
Man kann die Corona-Zeit kritisch aufarbeiten, ohne krank gewordene Menschen zur politischen Pointe zu machen.
Während der Corona-Zeit habe ich etwas erlebt, das mich bis heute beschäftigt. Nicht nur von der Seite der Maßnahmenbefürworter, die Kritiker oft genug als verantwortungslose Spinner, Egoisten oder Schlimmeres abgetan haben. Sondern auch von manchen Coronakritikern selbst.
Weil ich geimpft war und später an Krebs erkrankte, kamen einige sofort mit dem Reflex: selbst schuld.
Das ist ein Satz, den man nicht vergisst.
Ich war nie ein blinder Anhänger der Coronapolitik. Im Gegenteil. Viele Maßnahmen hielt ich für vollkommen überzogen. Die Ausgrenzung, der moralische Druck, die gesellschaftliche Spaltung und erst recht die drohende Impfpflicht waren für viele Menschen nicht folgenlos. Da wurde massiv Vertrauen zerstört. Und bis heute wird zu wenig ehrlich aufgearbeitet, was damals politisch, medial und gesellschaftlich angerichtet wurde.
Trotzdem hatte ich mich impfen lassen.
Nicht, weil ich jede Regierungsentscheidung überzeugend fand. Nicht, weil ich Andersdenkende verachtet hätte. Sondern weil ich meiner Mutter vertraute, die jahrzehntelang in einem medizinischen Beruf gearbeitet hatte. Ich dachte: Sie kennt sich aus. Also habe ich diese Entscheidung getroffen.
Ich selbst hatte keine dramatischen Nebenwirkungen. Ein paar Tage Hirnnebel, dann war es vorbei. Später habe ich bei einem Freund gesehen, dass es auch ganz anders laufen kann. Herzmuskelentzündung. Und er kämpft bis heute mit den Folgen.
Das hat meinen Blick verändert.
Heute würde ich mich nicht mehr gegen Corona impfen lassen. Nicht aus Trotz. Nicht aus Ideologie. Sondern weil ich nach allem, was ich erlebt und gesehen habe, diese Risikoabwägung für mich anders treffen würde.
Bei einer Impfung gegen Krebs sähe das wieder anders aus. Auch mein Krebsmedikament ist im Prinzip experimentell. Aber genau darum geht es: Es ist meine Wahl. Meine Krankheit. Mein Körper. Mein Risiko. Meine Abwägung.
Und hier liegt der entscheidende Punkt: Man kann über Nutzen, Risiken, Nebenwirkungen, Druck, politische Verantwortung und medizinische Irrtümer streiten. Man muss sogar darüber streiten. Aber man sollte aufhören, Krankheit als moralisches Urteil zu behandeln.
Ein Tumor ist keine Quittung. Eine Herzmuskelentzündung ist kein politischer Punktgewinn. Ein Impfschaden ist keine Trophäe für Coronakritiker. Und eine Krebserkrankung eines Geimpften ist kein Beweis für die eigene Weltsicht.
Ob die Coronaimpfung irgendeinen Anteil an meiner Krebserkrankung hatte, entzieht sich meiner Kenntnis. Nach allem, was ich weiß, deutet vieles eher nicht darauf hin. Ich werde mir also keine Gewissheit basteln, nur weil sie in ein bestimmtes Weltbild passt.
Genau das erwarte ich aber auch von anderen.
Ich möchte keine Gesellschaft, in der Menschen nach einer Diagnose erst einmal politisch sortiert werden. Geimpft? Ungeimpft? Maßnahmenkritiker? Regierungstreu? Selber schuld? Opfer? Beweisstück?
Nein.
Ein kranker Mensch ist zuerst ein kranker Mensch.
Das heißt nicht, dass man die Corona-Zeit vergessen soll. Im Gegenteil. Die Aufarbeitung ist notwendig. Die Ausgrenzung Ungeimpfter, der Druck auf Menschen, die Einschränkungen von Grundrechten, die Drohung einer Impfpflicht — all das gehört auf den Tisch. Ohne Schönreden. Ohne nachträgliches Wegducken. Ohne das übliche „man konnte es damals ja nicht besser wissen“, wenn genau das damals schon viele gesagt haben.
Aber Aufarbeitung ist etwas anderes als Häme.
Wer damals entmenschlicht wurde, darf wütend sein. Wer unter Druck gesetzt wurde, darf Klarheit verlangen. Wer Nebenwirkungen erlitten hat, verdient Anerkennung, Hilfe und keine bürokratische Vernebelung. Aber niemand gewinnt etwas, wenn aus erlittenem Unrecht neue Unmenschlichkeit wird.
Ich weiß, wie verletzlich man wird, wenn Krankheit ins Leben einbricht. Man verliert nicht nur Gesundheit. Man verliert Selbstverständlichkeit. Plötzlich wird jeder Arzttermin, jeder Befund, jede Therapieentscheidung zu einer existenziellen Angelegenheit.
Da braucht kein Mensch noch politische Schuldzuweisungen obendrauf.
Ich kann die Coronapolitik kritisieren und trotzdem sagen: Wer über die Krankheit anderer spottet, hat den Kompass verloren. Ich kann die Impfung heute für mich ablehnen und trotzdem sagen: Nicht jeder Geimpfte war dumm, hörig oder selbst schuld. Ich kann Nebenwirkungen ernst nehmen und trotzdem sagen: Nicht jede spätere Erkrankung ist automatisch ein Impfschaden.
Und ich kann eine schonungslose Aufarbeitung fordern, ohne einen Tumor zur Pointe zu machen.
Vielleicht wäre das die Lehre, die wir aus dieser Zeit ziehen müssten: Nicht weniger Streit, sondern besseren Streit. Harter Streit in der Sache. Aber keine Freude am Leid.
Denn wer Krankheit zur Abrechnung benutzt, macht am Ende genau das, was er den anderen vorwirft: Er sieht keinen Menschen mehr. Nur noch ein Lager. Nur noch ein Symbol. Nur noch einen Anlass, recht behalten zu wollen.
Ich möchte nicht so leben.
Ich möchte kritisch bleiben. Ich möchte widersprechen dürfen. Ich möchte Irrtümer benennen. Aber ich möchte dabei Mensch bleiben.
Gerade dann, wenn es schwerfällt.




Das Einzige, was eine Wiederholung des Corona-Verbrechens verhindern kann, ist, die vielen gesundheitlichen Schäden zu thematisieren. Wollte der Autor dabei helfen, sollte er sich auf Spike-Proteine aus der “Impfung” untersuchen lassen. Denn wenn diese weiter produziert worden sind, dann ist er nicht einfach so krank geworden, sondern er ist verletzt worden durch das Gift, was ihm verabreicht wurde.
Wenn einer jemandem mit dem Gewehr das Bein abschiesst, dann ist nicht “ein kranker Mensch ein kranker Mensch”. Sondern die Person wurde dann verletzt durch ein Verbrechen, und das Verbrechen muss aufgeklärt und der Täter zur Verantwortung gezogen werden.
Im Übrigen wünsche ich mir für den Autor, dass er so schnell wie möglich ganz gesund wird. Ihm und allen Geschädigten wie auch den Kranken gute Genesung!
