abwägungen gescheitert.
      Solarkraftwerke sind heute riesige Projekte von den immer gleichen Energiekonzernen mit einem aufwendigen Projekt, ausgereifter Logistik und Finanzierung.
      Mittlerweile sind Speicherkapazitäten deutlich im Fokus und bereits laufende Parks sind auf dem 2. Markt lukrative Anlageobjekte.

  16. In meinem ausländischen Aufenthaltsort, warnte ein „politischer Akteur“ vor einem Stromausfall.
    Man sollte sich genügend Vorräte anhäufen…
    Das sagte damals das merkelsche auch schon…
    Man könnte ja schon fast auf den Gedanken kommen, daß diese Weltpolitik eine riesige politische Schau zu Tage führt.
    Was hier praktiziert wird, ist eine reale Umerziehung. Die Städter gegen oder für ländliche Bevölkerung.
    Wer kommt besser zu recht ohne Strom?
    Strom als Waffe für die Umerziehung, seitens der „Politik“.

    1. Diese ‚Umerziehung‘ besagt:
      Das der Mensch wieder zur Gesinnung kommt, endlich Selbstverantworlich zu handeln und zu denken.
      Da hat der Mensch im ländlichen lebenden Umfeld, natürlich bessere Aussichten…

      1. Der Mensch im ländlichen Raum ist vor allem bereits seit über 20 Jahren mit erneuerbaren Energien beschäftigt und lebt mit Ihnen.
        Bei Engpässen kann er zumeist flexibel,
        konzentriert reagieren, weil er im Notfall
        weitere Ressourcen abrufen kann.
        Engpässe werden durch eigenen Anbau
        bis zur Selbstversorgung vermieden, und die ländliche Bevölkerung ist gut organisiert, vernetzt, auf Nachbarschaftshilfe angewiesen und betreibt eine disziplinierte Vorratshaltung schon allein aus wirtschaftlichen und
        zeitlichen Gründen.

        1. das isn ziemliches mafianetz und „erneuerbar“ mußn dörfler sich auch erstmal leisten können…dann kriegste andauernd zettel, daß die ortsbügermeister dein hüttchen bzw den ganzen straßenzug als „sehr geeignet“ zur solar-nutzung + n „mach mit!“ und du sitzt da, wolltest und willst DA nicht mitmachn, hättest aber dir gern schon vor zehn jahren n paar zellen aufs supergeeignete dach gepflanzt, ohne die kohle dafür zu haben, wiede se jetzt eben immernochnicht „über“ hast und neben nicht mitmachn wollen eben auch gar nicht kannst…..
          die macht-/gewaltstruktur is denen einiger stadtviertel stark ähnlich…
          wer nicht mitmacht, aber dennoch -ganz normal- „nachbarschaftshilfe“ treibt, weil er/sie mag+kann, wird vom „netz“ als konkurrenz+gegner betrachtet+behandelt….und wer -ausm netz- dir hilft (immermal+wo geht+ heimlich) wird angefeindet, kriegt probleme (gemacht) + va sozial -im netz- ausgegrenzt ohne „entlassen“ (ausm netz) zu werden…..
          wir hatten jetzt auch -zum glück genau vor der eiseskälte+schnee- vom morgen bis in den abend stromausfall und da vor zehn jahren keine 1000,- fürn außenkaminzug und jetzt auch keine neuzeitlichen 3000,- für ebensolchen die angst der rohre in den knochen: nur kein stromausfall !

          1. Ich vermute einmal ohne nähere Kenntnis, dass Landleben bei Ihnen und mir sehr unterschiedlich
            stattgefunden hat.
            Ich wohne seit ein paar Jahren im Dorf, ist schon sehr luxuriöse Lebensqualität, auf eine voll ausgereifte Stromstruktur mit 24 Stunden Service zurückgreifen zu
            können. Solarenergie ist bei uns bei Höfen außerhalb zu finden, oftmals die einzige vernünftige
            Lösung in Alleinlage. Statt Einspeisung ins Netz ist dort gesicherter Eigenverbrauch, Strom sowie Wasserversorgung und Entwässerung der Schwerpunkt.
            Ich hatte allerdings auch viele Jahre mit Nachbarn eine private
            Stromleitung, die gut funktioniert hat, dabei kommt es auf aktive Hilfe an, wenn Engpässe entstehen durch die Versorgung.
            Wer über 200 Tiere täglich zweimal zu melken hat, muss sich auf ein funktionierende Struktur
            verlassen können.
            Ihnen alles Gute!

