Islamisten und Lügner

Trauer, CSD Berlin
Zartesbitter, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Der Anschlag auf den CSD in Berlin und was er bedeutet.

Wer ist eigentlich schuld an dem Mordanschlag des Deutsch-Libanesen Abdul Ballout auf den CSD in Berlin? Bei den Linken glauben einige, das liegt an dem enthemmten Raubtierkapitalismus, der Deutschland regiert. Andere meinen, der Mossad stecke dahinter, oder Putin. Seien in Deutschland nicht gerade Wahlen? Andererseits; sind hier nicht immer Wahlen im Wochenwechsel mit Gewalttaten?

Hinweis: Wenn 150-Prozenter von einer „False Flag Operation“ reden, dann heißt das, das geht zwar wahrscheinlich auf das Konto unserer Freunde, aber diesmal distanzieren wir uns. Aber wer eigentlich daran schuld ist, meinen die üblichen Verdächtigen, sind die Rechten. Die AfD. Aber auf gar keinen Fall Islamisten.

Vielleicht waren es ja Feministinnen

Bundeskanzler Friedrich Merz ist derweil überrascht, dass ein Vorbestrafter im Visier der Polizei sich der Überwachung entziehen kann, wo doch sein iPhone weiß wo sein iPad ist. Ja, das liegt daran, dass sein iPhone im Silicon Valley hergestellt wurde und nicht in der Technologiewüste Deutschland, und hier haben wir Gesetze, die Datenschutz in dem Mittelpunkt stellten, weshalb einem das Konto gesperrt wird ohne zwei Passcodes, ein Röntgenbild vom Fingerabdruck, einen Ausweis mit Wasserzeichen, den es erst ab 2030 gibt und dem Blut einer Jungfrau.

Wenn irgendein Rentner Bundesumweltminister Robert Habeck als einen Schwachkopf bezeichnet, verfolgen wir so ein Verbrechen mit der ganzen Staatsmacht. Aber irgendwie haben wir nicht die Kapazitäten, gerichtlich verurteilte Islamisten einzubuchten, die ISIS gut finden und gerne andere Menschen in die Luft sprengen – oder überfahren – oder abstechen. Und dass Merz das nicht weiß, ist nicht beruhigend.

Auch der Rest des Landes scheint gerade aus dem Tiefschlaf zu erwachen. Ein Attentat von Islamisten auf Schwule, wirklich? Sowas ist noch nie passiert. Der Tagesspiegel zeigte ein Foto von einem heulenden Jungen aus der Parade, oder war es ein Mädchen? Mit einem T-Shirt „No Terfs on our Turf“. Das ist doch schön, dass die Fraktion “Kill the Terfs“ beim CSD auch dabei sein darf. Das schafft Sympathie. Vielleicht waren es ja Feministinnen, die das Auto in die Parade gefahren haben.

Dabei gibt es eine lange Liste solcher Attentate, und das sind nur die, bei denen sich die Presse überwunden hat, die Täter zu nennen, was erst seit wenigen Jahren Usus ist. Es gab aber auch queerfeindliche Anschläge, die es nicht auf der Liste geschafft haben, etwa der Tschetschene Nuradi A., der einen Transmann – eine lesbische Frau- beim CSD in Münster umgebracht hat oder den Anschlag des Deutsch-Iraners David Sonboly in München, der neun Menschen tötete, der aber als „rechter Anschlag“ in die Statistik Eingang fand. Ähnlich wäre es wahrscheinlich bei Abdul Ballout passiert, der in Deutschland geboren und später aus dem Libanon als ISIS-Terrorist abgeschoben wurde, wenn der nicht so viele Schlagzeilen gemacht hätte.

Hat die AfD schon mal einen Lastwagen in eine Menge gesteuert?

International ist die Liste noch beeindruckender. Und das sind nur die aufgeklärten Mordtaten aus politisch-terroristischen Gründe. Gewöhnliche Messerstechereien, Machetenmorde, Angriffe auf Krankenhäuser und Feuerwehrstationen oder auch Gruppenvergewaltigungen, die zu 50 Prozent von Einwanderern begangen werden, gelten als unpolitisch und kommen nicht in diesen Listen vor. Es sind ja bloß Frauen.