Zitat: „Wenn einer jemandem mit dem Gewehr das Bein abschiesst, dann ist nicht “ein kranker Mensch ein kranker Mensch”. Sondern die Person wurde dann verletzt durch ein Verbrechen, und das Verbrechen muss aufgeklärt und der Täter zur Verantwortung gezogen werden.“
Bis auf den Täter, der auf den anderen geschossen hat, würde dem sicherlich niemand widersprechen zumal es für jeden erkennbar und damit sogar von Virologen der Kategorie Drosten nicht abgestritten werden könnte.
Was ist, wenn jemand Gift verwenden würde und dann auch noch eine Substanz, die nach ein oder zwei Tage nicht mehr nachweisbar wäre. Dann dürfte es erheblich schwieriger. Dann muss
1. der oder ein Arzt erkennen, dass die Person vergiftet wurde,
2. ein Pathologe muss nach der betreffenden Substanz suchen und diese auch finden und
3. das muss dann auch noch möglichst schnell erfolgen, wenn das Gift nach wenigen Tagen nicht mehr nachweisbar ist.
Das alles muss der Staat oder präziser gesagt: die Regierung veranlassen und die Exekutive muss es organisieren. Es benötigt Ressourcen und kostet Geld und dann stellt sich die Frage, ob das von der herrschenden Nomenklatura gewollt ist.
Die Methode: Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen, ist 1. billiger und man verhindert 2., dass sich herausstellt, dass die Person vergiftet wurde und der Giftmörder der Virologe war und zur Verantwortung gezogen werden kann.
Es gab Krebs schon vor den Corona-Impfungen.
to ze AI:
Geht es eigentlich nur um die Bestätigung der eigenen Ideologie oder um Wissenschaft und Medizin und was für einen Patienten sinnvoll ist? Mein Verdacht ist schon länger, dass Impfschäden von den Corona-Impfgegnern herbeigeredet werden. Gerade Menschen, die eine Erkrankung haben, bei der man die Ursache nicht genau klären kann, werden einfach als Impfschaden gezählt, bzw. vereinnahmt.
Wenn Wissenschaftler nachgewiesen haben, dass z.B. langfristig Rauchen Lungenkrebs auslösen kann, dann kann man darauf untersuchen oder dass Asbest schädlich ist.
Aber bei vielen Impf-Kritikern ist es so: Das Urteil steht schon fest. Danach richten sich ihre Argumente. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun.
Mir geht dieser grassierende KI-Stil wahnsinnig auf die Nerven. Kann eigentlich keiner mehr seine Texte selbst schreiben?
Spätestens nach dem zweiten Absatz, der nur aus kurzen Haupt- oder Halbsätzen besteht, vergeht mir die Lust am Weiterlesen.
Dieser Text ist vor kurzem als Kommentar zu einem anderen Beitrag erschienen. Viele haben dem Foristen für seinen ehrlichen Text gedankt; ich habe geschrieben, er solle sich nicht zwischen den Kommentaren verstecken, sondern solle als Artikel erscheinen. Das ist heute geschehen. Vielen Dank an den Autor und die Redaktion!
@Heribert Wannsieder: „Mir geht dieser grassierende KI-Stil wahnsinnig auf die Nerven. Kann eigentlich keiner mehr seine Texte selbst schreiben?“
Woher, bitte schön wollen Sie wissen, dass Herr Beckmann diesen Text nicht selber geschrieben hat?
Abgesehen davon, dass das in diesem Kontext völlig irrelevant ist, hat der Mitforent Stefan Nold bereits darauf hingewiesen, dass Herrn Beckmanns Beitrag zuvor als Kommentar zu dem Artikel von Roberto De Lapuente über die Art und Weise der allgemeinen Corona-Aufarbeitung erschienen ist:
https://overton-magazin.de/kommentar/gesellschaft-kommentar/mensch-bleiben/
Mir ist Herr Beckmann noch sehr gut als Forent unter seinem Kürzel n.b. aus dem Kommentarbereich der früheren Neulandrebellen in Erinnerung geblieben, wo ich zum einen von seinem schweren gesundheitlichen Schicksalsschlag erfahren habe und er mir zum anderen immer durch seine absolut qualifizierten und auch besonnenen Beiträge aufgefallen ist.
Und genau so verhält es sich mit diesem Beitrag, den ich nur doppelt und dreifach unterstreichen kann, denn die Niederträchtigkeit und abartige Gehässigkeit derjenigen, die heute so tun, als hätten sie von Beginn an den vollen Durchblick bezüglich Virus und Impfung gehabt, widern mich nicht weniger an als die autoritären Blockwarte, die z.B. die Ungeimpften damals terrorisiert und stigmatisiert haben.
Auch hier im Forum tummeln sich mehr als genug von diesen Figuren. Besonders „lustig“ finde ich dann, wenn diese Oberchecker alles in einen Topf werfen, also z.B. Corona und Klima. Da ich nicht den geringsten Zweifel an dem massiven anthropogenen Einfluss auf die globale Erwärmung und die daraus resultierenden Gefahren für die Zukunft habe, musste ich mich von diesen selbsternannten Alleswissern, die das ganz anders sehen, in den entsprechenden Diskussionen auch schon fragen lassen, ob ich denn auch geimpft sei, als wenn das eine irgendwas mit dem anderen zu tun hätte!
Ich glaube, das sagt mehr als genug über das Niveau dieser Leute aus.
Und dass Overton diesen Kommentar jetzt als eigenen Artikel veröffentlicht hat, finde ich grandios und wird zusätzlich für meine weitere Unterstützung dieses Magazins sorgen.
Er hat nicht behauptet, dass dieser Text von einer KI geschrieben wurde, sondern dass sein Stil der heute hochmodische ist, der sich in den KI-generierten Texten allenthalben findet. Und das lässt sich ja nicht bestreiten. Diese hochredundanten Texte mit ihren immer gleichen syntaktischen Schemata und falsch angewandten Metaphern scheinen mir auch unerträglich. Wenn so ein Text gar nicht von einer KI geschrieben wurde, ist es nur um so schlimmer, weil es zeigt, dass inzwischen schon viele Leute nicht mehr in der Lage sind, einen Text zu schreiben, ohne sich an diesen Geländern entlangzuhangeln (die übrigens zwar hochgradig künstlich, andere überhaupt nicht intelligent sind).
n.b. sagte doch mal , daß er ki zum schreiben/kommentieren nutzt, weil er derart eingeschränkt ist, seinem bedürfnis nach austausch/diskussion häufig nur noch mit dieser krücke nachkommen zu können…..es geht sehr vielen leuts die letzten jahre so….
die einen nutzen diese krücke, andere nicht, ausgegrenzt und isoliert werden sie alle per erkrankungen wie „mit“mensch. man erregt/empört sich über die zwangsisolierten alten einsam verstorbenen und drischt auf die oft per folgeerkrankung zwangsisolierten nochnichtverstorbenen ein, wenn sie es wagen, „am leben teilnehmen“ zu wollen….
@j.: Danke, dass Sie darauf hingewiesen haben, dass Herr Beckmann sich eventuell der KI-Unterstützung aufgrund seiner angeschlagenen Gesundheit bedient hat, ich hatte das leider in meinem Kommentar oben vergessen zu erwähnen!
