
Wie können wir den Ukrainern helfen, mehr Russen zu töten? Diese Frage stellte neulich ein Journalist dem ukrainischen Präsidenten. Der Russe – der Feind – das Andere. Ist er das tatsächlich?
Der Russe ist anders. Ganz anders. Eine menschliche Kreatur zwar, aber ein vollkommen anderer Mensch als wir, die wir in diesen mitteleuropäischen Gefilden leben. Wir wissen heute wieder, was unsere Großeltern schon zu wissen glaubten: Der Russe, der kommt aus der Steppe, aus Landstrichen, in denen Menschenleben nichts zählen. Er sieht zwar aus wie wir, geradezu europäisch – aber wir dürfen uns nicht täuschen lassen.
Denn er ist gewalttätig, brutal, sein Verhältnis zum Tod oder gar zum Töten unterscheidet sich gravierend von uns, den kultivierten Vertretern der Menschheit. Freiheit bedeutet dem Russen nicht sehr viel, er braucht das Joch, er will sich unterordnen, einer starken Hand ist er nie abgeneigt. Propaganda geht er – dumm wie er ist – auf dem Leim. Der Obrigkeit folgt er blind – bis in den Krieg, einen Zustand, der als des Russen Normalität gilt. Er gehorcht. Er erduldet. Und er schweigt.
Ausgerechnet der Deutsche!
Der Russe ist mehr als der Vertreter oder Bürger seines Landes – in unseren Breitengraden gilt er als Charaktertyp, als ein ganz spezieller Menschenschlag, als das Fremde – ja, er gilt nun wieder als der Klingone unter den Völkern. Diese Spezies, die in den Sechzigerjahren von den Machern der Science-Fiction-Serie Star Trek erfunden wurde, war an den Russen, am russischen Sowjetmenschen angelehnt – die dunklen haarigen und bärtigen Kolosse, deren Gesichtsausdruck immer aggressiv ist, lieben den Krieg, das sadistische Liebesspiel und ziehen den ehrenvollen Tod einem auch nur mittelmäßigen Leben vor. So malte sich der Westen den Russen damals aus – und so sieht er ihn heute wieder.
Russen haben keine autoritäre Regierung, mit der sie hadern – nein, sie sind die Ursache für die Autorität, denn sie wollen es so. Andere Völker sind Verführte, sind Opfer von rabiaten und verführerischen Eliten. Aber nicht der Russe! Denn er liebt es, sich unterordnen zu müssen – längst ist das Russische wieder zu einer Spielart des Höllenhaften herabgewürdigt.
Und ausgerechnet der Deutsche tut sich nun mit Expertise hervor. Er weiß offenbar besonders qualifiziert einzuschätzen, was den Russen in seinem Innersten antreibt. Der Kabarettist Wolfgang Neuss sagte einmal: »Seht, wie das Gesicht eures Feindes euch entsetzt, weil ihr erkennen müsst, wie sehr es eurem eigenen ähnelt.« Hier kommen wir der Sache wohl näher – der Russe ist gar keine physische Gestalt, sondern ein Spiegelbild der deutschen Seele, das mehr über den Deutschen verrät, als es das je über den Russen könnte.
Der Russe obrigkeitshörig? Vielleicht! Aber ausgerechnet der Deutsche, dieser traditionell rückgratlose Landsmann, weiß darüber zu berichten? Der Russe unterwerfe sich allzu gerne staatlicher Autorität? Möglich! Warum aber muss der deutsche Untertan mit dieser Erkenntnis hausieren gehen? Der Russe glaubt mit Wonne der Propaganda? Das wird es geben! Doch ausgerechnet der Deutsche, dessen politische Öffentlichkeit selbst von reichlich gesetzten Narrativen lebt, weiß das zu diagnostizieren?
Der Russe wird dringend gebraucht
Eine gewisse Komik steckt in dieser Betrachtung des Russischen aus deutscher Warte. Aber darin ist noch deutlich mehr enthalten. Der Russe wird gebraucht, um das eigene historische Versagen je und je zu kaschieren. Der Andere, der der Russe sein soll, ist in Wirklichkeit ein Abziehbild deutschen Buckelns vor der Wirklichkeit und der Obrigkeit. Man projiziert den eigenen Makel auf das Fremde aus dem Osten – der Russe, wie er sich imaginiert wird, ist in Wirklichkeit die deutsche Schattenseite, das was man selbst über sich weiß, aber nie zu sagen wagte. Das Feindbild beinhaltet ein gerütteltes Maß an Selbstauskunft.
Heinrich Mann brauchte keinen Russen, um seinen Untertan zu schreiben. Seine Russen waren seine deutschen Landsleute. Sie hatten schon alles verinnerlicht, was sie den Russen aus Tradition längst anhefteten. Wir müssen nicht so weit zurückgehen, blicken wir zurück auf die letzten Jahre, auf die Pandemie: Ganz ohne Russen liebte eine deutliche Mehrheit den Freiheitsentzug und liebkoste die Obrigkeit – »russischer« ging es nicht. Der ausgewiesene Hass auf das Russische, der sich in den schlimmsten Zeiten ins Mörderische steigerte, mag auch daher rühren, weil man einen Kampf gegen all die Reflexe führt, die man in sich selbst spürt, an sich selbst wahrnimmt, die man an der eigenen Person verabscheut. Der Russe war stets, nur insgeheim mochte man sich das eingestehen, dem Deutschen ziemlich ähnlich.
Vielleicht braucht es deshalb diesen Russen so dringend, damit wir in unserer Vorstellung das Gegenteil von ihm sein können. Er ist unfrei, damit wir uns einbilden können, frei zu sein. Er ist obrigkeitshörig, damit wir uns unsere Selbstständigkeit einreden können. Er ist kriegerisch, damit wir glauben, unser Blutdurst sei nicht vorhanden. Er ist verblendet, damit unsere Weltsicht als nüchternes Ergebnis etwaiger Informationen gelten kann. Und er ist barbarisch, damit wir als zivilisiert erscheinen.
Vielleicht entsetzt uns deshalb das Gesicht des Russen so sehr. Denn es sieht aus wie das Gesicht eines Deutschen.
Ähnliche Beiträge:
- Die Uni Konstanz und Artikel 3 des Grundgesetzes
- Hauke Ritz: »Der europäische Niedergang ist mit dem Ausschluss Russlands aus Europa verknüpft«
- Morgen kommt der Russe, wir müssen alle sterben!
- Drohen mit Drohnen
- Elvira Roca Barea: Die Anfänge der Russophobie gehen auf die französische Aufklärung zurück




Well, wie war das noch mit Herrn Wadephul? Der Russe war immer unser Feind und wird es auch immer bleiben?
Und was sind die Ukrainer? Der Russe sieht sie als »slawisches« Brudervolk. Und der Westen? Auf keinen Fall als Slawen?! Aber was dann? Und was unsere Herrschaften von damals zu den slawischen… ich kann es so nicht schreiben, Menschen mit einem U davor gesagt haben ist der gleiche Stuss wie ein Herr Wadephul von sich gibt. Die Ukrainer sind leider die Bauernopfer. Die Russen auch. Lassen wir das. Moment. Wenn ein Herr Wadephul die Russen als Feind von damals, heute und morgen bezeichnet ist das nicht schon Volkverhetzung? Das sollte wich mal einer von der nicht wählbaren AFD leisten. Ach ja AFD, Regierungsbeteiligung? Ist nur wann möglich? Mit einem »Sir! Yes, sir!« zur Nato. Schon vergessen? Sozialpolitik der AFD? Kein Thema. Warum? Weil die noch »schlimmer« sind als die anderen? Vulgo CDU/CSU? nicht? Nein?
Was der Hr. Wadephul nicht weiß. Ist, dass die Russen 1813-1816 uns geholfen haben, uns von Napoleon zu befreien.
Zeugnis davon gibt das Russenkreuz im Hochschwarzwald, eine Gedenkstelle an die gefallenen russischen Soldaten.
https://www.freiburg-schwarzwald.de/russenkreuz.htm
https://www.outdooractive.com/de/poi/schwarzwald/russenkreuz/15371678/
Die Russen waren damals hier und sind auch wieder abgezogen, im Gegensatz zu anderen Befreiern heute.
Auch nicht so allgemein bekannt ist die Tatsache, dass der sehr zentral gelegene alexanderplatz in Berlin nach einem russischen Zaren benannt ist, der in der Zeit denn Napoleon kriege auf dem Thron saß.
