Minnesota Nice und das Recht, Waffen zu tragen

Candles at Alex Pretti Memorial
Chad Davis, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Bislang sagten Waffenbefürworter in den USA, dass das Recht auf Tragen einer Waffe damit zu begründen sei, dass sich Bürger gegen einen tyrannischen Staat wehren sollten. Seit einigen Tagen gilt das offenbar nicht mehr.

Die Menschen des US-Bundesstaates Minnesota an der kanadischen Grenze gelten als „nice“, als nett. Wirklich nett, anders als die in Kalifornien. Ich war zum Parteitag der Republikaner in Minneapolis, die größte Stadt des Staates, und die Busse wurden alle umgeleitet, wegen der Sicherheit.

Ich stand an der Haltestelle, und der Busfahrer, der nicht in meine Richtung fuhr, erklärte mir, auf welchen Bus ich warten müsse und telefonierte dann kurz. Von einem richtigen Telefon, am Armaturenbrett angeschlossen, wie in einem Science-Fiction-Film aus den Fünfzigerjahren. Dann kam mein Bus, und als der sich dem Ziel näherte, sagte ich, „Hier muss ich aussteigen“. „Ich weiß“, sagte der Busfahrer. „Das hat mir die Kollegin schon am Telefon erklärt.“

In Minnesota sind Bürger bewaffnet

Minnesota, wo der Mississippi entspringt, ist der Norden des Wilden Westens. Es wurde von skandinavischen Wikingern besiedelt, Norwegern, Schweden, Dänen, dann Iren, Schotten, Tschechen, auch deutsche Unruhestifter, die nach der Revolution von 1948 flüchten mussten. Hier fangen die Great Prairies an, die Heimat der Sioux und Blackfoot. Zwei Drittel der sechs Millionen Einwohner leben im Großraum Minneapolis/Saint Paul. Eigentlich ist es hier wie in einer Art kanadischen Schweden.

Aber nicht immer. Es gab Aufstände mit Toten, zuletzt 2020, als George Floyd unter einem Polizeistiefel starb. Und jetzt liefern sich die netten Menschen von Minneapolis bürgerkriegsartige Schlachten mit dem ICE, der Ausländer-Greiftruppe, die versucht, illegale oder auch legale Somalis zu fangen und abzuschieben. Inzwischen gab es schon den zweiten Toten, Alex Pretti, der von zehn Schüssen niedergemäht wurde, weil er angeblich ein Gewehr auf die ICE-Agenten gerichtet haben soll. Die Hardliner um Kristie Noem und Stephen Miller nennen ihn einen „domestic terrorist“.

Tatsächlich hatte er ein Gewehr. Ein geladenes, legales Gewehr: er hatte es nicht auf die Agenten gerichtet. Eine geladene Waffe bei sich zu tragen ist in Minnesota legal, und noch nicht einmal ungewöhnlich. Hier darf man eine Waffe bei sich tragen, offen oder verborgen, sogar während Demonstrationen oder auch im Capitol, wo die Regierung sitzt. Minnesota gehört zum Mittelwesten, hier sind die Bürger bewaffnet.

Pretty, der als Krankenpfleger arbeitete, hatte allerdings ICE-Leute gefilmt, als sie versuchten, Gefangenen abzuführen. Das ist ebenfalls legal, aber das gefällt denen nicht. So wie Renee Good, die vorher erschossen wurde und aus ähnlichen Gründen, war er Amerikaner, und weiß.

Ums Weißsein geht es allerdings auch. In den Zeiten der Siedler war Minnesota fast weiß, von den Stämmen abgesehen – der letzte Krieg mit den Indianern war 1898. Heute gibt es nur noch 77 Prozent Weiße in Minnesota, denn die Skandinavier flüchten nicht mehr in rauen Mengen aus ihren kuscheligen sozialen Hängematten.

Der zweite Verfassungszusatz

Stattdessen kamen Latinos und Asiaten, vor allem Hmong aus dem Grenzland zwischen China und Vietnam, und Somalis. 100.000 Somalis leben im Großraum Minneapolis/St. Paul, die bekannteste davon Ilhan Omar, die für Minnesota im Repräsentantenhaus im Washington sitzt. Die hart-linke Demokratin, die zum „Squad“ um Alexandria Ocasio-Cortez gehört, will das ICE abschaffen und unterstützt BDS, die Boykottbewegung gegen Israel.

Ohnehin ein wandelndes rotes Tuch, wird sie auch für einen mittelgroßen Skandal mitverantwortlich gemacht, bei den es um staatliche Zahlungen für Kinderbetreuung in Minnesota geht. Dabei haben Somalis viele Milliarden Dollar in die eigene Tasche gewirtschaftet, wie die Republikaner sagen, oder, wie die Demokraten meinen, es ein paar unglückliche Einzelfälle gab, die intensivst untersucht werden. Geld in die eigene Tasche zu wirtschaften ist in Amerika üblich, aber man sollte sich an legale Gepflogenheiten halten und weiß sein.