Das ist auch nur wieder die nächste Gehässigkeit?
Ich schätze den Autor, der hier als n.b. schreibt sehr, weil er so ausgewogene und überlegte Beiträge schreibt. Ich kann das nicht so gut.
Ich verstehe auch nicht, was daran so schwer zu verstehen ist: Wenn man Krebs hat, hat man andere Sorgen als sich als Impfkritiker zu profilieren. Auch ist der mögliche Zusammenhang der Krankheit mit einem Umwelteinfluss nicht so stark erkennbar, wie sich das Impfgegner einbilden. Impfen ist zunächst einmal nur ein kleiner Eingriff. Ich weiß selbst, dass selbst eine kleine Dosis von etwas sehr giftig sein kann, aber das muss man dann erst einmal nachweisen.
Bei den Impfgegnern störte mich schon immer, dass ihre Kritik zwischen wirkungslos und tödliches Gift schwankte. Das zeigt eigentlich schon, dass es nicht um Wissenschaft geht.
Natürlich muss die Tumorerkrankung nicht ursächlich mit der Impfung zusammen hängen. Aber die Möglichkeit besteht nunmal, nachdem mittlerweile klar ist, dass erhebliche DNA-Verunreinigungen in die Lipidnanopartikel mitverpackt wurden und diese in den Zellkern gelangen konnten.
Ein „selbst schuld“ kann man in so einem Fall, man ist ja in einer Ausnahmesituation, als taktlos empfinden. Aber als solches ist mir das zu wenig, um ein Urteil über die Situation zu fällen, wenn möglicherweise zusätzlich doch eine Beileidsbekundung kam. Es wurde z.B. nicht über hämisches Grinsen berichtet. Deswegen ist mir das alles zu pauschal.
Und eine „Teilschuld“ ist schwer zu leugnen, wenn man sich selbst als kritischen Menschen einschätzt und dann einfach mal seiner Mutter vertraut, ohne sich selbst schlau zu machen. Und das, obwohl sich längst vor Beginn der Impfung die Anzeichen manifestiert hatten, dass es um eine „Scheinpandemie“ handelt, bzw. die Widersprüche eklatant waren.
Du maßt dir also an, dass du dich im Voraus richtig über das Impfen informiert hast, wo du keine Ahnung von hattest und man eine jahrelange Ausbildung brauchte, um mit entsprechenden Wissenschaftlern fachlich mitreden zu können?
Ich maße mir das nicht an. Das geht schon so seit es die Pandemie gab. Wenn ihr Impf-Kritiker es genau wissen wollt, müsst ihr selbst forschen oder zumindest einmal entsprechende Fachbücher lesen und zwar zunächst einmal die grundlegenden Lehrbücher. Einfach ein paar Fremdworte von einem „Kritiker“, der etwas scheinbar fachlich Kompetentes erzählt, was einem passt, nachplappern, das zählt eben nicht.
Im Gegensatz zu dir bin ich ehrlich: Ich weiß es nicht und mich interessiert es auch nicht.
Danke für die Vorlage. Ich bin promovierter Molekularbiologe. Aber ganz ehrlich! Dass etwas nicht stimmt, hat meine Ex-Frau ohne entsprechende Ausbildung schneller gecheckt.
@“Ein kranker Mensch ist zuerst ein kranker Mensch“
Ein kranker oder krank gemachter Mensch ist im Sinne des Kapitals auf jeden Fall ein guter Patient der Geld bringt!
Falls er noch nicht krank ist wird er mit Pillen und Spritzen (z.B. Covidspritzen) krank gemacht:
Jetzt kommt das Hanta Virus mit viel Tamtam in die Medien:
Warum gerade jetzt obwohl es doch schon Ende Juli 2010 den Sterbefall einer jungen Frau in Pforzheim gegeben hat???
„Pforzheim (Deutschland), 08.08.2010 – Der Grund für den Tod einer jungen Frau in Pforzheim Ende Juli war eine Infektion mit dem Serotyp Puumala des Hantaviruses. Dies teilte Dr. Roswitha Kull vom staatlichen Gesundheitsamt mit. Das Virus verbreitete sich in den letzten Jahren im Enzkreis recht stark. Von 28 Fällen der meldepflichtigen Infektion im Jahr 2007 stieg die Zahl der Erkrankungen auf 52 in den bisherigen Monaten des Jahres 2010. Doch geht Dr. Kull von einer hohen Dunkelziffer aus, da in vielen Fällen die Erkrankung einen unauffälligen Verlauf hat. Nur in einem von zwanzig Fällen komme es zu einem schwereren Verlauf mit Nierenschädigungen, bis hin zu Nierenversagen. “
Quelle: https://de.wikinews.org/wiki/Junge_Frau_starb_in_Pforzheim_am_Hanta-Virus
Ganz meine Meinung! – Das ist die beste Position:
– die zwischen den Stühlen
– und zwischen den zwei großen Parteien der Ignoranten:
Über die Befürworter der Corona-Maßnahmen brauchen wir gar nicht zu reden. Denen fehlt der Mut und/oder das Hirn, wenn die heute immer noch völlig unkritisch alles richtig finden, was ihnen Militär und Staat vorgesetzt hatten.
Hier möchte ich zu Sprache bringen, dass ich mehrmals Kritiker traf, die behaupten, Corona habe es gar nicht gegeben. Das sei gar keine Krankheit gewesen. Auch die vielen meiner Arbeitskollegen, die das hatten, hätten sich das nur eingebildet. In Wirklichkeit hatten die Leute irgendeine „Grippe“. Die Diskussion über solche Positionen ist unmöglich, und diese Kritiker wollen auch nicht diskutieren, sondern einfach nur für sich ganz allein recht haben.
Das ist wie bei den „fensterlosen“ autarken Monaden des Philosophen Gottfried W. Leibniz (1646-1716). Diese Monaden sind immer schon vollständig da (damals noch von Gott erschaffen), und sie handeln oder kommunizieren mit niemand.
Selbstverständlich hat es dieses Coronavirus gegeben, wie alle Erkältungsviren die Jahre zuvor auch.
Was es nachweislich damals auch noch gab war der regierungsamtliche, inkl. WHO Beschluss, eine pandemische Gefahrenlage und zwar mit aller Gewalt durchzusetzen, deren Grundlage die Lügen eingekaufter Wissenschaft(ler), mediale Dauerpropaganda und Panikerzeugung waren.
Eine Pandemie hat es nie gegeben.
Im strengen Sinne gab es keine Pandemie, weil nur in den höheren Altersgruppen größere Teile starben. Oder bezweifeln Sie diese Toten?
Es wurden die völlig falschen Maßnahmen sinnlos durchgesetzt: zum Beispiel mein lebenslustiger Onkel starb in der monatelangen Quarantäne an Einsamkeit, obwohl er gar keine Corona hatte – ein Opfer der Maßnahmen: Er hat es so lange hinter der Glasscheibe im Besucherzimmer einer Klinik nicht mehr ausgehalten, aber durfte nicht nach Hause entlassen werden.
Die Kritiker wiederum rechnen ihre Übersterblichkeits-Statistiken und machen das alles unsichtbar. Nach dem Motto: Wie eine Träne im Ozean, irgendwann sind wir alle tot.
Sie sind die besten Dienstleister, die Lauterbach und Spahn finden können.
