Deutschlands ungeliebte Kinder

Soldatenfriedhof
Quelle: Pixabay

Ein Volk, das sich Kindergeldzahlungen leistet, ist noch längst kein Volk, das seine Kinder liebt.

Kriegstüchtig werden, kriegsbereit sein. Man könnte es auch so übersetzen: »Hier können Familien ihren Nachwuchs abgeben!« Wer soll die Kriegsfähigkeit denn sonst umsetzen? Sicher, die Alten können sich auch auf den Boden in den Morast werfen und ein bisschen strampeln – aber die morschen Knochen dann erneut aufzurichten: Das nimmt Zeit in Kauf, die es unter feindlichem Beschuss nicht gibt. Die Debatte um die Wehrfähigkeit ist, auch wenn es kaum jemand merkt, eine Debatte über die Kinder in »unserer Mitte«.

Wenn man es genau nimmt, trifft das freilich auf allerlei Debatten zu. Vielleicht ist jedoch keine so existenziell wie jene um die Bewaffnung, Aufrüstung und das Ruinieren von Feinden. Über Jahrzehnte versprach das demokratische System des Westens, dass es den Kindern besser ergehen könne als vormals den Eltern oder Großeltern. Dieses »Versprechen« ist dahin, ziemlich sicher wird es den kommenden Generationen – trotz Elektroniktand, trotz KI und vereinfachten Bildungsabschlüssen (oder gerade wegen derer?) – schlechter gehen als ihren Altvorderen. Zynisch betrachtet könnte man die Remilitarisierung und die Widerkehr des Kriegswesens als Fortführung der Politik mit anderen Mitteln, auch als den Versuch betrachten, Kindern doch noch halbwegs annehmbare Zukunftsperspektiven zu schenken. Auch wenn deren Zukunft dann vielleicht kürzer ausfällt, als es sich jede Mutter je für ihr Kind wünschen würde.

Kinders, haltet Abstand!

Wenn Sie ganz still sind, können Sie es hören. Pst! Und – vernehmen Sie es? Richtig, da ist nichts, es ist ganz leise, nichts rührt sich. Und genau das ist das Problem. Eigentlich müssten Eltern, die ihre Kinder lieben – wenn sie sie lieben! – jeden Tag mit den Ketten rasseln und einen Mordslärm verursachen. Denn es sind ihre Kinder, die es rausreißen, die das Wirtschaftsprogramm auf Rüstungsgrundlage mit dem Einsatz ihres Lebens legitimieren sollen. Die Alten: Die sind für einige »großen Denker«, die Krieg als Motiv für eine total durchgeknallte Form der Generationengerechtigkeit halten, vielleicht von Interesse. Ernstnehmen kann man so einen Ruf nach einer geriatrischen Truppe freilich nicht. Nein, es geht um die Söhne derer, die nicht genug in Tasche haben, um ihren Nachwuchs auszulösen.

Und machen wir uns nichts vor: Es geht auch um die Töchter. Denn eines ist sicher im hysterischsten Deutschland aller Zeiten: Es findet sich sicher irgendeine blauhaarige junge Neofeministin im hochgeschlossenen Rüschenblüschen, die ihr Duckface in eine Kamera hält und dabei klarmacht, dass es gegen den Russen nur mit Girlspower geht – dass man das den Jungs alleine überlässt, die Frauen nicht rekrutiert, sei mal wieder Patriachat pur. Und kaum, dass die junge Dame das ausformuliert hat, werden sich auch Transverbände melden und kundtun, dass auch sie ein Stück vom Kuchen des Gemetzels abhaben wollen. Wenn Sie das für die blühende Phantasie eines Redakteurs halten, freue ich mich für Sie, denn dann haben Sie sich den Schuss Naivität bewahrt, den man braucht, um im Leben immer wieder überrascht zu werden. Und ein Leben voller Überraschungen: Das ist es doch, was wir uns alle wünschen.

Werden dann wohl stolze Eltern weinen, nicht weil ihr Nachwuchs vielleicht nie wieder heimkommt, sondern weil er so verantwortungsbewusst ist? Stehen ihnen die Tränen in den Augen wie einst, als sie den Nachwuchs am schulfreien Freitag anfeuerten, als dieser – kaum aus dem SUV gestiegen – die Welt rettete?

Was Verantwortung bedeutet, haben die lieben Kleinen, die jetzt wohl kriegsflügge werden müssen, ja bereits ab 2020 in verschärfter Form erfahren. Damals lehrte man sie, dass der eigene Körper eine gefährliche Waffe sei, der das Alte, die Erzeuger von Mama und Papa nämlich, töten kann und töten wird: Die Kinder sollten die Angst kennenlernen. Und die Bereitschaft, auf Abstand zu gehen – auch auf Pausenhöfen, auch auf Spielplätzen. Die Lehrer triezten sie, zumindest war es der Lehrerverband, der damals so tat, als stehe er an der Front im Osten und brauche Waffenlieferungen, um im Unterricht sicher zu sein vor dem Feind, der hinter jeder nicht satt aufsitzenden Mund-Nasen-Bedeckung lauerte. Diese Generation wuchs in einem sonderbaren Gefühl auf, dass Abstand Nähe sei – die Unbeschwertheit, von jeher ein Zeichen kindlichen Lebensgefühls, wurde zur Gefährdung umgedeutet. Und die Eltern? Die ließen es mehrheitlich zu, manche aus Furcht, viele auch, weil sie es für richtig und wertvoll erachteten. Dem Beobachter jenes kinderfeindlichen Treibens beschlich damals schnell ein ganz mulmiges Gefühl: Lieben viele Eltern ihre Kinder eher so halbherzig? Wo waren die Löwenmütter die keine Rücksicht auf die doof gaffende Mehrheit nehmen? Und wo die erzürnten Väter, denen es einerlei ist, was andere über sie denken, wenn es nur dem Spross dient?

Haltung annehmen, Kindchen!