Auch Tim Walz, der milde Gouverneur des Staates ist ein rotes Tuch für die Trumpster-MAGAs, die den Politiker, der Tampons in Schultoiletten für Jungen verteilen ließ, als „Tampon-Tim“ beschimpften. Jedenfalls, Minnesota war schon auf dem besten Wege, das neue Kalifornien zu werden, als das ICE anrückte.

Im Kern geht es beim semi-Bürgerkrieg in Amerika um die beiden zwei Fronten in der Immigrationspolitik: Die Demokraten, die sagen, wir wollen Immigranten, und wer da ein paar dabei sind, die den Staat abzocken oder eine Schlägerei veranstalten, das nehmen wir im Kauf. Die Republikaner sagen, wir wollen die alle abschieben und wenn ein paar legale, oder auch ein paar Amerikaner dabei sind, das ist uns egal, vor allem wenn das Latinos sind. Wo gehobelt wird, fallen Späne.

Aber zurück zu Alex Pretty und seiner geladenen, legalen Waffe. Es gibt unter amerikanischen Rechten eine Legende, die geht so: Wir brauchen Waffen und das Second Amendment, also das Recht, Waffen zu tragen, damit wir uns gegen eine übergriffige, tyrannische Regierung notfalls mit Gewalt zur Wehr setzen können. Das hätten die Gründerväter gewollt, deshalb haben sie das in die Verfassung geschrieben:

“A well regulated Militia, being necessary to the security of a free State, the right of the people to keep and bear Arms, shall not be infringed.”

Waffen mitbringen: Ausdrücklich erlaubt

Das bedeute, wenden die Liberalen ein, dass es „regulierte Milizen“ geben sollte, die dem Staat helfen, sich zu verteidigen, falls die Engländer wieder einmarschieren, oder die Franzosen, und nicht, dass Privatleute auf eigene Faust Recht schaffen.

Das aber denken die Konservativen und vor allem die MAGAs. Wirklich? Wollen die waffentragenden MAGAs wirklich, dass das Volk von Minnesota Waffen in der Hand hat, um eine tyrannische Bunderegierung zu beseitigen, eingeschlossen, sagen wir, eingebürgerte Somalier? Die Antwort ist natürlich: Nein, auf überhaupt keinen Fall.

Die Freiheitskämpfer stellen sich den Waffeneinsatz gegen den tyrannischen Staat ungefähr so vor, dass sie selber übergriffige Steuerbeamte bedrohen, die daraufhin vor Schreck dem Steuerbescheid fallen lassen, aber nicht, dass junge schwarze Männer Soldaten, Polizisten und ICE-Agenten erschießen. Offen sagt das natürlich keiner. Die Konservativen beharren stets auf ihrer Interpretation des Second Amendments. Aber nur, wenn sie nicht selber in der Schusslinie stehen.

So auch Donald Trump, der ein entschiedener Proponent des privaten Waffenbesitzes ist, Waffen aber in den Ladenpassagen des Trump Tower verbietet. Er fand, Pretti sei zu Recht erschossen worden. Kash Patel, der FBI-Direktor spricht mit ähnlich gespaltener Zunge. Perry hätte bei einer Protestveranstaltung keine Waffe tragen dürfen – was nicht stimmt, das erlaubt Minnesota ausdrücklich –, er selber aber verbietet es den demokratischen Staaten, Waffenkontrollen einzuführen.

Bei NRA-Veranstaltungen sind Waffen verboten

Und Gregor Bovino, der Kommandant der Grenzschützer vor Ort, sagte auf CNN. „Wir respektieren das Second Amendment, aber das gilt nicht, wenn du einen Aufstand veranstaltest und Gesetzesvertreter behinderst“. Ja, wo und wann denn sonst? Zuhause im Wohnzimmer? In einer Videosimulation?

Bovino bekam Flak von der konservativen Waffen-Lobby NRA, der National Rifle Association; das sei „gefährlich und falsch“. Als Ronald Reagan, damals Gouverneur von Kalifornien es den Black Panthers verbot, in Oakland mit Karabinern im Anschlag Polizisten zu beobachten, war die NRA noch auf seiner Seite.

Aber natürlich wollen auch die Waffenlobbyisten nicht selber in der Schusslinie stehen. Bei NRA-Veranstaltungen sind Waffen verboten. Wenn Trump spricht, dann ebenfalls. Influencer Charlie Kirk war ein großer Befürworter des Second Amendment, die konservative Version. Er wurde auf einem Universitätsgelände in Utah von einem Mann unklarer politischer Heimat erschossen. In Utah ist es legal, auf Schulgelände Waffen zu tragen. Aber erschossen werden sollen bitte nur Schüler.