„Im strengen Sinne gab es keine Pandemie, weil nur in den höheren Altersgruppen größere Teile starben. Oder bezweifeln Sie diese Toten?“
Es gab in den vergangenen Jahren inkl. 2020 in den Wintermonaten einige mittelschwere Virusepidemien.
Aber keinen einzigen pandemischen Ausbruch.
Selbstverständlich bezweifle ich diese Toten nicht, so wenig wie ich die Toten in den höheren Altersgruppen vergangener Virusepidemien vor und nach „Corona“ bestreite.
All diese toten Menschen waren und sind nicht unsichtbar, unabhängig ob sie durch Viren oder „Maßnahmen“ zu Tode gekommen sind.
Unsichtbar müssen und sollen aber die Todesursachen bleiben, die aus (gezielter) Fehlbehandlung durch „Impfung“, verweigerter Medikation und weiteren „Maßnahmen“ in die Welt gekommen sind.
Ich kann dir hier leider keine entsprechend sachliche Antwort geben, da ich aktiv daran gehindert werde.
.
Was hindert Dich „aktiv“ an der Antwort?
Sehr wahr: Es geht um die saubere Ermittlung der Todesursachen! Gestorben am Virus, in Folge der Impfung oder an „Maßnahmen“? Wie viele davon in Alten- und Pflegeheimen? –
Es geht darum, die sinnlos gestorbenen Toten wenigstens posthum zu würdigen.
Warum hat für Dich die Unterscheidung zwischen Pandemie und Epidemie eine besondere Bedeutung? Ist es Dir wichtig, die – von Bläckrock und den US Milliardären gekaufte – WHO wegen ihrer falschen Pandemie-Entscheidungen an den Pranger zu stellen? Oder willst Du dadurch die US Militärforschung (Biowaffen) als Urheber des Virus entlarven? Oder gibt es einen dritten Grund, den ich nicht kenne?
Ich selber finde eine „mittelschwere Epidemie“, von der Du sprichst, schlimm genug! Ich halte die Bilder der mit Menschenleichen gefüllten Müllcontainer, die die New Yorker Armen-Hospitäler zu nutzen gezwungen waren, nicht für gefälscht. Eine den Menschen verantwortliche Gesundheitsfürsorge (public health care) halte ich für einen unbedingt notwendigen Fortschritt des Sozialstaats! Mir ist bekannt, dass noch vor 100 Jahren die Hinterhöfe deutscher Großstädte voll waren mit Menschen, die an Seuchen wie z. B. Tuberkolose, Malaria oder Diphterie lebensbedrohlich erkrankt waren.
Daher bin ich an einer verantwortlichen Epidemiologie sehr interessiert. Warum gibt es die nicht mehr?
„Was hindert Dich „aktiv“ an der Antwort?“
Du hast aber schon mitbekommen, was sich hier seit ein paar Wochen geändert hat, oder!?
Zumindest, was deine weiteren Fragen betreffen, hast du von dem was ich geschrieben habe und worauf es miir ankommt, auch nichts nachvollziehen können oder schlichtweg ignoriert.
Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich mittelschwere Virusepidemien „nicht so schlimm finde?
Was soll der Quark.
Und das „die mit Menschenleichen gefüllten Müllcontainer, die die New Yorker Armen-Hospitäler zu nutzen gezwungen waren, keine Fälschungen waren, da stimme ich dir vollumfänglich zu.
Allerdings waren diese Menschen Leichen auch schon vor „Corona“ keine Fälschungen, was sich nach „Corona“ überhaupt nicht geändert hat. Das diese Armen-Leichenentsorgung in den USA, nicht nur in New York schon lange Aufgabe der städtischen Müllabfuhr ist, die während „Corona“ plötzlich Aufmerksamkeit erregte, weils so schöne gruselige Bilder hergibt, um herbei zu lügen was diese „neue und außergewöhnlich gefährliche Seuche“ so alles ganz alleine angerichtet haben soll.
Und warum es keine verantwortliche Epidemiologie mehr gibt fragst du mich, willst du mich veräppeln?
Frag doch mal den Dr.Osten.
Sorry,
nee, weiß nicht, was ich Dir getan haben soll.
Warum soll ich den Befehlsempfänger der Militärs fragen?
Dann eben mal wieder Ende der Diskussion, aber nicht, weil die Redaktion das so will.
Ja, im Prinzip haben Sie Recht. Allerdings ist das Thema modRMA sehr komplex.
Es ist ja nicht nur die modRMA welche das Immunsystem angreift, sondern auch die Lipidnanopartikel welche toxisch sind.
Dann gibt es auch noch zwei Auswirkungen, welche auch die Ungeimpften betreffen:
1.) Shedding, d.h. die Ausscheidung dieser Stoffe in konsistenter und reproduzierter Weise und die damit verbundene Schädigung von ungeimpften Personen ( eine Masern-Impfung shedded 29 Tage, dies steht sogar im Beipackzettel). Wurden die Ungeimpften eigentlich gefragt, ob sie das wollen
2.) die Übertragung von mit modRNA und Lipid-Nanopartikel verseuchte Blutkonserven. Bei Blutspenden wird darauf nicht getestet, bzw. das Problem wird ignoriert. Eine Eigenblutspende ist nicht möglich (wurde schon 2017? abgeschafft). Ein Ungeimpfter in einer medizinischen Notlage (bspw. Verkehrsunfall) kann sich dagegen nicht wehren.
3.) Weil die Mehrheit mitgemacht hat, war der Druck und die Repression gegen die Ungeimpften erst möglich. Außerdem ist der mündige Bürger/ Patient die Grundlage für ein demokratisches Gemeinwesen („…Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen…“ Kant).
Das Wirken eines Dr. Megele sollte dazu führen, dass es keine medizinischen Zwangsmedikation mehr gibt. Das steht auch im Nürnberger Kodex.
Statt dessen beschäftigt sich diese Gesellschaft mit Nebensächlichkeiten wie bspw. Demos gegen Rechts oder Wal Timmy.
4.) Was passiert eigentlich, wenn sich das ganze Ausmaß der modRNA erst in ein paar Jahren zeigt? Wenn die Mortalität steigt, oder viele Menschen Arbeitsunfähig werden. Dann bleiben die gesellschaftlichen Auswirkungen an den Ungeimpften hängen.
Ein kranker Mensch verdient Mitleid und keinen Spott. Das ist richtig. Aber gerade ein kranker Mensch hat ein Recht darauf, das die Coronaepidemie korrekt aufgearbeitet wird. Das geschieht nicht. Dazu drei leicht nachvollziehbare Fakten.
1. Es gibt einen Prozess, den man stille Feiung nennt. Dabei handelt es sich um symptomlose Infektionen, auch asymptomatische Infektionen genannt, bei denen man zwar keine Symptome aber Immunität entwickelt.
Der Nachweis von Antikörpern während der Coronaepidemie wurde aber nicht als Äquivalent zu einer Impfung gewertet.
