
Wir haben zwar über Jahre gesellschaftlich dekonstruiert, was ein Mann eigentlich ist – aber gleichzeitig wissen wir nun seit Wochen, dass Männer das schlimmste Übel überhaupt sind.
Es ist ein Mann. Es ist immer ein Mann. Wenn Gewalt ins Spiel kommt, sind es Männer, die diese anwenden. Besonders gerne gegen Frauen – und am liebsten gegen die eigene Partnerin. Im Zuge der Debatte um die Ehestreitigkeiten der Eheleute Collien Fernandes und Christian Ulmen, hat sich eine seltsame Anschauung – mal wieder – Bahn gebrochen, die man unter folgendes Motto stellen könnte: Es sind Männer, Dummkopf. Immer! Und da wir das nun wissen, heißt es Obacht, wenn sich ein männliches Wesen – was immer das heute bedeuten mag – nähert.
Der Kulturkampf ist vollends ausgebrochen. Menschen, die wie Männer aussehen, leisten öffentlich Abbitte. Tun sie das nicht, sollen sie lieber schweigen. Sie lassen sich vorführen von der totalen Hysterie und entschuldigen den biologischen Umstand, mit einem Penis zur Welt gekommen zu sein. Der Penisneid war tatsächlich noch sympathischer als dieser gezielte Hass, der auf die bloße Existenz dieses Geschlechtsteiles fixiert ist – wobei, hieß es nicht, dass der Penis auch ein weibliches Geschlechtsteil sein könne, wenn man sich dazu selbstbestimmt entschließt?
Sind Obdachlose auch Bestien?
Keine Ahnung, was dieser Ulmen wirklich getan hat – aber das zu einem Beispiel für die Verlotterung eines ganzen Geschlechts heranzuziehen, das Trauma einer (oder zweier?) Eheleute zur Grundlage eines öffentlichen Diskurses hochzustechen, ist schon einigermaßen haltlos. Dabei aber eine Diskussion über Männer vom Zaun zu brechen, die sich jetzt von Ulmen und der Gewalt distanzieren sollten, denen man am besten die Zugänge zum Internet oder überhaupt zur Gesellschaft verbieten sollte, ist hochgradiger Sexismus im Endstadium und sollte ein Fall für HateAid sein – aber wir wissen ja, die suchen sich aus, für wen sie Sprachrohr sein wollen und für wen nicht. Die managen den Hass gewissermaßen – sie möchten ihn nicht grundsätzlich abschaffen, sondern steuern ihn, indem sie den ihnen offenbar genehmen Hass einfach links liegen lassen.
Dass Männer häufiger physische Gewalt anwenden als Frauen – geschenkt. Das leugnet niemand. Was das alles mit diesem Vorfall der beiden C-Promis zu tun hat, weiß jedoch kein Mensch, der bei Verstand ist. Aber egal, der Mann ist nun in den Brunnen gefallen und darüber ist zu sprechen. Männer sind aber auch, das ist die andere Seite der Medaille, häufiger Opfer von Gewalt. Männer haben mehr tödliche Arbeitsunfälle. Und ja, trotz den Beteuerungen der Geschlechtergleichheit, werden auch in der Zukunft zuallererst Männer herangezogen, um im Ernstfall ihr Leben an einer gottverlassenen Front zu lassen. Wenn irgendwelche irren Veranstaltungen wie im China der Kulturrevolution Männer zur Selbstkasteiung treiben, sollten sie eines wissen: Wenn der Krieg in Osteuropa eskaliert, müssen die Veranstalter solcher Scherbengerichte sich von einem Wesen verteidigen lassen, das sie selbst sich nur noch als Gewalttäter denken können.
Sind eigentlich Obdachlose auch potenzielle Bestien? Die Mehrzahl derer, die auf der Straße leben sind Männer. Männer können hoch hinaus. Aber wenn sie fallen, dann oftmals tiefer als man es sich für ein menschliches Wesen wünschen möchte. Diese ganze Debatte – das Wort »Debatte« passt eigentlich gar nicht – fragt nicht einmal nach Strukturen, nach Hintergründen, wie Männer leben und was von ihnen verlangt wird. Sie kommen darin als Monster vor – aber eben auch als Masters of the Universe. Letztere gibt es natürlich. Aber nicht jeder Mann ist potenziell mächtig, potenziell reich, potenziell für Großes vorbestimmt. Die Herkunft macht es – in Deutschland mehr als in anderen Staaten, die gesellschaftlichen Schichten sind zuweilen kaum durchlässig. Aber darüber wird kein Wort verloren, man generalisiert – man stelle sich vor, so sprächen heute Männer von allen Frauen. Alle Frauen: die gibt es ungefähr so, wie es alle Männer gibt.
Alle Frauen sind potenzielle Kindsmörderinnen!
Im letzten Dezember wurde eine junge Frau vom Landgericht Darmstadt wegen Totschlags an ihrem Neugeborenen verurteilt – fünf Jahre Jugendstrafe. Ein exemplarischer Fall, es kommt immer mal wieder vor – zum Glück nicht regelmäßig –, dass Mütter ihren Kindern Gewalt antun. Manche Väter tun das auch, sie verprügeln den Nachwuchs – wenn es ums Töten der Kinder geht, sind erstaunlich häufig Mütter involviert, oft sogar als Haupttäterin. Und das Schweigen der Frauen? Hat da jemand laut gerufen, Frauen mögen sich distanzieren und bitte jetzt ein eindeutiges Zeichen setzen, dass sie diese Form der Bestialität nicht mehr dulden wollen? Natürlich nicht. Weder waren Mutter und Kind im oben kurz angerissen Fall c-prominent noch würde man je einen Gedanken daran verschwenden, jeder Frau oder jeder Mutter eine solche Sache zu unterstellen. Man würde es als Frechheit empfinden – und das ganz zurecht.
Männer sollten aber gar nicht erst einen Gedanken daran verschwenden, in den Unterstellungen, die man ihnen macht, eine Frechheit zu wittern. Tun sie das doch, legt man es ihnen als Unverbesserlichkeit aus. Man bezichtigte sie, keine Einsicht an den Tag zu legen. Nein, sie sollen Demut zeigen – auch wenn das Wort Demut keiner mehr nutzt, kennt ja kaum noch jemand. Irgendwo in diesem vertrackten Moralismus der Stunde, lauert dann auch die Erkenntnis, dass Männer nun mal von Natur aus so gebaut seien: Aggressiv, brutal, zu jeder Schandtat bereit. Die Biologie wurde zwar in den letzten Jahren massiv abgeräumt, aber wenn sie gerade in den Kram passt, holt man sie aus der Mottenkiste. Da tut sich die Frage auf: Ist der Transmann auch eine Bestie? Oder ist er, da als Frau geboren, im Grunde der bessere Typ Mann für die Gesellschaft?