Und natürlich will auch die NRA nicht, dass eingebürgerte Somalier im Verein mit aufständischen Sioux und Blackfoot das ICE mit Waffengewalt aus Minneapolis vertreiben. Es ist so ähnlich wie die deutschen Intellektuellen, die stets ihren Mitbürgern allzu gehorsames Obrigkeitsdenken vorwerfen. Wenn diese Leute aber mit Mistgabeln auf die Straße gehen, weil sie über neue, einschränkende Gesetze verärgert sind und den Bürgermeister vermöbeln, dann ist es auch wieder nicht recht.

Was nun in Amerika passiert, wissen wir nicht. Das Weiße Haus, erschrocken über den Backlash aus konservativer Ecke, hat Bovino abgezogen, aber sein Ersatz, Tom Homan, ist genauso ein Hardliner. Klar ist, es stehen uns noch ein paar Jahre voller Unruhe bevor. Minnesota ist nicht mehr nett.

Eva C. Schweitzer

Eva C. Schweitzer pendelt zwischen Berlin und New York, wo sie eine Dissertation über den Times Square verfasst hat; sie arbeitet als Buchautorin und freie Journalistin über Medien, Entertainment und Politik. Ihr letztes Buch war „Links Blinken, rechts abbiegen“ beim Westend Verlag; derzeit schreibt sie ein Buch über die Tucholsky-Familie. Sie leitet auch den Verlag Berlinica Publishing, der Bücher aus Berlin nach New York bringt. Zuvor war sie Redakteurin beim Tagesspiegel in Berlin.
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60 Kommentare

  1. Der zweite Verfassungszusatz ist tatsächlich eine ultimativ demokratische Regelung. Mit ihm werden die Bürger ermächtigt, ja aufgefordert, wenn der Despot seine Büttel in eure Stadt schickt, diese mit Waffengewalt zu vertreiben.

    1. Bist Du sicher, dass Du die Verfassung richtig verstanden hast, wenn Du meinst, dass der gewählte Präsident ein Depot ist und die Einwanderungspolizei seine Büttel? Sicher gibt es in Minnesota Idioten, die so denken, und deshalb noch gefährlicher leben, als die Polizisten!

    2. Der Torwächter hat eine mMn richtige Erwiderung zu Deinem Beitrag formuliert, aber ich hab noch eine, die ich in den letzten Tagen im X las: Niemand behauptet, daß man für Widerstand (Dein „mit Waffengewalt vertreiben“ ist gemeint) nicht erschossen werden könnte.

      Und, nein, ich hab keinen langen Mantel, den Nazifetisch haben hier nur die sich selbst bei den allergutesten verortenden.

  2. Dann zitieren wir Charlie Brown doch gleich mal, wo er schon im Artikel erwähnt wurde:

    The 2nd amendment is not for hunting, it is not for self protection. It is there to ensure that free people can defend themselves if god forbid government became tyrannical and turned against its citizens.

    Alex Pretti hat im Sinne der Rechten und der Verfassung also alles richtig gemacht.

    Oder doch nicht? Verfassungsfeind Trump gestern: You can’t have guns. You just can’t.
    🤡🤡🤡

  3. Aber natürlich wollen auch die Waffenlobbyisten nicht selber in der Schusslinie stehen. Bei NRA-Veranstaltungen sind Waffen verboten. Wenn Trump spricht, dann ebenfalls.“

    Jaja, das ganze Land unter Waffen setzen, aber selber bitte nicht davon bedroht werden.
    Das ist typisch für diese Heuchler und Doppelmoralisten.

    1. Die Waffenvernarrtheit geht von unten aus, nicht von oben. Ein Republikener, der sich für schärfere Waffengesetze einsetzen würde, würde schlicht nicht gewählt. Sie ist historisch bedingt, die Amis haben ein anderes Selbstverständnis, als wir.

      In gewissem Sinne ist es Augenwischerei, der Staat ist im Normalfall der Stärkere und die allgemeine Bewaffnung führt nur dazu, dass er entsprechend hart agiert.

      1. „Ein Republikener, der sich für schärfere Waffengesetze einsetzen würde, würde schlicht nicht gewählt.“

        Sicher, das weiß die NRA zu verhindern, das stimmt.

        Wer sich in Deutschland für ein Tempolimit auf Autobahnen einsetzt, wird auch nicht gewählt.
        Das wissen die Autolobbyisten zu verhindern.

      2. Die Waffenvernarrtheit geht von unten aus, nicht von oben.

        Das ist so nicht ganz richtig: Sie geht von oben aus unter den Prämissen des Profits (Waffenhersteller & -händler) und die eigene staatliche Gewalt zu banalisieren & legitimieren sowie dieser Gewaltanwendung einen natürlichen Anstrich zu geben, sowohl im In- & Ausland.

        Das anhaltende Verlangen der Leute nach Waffen (wider besseren Wissens im Angesicht der steigenden Massenmorde u.a. an Schulen seit 3 Dekaden) ist eine Folge von Propaganda.