Oh je, wenn dem so ist, dann muss der doch möglichst schnell in Stepanplatz oder Volodymyrplatz umbenannt werden!!
Im Rheinland ist Napoleon enthusiastisch als Befreier vom überfälligen alten Reich begrüßt worden, und wird auch heute noch so gesehen.
@emil:
Ja, im Rheinland ist halt immer fast Nacht (Dämmerung) oder fasch-Ting (lokal-politisches Biertrinken von Germanen) oder Karnewahl (von karnivor: beim Metzger stehen, nix für Vegetarier).
scnr
Napoleon ansonsten: Schön, dass er da war – über das „wie“ ließe sich schweigen –, und schön, dass er auch nicht allzu lange blieb.
Es gab auch die kurzlebige und längst vergessene Mainzer Republik, die nach dem Vorbild der französischen Revolution errichtet wurde.
Aber den Rheinländern wurde sehr schnell klar, allen anderen Deutschen auch, dass Napoleon keineswegs die Absicht hatte, sie zu bürgerlichen Subjekten zu machen, sondern dass sie sehr wohl feudale Untertanenen ihres Adels bleiben sollten, wenn der nur nach seiner Pfeife tanzen wollte.
Das haben sie oft auch getan und einige Länder, die nicht rechtzeitig die Seiten wechselten, wurden nach der Niederlage Napoleons dafür ziemlich zurechtgestutzt. Zum Beispiel Sachsen, dass viel Land an Preußen abgeben musste.
Aber so waren damals die Regeln und für eine zeitlang gab es Sachsen zweimal in Deutschland: das Land selbst und die preußische Provinz Sachsen mit Magdeburg als Hauptstadt.
ja der wadephul weiss leider gar nichts, aber dafür wird letztendlich bezahlt. 🙂
der mann, well, eine frechheit vorm herrn. und herr ides of march sowieso. ich empfehle eine lektüre, also ein pamphlet von ihm, mehr kapitalismus wagen …. der hammer.
Oh je, das Russenkreuz auf des Schwarzwalds sanften Hügeln – und davon ahnte ich nichts? Aus Dankbarkeit der Gelbfüssler – dem Russen gebührend – dürfte das Machwerk aber wohl kaum erstellt worden sein. Eher (un-)wohl aus schlechtem Gewissen!
Schließlich waren beträchtliche Teile Bonapartes ‚Grande Armee‘ von den 300.000 Nasen die zum Barbeque nach Moskau zogen Landeskinder der dem Empéreur huldigenden Landesfürsten aus Bayerm, Schwaben, Baden, Hessen und und und. Die 7000 und paar Zerquetschte Gelbfüssler – also die vom Filius und späteren selbst Markgrafen von Baden – waren sogar sowas wie die Leibgarde vom Kaiser (West). Sie hatten dann auch reichlich zu tun, manch einer sollte das Ländle an Schwarzwalds Hängen nicht mehr erblicken, nur manch Humbelnder auf einem Bein via Sibirien, derer gerade noch siebz’ge!. Wer’s nicht glaubt, der google mal nach ‚1812‘, da gibt es kleine Fibel, sowas wie das Buch zum Film.
Den Buben&Mädels, fähig, bereit und bald in der Lage den Flecktarn an der Wolga zu testen, empfehle ich dringend die Lektüre des Vorgenannten.
https://www.amnesty.de/mitmachen/petition/kanzler-merz-eu-israel-abkommen-aussetzen
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
Über den Völkermord sprechen.
@Kommentarium
Danke für den Link, auch wenn ich wenig Hoffnung habe das Merz oder Wadpfuhl ihre Politik dadurch ändern werden.
Trotzdem ist es wichtig Farbe zu bekennen und NEIN zum Völkermord zu sagen,
Herr Bundeskanzler, wenn Sie sagen: „Israel macht die Drecksarbeit für uns“ Dann sage ich: „NICHT IN MEINEM NAMEN!“
Über den Völkermord sprechen. Gehe ich recht in der Annahme, dass das vielleicht gestern sinnvoll gewesen wäre, wenn man am Abgrund steht. Heute sind wir schließlich einen Schritt weiter. Die Nachdenkseiten von heute, wenn’s beliebt:
„Die VW-Übernahme in Osnabrück durch die israelische Waffenindustrie“
Wie nennt man das, wenn das Tafelsilber verschleudert wird, wahrscheinlich noch nicht mal für’n Appl&einEi?
Einfach als Ergänzung, es gibt viele Arbeiten über Russophobie …
Hier einige Beispiele
https://multipolar-magazin.de/artikel/die-langen-linien-der-russophobie
Veröffentlicht von: taukey | 31. Mai 2026, 16:38 UTC | 15
Der Westen betrachtet die Russen als ein hartnäckiges Volk, das sich der Kolonisierung widersetzt.
Selbst aus rein defensiver Sicht stellt Russland damit eine existenzielle Bedrohung für die westliche
Kolonialordnung dar.
https://www.moonofalabama.org/2026/05/ukraine-open-thread-2026-113.html#comment-1363402
Manfred Weißbecker
„Die Russen kommen …“ Ein Blick in die Geschichte der Russophobie
oder
Geschichtliches und Aktuelles zu deutscher Russophobie
Vortrag, gehalten am 1. Juni 2015 in einer Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen e.V. in Jena
https://th.rosalux.de/fileadmin/ls_thueringen/dokumente/pdf/Wei%C3%9Fbecker_Russophobie.pdf
Jeffrey Sachs: Europäische Russophobie und Europas Ablehnung des Friedens: Ein zweihundertjähriges Versagen
https://cirsd.org/activities/european-russophobia-and-europes-rejection-of-peace-a-two-century-failure/
etc.
Ach so, fragt doch mal wer überhaupt schon mal mit einem Russen gesprochen hat oder einen kennt …
Ich kenne einige Russlanddeutsche. Das sind keine Russenhasser. Das sind nette und ganz normale Menschen, die sich immer noch ein bißchen als Russen oder zumindest russlandfreundlich fühlen. Warum auch einer Feindbildpropaganda anhängen. Was haben wir gegen die Russen? Unsere sogenannten Eliten haben etwas gegen die Russen, weil sich Russland nicht von ihnen kolonialisieren und ausbeuten lässt und das wollen sie unbedingt. Ich habe etwas gegen diese gierigen Eliten, denn sie wollen mein Geld für diese Ausbeutung und sie wollen mich gängeln und kontrollieren. Uns alle. Mit der Ukraine haben sie es bereits getan, mit Georgien werden sie es genauso machen. Mit China auch, aber sie können es nicht. Und alle, die den Krieg fortsetzen wollen, arbeiten entweder für diese Eliten oder sie haben es nicht begriffen.
Habe einen russlanddeutschen Kollegen, kam in den 90gern her, in Russland war er immer der Deutsche, zum Russen ist er erst in Deutschland geworden (seine Worte), weil die Deutschen Ihn einfach zu einem gemacht haben.
Ich mag die Russen.
Noch nie hatte ich solch herzliche Leute getroffen auf dieser Welt.
Sie sind mir näher als die meisten Europäer und ich bin wirklich rumgekommen
Die Russen sind Europäer, auch wenn gewisse Leute meinen, die sähen nur aus wie solche und Menschen.
Ha, exakt 100 Zeichen, jetzt natürlich nicht mehr.
„die Russen „gibt es nicht. Es sind unter ihnen prozentual gesehen genauso viele Arschlöcher wie unter den deutschen Franzosen Spaniern und so weiter. Für die andere Seite gilt das natürlich auch.
Ich erinnere mich noch gut an eine Begebenheit, die sich im Jahr 1996 zu trug.
In jener Zeit ging es vielen Russen ziemlich dreckig, Bettler und abgerissene gestalten an den Ausgängen der U-Bahn und vor Kirchen. Ich besuchte ein museumsdorf (Kolomenskoje) am stadtrand von Moskau. Auf einer parkbank vergaß ich meinen fotoapparat (Spiegelreflexkamera, die damals ziemlich teuer war). Als ich das in der Nähe der metrostation bemerkte, machte ich mich schnell auf den Rückweg. Auf halber Strecke kam mir eine Frau entgegen, die sich suchend umblickte und meinen fotoapparat in der Hand hielt. Ich erkläre ihr die Sachlage und sie antwortete, dass sie sehr froh sei, mich gefunden zu haben. Wir tauschten noch ein paar freundlichkeiten aus, aber als ich ihr zum Schluss unseres Gespräches einen Rubel Schein als finderlohn geben wollte, verschwand jegliche Freundlichkeit von ihrem Gesicht. Man könne doch nicht hilfsbereitschaft und Freundlichkeit mit Geld bezahlen.