Männer werden häufiger angeklagt und verurteilt. Und – nicht unwesentlich – erhalten im Schnitt längere Strafen für dieselben Vergehen. Das ist besonders bitter, denn eine kürzere Lebenserwartung haben Männer zudem. Wollen wir noch über Beziehungen oder besser gesagt über Trennungen sprechen und den Kampf um die Kinder? Unterhaltsregelungen treffen öfter Männer als Frauen. Eingeschränkter Zugang zum eigenen Spross: Männersache. Aber offenbar ist das nicht weiter verwegen, denn es ist sicherlich gut, die lieben Kleinen vor Wesen zu beschützen, die jederzeit wie aus dem Nichts zu Gewalt und Verbrechen neigen. Dass diese Bestien eine höhere Suizidquote aufweisen als das Gute, als Frauen: Passt das ins Narrativ vom biologisch bösen Buben? Oder lassen wir das lieber unerwähnt, weil Antworten darauf verunsichern könnten?
War Ilse Koch ein Mann?
Natürlich haben wir es bei dieser Form der Debatte mit einer Kulturkampfkampagne zu tun. Die Gesellschaften des Westens führen seit geraumer Zeit einen regelrechten Bürgerkrieg gegen die Geister der Vergangenheit – gegen das, was sie für Geister halten und die nach ihrem Dafürhalten die Welt zu einer Hölle haben werden lassen: Konservatismus, Kirche und Kerle – um es in aller Knappheit zusammenzufassen. Ein Wahrheitskomplex hat sich formiert, wie Norbert Häring dieses Konglomerat des Kulturkampfes nennt, das »ein größtenteils staatlich finanziertes, zentral gesteuertes und digital hochgerüstetes Netzwerk« darstellt. Dort führt man einen finanziell aufwändigen Kampf, den Albert Camus womöglich als »metaphysische Revolte« bezeichnet hätte – als den Aufstand des Menschen gegen die Prämissen seiner Existenz. Am Ende zeigt sich die Absurdität darin, dass man Gewissheiten nicht einfach abschaffen kann. Ganz egal, wie sehr man sich gegen die Welt und ihre Realitäten aufbäumt.
Der Mann, der sich die Welt untertan machte, Ressourcen ausbeutete, Völker dezimierte: Hat er das nur für sich getan – oder profitierten auch Frauen von diesen Raubzügen? Und wie sehr haben Frauen eigentlich den Nationalsozialismus begünstigt und ihre Gatten motiviert, sich im Regime nützlich zu machen? Nein, damit ist nicht gesagt, dass die SS-Schergen nur Getriebene ihrer Gattinnen waren, Pantoffelhelden mit Totenkopfemblem auf der Mütze – Unsinn! Aber auch Frauen spielten damals eine Rolle. Identifizierte sich Ilse Koch eigentlich als Mann? War Gertrud Scholtz-Klink vielleicht doch ein Kerl? Und gleichwohl: Wenn die Männer die Welt von früher wirklich nur alleine im Griff hatten, so haben sie doch auch Einrichtungen hinterlassen, von denen die Gesellschaft heute profitiert. Diese Monster und Vergewaltiger haben die Magna Charta erschaffen, Universitäten gegründet und den Sozialstaat entworfen!
Müßig ist es aufzurechnen. Müßig und kleinlich. Aber im Angesicht einer Mainstreamkultur, die offenbar gewillt ist, den hanebüchenen Unsinn von der Sippenhaftung des männlichen Geschlechts mehr oder weniger unkommentiert zu lassen, neigt man wohl zur Kleinlichkeit. Nötig ist sie jedoch nicht, denn alle Frauen sind ja nicht wie jene Frauen, die vorgeben für alle Frauen zu sprechen. Viele von ihnen verdrehen die Augen, wenn ihre Geschlechtsgenossinnen so tun, als würde sie in der Gesellschaft nur von männlichen KZ-Wärtern drangsaliert. Was bei einer solchen Sicht auf die Gesellschaft defekt ist, vermögen andere Instanzen sicherlich fachmännischer zu bewerten. Man muss aber kein Experte sein, um zu verstehen, dass da was aus dem Ruder gelaufen ist. Auch bei den Männern, die sich doch tatsächlich öffentlich zur Selbstverleugnung und Selbstzucht treiben lassen und die wie Schulbuben dastehen und ihre eigene biologische Fehlbarkeit entschuldigen. Eine Gesellschaft sollte sich nicht von Menschen hertreiben lassen, bei denen bestimmte Mechanismen versagen.
Ähnliche Beiträge:
- „Frauen sterben gelassener als Männer“ – Also ab mit ihnen an die Front!
- Medientabu: Schockierend viele Männer werden Opfer sexueller Gewalt
- Der Geruch des Krieges
- Der Abtreibungsstreit als Spitze des Eisbergs
- Warum der §218 Frauen schützt





Meine Freundin mag Frauen nicht sonderlich.
Ich persönlich finde pinkeln im Stehen in der Natur sehr vorteilhaft. Bin gerne ein dude.
@“aber gleichzeitig wissen wir nun seit Wochen, dass Männer das schlimmste Übel überhaupt sind.“
Genau, deshalb werden sie auch auf dem Schlachtfeld geopfert 🙂
ich sehe das als eine Art Konditionierung.
auf der einen Seite verteufelt, auf der anderen Seite gefördert.
Ich werfe einmal den Begriff „Wohlstandsverwahrloste Menschen des Westens“ in den Raum.
Gaggagistan befndet sich auf dem Vormarsch.
Wie blitzgescheit, noch ein (alternatives) Feindbild. Ist das die neue Version von „Deutschland verrecke“ oder „Bomber Harris do it again,“ jetzt auf den Großraum angewandt? Da sage noch einer, daß blau und rosa (aus der politischen Sinnlosfarblehre) keine Schnittmengen hätten.
Das ist das Vordergründige. Das Hintergründige neben dem negativen Rassismus (böser Westen) und positiven Rassismus (lieber Osten), ist die Beförderung der Ziele des Great Reset unter eben dem alternativen Fähnchen des positiven Rassismus gegenüber dem Osten.