  4. Ich habe mal mit einer Frau gesprochen, die in New York Verwandte besucht hatte. Nachts hörte sie Schüsse, aber die Tante sagte, sie müsse keine Angst haben, das sei nur die Polizei, die Verbrecher jage. Aus einem Bus, in den komische Typen mit automatischen Waffen einsteigen, würde ich sofort abhauen. Das Recht Waffen zu tragen, ist ein Recht, das sehr verantwortungsvoll in Anspruch genommen werden sollte, jedenfalls nicht um Polizisten zu bedrohen, etwa der Art, dass ich die Bullen jetzt filme, und für den Fall, dass sie Zicken machen, zeige ich ihnen meine MP.

    1. So ist es.
      Zum einen war es eine Pistole, zumindest nach veröffentlichten Fotos der ICE und kein Gewehr, wie die Autorin meint, zum anderen hat das Recht, eine Waffe zu tragen, rein nullkommanix damit zu tun, wie man von der Polizei gesehen und behandelt wird, wenn man eine bei einer Überprüfung trägt 😀
      Man sollte also schon ein kleines bisschen Verstand und Logik bemühen, bevor man Artikel schreibt, auch wenn ich das Paradoxon der NRA-Lobby und dem Vorfall in Minneapolis durchaus auch sehe….

      1. Zusatz: es war ja nicht so, dass der Herr Pretty einfach nur mal überprüft werden sollte und erschossen wurde, weil man eine Waffe bei ihm fand, sondern es war so, dass es bereits zu einer handfesten Rauferei gekommen war und wenn dann auch noch eine Waffe ins Spiel kommt, reagieren wohl sehr viele Beamte aus reinem Selbstschutz etwas „nervös“.
        Also: warum kam es zur Rauferei? Und warum lässt man sich auf eine Rauferei mit der Polizei ein, wenn man eine schussbereite Waffe bei sich trägt? No risk no fun?

        1. Dein Nickname ist nicht schwer zu knacken: Addier die vordere „3“ zu der „5“, dann die hintere – und du erhälst die Aussage, die du uns mitteilen willst.

        2. Also: warum kam es zur Rauferei? Und warum lässt man sich auf eine Rauferei mit der Polizei ein, wenn man eine schussbereite Waffe bei sich trägt? No risk no fun?

          Man muss annehmen, dass sie sich daran gewöhnt haben, dass Gesetze für sie nicht gelten. Rational zu rechtfertigen, ist das m.E. nicht. In meinen Augen bewegt sich das auf einen Bürgerkrieg zu, nicht mehr lange und die locken die ICEler in Hinterhalte und dann ist so richtig Schluß mit lustig.

          1. Ja und Leute knallen „Bullen“ ab, so ca. 50 jedes Jahr, dass dir das nicht reicht, ist mir schon klar, aber es erklärt deren Nervosität, sind halt auch nur Menschen und es überlebt im Zweifel eher der, der zuerst abdrückt… fatal, aber die Amis wollen das so.

        3. @ Hermes335
          „Und warum lässt man sich auf eine Rauferei mit der Polizei ein, wenn man eine schussbereite Waffe bei sich trägt? “
          Die haben eine wehrlose Frau verprügelt und dieser „Terrorist“™ hat sich doch glatt eingemischt, anstatt nach guter alter Manier, wie bei euch in Deutschland üblich, den Schwanz einzuziehen und wegzulaufen. Solche obrigkeitsgläubigen Hosenscheißer wie Sie haben zu verantworten was bei euch abläuft und leider leider sind die meisten zu dumm um auch nur ansatzweise zu verstehen was sie durch ihren Gehorsamseifer anrichten.

          1. Die haben eine wehrlose Frau verprügelt

            Hat sie sich mitten auf die Straße gestellt, um die ICEler zu blockieren? So wie die Lesbe neulich?

            anstatt nach guter alter Manier, wie bei euch in Deutschland üblich, den Schwanz einzuziehen und wegzulaufen

            Gefahrenblindheit hilft gar nichts, es hätte ausgereicht, die Sache zu filmen oder verbal zu protestieren, vorausgesetzt man ist im Recht (was ich in diesem Fall bezweifle).

            Solche obrigkeitsgläubigen Hosenscheißer wie Sie haben zu verantworten was bei euch abläuft und leider leider sind die meisten zu dumm um auch nur ansatzweise zu verstehen was sie durch ihren Gehorsamseifer anrichten.

            Ja, Linke zeigen reichlich Gratismut gegen „rechts“ und fordern gern mal „defund the police“, denn Recht und Ordnung kann ihnen nicht zugemutet werden und die schei** präfaschistischen Bürger sollen sich gefälligst nicht so anstellen, wenn einige Millionen „GefIüchtete“ ins Land kommen… kennen wir ja gut von unserem eigenen Land.