In jener Zeit ging es vielen Russen ziemlich dreckig. Und da konnte man die tollsten Dinge machen. Z.B. ist ein NVA- Offizier mit Taschen voller Leckereien beim KGB einmarschiert und hat sich alle Unterlagen über UFO als Kopien aushändigen lassen. Wo sind diese Kopien heute, weiß dies jemand?
Auf internationalen Treffen war es stets die russische „Delegation“, auf die ich mich am meisten freute, denn sie waren die mit Abstand herzlichsten und emphatischsten Menschen, denen ich je begegnet bin.
Freunde, die in Russland länger und öfters unterwegs waren, konnten dieses nur bestätigen: Sie schwärmten von der warmen herzlichen Gastfreundschaft, die selbst ihnen als Deutsche entgegengebracht wurde – trotz teilweise grosser Armut und trotz des furchbaren barbarischen Deutschen Vernichtungskriegs 1941, den zu vergeben die Russen wahrlich fähig waren. ( Vermutlich weil dort das Christentum noch stärker und lebendiger ist (?) )
Russophobie kann daher wohl nur dort gedeihen, wo der direkte Kontakt zu den Russen und Kultur von Staates wegen tendenziell eher unterbunden wird. in Westdeutschland war dies scheinbar der Fall und darum gedeiht dort die schlimme Saat von Merz,Wadephul und Pistorius so gut im Gegensatz zum Osten, der Russisch spricht, in Moskau und St. Petersburg studierte und die Russen persönlich kennt.
Und Abgeordnete der Duma wollen 20-30% der Ukrainer vernichten, oder auch „falls nötig“ 50% der Ukrainer:
https://video.twimg.com/amplify_video/2074973526465937408/vid/avc1/3840×2160/P2KxgHD0a8nhFKBe.mp4
Aus Sicht der russischen Kriegspartei sind mit den Prozentangaben wahrscheinlich der Nazi Anteil in der Ukraine gemeint, der bekämpft wird. Immer noch schlimm derart pauschale Aussagen. Man sollte allerdings in Kriegszeiten derartige Verlautbarungen (oft aus 2.-4. Reihe) nicht überbewerten. Diese russischen Aussagen bewerte ich ähnlich wie Aussagen der einschlägig bekannten deutschen Politiker (Roderich, Marie, Anton…) als reine Rethorik. Sollten Sie auch so handhaben.
Na dann sollten wir schleunigst Putin loswerden, damit es in Russland bald demokratischer zugeht. /s
Wenn die deutschen Eliten( nein,solche Leute sind mit Sicherheit keine Eliten)mit dem Russenhass so weitermachen,
dann landen wir wieder im Hitlerfaschismus mit dem Russen als Untermenschen.
Wobei der alte Fuchs Bismarck immer gesagt hat: Immer mit Russland,nie gegen Russland.
Und Frau Weidel wird die nächste Bundeskanzlerin
Ja, ja, der alte Bismarck. Von ihm stammt auch der Satz: Hüten wir uns vor dem wölfischen Instinkt des Zarenreiches.
„Ja, ja, der alte Bismarck. Von ihm stammt auch der Satz: Hüten wir uns vor dem wölfischen Instinkt des Zarenreiches.“
Ja, ja, wie das so ist, Herr „Dr.“: Das Zarenreich ist seit über 100 Jahren Geschichte. Natürlich nicht in Ihren Träumen und Vorstellungen. Da wird es noch als Feindbild benötigt.
Werter Herr Dr. Klöbner,
sicherlich war der olle Bismarck kein Fan der Demokratie, sondern ein extrem konservativer und nationalistischer Monarchist. Aber es war nicht Otto von Bismarck, der die deutsche Armee aka „Wehrmacht“ im Zweiten Weltkrieg 1941 noch Osten geführt, Russland überfallen und
✠ Millionen russische Soldaten und Zivilisten ermordet hat,
✠ viele russische Häuser und ganze russische Dörfer zerstört hat,
✠ Stalingrad an der Wolga in Schutt und Asche gelegt hat,
✠ russische Frauen vergewaltigt hat,
✠ gefangene russische Soldaten gefoltert und misshandelt hat,
✠ russische Soldaten im KZ ermordet hat,
✠ Russen zu Zwangsarbeiten eingesetzt hat,
✠ und dergleichen mehr,
denn Otto von Bismarck ist bereits vor dem Ersten Weltkrieg verstorben. Nein, das war nicht dieser olle Bismarck und sein General Hering. Das war ein extrem 🟫er Migrant, geboren am 20. April 1889 in Braunau am Inn in Österreich-Ungarn, der 1932 eingebürgert wurde. Der Name fällt mir aber jetzt nicht ein, Adam oder Adrian Holler oder Hiller oder Hirter.
Was machen denn die Russen gerade in der Ukraine?
Ukrainische Soldaten und Zivilisten ermorden
viele ukrainische Häuser und ganze ukrainische Dörfer zerstören
Bachmut, Kramatorsk, Awdievka Pokrowsk ….. in Schutt und Asche legen,
gefangene ukrainische Soldaten foltern und misshandeln,
ukrainische Soldaten ermorden,
Ukrainer zu Zwangsarbeiten und unter Zwang in ihrer Armee einsetzen,
im Winter den ukrainischen Zivilisten Strom und Wärmeversorgung zerstören,
mit Drohnen Jagt auf ukrainische Zivilisten machen,
und dergleichen mehr!
„Was machen denn die Russen gerade in der Ukraine?“
Warum haben Sie denn nicht angefangen, das ab 2014 einsetzende Morden generell zu verurteilen? Ach ja, stimmt, dann hätte sich Ihr Zorn ja gegen die rechtsnationalen ukrainischen Banden unter Parubij, Ljaschko, Tjagnibok, Sternenko (und weiteren) richten müssen… Die haben sich ja nur gegen Untermenschen (lt. Jazenjuk) gewandt, nicht wahr?
Ach du meinst den von Russland angefachten Bürgerkrieg ( Girkin: den Auslöser zum Krieg habe ich gedrückt), der 2021 so gut wie beendet war ( Opfer im Donbass laut OSZE: 58 im Jahr 2018, 27 im Jahr 2019, 26 im Jahr 2020 und 25 im Jahr 2021, davon die meisten durch Minen) und den Russland dann mit seiner Invasion wiederbeleben musste?
Das ist grober Unfug. Nach dem vom Westen inszenierten Putsch in Kiew schickte die Putschregierung Armee gegen die dagegen aufbegehrenden Bewohner des Donbas. Die ersten Truppen liefen dummerweise über, als sie kopftuchtragenden Omis anstatt „Terroristen“ gegenüberstanden.
Der Krieg gegen die dann entstehenden „Donbas-Republiken“ wurde vom Westen finanziert und erwartet. Die Weiterführung der sogenannten „Anti-Terror-Operation“ war z.B. explizite Bedingung für IWF-Kredite. Mit dem Kessel von Debalzewo kam dann Minsk II als Atempause für die Ukraine, um die Armee aufzurüsten.
Die Daten der OSZE-Beobachter (SMM, Daily Reports) vom 14.2. bis 22.2.2022 zeigen dann, dass vor dem russischen Eingreifen die Ukrainische Armee den Beschuss des Donbas massiv verschärft hatte. Es waren dann so 1800 Einschläge von Infantriegeschossen Täglich.
„Und Frau Weidel wird die nächste Bundeskanzlerin“
das glaube ich nicht, die Briten werden da mitreden, wie bei den Friedensverhandlungen in der UA
https://www.nationalarchives.gov.uk/education/resources/cold-war-on-file/operation-unthinkable/
ich denke, hinsichtlich Sachsen-Anhalt ist bereits einiges im Busch. Ist der 2+4 Vertrag eigentlich kündbar? Die Russen könnten ihn kündigen, die Amis unter Trump sind eher für Weidel, die Briten? Ja wer sind „die Briten“ denn eigentlich? Das ist die interessante Frage. Nicht das britische Volk, das leidet unter der britischen Politik, Widerstand wird bereits unterdrückt. Die Regierung – Marionetten. Kommen dann die sogenannten Eliten ans Licht? Die Gesichter hinter den Finanzeliten?