Dazu das Deutsche Ärzteblatt
„“Wir führen in unserem Krankenhaus immer eine Bestimmung des Antikörperstatus vor einer Impfung durch“, so Ambrosch, denn „eine Impfung ist nie banal“. Kandidaten mit stumm verlaufenen Infektionen zeigen häufig eine starke Impfreaktion. Vielen Menschen könnten so starke Impfnebenwirkungen erspart bleiben, wenn ein Antikörpertest auf eine ausreichende Immunität hindeute.“
http://www.aerzteblatt.de/news/ Freitag, 2. Juli 2021
Wie hoch war der Anteil asymptomatischer Infektionen?
Meta-Analysen (große Zusammenfassungen vieler Studien): 20–40 % asymptomatisch (WHO, CDC, ECDC, mehrere Reviews) Einige Studien fanden sogar bis zu 50 %, besonders bei jüngeren Menschen
2. Zur Aufarbeitung der Coronaepidemie gehört auch, dass die Bedeutung von Schmierinfektionen bestritten wurde. Inzwischen ist nachgewiesen, dass diese sehr wohl eine Rolle spielen. z. B. die Imperial-College-London-Studie 2023, veröffentlicht in The Lancet Microbe. Diese Studie war die erste, die einen klaren statistischen Zusammenhang zwischen SARS-CoV-2 auf Händen und häufig berührten Oberflächen und dem Infektionsrisiko im Haushalt nachweisen konnte.
Ich bin weder geimpft, noch habe ich Covid bekommen. Ich bin davon ausgegangen, dass Einkaufswagen und Wühlobst und -Gemüse die Treiber von Corona sind, wie auch für andere Infektionen. Einige Supermärkte machten es zur Pflicht, Einkaufswagen zu benutzen. Ich rief auf dem Gesundheitsamt an und beschwerte mich. Wir können nichts dagegen machen, entgegnete mein Gesprächspartner resigniert. Ich ignorierte die Einkaufwagenpflicht einfach. Das ging überall gut, und das Personal lachte. Nur bei Rossmann ließ man mich nicht hinein.
Ich ziehe daraus den Schluss, dass man Präventionsmaßnahmen gegen die Coronaepidemie bewusst unterdrückte, dafür aber wenig wirksamen Maßnahmen energisch förderte.
3. Zum Beispiel die Maskenpflicht.
Die Basisreproduktionszahl (R0) zeigt, wie viele Menschen eine infizierte Person in einer völlig empfänglichen Bevölkerung durchschnittlich ansteckt.
Bei Masern sind es 12–18, bei Varizellen (Windpocken) 10–12, bei SARS-CoV-2 (Corona) 2–4.
Es hatte also wenig Sinn, gesunde Menschen zum Tragen eine Maske zu zwingen.
Die ganzen Betrügereien, die mit der Coronaepidemie einhergingen, sind nichts gegen das, was sich der Staat leistete.
Verbesserte Version
Ein kranker Mensch verdient Mitleid und keinen Spott. Das ist richtig. Aber gerade ein kranker Mensch hat ein Recht darauf, dass die Coronaepidemie korrekt aufgearbeitet wird. Das geschieht nicht. Dazu drei leicht nachvollziehbare Fakten. Über die Rolle des Staates, kann sich jeder selbst ein Urteil bilden.
1. Es gibt einen Prozess, den man stille Feiung nennt. Dabei handelt es sich um symptomlose Infektionen, auch asymptomatische Infektionen genannt, bei denen man zwar keine Symptome aber Immunität entwickelt.
Der Nachweis von Antikörpern während der Coronaepidemie wurde aber nicht als Äquivalent zu einer Impfung gewertet.
Dazu das Deutsche Ärzteblatt
„“Wir führen in unserem Krankenhaus immer eine Bestimmung des Antikörperstatus vor einer Impfung durch“, so Ambrosch, denn „eine Impfung ist nie banal“. Kandidaten mit stumm verlaufenen Infektionen zeigen häufig eine starke Impfreaktion. Vielen Menschen könnten so starke Impfnebenwirkungen erspart bleiben, wenn ein Antikörpertest auf eine ausreichende Immunität hindeute.“
http://www.aerzteblatt.de/news/ Freitag, 2. Juli 2021
Wie hoch war der Anteil asymptomatischer Infektionen?
Meta-Analysen (große Zusammenfassungen vieler Studien): 20–40 % asymptomatisch (WHO, CDC, ECDC, mehrere Reviews) Einige Studien fanden sogar bis zu 50 %, besonders bei jüngeren Menschen
Da gab es wohl viele völlig überflüssige Impfungen.
2. Zur Aufarbeitung der Coronaepidemie gehört auch, dass die Bedeutung von Schmierinfektionen bestritten wurde. Inzwischen ist nachgewiesen, dass diese sehr wohl eine Rolle spielen. z. B. die Imperial-College-London-Studie 2023, veröffentlicht in The Lancet Microbe.
Diese Studie war die erste, die einen klaren statistischen Zusammenhang zwischen SARS-CoV-2 auf Händen und häufig berührten Oberflächen und dem Infektionsrisiko im Haushalt nachweisen konnte.
Ich bin weder geimpft, noch habe ich Covid bekommen. Ich bin davon ausgegangen, dass Einkaufswagen und Wühlobst und -Gemüse die Treiber von Corona sind, wie auch für andere Infektionen. Einige Supermärkte machten es zur Pflicht, Einkaufswagen zu benutzen. Ich ignorierte die Einkaufwagenpflicht einfach. Das ging überall gut, und das Personal lachte. Nur bei Rossmann ließ man mich nicht hinein.
Ich rief auf dem Gesundheitsamt an und fragte, warum nichts gegen die Einkaufswagenpflicht unternommen wird. Wir können nichts dagegen machen, entgegnete mein Gesprächspartner resigniert.
Darüber wunderte ich mich schon.
3. Zum Beispiel die Maskenpflicht.
Die Basisreproduktionszahl (R0) zeigt, wie viele Menschen eine infizierte Person in einer völlig empfänglichen Bevölkerung durchschnittlich ansteckt.
Bei Masern sind es 12–18, bei Varizellen (Windpocken) 10–12, bei SARS-CoV-2 (Corona) 2–4.
Es hatte also wenig Sinn, gesunde Menschen zum Tragen eine Maske zu zwingen.
Der Versionsvergleich ist interessant.
Aber zunächst zu Deinem Beitrag:
Zu 1.
Ich hab mich gefreut, daß du die „stille Feiung“ thematisiert hast, die hatte ich in meinem thematischen Überblick neulich vergessen.