Das Motto des diesjährigen CSD war: „Haltung zeigen!“ Das ist jetzt gar nicht so einfach, denn welche Haltung sollen die Schwulen, die Grünen und die Linken denn nun bloß zeigen? Wenn es doch nur irgendwo ein Handbuch zum Virtue Signalen gäbe! Der Mord ist schon schlimm genug; jetzt auch noch die Karriere beschädigen?

Die Grünen versuchten es mit dem üblichen: Der Anschlag sei nur ein weiteres Indiz, dass die Queerfeindlichkeit jedes Jahr weiter zunimmt. 2025 seien in Deutschland 2.377 queerfeindliche Straftaten begangen worden, darunter auch Hassverbrechen wie „Deadnaming“. Also, wenn Marla-Svenja Liebig schnöde Sven genannt wird.

Ganz besonders betroffen davon, so die Grünen, seien „queere Muslim:innen und Schwarze Menschen“. Aber von wem werden diese Straftaten gegen Queere und Schwarze bloß begangen? Keine Ahnung. Übrigen passiert ein großer Teil dieser Gewalt in Partnerschaften, also vielleicht, liebe Grüne, ließe sich da etwas tun.

Linken-Chef Luigi Pantisano, der überall Faschisten wittert, meinte: „Heute ist ein Tag der Trauer und nicht der schnellen Rufe nach Konsequenzen.“ Nein, nein, bloß keine Konsequenzen. Pantisano lief selber auf der Parade mit, aber erwischt hat es ihn nicht. Die Linke meint, Queerfeindlichkeit sei nicht ausschließlich ein Problem von Zuwanderern. Und: Es sei egal ob der Hass aus religiösem Fanatismus kommt oder aus einer anderen Ecke. Welche Ecke denn? Ich kann mich nicht erinnern, dass die AfD schon mal einen Lastwagen in eine Menschenmenge gefahren hat.

Queers for Palestine? So dämlich!

Also, wenn sich islamistische Attentäter von eventuellen schwulenfeindlichen Parolen der AfD beeindrucken lassen, und sich womöglich auf deren Plattformen tummeln, weil sie mit der Partei sympathisieren, dann haben wir wesentlich größere Probleme, als wir bisher dachten. Stellt die AfD womöglich gar die Regierung im Iran?

Das Wichtigste ist jetzt, den Kampf gegen rechts weiterzuführen. Die Berliner Morgenpost titelte am Tag des Anschlags tapfer: „Gigantische Party: Berlin feiert historischen CSD – Neonazis kommen kaum zum Zug“ Stimmt. Die Polizei beschlagnahmte eine Reichskriegsflagge und damit war die Gefahr eines Einmarschs in Polen gebannt. Dass eine polnische Frau später umkam, Pech.

Allerdings gab es schon Anschläge von Islamisten, als die deutsche Presse noch ängstlich darüber diskutierte, ob es nicht Nazi ist, deren Vornamen zu nennen. Und ganz ehrlich, das hat sich erst geändert, als denen von rechten Portalen Abonnenten abgegraben wurden. Apropos Nazi, ZEIT und Spiegel überbieten sich gerade, herauszufinden, was unsere Großeltern während der Nazi-Zeit gemacht haben; warum nicht eine öffentliche Database, welche Redakteure die Aufnahme von jungen männlichen Flüchtlingen aus islamistischen Ländern kritiklos bejubelt haben?

Die durchschnittliche Dummlinke beklagte auf der Mahnwache nicht den Mord, sondern dass der Mörder kein weißer Christ war und das woke Selbstbild kaputt macht. Ist das mit dem Mörderverteidigen auch eine Angewohnheit aus der Nazizeit?

Die Araber sehen das übrigens ganz anders. Bei Al Jazeera gehen die Kommentare eher in die Richtung: Warum hat der Attentäter keinen schwereren Lastwagen gefahren und mehr Schwule erwischt und: Der Fahrer ist ein Held. Nun noch ein Wort zu den „Queers for Palestine“. Wer so dämlich ist, für Leute zu kämpfen, die ihn am Baukran aufhängen würden, ist schon ziemlich dämlich.