Gottfried: Nicht nur die Briten werden da mitreden. In einem besetztem
Land haben die Menschen nicht viel mitzureden. Die Russen werden sicherlich
nicht gefragt werden. Wie die Franzosen und Ammis entscheiden steht offen.
Wenn die Russen aber den 2+4 Vertrag kündigen, steht eine Regierung in
Deutschland in den Sternen. Ich glaube erst dass wir einen neuen Bundestag
wählen, wenn ich das Kreuz gemacht habe und abends tatsächlich ein Ergebnis
verkündet wird. Danach werden die Tage dann spannend.
Es gibt dazu ein passendes volkstümliches Sprichwort : „Wer im Glashaussitzt, soll nicht mit Steinen werfen“.
Etwas „wissenschaflicher“ : Der Psychoanalytiker Sigmund Freud beschäftigte sich in seiner Theorie von der Projektion (des eigenen Verhaltens auf andere Feinbilder) mit dieser Form der Selbsttäuschung im Rahmen von Schutz- und Abwehrmechanismen.
„Etwas „wissenschaflicher“ : Der Psychoanalytiker Sigmund Freud beschäftigte sich in seiner Theorie von der Projektion (des eigenen Verhaltens auf andere Feinbilder) mit dieser Form der Selbsttäuschung im Rahmen von Schutz- und Abwehrmechanismen.“
Ich glaube eher, dass es mit der Täuschung des eigenen Wahlvolkes zu tun hat. Bezichtige andere dessen, was du selbst beabsichtigst und tust. Dir selbst stelle natürlich das gegenteilige Zeugnis aus. So läuft das doch permanent. Bspw: Woher weiß denn ein Pistorius (im Gegensatz zu den eigenen Geheimdiensten“, wann „der Russe“ angreifen wird? Die Aussagen aus Politik und Medien deuten da in eine ganz andere Richtung stützen eindeutig RDL’s These: Sie verraten mehr über diejenigen, die so etwas propagieren, als über die Russen.
Niemand in der EU oder Nato will Russland als Mitglied….. aber als Land,
zum Ausschlachten, wäre es willkommen. Die Jelzin Jahre waren für den Westen so was wie eine Offenbarung, so hätte es weitergehen können, dumm nur, dass Putin von Jelzin
eingesetzt wurde, bevor der Westen die
Wahlen manipulieren und ein
dem Westen genehme Marionette (zB Chodorkowski) einsetzen konnte.
Putin hat dann angefangen die Interessen der Russen zu fördern und nicht die des westlichen Kapitals.
So was verzeiht der Westen nie.
Das Ergebnis sehen wir heute und das ist noch nicht das Ende, lt Wadephul ist der Russe auch in Zukunft unser Feind,
ohne Feindbilder kommen Deutschland und die EU-Staaten nicht mehr aus,
Geld und ein gemeinsames Feindbild,
das hält die Union noch zusammen, mehr nicht!
Armselig!!
Das sehe ich auch so. Der Krieg wird weiter beheizt, da bei dessen Ende zu stark auffallen würde daß die EU in jeder Beziehung bankrott ist. Durch die gemeinsame Feindbildpflege glaubt man die Insolvenz verschleppen zu können. Aber die Rechnung kommt. Nur werden sie leider nicht diejenigen Verbrecher begleichen, die die Katastrophe zu verantworten haben, wie Kallas, Leyen, Waddafuul, seine Vorgängerin Bärbock, Roderich, Strack, Merz und Co…..
Einfach nur Danke für diesen Artikel. Er spricht mir aus dem Herzen. Disclaimer: ich war noch nie in Russland, habe keine russischen Freunde.
Die grassierende antirussische Propaganda ist nichts anderes als die eigene Niedertracht, die man auf den neuen alten Feind projiziert.
D stellt gemeinsam mit der Ukraine Kampfdrohnen her, die tief ins russische Hinterland fliegen, wo sie nicht nur militärische Ziele treffen, sondern auch zivile Menschen töten.
Dazu bezahlt D auch noch die militärischen Aufklärungsdaten der USA, die zur Zielauswahl und-Steuerung für solche Flüge notwendig sind.
Bis zur Halskrause steckt D in solcher Kriegsführung der Ukraine drin. Da hat man natürlich Angst, der Russe könnte es mit D genauso machen. Daher rührt Die Hysterie bzgl Drohnenvorfällen wie in Leipzig.
Früher oder später wird eine russische Antwort kommen. Und dabei wird nichts aus Versehen nicht explodieren. Russland wird eine solche Antwort ankündigen. und sie wird hart sein und keinen Zweifel am Ursprung lassen.
Der Russe ist schon anders.
Wieviel Arbeiterfamilien gibt es hierzulande, für die es selbstverständlich ist, wie in Russland üblich, regelmäßig Theater, Ballett und klassische Konzerte zu besuchen?
Wieviel Arbeiterfamilien gibt es hier, die gleich russischen auch deutsche Literatur zu kennen und lesen?
Fragen eines noch nicht verdummten Bürgers.
Eine Anfrage an das Forum.
Hat jemand Putin am Leipziger Flugplatz gesehen, wie er seine Drohne persönlich in Richtung ukrainisches Flugzeug steuerte?
Kennt jemand den mutigen Busfahrer, der mit einem beherzten Fußtritt die extra langsam und im Tiefflug anfliegende Drohne zu Boden brachte?
Kennt jemand die Person, von der man an der Drohne DNA fand und leider vergessen hatte, diese zu entfernen? Das aber nur, um die Zuordnung und die Aufklärung wesentlich zu erleichtern!
Weiß jemand, ob im Tatfahrzeug vom CSD Anschlag in Berlin die Täter DNA gefunden wurde?
Weiß jemand, ob der CSD-Attentäter an Demenz erkrankt war, weil er sein Handy im Tatfahrzeug vergessen hatte?
Kann jemand über den Verbleib der Machete Auskunft geben, mit der Täter herumfuchtelte und harmlose Pasanten angeblich bedrohte ?
Weiß jemand, warum der Attentäter von schwerbewaffneten Spezialkräften mit zwei Salven a vier Schuss völlig durchsiebt wurde?
Warum konnte der Täter, der nur mit einem Küchenmesser bewaffnet war, nicht mit einem Taser oder Pfefferspray überwältigt werden?
War das Vorgehen der Polizeispezialkräfte befohlener Mord im Amt?
,Neben Wegwerfagenten mit fremdländischer Steuerung gibt es bestimmt auch Attentäter mit inländischer Steuerung.
Ein Hoch auf alle die Schleimspurmedien mit ihren Tastaturlügnern!
@OSTDEUTSCHER47
Aber hallo, welcher deutsche Bürger will denn solche Details wissen? Die Aufgabe der „Schleimspurmedien“ besteht doch nicht darin zu recherchieren, zu analysieren, kritische Fragen zu stellen, die Bürger aufzuklären und neutral/objektiv über alle Sachverhalte zu berichten. Die Aufgabe der Schleimspurmedien besteht darin,
❯ Propaganda für die Regierung zu machen,
❯ Feindbilder aufzubauen,
❯ Sachverhalte zu vereinfachen,
❯ Themen zu emotionalisieren,
❯ Personen zu heroisieren oder zu dämonisieren,
❯ Themen zu selektieren (Agenda Setting, Cherry-Picking),
❯ bestimmte Informationen zu unterdrücken (Gatekeeping),
❯ bestimmte Themen und Botschaften ständig zu wiederholen,
❯ mit Whataboutism kritische Fragen abzuwehren,
❯ mit Game-, Koch-, Talent-, Survival- und anderen Shows zu unterhalten,
❯ kritische Bürger zu diffamieren, zu diskreditieren und/oder zu canceln,
❯ Ängste zu schüren oder Probleme zu beschönigen bzw.
❯ mit Sündenböcken von gesellschaftlichen/sozialen/ökonomische Problemen abzulenken
usw.
Dafür werden die Führungskräfte der Mainstream-Medien von ARD, BILD, FAZ, RTL, SZ bis hin zum ZDF fürstlich 💰bezahlt. Manche kleine „Journalistinnen“ machen das so gut, die werden dann „Sprecherin des Bundesinnenministers und Leiterin des Pressereferats“. Warum fällt mir jetzt der Name Sarah Frühauf ein?