Genauso verlogen, genauso verbrecherisch, genauso zerstörerisch. Ob aus Dummheit, Feigheit, korrupten Gründen oder allem zusammen, spielt dabei keine Rolle.
Heute morgen gefunden und dazu sehr erhellend und interessant „Der Wokeismus und die politische Linke“ https://youtu.be/ofUKYdr4EFc?is=z9NLmLDixzp845pf.
Der Unterschied zwischen linken und vermeintlich linken Leuten ist sehr schön auch an der Entwicklung der LGBT-Flaggen zu sehen. Mit etwas Textverständnis kann man in dem Wikipedia-Artikel noch die Ursprungsbedeutung finden: In der Originalversion mit acht Farben stand Pink für Sexualität, Rot für das Leben, Orange für das Heilen, Gelb für die Sonne, Grün für die Natur, Türkis für die Kunst, Blau für Harmonie und Lila für die Seele. Sehr umfassend und außer, dass bspw. Fußball keine Farbe hat, eigentlich nichts daran auszusetzen.
Dem ist aber schon der Satz der heutigen Uminterpretation vorausgestellt: Die Regenbogenfahne steht für die Vielfalt von Schwulen und Lesben in aller Welt. Normalos ‚auf der ganzen Welt‘ kommen da gar nicht mehr vor. Sie sind implizit ausgeschlossen.
Noch deutlicher machen es dann die Weiterentwicklungen der modernen Regenbogenflagge, die Progess-Pride-Fahne, die zu den Schwulen und Lesben netterweise einige trans Personen und POC (scheint’s auch Normalos) auf die Flagge lässt: Weiß für nichtbinäre Personen, Rosa und Hellblau für binäre trans Personen, Braun für People of Color und Schwarz für Opfer von AIDS. Die Weiterentwicklung lässt dann noch mit dem lilafarbene Kreis im gelben Dreieck Intergeschlechtlichkeit zu. Glück für die mit körperlichen Abweichungen gezeichneten.
Das hat nichts mehr mit Links, mit Gleichheit, mit Solidarität, mit allgemeiner Menschlichkeit zu tun, das ist pure spalterische Identitätsdusselei, die man auch von Rechten kennt. Mit der Fahne sind nicht Menschen gemeint, sondern Auserwählte, die sich unter ihr versammeln dürfen, die mehr gelten als die Anderen, die Masse, die weniger Werten.
Die Macher der Bärenkult-Flagge und Ähnlichen haben das voll erkannt. Sie ziehen die Grenzen, wie es sich für radikale Rechte gehört, sehr eng um ihren sexuellen Interessenkreis.
Und Ulmen? Scheint’s haben die Medien absolut nichts aus den Fällen Kachelmann und Türck gelernt. Eher scheint es so zu sein, dass wie bei Allergikern jede Exposition zu noch krasseren überschießenden Reaktionen führt.
Dass Ulmen zu einem Fetisch neigen könnte, kaufe ich ihm sofort ab. Wenn in den Videos tatsächlich nur Frauen sind, die Fernandes ähnlich sehen, kollabieren die ganzen Vorwürfe von ‚virtueller Vergewaltigung‘. Denn wo soll die sexuelle Gewalt sein, wenn er sich telefonisch als Fernandes ausgibt, um Telefonsex zu haben? Dass so eine Verbindung wie zwischen Ulmen und Fernandes seine Untiefen hat, glaube ich sofort. Dass er Fake-Konten mit ihrem Namen erstellt, lässt ihn nicht gut aussehen, aber scheint’s hat sie das auch schon eine ganze Weile gewusst, und ist erst nach der Trennung auf den Trichter gekommen, dass sich da einiges in der Aufmerksamkeitsökonomie anstoßen lässt.
Meistenteils lösen Frauen das Problem des zur potentiellen Gefahr für den Nachwuchs werden Könnens dadurch, dass sie ganz darauf verzichten.
Keine Kinder = kein Stress = keine Notwendigkeit bei irgendwas zu intervenieren.
Für durch Männer genervten Frauen könnte ein ähnliches Rezept helfen.
Aus dem öffentlichen Bücherregal lese ich gerade: ‚Die Liebesfalle- Spielregeln für eine neue Beziehungskultur‘ von Psychoanalytiker H.J.Maaz. Erschienen ist das Buch 2007, und man glaubt, eine andere Welt vor sich zu haben: da wird verhandelt, austariert, Gefühlsstau bemerkt, Frühstörungen analysiert, Übertragungsformen zur Sprache gebracht.
All das kann man heute natürlich auch noch tun, doch vom Setting bietet die Gesellschaft, sollte das zu schwierig erscheinen, den Modus ‚Single‘ an: Kein Partner = kein Stress = keine Notwendigkeit, sich öffentlich aufzuregen.
Jeder kann sein, wie er ist = sehr schön. Und diese paar Promis? Unterhaltungswert.
neue unterkunft gefunden?! – gut :yes:
näxter buchtipp (ka, ob noch/wieder/weiter aufgelegt) :
egon aderhold – strichvogel
(„künstlerseelen“ um/nach 45 , sehr unterhaltsam :yes: und angenehm interessant und „anheizend“ va halt für strichvögel )
„Meistenteils lösen Frauen das Problem des zur potentiellen Gefahr für den Nachwuchs werden Könnens dadurch, dass sie ganz darauf verzichten.
Keine Kinder = kein Stress = keine Notwendigkeit bei irgendwas zu intervenieren.“
Ihr wollt doch dem Staat nicht die strammen Jungs verwehren, wer soll denn dann zur Bundeswehr??? 🙂
„Quelle: Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt.“
Abgesehen davon, daß solche gefälschten Bilder nicht gut für den Journalismus sind, was muß man denn eingeben, damit Chat GPT solchen Dreck wie dieses Bild ausgibt?
nun ja, man stellt auch heute Lautsprecher für Jazz her, oder für Pop oder Hardrock … o)))
Es gehören zu jeder Sache immer 2 …
Deepfakes , 2 Jahre Gefängnis ..
Gaza aber Frauen und Kinder weg-bomben, da schickt man noch Waffen , das zählt zur „Verteidigung“ ..
Am Ende aber, wenn die Kerle das mitmachen, Ihr Problem …
Sehe ich auch so.
Sowohl diejenigen, die so etwas verlauten lassen als auch diejenigen, die sich den Schuh anziehen, haben das Recht dazu. Das fällt unter freie Meinungsäußerung und unter freie Entfaltung der Persönlichkeit. Grundgesetzlich garantiert.