Die Liebe der Eltern und das deutsche Kind: Das ist ein Thema. Mein Vater stritt vor vielen Jahrzehnten mal mit einem Bekannten, weil er dem sagte, dass die Deutschen nicht sonderlich kinderlieb seien, überall störte ihr Spiel nur und mancher Vermieter merkt sofort an, dass er Familien mit Kindern nicht in seiner freistehenden Wohnung haben wolle. Über Diskriminierung spricht man hierzulande viel, das Gleichstellungsgesetz sollte dem vorbeugen –dass jedoch derjenige nicht diskriminiert werden sollte, der »mit Kind« ist, liest man eigentlich nie. Jedenfalls gefiel das dem Bekannten nicht: Er argumentierte – nun ja – Deutsch. Ein Land, das Kindergeld auszahle, könne man wirklich nicht als kinderfeindlich bezeichnen. Man kann die Gesellschaft natürlich immer auch buchhalterisch erfassen und schönrechnen. Ob allerdings mein Vater damals recht hatte, wusste ich nie so recht. Bis zu jenem Hygienefestival ab 2020 – damals bestätigte sich mein Verdacht, dass es die Kinderliebe schwierig in diesen Gefilden hat. Vermutet hatte ich es schon vorher.

Beispiel gefällig? Bitte: Wie man etwa die Kinder mehr oder weniger auf Klimademos schleppte – ja, schleppte! Denn mit den Eltern fing das an. Sie hatten das Potenzial, einen schulfreien Freitag zu beanstanden und Unterricht einzufordern. Aber da Schule ohnehin für viele nur als Verwahranstalt für das kleine Statussymbolchen angesehen haben, war es eigentlich auch einerlei, ob die in die Schule oder auf die Straße gingen. Hauptsache aufgeräumt – Helikoptereltern fuhren sie sogar hin, applaudierten den lieben Kleinen, die sich in eine richtige Hysterie hineinsteigerten, Psychosen entwickelten. Etwas später nannte man die, die gegen die Maßnahmenpolitik der Ministerpräsidentenkonferenz demonstrierten, ja, die sie auch nur in Frage stellten, spinnerte Schwurbler. Dieses Schwurbeln wurde aber am Rande von Friday for Future erfunden. Dort erzählte man, dass in zwei Jahren die Erde am Ende sei – man sah Bilder von hysterischen Kindern, in Erinnerung blieb mir ein kurzer Clip, in dem zwei Mädchen aufgelöst weinten, weil demnächst alles vorbei sei hienieden. Wo waren da die Eltern, die ihren total verängstigten Kindern, diesen NGO-geschädigten Geschöpfen, wenigstens  nur ein wenig die Angst nahmen?

Sie waren eine Rarität. Ganz im Gegenteil, ein so besorgtes Kind war ein Statussymbol Deluxe, hätte ein Lastenfahrrad einen Kofferraumdeckel, sie hätten sie einen Sticker drangemacht, auf dem steht: »Mein Kind hat Klimaangst!« Nachwuchs mit Haltung: Da schlug manches Elternherz höher. Und weil Haltung so was Feines ist, zog man die Kinder in allerlei andere Abenteuer hinein.

Wer in den Tiefen des Netzes unterwegs ist, kennt die vielen Fotos von Regenbogendemos, auf denen auch Kinder mitlaufen. Warum auch nicht, immerhin lernen sie teilweise in der Grundschule schon, dass es eine ganze Latte an Sexualitäten gibt – in Berlin war gar ein »homosexueller Kindergarten« geplant: Wer sich aufregte, war sofort Rechter. Meldet man sein Kind in so einer Einrichtung an, wenn man es liebt? Will man, dass Kinder so früh mit solchen Themen belastet werden? Dass sie sich schon mit drei oder vier Jahren mit Sexualität auseinandersetzen müssen? Auf manchen Pride-Demos entstanden Fotos von Kindern, vor denen Männer in Hundekostüm und Kötermaske auf allen Vieren herumstreunen und dabei mit dem Schwanz wackeln – mit welchem, mit dem aufgesteckten oder … nun ja … suchen Sie es sich aus. Vermutlich muss das Subjekt des letzten Satzes im Plural stehen – es wackelte also alles. Ist es das, was man seinem Nachwuchs in jungen Jahren schon aufbürden muss? Notgeile Kerle, die sich nicht mal mehr auf den zwei unteren Extremitäten halten können vor lauter Erregung?

Kämpfen, Kinder, kämpfen!

In Schulen kommt auch schon recht früh ein ganz großes Thema auf: Die Alternative für Deutschland – mir wurde von Eltern berichtet, dass auf den Schulhöfen kolportiert wird, dass diese Partei schon bald Massenabschiebungen veranstalten und – vielleicht noch schlimmer – Lager einrichten wird. Die Angst geht um – aber es ist eine Angst, die gezielt geschürt wird und die sich auf den Nachwuchs überträgt. Lehrer »klären auf«, behandeln den Nationalsozialismus früher als im Lehrplan vorgesehen und bringen diesen Stoff mit der heutigen Situation zusammen. Wichtig dabei: Die Panik hochhalten, die Kinder in einen permanenten Zustand von Furcht zu versetzen. Und das alles, damit »unsere Demokratie« gerettet wird. Gut, wer immer mit der Angst im Nacken zu tun hat, wird bestimmt nicht sonderlich demokratisch erzogen, sondern eher mit »totalitären Qualitäten« gequält, die auch nur einen totalitären Menschentypus heranreifen lassen können. Aber vielleicht ist es ja genau das, was benötigt wird. Die Zeiten, die da dräuen, sind jedenfalls nichts für Mitbestimmung und Bürgerwillen.