„Na, herzlichen Dank an alle Ungeimpften. Dank Euch droht der nächste Winter im Lockdown.“ (Sarah Frühau in einem Tagesthemen-Kommentar der ARD 2021)
Der Trick der Propaganda besteht darin, die öffentliche Meinung auf subtile Weise so zu steuern und zu manipulieren, damit die Manipulierten das nicht merken. Wer z. B. behauptet, Propaganda würde es nur in Kinaland, in Putinland und Nordvietnam geben, der macht bereits Propaganda. Demokratisch ist das jedenfalls nicht und schon gar nicht, wenn man behauptet, damit „unsere Demokratie“ verteidigen zu wollen.
Propaganda muss subtil manipulieren,
um Menschen vom Licht in das Dunkel zu führen.
Propaganda lenkt die Gedanken unterschwellig und versteckt,
damit niemand merkt, was dahinter steckt.
(Rainer Reimer, Reimstadt am Rhein, Reimland 2026)
Hallo DIRTY OPERATING SYSTEM
Ihrer Meinung zur zerstörenden Wirkung durch langjähriger Berieselung mit Propaganda durch die Medien jeglicher Art, stimme ich voll zu.
Da, wo das Lügen, Betrügen, Tricksen und Täuschen zum täglich benutzten
Handwerkszeug in Politik und Medien geworden ist, bedarf es natürlich ausgefeilter Propagandatechniken, um die Menschen im Stumpfsinn, Lethargie, Gleichgültigkeit und Desinteressiertheit zu halten!
Verfassungsschutz (VS) und Bundesnachrichtendienst (BND) sollen angesichts der wachsenden hybriden Bedrohung Deutschlands deutlich mehr Befugnisse erhalten. So lauten die aktuellen Schlagzeilen in allen Medien.
Um eine möglichst hohe Akzeptanz dazu bei den Bürgern zu erreichen, muß im Vorfeld natürlich eine entsprechende Atmosphäre geschaffen werden.
Da zeigt die Drohne von Leipzig und der nicht verhinderte CSD-Anschlag von Berlin vermutlich seinen wahren Hintergrund. Die angeblichen Angriffe durch zwei Drohnen und die CSD-Ereignisse tragen die typischen Merkmale von False-Flag-Aktionen.
So ergibt die inszenierten Show einen Sinn. Vermutlich waren es die Geheimdienste selber, um sich dadurch weitere erhebliche Vorteile bei der Spionage, Überwachung und Drangsalierung gegenüber den Bürgern zu verschaffen.
Nein, es geht offenbar noch viel weiter. Die deutsche Bevölkerung soll zur weiteren Akzeptanz für die Unterstützung der Ukraine gebracht werden, zu einer weiteren Zustimmung einer erheblichen Militarisierung Deutschlands und Duldung einer noch stärkere Massenüberwachung der Bürger durch die erweiterten Befugnisse der Geheimdiensten. Da dürfen natürlich im Vorfeld keine Fragen zu Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten durch die Medien jeglicher Art zu den Geschehnissen und Ereignissen, die für die Schaffung jener benötigten Atmosphäre organisiert worden waren, gestellt werden. Genau dazu ist diese zielgerichtete Propaganda geschaffen worden.
Siehe auch: Edward Louis Bernays, der auch als “Der Vater der Propaganda“ bezeichnet wird
Zur Erinnerung: Als 1978 eine Bombe an der Celler Gefängnismauer detonierte, deutete alles auf Terroristen hin. Am 25. April 1986 kommt heraus, dass die Attentäter Verfassungsschützer waren!
„Fragen eines noch nicht verdummten Bürgers.“
Einspruch euer Ehren.
Sie stellen sehr viele Fragen, ohne den einleitenden Satz auch nur ansatzweise zu belegen, aber alle Anderen sind verdummt. Wenig glaubhaft ihre Ausführungen.
Das ist fast eine Entschuldigung. Jedenfalls ist es eine Ablenkung davon, wofür der Russe (oder der Grieche, der Afrikaner, der Schw… usf.) eigentlich herhalten soll: Für die Kaschierung des eigen und „berechtigten“ Wollens, der eigenen Expansionswut und Gier.
So fehlt denn auch der Hinweis, dass jegliche Gruppenzuschreibung, die mit der beginnt, der Russe, der Deutsche, der Klingone, immer Unfug ist.
(Btw. bin ich mir nicht sicher, gab es bei Star Treck oder einem Francise nicht auch mal einen homosexuellen Klingonen?)
Wohl wahr. Ich lese bei Thomas Röper oft die TASS-Übersetzungen. So ein Ton, wie er hier herrscht, ist dort undenkbar. Übrigens auch in der angelsächsischen Presse. Bei TASS denke ich immer, dass da Erwachsene schreiben, im Gegensatz zu dem Kindergarten hier.
Sie dachten erst, sie können in Russland eine Revolte lostreten. Denn die Russen bekommen die gesamte Westpropaganda ungefiltert mit. CNN, BBC und deutsche Welle, alles in Landessprache. Verpufft aber völlig wirkungslos. Sodass sich die Wut gegen die Russen im Allgemeinen richten muss. Sehr konsequent von den Deutschen.
Wo man sich doch solche Mühe gegeben hat. Man hatte den Nawalny hier, wegen einer gefakten Vergiftung. Und da setzte man noch eins drauf, mit „Putins Palast“. Kompletter Fake mit VR-Bildern. Ergebnis: null.
Überhaupt war eigentlich kein Grund, den Nawalny zu verhaften. Eigéntlich war das der Wunschoppositionelle. Die Inkompetenz in Person. Aber es nervte dann doch, wenn er unbedingt dort demonstrieren wollte, wo eben ein Musikverein ein Konzert gab. Wo er vor den Kameras des Westfernsehens dann abgeräumt wurde.
Irgendwann ist Schluss.
Wie extrem die deutschen Medien verkommen sind,zeigt sich an der angeblichen Vergiftung von Nawalny mit FROSCHGIFT.
Da wurden keine Fragen gestellt,wer hat die Gewebeproben von Nawalnys Leichnam entnommen.?
Hat das eine unabhängige Komission gemacht.?
Nein,es waren Leute von Nawalnys Umfeld.
Die konnten dann mit den Gewebeproben alles Mögliche anstellen.
Aber das Froschgift sollte wahrscheinlich
in den Medien als Marketinggift Aufmerksamkeit erregen.
Muss ich überrascht sein, dass De Lapuente den Namen des Journalisten nicht nennt. Er nennt auch nicht die Zeitung, für die dieser sog. Journalist arbeitet. Nein, es überrascht mich nicht, denn das ist die Linie des neuen „Overton“.
Ich bin so frei und ergänze den Autor:
Michael Martens – Redakteur der „FAZ“ – Und hinter der steckt ja bekanntlich immer ein kluger Kopf.
Sein Großvater war Staatsanwalt, und Offizier im Wehrmachtsführungsstab. Ein Nazi, der in Stalingrad eingesetzt war, und als abzusehen war, dass es aufs Maul gibt, hat er sich ins sichere Norwegen versetzen lassen. Nein, ich betreibe keine Sippenhaft, sondern weise nur darauf hin und bin überzeugt, dass der Enkel gewisse Denkschemata wird übernommen haben, denn der Großvater (geboren 1904) machte im NS-Regime als Jurist und Staatsanwalt Karriere und war später Offizier im Wehrmachtsführungsstab. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte er seine juristische Laufbahn in der Bundesrepublik ungehindert fortsetzen und brachte es bis zum Senatspräsidenten. Na also, da wird er doch wohl mit dem Enkel das ein oder andere Gespräch geführt haben.
Jetzt, wo es sehr viele Abo-Kündigungen bei der „FAZ“ – der Elite-Publikation der Herrschenden – gibt, sah sie sich genötigt zu reagieren. Und wie? So: „Die Aussagen, so wie sie gefallen sind, bedauern wir, aber sie fallen unter die Pressefreiheit.“
Und die wird ja bekanntlich in der BRD ganz groß geschrieben.
Den Artikel De Lapuentes kommentiere ich nicht. Ich halte es aber für wichtig, den Presstituierten und seinen Arbeitgeber mit Namen zu nennen.
Das wars schon. Danke für die Aufmerksamkeit.
Passend dazu: Wie der Herr so‘s Gescherr oder: der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Noch 13 Zeichen!