            1. dito 😉
              gibt halt so „reiche“ gegenden und ….naja, weniger …
              ist halt „wie mit den masken“ ….alles n politikum….wer keine zellen aufm dach hat, tut dies „nichttun“ aus irgendner politik (meinung/überzeugung…usw) heraus und wer sein dach damit pflastert, tut dies als vertreter andrer politischer richtng…..
              wer selbst alles frickelt, baut, sich erfindet, erforscht, ausprobiert….tut das als dieser/jener charakter (irgendwelch ideologie anhängig)…uswusf….
              statt nützlichkeit …
              statt …
              statt…

              naja, n haufen „hätte, könnte, würde…..“ ….wenn ….
              ärgert halt, wenn so viel machbares durch den herrschenden unsinn verpufft beständig….

              falls das netz die melkanlage mal nicht trägt, sag bescheid 😉 ….
              (n hänger mist – würd den dann auch rauf und bei mir wieder runterschaufeln….fallsde „gegenleisten“ bräuchtest dann 😉 )

              lg

  17. Die Generatoren gehen in die Ukraine..
    Die Autos gehen in die Ukraine
    Die Renten gehen in die Ukraine..

    Und bald auch eure Kinder..

    Und wenn wir nicht schnell was dagegen unternehmen dann werden wir auch bald alle im Dunkeln sitzen genau so wie die in der Ukaine, nur das dann kein Geld mehr da ist um uns zu helfen..

    Mfg Makrovir

    1. Habe es erst nachträglich gelesen, den Text aus dem link:
      „During a meeting with the liaison officer of the Federal Criminal Police Office at the German Embassy in Ukraine, National Police officers agreed on a joint action plan to combat the illegal import of German cars and spare parts into Ukraine.“
      Na also, geht doch! Und wie wurde ich vor zwei, drei Jahren immer wieder aufgezogen, wenn ich glaubte mutmaßen zu müssen, dass die seinerzeit aufkommende neue Außenlackierung unserer Nobel- und Premiumskarossen – dieses wunderschöne, geile Schmutzig-Braungraue., gestylt wie getrocknete Diarrhoe – ja wohl bedeuten dürfte, dass da – so wie früher mit den Gäulen – ein Spendenakt vorbereitet wird. Warum auch sollte unser Komödiantenstadel in Person auch immer Werbung machen müssen mit seinem T-Shirt in identischer Nicht-Farbe? Zwischenzeitlich ist er aber ja wohl von Diarrhoe auf Obstipation gewechselt. Geradezu fürnehm das Dunkel-Schwarz, so wie auch dann erstmals beim Besuch bei ‚King Kong‘ im White House.

  18. Es wird alles scheibchenweise vorangetrieben. Autofahren wird scheibchenweise verunmöglicht. Da sind zum einen die wie Pilze aus dem Boden spriesenden Bausstellen, die kommen um zu bleiben. Oft genug ist Grund oder Dauer das Anlegen von ultrakonfortablen Fahrradautobahnen, die im Winter sogar noch vor den Bürgersteigen Schnee-geräumt sind.
    Auf der anderen Seite wird Parken verunmöglicht wie etwa durch die aktuell laufende Umsetzung der Verordnung über das Gehwegparken in BaWü. Auch das geht scheibchenweise vonstatten.

    Etc. pp.

    Und an Ausfälle von Strom oder Heizung werden wir eben auch scheibchenweise gewöhnt. Ist halt so wenn man von resilenter, erprobter, ausgereifter Infrastruktur und Technologie ratzfatz auf Ideologie- und Neuprofit-getriebene Wolkenkuckucksheime wahngetrieben umsteigt.