Sie haben haber kein Recht oder keinen Anspruch darauf , ernst genommen zu werden.
@kd
es gibt auch Spargelkartoffeln und anderen Unsinn 🙂
Warum nicht auch spezielle Verstärker oder Lautsprecher? Dumm nur wenn man Lautsprecher für Hard Rock hat und dann Tante Erna zu Besuch kommt und will mal Helene Fischer hören, dat geit dann nich 🙂
Schade, dass R.d.L. (allerdings wie vermutet) bisher auch am Oster-Montag nicht die Eier gefunden hat, das neue Zensur-Regime im Kommentarbereich – inkl. Löschung SÄMTLICHER Kommentare zu einem Artikel – zu thematisieren, gerne auch im Zusammenhang mit der vermeintlich hochgehaltenen Meinungsfreiheit in gerade diesem Magazin. Die Kaltschnäuzigkeit mit der das Kommentariat hier vor neue Tasachen gestellt wird, die offensichtlich nach Meinung der Redaktion keinerlei Erklärung bedürfen, wird durch das Werben für „Supporter“ und alberne Abonnemente bei Google/Youtube in seiner befremdlichen Wirkung bis ins Groteske verstärkt.
Es gilt also auch hier: der Leser interessiert in Wirklichkeit nur, solange er den Sonntagsbraten sichert.
Wenn der Autor oben in einem entbehrlichen Artikel darüber sinniert, was ein Mann eigentlich ist, findet sich zumindest eine Antwort in den bereits angesprochenen verlustig gegangenen Eiern, die wohl auch heute nicht mehr zum Vorschein kommen.
[+++]
Mir wurden in nämlichen Thema auch zwei wohlüberlegte und keineswegs rechtswidrige Kommentare gelöscht, die wohl nicht zur „Staatsräson“ passten.
Dagegen erlaubt OT nach wie vor den Mißbrauch des Forums durch einen für seinen mehrfach geäußerten Judenhaß bekannten „Nutzers“ für seinen privaten Gaza-News-Ticker. Vor allem Themen, die nichts damit zu tun haben.
Nochmal Zustimmung.
Weil mein vorausgegangener Kurzkommentar blitzschnell verschwunden ist.
QED.
Das auf dem Bild sind aber keine CIS-Männchen sondern FLINTA-Personen die der Flagellation nach gehen.
Gute und zutreffende Beschreibung. Dass das Titelbild nun mit ChatGPT gemacht wurde, sei ausdrücklich verziehen. Ein passendes echtes Bild muss man suchen und es ist dann immer die Gefahr, dass einem der Abmahnanwalt in der Tür steht. Das künstliche ist frei verwendbar und durchaus dem Sachverhalt angemessen.
Der Hauptpunkt ist meiner Ansicht nach ein versuchter Durchstich des Tiefen Staates. Geplant war eine Verschärfung der Überwachung im Internet und als Krönung die Klarnamenpflicht. Die entsprechenden Gesetzestexte lagen schon bereit. Das kommt nun so nicht, weil es massive Proteste gab. Durchweg von rechts, leider. Muss ich als Linker diesen Unsinn etwa gutheißen? Mitnichten. Wenn jetzt keines dieser Gesetze kommt, ist das durchaus ein Sieg der Bürgerrechtsbewegung.
Ich bin von ganz früher, aus deiner längst vergessenen Zeit. Die klassische Arbeiterbewegung war so konstruiert, dass Männer und Frauen gemeinsam ihre Ziele erreichen. Welche sich unter keinen Umständen spalten lassen dürfen. War das denn schlecht? Haben die Frauen nicht alle ihre Rechte in dieser Zeit gewonnen? Waren es nicht zu 100 Prozent Männer, die für das Frauenwahlrecht gestimmt haben? Die Emanzen sind nun eben die Spaltung. Hatten die denn irgendwelche Erfolge? Eigentlich sehe ich nichts. Es gibt in den Betrieben nun eine Frauenbeauftragte. Die aber bezahlt der Unternehmer und natürlich macht sie Unternehmerpolitik. Super. Diese finale Entgleisung, die Roberto da beschreibt ist auch das Ergebnis von 50 Jahren Misserfolg.
Welche Institutionen könnten wohl ein Interesse haben – oder gar gezielte Anstrengungen dahingehend unternehmen -, dass die Gesellschaften des ‚Wertewestens‘ immer neue Fronten konstruieren, um ein gedeihliches Zusammenleben (von Solidarität angesichts der zunehmenden Not sei gar nicht gesprochen) unmöglich zu machen? Wenn eine virtuelle Vergewaltigung über Wochen massen- und sozialmediale Aufmerksamkeit bekommt, Opfer von Gruppenvergewaltigungen dagegen keine, muss man sich natürlich nicht wundern, dass Altersarmut mit populistischen Phrasen der ‚Generationengerechtigkeit‘ und ‚Armut‘ mit Faulheit bagatellisiert werden kann. Und dann stellt sich die Frage nach den anderen, den ‚wahren‘ Rechtsextremisten‘ auch gar nicht!
Werter RdL. Bitte nicht diesen Unfug mit machen. Eine Handvoll ( weiblich gelesene) Menschen zeigen nur, das sie wohlstandsverwahrlost, chronisch sexuell unterversorgt und ohne einen Sinn für ihr „Leben“ gefunden zu haben, ihren Narzissmus ausleben. Die übergroße Mehrzahl der Frauen und Männern hat andere Sorgen.
Das, was diese hysterischen Weiber umtreibt, ist schiere Angst. Die Angst, das sie in Zukunft weder den Staat noch einen befähigten/wohlhabenden Ehemann/ Partner haben, der sie versorgt. Darum geht es diesen Luxusweibchen doch. Ohne eigene Leistung oder entsprechendes Talent versorgt zu werden.
Ihnen wird langsam bewusst, das die Millionen importierten Jungmänner bestenfalls für Sex zu gebrauchen sind. Sicherheit und Versorgung haben diese nicht zu bieten.
„WIR haben zwar über Jahre gesellschaftlich dekonstruiert, was ein Mann eigentlich ist – aber gleichzeitig wissen WIR nun seit Wochen, dass Männer das schlimmste Übel überhaupt sind.“
Unverfängliche Einstiegsfrage zur Ostermontagsschlacht:
Wer ist denn dieser „WIR“?
RDL im Pluralis majestatis mit Bademantel?