Aber deine Darstellung ist hochgradig tendentiös bis fehlerhaft:
a) Von „Immunität“ ist in dem Zusammenhang nicht zu reden, das zeigte die Anzahl der Mehrfachinfektionen vor allem in der ersten Phase der Sars-Cov – Epidemie, sondern von „Resistenz“, von mir aus auch neumodisch von „Resilienz“, was im Einzelfall Immunisierung nicht ausschließen muß.
b) Von entscheidendem Belang für die Symptomatik einer Erkrankung und ihren Verlauf ist die Viruslast der Infektion. Daraus folgt:
b1) Jede der verteufelten Maßnahmen, die beigetragen hat, die Viruslast eines Infizierten bei Erstinfektion zu mindern, und dazu zählen die Masken, sofern sie nur irgend einen Effekt hatten (die improvisierten Stofflappen eher selten), hat die Resistenzentfaltung in der Bevölkerung befördert und die Basisreproduktionszahl vermindert.
b1.1.) Daraus folgt freilich keine allgemeine, flächige und autoritative Befürwortung der „Maßnahmen“, schon gar nicht, nachdem diese mehr als drei Monate zu spät kamen / wirksam geworden sind und gähnende Abgründe von Lücken aufwiesen, die sie überwiegend zum symbolischen obrigkeitsstaatlichen Ein- und Zugriff designiert haben, sprichwörtlich wurde zeitweise der Öffentliche Berufsverkehr zu all den Produktions- und Verwaltungsstätten, die nichts als Euronen (Zinsbedienung und Kredittilgung) zu produzieren hatten, statt essentielle Produkte und Dienstleistungen zu fertigen.
b1.2) Umgekehrt hat die eugenisch eliminatorische, faschistoide Verniedlichung des Virus zum „Schnupfen“ locker eine dreistellige Millionenzahl von Leben gekostet, wenn man Vernichtung von Lebenskraft und Lebensjahren einberechnet, kaum ein historischer Krieg ist so verheerend gewesen, wenn man den 30-jährigen außer Betracht läßt. Das Verdikt trifft freilich nicht nur die Amateur-Coronafaschos, ebenso die politische Klasse nahezu weltweit, wenn man die löblichen Anstrengungen einiger asiatischer Staaten und Cubas zur Eindämmung abrechnet (China, Taiwan, Korea, Japan fallen mir ein, es mag noch andere gegeben haben).
Zu 2
Der Punkt ist mir rätselhaft, weil er komplett kontrafaktisch ist. Schmierinfektionen waren in den ersten Wochen bis Monaten die einzigen Infektionswege, die politisch anerkannt wurden, siehe oben Berufsverkehr und Verzicht auf Fertigungsstopps. Ich erinnere noch sehr gut, wie einsam auf weiter Flur der vielbescholtene Drosten schon vor der offiziellen Anerkennung des Belangs der Aerosol-Infektionen mit seinen Aufrufen zu methodischer Lüftung von Büros und Produktionsstätten gered‘ hat.
Umgekehrt hatte Boris Johnson schon im Januar oder Februar mit öffentlichem Händereiben medienwirksam die Schmierinfektion zum prinzipalen Infektionsweg deklariert. Aufrufe gegen vermeidbaren Bargeldverkehr (den du gespenstischerweis vergessen hast) zählten zu den ersten Maßnahmen.
Damit zur Moderation, die selbstverständlich ganz gutartig motiviert ist, Hallo Roberto!
Dein Satz:
durfte ja letztlich passieren, kann aber durchaus das Motiv der erstbeurteilenden KI gewesen sein, den Kommentar in die Mod-Schleife zu stellen.
Tel Quel, zusammenhangslos genommen, ist der Satz eine verschwörungstheoretische Denunziation, aber im Zusammenhang der Maßnahmenhistorie und -entfaltung ist er bestens zu motivieren und zu dokumentieren!
Das kann eine KI freilich nicht „wissen“, sie bräuchte dazu eine Logik, die ihr nicht eigen ist.
Zur Begründung verweise ich nur beispielhaft auf das politische Bekenntnis Frau Merkels, das die Impfpropaganda eingeleitet hat. Sinngemäß paraphrasiert: „Wir setzen alles auf die in der Entwicklung befindlichen, und baldigst verfügbaren Impfungen. Bis dahin werden wir uns mit den Einschränkungen abfinden müssen.“
Mehr „Bewußtsein“ braucht es nicht zur Herabsetzung von Präventionsmethoden aller Art, namentlich derer, die nicht zu verordnen sind, in einer Umgebung, die vom faschistoiden Widerstand gegen sie, wenn er pragmatisch an seinen Auswirkungen beurteilt wird, nicht weniger geprägt gewesen ist, als von der Furchtsamkeit des Gegenpols unter den Untertanen.
Bin ich auch ein Fascho, wenn ich behaupte, dass abwehrgeschwächte Menschen eine schwache Immunreaktion entwickeln, wie ja schon zum Beispiel der Name AID sagt, „Akquiriertes Immun-Defizienz-Syndrom“, und deshalb mehrfach an Covid erkranken, und dass bei solchen Patienten auch Impfungen nicht gut wirken.
Ich habe von „Corona-Faschos“ gered und denke, diese Titulierung hinreichend begründet und motiviert zu haben. Ansonsten weiß ich die rhetorische Frage nicht zu entschlüsseln. Hattest du dieses Posting gelesen?
https://overton-magazin.de/kommentar/gesellschaft-kommentar/mensch-bleiben/#comment-384586
Da ist nur deskriptiv enthalten, was ich aus Gründen der Sparsamkeit in den Sätzen zuvor nicht erwähnt hatte: Die „bedingte Impfempfehlung“, mit der ich damals aufgetreten bin, enthielt die Kautele, daß der Empfänger ein begründetes Vertrauen in seine Immunabwehr hegen sollte, andernfalls besser präventiv Infektion UND Impfung zu entgehen trachte. Mittelbar enthalten ist dies „synthetische Urteil“ auch in dem Aufruf, dem „Doppelwhopper“ von Impfung und Infektion mittels Quarantäne nach der Impfung aus dem Weg zu gehen. Ohne dazu Daten zu kennen – wo sind heute noch korrekte Daten zu haben? – schätze ich, daß solche Doppelexposition der bedeutenste Schaden der Impfpropaganda gewesen ist, das ist freilich eine halbwegs gelehrte Vermutung.
Meine Antwort ist gecancelt worden. K.a., vielleicht, weil ich darin auf kürzlich Postings verwiesen habe, die dem Unaussprechlichen unliebsam geworden sind.
Ich wiederhole das nicht, will aber sicherheitsnadelhalber ein mögliches – mögliches! Unaussprechlicher – Mißverständnis ausräumen:
Für Viren ist es obligatorisch, die elementare Immunreaktion einer befallenen Zelle so lang, wie möglich, hinaus zu schieben: Die Apoptose.
Deshalb ist unter verschiedenen Umständen die Gesamtreaktion des Immunsystems schädlicher, als der Virusbefall selbst, weil es agiert, wie ein Chirurg, der einen malignen Tumor mitsamt des gesundem, resp. gesund erscheinendem Gewebes zu entfernen trachtet, und dieser innere Chirurg kann „durchknallen“
Deshalb ist der Terminus „schwaches Immunsystem“ mehrdeutig.
Erstens; man muss unterscheiden zwischen ansteckenden und nicht-ansteckenden Krankheiten. Wer sich einer möglichen Verhinderung weiterer Ansteckungen verweigert, handelt moralisch prekär.