    1. „Autofahren wird scheibchenweise verunmöglicht.“
      das liegt hauptsächlich an immer mehr Autos.

      ich verstehe auch nicht, dass die Straßen noch vor den Gehwegen gesäubert werden. da kommt man ja nicht mal zum Auto 🤣

    2. Da schreiben wieder welche die noch nicht gemerkt haben, dass wir zum Autofahren gezwungen werden. Geschätz 90% der Fahrten werden doch nicht zum Spaß gemacht. Zuallerst kommt das Pendeln, dann Dienstfahrten, Lieferverkehr, … und dass man heutzutage zum Freunde oder Verwandte besuchen weite Strecken zurücklegen muss ist doch auch der kapitalistischen Lebenswelt geschuldet: die so genannte Horizontale Mobilität (aus dem Berufsschul-Kurrikulum des damals cDU-geführten BaWü), also dahin ziehen zu müssen, wo Arbeit ist, zerstückelte doch erst soziale Bindungen und Familien in dem heute bekannten Ausmaß.

      Der Tante-Emma-Laden um die Ecke ist Geschichte – und älteren Menschen fallen die Distanzen auch immer schwerer. (Ich fahre übrigens immer mit dem Lastenfahrrad zum Einkauf. Aber sowas ist den Schreiern und Brüllern egal. Die machen sich hier groß als Moralapostel und scheißen privat auf alles drauf, was sie hier verherrlichen)

      Aber es ist die moderne Methode der Schuldaufbürtung immer nur auf die Privatpersonen. Der Staat, die Wirtschaft, der kapitalismus hat nie an etwas schuld.

      Und das allerbeste ist ja, dass solche Schwätzer wie die hier sich dann auch noch oft genug als „Linke“ ausgeben.

      Es ist wirklich hoffnungslos hier auch nur noch auf eine Funken Vernunft zu hoffen im Gedränge dieser PR-Büttel, Bessermenschen und eingebildeten Linken.

  19. In Berlin treiben Gaga-Ökos allen Ernstes einen „Autofrei“-Volksentscheid voran, wonach man künftig nur noch zwölf mal den zugelassenen PKW benutzen darf – nicht etwa zwölf mal im Monat, sondern im Jahr!
    Hoffentlich sorgt die Restvernunft der Bürger für eine klare Ablehnung.

    1. Da muss man ja dann immer den Motor laufen lassen, wenn jede Nutzung zählt 🙂

      Wenn der Volksentscheid durchkäme, müsste ich meine Statements zu direkter Demokratie nochmal überdenken, wobei ich eine gewisse Schadenfreude gegenüber Berlin empfinden würde, diesem linksextremen Shithole.

      1. Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!

        Alles, was sich heutzutage als links schimpft oder sich schimpfen lässt, ist doch nur basanitgraubraun wie bspw. bei Daimlers. Wenn jemand dann noch im Porsche Macan in dieser couleur vorfährt, ganz klar, der kann nur links versifft sein.

      2. Normal für alle.
        Was nicht nur in Berlin passiert, hat mit linken Ideologien nichts zu tun.
        Wer sowas glaubt oder behauptet hat einfach keine Ahnung.

        1. Sagt der einzig wahre Schotte, äh Linke auf der Welt. All die Spinner die alles gleichverteilen und Reiche enteignen (am besten umbringen, gelle?) wollen, ständig am jammern sind, weil sie nicht genug Stütze bekommen, über Klassengesellschaft maulen, weil sie immer noch nicht geschnallt haben, dass Marx Käse erzählt hat. die Anschläge auf die Fabriken von Musk machen, weil der ja so reich und böse ist, die Häuser besetzen, weil sie das für einen schlauen Akt ausgleichender Gerechtigkeit halten. Die Autos anzünden und im Supermarkt klauen, die alles bekämpfen was sie für „Nazi“ oder bürgerlich halten, die kiffen bis zum Umfallen, alles vollkacken, beschmieren und kaputt machen usw. das sind keine Linken, obwohl sie sich so bezeichnen?

          Wenn man die Regel anwendet, dann bleibt in Deutschland nur noch eine handvoll Linke übrig, vielleicht der ein- oder andere Gewerkschaftsfunktionär, vielleicht sogar jemand aus einer linken Partei (man kann nie wissen).

