Die zwei Türme

Blick von unten auf die Türme des World Trade Centers.
David Ohmer, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Im Vergleich zu den Krisen und Katastrophen, die uns heute ereilen, zeitigte der Anschlag auf das World Trade Center noch wesentlich weniger Spaltung: Über soziale Grenzen hinweg munkelte man, wie es gewesen sein könnte. Verschwörung war angesehen.

Vor einundzwanzig Jahren und drei Tagen saß ich in einem Flugzeug von Madrid nach New York; das heißt, ich dachte, das Flugzeug fliegt nach New York, bis der Pilot sagte; »Meine Damen und Herren, wir fliegen nun nach Madrid zurück.« Was? Warum? Das wurde uns nicht gesagt, aber die Stewardess meinte, es habe einen Bombenanschlag auf das World Trade Center gegeben. Ich fragte, warum wir nicht wenigstens nach Washington oder Boston flögen und streckte mich dann zum Schlafen aus. Ich rechnete damit, ein paar Stunden auf dem Flughafen in Madrid abzuhängen, und im Morgengrauen den Weg nach New York anzutreten.

Als wir landeten, rief eine Amerikanerin Freunde an und berichtete uns zeitgleich, die Stimme in höchster Aufregung vibrierend: »Das World Trade Center existiert nicht mehr! Zwei Flugzeuge sind hineingeflogen und es ist bis auf den Grund abgebrannt.« Ich dachte, dass diese Amerikaner immer übertreiben müssen, da ist wahrscheinlich eine Cessna reingekracht und hat die Fassade beschädigt.

Masken helfen

Wir saßen dann fünf Tage in Madrid fest, in einem sehr netten, von Iberia voll bezahlten Hotel, wo ich jeden Tag zwei Mal zum Flughafen fuhr und zu gucken, ob nicht doch irgendwer flog, unnütze Sachen sowie eine in München gekaufte Schachtel kubanischer Zigarren in einem Paket zurückschickte – ich dachte, falls ich nach New York zurückkomme, werden die an der Grenze sehr humorlos sein, oder wir landen vielleicht in Chicago und ich will keinen schweren Koffer mitschleppen.

Ich ließ mir die Haare schneiden, fing an, Spanisch zu lernen und überredete eine Schweizer Zeitung, mir einen Flug nach Tijuana zu bezahlen. Fand aber vorher heraus, dass die Grenze zu Mexico ebenfalls zu war. Ich rief auch meine Mutter an, von der ich mich mit den Worten verabschiedet hatte: »Wenn das Flugzeug abstürzt, hörst du davon ja in den Nachrichten.«

In New York angekommen, stellte ich fest, dass meine Freunde ziemlich durch den Wind waren und der Gast aus Deutschland, der längst hätte zurückfliegen sollen, hockte in meinem Wohnzimmer und traute sich nicht heraus, weil überall riesige amerikanische Flaggen flatterten. Gleich am ersten Tag habe ich mich an den Polizeisperren vorbei zur Downtown vorgearbeitet; die sah aus, als sei ein Geschwader von B-52s darüber geflogen. Nicht nur das, das Gift hing so dicht in der Luft, dass ich es mit Händen greifen konnte. Ich könnte eine Bio-Rübe nicht von einem Sojabratling unterscheiden, aber ich blieb nur zehn Minuten und dachte dann, wenn du jetzt nicht gehst, kriegst du Lungenkrebs.

Später sah ich im Fernsehen, dass Rudy Giuliani, der damalige Bürgermeister, die Aufräumarbeiter aufgefordert hat, die Masken abzulegen, weil sie dann schneller arbeiten könnten. Mehr als zehntausend Arbeiter bekamen Krebs, tausende starben. Der U.S. Congress brauchte eine halbe Ewigkeit — achtzehn Jahre und sehr viel Druck von außen, bis die First Responders finanziell entschädigt wurden.

