Der K(r)ampf um die Wiederbefreiung der weiblichen Brust

Ludwig Ferdinand Graf, gemeinfrei, via Wikimedia Commons

Deutschlands Medien haben ihr »Aufreger-Thema des Sommers« gefunden: Sollten Frauen im Schwimmbad Brust zeigen, sich »oben ohne« sonnen dürfen? Vielerorts dürfen sie das längst. Doch nur wenige trauen sich, gegen den Strom zu schwimmen. An den alten weißen Männern liegt es ausnahmsweise nicht.

Wie sich doch die Zeiten ändern. Bisher war die Frage, wie viel Haut Frauen und Männer im Sommer zeigen dürfen, stets ein beliebter Lückenfüller für das Sommerloch. Modeexpertinnen klärten über die angemessene Länge von kurzen Hosen für Männer auf: bloß nicht zu kurz. Feministinnen klagten Schulleitungen an, die ihren Schülerinnen allzu knappe Hotpants oder Tops verboten: übergriffige Sexualisierung junger Frauen, die doch nur ein wenig Luft an ihren Körper lassen möchten. Und im sogenannten linksliberalen Milieu häuften sich in jüngster Zeit die Stimmen, die männlichen Festivalbesuchern und Musikern, Joggern und Bauarbeitern verbieten wollten, sich mit nacktem Oberkörper zu zeigen – aus »Solidarität« mit den Frauen, die das ja auch nicht dürften.

In diesem Jahr ist alles anders. Schon seit April wird darüber debattiert, ob man es einmal mit dem umgekehrten Weg probieren sollte: statt Männern zu verbieten, was Frauen nicht dürfen, den Frauen erlauben, was die Männer längst dürfen. Den Stein ins Rollen gebracht hatte Mina Berger, die im vergangenen August aus einem Göttinger Schwimmbad hinauskomplementiert worden war, weil sie obenrum nichts anhatte. Dass sie selbst sich nicht als Frau »liest«, interessierte das Personal des Schwimmbads nicht. Doch dann befasste sich der Sportausschuss der Stadt Göttingen mit der Causa. Seit dem 1. Mai dürfen dort nun alle Menschen, gleich welchen Geschlechts, in den städtischen Bädern oben ohne schwimmen, wenn auch nur am Wochenende und vorerst nur bis Ende August.

Was nicht ausdrücklich erlaubt ist, gilt als verboten

Genutzt wird das Angebot bislang kaum, wie der Geschäftsführer der Göttinger Schwimmbäder kürzlich dem Spiegel verriet. Am dritten Juni-Wochenende seien unter den rund 10.000 Besuchern der Göttinger Freibäder »vielleicht etwa sieben als Frauen gelesene Personen« gewesen, die »die neue Regel genutzt« hätten. Doch wen kümmern schon Zahlen? Es geht hier um Regeln, Grundsätze, Prinzipien! Und da so eine kleine Änderung der Badeordnung praktisch nichts kostet, können Lokalpolitiker allerorten sich eine solche Gelegenheit, ihre Progressivität unter Beweis zu stellen, kaum entgehen lassen. Etliche andere Städte folgten inzwischen dem Vorbild Göttingens. Und kaum ein Lokalblatt verpasste die Gelegenheit, in den örtlichen Schwimmbädern nachzufragen, wie es dort um das »Aufreger-Thema des Sommers« bestellt sei. Viele stellten dabei fest, dass Oben-ohne-Baden oder zumindest Oben-ohne-Sonnen bis heute toleriert wird, wie zum Beispiel in Saarbrücken, Remscheid oder Dortmund, nicht aber in Hamm, wo man aus Rücksicht auf muslimische Badegäste lieber an dem grundsätzlichen Verbot festhalten möchte.

Doch eine Duldung ohne ausdrückliche Erlaubnis reicht weder den Grünen in Saarbrücken noch der SPD in Hamburg-Eimsbüttel. »Hier geht es um Gleichberechtigung«, erklärte Paulina Reineke-Rügge dem Stern. Die 27-jährige Bezirksabgeordnete aus Eimsbüttel mag »die kleinen Veränderungen, die den Alltag doch deutlich besser machen«. Michael Dietel, Sprecher der Bäderland Hamburg GmbH, sagt, »es sei schon jetzt möglich, in den Freibädern mit freiem Oberkörper die Sonne zu genießen – und zwar für alle«, doch machten nur wenige Frauen davon Gebrauch. Laut der geltenden Hausordnung sei lediglich »alles zu unterlassen …, was den guten Sitten und dem Aufrechterhalten der Ruhe und der Ordnung zuwiderläuft«. Reineke-Rügge wendet dagegen ein: »Viele wissen nicht, dass sie das dürfen. … Ich kenne tatsächlich einige Frauen, die sich im Urlaub oder an Seen gerne oben ohne sonnen und die das gerne auch im Freibad machen würden, die aber schlichtweg immer dachten, das sei verboten.« Die Hausordnung sei zu ungenau formuliert. »Bei sittlich dürften die meisten an angezogen denken. Wir möchten, dass oben ohne für alle ausdrücklich erlaubt wird. Ein Schild irgendwo im Bad, das darauf hinweist, das wäre ideal.«