Na also geht doch! Unser Roberto kann’s also doch, er braucht nur einfach mal das richtige Stichwort. Auch wenn es mir fast ein bisschen zuviel des „Guten“ war, wie er eingangs die ganzen gebetsmühlenhaft verbreiteten Vorurteile glaubte auflisten zu müssen. Nun gut, aber dann … setzte es dann doch die wohlverdienten derbe Kopfnüsse und Ohrläppchenziehereien zuhauf, potzblitz. Habe mir aber alsbald die bescheidene Frage stellen müssen, was eigentlich der deutsche Michel, der Bayer, der Schwabe, Badenser, Sachse und wie sie alle heißen, dafür können, dass man sie von Geburt an immer schön unter der Käseglocke gehalten hat. Nein, nein! Nicht dass er gänzlich unschuldig wäre an dem jemaligen, sich immer wiederholenden Drama, der Tragödie des Deutschtums, der Deutschtümelei. Aber wenn immer wieder auf einen eingeredet wird wie auf eine kranke Kuh ist da etwas anderes zu erwarten?
Trifft es denn überhaupt zu, was auch uns’aller Diplomatiechef glaubt verkaufen zu müssen, dass der ‚Russ‘ war, ist und bleibt, was der ewige, der Erzfeind sein soll? Mitnichten, mit Neffen schon gar nicht. Erinnere mich dunkel, mal gelesen zu haben, dass da auch mal andere ‚Stinkstiefel‘ aktenkundig gewesen sein dürften Der Russe, den hielt man vielleicht in der Hinterhand, für den Fall, dass man der Anderen abspenstig geworden waren oder man sie im Beifang mit Anderen hat verklappen können. Der ‚bolschewistische Jude‘ – vergessen, der war doch so ziemlich alleine für das Elend in Großdeutsch-Schland verantwortlich zu machen. Davor war es eindeutig – und nicht zu leugnen — fall lange Zeit der ‚Franzmann‘. Spätestens – hehe – seit auf der einen Seite Karl der Große und auf der anderen Seite ein gewisser ‚Charlemagne‘ renitieren durfte. Begonnen hat das damals übrigens damit, dass der Karl als erstes mal die Sachsen vorknöpfte. Soll nicht so ganz unblutig ausgegangen sein.
Es war nie das Volk, die selbsttätig auf die jeweilige Schnapsidee abgefahren, gekommen sind. Es waren immer nur der ansonsten verarmte Landadel, der glaubte dem Gegenüber den Schädel spalten zu müssen – warum auch immer. Und wenn es der eigene Vetter gewesen sein sollte, aber der konnte dann ja auch nicht vergessen. Ja sicher, das war nicht nur in den angeblich deutschen als Fürstentümern verschrieenen Milchabholstationenartes so, da gäbe es so manches Abstruses zu vermelden. Die Katharer in Südfrankreich, was soll da nun mal gewesen sein? Genau, da kam so richtig erstmals zum Landadel auch der gierig gewordene Klerus nebst Papst dazu. Eigentlich war das, was seinerzeit da unten stattfand fast identisch mit dem was wir heutzutage aus Ex-Palästina kennen, Genozid par excellence. À propos Palästina, Gaza – auf die Kreuzzüge damals mußte man ja erst einmal kommen.
Waren das nicht regelrechte Arbeitsbeschaffungsmethoden für arbeits- und mittellose Landadlige? Und wer hat sie zu den heiligen Feldzügen aufgerufen? Ein Bischof aus Frohnkreisch soll’s gewesen sein, der sie erstmals an die Lanze und ans Ruder rief. Und warum das Ganze? Man weiß es bis heute nicht, so wie wir auch nicht wissen, warum wir unsere Existenz heutzutage für einen Selensky opfern sollen. Und der Klerus hatte reichlich Blut gewittert darob. Der über Jahrhunderte geltende ‚Peak‘ des dreißigjährigen Scharmützels auf allein teutonischer Scholle, nein – naatpürlich nicht. Der Klerus von Rom einerseits wie auch wo auch immer andererseits – Schweden vielleicht – hat ganz bestimmt nichts dazu beigetragen. Wo es doch darauf ankam, was das Bauchgrimmen ‚vom Ferscht oben auf der Burg‘ gerade so verlangen sollte, hie ‚Junker Jörg‘, hic Papsttum! Klar doch, der germanische plebs dürfte ja auch ganz süchtig nach dem berühmten ‚Schwedentrunk‘ gewesen sein. Google’s KI gibt mal wieden richtigen Hinweis: bis zu sechs Millionen – Landsmänninnen wie Landsmänner sollen dabei abhanden gekommen sein. Tja, wenn’s weiter nichts war!
Zieht man sich übrigens den Wiki-Eintrag zum Dreißigjährigen rein, keimt schon und nicht nur klammheimlich der Verdacht auf, dass wir gerade ein déja-vu, ein Remake von jenem Highlight europäischen Menschseins erleben dürfen. Alle üblichen Verdächtigen hatten sich auch damals eingestellt – quasi eine erste NATO. Nur mit einem großen Unterschied, der Schurke, der Haderlump hauste nicht im Osten sondern viel weiter westlich, direkt östlich vom deutschen Rhein. Was etliche Jahrhunderte danach sich ja leicht ändern sollte, da artete das ganze ja in eine Art Ringelpiez mit Anfassen aus. Wohl unter anderem veranlasst durch den Seven/Fourteen Ende des Achtzehnten Jahrhunderts zu Paris, wo es besagtem Adel bis zur Spitze und auch dem Klerus kräftig an die Gurgel ging, sah ‚man‘ sich regelrecht auf der Bühne von Europa dazu aufgefordert, mit unterschiedlicher Rollenverteilung einen ‚Bösewicht‘ mit Dreier- wenn nicht Viererkette (und nicht nur im Fussball) einzukreisen und niederzumachen. Und so gilt bis heute – im Westen wie im Osten nichts neues.
Wenn also RdL – bestens gefräihmt – den deutschen Michel als der sich spiegelnde ‚Russ‘ zu Identifizeren müssen hat so mag er vielleicht nicht ganz so falsch liegen, aber so besonders hilfreich ist die Erkenntnis nicht. Der wahre Russe, der vor wie auch der hinter dem Ural, ist auch nur ein Volksstamm von vielen. Erinnere mich an ein, zwei Machwerke aus der Jugendzeit meines Politischwerdens, da verlautbarte ein gewisser Kurt Schuckert – Halbsachse – davon, dass „die Wolga in Europa“ entspringt. Insbesondere die darin eingangs geschilderten Erlebnisse der ersten Stunden und Tage am Südeinfallstor der (Sonder-)Operation Barbarossa haben bei mir bleibende Spuren hinterlassen. Nein wahrlich nicht, so böse ist der ‚Russ‘ gar nicht, allein verglichen mit den damals einfallenden Horden nach Novo-Russia sind Stahlhelm-Träger eher um einiges unverträglicher. Und was unser halber Landsmann – Curzio Malaparte – dann anschließend von der restlichen Landser-Verweildauer dort so zu berichten hat – mit Verlaub – da müssten sich ‚Puttins Schergen‘ heutzutage ganz schön anstrengen, wenn sie … Das Buch zum Film hatte nicht umsonst den Titel ‚Kaputt‘. Der Klumpfuss und Reichsminister für angewandte Propaganda hatte schon Gründe, seinen Führer bei Amigo Benito um Entsorgung dieses vermaledeiten Kriegsberichterstatters anzugehen.
Um zum Ende zu kommen: Frage mich immer, wie ein ‚What-the-fool‘, wie ein Roderich L., eine Agnes-Marie wie heißt sie nochmal, und wie sie sonst noch alle heißen mit bluttriefendem Maul und dem Kris quer, so zu ihrer allein seligmachenden Gnade ihrer Überzeugung kommen, woher oder wer ihnen das so gesteckt haben könnte. Wenn ich mir ihre ganzen Verlautbarungen so bedenke, von wegen … nein, nicht mal es zu rezerpieren sollte nicht erlaubt sein … kann ich mich nur wundern, Wo doch allein ein einziges ‚Alles für Deutschland‘ schon ‚gesichert Rechtsextremes‘ entlarvt werden kann und sowieso ‚die Würde des Menschen“ – also auch jegliches andere, selbst mutmaßliche Geschmeiss – grundgesetzlich unantastbar zu sein hat. Ganze Ur-Überzeugungen fielen und fallen derzeit herunter. Früher hieß es bspw. „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf!“. Nun, dass die FAZ selbst so gescheit auch nicht mehr ist, wissen wir ja schon des längeren. Aber das jetzt ausgerechnet ein FAZ-Autor den – eingeflogen oder eingestreamten – Zauberlehrling aus Kiew mit der Frage behelligen muß wie er – oder war es gar ein ‚wir‘ zu helfen vermag „mehr russische Soldaten zu töten“, dass schlägt einem wie mir – voll auf der FDGO und ihrem Friedensgebot stehend wollend – doch die Krone aus dem Gesicht. Und niemand fühlt sich veranlasst, zu all dem wenigstens mal ein Basta zu ‚verlautbaren‘. Wie hieß es früher einmal? Lächle, es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte …
beim Feind gelesen (darf man noch lesen?)