Wobei: Wenn der Bürgerwillen destilliert wird, wenn er sich so präsentiert, wie sich elitäre Zirkel und philantrophische Lichtgestalten in den Höhen eidgenössischer Bergdörfer vorstellen, dann ist er geradezu ersehnt. Damit das hier und da auch mal gelingt, gibt es probate Mittel der Willenssteuerung. Dass man seine Kinder nicht zu sehr liebt, auch das könnte man als gezielten Angriff auf die Kohäsionskräfte der Familie ansehen. Spaltung ist das Stichwort – und zwar wo immer es geht. Wo der Kitt aufgelöst ist, gibt man seine Söhne auch. Dem Heer, der Luftwaffe, den Wasserstreitkräften – und das in Zeiten, in denen der Krieg vor der Tür steht. Kämpfen sollen sie, Haltung annehmen – diesmal militärisch. Und jetzt mal ausnahmsweise keine Angst haben. Auch wenn Angst das Mittel der schwarzen Pädagogik in diesem Lande war und weiterhin ist, jetzt bitte keine Furcht: Alles wird gut, wir werden einen Krieg führen, der voller Fürsorge steckt für die Kinder »unserer Bürgerinnen und Bürger«. Wetten, dass sich ein politischer Verantwortlicher – der Monolith der Ödnis aus Bellevue? – mit solchen Worten an die Erzeuger von Kanonenfutter wenden wird, um das Land einzustimmen und gleichzeitig zu besänftigen, wenn es denn soweit ist mit dem Ernstfall?

An Weihnachten sind sie wieder bei Ihnen, liebe Mütter! Wir passen gut auf Ihre Kinder auf. Als Vater, so wird man vernehmen, weiß ich, was das bedeutet und welche Zumutung das ist, seien Sie versichert, ich fühle mit – danach ruft er Töchterchen an, sie studiert in Vanuatu Klimawissenschaften und ist leider unpässlich für die große und heroische Zeit, die anbricht.

Gut werden sie aufpassen – so gut, wie sie während der letzten Jahre auf die Kleinen aufgepasst haben – die Kleinen, die groß wurden, aber immer die Kleinen bleiben. Neulich hat Thomas König über Carlo Masala berichtet, wie doof der Reinhard Meys Lied »Meine Söhne geb ich nicht« findet, weil doch die Eltern nicht entscheiden, ob volljährige Söhne zur Armee gehen oder nicht. Wer das so sieht, hat Elternschaft nicht begriffen – oder nicht erlebt. Hat Masala Kinder? Das Internet gibt in der Tat nichts her, Masala ist eine Schattengestalt. Natürlich können Eltern ihrem volljährigen Nachwuchs nichts verbieten. Aber sie können gut zureden, sich gewisse Dinge zu überlegen. Dazu vielleicht ein Antikriegsfilm oder Szenen aus echten Kriegen: Das kann überzeugen. Masala sei gesagt: Die Selbstständigkeit geht in Deutschland so weit, dass »erwachsene Kinder« von Habenichtsen weiter Teil der Bedarfsgemeinschaft bleiben müssen und nicht ausziehen dürfen – bis sie 25 Jahre alt sind. Wer sein Kind liebt, beeinflusst es für den Frieden – das mag vielleicht eine Anmaßung der Eltern sein: Aber Kinder zu beerdigen ist widernatürlich. Es gibt jedes Recht dazu, seine Kinder auch dann vor Schaden zu bewahren, wenn ihnen das Gesetz bereits die Selbstständigkeit gewährt. Manches Recht ist nicht von Menschen gemacht – sondern übernatürlicher Art, manche würden sagen: Göttlichen Ursprungs. Wo war der Aufschrei der Eltern, als Masala diesen Unsinn in die Welt setzte? Wo war er, als ein Althistoriker Eltern Opferbereitschaft abringen wollte und deren Kinder im Sinn hatte? Eltern, die lieben, müssen rebellieren. Wer Angst vor der Rebellion gegen die Kriegsvorbereiter hat, muss mit der Widernatürlichkeit an einem kargen Grab rechnen.

Roberto De Lapuente

Roberto J. De Lapuente, Jahrgang 1978, ist gelernter Industriemechaniker und betrieb acht Jahre lang den Blog »ad sinistram«. Von 2017 bis 2024 war er Mitherausgeber des Blogs »neulandrebellen«. Er war Kolumnist beim »Neuen Deutschland« und schrieb regelmäßig für »Makroskop«. Seit 2022 ist er Redakteur bei »Overton Magazin«. De Lapuente hat eine erwachsene Tochter und wohnt in Frankfurt am Main.
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43 Kommentare

  1. Die Emanzen und Transen werden einen Scheiß tun und sich freiwillig zum Kommiss melden.
    Insbesondere nicht die lauten Vordenker:innen.

    Viel zu gefährlich und viel zu schlecht bezahlt.

    1. Dann sollte man es zur Pflicht machen.
      Einfach eine Umfrage, wer für das „militärische Engagement“ ist – und denen dann einen Tag später die Einberufung schicken

  2. Dass Eltern „nur das Beste“ für ihre Kinder wollen, kam mir bereits in meiner eigenen Kindheit verdächtig falsch vor.

    1. Auch ich war nicht bereit, meinen Eltern „mein Bestes“ zu geben – es war alles verlogen: Kinder wurden noch nie um ihrer selbst willen geliebt… Kinder sind Spielzeug – Ehekitt – Zufallsprodukte und viel Schlimmeres mehr…
      „Kinder werden durch das erzogen, was der Erwachsene ist, nicht durch das, was er schwätzt.“ C. G. Jung
      Und heutzutage lieben Eltern vorzugsweise ihre Smartphones – Kinder stören da nur…
      Wehe, wenn sie als Erwachsene ihre Wut und Frust rauslassen: beziehungsunfähig, empathielos, depressiv, aggressiv, narzisstisch.
      Gut gemacht, ihr wokes Elternpack…

  3. Eltern, die lieben, müssen rebellieren.

    Vom bloßen Beschwören der „Rebellion“ entsteht noch keine, machen Sie doch mal praktizierbare Vorschläge Herr Lapuente.

    Familien standen früher (zumindest formal) m.W. mal unter besonderem Schutz, eben weil man als Eltern keine Zeit hat, an Demo-Tourismus und Co teilzunehmen oder sich politisch zu engagieren (Ausnahmen bestätigen die Regel), dafür hat man Verantwortung für mehrere abhängige Personen, die man ernähren muss und die noch nicht voll selbstständig durchs Leben gehen können.