Klingt plausibel, zumal in Deutschland bekanntlich alles als verboten gilt, was nicht ausdrücklich erlaubt ist. Nur werden wohl die wenigsten Frauen, die sich unsicher sind, ob sie im Freibad ihr Bikini-Oberteil ablegen dürfen, über vage Formulierungen in der Hausordnung grübeln. Vielmehr werden sie sich umschauen, und je mehr andere Frauen mit blanken Brüsten sie sehen, umso eher werden sie es ihnen gleichtun, wenn sie denn das Verlangen danach haben. Wie der menschliche Herdentrieb in der Praxis funktioniert, konnte jeder in den ersten Tagen und Wochen nach der Aufhebung der Maskenpflicht im Supermarkt beobachten. Fragt sich nur, weshalb dass Oben-ohne-Baden derart aus der Mode gekommen ist, dass es nun die meisten für »verboten« halten.

Die »Befreiung des Busens« in den Siebzigern

Im Juli 1978 hob der Spiegel das Thema »Der befreite Busen – Oben ohne an Europas Stränden« auf die Titelseite. In der Titelgeschichte »Mit dem Busen am Wind« wurde der Kölner Soziologe René König zitiert, der in dem, gegen starke gesellschaftliche Widerstände durchgesetzten, Trend das »Symbol einer erreichten neuen Freiheit des weiblichen Alltags« und den »logischen Endpunkt der weiblichen Emanzipation« sah. Der Autor des Spiegel-Artikels war sich nicht ganz sicher, ob die Befreiung der weiblichen Brust auf den Siegeszug des Feminismus zurückzuführen sei. Doch sei der Trend zum Oben-ohne-Baden jedenfalls »ein logischer Fortgang …, eine fast vorhersehbare Auswirkung der massenhaften Haut-Freisetzung in den Medien: Das Brustbild zum Tage hat längst seinen festen Platz in den Boulevardblättern, es gehört zur Zeitung wie Ingrid Steeger zu Klimbim …«. Doch keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Amerikanische Sexualforscher hätten herausgefunden, dass vor allem jüngere Männer beim Vorspiel »die Oberpartie ihrer Partnerin« vernachlässigten. Durch ihre inflationäre Zurschaustellung verlören die Brüste, die nach Auffassung von Evolutionsbiologen »als sexuelles Lockmittel … nichts anderes als eine Imitation der Po-Backen« seien, an Wert.

Ebenfalls im Juli 1978 erging das Urteil im vielbeachteten »Stern-Prozess«. Alice Schwarzer hatte zusammen mit neun weiteren Frauen den Stern verklagt, der durch die penetrante Darstellung von Frauen als Sexobjekte die Menschenwürde verletze. Tatsächlich kam damals kaum ein Titelblatt des Hamburger »Tittenmagazins« ohne eine mehr oder weniger nackte Frau in aufreizender Pose aus. Die Klage wurde abgewiesen, doch hatte Schwarzer die Öffentlichkeit für ihr Anliegen sensibilisiert, weshalb sie darin im Rückblick einen »moralischen Sieg« sieht. Der damalige Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein hingegen warf den »zehn Klageweibern« in einem ätzenden Kommentar vor, »durch ihren Mangel an Selbstwertgefühl das von uns allen aufs innigste zu wünschende Ziel der Nichtmehr-Benachteiligung der Frau« zu beschädigen. Infolge ihres übersteigerten Sendungsbewusstseins stilisierten sie die weiblichen »Photomodelle« pauschal zu Opfern und beanspruchten als »selbsternannte Mini-Minderheit-Mehrheit«, sich kollektiv für ihr ganzes Geschlecht beleidigt fühlen zu dürfen.