Die gesamte Overton-Belegschaft einschließlich Kabelhilfen?
Einstürzende Neubauten?
Die Männer (nur Ziss bitte und Blumenbachs kaukasischer Typ)?
Die Volksgemeinschaft?
Die Menschheitsfamilie?
Zeugen Coronas?
Das 66. Geschlecht während der Menopause?
Kein Schneider?
Magersüchtige Backfische aus Leverkusen-Fettehenne?
Wenn´s der Mob ist, bitte hier entlang:
Freitag Nacht, der Mob trifft sich im Sachsenhäuser Park
Bier wird reichlich abgefüllt, bis keiner mehr g’rad laufen kann
Dann zieh’n wir los, so gut es geht in die nächste Kneipe rein
Keiner kann mehr g’rade steh’n, doch es wird noch weiter geh’n
Das scheint mir ein weiterer Beleg dafür zu sein, daß wir es in der westlichen Welt – durch die Brille der Jung’schen Psychologie gesehen – mit einer Besessenheit durch den negativen Aspekt des Archetyps der „Großen Mutter“ zu tun haben.
Hier wird das schön ausgeführt:
https://academyofideas.com/2025/10/modern-man-possessed-terrible-mother-archetype/
Die Folge ist Hass auf alles Männliche und eine kultische Verehrung von „Mutter Erde“. Dazu passt auch die Tendenz das „männliche Element“ Feuer in jeder Form abschaffen zu wollen. Keine Verbrennunsgmotoren, kein Öl und Gas, kein Holzofen weil Feinstaub, etc.
Die natürliche Gesellschaftsformation ist doch das Matriarchat!
Frauen sind im biologischen Leben (chatGPT ist geschlechtslos, liefert aber nette Bilder) das starke Geschlecht. Männer werden nur als Samenspender gebraucht. Durch ihre durch Phämole, Hormone gesteuerte Intuition nimmt die Frau in den ersten kurzen Augenblicken des Kennenlernes war, welche Gene eines Mannes am besten zu ihr passen. Dann können Körpersäfte einsetzen, die sowas wie Liebe erzeugen. Das ist die einfache biologische Wahrheit.
In Gesellschaften niederer Produktivität werden Männer zur Nahrungsbeschaffung für ihre Nachkommen gebraucht. Diese werden von der Gemeinschaft der Frauen ernährt (Muttermilch zuerst) und großgezogen.
In den rudimentären Versuchen eine sozialistische Gesellschaft aufzubauen, wie der DDR, hatten wir Frauen mehr Rechte und dominierten die Männer. Auf unseren Betriebsfesten suchten wir uns die Männer aus, mit denen wir uns vergnügen wollten. Sie folgten uns willig und ganz freiwillig. War eine Frau zu dumm richtig zu verhüten (geile Männer kümmern sich nicht um Verhütung, das ist Frauensache) dann konnte sie risikolos abtreiben. Männer, die gar nicht gebären können, sind zu „Lebensschützern“ degeneriert.
Trotzdem ist es schön einen Mann an seiner Seite zu haben, besonders wenn er intelligent und charmant ist!
„besonders wenn er intelligent und charmant ist!“
Beides kann man von dir beim besten Willen nicht behaupten!
@Phineas
Diese Bemerkung ist völlig unangebracht.
Was ist falsch daran, wenn man sich einen intelligenten und charmanten Menschen an seiner Seite wünscht?
Deine Reaktion darauf lässt nur einen Schluss zu: Du fühlst Dich
nicht angesprochen und damit zu kurz gekommen. Der Brunftschrei des Verlierers.
Überdies: Man mag über Naomi denken, wie man will, aber dumm ist Sie mit Sicherheit nicht.
„Diese Bemerkung ist völlig unangebracht“
Gar nicht.
Schon dein hochintelligenter Kommentar darauf, war es wert sie aufzuschreiben.
Hat die Dame schon mal über die Frage nachgedacht, warum sich dieses „natürliche Matriarchat“ nirgends auf der Welt dauerhaft behaupten konnte?
Wenn ja, liegen Erkenntnisse vor?
Am schönsten ist der Umgang mit starken Frauen, von denen es durchaus auch ansehnliche gibt. Nichts für Schwächlinge.
Bio-logisch nachvollziehbar, aber dennoch falsch.
Es gibt Gründe, wieso bei der Spezies Mensch Männer nicht nach dem Zeugungsakt getötet werden (Gottesanbeterinnen) oder von selber sterben (Bienen), wie bei einigen Spezies im Tierreich. Leider ist dein Kommentar das „Stoßen ins selbe Horn“ der Gesellschaftszerstörer:*inninnen, die sich heute als „Feministinnen“ verstehen und damit kontraproduktiv. So wie ich keine PArtnerin als „schmückendes Anhängsel“ will, erwarte ich auch von Frauen, daß sie ihre Partner nicht einfach „leben lassen, weil er ja so nett ist“. Wir sind alle aufeinander angewiesen!
Meine „Phämole“ setzen auch gerade ein, wenn ich solchen Driss lese.
Die DDR Frauen waren schon intelligent, besonders die unverheirateten von den bewaffneten Organen. Nach dem Ende ihrer Karrieremöglichkeiten in der DDR konnten sie sich umorientieren und nicht wenige haben dazu freiwillig die bereitgestellten Möglichkeiten des neuen Systems genutzt. Sie hatten ja reichlich Erfahrungen von den Betriebsfesten.
Tatsächlich habe ich mehr Frauen kennengelernt, die das Kondom weglassen wollten als ich selbst. Zum Glück bin ich vasektomiert und nutze PreP.
Das Frauen Männer dominieren ist schon korrekt, das Buch „der dressierte Mann“ beschreibt es ganz gut. Ob aber die entwickelte Gesellschaft ohne Männer bestehen kann, bezweifle ich doch stark. Nach wie vor suchen sich Frauen lieber Wohlfühlberufe aus, auf die die Gesellschaft locker verzichten kann. Man kann sich ja fragen was wichtiger ist, eine Kindergärtnerin oder ein Elektriker? Kinderbetreuung oder Elektrizität. Als vor ein paar Monaten der Strom in Teilen Berlins weg war, musste die Gegend wo das passiert ist, evakuiert werden. Gleiches habe ich nie gehört wenn die Kitas gestreikt haben.
Deswegen – immer vorsichtig sein, sonst kochst du bald am Lagerfeuer.