            1. @Scheinregen
              Wie kann man nur so dumm sein und sehenden Auges wieder in die Scheiße rennen. Das hat nichts mit rechts links Lesbe zu tun sondern nur mit oben und unten und ihr Deppen da unten feiert auch noch eure Metzger. Wie schrieb neulich jemand 80% der Menschen sind Schlachtvieh und genau wie das tierische Schlachtvieh glaubt auch ihr eure Besitzer meinen es gut mit euch. Wie kann man nur so beschränkt sein.

              1. Regt sich der vor Empörung schäumende Mitforist eigentlich auch so gekünstelt auf, wenn die Metzger auf „Querdenker“, Anti-Corona-Demonstranten oder sogenannte „Reichsbürger“ einprügeln und auf sie schießen, oder gehts mal wieder um die „kein Mensch ist illegal“ – Schein-Intelligenz-Haltung?

                1. @ Hermes335
                  ich bin bis heute ungeimpft und vor Jahren schon aus Deutschland ausgewandert , wegen genau solchen Typen wie ihnen. Wäre ich zu Coronazeiten in Deutschland gewesen säße ich heute im Knast. Es mag ihnen unvorstellbar vorkommen aber es gibt noch Leute die IMMER ihr Hirn einschalten und weder rechts noch links sind sondern versuchen selbst zu denken.

          2. Terroristen sind meist schlauer, als solche Leute, die mit geladener Waffe sich auf eine Prügelei mit Polizisten einlassen.
            Sorry, aber das ist nichts anderes als dumm und hat nicht das geringste mit Zivilcourage zu tun 😉
            Und obrigkeitshörige Hosenscheißer finden sie bei den systemkonformen Omas gegen Rrrächts, bei den Straßenklebern und bei den NATO-Trollen.

    2. @ Torwächter
      ICE ist keine normale Polizei. ICE ist die US-Einwanderungsbehörde. Ihre Aufgabe ist es, Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus zu finden, festzunehmen und abzuschieben. Sie sollen Migrantinnen und Migranten aufspüren, die keine Aufenthaltsgenehmigung haben. Ob sie dabei oft die Falschen erwischen, Menschen aus ihren Familien reißen oder ganze Nachbarschaften terrorisieren, ist ein eigenes Thema. Hier geht es erst einmal um ihre Befugnisse.
      Im Landesinneren der USA, also in Städten wie Minneapolis, dürfen ICE-Beamte niemanden einfach so anhalten. Sie brauchen einen konkreten, begründeten Verdacht, dass jemand gegen Einwanderungsrecht oder Strafrecht verstößt. „Sie sieht ausländisch aus“ reicht rechtlich nicht, auch wenn genau das in der Praxis ständig passiert.
      Sie dürfen keine Wohnungen betreten, wenn sie keinen richterlichen Durchsuchungsbefehl haben. Die berüchtigten ICE-„Warrants“, mit denen sie an Türen klopfen, sind oft nur interne Verwaltungszettel. Kein Richter, keine Unterschrift, kein Recht, reinzugehen. Wenn du sie nicht reinlässt, müssen sie draußen bleiben.
      Sie dürfen Menschen festnehmen, wenn sie glauben, jemand halte sich illegal im Land auf. Aber: Renée Good war US-Bürgerin. Sie war keine Migrantin, keine Zielperson einer Abschiebung, keine gesuchte Straftäterin.
      Und jetzt der entscheidende Punkt:
      ICE-Beamte dürfen nur dann schießen, wenn eine unmittelbare Lebensgefahr besteht. Nicht, wenn jemand flieht. Nicht, wenn jemand wegfährt. Nicht, weil jemand nicht gehorcht. Auf fahrende Autos zu schießen ist nach den eigenen DHS-Richtlinien sogar ausdrücklich verboten – außer das Auto wird gerade als Waffe benutzt und der Beamte kann nicht ausweichen.

  5. Second Amendment: Liberale, Konservative, Republikaner, Demokraten, egal:
    „Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das Selbe.“

    Danke an Frau Schweitzer für einen amüsante Artikel zu einem gruseligem Thema mit einem traurigen Anlass.

    1. „Inzwischen gab es schon den zweiten Toten, Alex Pretti, der von zehn Schüssen niedergemäht wurde, weil er angeblich ein Gewehr auf die ICE-Agenten gerichtet haben soll. Die Hardliner um Kristie Noem und Stephen Miller nennen ihn einen „domestic terrorist“.

      Tatsächlich hatte er ein Gewehr. Ein geladenes, legales Gewehr: er hatte es nicht auf die Agenten gerichtet.“

      Natürlich hatte Pretty kein Gewehr, sondern eine Pistole. Ist da „gun“ einfach nur (für diesen Anwendungsfall) falsch übersetzt worden (weil es beides bedeuten kann) ?

      1. Das »Gewehr« hatte mich gleichfalls gewundert, war aber nicht Kern des Artikels und ich habe es für mich korrigiert: Ich dachte mir, auch wenn es kein AK-45 war, ein Gewehr im Hosenbund ist doch arg unpraktisch und unbequem, gerade für Amerikaner…

        Ansonsten müssen Sie Frau Schweitzer fragen, ob sie ihre Text übersetzen lässt – ich vermute mal nicht und dieses Detail war für sie wohl nur eine Marginalie.