Der BBC Journalist Rosenberg fuehrte in Moskau auf der Strasse eine Umfrage durch….
( duerfte das ein Tass Journalist in Berlin auch? )
eine Frau gab eine scharfe Antwort:
„Manchmal stellt ihr unserem Präsidenten so unverschämte Fragen, dass man am liebsten aufstehen und euch eine reinhauen möchte“, so eine Frau.
Eine andere Frau erklärt, dass die europäischen Politiker „wie aus dem Müll gefischt“ wirken.
Christen wurden am Pilgerweg überfallen, erdolcht, vergewaltigt oder aber in due Sklaverei gezwungen. Erpressung und so….
Die Scheidung von Menschen nach Passinhaberschaft statt nach Stellung im Produktionsprozess hat auch RdL perfekt drauf.
RdL bemüht sie in jedem 2. Satz affirmativ. Genau wie die, gegen die RdL anschreibt.
Und wie die, gegen die RdL anschreibt, greift RdL per Personalpronomen „uns“, „wir“ etc. dabei gezielt zur strukturellen Vereinnahmung seiner Rezipienten.
Hätte RdL anderswo so viel zu sagen wie bei OT, würde daher zwingend genau das rauskommen, wogegen RdL nun bei anderen anschreibt.
Ist RdL der alternativ reinkarnierte Diederich Heßling des 3. Jahrtausends?
1. „Die Scheidung von Menschen nach Passinhaberschaft statt nach Stellung im Produktionsprozess hat auch RdL perfekt drauf.“
Hat das eine nichts mit dem anderen zu tun? Z. B. besteht in Deutschland für Asylbewerber in den ersten Monaten grundsätzlich ein Beschäftigungsverbot, auch wenn das ein promovierter Akademiker mit 10 Jahren Berufserfahrung ist. Danach benötigt man als Asylbewerber in der Regel eine Beschäftigungserlaubnis vom Amt. Es gibt auch abgelehnte und geduldete Asylbewerber, die arbeiten dürfen, aber auch dafür braucht man in Deutschland auch eine amtliche Genehmigung. Als Deutscher mit deutschen Pass braucht man das alles nicht.
Wenn jemand als Deutscher mit einem deutschen Pass nach Großbritannien reisen will, dann benötigt man einen Reisepass und eine „Electronic Travel Authorisation“ (ein deutscher „Perso“ genügt da nicht) und wenn man als Deutscher mit einem deutschen Pass dort 12 Monate verbringen will, braucht man sogar ein Visum. Dabei spielt es keinerlei Rolle, welche „Stellung im Produktionsprozess“ der Deutsche mit dem deutschen Pass hat.
2. „Ist RdL der alternativ reinkarnierte Diederich Heßling des 3. Jahrtausends?“
Das ist er zweifelsohne nicht. Der Untertan Diederich Heßling ist ein opportunistischer, rückgratloser und machtgieriger Karrierist, der sich der regierenden Autorität bzw. der herrschenden Regierung aka „Obrigkeit“ kritik- und bedingungslos unterwirft, selbst aber gegenüber ökonomisch/sozial Schwächeren als kleiner Autokrat auftritt: Nach unten ⬇️ treten und nach oben ⬆️ buckeln, das ist Diederich Heßling. Würde die Regierung wechseln, dann wäre er ein Wendehals, der seine Meinung um 180 Grad wenden würde und das Gegenteil von dem dem behaupten würde, was er vorher gesagt hat.
Nach oben buckeln, nach unten treten,
für die Karriere sich beugen, wenden und drehen.
Opportunistisch passt sich der Untertan der regierenden Obrigkeit an,
damit er selbst noch oben steigen kann.
(Rainer Reimer, Reimstadt am Rhein, Reimland 2026)
1. „Die Scheidung von Menschen nach Passinhaberschaft statt nach Stellung im Produktionsprozess hat auch RdL perfekt drauf.“
Hat das eine nichts mit dem anderen zu tun? Z. B. besteht in Deutschland für Asylbewerber in den ersten Monaten grundsätzlich ein Beschäftigungsverbot, auch wenn das ein promovierter Akademiker mit 10 Jahren Berufserfahrung ist. Danach benötigt man als Asylbewerber in der Regel eine Beschäftigungserlaubnis vom Amt. Es gibt auch abgelehnte und geduldete Asylbewerber, die arbeiten dürfen, aber auch dafür braucht man in Deutschland auch eine amtliche Genehmigung. Als Deutscher mit deutschen Pass braucht man das alles nicht.
Wenn jemand als Deutscher mit einem deutschen Pass nach Großbritannien reisen will, dann benötigt man einen Reisepass und eine „Electronic Travel Authorisation“ (ein deutscher „Perso“ genügt da nicht) und wenn man als Deutscher mit einem deutschen Pass dort 12 Monate verbringen will, braucht man sogar ein Visum. Dabei spielt es keinerlei Rolle, welche „Stellung im Produktionsprozess“ der Deutsche mit dem deutschen Pass hat.
2. „Ist RdL der alternativ reinkarnierte Diederich Heßling des 3. Jahrtausends?“
Das ist er zweifelsohne nicht. Der Untertan Diederich Heßling ist ein opportunistischer, rückgratloser und machtgieriger Karrierist, der sich der regierenden Autorität bzw. der herrschenden Regierung aka „Obrigkeit“ kritik- und bedingungslos unterwirft, selbst aber gegenüber ökonomisch/sozial Schwächeren als kleiner Autokrat auftritt: Nach unten ⬇️ treten und nach oben ⬆️ buckeln, das ist Diederich Heßling. Würde die Regierung wechseln, dann wäre er ein Wendehals, der seine Meinung um 180 Grad wenden würde und das Gegenteil von dem dem behaupten würde, was er vorher gesagt hat.
Nach oben buckeln, nach unten treten,
für die Karriere sich beugen, wenden und drehen.
Opportunistisch passt sich der Untertan der regierenden Obrigkeit an,
damit er selbst noch oben steigen kann.
(Rainer Reimer, Reimstadt am Rhein, Reimland 2026)
Redaktion
Leute, das ist doch blöd, ist die Moderation noch beim Essen und geht jetzt zum Käffchen über oder anders gefragt wie lange dauert heute die Freischaltung?
Nachdem bereits die geistigen Nachfahren eines Julius Streichers mit Mordaufrufen an Russen für wohlwollendes Aufsehen in der deutschen Bevölkerung gesorgt haben, sind nun auch deutsche Politiker dabei den BND öffentlich zu Terroranschlägen in Russland aufzurufen.
Die Kinder der Herrenmenschen arbeiten mit Hochdruck am deutschen Kriegseintritt ……….
Freud’sche Übertragung! Letztlich wieder einmal camouflierter Selbsthass. Die Russen hasst man, weil sie ohne die „Siegermächte“ des Kalten Kriegs wieder hochgekommen sind. Sie erlauben sich, als „besiegte“ Nation im Systemkampf wieder ein gesundes (christlich-konservatives ) Selbstbewusstsein zu haben. Der deutsche Hass auf Russland (neben uralten braun-trüben Seitenarmen) speist sich auf dem Willen, ihm nachträglich eine Stunde Null, ein 1945 im 21. Jahrhundert einzubrocken!
Wobei interessanterweise dieser pathologische „Hass“ auf den Russen im West-Alliierten besetzten Teil Deutschlands deutlich ausgeprägter ist, als in der ehemaligen DDR, die von der Sowjetarmee besetzt war.
Daher gehe ich davon aus, dass dieser durch Dauerfeuer-transatlantischer Propaganda erzeugte „Hass“ auf die Russen ein pathologisches Symptom ist, das aus Washington und mutmaßlich auch aus London eingeimpft wurde.
Und zwar so lange, bis die Generation der seit ihrer Jugend gehirn-gewaschenen, entkrochen aus transatlantischen Thinktanks (unsere aktuelle Polit-Kaste, Presstitudes-Kaste und Teile der Manager-Kaste) ihre Positionen eingenommen haben und das Narrenschiff in die gewünschte Richtung steuern – gegen die Wand zwar, aber zur Mehrung des Profites jenseits des Atlantiks.