Liebe Naomi, ein egoistisches narzisstisches A…loch bleibt ein egoistisches narzisstisches A…loch, ob es nun männlich, weiblich oder (angeblich) irgendetwas dazwischen ist. Wollen wir Gleichberechtigung, Augenhöhe und gedeihliche Kommunikation, ist eine grundsätzliche Über- oder Unterordnung nicht zielführend, sondern verharrt eigentlich nur in umgedrehten Archetypen. Fortschritt erzielen wir nur miteinander, nicht gegeneinander.
Der Autor spricht von „Mainstreamkultur“. Nun handelt es sich beim zelebrierten Männerhass nicht um eine Mainstreamkultur, sondern um eine schrille Minderheit. Die Einflusskampagnen dieser schrillen Minderheit werden überwiegend staatlich finanziert und über staatliche Propaganda-Medien verbreitet. Bei der aktuellen Kampagne geht es darum, mittels Klarnamenpflicht Zensur im Netz zu verschärfen.
Wer diese staatlichen Einflusskampagnen als Mehrheitskultur verkauft, geht ihnen bereits auf den Leim. Es ist ein Medienspektakel im Sinne von „Teile und Herrsche“. Frauen gegen Männer, „Linke“ gegen „Rechte“. Wer da mitmacht, ist ein braver Untertan.
@ Sikkimoto
Klar doch. Der Herr Autor hätte natürlich auch den geplanten Intrigantenstadl, nebst Zeitangaben (es begann im Jahre 2024), noch etwas näher erörtern können. Es geht selbstverständlich in erster Linie um die Internet-Klarnamenpflicht um den Datenschutz, soweit noch vorhanden, weiter auszuhebeln und die Verfolgungen, plus Zensur, zu legalisieren.
Stichworte: Innenmi(ni)sterin/staatlich finanzierte NoGO: HateAid, Anna-Lena von Hodenberg/Spiegel/Propagandasender: ÖRR/NoGOs: Demos.
Entsprechend angeschoben entwickelte sich ein Selbstläufer, wie gehabt.
Mahatma Propagandix, Dr. Josef Goebbels, wäre wohl etwas gerissener vorgegangen, aber hey, wir leben im Jahr 2026.
https://de.wikipedia.org/wiki/HateAid
Am besten nur mit leerem Magen anschauen, oder eben eine Mülltüte fürs Rückwärts-Frühstück bereithalten. Auftritt „Leonie Löwenherz“
https://youtu.be/f7kDLRZpjo4?t=2272
Wo ist „Hate Aid“, wenn man sie mal braucht?
Übrigens ist diese ganze Folge von „Sachlich richtig“ empfehlenswert.
@ Elberadler
Eine wahre Nonnenmacherin und eine Zierde ihres (was auch immer aktuell propagierten) Geschlechts.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nonnenmacher
https://de.wikipedia.org/wiki/Sauschneider
Sarkasmus!!!!
Diese junge Frau tun mir eigentlich nur leid. Mit spätestens 60 wird sie erkennen müssen, dass ihr übertriebener Individualismus und ihr krankhafter Männerhass sie zu einer einsamen und verhärmten alten Schachtel gemacht hat.
……….. gibt es nichts Wichtigeres auf dieser Welt, als sich in diesen Schwachsinn hineinziehen zu lassen, der minutiös und seit langem geplant, die vielleicht extremste Form der Dekadenz ist : der Kampf FRAU vs MANN …..??? In verschiedenen
Großstädten soll es ja bereits vorkommen, dass Männer beim Erblicken von Hordenfrauen auf der Straße sich heimlich in die Hose fassen um sich so zu überzeugen, dass der geliebte Petermann noch da ist, man weiß ja nie, was noch kommt….
Ich hab mir den Wachwechsel vom PATRI- zum MATRIARCHAT immer ein wenig charmanter vorgestellt, naiv wie man als Mann nunmal ist, aber so tristesse wie im Augenblick, ……. ne, Folks, dat macht kein Schpass.
Wir brauchen ein HUMANIARCHAT!
… umso weniger verstehe ich Frauen vom Schlage UvdL, Kallas, etc.! Und Frauen die im Kolonialparlament Knesset die Todesstrafe für Palästinenser fordern und feiern, und Frauen die sich freiwillig zu Militärdiensten melden, und …. et cetera pp!
Der Gesellschaft geht es schlecht, aber einem großen Teil der in ihr lebenden Menschen geht es gut um nicht zu sagen zu gut Was zur Folge hat, daß man sich allzugerne auf Nebenkriegsschauplätze locken läßt, die die aufgewendete Aufmerksamkeit gar nicht verdienen. Und dann nicht mehr die wahren Probleme erkennen kann resp. will. Deswegen erregen wir uns über Ulmen und nicht über Trump.
Hier einige statistische Ergebnisse.
Bei Frauen ist die Orgasmushäufigkeit niedriger als bei Männern, Lustverlust durch Stress und körperliche Beschwerden sind dagegen häufiger. Während früher Frauen mit Orgasmusschwierigkeiten zum Therapeuten gingen, weil sie merkten, dass es nicht am Partner liegt, ist heutzutage klar, wer ist schuld daran ist, die Männer. (Tatsächlich sind wohl manche ziemlich ungeschickt.) HateSex ist dann sozusagen die Parole und Männerhass dazu. Den Frauen wird eingeredet, sie sollten keine Sexualobjekte sein, Kleidungsvorschriften verbieten, Netztops ohne BH zu tragen, und sie sollten sich keinen Schönheitsidealen unterwerfen und hätten das Recht fett zu sein.
Und noch was anderes dazu: Der sogenannten family conflict research ergab, dass Frauen häufiger körperliche Auseinandersetzungen beginnen oder leichte Formen von Gewalt ausüben z. B. Schubsen, Kratzen, Ohrfeigen. Dazu gibt es einen Artikel im Ärzteblatt. Man sollte auch wissen, dass ohrnahe Gewalteinwirkung häufig zu Schwerhörigkeit führt, wie die Ohrenärzte feststellen.
Und nun zur Frage, ob Frauen am Kolonialismus beteiligt waren. Mit dem Sepoy-Aufstand wurde die Ostindien-Kompanie nicht fertig. Der Aufstand wurde brutal niedergeschlagen durch reguläre britische Armee-Einheiten. Mit dem Government of India Act (1858) ging danach die Herrschaft über Indien von der Britischen Ostindien-Kompanie direkt an die britische Krone über. Königin Victoria war von 1837 bis 1901 Monarchin des Vereinigten Königreichs. Sie wurde 1876 zusätzlich zur „Kaiserin von Indien“ (Empress of India) ausgerufen.