Was man heute unter »Freizügigkeit« versteht

In den 44 Jahren, die seitdem vergangen sind, hat sich vieles verändert. Das »Brustbild zum Tage« hat ausgedient, doch noch immer nutzen weibliche B- und C-Promis ihre sexuellen Reize zur Selbstvermarktung. Und Stern, Focus, n-tv und andere Quatsch-Portale informieren ihre Leserschaft im Internet zuverlässig darüber, wenn mal wieder eine sich »freizügig« auf Instagram präsentiert und damit ihre Follower verzückt oder dafür angefeindet wird – überwiegend von Frauen, wenn man den Berichten Glauben schenken will. Doch gilt es heute schon als »freizügig«, wenn eine Frau sich »nur mit Bikini« zeigt. Noch höher ist der Nachrichtenwert, wenn irgendein Sternchen sich oben ohne präsentiert, selbstredend mit dem Rücken zum Betrachter oder mit den Händen vor der Brust. Solch brisante Enthüllungsstorys werden gerne mit einer »feministischen« Aussage garniert. Es sei doch heute nichts mehr dabei, sich nackt zu präsentieren, heißt es dann. Oder die jeweilige Trash-TV-Moderatorin oder Spielerfrau behauptet, mit ihren ach so gewagten Aufnahmen ein Zeichen gegen die schlimmen Anfeindungen setzen zu wollen, denen sie ausgesetzt sei, wenn sie eben solche Fotos von sich veröffentliche.

Vielleicht lag der Spiegel ja doch nicht ganz falsch mit seiner anno 1978 geäußerten Vermutung, in den Medien gesetzte Trends beeinflussten die Bademode. An den alten weißen Männern liegt es jedenfalls nicht, wenn Frauen nicht oben ohne ins Wasser hüpfen dürfen. Wie eine YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur zutage förderte, ist fast die Hälfte der Männer ausdrücklich dafür, doch nur weniger als ein Drittel der Frauen. Viele mochten sich nicht festlegen. Umgekehrt ist es bei den jungen Leuten zwischen 18 und 24 Jahren: Immerhin 41 Prozent der jungen Frauen finden es gut, doch nur 32 Prozent der jungen Männer.

Bis zur vollständigen Gleichstellung des weiblichen und männlichen Oberkörpers ist also noch ein weiter Weg – zurück – zu gehen. Ein 70er-Jahre-Revival wird es wohl so bald nicht geben, dafür stecken zu viele Deutsche mental bereits wieder in den Fünfzigern fest.

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9 Kommentare

  1. Ein 70er-Jahre-Revival wird es wohl so bald nicht geben, dafür stecken zu viele Deutsche mental bereits wieder in den Fünfzigern fest.

    Perfekt auf den Punkt gebracht !

  2. Von mir aus können die Damen nackten durch die Stadt laufen, solange es eine Alters- und Gewichtsbegrenzung gibt. Schließlich muss man auch das Recht auf seelischer Unversehrtheit berücksichtigen und es gibt Frauen, dessen Anblick einen bleiben Schaden hinterlassen können. In dem Fall überwiegt das Wohl von vielen, dem Wohl eines einzelnen.

  3. Sommerloch-Thema
    Und zwar nicht zum ersten Mal. Ziemlich genau vor einem Jahr bewegte der „Der Busen-Zoff von Treptow“ die Gemüter. Eine Frau war mit ihrem Sohn an einer Art Plansche. Sie zog dort ihr T-Shirt aus, darunter gab es nichts Textiles. Zuerst kam der (private) Wachschutz, dann die Polizei, dann schalteten sich Politiker in die nachfolgende Diskussion ein. Was letztendlich darauf geworden ist konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

    Vielleicht muss man das Oben-ohne auch nur als Protest gegen irgendwas deklarieren, siehe Femen, und dann geht es durch.

  4. Das alles ist Ausdruck eines gefährlichen sozialen Klimawandels. Würde man junge Männer fragen, ob sie akzeptieren würden, wenn ihre Freundin sich oben ohne sonnt, würden das also wohl 68 Prozent verneinen. Wenn man sie fragen würde, ob sie ihre knielangen Badehosen auch ausziehen würden, würden das wohl viel mehr verneinen (möglicherweise zu recht). Diese Typen sind doch nie über das Doktor Sommer Niveau hinausgekommen: „Mein Penis ist nur 2 cm lang. Was soll ich tun.“ Ich glaube nicht, dass 41 Prozent der jungen Frauen tatsächlich oben ohne sonnen würden. An freien Badeseen sieht man selten solche. Ich erinnere mich, wie anno dazumal an einem Baggersee in Frankfurt tausende nackt sonnten, und die Polizei oben herum fuhr und unter allgemeinem Gelächter forderte, Badebekleidung anzuziehen. Man hatte auch viel bessere Ideen, als Pornos anzuschauen. Ich halte es auch nicht für möglich, dass eine Studentenvertretung die Coronaimpfung für Studenten befürwortet hätte, und dass es keinen Widerstand gegen Studiengebühren gegeben hätte. Weil man damals auch noch wusste, dass der Sauerstoffgehalt der Luft 21 % und der Stickstoffgehalt 78 % beträgt, wäre man auch nicht auf den CO2 Schwindel hereingefallen. Und als die Russen in die Tschechoslowakei einmarschierten, um die Dubcek Regierung zu beseitigen, war man zwar darüber traurig, aber niemand kam auf die Idee, man müsste deshalb Krieg gegen Russland führen.