Wut auf alles, was arabisch aussah

Es dauerte ein paar Tage, bis ich mitbekam, dass die Stimmung draußen im Lande heiße, weiße Wut war, auf alles, was arabisch aussah. Arabischstämmige Amerikaner, auch Christen, auch Sikhs, verloren ihre Jobs und ihre Wohnungen. New York war anders. Von der ersten Woche an trafen wir uns auf dem Union Square und protestierten gegen den Krieg, der sich abzeichnete, so lange bis die Stadtverwaltung, dann schon Giuliani-Nachfolger Michael Bloomberg, den Platz mithilfe langwieriger Bauarbeiten gärtnerisch umgestalten ließ.

Dann marschierten die USA in den Irak ein. Warum? »Der wahre Grund«, schrieb damals Tom Friedman in den New York Times, sei, dass Amerika nach 9-11 irgendwen in der arabisch-muslimischen Welt angreifen musste. Deswegen Saddam. Amerika musste in Herz der arabisch-muslimischen Welt gehen und zeigen, dass es bereit war, zu töten, und die Blase des Terrorismus zu zerstören. Das säkulare Bagdad? Warum nicht Mekka?

Bald wurde 9-11 eine Geschichte von Krieg, Macht und Verrat und ein paar tapferen Barfüßlern, die das Böse zerstören wollten. In New York waren wir uns alle schnell einig, dass da irgendwas nicht stimmte. Are you effing kidding me? Das mächtigste Militär der Welt guckt zu, wie ein Haufen Araber mit Teppichmessern ungeprüft in zwei Flugzeuge steigt und die in die Twin Towers steuern? Gleichzeitig wetten unbekannt bleibende Spekulanten auf einbrechende Kurse, während der Präsident My Pet Goat an Schulkinder liest?

Dann brennt das Gebäude ab, in dem die Akten der CIA, des Finanzgeheimdienstes, des Pentagons und der Börsenaufsicht liegen? Und dann fängt ein ewiger Krieg an, den sich die Leute, die nun an der Regierung sind, schon lange gewünscht haben? Während sich die USA in einen nie dagewesenen Überwachungs- und Kontrollstaat verwandelt? Nach Umfragen glaubten rund ein Drittel bis 50 Prozent der Amerikaner, dass die Regierung nicht die ganze Wahrheit sagte und womöglich sogar selber die Finger mit im Spiel hatte oder es zumindest geschehen ließ.

Die Verschwörung

Langsam, angefangen mit der Wahl von Barack Obama, hat sich die Stimmung gedreht. Das Narrativ wandelte sich, so ähnlich wie die neue, vielumstrittene Lord-of-the-Rings-Adaption von Amazon nichts mehr mit Tolkien zu tun hat. Unter George W. Bush waren die Skeptiker vor allem linke, urbane, universitäre Forscher, Abtrünnige der Geheimdienste, liberale Blogbetreiber – die großen Zeitungen hielten sich immer zurück – und Bush-Hasser, um es flott auf den Punkt zu bringen.

Nun sind es eher Rechte und Republikaner, wie Michael Peroutka, der Generalstaatsanwalt von Maryland werden will. Oder extrem unangenehme Neurechte wie Alex Jones, der gegen die Eltern von Kindern hetzt, die von Waffennarren erschossen wurden. Auch Trump, dessen erste Reaktion damals war, den Wiederaufbau der Twin Towers selbst befehligen zu wollen – nicht unentgeltlich; wir reden hier von Trump – lässt heute alle Möglichkeiten offen.

Ich selber bin ein relativ pragmatischer und nüchterner Mensch. Aber ich war auf einer Veranstaltung des New Yorker Stadtplanungsamtes, wo es um das World Trade Center ging und wo uns Modelle von den alten Gebäuden gezeigt wurden. An denen wurde vor dem Bau getestet, was passiert, wenn ein Flugzeug hereinfliegt. Was passiert denn? »Die Türme kippen um«, erklärte uns einer der Stadtplaner. Der ganzen Länge nach.