        Ansonsten: Entwaffnet ist entwaffnet, egal ob Pistole, Panzer oder Wunderkerze…

        1. „Ansonsten müssen Sie Frau Schweitzer fragen, ob sie ihre Text übersetzen lässt – ich vermute mal nicht und dieses Detail war für sie wohl nur eine Marginalie.“

          Eigentlich könnte man erwarten das man vor dem schreiben des Artikels sich die Videos anglotzt.
          Recherchieren kostet nur Zeit.

  6. Das Hauptproblem wird im Artikel von Frau Schweizer nicht angesprochen. Das istnämlich nicht der Besitz von Waffen. Den gibt es bei uns auch. Es ist das Mitführen von Handfeuerwaffen im Alltag. Genau das verursacht Angst – erst recht bei der Polizei.

    Als ich 1988 einmal mit meinem amerikanischen Schwager durch eine Ausfallstrasse in Washington fuhr und ich ihn darauf aufmerksam machte, dass er eine rote Ampel ignoriert hatte, sagte er: „Wenn du hier anhältst kann es dir passieren, dass jemand eine Waffe auf dich richtet und sagt: „I want all your Money“. Und wenn du dann falsch reagierst, hast du ein Loch im Kopf“.

    In einem anderen Jahr in New York riet man mir, im Fall, dass ich im Auto sitzend von der Polizeit nach dem Ausweis gefragt würde, beide Hände in den Nacken zu legen und dem Polizisten zu sagen, wo sich der Ausweis befindet. Würde ich nämlich in eine Tasche greifen, so könnte es passieren, dass ich das Paradies mit einem Loch im Kopf betreten würde.
    In Kalifornien sah ich an einer Raststätte am Highway, wie eine Polizeikontrolle ziemlich rabiat einen Autofahrer durchsuchte.

    Kurz: Die Angst sitzt tief und die Nervosität ist groß. Warum der erschossene Krankenpfleger eine Waffe bei einer Demonstration mitführte, darüber kann man spekulieren. Aber die alleinige Berufung auf das geltende Recht, wie Frau Schweitzer das tut, greift zu kurz.

    1. Mir wurde von einem Freund, der eine Tour durch die USA machte, Gleiches berichtet. Beim Autoverleiher wurde ihnen sehr ernsthaft erklärt, wie man sich bei einer Verkehrskontrolle in den USA zu verhalten hat: Hände auf das Lenkrad und keine Bewegung, zu der man nicht ausdrücklich aufgefordert wird.
      Und mein Freund und seine Gattin sehen aus wie gut abgehangene WASPs, nix schwarz oder so.

  7. Ich hab mich mal inzwischen mit amerikanischen Bekannten kurz geschlossen. Die sind alle einhellig der meinung, wenn man rechtmäßig eine Waffe trägt, und von Behörden angehalten wird, ist die richtige Vorgehensweise die Hände nach vorn sichtbat zu halten und den Beamten darauf hinzuweisen, das man bewaffnet ist.
    Und nochwas, ein recht ist immer auch mit Verantwortung verbunden… in soferngeht die gesamte Argumentationslinie der Frau Schweitzer fehl.

    1. Dazu habe ich folgendes gefunden:

      https://www.reddit.com/r/CCW/comments/26cbg9/confused_about_duty_to_inform_in_nc_inform_wo_gun/?tl=de&chainedPosts=t3_1ohtnw4

      https://www.reddit.com/r/CCW/comments/1h0d2or/duty_to_inform_va_wv_oh_in/?tl=de

      Die Pflicht zur Information bezüglich der verdeckt getragenen Waffe gibt es wohl nicht in allen Bundesländern.

      Zusammenfassend gilt folgendes:

      „Denk dran, obwohl das die gesetzlichen Anforderungen sind, wird von vielen in der Concealed-Carry-Community empfohlen, die Beamten trotzdem zu informieren, um die Sicherheit und Klarheit bei Interaktionen zu gewährleisten. Achte immer darauf, dass deine Interaktionen mit den Strafverfolgungsbehörden respektvoll und sicher verlaufen, halte deine Hände sichtbar und befolge die Anweisungen der Beamten während des Halts.“

      1. Wenn man sich das von mir verlinkte Tat-Video anschaut, sieht man, dass der Mann schon längst nieder geworfen war, nachdem er vorher ur ein Handy und eine eine leere Hand zeigte, als einer dieser Typen ihm offenbar eine Waffe weggnommen hat. Danach wurde er abgeknallt. Einfach mal vor weiteren sinnlosen Diskussionen das Video anschauen.
        Der wurde umgebracht, weil er erkennbar gegen diese Bande demonstrierte und zuletzt versuchte, eine angegriffene Frau zu schützen.
        https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Videos-entfachen-Zweifel-an-angeblicher-ICE-Notwehr-id30281977.html

        1. @A.F.