          Mit der Sichtweise wirst du dich nicht durchsetzen, die Realität spricht einfach eine andere Sprache.

          1. Eben, Du hast nie gelernt zu differenzieren, weil Du eben auf der Seite der Imperialisten bist.
            „Links“ ist nur, wer auch die Systemfrage stellt und bspw. generell gegen Religionen ist.
            Alles andere sind pseudolinke oder Grüne, die sowieso schon nie wirklich „Links“ waren.
            Das die herrschende Klasse beseitigt werden muss ist ja nun mittlerweile jedem klar, der auch nur ansatzweise „Linke“ Gedanken hegt!

      3. „Wenn der Volksentscheid durchkäme, müsste ich meine Statements zu direkter Demokratie nochmal überdenken“

        dann waren diese Statements auch nichts wert. nur Demokratie wenn’s mir zugute kommt. politikergewaesch.

        1. Sich den eigenen Ruin zu wählen, ist halt ausgesprochen dumm. Für direkte Demokratie muss ein Grundstock an Verstand, Bildung, Lebenserfahrung und Zusammenhangwissen da sein (man würde kaum Kinder über die Zukunft der Nation entscheiden lassen, auch wenn Grönemeyer das romantisiert). Bisher hielt ich den in Deutschland für vorhanden und ich denke, dass ich meine Meinung in der Hinsicht auch nicht ändern muss, würde mich zumindest sehr wundern.

          1. aha, da wird die Grenze gezogen .
            du hältst dich also voller Verstand, Bildung, Lebenserfahrung und Zusammenhangwissen, was ich schonmal bezweifle.
            nach dem Prinzip Trump. du und dd . dass ich nicht lache.

            1. Du hältst 12 mal Autofahren im Jahr für intelligent und gut? Für mich wäre das eine brutale Einschränkung meines Alltages, auf Basis von massenmedialer Propaganda und Leuten, die denken, dass sie selbst dadurch keinen Schaden haben (i.d.R. grüne Städter).

              Du hast im Kern schon recht, ich bin eigentlich dafür, dass ein Volk sich auch selbst ruinieren kann, aber ich will dann kein Teil dieses Kollektives mehr sein und würde bei diesen Bedingungen auch nicht mehr für direkte Demokratie kämpfen (aus reinen Eigennutzgründen). Es gibt einfach einen gewissen (recht breiten) Korridor bei dem ich tolerant bin und auch Fehlentscheidungen mittragen würde, aber wenn der wiederholt verlassen wird, bin ich dann doch irgendwann raus (ich schätze das ist bei allen Menschen so).

              Ich vertrete deshalb direkte Demokratie, weil ich der Meinung bin, dass die Menschen diesen Wertekorridor und eine gewisse Empathie normalerweise nicht ohne Not aufgeben (nicht so wie unsere durchgeknallten Politiker), sollte sich das als falsch erweisen, dann werde ich meine Ansichten selbstverständlich überdenken und ggfs. korrigieren und künftig überhaupt keine politischen Ansichten mehr vertreten, weil dann meine letzte Alternative gestorben wäre (Parlamente und Parteien sind übel, Diktaturen auch, was bleibt dann noch?) und als einziger Ausweg ein totaler Rückzug ins Private bliebe…

              Aber ich glaube nicht, dass das passiert und hatte bisher keinen Grund, meine Ansichten zu korrigieren. Im Ggs. zu vielen Volksabstimmungsgegnern halte ich die Bevölkerung für bodenständiger und intelligenter als den Durchschnittspolitiker. Und wenn Berlin sich selbst ruiniert, ist es mir eigentlich auch egal, betrifft mich ja nicht und wäre dem Rest des Landes eine Lehre. Berlin ist für mich eh ein Hort von Durchgeknallten und Destruktiven.

              1. „Verstand, Bildung, Lebenserfahrung und Zusammenhangwissen“ ist für Wähler und Politiker demnach nicht so wichtig wie für direktabstimmer.
                Städter , egal welcher Farbe, leben nunmal dort und wollen das auch lebenswert. ihr Dörfler wollt eure Ruhe, aber den Städtern mit Autos und Motorrädern auf Sack gehen, und sich dann noch über schlechte Internetverbindungen aufregen. alles nur fürs Dorf.