Heute, wo in der Downtown alles wiederaufgebaut ist, schöner als je zuvor, mit einer besseren U-Bahn, einer unterirdischen Mall mit einem Apple Store, einem perfekten Memorial aus Granit, Tränen und Rosen und super-gesicherten Hochhäusern scheint das alles lange her. Es klingt merkwürdig, aber die Geschichte nach 9-11 war auch eine von Kameraderie und Verständnis über Grenzen hinweg; ethnische, soziale, nationale. Wo städtische Ingenieure, jüdische Intellektuelle, deutsche Touristen und irische Polizisten gemeinsam in der Kneipe munkelten, wie es wohl gewesen sein könnte.

Wer aber immer noch Fragen hat, dem empfehlen wir dieses Buch: »Die Verschwörung«, von Danny Patrick Rose, erschienen bei fifty-fifty. Alle Wahrheiten – und noch einige extra.

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14 Kommentare

  1. Der 11.9.2001 war ein Tag voller technischer und physikalischer „Weltwunder“.
    In New York schaffte man es mit 2 Flugzeugen 3 Hochhäuser in Freifall Geschwindigkeit zum Einsturz zu bringen.
    In Washington flog eine Boeing in das Hauptquartier der stärksten Armee der Welt und verschwand dort, ohne jegliche Abwehr, in einen leerstehenden Flügel des Pentagon in einem 30m großen Loch, ohne dass dies auch nur von einer einzigen Überwachungskamera erfasst werden konnte.
    In Shanksville verschwand die 4. Boeing in einem 11m großen Erdloch, quasi spurlos auf Nimmer-Wiedersehen.

    Man muss das alles nicht verstehen, sondern nur die offiziellen Erklärungen glauben, um nicht am eigenen Verstand Zweifel aufkommen zu lassen.

    1. Na ja manches Mal werden Naturgesetze einfach außer Kraft gesetzt, durch die Regelbasierte Ordnung!

      Wenn die „Overridden“ dir aus einer anderen Dimension erklären daß die Erde eine Scheibe ist. Musst du dich nur für die richtige Seite entscheiden 😉

      Wenn zwei Nachfolge Staaten der Sowjetunion einen Bruderkrieg führen. Ist es wichtig daß die Sanktionen den richtigen Treffen!

      „War is peace; Freedom is slavery; Ignorance is strength“

      Overridden

    2. .
      Cement, da war noch ein weiteres geringfügiges.Weltwunder!1!
      .
      „In Washington flog eine Boeing in das Hauptquartier der stärksten Armee der Welt
      und verschwand dort, ohne jegliche Abwehr, in einen leerstehenden Flügel
      des Pentagon in einem 30m großen Loch, ohne dass dies auch nur von einer
      einzigen Überwachungskamera erfasst werden konnte.“
      .
      in diesem frisch.renoviertem, >>leerstehenden Flügel< 2.trillion.deficit in military.budget($)
      > 2.billionen.defizit in military.budget (€)
      trial gelagert, bei welchem der >not.my>leerstehenden Flügel<< hat
      leider.leider alle Beweise (glaubhaft) vernichtet.
      .
      .
      *) ja, Rumsi, es war medial nicht einfach, den ==netten== Donald in bad.orange zu drehen.

      1. Du hast mit deinem Hinweis natürlich Recht, wenn du auf die Tatsache hinweist, dass an dem Tag nicht nur technisch//physikalische Wunder aus dem Hut gezaubert wurden, sondern auch Beweise „weggezaubert“ wurden, dass das Yankee Militär eigentlich inpunkto Korruption einen Spitzenplatz in der Welt einnimmt.