Es ist halt Politik in Deutschland, verschiedene Gruppen gegeneinander aufzuhetzen, besonders Frauen gegen Männer, was wirklich an die Wurzeln geht. Divide et impera. Laut einer Studie des Kinsey Institute haben Menschen unter 30 heute deutlich seltener Sex als vor 10–20 Jahren. In den USA hat sich der Anteil der 18- bis 29-Jährigen, die ein Jahr lang keinen Sex hatten, fast verdoppelt.
Welch‘ Sammelsurium an Phrasen und mimimi.
„Wenn Gewalt ins Spiel kommt, sind es Männer, die diese anwenden. Besonders gerne gegen Frauen – und am liebsten gegen die eigene Partnerin.“
Statistisch ist die Zuordnung (ohne Dunkelziffer) belegbar. Und man(n) nimmt im Fall der Fälle was verfügbar und hinter verschlossenen Türen unproblematisch greifbar ist, statt in der Öffentlichkeit aufzufallen.
Interessanterweise fand sich bei OM jedoch nie ein minimales Interesse an Gewalt, Mißbrauch, Vergewaltigungen in der realen Welt. Stattdessen schwimmt man sich aktuell beim digitalen „frei“.
„Im Zuge der Debatte um die Ehestreitigkeiten ..“
Wer debattiert denn hier und rennt der neuen Sau, die durch’s Dorf getrieben wird, hinterher?
„Keine Ahnung, was dieser Ulmen wirklich getan hat ..“
Genau darum sollte man sich tunlichst mit Wichtigerem befassen, oder schweigen.
„Dass Männer häufiger physische Gewalt anwenden als Frauen – geschenkt.“
Steht zwar im Widerspruch zum vorher polemisch Geschriebenen, aber egal.
„Männer sind aber auch, das ist die andere Seite der Medaille, häufiger Opfer von Gewalt. Männer haben mehr tödliche Arbeitsunfälle.“
Aha – häufiger Opfer von Gewalt? Erläuterung wäre zwar hilfreich gewesen, aber in Kleinigkeiten sollte man großzügig sein.
Und ja – beim Abputzen von Pos, Haare schneiden, Kassieren etc. bricht man/frau sich überaus selten das Genick, weil sie z.B. vom Dach fällt. Komisch.
„Und ja, trotz den Beteuerungen der Geschlechtergleichheit, werden auch in der Zukunft zuallererst Männer herangezogen, um im Ernstfall ihr Leben an einer gottverlassenen Front zu lassen.“
Wenn das als schreiende Ungleichbehandlung im Geschlechterkampf empfunden wird, sollte man(n) dann prinzipiell auch seine Einkünfte/Rente auf das Niveau von (physisch anders konstruierter) Frau absenken, Kinder bekommen, selbst für alles sorgen; ABER vor allem: NICHT der EIGENEN Tochter anraten, das Land zu verlassen, wenn es eng wird. Wirkt eher lächerlich!
„Die Mehrzahl derer, die auf der Straße leben sind Männer.“
Auch da fehlen, wie prinzipiell, Fakten, Zahlen (über Männer, Frauen, Jugendliche).
Aber was ist der Wunsch hinter dieser „Aussage“?
Eine paritätische Aufteilung bzw. verpflichtende Quoten?
„Männer können hoch hinaus. Aber nicht jeder Mann ist potenziell mächtig, potenziell reich, potenziell für Großes vorbestimmt.Die Herkunft macht es – in Deutschland mehr als in anderen Staaten, die gesellschaftlichen Schichten sind zuweilen kaum durchlässig.“
Deutsche Frauen – höret den LaPuentischen Weck/Ruf.
Von diesen „Härten“ sind NUR Männer betroffen.
Verdammt – wieder Lebenszeit für das Lesen nutz- und sinnloser Texte verschwendet. Aber für einen Lacher hat dieser immerhin gereicht.
Und NEIN – ich muss keine Frau sein, um diesen Erguss korrekt einzuordnen.
Volle Zustimmung.
Mir gehen diese Einblicke in die Lapuent`schen inneren Dramen und Konflikte ohnehin maximal auf den Zeiger.
@Roberto de Lapuente
Wie immer voll ins Schwarze getoffen 😉
Übrigens gibt es sogar in deutschen Dialekten noch Überreste alter patriarchaler Strukturen:
Stichwort „allemannnisch“.
Die „Alamannen“ oder „Allemannen“, wie es modern heißt, waren „ein germanischer Volksstamm“, der sich einfach, in alten patriarchalen Zeiten, über Männer unterschiedlichster Stammesherkunft zusammen fand, die beschlossen den römischen Limes gemeinsam statt einsam zu stürmen *grins*
Heute müßte es doch eigentlich „allemannfrautransischhomosexuellhetrosexillischkindischegalwelcherHerkunft“ heißen….*grins* 😉
Oder?
Da haben sich doch sicher nicht nur Männer zusammengeschlossen?
Da waren auch Frauen, diverse Personen, Kinder, ältere Menschen usw. usf. 😉
Übrigens die „Alle-mannen“ waren ja auch ein frühes Vielvölkergemisch….aber das ist ein anderes Thema, dass ich hier nicht weiter vertiefen will 😉
Ironische Grüße
Bernie
Etwas zugespitzt.
Zwei Anmerkungen: „Transmänner sind Männer.“ Augen auf bei der Geschlechtswahl 😉.
Wie wäre esmit einem Wehrstreik? Keiner der bösen Männergreift mehr zur Waffe.
Können wir bitte damit beginnen, die Sekte auszulachen für ihren ausgemachten Blödsinn? Das dümmste, was man machen kann, ist sie ernst zu nehmen. Und wir sollten damit beginnen, jeden auszulachen, der sie ernstnimmt. Sonst hört diese komplette Idiotie nie auf relevant zu sein.
hände weg vom muttermythos, der, wie einiges andere aus unserer nazi-vorgeschichte, weiterlebt –
fakt ist, daß auch frauen ihre kinder physisch und psychisch mißhandeln – unter den „zeuginnen coronas“ scheinen mir viele zu sein, die ihre kiddies inzwischen als störfaktor bei ihrer üpüd-tätigkeit betrachten –
jeder erwachsene mensch sollte sich (auch angesichts unserer wiedererweckten kriegsbegeisterung) mit alice millers werk befassen (z.b. „du sollst nicht merken“ und „am anfang war erziehung“), das dem geneigten leser augen und seele zu öffnen vermag –
Immer diese Zugeständnisse (ich möchte es nicht gleich Anbiederung nennen, weil ansonsten trifft der Artikel den Nagel ja durchaus auf den Kopf) an diese braune Brühe….