Zweitens; man muss, wenn man von COVID-Impfungen differenzieren. Es gab ja nicht den einen Impfstoff, sondern verschiedene, auf unterschiedlichen Ansätzen beruhende. Darunter bewährte und neu eingeführte, bzw. durchgedrückte. Die Entscheidung hiess also nicht zwingend ‚Impfung oder nicht?‘, sondern ‚welcher Impfstoff?‘
In der Tat hat der Staat im Fall der COVID-Pandemie sehr kritikabel gehandelt. Der grösste Fehler geschah am Anfang. Man hätte viel schneller die Türen schliessen müssen. Danach kam ‚flatten the curve‘. Ein unsinniger Ansatz, richtig wäre gewesen ’stomp it out‘. Strikte Maskenpflicht in Innenräumen und im Fall statischer Menschenansammlungen im Freien, schnelle Einführung von Lüftungssystemen in Schul- und anderen Versammlungsräumen (das geht auch preisgünstig). Et cetera. Daneben Unterstützung aller wissenschaftlich geführten Bemühungen für Medikamente und Impfstoffe. Ich weiss von einigen haarsträubenden Fällen, in denen im Gegenteil torpediert wurde, um der gewünschten Technologie zum Durchbruch zu verhelfen. Schnelle Zulassung aller erwiesenermassen effektiven Impfstoffe, etwa den russischen, etwas später den kubanischen. Es gäbe noch unendlich viel zu sagen. Z. B. das Vorgehen in Spitälern und Heimen, das z. T. katastrophal war und der Verbreitung Vorschub geleistet hat.
Pauschale Impfverweigerung mit welcher Begründung auch immer, ist nicht nur moralisch verfehlt, sondern schlicht irrational. Man kann auf eine Seuche nicht nicht reagieren. Jede Regierung ist zu Massnahmen gezwungen, will sie als solche überleben. Unter kapitalistischen Bedingungen ist allerdings die Gefahr gross, dass kommerzielle Interessen rationales Handeln stark behindern. Das war bei der Corona-Pandemie eindeutig so und darüber sollte man debattieren, gerade in einem sich als kritisch verstehenden Medium. Das vermisse ich auch bei Overton komplett. Auch hier ist es nun schon lange ein Fest individueller Idiosynkrasien, eigentliche Auseinandersetzung mit der Problematik eines Seuchenzugs findet nicht statt. Daher ist anzunehmen, dass beim vermutlich nicht verhinderbaren nächsten Mal nichts besser laufen wird.
„Wer sich einer möglichen Verhinderung weiterer Ansteckungen verweigert, handelt moralisch prekär.“
Diese Behauptung ist nicht haltbar. Corona ist nicht Ebula. Das durchschnittliche Sterbealter lag von Anfang an oberhalb der statistischen Lebenserwartung.
Die verwendeten Impfstoffe verminderten weder das Infektionsrisiko noch das Risiko andere anzustecken.
Zuletzt blieb nur noch die Behauptung übrig, die Impfung verhindere eine schwere Erkrankung. Wie soll das aber möglich sein, wenn eine „Impfung“ noch nicht einmal das Infektionsrisiko senken kann.
Die Aussage „selbst schuld“ ist in den wenigsten Fällen hilfreich.
Bei einem Raucher der Lungenkrebs bekommt, werden viele so reagieren, aber wirklich angemessen ist diese wenig mitfühlende Reaktion nicht.
Der Raucher hat sich mehr oder weniger freiwillig für das Rauchen entschieden. Zweifellos erhöht Rauchen das Risiko für Lungenkrebs. Aber der Raucher hat sich nie für Lungenkrebs entschieden. Er hat sich eingeredet, das es ihn nicht treffen würde und ist lediglich ein erhöhtes Risiko eingegangen. Das Rauchen ist statistisch gesehen zwar die häufigste Ursache für ein Bronchialkarzinom, aber die wenigsten Raucher erkranken tatsächlich daran. Aber irre gewordene Politik, arbeitet unentwegt daran Menschen zu entmündigen und verwechseln systematisch dabei Statistik mit Verantwortung. Das Leben endet immer mit dem Tode und auch die beste Risikoabwägung wird nichts daran ändern können. Aus einem statistisch signifikant erhöhten Risiko wird propagandistisch eine Schuld gebastelt und politisch instrumentalisiert. Und obwohl es tatsächlich sehr wünschenswert wäre, wenn nicht mehr geraucht würde, hilft diese Vorgehensweise weder pädagogisch zur Raucherentwöhnung noch ist sie in irgend einer Weise hilfreich wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und der betroffene Mensch dann auf Hilfe und unser Mitgefühl angewiesen ist.
Bei der sogenannten Corona-Impfung, verkehren sich dann noch die Verhältnisse, weil hier uns allen ein gesundheitsschädlicher Eingriff von der selben politischen Mafia fast schon gewaltsam aufgenötigt wurde. Die Minderheit, die sich diesem Eingriff bewusst entzog, musste gesellschaftliche Ächtung und oft schwerwiegende existenzielle Nöte ertragen.
Ein „Selbst daran schuld“ obwohl für einen in der Folge an Krebs erkrankten Menschen, auch hier wenig hilfreich, wäre besser zu übersetzen in: „Jetzt wo du leider schwer erkrankt bist, kannst du mich wenigstens jetzt endlich einmal verstehen, weshalb ich mich gegen diese Impfung so aufgelehnt habe“. Denn noch immer steht eine gesellschaftliche Rehabilitation der Impfgegner in weiter Ferne.
Leider fehlt dem Artikelschreiber die Sensibilität sich in sein Gegenüber zu versetzen. Der Artikel handelt wenig von gegenseitigen Verstehen, Einfühlbarkeit und Solidarität. Er bewegt sich eher auf der Stufe von Rechtfertigung und Rechthaberei.
Und politisch ist er neben der Kappe. Denn obwohl „Selbst dran schuld“ keine mitmenschliche Haltung im persönlichen Miteinander sein kann, muss sie politisch zugewiesen werden, wenn sich etwas gesellschaftlich änder soll.
„Aus einem statistisch signifikant erhöhten Risiko wird propagandistisch eine Schuld gebastelt und politisch instrumentalisiert.“
Ja – aber Sie bringen keinen Erklärungsversuch zu dieser richtigen Beobachtung. Warum macht das der Staat? Ist er an unserer Gesundheit interessiert? Warum werden dann Freibäder, Sport- und Spielstätten nicht mehr ausreichend finanziert? Geht es um Kostenreduzierung? Warum werden dann nicht Präventionsmaßnahmen forciert oder werden diese abartigen Steuern auf Tabak, Zucker, Alkohol nicht wenigstens an die Krankenversicherung ausbezahlt?
Worum also geht es wirklich?
Eine Vermutung, die sich aus vielen Beobachtungen – und nicht aus KI – speist: Es geht um die Infantilisierung der Bevölkerung – wie ein Kind soll der Einzelne sich fühlen und vor Angst und Autoritätsglauben (andockend an das in ihm steckende Kindheitstrauma) sein Selbstbestimmen, Selbstdenken einschränken. Am extremsten bei Corona vorexerziert. Ganz aktuell: Der Marburger Bund warnt vor dem Alkohol!
Ihre Ausführungen zum Raucher passen sehr gut dazu, er hat sich genausowenig für Lungenkrebs entschieden, wie der Bergsteiger für den Absturz, der Motorradfahrer für den Unfall, der Dicke für Bluthochdruck usw. usf.
Ein anders, damit zusammenhängendes Thema ist, wieviele Regeln durchgesetzt werden müssen, um die durch eine gewisse Risikobereitschaft des einen entstandene passive Mitleidenschaft der anderen abzufedern.
dieser artikel macht genau das, was er vorgibt, nicht zu tun: er macht den tumor zur pointe. 1010101
Wo ist mein Kommentar geblieben?
Er war sachlich, respektvoll und beim Thema.