  2. Da schreibe ich, nachdem die paperclip Generation in Rente ging, ging das „französische englische“ geschaffene kampfköter Imperium unter. Jede Akt der Raubzüge war ein Akt zum Überleben, mit viel Hollywood und Propaganda wurde der Welt etwas vorgelügt und die ‚breite Gesellschaften‘ glaubten diese Märchen.
    Ich hatte vor Jahren bei einem Geschäfts treffen einen Süd Koreaner erlebt, wie dieser seine Familien Geschichte im ‚Meeting‘ wiedergab… Die Anwesenden waren wie betäubt am schweigen und versuchten ihre „Gefühle“ zu kontrollieren…
    Das mit Korea ist nur ein Fall, nebst hundert andere Staaten die Staatsterroristen erlebten…

  3. 2005 war ich in NY. Wir besuchten Brighton Beach. Kamen ins russische Viertel, was damals nichts besonderes war, gingen in einen Diner, kamen mit dem Besitzer ins Gespräch, einen waschechten Jungen vom Hudson, und er meinte nur „May be it was a good thing that it hit them.“
    Man darf nicht vergessen, dass Manhattan mit den USA in etwa so viel zu tun hat wie das Sony Center mit Berlin.

  4. Als ich von diesem Anschlag zuerst unterrichtet wurde, meinte ich, das sei nicht wahr, das gäbe es nur im James Bond Film. Eigentlich zeigte niemand Schock und echte Trauer, egal welcher politischen Richtung. Ich denke diese Ambivalenz lag daran, dass viele erleichtert waren, dass sich auch Amerika als verletzlich erwies.

    1. dass praktisch auf dem Fuße der Rachewahn folgte, die fantastische Selbstgerechtigkeit sich Bahn brach und diese militärische Maschinerie in Gang gesetzt wurde, hat die globale Empathie nicht gerade wachsen lassen

  5. Was machen eigentlich die GRÜNEN, wenn Trump (oder einer seiner Jünger) die Wahlen gewinnt?
    DAS sollte man im TV wenigstens fragen dürfen.
    Haben die jemals so weit antizipiert? Oder is das n Fremdwort für die?

    1. Wott??? Das kann doch bestimmt durch feministische Außenpolitik und richtiges Völker(ball)recht verhindert werden. Oder die Qualitätsmedien schweigen den Größten-und-Besten-Präsidenten-aller-Zeiten dann einfach tot und lassen jeden Tag Selenskij als (Laut-) Sprecher der (abgewählten) Mumien Old Joe und Crumble-Nancy auftreten. In Sachen Wahrheit und Wahrhaftigkeit sind die ja alle reine Vorbilder und Ideale.

  6. Der Begriff „Verschwörungstheorie“ diente ursprünglich dazu, die Tatsache der Förderung der Nazis durch (Monopol-)Kapitalisten zu einem Tabuthema zu machen. Übrigens gab es hier überaus vielfältige und interessante Verbindungen nach den USA, speziell zur Familie Bush. Siehe auch Eva Schweizer: Amerika und der Holocaust.

    Urheberrechte für den Begriff der Verschwörungstheorie kann der Philosoph Karl Popper beanspruchen, der den Begriff in seinem Werk „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ Bd. 2, prägte.
    In Deutschland benutzte den Begriff der Faschismus-Forscher und BdWi-Mitbegründer Reinhard Kühnl. Er warf dem DDR-Historiker Kurt Gossweiler „Nähe zu Verschwörungstheorien“ vor, weil dieser an der sog. Dimitroff-Formel festhielt und eben anprangerte, dass die aggressivsten Teile des Kapitals am Aufstieg der Nazis Anteil hatten. Siehe:

    Gossweiler/Kühnl/Opitz: Faschismus: Entstehung und Verhinderung
    https://linksunten.indymedia.org/de/system/files/data/2017/04/1866644481.pdf

    Später wunderten sich dann manche beim BdWi, dass Axel Schildt auf einer Kühnl-Tagung Reinhard Opitz Wissenschaftlichkeit absprach. https://www.bdwi.de/forum/archiv/themen/fa/8636691.html
    Aber die Diffamierung und Delegitimierung war bereits bei Kühnl angelegt, auch wenn er sie eher gegen Gossweiler richtete.