    Ich lebe zudem auf dem Dorf, selbst wenn hier eine Demo zustande käme, wird sie nicht wahrgenommen. Ich müsste dafür in die nächste Stadt, was zusätzliche Zeit kostet und Probleme macht. Man wird fatalistisch… irgendwelche Idioten wollen Krieg? Dann werden sie ihn sicherlich auch bekommen, wie ich die Kinder aus der Schusslinie bringe, entscheide ich, wenn es so weit ist!

    Im Übrigen bin ich vom linken Angstporno noch nicht wirklich überzeugt. Der kalte Krieg war auch ein andauernder Irrsinn aus Aufrüstung und Hetze und trotzdem kam es nie zu einer Eskalation (zumindest in Deutschland nicht).

    1. „Linker Angstporno“??? Bis jetzt kommt der Angstporno nach meinem Eindruck doch von der „Mitte“: Baerbock, Habeck, Strack-Zimmermann, Pistorius, März, Rutte, Kiesewetter, Masala, die ÖRR- und Mainstream-Presstitutierten … , um nur ein paar zu nennen, sind doch nun wirklich die größten Angst-Pornographen! (Oder wie soll man das nennen, wenn man den Russen zwischen 2026 und 2029 kommen lässt oder uns gar schon im Krieg wähnt?) – Und das sind doch weiß Gott keine Linken!?

      1. Ja, die machen auch Angstporno, beide tun so, als ob ein Krieg direkt vor der Tür stände, die einen wegen der Russen, die anderen wegen den förchtbaren Bestrebungen der „herrschenden Klasse“ oderwasauchimmer.

        Ich sehe da z.Z. nur milliardenschwere Korruption. Wir haben noch nichtmal eine Wehrpflicht und jede Form von Krieg wäre das Ende von Deutschland, zumindest des deutschen Volkes. Einkindfamilien haben halt nicht viel Nachwuchs, den sie opfern können und all die Ausländer werden sich rechtzeitig auf ihre Herkunft besinnen…

        1. Recht haben sie. Warum sollten sie für ein psychopathisches Land sterben, das sie auch nach vielen Jahrzehnten erfolgreicher Integration und Leistungsbereitschaft noch verachtet und „anders“ behandelt…

      2. Scheinregen weiß das, er erfüllt den aus der Stellenbeschreibung ersichtlichen „Liebesdienst“ voll und ganz, also inklusive des Angstpornos, mit Waffen und Rüstung, effizienter mit der Anscheinalternative, inklusive des migrantischen Ablenkziels:

        Scheinregen sagt:
        10. März 2025 um 12:07 Uhr

        „libertären Deutschland“

        Deutschland ist alles, aber nicht libertär. Wenn Sie diese Begriffe zur Phraserei verwenden, zerstören Sie deren Bedeutungsinhalt und tragen mit dazu bei, dass die Menschen aneinander vorbeireden, Herr Lapuente.

        „um es mit den unsäglichen Worten von AfD-Baumann zu sagen“

        Vielleicht zur Ergänzung, für die Leser, die mit Scheuklappen herumlaufen und die AfD für eine Kriegspartei halten und natürlich auch für Herrn Lapuente, der offenbar nicht ohne AfD-Bashing kann: Höcke hat zur Wehrpflicht gerade einen Artikel geschrieben und er liegt viel mehr auf der Linie von Herrn Lapuente, als dieser wahrscheinlich glaubt:
        https://www.pi-news.net/2025/03/bjoern-hoecke-zur-wehrpflicht-kanonenfutter-fuer-landesverraeter/

        So oberflächlich, wie die rechten Positionen aus linker Perspektive wirken, sind sie nämlich nicht. Ich finde Höckes Ansicht vollkommen nachvollziehbar und in sich schlüssig und aus dessen Sichtweise hat auch Baumann recht, man verteidigt sein Land nur, wenn man es wenigstens schätzt. Die Frage, ob dieser Zustand (wieder) erreicht werden kann (also ob Höckes Ansicht realistisch ist) lasse ich dabei mal offen…

        https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/soll-mein-kind-bluten-damit-berlin-korrupt-bleiben-kann/#comment-218114

        Ein „Erwartungen übertroffen“ leistet er sich nicht nur bei Bewerbung der Anscheinalternative, sondern auch bei Einführung der digitalisierten roboterisierten Bevölkerungskontrolle der technokratischen Akzelerationisten:

        Scheinregen sagt:
        4. Juli 2025 um 10:12 Uhr

        Oh, ich dachte ich bekomme jetzt geheime Einsichten in Thiels skandalöses Denken und muss feststellen, dass er in weiten Teilen ähnlich denkt, wie ich und einige sehr wahre Sachen sagt. „Transhumanismus“ finde ich allerdings ein bisschen gruselig und das Antichristen-Blabla spricht mich jetzt auch nicht an. Ansonsten ist er halt ein Fortschrittsmensch, wahrscheinlich ein SciFi-Fan, der selbst denken kann, eindeutig technophil und frustriert von der aktuellen Wissenschaft, ihren Trippelschrittchen, ihren Denkverboten usw. kann ich voll nachvollziehen! (…)

        https://overton-magazin.de/top-story/die-welt-der-rechtslibertaeren-techmilliardaere-greta-thunberg-als-antichrist/#comment-257691

        Aber nochmal zur Angst, denn die Angst der Herren ist überhaupt eine der mächtigsten Triebfedern hinter dem praktizierten Umbau:

        Samstag, 25. August 2018, 15:30 Uhr
        ~12 Minuten Lesezeit
        Der Krieg der Reichen
        Die Reichen verschwören sich, um uns zurückzulassen.
        von Rubikons Weltredaktion

        „Flucht statt Ethos“ könnte das Motto dieser Männer sein, geht es ihnen doch nicht darum, die Welt noch zu retten oder zumindest zu verbessern — nein, es geht ihnen um Flucht, darum, die eigene Haut zu retten, koste es was es wolle. Der Autor dieses Artikels, Douglas Rushkoff, kommt zu dem Schluss, dass in dieser Denkweise nicht die „neutrale“ Technologie als das Problem angesehen wird, sondern der fehlerhafte, defizitäre, schrecklich un-binäre Mensch in seiner ganzen Widersprüchlichkeit. Und die gilt es zu transzendieren – Maschinen sind schließlich die besseren Menschen.

        https://web.archive.org/web/20180825173212/https://www.rubikon.news/artikel/der-krieg-der-reichen

        Mit ihren Ängsten konfrontiert, wird es dann zur Panikattacke:

        Peter Thiel Reveals How Scared Oligarchs Are Of The People
        Caitlin Johnstone
        Dec 17, 2024

        Billionaire Peter Thiel had a fascinating televised moment the other day when asked by Piers Morgan what he thought about the public making a hero of the man suspected of murdering health insurance CEO Brian Thompson. The way he stumbled and stuttered when trying to answer the question gives a lot of insight into how terrified such people are of the public turning against them one day.