„Dass Männer häufiger physische Gewalt anwenden als Frauen – geschenkt.“
Selbst dahinter möchte ich ein Fragezeichen setzen. Die Wahrscheinlichkeit mag da sein. Dafür greifen Frauen häufiger zu psychologischer Gewalt (wie eben auch in der Causa Ulmen-Fernandes und der daraus resultierenden öffentlichen Hexenjagd, bloß dass es heute keine Rothaarigen mehr sind, denen misstraut wird…). Es geht aber auch ein bißchen darum, WAS man als „physische Gewalt“ betrachtet. Wenn eine Frau einem Mann eine scheuert, weil sie meint er sei ihr zu nahe getreten…. ich hab noch keinen Mann gesehen oder gehört, der eine Frau deswegen angezeigt hätte, auch weil das damit zu tun hat, dass die Frau ihn beschämt hat und er ohnehin fürchten muss, dass wenn die Frau dann sagt „er hat mich belästigt“ er nochmal den Kürzeren zieht.
Es gibt eine ganz einfache Lösung, Männer und Frauen werden einfach getrennt. Wer nicht Homosexuell ist, muß dann halt ein paar Generationen auf Sex verzichten. Nebenbei erledigt sich die ganze Problematik dadurch nach ein paar Generationen von selbst.
Diese „Identitätskriege“ leerer Gestalten auf der suche nach Schwarz Weiß Szenen weil ihr Binäres Denken nicht mehr an Weltsicht zulässt/hergibt. Die sind jedenfalls so individuell wie es Autos oder Regenschirme auch sind, das ihre Führer regelmäßig auf die Idee kommen die für ihren Wahn zum krepieren zu schicken. Warum auch nicht, mit den richtigen Parolen dressiert marschieren die dann auch wieder bis Moskau. Also theoretisch, wenn es nicgt freundlicherweise so etwas wie Atomwaffen gibt.
Jedenfalls ist das ganze so das übliche theater wenn die Mischung von Dekadenz, Degeneration und Inzucht wieder richtig zuschlägt wie es momentan der fall ist. All die tünche der Regeln und Gesetze ist weg, da müssen sich die Untertanen doch einen grund für ihren Ablenkungskrieg gegen sich selbst finden.
Und deshalb „Männer sind Schweine“ sangen schon die Ärzte.
Verlust der Redlichkeit oder doch Glasperlenspielereien en l’art pour l’art?
Diese Diskussion hier ist wieder einmal so bee-merrr-kennn-s-wert, ja, köööööööööööööstlichst.
https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/john-lennon-und-yoko-ono-verschollener-bed-in-film-aufgetaucht-a-1260724.html
P.S.
Wieder einmal ein klasse Artikel von De Lapuente! Ich habe ihn als Glosse verstanden, nicht als Kommentar. Andererseits: Eine Glosse ist e i n e Sonderform des Kommentars. Anyway. – Frohe und Friedliche Ostern in Christus!
In Summe ist mir die ganze westliche Ideologie (eine Mischung aus Hass, Überheblichkeit, Einbildung, Gewalt, vielfach auch genozidale Gewalt und Co) zuwider und auch zu unterkomplex. Ich hab genug davon. Sollen sie ihr Ding machen. Ich distanziere mich davon. Ich ziehe das Menschsein vor. Eine Gesellschaft voll von Hass ist nicht meine Gesellschaft, egal in welch überheblichen Tönen sie mir diese schmackhaft machen wollen, in welch soziale Zwänge sie mich reindrücken wollen. Lieber wähle ich die Freiheit (im Zweifel auch komplett alleine bzw. eher noch außerhalb dieser aggressiven Hass-Bubble, also außerhalb des Westens), als mir das zu geben.
Hier übrigens ein tolles Video mit Ballweg:
https://www.youtube.com/watch?v=94GVwFposEs
Ich denke in vielem stimmen wir nicht überein, aber dieses Video kann ich komplett unterstreichen… Auch sein Statement zum Schluss nicht mehr darauf zu hoffen, dass einen Parteien erretten werden – als Beispiel nennt er Trump, der sich vom angeblichen Friedensengel zum Kriegsfürsten gewandelt hat – gefällt mir. Gemeint war mutmaßlich die Hoffnung, die von Vielen in die AfD gesteckt wird…
Wir müssen uns endlich eingestehen, dass all das, was uns erzählt wurde von der liberalen, weltoffenen, westlichen Demokratie, Menschenrechte, Rechtstaatlichkeit etc. eine Illusion war und ist. Liberal ist hier überhaupt nichts. Ich finde diese Gesellschaft stockkonservativ. Und damit verbinde ich etwas Anderes als Lapuente… Damit verbinde ich eine Gesellschaft, die nicht bereit ist etwas zu akzeptieren, was nicht den eigenen Vorstellungen entspricht. Dh wenn jetzt das Thema ist Männer zu hassen, dann soll das jetzt bitte allgemeingültiges Gesellschaftsgut sein. Eine andere, differenziertere Sicht, wird nicht akzeptiert, ja abgelehnt und bekämpft. Und außerdem lehne ich Gewalt und Hass ganz grundsätzlich ab, egal, wie man mich zu ködern versucht. Ich hasse keine Russen, keine Flüchtlinge, keine Männlichkeit etc. pp. Sie reden immer davon Hatespeech bekämpfen zu wollen, aber sie verkörpern genau das, diesen Hass, also das, was sie vorgeben angeblich zu bekämpfen.
Anderes Beispiel von Konservativismus: wenn jemand gendern will, soll er / sie / es das gerne machen. Mir egal. ABER: ich lasse mir das nicht aufzwingen mich genauso zu verhalten. Für mich ist jegliche Form von Korsett – egal ob alte oder neue Gedankenmodelle – Konservativismus! Und das lehne ich grundweg ab, IMMER.
Aufmerksamkeitsfehlsteuerung ät its best.
Was täten die Verblöder denn, wenn man ihnen nicht aus allen Richtungen Aufmerksamkeit zuschustern würde?
Was ist jetzt eigentlich mit Brigitte Macron?
War Sie nun früher ein Mann oder nicht?