Anmerkungen zum Phänomen des Stars und der Starverehrung in der Moderne.
mehr lesenZwischen zwei Welten
Moshe Zuckermann über Israel, Deutschland, die Kunst und die Welt. »Zwischen zwei Welten« erscheint im wöchentlichem Turnus.
Mensch und Maschine
Anmerkungen zu Stanley Kubricks Meisterwerk „2001: Odyssee im Weltraum“.
mehr lesenVerrat der Intellektuellen?
Welche Bedeutung hat Julien Bendas Kritik an den Intellektuellen knappe 100 Jahre nach Erscheinen seiner epochalen Schrift?
mehr lesenKontexte der Kunstgeschichte
Welche Bedeutung hat die neuerliche Ausstellung eines 1818 gemalten Gemäldes des spanischen Klassizisten José Aparicio?
mehr lesenGedenken und Anti-Gedenken
In Israel fand diese Woche die 2006 ins Leben gerufene „Gemeinsame israelisch-palästinensische Gedenkzeremonie” statt. Ein Hoffnungsschimmer?
mehr lesenDer Ekel 2026
Der Begriff des Ekels spielt in Jean-Paul Sartres existenzialistischer Philosophie eine bedeutende Rolle. Er mag für die Wahrnehmung Donald Trumps herangezogen werden.
mehr lesenMinima Moralia in Tel Aviv
In Tel Aviv hat ein Polizist einen Arzt daran gehindert, die Wiederbelebung eines zusammengebrochenen Demonstranten zu betreiben. Lediglich ein einzelner Vorfall?
mehr lesenTodesstrafe in Israel
Israels Polizeiminister Itamar Ben-Gvir und sein Gefolge haben ein rassistisches Todesstrafe-Gesetz in der Knesset durchgesetzt. Was besagt das über Israel und den Zionismus?
mehr lesenJupiter und der Ochs
Der israelische Außenminister Gideon Saar und der deutsche Botschafter in Israel Steffen Seibert sind aneinandergeraten. Allzu diplomatisch ging es dabei nicht zu.
mehr lesen„Die Staaten dieser Welt sind nie wirklich aus der Phase des ‚Naturzustands‘ herausgetreten“
Moshe Zuckermann über den israelisch-amerikanischen Krieg gegen den Iran. Kriegsgegner gibt es in Israel kaum. Der Zionismus und der Holocaust befördern die Haltung, sich mit allen Mitteln wehren zu dürfen. Das hat sich in die „Praxis der permanenten Gewaltanwendung“ verwandelt.
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