        “And to those who think this shooter is a hero, because he did it because he said this healthcare executive is presiding over a healthcare system which kills thousands of Americans by denying them cover, what would you say to them?” Morgan asked.

        https://www.caitlinjohnst.one/p/peter-thiel-reveals-how-scared-oligarchs

        Egal, Scheinregen will ja über fünfzig, aus dem Osten und vom Land sein. Er könnte auch schreiben daß er der Mann im Mond oder der Kaiser von China ist. Da er bereits über sein Frühstück lügt und sagt es sei ein Schinkenbrot gewesen, obwohl es Salami war, sind all diese Aussagen irrelevant.

    2. „Es kam nie zu einer Eskalation..“ Die damaligen Politiker waren aber gestandene Leute, die noch selber den Krieg mitgemacht haben. Heute gibt es zu viel Wohlstandsverwahrloste, die bewußt aus dem Bauch heraus über Bande spielen. Da fällt mir noch jmd. aus 1.000jähriger Vorzeit ein. Die Holländer z. B. halten Rutte für brandgefährlich. Das geht bei uns unter.

      1. „Die damaligen Politiker waren aber gestandene Leute,…“

        Nicht nur das; die waren echte Politiker, echte Profis und nicht solche Witzfiguren wie wir sie heute haben.

        „Die Holländer z. B. halten Rutte für brandgefährlich.“

        Deswegen haben die ihn auch mit einem Tritt in den Allerwertesten nach oben katapultiert.
        Ähnlich ging es mit vdL. Hauptsache weg. Dass die dann doch so viel Mist bauen werden, hat man nicht geahnt und nicht erwartet.
        Dumm gelaufen; sehr dumm gelaufen und vor allem, es läuft noch.

    3. Der Verweis auf den Kalten Krieg ist ein durchaus interessanter.
      Erstens hatte der damals regierende Pöbel noch einen Krieg aus eigener Anschauung erlebt. Das prägt.
      Die heutigen Vorturner haben in ihrer Jugend nicht nur keinen Krieg erlebt und zum Großteil nicht mal gedient. Siehe Oben: zu gefährlich und zu schlecht bezahlt.
      Zweitens gab es damals ja auch eine Massen-Friedensbewegung. Das gibt es heute nicht.
      Liegt wohl an der erfolgreichen Verblödung und Zersetzung der Gesellschaft, erst durch Kohl und Kumpane, dann durch Bertelsmann und Konsorten und heute durch X, Facebook & Cie.
      Drittens ist zwar so einfach wie noch nie, eine Hysterie zu erzeugen, gleichzeitig ebbt die dann stande pede wieder ab und wird durch den nächsten Aufreger ersetzt.

      Der Vergleich der heutigen Zeit hinkt also in gefährlicher Weise. Und der Angstporno wird nicht von links verbereitet, sondern von der goldenen Mitte.

      1. Der Vergleich der heutigen Zeit hinkt also in gefährlicher Weise. Und der Angstporno wird nicht von links verbereitet, sondern von der goldenen Mitte.

        Sowohl als auch. Die Anzahl der Kriegswarnartikel ist hier bei Overton jedenfalls gefühlt höher, als die im Mainstream (allerdings konsumiere ich letzteren nur noch selten).

          1. Ganz richtig, aber beides ist letztendlich Angstporno…

            Ich behaupte ja nichtmal, dass es falsch wäre, aber tun kann ich deswegen trotzdem nicht viel, außer mich beunruhigen, also lese ich die meisten dieser Artikel gar nicht mehr.

            1. „Es kam nie zu einer Eskalation..“..
              jo, Glück gehabt, dank zweier Russen
              https://de.wikipedia.org/wiki/Wassili_Alexandrowitsch_Archipow
              In der Kubakrise (Oktober 1962) verweigerte er die Zustimmung zum Abschuss eines Atomtorpedos. Dadurch verhinderte er möglicherweise einen Dritten Weltkrieg.[3]
              …..
              Erst im Herbst 2002 wurde auf einer Konferenz zum 40. Jahrestag der Kubakrise[9] in Havanna offiziell bekannt, dass ein Mann namens Archipow die Menschheit vor einem Atomkrieg bewahrt habe.[10][1]

              https://de.wikipedia.org/wiki/Stanislaw_Jewgrafowitsch_Petrow
              Am 26. September 1983 stufte er als leitender Offizier in der Kommandozentrale der sowjetischen Satellitenüberwachung einen vom System gemeldeten Angriff der USA mit nuklearen Interkontinentalraketen auf die UdSSR korrekt als Fehlalarm ein. Der Fehlalarm wurde durch einen Satelliten des sowjetischen Frühwarnsystems ausgelöst, der aufgrund einer fehlerhaften Software einen Sonnenaufgang und Spiegelungen in den Wolken als Raketenstart in den USA interpretierte. Durch eigenverantwortliches Eingreifen und Stoppen vorschneller Reaktionen verhinderte Petrow womöglich das Auslösen eines Atomkriegs, des befürchteten Dritten Weltkriegs.[6][7]
              Aus Gründen der militärischen Geheimhaltung und wegen politischer Spannungen wurde Petrows Vorgehen erst in den 1990er Jahren publik.[8]

              1. Das ist mir bekannt, wäre aber nicht mal eine bewusste Eskalation gewesen, sondern eben durch einen Fehlalarm ausgelöst. Und etwas dagegen tun, hättest du auch nicht können.