    Das war 1971 und in etwa zur gleichen Zeit sah sich die CIA Kritik ausgesetzt am Warren-Report zur Ermordung von JFK. Um die Kritiker zu deligitimieren, bediente sie sich ebenfalls des Begriff des „Verschwörungstheoretikers“: https://www.siper.ch/assets/uploads/files/dokumente/CIA%20(1967)%20-%20Countering%20Criticism%20of%20the%20Warren%20Report.pdf.

    Linke Intellektuelle, wie Michael Parenti, die sich an den Debatten beteiligten, sahen sich umgehend des Vorwurfs der „Verschwörungstheorie“ ausgesetzt. In seinem Buch „Dirty Thruths“ spricht Parenti sehr zutreffend von einer „Verschwörungsphobie der Linken“:
    https://wikispooks.com/wiki/Document:The_JFK_Assassination_-_Conspiracy_Phobia_on_the_Left

    Michael Parentis Entgegnungen zum Thema „Verschwörungstheorie“ sind bis heute unübertroffen und brandaktuell:

    Conspiracy and Class Power
    https://www.youtube.com/watch?v=t21UZxRYYA4

    Ideology And Conspiracy
    Teil1: https://www.tucradio.org/audio/Parenti_DeepPolitics_ONE.mp3
    Teil 2: https://tucradio.org/audio/Parenti_DeepPolitics_TWO.mp3

    Doch die Mühlen der Denunzianten mahlen weiter und glühen heiss, um Zweifel an der offiziellen Version von 9-11 zu tabuisieren. Dabei handelt es sich zumindest teilweise um ein Plagiat. Unschwer sind die Argumentationsmuster aus Karl Poppers „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ Bd. 1 und 2 zu erkennen, aber Popper wird nicht als Quelle genannt:

    Michael Albert (1995): „Conspiracy Theory“
    https://zcomm.org/zmagazine/conspiracy-theory-by-michael-albert/

    Stephen R. Shalom & Michael Albert: Conspiracies Or Institutions: 9-11 and Beyond
    revised, June 2, 2002
    https://www.wpunj.edu/cohss/departments/pol_sci/faculty/shalom/conspiracies

    Was die Bush-Präsidenten betrifft, kamen diese bei aller Kritik im öffentlichen Ansehen in Deutschland doch interessanter Weise deutlich besser weg, als beispielsweise Donald Trump. Prescott Bush war Strohmann des Thyssen-Clan für Bankgeschäfte in den USA. Zwei seiner Nachkommen wurden Präsident der USA und in die Amtszeit des Sohnes fällt die deutsche Wiedervereinigung, in die des Enkels 9-11.

  7. Ob der Stadtplaner wirklich genügend Kompetenz hatte, um die Wirkung eines in einen WTC-Turm hineinkrachenden Flugzeuges korrekt vorherzusagen, sei einmal dahingestellt. Ich will ja gerne einräumen, dass viele Aspekte der offiziellen Version geradezu hanebüchen scheinen, etwa der WTC-7-Einsturz. Dennoch ist es möglich, dass das Meiste davon cum grano salis zutrifft. Und dass die u.s.-amerikanischen Sicherheitsdienste wirklich derart versagt haben. (Das schliesst nicht aus, dass einzelne Exponenten beim Versagen noch ein wenig nachgeholfen haben könnten.) Man überschätzt diese Institutionen masslos. Dafür gibt es jede Menge Evidenz. Wie sonst wäre die Afghanistan-Pleite möglich gewesen? Und aktuell – wie sonst wäre es möglich, dass man die katastrophalen Auswirkungen des Wirtschaftskrieges gegen den Rohstoffriesen Russland auf die eigene, ohnehin schwer angeschlagene Wirtschaft, nicht vorausgesehen hat? Jahrzehntelange Prahlerei auf höchstem PR-Niveau hat die Welt von der schieren Allmacht dieser Dienste überzeugt. Die Realität spricht eine andere Sprache.

    Diese Leute verwechseln ihre Werbewelt mit der realen. Die Resultate sind entsprechend. Und wahrscheinlich wars auch bei 9 / 11 so.

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