          Ich habe ihr Urteil gelesen.

          Bevor ich mir ein Urteil bilde, möchte ich möglichst alle damit zusammenhängenden Aspekte sichten. Dazu gehören – ganz klassisch – belastendes und entlastendes Material, Gesamtzusammenhänge und Hintergründe.

          Nachtrag: das zurechtgeschnipselte Video mit einordnendem Text von ntv ist eine Zumutung. Es wurden hier vollständige Filmchen verlinkt. Ich bin noch selbst in der Lage, zu sehen und zu denken.

          1. ntv ist mehr oder weniger die „Nachrichten“-Sparte von RTL, also Bertelsmann.
            So glaubwürdig wie eine allseits bekannte Tageszeitung aus einem Konzern, den man dem gleichen Stall zuordnen kann, wie Bertelsmann – stramm transatlantisch, stramm den Democrats als Propaganda-Organ dienend, gegen Trumps Entspannungspolitik gegenüber Russland usw. usf.
            Also keine Minute an Zeit wert.

        2. Es gibt eine ganze Reihe Videos aus verscheidenen Perspektiven. Inzwischen stellt sich die Sizuation sehr viel komplexer da. Das Opfer hat sich zuerst einmal massiv gegen die festnahme gewehrt und war verdeckt bewaffnet. Offensichtlich entdeckte einer der Beamten die Waffe und zog sie aus dem Holster, und rief dabei mehrfach „Gun“. Der hinter dem Opfer kniehende Beamte sah womöglich nur, das die Waffe aus dem Holster gezogen wurde, und könnte der Meinung gewesen sein, das Opfer ziehe die Pistole. Jedenfalls ließen alle beamten bei dem Ruf „Gun“ von dem Opfer ab, wodurch der Mann sich versuchte zu erheben, udn ersschossen wurde. Inzwischen mehren sich auch die Hinweise, das die Waffe, eine SIG, auch noch einen fehlschuss hatte, also losging, wozu die Waffe, nach Aussagen, wohl aus technischen gründen neigt, was mich persönlich sehr überrascht hat, das sowas heute noch geht. Das hätte die Siztuation noch verschärft. Und nicht vergessen, das alles geschah in wenigen Sekunden, keiner hatte die Möglichkeiten nachzudenken und zu eruieren. Für michg ist das nichts anders als eine völlig aus dem Ruder gelaufene verhaftung, wobei das Opfer durch sein Verhalten einen Großteil zur Situation beigetragen hat.

          1. blame the victim…

            wenn Du wenigstens fragen würdest, warum es legitim ist, Zivilisten, die herumschreien und sonst nichts weiter tun, auf der Straße herumzuschubsen und zu Boden zu ringen ?
            Oder warum man Festnahme machen will, wenn ein Polizeieinsatz gefilmt wird? ob das Filmen in der größten gods own democracy illegal ist?
            Mal ganz zu schweigen von noch tiefer bohrenden Fragen (wie viele ICE-Leute wurden denn schon bei ihren Einsätzen und bei Demos erschossen, wieso kann ein Beamter ohne Überblick einfach mal die Waffe benutzen, wo ist das Gewaltpotential also höher und warum, wie können Zivilisten überhaupt auf die blöde Idee kommen, sich NICHT sofort flach auf den Boden zu legen, wenn ein Polizist sie anschaut – damit kann man Umschubsen vermeiden – also warum soll man nicht vor JEDEM Amtsträger sofort die Demutsstarre einnehmen und kuschen, glauben die etwa noch, in einem freien demokratischen Land zu leben? )

      2. Das ist richtig daß das nicht überall vorgeschrieben ist, und, da wo es nicht ist kann man das im Einzelfall entscheiden. Wenn „concealed“ ernstgenommen wird und der Polizist also nichts davon bemerkt und es sich nur um eine sonst folgenlose Kontrolle handelt kann man das sicher auch bleiben lassen, und ich würde das in so einem Fall auch genau so tun. Wenn man damit rechnen muß durchsucht und ggf. (vorläufig) festgenommen zu werden würde ich auf jeden Fall vor dem Fund der Waffe darauf hinweisen. Auch hier, ein Minimum an Befähigung in das Gegenüber hineinzuversetzen hilft beim Umgang mit diesem.

    2. „Und nochwas, ein recht ist immer auch mit Verantwortung verbunden“

      Welche Verantwortung? Verantwortung nach MAGA-Recht…?