Ich werde mir nicht mehr oft die Mühe machen zu kommentieren, wenn hier weiterhin Zensur betrieben wird und Kommentare verschwinden nur weil sie jemanden nicht in die Agenda passen.
Freier Meinungsaustausch ist etwas anderes.
Ich überlege mir es ganz sein zu lassen (siehe Link), schon aus Gründen der Selbstachtung. Bewirken wir nicht vielleicht doch mehr in der analogen Welt anstatt in hiesiger Digitalbestallung unsere Zeit zu verschwenden, indem wir unseren Mund aufmachen und kein einziges Wort seinen Adressaten erreicht?
https://overton-magazin.de/top-story/glaubens-event-auf-staatskosten/#comments
Wenn ein Kommentar von mir nach 1-2 h noch nicht veröffentlicht ist, suche ich die kritischen Punkte und übe Selbstzensur und setze ihn verändert noch mal rein. Der wird dann sofort veröffentlicht. Aber wenn ich später noch mal rein schaue, steht auch noch der Originalkommentar drin. Siehe oben. 🤣
n.b. , noch zu deiner entlastung (die du nicht nötig hast! 😉 ) :
https://www.spektrum.de/news/wie-sars-cov-2-zellen-am-suizid-hindert/1760062#Echobox=1597669694?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
hinter der bezahlschranke nunmehr, aber wurscht, der „teaser“ sagts schon hinreichend:
es is vollkommen wurscht, ob du 20/21 coronapartys mitgefeiert hast oder dich hast impfen lassen….
mein allmonatlicher pferdeentwurmer erhält mir also nicht nur leidlich körperliche+geistige lebensqualität im binden vom vervielfältigungsnotwendigem protein….
wie allerdings schon zu herrn luik vor jahren ankommentiert: ka, ob das bei laufender krebstherapie noch was hilft 🙁 ….
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Es ist aber eben auch nicht unwichtig, WARUM ein Mensch krank geworden ist!
Aber grundsätzlich ja, Häme den Opfern gegenüber ist absolut unangebracht. Die meisten, die sich haben „impfen“ lassen, taten das, weil sie es nicht besser wußten, ja durch die Dauerpropaganda sogar davon ausgingen, daß das richtig sei. Nicht wenige, wie die Kabarettistin Christine Prayon, taten das aber auch, obwohl sie bereits wußten, daß bei dieser Spritze „nicht alles Gold ist, was glänzt“, um es mal so zu formulieren. Sie waren aber in einer persönlichen Zwangslage, ihren Lebensunterhalt verdienen zu müssen, und wegen der von außen (!!!) wirkenden Zwänge ohne „Impfung“ dazu nicht mehr in der Lage sein zu können.
Prayon hat das gut beschrieben. Sie hätte sich mit den Veranstaltern ihrer Auftritte sicher auf einen Kompromiß einigen können. Eine „Ungeimpfte“ auf der Bühne mit Abstand zum Publikum ist allemal besser, als gar keine Vorstellung. Aber die Hotels in ihren Auftrittsorten waren für „Ungeimpfte“ dicht! 2G! Sie hätte auf der Straße schlafen müssen. Was macht man dann als Alleinverdienerin der Familie? Sie hat sich für „Augen zu und durch“ entschieden, und hat heute einen Impfschaden. Keinen Krebs, aber je nach „Tagesform“ leichte bis schwere Beeinträchtrigung des Nervensystems. Den hat sie offiziell, also von mehreren Ärzten bestätigt, aber eben nicht „amtlich“, denn die Ämter erkennen das nicht an und die Krankenkassen zahlen nichts. Und Prayon lehnt es ab, sich wie die meisten mit Impfschaden als „Long Covid Patientin“ behandeln zu lassen. Aber nur dafür gibt es Geld. Und viele Ärzte weigern sich auch schlicht, die Realität zu erkennen, und attestieren den Betroffenen „Psychosomatische Beeinträchtigungen“, sprich, die Leute würden sich den Schaden nur einbilden.
Das ist nach dem Holocaust und den Weltkriegen das größte Verbrechen, das Deutschland an seinen eigenen Bürgern begangen hat und immer noch begeht! Allein wegen der Größenordnung! 64 Millionen Menschen, GESUNDE Menschen, wurden ohne Not (Corona war keine tödliche Seuche) mit einem experimentellen Medikament behandelt. Wieviele davon sind gestorben? 80.000? Das ist jedenfalls die Zahl der „Übersterblichkeit“ allein im Jahr 2023! Die höchste seit Bestehen der Bundesrepublik. Waren es mehr? Waren es weniger? Es wird nicht untersucht!
Der Krankenstand ist in den Jahren deutlich angestiegen, Wirklich nur wegen Corona und der Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben lassen zu können? Oder sind die (64 Mio geimpften) Menschen insgesamt kränker geworden? Und warum hatten wir dann 2020 keine Übersterblichkeit, als „Corona“ noch ohne Behandlung und „Impfung“ über uns kam?
Die Geburtenrate ist signifikant gesunken. Wirklich nur Folge wirtschaftlicher Unsicherheit, oder sind die Menschen (da vor allem die Frauen) wegen der massenhaften Verabreichung dieses Experimentalstoffes gesundheitlich beeinträchtigt worden? Frühaborte, also der Abgang eines Fetus in der Phase, wo er sich in der Gebärmutter einnistet, werden ja oft gar nicht als solche erkannt, sondern nur als stärkere Blutung wahrgenommen. Es spricht aber viel dafür, daß deren Zahl zugenommen hat.
Und das für mich wichtigste Indiz: Die politisch Verantwortlichen verweigern sich, überhaupt nachforschen zu lassen, was da gerade passiert. Dieselben Personen/Parteien und Organisationen, die die „Impfung“ politisch zu verantworten haben, verweigern die Untersuchungen. Wovor haben sie Angst?
Ja, sie verweigern sich sogar der puren Information, darüber, was behördenintern längst bekannt ist! Die AfD hat in der „Enquete-Kommission“ den Antrag gestellt, daß die Kommission sich die Daten zu Corona und der „Impfung“ aus den Beständen des Paul Ehrlich Institutes und der Bundesregierung zukommen lassen sollten. ALLE anderen Parteien in der Kommission (inklusive der „Linken“) haben das abgelehnt! Ohne Diskussion!! Wirklich nur wegen der bescheuerten „Brandmauer“ und „aus Prinzip“, weil es von der AfD kam? Oder fürchten sie, daß das eigene Kartenhaus zusammenbräche, wenn die Daten ans Licht kämen? Wohlgemerkt behördliche Daten! Das Wissen ist vorhanden! Aber mit Ausnahme der AfD in der Kommission machen alle einen auf „drei Affen“ und behaupten „Gehen Sie weiter, hier gibts nichts zu sehen“, während im Hintergrund die Feuerwerksfabrik explodiert!
Das wäre doch die Chance, dieser „blöden AfD“ den Stinkefinger zu zeigen, und laut zu frohlocken „Seht her, da sind die Daten, und sie bestätigen die Regierungslinie voll und ganz!“ Würde man sich eine solche Chance entgehen lassen, wenn sie vorhanden wäre?
Die Antwort auf diese Frage könnte die Bevölkerung beunruhigen.