        2. Genau, das wäre nämlich Demokratie, weil mittlerweile die Mehrheit für Krieg und Todesspritzen einsteht, genauso, wie für den Sozialabbau und Fahrradautobahnen.

          1. ich glaub daran nicht und würde es darauf ankommen lassen. eine Meinungsäußerung oder Umfrage ist keine Abstimmung.
            das wäre für dich auch unerheblich, solange sich nicht alle gegen den Kapitalismus wenden, deinem mantra

    2. Bei 130.000 Verkehrsunfällen, 40 – 60 Verkehrstoten im Jahr und 5-6 Schwerverletzten am Tag und routinemässigem Parken zweiter Reihe kann man drüber nachdenken ob man den PKW Verkehr von Privatpersonen in der Innenstadt einschränkt, ja, selbstverständlich.
      In anderen Städten wird sowas halt über Maut gelöst u.ä., die dann entsprechend hoch sein muss, um genug Menschen auszuschliessen. In London zB 15.- Pfund am Tag.

      1. Valides Argument, evtl. habe ich überreagiert. Ich bin halt kein Städter. Allerdings halte ich eine 12mal im Jahr-Regel für schwer umsetzbar und man sollte sich sehr genau überlegen, wen man damit vertreibt (Handwerker, Gewerbetreibende, fahrendes Pflegepersonal etc.), eine Innenstadtmaut kann man wenigstens einfach auf die Kalkulation oben drauf schlagen, aber vielleicht kann man ja beide Modelle kombinieren.

        Wie auch immer, macht halt, was ihr denkt, nach Berlin zieht mich wirklich überhaupt nichts und solange der Rest des Landes selbst über seine Belange entscheiden kann, ist alles im grünen Bereich.

      2. name

        Bei 130.000 Verkehrsunfällen, 40 – 60 Verkehrstoten im Jahr und 5-6 Schwerverletzten

        Genau. Und dann schaffen wir noch die Hausarbeit per Mehrheitsbeschluss ab (15.000 Tote pa). Ich bin mir ganz sicher, dass die Mehrheit dafür stimmt.

        Wenn schon Gaga, dann aber richtig. 👆

        1. ne Spinne verschluckt? das sind die Zahlen für Berlin, bzw die Maut für London.
          Kann ich nicht ändern, da kannste noch so pampig sein.
          Die schwanken von Jahr zu Jahr, letztes Jahr waren es „nur“ 38 Totgefahrene und 5.x Schwerverletzte täglich.

          Was darüber nachzudenken mit dem Abschaffen von Hausarbeiten zu tun hat, bleibt Dein Geheimnis.

          Wenn Du ein Argument pro nicht gewerblich genutzter Privatwagen in der Berliner Innenstadt hast,
          warum bringst Du es nicht an? Oder ein Argument für eine Tagesmaut von 17 Euro / 15 Pfund fürs Reinfahren wie in London wenn Dir das lieber ist.

          1. Wenn du den Hinweis auf das allgemeine Lebensrisiko für pampig hältst, dann soll es so sein.

            Falls du glauben solltest, die Abschaffung des Lebensrisikos durch Mehrheitsbeschluss herbeiführen zu können, solltest die über das Argument noch mal nachdenken.

            Nur, falls du es vergessen haben solltest, dein Argument lautete:
            „40 – 60 Verkehrstoten im Jahr“

            1. Zwar sehr vielsagend das, aber ein Argument pro privates Auto in der Innenstadt finde ich da immer noch nicht.

              Und ich halte das Überfahren von Menschen, (insbesondere bei illegalen Autorennen ohne Führerschein) nicht für ein „allgemeines Lebensrisiko“ über das nicht nachgedacht und abgestimmt werden darf.

              1. Nein, so nicht. Wer ein Verbot fordert, sollte es mindestens begründen. Die Begründungspflicht liegt nicht bei mir.

                Wenn es illegale Autorennen nur in der Innenstadt geben würde, wäre es ein Argument. So nicht.