                Selbst die vielgerühmte Friedensbewegung hat m.W. nicht sonderlich viel bewirkt, aber vielleicht irre mich da auch, zu der Zeit war ich ein Kleinkind.

  4. ähm — bin ich der einzige deutsche mensch, dessen vorfahren „für volk und vaterland“ in den krieg zogen bzw. adolf und den seinen zujubelten??? –
    danke, roberto de lapuente, für ihre gedanken, die mich so oder ähnlich seit fünf jahren stressen –
    bin froh über jede stimme, die angesichts des öffentlich-rechtlichen kriegsgetöses klardenkend geblieben (gern auch geworden) ist –
    mit emanzipation hats m.e. wenig zu tun: kommt mir eher wie entgrenzter uralt-haß vor, der erstmal individuell anzuschauen und dann in verantwortungsbewußtes denken und handeln zu transformieren wäre …

  5. Den „Neofeministinnen mit duckface“ ist gar nicht klar, daß sie kriegstüchtig werden sollen. Der holländische blog „ninefornews.nl“ zeigt die Werbung für die Meldung zur Fahne. Alles blonde holländische „Meiden“ mit Pferdeschwanz, Typ Damenfußball. Schöne Photos unter „Het begint op te vallen..“ Erstaunlicherweise keine Säbeltänzer, keine verschleierten Fatimas und keine „Broccolikapjes“. Kapje heißt Frisur, für den Rest brauchte ich zwei Minuten. Ansonsten die Werbung in NL wie in DE: Blonde Frau und pigmentierter Mann schauen sich in die Augen, während der vertrottelte blanke Ehemann die Lebensmittel aus der Region die Treppen hochschleppt.

  6. Wenn ich mir die Geiferer von CxU und blauer Pest so anschaue kommen die noch auf den Gedanken, dass es für Menschen ab 18 nur dann noch Bürgergeld gibt, wenn sie 24Monate beim Schinder BW waren.
    Ist ja kein Zwang, kannst ja arbeiten gehen …

    1. So wird’s wahrscheinlich kommen. Ebenfalls bedenken sollte man die Deindustrialisierung, die ja bereits in vollem Gange ist und sich sukkzessive weiter verschärfen wird.
      Vielleicht liegt hier für das Regime einer der „positiven“ Nebeneffekte des mutwillig selbst verursachten wirtschaftlichen Niedergangs versteckt.
      Wenn man den jungen Leuten den Zugang zur Sozialhilfe streicht und es auch keine Jobs mehr für sie gibt, dann werden sicher viele aus purer Not zum Militär gehen. Ein Blick über den Tümpel untermauert diese These. Dort ist es ja soweit, dass die jungen Soldaten aus den Mannschaftsrängen zum Teil nicht mal genug verdienen, um ihre Familien ernähren zu können und zusätzlich zum Sold auf Essensmarken angewiesen sind. Trotzdem gehen sie zum Militär, da für viele die Alternative die Obdachlosigkeit wäre.
      Ob dass dann besonders motivierte Soldaten sind steht auf einem anderen Blatt. Aber zum regelmäßigen Wiederauffüllen von leergeschossenen Schützengräben wird’s genügen.

    1. So ist es. Die letzte, finale Stufe der Plünderung der europäischen Volkswirtschaften wurde bereits vor ein paar Jahren gezündet, jetzt sind wir mittendrin. Rohstoffarmut, Hyperfinanzialisierung und Militarismus künden vom kommenden Ende des großen Raubzugs. Wenn in 5 bis 10 Jahren die Kreditlinien der EU-Staaten nicht mehr refinanziert werden können, dann steht die herrschende Klasse vor folgenden Wahlmöglichkeiten:

      1. Den Staatsbankrott einzuleiten und die europäische Wirtschaft implodieren zu lassen
      2. Die bis dahin angeschafften vielen Waffen in einem letzten großen Feuerwerk nach Osten zu werfen, in der Hoffnung doch noch die russischen Rohstoffe zu gewinnen

      Wie werden sie sich wohl entscheiden? Ich denke die Frage ist intuitiv leicht zu beantworten. Diese Trajektorie ist der Grund, warum ich den großen Krieg in Europa leider für sehr wahrscheinlich halte. Die ökonomischen Rahmenbedingungen sind völlig anders, als damals im kalten Krieg. Damals waren die Profitraten des Kapitals hoch genug, um Frieden und Stabilität in den imperialen Kernländern zur besten Option zum Geld scheffeln zu machen. Heute ist das nicht mehr so.

      1. @ Ben
        Sehe ich auch so. Eur-opa (Westblock) rentiert sich für das Globalkapital nicht mehr, da kein ausreichender Profit generiert werden kann.

  7. Die Kinder der weniger gut Betuchten sollen nicht nur das sterben übernehmen, sie sollen das alles auch bezahlen.

    100 Mia Sonderverschuldung, 500 Mia Merz Wählerverarschung, wie hoch auch immer der Anteil DEs an Zensursulas Tributzahlungen von 1,2 Bio sind. Dazu die kommenden massiven Einschnitte in Bildung und Sozialem (wovon Kinder mit am stärksten betroffen sind).

    Da kommt eine ganze Menge an Umverteilung zusammen, Papa und Mama müssen ja nicht nur die Korruption von Zensursula oder Merz und deren Herrchen finanzieren, sondern auch noch die Karrieren derer Kinder zb bei McKinsey.

    Von daher schliesse ich mich der „Angstporno-Fraktion“ an. Es geht bei der ganzen Propaganda weniger drum die Kinder in einen Krieg zu hetzen, sondern um Umverteilung und die EU-Staaten für 50 weitere Jahre an die USA zu binden. Die Option steht zwar weiterhin offen (jeder Europäer sollte sich vor der Rückkehr der „Demokraten“ in 3.5 Jahren fürchten), aber imho haben die meisten US-Strategen gemerkt, dass sie Russland nicht militärisch unterwerfen respektive destabilisieren können (siehe zb der Rückzug Nulands noch während Biden).