Der Autor schreibt/zitiert :
„Wie können wir den Ukrainern helfen, mehr Russen zu töten? Diese Frage stellte neulich ein Journalist den ukrainischen Präsidenten.“
Hier wäre eine eine Quellenangabe angebracht, denn dem halbwegs empathiefähigen/ verantwortungsbewußten deutschen Leser drängst sich die die Frage auf : Wer ist der Mensch, der eine solche Frage stellt ?: Ein Deutscher ? Wer sind seine Vorfahren ? Was weiß er über den Vernichtungskrieg ? Wie viele Menschen mit solchem Mindset gibt es in Deutschland ? Ist dieser Mann gar mein distinguierter, hochangesehener Nachbar ?
Ist dieser Mann ein Repräsentant der deutsche Mehrheitsmeinung ?
– Diese Ungewissheit, nicht zu wissen, wie viele meiner Landleute das Nazi-Gedankengut ihrer Vorfahren geerbt haben, ist zermürbend !
Auf https://www.nachdenkseiten.de/?p=154800 wird darüber berichtet mit Links auf Martens‘ Frage.
Den von RdL beschriebenen antirussischen Rassismus sehe ich eher selten, der betrifft wenn den Superschurken Putin, niederangigen Angehörigen der russischen Streitkräfte wäre er zuviel der Ehre, die sind einfach nur Material, das es zu vernichten gilt …
Das ist mir zu viel Gefühlsduselei …
Meine These ist ganz einfach:
Russland ist das größte Flächenland der Erde und ein polnisch-amerikanischer Sohn eines von den Sowjets enteigneten Adligen namens Brzezinski sagte, dass sie um 20 % aller mineralischen Rohstoffe der Welt kontrollieren würden und noch viel mehr. Deutschland dagegen hat viel zu wenige Rohstoffe, um die Ansprüche ihrer Bevölkerung zu befriedigen. Kiesewetter wollte auch mal in der Weise punkten, als er davon sprach, dass in der Ostukraine unser Lithium für die Energiewende verteidigt würde. Leider ist das mittlerweile alles unter russischer Kontrolle aus seiner Sicht.
Gestern habe ich mir angehört in Podcasts, was im Sudan und Äthiopien passiert, Diese Länder werden in Stellvertreterkriegen total zermalmt, endlose Massaker, balkanisiert und ausgebeutet. Gleiches wie in Gaza oder der Westbank. Russland kann sich dummerweise wehren.
Gestern zufällig gefunden:
https://www.youtube.com/watch?v=JNLLyyT4yA0
Wie immer bei Imperialisten können sie das Offensichtliche nicht so deutlich sagen, eher wenn sie sich verquatschen. Vielleicht kann der Autor das nächstes Mal aufgreifen.
Auf internationalen Treffen war es stets die russische „Delegation“, auf die ich mich am meisten freute, denn sie waren die mit Abstand herzlichsten und emphatischsten Menschen, denen ich je begegnet bin.
Freunde, die in Russland länger und öfters unterwegs waren, konnten dieses nur bestätigen: Sie schwärmten von der warmen herzlichen Gastfreundschaft, die selbst ihnen als Deutsche entgegengebracht wurde – trotz teilweise grosser Armut und trotz des furchtbaren barbarischen Deutschen Vernichtungskriegs 1941, den zu vergeben die Russen wahrlich fähig waren. ( Vermutlich weil dort das Christentum noch stärker und lebendiger ist (?) )
Russophobie kann daher wohl nur dort gedeihen, wo der direkte Kontakt zu den Russen und Kultur von Staates wegen tendenziell eher unterbunden wird. in Westdeutschland war dies scheinbar der Fall und darum gedeiht dort die schlimme Saat von Merz,Wadephul und Pistorius so gut im Gegensatz zum Osten, der Russisch spricht, in Moskau und St. Petersburg studierte und die Russen persönlich kennt.
Ich kann diesem Artikel sehr viel abgewinnen, vor allem weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wenig das heutige Bild vom „Russen“ mit den Menschen zu tun hat, denen ich tatsächlich begegnet bin.
Ich war über 25 Jahre beim THW. Anfang und Mitte der 1990er Jahre sind wir Hilfstransporte nach Russland gefahren. Bürger hatten Hilfsgüter gesammelt, wir haben mit dem THW Lkw und Fahrer gestellt und die Sachen nach Russland gebracht. Wir wurden dort mit offenen Armen empfangen, durften in Privathaushalten übernachten und wurden herzlich und gastfreundlich aufgenommen. Begegnungen auf Augenhöhe, von Mensch zu Mensch.
Genau deshalb kann ich diese heutige pauschale Russenfeindlichkeit nicht nachvollziehen.
Man kann die russische Regierung und den Krieg kritisieren. Aber daraus einen „Russen“ zu konstruieren, der angeblich grundsätzlich obrigkeitshörig, gewalttätig, propagandahörig und unfrei ist, ist genau das Feindbild, vor dem dieser Artikel warnt.
Und wenn ich mir manche Äußerungen unserer heutigen Politiker anhöre, frage ich mich schon, ob bei denen eigentlich noch alle Lichter brennen. Strack Zimmermann, Kiesewetter und andere scheinen nur noch eine Richtung zu kennen: mehr Waffen, mehr Konfrontation, mehr Eskalation. Wo ist die Diplomatie geblieben? Wo ist die Vernunft? Und wo ist die Erinnerung an die jahrzehntelange Zusammenarbeit, die nach dem Ende des Kalten Krieges möglich war?
Ich hatte damals tatsächlich die Hoffnung, dass diese Zeiten vorbei sind, in denen Menschen sich gegenseitig bekämpfen und töten. Ich dachte, die Welt hätte inzwischen verstanden, dass wir alle genug haben könnten, wenn wir miteinander arbeiten, anstatt uns gegenseitig zu bekämpfen. Wir brauchen doch keinen übermäßigen Luxus. Wir brauchen Essen, ein Dach über dem Kopf, eine warme Wohnung und ein Leben in Frieden und Würde.
Und genau diese einfache Grundlage wird gerade durch eine Politik aufs Spiel gesetzt, die ich nicht mehr nachvollziehen kann.
Ich habe Russen anders kennengelernt. Als Menschen, die uns gastfreundlich aufgenommen haben, mit denen man arbeiten, reden und lachen konnte. Eben Menschen und kein Feindbild.
Vielleicht sollten sich unsere Politiker daran erinnern.
Der Russe ist kein anderer Menschenschlag. Und wir Deutschen sind es auch nicht.
Wer Frieden will, muss irgendwann wieder miteinander reden. Wer immer nur eskaliert, Waffen liefert und Feindbilder pflegt, darf sich nicht wundern, wenn am Ende genau das zerstört wird, was wir eigentlich bewahren wollten.
Ich möchte kein neues Feindbild. Ich möchte Frieden, Zusammenarbeit und ein Land, das wirtschaftlich und gesellschaftlich wieder auf eigenen Beinen steht. Denn wenn wir unser eigenes Haus herunterwirtschaften, können wir irgendwann auch niemandem mehr helfen.
Die Geschichts-Vergessenheit ist es, die mich dabei am meisten erschüttert. Hatte dieser Reporter wirklich gar keine Vorstellung davon, wie es vor internationalem Publikum aussieht, wenn er als Deutscher solche Sprüche ablässt?
Um nicht den Schluss ziehen zu müssen dass wir Deutschen nichts gelernt haben aus unserer Geschichte, fällt mir als alternative Erklärung nur ein, dass da ein kollektiver Hirnschaden, ausgelöst von Labor-Viren, vorliegen muss.
„Der Russe war stets, nur insgeheim mochte man sich das eingestehen, dem Deutschen ziemlich ähnlich.“
Nein, war er wahrscheinlich nicht. Einige (viele) Deutsche projizieren – teilweise seit Jahrzehnten (und neuerdings wieder mit Wortschöpfungen wie Putler) – ihre eigene Fratze oder die ihrer Ahnen dort hinüber, nur um mit dem Finger (von sich weg) zeigend von dem abzulenken, was man selbst verbrochen, verschwiegen oder durch Wegsehen begünstigt oder – als spät Geborener – niemals verstanden, angenommen und verarbeitet hat, nämlich den staatlich verordneten und von vielen mit Lust und aus der Überzeugung des „Höherwertigen“ begangenen Massenmord an Sowjetbürgern, für den sich (anders als beim Massenmord an den Juden) kaum jemand je veranlasst sah, sich zu schämen oder Abbitte zu leisten.