                Und ohne Argumente wird es keine Diskussion.

              2. Stimmt eigentlich, den Führerschein sollte man wirklich auch abschaffen…. 😉
                Im Übrigen. kann man diese widerspenstigen Fußgänger und Radfahrer, genau so schön auch mit Führerschein überfahren.
                Genau deswegen, haben wir ja dann auch psychologische Betreuung am Stauende.
                Deswegen verbieten wir auch einfach alles und bewerfen uns in Zukunft nur noch mit Wattebäuschen.

          1. Vor 40 Jahren gab es auch schon mal einen Funktionierenden Bahnverkehr… lächel
            Und Autos ohne Servolenkung und ABS und ohne Einparkhilfe und ohne Navi.
            Vor 100 Jahren gab es sogar noch Pferdefuhrwerke und der Dachdecker war noch ohne Seil auf dem Schieferdach.
            Wie ich schon sagte: “ Manche Menschen sterben eben wie neu „!

          1. ja, altern ist kein Spass, und jetzt wollen se Dir das Mofa wegnehmen.

            das ist übrigens einer der Gründe warum Anarchismus auf breiter Ebene nicht wie im Bilderbuch funktioniert:
            was soll man machen, wenn es rücksichtslose Egos gibt denen die anderen und die Konsequnzen ihres Handelns shiet egal sind?
            Natürlich können sich dann die anderen zusammen tun und den in Wüste schicken.
            Haste sicher schon von der einen oder anderen Seite aus erlebt, bist ja Anarcho.
            Das lustige ist ja dass Dan vermutlich genauso wenig in dieser Sadt wohnt wie Du.
            Da wollt ihr aber aus der Ferne noch dass es nach eurem Dreijährigen-Egolustprinzip geht und alle anderen zurückstecken müssen?

              1. Ganz im ernst.
                Fahrradfahrer waren schon immer meine natürlichen Feinde.
                Egal, ob als Autofahrer, Motorradfahrer, selbst, oder gerade auch als Fußgänger.
                Ich weiß nicht wie oft ich mich mit denen geprügelt oder einfach nur verbal herumgeschlagen habe, auch vor Gericht.
                Das Meiste davon, kann und darf ich hier gar nicht wiedergeben.
                Ich muss ja wohl hoffentlich nicht erwähnen, das ich niemals einen Streit mit denen angefangen oder provoziert habe.
                Eine Dame von mir, auch mit dem Fahrrad unterwegs, wurde einmal auf dem Bürgersteig so schwer von einer anderen Fahrradfahrerin angefahren, so das sie im KKH landete.
                Nicht zu erwähnen, dass sie danach eben einfach weitergefahren ist…
                Ach, ja und das immer nur in Deutschland, niemals in anderen Ländern wo ich teilweise viel mehr von dieser Spezies auf den Straßen unterwegs sind und ich mit der Enduro oft auf Feld, Wald und Wiesenwegen rund um die Welt unterwegs gewesen bin.

                1. motonomer

                  Ganz im ernst.
                  Fahrradfahrer waren schon immer meine natürlichen Feinde.

                  Ich glaube, das hattest du schon mal erwähnt. Wenn ich mich recht erinnere schon Dutzende Male 😀

                  Nein, selbstverständlich sind Radfahrer keine Heiligen. Rowdys gibt’s überall. Ich fahre übrigens auch Auto 😉

                  Ich bin Anfang der 90er während meiner Studienzeit zwei Jahre als Fahrrad- und Autokurier in Berlin rum gefahren. Ich kenne beide Perspektiven.

                  Übrigens bei einer Firma, wo auch Fritz Teufel paar h als Radkurier strampelte. Kennste den eigentlich auch?

                  1. Nein, ich komme aus dem Brennpunkt Frankfurt und kenne, oder besser kannte das dortige Gemengelage und einige der bekannten Protagonisten ziemlich gut.
                    Ich war nur 2, 3 Mal in Berlin, einmal zusammen mit Cohn Bendit in noch sehr jungen Jahren.
                    „Fritz Teufel“ ist ja auch schon mehr als eine Dekade unter der Erde so viel ich weiß… aber ich hätte ihn sicher gerne mal kennengelernt, ebenso wie Rudi Dutschke, der für mich damals der Vordenker schlechthin war.