  8. Danke für diesen Beitrag! In der Tat, Deutschland liebt Kinder seit Jahrzehnten nicht!

    Ein ‚deutsches‘ Paar, das, sagen wir einmal, drei Kinder hat, gilt als asozial, findet never ever eine bezahlbare, sagen wie einmal, 5-Zimmer-Wohnung in einem sozial intakten Stadtteil.

    Das „beste Deutschland aller Zeiten“ lässt zu, das in ÖRR-Formaten für Kinder und Jugendliche, Krieg verharmlost und Waffen, wie der gute „Taurus“, verniedlicht werden.

    „@Herrn Norbert Himmler vom ZDF würde ich gerne die darlegen, weshalb die Verharmlosung von Kriegswaffen in Formaten für Kinder und Jugendliche „im besten Deutschland aller Zeiten“ ( frei nach F.-W. Steinmeier )nichts zu suchen hat. – Die deutschen Staatskirchen schwiegen hierzu laut und vernehmlich, wenn ich das richtig erinnere. Auch dies wundert nicht im Lichte deren Eintretens für Waffenlieferungen Richtung Ukraine. – Ich wünsche mir, und rufe dazu auf, dass möglichst viele Deutsche den Dienst u. a. mit der Waffe, den Wehrdienst also, boykottieren. Make love not war!

    Bemerkungen zum Versagen von ‚Kontrollgremien‘ ( wie u. a. die Rundfunkräte ) versage ich mir.“

    Dies alles sind Zeichen der Verrohung der deutschen Gesellschaft, befördert durch Politik und ÖRR. Hinzu kommt ein Gesinnungsterror unglaublichen Ausmaßes seitens der LGBTQ- / Pride-Bewegung.

    Und ja: Pazifisten werden diffamiert wie zu besten NS-Zeiten …

    Und ja, „Deutsche Flaggenkultur“: LGBTQ- / Pride-Flagge wird stramm gehisst. Ich vermisse die Flagge der UNO und eine andere „Deutsche Staatsraison“:

    • Eine starke UNO vs. sog. „Regelbasierte Weltordnung“, die außerhalb der UNO exekutiert wird im Dienste der USA – Mit anderen Worten: Formate wie die „Münchner Sicherheitskonferenz“ oder das „world economic forum“ in Davos, welche die Aushebelung der UNO befördern, gehören abgeschafft bzw. geächtet.
    • Die „Charta der Vereinten Nationen“
    • „Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“
    • Stärkung des „International Criminal Court to the United Nations“
    • „Wohlstand für alle“ / Schnellstmögliche Herbeiführung eines größtmöglichen Weltwohles.

    1. Herr Weinert, da haben Sie ja vom Leder gezogen. Von den Qualitätsmedien komplett ignoriert der TOP „Depopulation“ der Bilderberg-Konferenz in Stockholm. Dagegen das Geschrei der Bottroper Kaffeeklappe wg. der angeblichen Besprechung der Remigration auf der Wannseekonferenz.

    2. Die Uno ist unser Feind!
      United Nations ist reine Illusion und ein Produkt imperialer Machtstrukturen.
      Und der „Wohlstand für alle“ / Schnellstmögliche Herbeiführung eines größtmöglichen Weltwohles“.
      Das geht nur, wenn wir die Systemfarge stellen und diese ganzen Organisationen beseitigen.
      Kein Schwein schertsich um Menschenrechte, ich kenne nur Schürfrechte.

  9. Ein recht eigenartiger Artikel. Geht darum zu thematisieren, dass Eltern ihre Kinder nicht wirklich lieben oder Deutschland kinderfeindlich eingestellt ist oder, oder, oder… ?

    Mal anders herum gefragt:
    Woher wollen die Kriegsplaner ihr Kanonenfutter hernehmen, vorausgesetzt dass man in Deutschland bis 2029 gegen Russland zu Felde ziehen will?

    Woran arbeiten also diese Strategen, was steht denn überhaupt an?
    Zunächst einmal muss man festhalten, dass diese Planer selbst nicht daran glauben, dass Russland die NATO angreifen wird, ansonsten hätten wir schon längst die Wehrpflicht. Zum anderen ist wohl auch nicht geplant Russland zu überrennen. Dazu bräuchte man ein Millionenheer. Hitler brauchte 9 Jahre dazu das auf die Beine zu stellen.

    Zumindest aktuell scheint die Planung eher in die Richtung zu gehen, dass weiterhin Ukrainer jeden Alters als Kanonenfutter „gezogen“ werden. In Deutschland wird derweil fleißig an der Massenverelendung gestrickt. Wer sich sein Leben nicht mehr leisten kann, der geht auch gerne zur Armee.

    1. Ich denke auch dass es darum geht den Krieg in der Ukraine weiterlaufen zu lassen um sich die Taschen weiter voll zu schaufeln.
      Hierzulande hätte man die Regenbogen Agenda nicht so auf die Spitze treiben dürfen.
      Das wird hier nichts mit dem „ Aufwuchs“ der Truppe. Man wird den Otherkins und anderen Verrückten nicht sagen können: so Schluss jetzt mit dem Fuchskostüm du musst jetzt Panzer fahren….
      Zum ersten Mal bin ich froh über diese Umtriebe.

  10. Während der COVIDie waren wir in der Klasse genau 2 Mütter die den Aufstand geprobt haben. Ohne Erfolg. In der ganzen Schule waren es eine Handvoll Leute die gegen die COVID Sanktionen gegen Kinder aufgestanden sind, ohne Erfolg. Und das auf einer Waldorfschule. Wenigstens lassen sie die Bundeswehr nicht rein.
    Vor Jahren musste ich mehrmals umziehen weil Nachbarn mich terrorisiert haben wenn nur ein Spielzeug Auto runterfiel. Ich habe nie alles erlaubt und schon zur Ruhe gerufen wenn der Krach überhand nahm, aber Kinder sind hier nirgends erwünscht. Auf der Wohnungssuche sieht man dann solche Anzeigen: Wohnung, 200qm, 6 Zimmer mit Garten….die Wohnung ist aufgrund ihres Schnittes für ein „Paar“ (also 2 Personen) geeignet. Noch nicht mal ehrlich ist man.!
    Also ich gebe meine Kinder nicht. Ich beteilige mich hier sowieso an nichts mehr. Ich habe mich seit 2020 komplett aus dem gesellschaftlichen Leben zurückgezogen.
    Ich ertrage nur noch das nötigste.