    1. Die damalige Generation hatte gemerkt, wie der Begriff Moral missbraucht wird, welches Machtinstrument er ist. Es waren Zeiten in denen Zeitschriften wie der Playboy nur unter dem Ladentisch verkauft werden durften, und es gab weder Zeitungen noch Zeitschriften die Brüste zeigten! Porno Hefte wurden von Generation zu Generation weitervererbt. Das Internet, auch genannt die „Porno Maschine“, war unvorstellbar…
      Heute können bereits Kinder kostenlos und unbegrenzt alle Sexual Praktiken glotzen, inkl. Pädophilie, Vergewaltigung und Sadismus bis zur Sex Sklaven Haltung.
      Angesichts dieser Realität wüsste ich nicht ob ich als junge Frau 2022 meine Brüste unbedingt zum Konsum anbieten würde. Über die psychologischen Konequenzen für eine so aufgewachsene Generation, möchte ich lieber nicht nachdenken.
      Allerdings sollte es natürlich allen Frauen freigestellt sein, ob sie das tun oder nicht.
      Angsichts der künstlichen, chirurgischen Realität der Pornos wären der Anblick einer oben ohne Baerbock oder gar Merkel wohl eher Impotenz fördernd…

      1. Ich stimme Ihnen zu. Pornos sind die Masche der Sexualfeinde. Sex zum abgewöhnen. Da lobe ich mir die Zeiten, als in der Katholischen Kirche Sex als schwere Sünde galt. Der Trick war, dass alle schweren Sünden ernsthaft sozial sanktioniert waren, außer einvernehmlicher unehelicher Sex, der dadurch den Reiz des „Verbotenen“ bekam, dass man lediglich mutig die Höllenstrafe riskierte.

        1. Porno Seiten werden zwecks Profit erstellt. Habgier und Neid sind nun mal die höchsten Werte in dem Stadium des Kapitalismus in dem wir heute sind. Als ich ihr „Da lobe ich mir die Zeiten, als in der Katholischen Kirche Sex als schwere Sünde galt“ las, war meine erste Reaktion „Protest“. Denn die katholische Kirche ist und bleibt nun mal die grösste, älteste, blutigste und perverse Verbrecher Firm, die den Menschen das Leben vrrsaut hat.
          Ich kann mir zwar Eltern vorstellen, die die Konditionierung ihrer Kinder tatsächlich intelligent gestalten und wo nötig kontrollieren, aber leider zeigt die Realität, dass solche Menschen krasse Ausnahmen sind. Leute die es nicht schaffen ihre 10 oder 12 jährigen vom Besuch der übelsten Hardcore Seiten abzuhalten, sollten sich nicht fortpflanzen dürfen. Aber es gibt halt kaum andere, die auf einem etwas höheren Zivilisationslevel sind….. (Natürlich will ich niemanden dran hindern!)
          Und so sieht den die Welt dheute auch so aus wie sie aussieht. Die Verblödten und Mnaipulierten wählen Grün, weil Grün draufsteht, und wenn die politische Partei, die man selber toll findet, einen Krieg beginnt, massive Inflation und Energie Mangel schafft, dann wird das schon richtig sein. Denn schliesslich sind das meine Leute, und da ich immer Recht habe, und die meiner Meinúng sind, ist das alles richtig…

          Typische Beispiele für den Dunning-Kruger Effect sind auch ein paar Foristen hier

  5. Das nun „oben ohne“ der Gipfel der Befreiung sein soll – lachhaft.

    Da war die Freikörperkultur Bewegung vor 100 Jahren schon weiter. Für Menschen die sich als Frauen oder Männer „lasen“, übrigens.

    Wenn die repressive Entwicklung der Gesellschaft im gleichen Tempo wie in den letzten Jahren voranschreitet, sind wir bald wieder beim „Vatermörder“.

    1. Darum geht es doch überhaupt nicht. Es geht um überflüssige Eingriffe des Staates in das Leben der Menschen, es geht um persönliche Freiheit!

      Als Alexander der Grosse den Philosophen Diogenes besuchte, fragte er ihn, ob er etwas für ihn tun könne. Man sagt Diogenes habe geantwortet: „Ja, steh ein bisschen weniger zwischen mir und der Sonne!“

      Und dies ist das Mindeste was Bürger von Ihren Regierungen verlangen können, dass deren Einmischungen auf dem Minimum bleibt!
      Von Ar***löchern zum regelmässigen Impfen gezwungen zu werden, ddie Folgen moralischer Sanktionen erdulden zu müssen, die nur uns schaden, eine Geldentwertung zu ertragen, weil Finanzwelt und Digital Konzerne die politischen Entscheidungen treffen… usw usw usw, all das gehört genausowenig dazu, wie oben ohne.

      Aber, wie immer, jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.

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