  20. Isch sachs jetzt nochemal.
    Die Investieren nicht mehr, die Deindustrialisieren.
    Früher nannten das die Umweltschützer ganz euphemistisch „Degrowth-Bewegung“.
    Bis die herrschende Klasse, anfing dieses Thema auf ganz eigenen Weise zu instrumentalisieren und später daraus dann Klimaaktivisten wurden.
    Deswegen, erfanden sie auch diesen ganze CO2 Hype. weil sich das besser verkaufen lässt.
    Es geht einzig und allein, um die letzten Ressourcen, die sie nicht mehr länger mit uns teilen mögen, auch die BRICS verfolgen ähnliche Ziele.
    Die wollen uns loswerden nichts weiter, die brauchen uns nicht mehr.
    Es wird abgewirtschaftet.
    Das ist der Plan der herrschenden Klasse.

    1. Das Gegenteil ist der Fall, Sie haben in dem Bereich allenfalls rudimentäre Kenntnisse, ist echt erschreckend.
      Wundert mich bei Ihnen nicht, Sie können auf eine luxuriöse städtische Infrastruktur jederzeit zurückgreifen.
      Es werden riesige Beträge z. B. in technische Entwicklung der PV Energie gesteckt, zusätzlich seit 3-4 Jahren in das Recycling von Modulen, da die ersten Kraftwerke rückgebaut bzw. erneuert werden, zusätzlich noch in Zwischenspeichertechnik etc. .
      Allerdings haben andere Länder deutlich aufgeholt und Deutschland teilweise technisch überholt.

      1. „Recycling von Modulen“ selten so gelacht.
        Wissen sie was, ich betreibe nicht einmal Mülltrennung! lächel
        Wissen sie überhaupt wieviel. respektive wie wenig und was wirklich überhaupt recyclebar ist…hm?
        Ich schon, weil ich leider etwas mehr Ahnung von wichtigen Dingen, die die Welt bedeuten schon seit ™1974 deutlich ausgeprägter verfolge und die Realität gibt mir Recht.
        Holen sie sich die fünfte, sechste oder gar siebte Impfung und warten sie ganz entspannt auf das ENDE.

  21. Das passt gut zum ganzen Faden und dem Auftrieb der PR-Büttel hier:

    Da schreiben wieder welche die noch nicht gemerkt haben, dass wir zum Autofahren gezwungen werden. Geschätz 90% der Fahrten werden doch nicht zum Spaß gemacht. Zuallerst kommt das Pendeln, dann Dienstfahrten, Lieferverkehr, … und dass man heutzutage zum Freunde oder Verwandte besuchen weite Strecken zurücklegen muss ist doch auch der kapitalistischen Lebenswelt geschuldet: die so genannte Horizontale Mobilität (aus dem Berufsschul-Kurrikulum des damals cDU-geführten BaWü), also dahin ziehen zu müssen, wo Arbeit ist, zerstückelte doch erst soziale Bindungen und Familien in dem heute bekannten Ausmaß.

    Der Tante-Emma-Laden um die Ecke ist Geschichte – und älteren Menschen fallen die Distanzen auch immer schwerer. (Ich fahre übrigens immer mit dem Lastenfahrrad zum Einkauf. Aber sowas ist den Schreiern und Brüllern egal. Die machen sich hier groß als Moralapostel und scheißen privat auf alles drauf, was sie hier verherrlichen)

    Aber es ist die moderne Methode der Schuldaufbürtung immer nur auf die Privatpersonen. Der Staat, die Wirtschaft, der kapitalismus hat nie an etwas schuld.

    Und das allerbeste ist ja, dass solche Schwätzer wie die hier sich dann auch noch oft genug als „Linke“ ausgeben.

    Es ist wirklich hoffnungslos hier auch nur noch auf eine Funken Vernunft zu hoffen im Gedränge dieser PR-Büttel, Bessermenschen und eingebildeten Linken.

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