    1. „Ich habe mich seit 2020 komplett aus dem gesellschaftlichen Leben zurückgezogen.
      Ich ertrage nur noch das nötigste.“

      Mir geht es ähnlich seit dem Jahre 2000. Habe mich in sehr weiten Teilen zurückgezogen. Fernsehen schaue ich seit 2000 ebenfalls nicht mehr.

  11. Kindergeld ist eine Erstattung zuviel bezahlter Steuern. Es ist keine Sozialleistung bzw. nur dort eine Sozialleistung wo Eltern sich das steuerfreie Existenzminimum ihrer Kinder nicht leisten koennen. Wir haben uns unser Kindergeld immer selbst bezahlt.

    Und nein. Unsere Kinder geben wir auch nicht her fuer diesen Staat, der einfach keine Diplomatie einsetzen will und bedingungslos dem groessten Brandstifter und Kriegstreiber der Welt folgt. Kriege haben nie etwas mit den Buergern zu tun, sondern immer nur mit Geld, Macht, Einfluss und Gier einiger weniger. Diese verdienen vor, waehrend und nach dem Krieg, waehrend die Kinder der anderen im Schuetzengraben sterben. Angriffs- und Verteidigungsszenarien werden erfunden, um den Buergern den Krieg schmackhaft zu machen. Die Gewinner heissen dann immer so wie Quandt, Krupp, Flick oder auch Bayer – vormals IG Farben.

    Wenn wir etwas gelernt haben sollten, dann ist es das.

  12. Ich bin so ein Vater, der in der Corona Zeit keine Maske trug, keinen einzigen Coronatest an mir oder meinen Sohn wirklich durchführte und auch seinem Sohn für die Grundschule einen Maskenattest besorgte. Somit war mein Sohn dann der Außenseiter in der Klasse, da er als Einziger eine Plexiglasscheibe am Tisch hatte, alle anderen trugen brav ihre Maske. Mein Sohn führte auch eine Diskussion über den Ukraine Krieg in der Schule mit Lehrer und Schulleiter. Seitens derer gab es jedoch Null Einsicht von Falschinformationen. Damals dachte ich noch, es muss doch mehr meines Schlages geben. Aber ich habe tatsächlich keinen einzigen Menschen kennengelernt, auch nicht auf den Corona-Demos oder in Moscheen, der das so konsequent durchzog und öffentlich zur Schau stellte wie ich. Ich habe auch ohne mit der Wimper zu zucken meinen Arbeitsplatz riskiert, als es hieß das dort ebenfalls Maske getragen werden müsse und man sich jeden zweiten Tag testen lassen müsse. Dem habe ich mich ebenfalls widersetzt.
    Letztendlich hat mir das eine lebenslange Psychose beschert, in der ich verstanden habe, dass eigentlich Alle nur ein großes Maul haben, aber nichts dahinter steckt. Und ein paar Anerkennungen einiger Freunde nach der Corona Zeit, dass ich das so sauber durchgezogen habe. Und die Erkenntnis, dass man keine Rebellion aus reinen ideologischen Vorstellung vorantreiben kann. Man benötigt immer einen Führer, dem es gelingt, die Massen für sich zu gewinnen. Ansonsten sind wir zu stark individualisiert, so dass es schwer ist, einen gemeinsamen Nenner zu finden, um ein System zu revolutionieren.
    Meine neue Idee: jeder deutsche Bürger darf jeden Monat selbst entscheiden, in welche Staatskassen seine zu zahlenden Steuern fließen. Also z.B. gibts nen Pott für Bildung, einen anderen für Gesundheit einen weiteren für Militär usw. Die Zirkusmanage namens Bundestag kann abgeschafft werden samt der darin sitzenden Politiker, die braucht kein Volk einer wahren Demokratie. Die Leute in den Ämtern müssen dann mit dem Geld, dass da ist, arbeiten. Transparent für das Volk sichtbar.

    1. Nicht schlecht geschrieben, aber ihre Konklusion hat den Fehler, das sie noch nicht erkannt haben, das der Staat das eigentliche Problem darstellt.
      Nur, wenn alle Produktinsmittel dem Volk gehören kann es friedlich weitergehen.
      Aber, dazu muss die herrschende Klasse restlos beseitigt werden.
      Außerdem, halte ich es als echter integrer Widerständler für Usus, keine Masken getragen zu haben, sich keinem Test unterzogen zu haben und vor allen Dingen, sich nicht die tödliche Genmanipulation unterworfen zu haben.

    2. „Aber ich habe tatsächlich keinen einzigen Menschen kennengelernt, auch nicht auf den Corona-Demos oder in Moscheen, der das so konsequent durchzog und öffentlich zur Schau stellte wie ich“

      Meine Achtung haben Sie, das alles so konsequent durchgezogen zu haben. Aber von allen Mitmenschen die eigene Reinheit zu verlangen ist zu viel. Man muss mit den Mitmenschen arbeiten die man eben hat und nicht mit denen die man gerne hätte und die bitte den eigenen Ansichten auf das i-Tüpfelchen folgen. In der Friedensbewegung zum Beispiel damals gab es die unterschiedlichsten Ansichten und Meinungen, aber im Projekt Frieden und kein Atomkrieg waren sich alle einig.

  13. Roberto De Lapuente ist bald der einzige hier verbliebene Journalist, welcher Overton noch eine Legitimation gibt. Auch finden sich unter seinen Artikeln am ehesten Reaktionen, welche es überwiegend wert sind, sich damit zu beschäftigen. Leider geht der Trend bei Overton zunehmend in die andere Richtung, nicht nur wegen der verblödenen Umfragen bzw. für bereits Verblödete!

    Mit ihm, also Roberto De Lapuente, steht und fällt meine Bereitschaft, Overton gelegentlich zu folgen. Danke hierfür!

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