      >Eine Analyse der New York Times ergab, dass Alex Pretti in den Augenblicken, bevor eine Gruppe von Bundespolizisten ihn zu Boden rang, nur sein Mobiltelefon in der Hand hielt. Mehrere Polizisten drängten ihn auf den Bürgersteig, rangen ihn nieder, ein Polizist schlug ihm mehrmals mit einem metallenen Gegenstand auf den Kopf. Als Pretti bereits am Boden liegt, scheint einer der Agenten Prettis Waffe aus dessen Hosenbund zu ziehen und tritt von ihm weg. Danach wurden innerhalb von fünf Sekunden zehn Schüsse abgegeben und er aus nächster Nähe von hinten erschossen. Zwei Zeugen sagten in eidesstattlicher Aussage aus, dass Pretti keine Waffe in der Hand hatte und einer Frau helfen wollte, die von Bundespolizisten zu Boden gestoßen worden war. Dies ist auf veröffentlichten Handy-Aufnahmen von Tatzeugen deutlich erkennbar.<

    3. Mal ganz nebenbei bemerkt: Selbst in Ländern, in denen es nicht erlaubt ist, Waffen zu tragen, wäre selbst das verbotene Tragen einer Waffe keine Entschuldigung dafür, jemanden zu erschießen – schon gar nicht, wenn man ihn vorher entwaffnet hat. Dass die Beamten eine Situation herbeigeführt haben, in der sie den Überblick verloren, ist ihnen zuzuschreiben. Man hätte Pretti auch einfach festnehmen können. Dazu hätten zwei bis drei Beamte völlig ausgereicht. Stattdessen haben dort sechs oder sieben Beamte völlig unkoordiniert geschubst, gezerrt, mit Pfefferspray gesprüht, ihn zu Boden gerungen und auf ihn eingeschlagen – ohne dass erkennbar gewesen wäre, dass Pretti vorgehabt hätte, auch nur einen Beamten in irgendeiner Form anzugreifen.

  8. Wenn dir der korrupte Sheriff entgegenkommt, der im Dienst des raffgierigen Rinderbarons steht, der sich die Parzellen der kleinen Viehzüchter und Farmer auch noch unter den Nagel reißen will, ist es dann besser, die Hände im Nacken zu verschränken oder schneller zu ziehen. Die Geschichten von Jesse James, Billy the Kid, Butch Cassidy und anderen hat uns Hollywood jedenfalls aus beiden Perspektiven vor Augen geführt.

  9. Was ändert sich hier gerade im Forum?
    Früher wurden Fascho-Positionen hier nur von vereinzelten Trollen vertreten, die im Auftrag unterwegs waren oder glaubten, im Auftrag unterwegs zu sein.
    Und jetzt tummelt sich hier ein ganzer Pulk von Nazis, die augenscheinlich zu ihrem Privatvergnügen ihren Dünnschiss heraustropfen lassen.
    Ekelhaft!

    1. overton war schon immer so, nur beim ukraine krieg sind sich die leute einig. freunde der freiheit und freunde der gleichheit hier, also rechts und links.

      1. daher mal eine gute nachricht: selenski geht nach moskau kapitulieren:

        Kreml lädt Selenski nach Moskau ein

        Der Kreml hat den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski zu möglichen Gesprächen mit Wladimir Putin in Moskau eingeladen. Wie Putins Berater Juri Uschakow mitteilte, sei ein solches Treffen bereits mehrfach in Telefonaten zwischen Putin und dem US-Präsidenten Donald Trump thematisiert worden. Russland schliesse Verhandlungen nicht aus, so Uschakow, betonte jedoch, dass diese «sorgfältig vorbereitet werden müssten».

  10. !Wenn Sie sich ein Bild von der Zukunft machen wollen, dann stellen sie sich einen Stiefel vor, der ein menschliches Gesicht zertrampelt – unaufhörlich!

    Hier sind momentan zwei Fraktionen die eine Fraktion die, die Stiefel gerne selber anhätten und die Andere Fraktion die Stiefel der anderen gerne unterwürfig Lecken möchten.

  11. Auch wenn ich jetzt bestimmt eine Tracht Prügel beziehe: Aber warum muss man sich ständig mit dem durchgeknallten Trump, ICE und überhaupt den allgemeinen innenpolitischen Verwerfungen dieses bescheuerten Shithole-States USA beschäftigen. Ist doch eh immer das Gleiche.

    Gibt’s vor der eigenen Haustüre nicht genug Dreck wegzukehren?

  12. Es ist immer wieder erstaunlich, dass es Leute gibt, die Verrohung und das Abdriften in die Barbarei irgendwie schönreden wollen. Dabei vergessen sie völlig: es könnte bald auch sie treffen. (Muss der gleiche Effekt sein, aufgrund dessen Harzer oder anderweitig „sozial Schwache“ gerne nach unten treten und daher die AfD wählen, damit es wenigstens den Flüchtlingen schlechter geht. Dass sie sich ins eigene Knie schiessen, merken sie nicht).

    1. „Als die Nazis die Kommunisten holten,
      habe ich geschwiegen,
      ich war ja kein Kommunist.
      Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
      habe ich geschwiegen,
      ich war ja kein Sozialdemokrat.
      Als sie die Gewerkschafter holten,
      habe ich geschwiegen,
      ich war ja kein Gewerkschafter.
      Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

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