Multikulti ohne autoritären Druck geht nicht

Natürlich muss man deswegen nicht die israelische Besatzungspolitik in der Westbank gutheißen. Und ich habe auch das dumpfe Gefühl, wenn sich der politische Wind in den USA mal dreht, hört das mit der Schwulenfreundlichkeit in Israel schneller auf als man sagen kann „Lindsey Graham ist tot“.

Aber dass der Islamisten Schwule attackierte und nicht, sagen wir, Fußballfreunde, ist kein Zufall. Es hätte auch ein Anschlag gegen Juden, gegen Synagogen sein können, und das passiert hauptsächlich deshalb nicht, weil dort die Sicherheit viel, viel höher ist (der Anschlag in Halle war eine traurige Ausnahme). Vielleicht sollten Schwulenclubs in Sicherheitsglas und Hausausweise investieren.

Bei den Politikern und Medienhäusern ist das bereits so. Vor ein paar Jahrzehnten konnte man bei den großen Zeitungen oder im Rathaus Schöneberg hereinspazieren auf der Suche nach Bekannten. Heute sind das alles Hochsicherheitstrakte.

In Amerika wurde der Anschlag mit ungewöhnlicher Intensität betrachtet. Merkels Einwanderungspolitik wurde von Rechten von Anfang an mit Entsetzen aufgenommen; sie war einer der Gründe, warum Trump gewählt wurde. Nun gibt es viel Fingerzeigen und „Geschieht-euch-ganz-recht“-Rhetorik. Das wird noch zunehmen. Die meisten Amerikaner denken ohnehin, dass die Deutschen mit ihrer Einwanderungspolitik einen an der Waffel haben.

Amerika hat mehr Immigration – nicht in den Trump-Jahren, aber generell – und mehr ethnische Vielfalt als europäische Länder, aber alles andere als eine Laissez-Faire-Haltung, sondern ein robustes Strafsystem, das durchgreift. Hier kann man sieben Jahre Knast kriegen, wenn man einen Busfahrer angreift. Richtiger Knast. Das ist in vielen Fällen überzogen, und besonders ungerecht gegen Schwarze. Aber man kann keine multikulturelle Gesellschaft haben ohne einen gewissen autoritären Druck.

Die andere Wange hinhalten?

Die liberale New York Times, interessanterweise, berichtet nun offen über den Täter, samt Namen, während der Tenor früher mehr so war: An islamistischen Anschlägen in Deutschland sind immer die Deutschen schuld, weil sie nicht genug Islamisten ins Land lassen, die alles fröhlicher und bunter machen. Inzwischen hat Amerika sichergestellt, dass Leute wie Abdul Ballout nicht einreisen dürften; dass ein vorbestrafter Gefährder vorsätzlich frei herumläuft, wäre genauso undenkbar wie arabische Klans, die das Krankenhauspersonal vermöbeln wie die SA in 1933.

Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt, eine der Steigbügelhalter der Merkelschen Einwanderungspolitik tweetete, oder was auch immer es ist, was Politiker heutzutage tun, die Täter an: „Unseren Hass kriegt ihr nicht.“

Das ist schön, dass Göring-Eckardt die andere Wange hinhalten möchte, wenn das nur bloß ihre Wange wäre und nicht die von Normalos, die sich keinen 24/7 Polizeischutz leisten könnten. Es gibt auch muslimische Organisationen, die dazu aufrufen, nun nicht alle Moslems verantwortlich zu machen.

Das ist sogar richtig, aber die Politiker der Linken und Grünen könnte man durchaus in Kollektivhaftung nehmen. Denn das ist eigentlich das, worum es geht bei dieser gewaltigen Flut von Whataboutism, und Unsere Pfleglinge sind nicht schuld, und Das war immer schon so, und …  Jetzt bitte bloß keine Konsequenzen, steckt: Da haben einige Funktionäre Angst, dass sie selber zur Verantwortung gezogen werden,

Was die AfD angeht, es sind Dumpfbacken wie diese, die sie groß machen. Noch drei größere islamistische Anschläge, die den Einwanderungs- und Sicherheitsbehörden durch die Finger gelaufen sind, und die sind bei 50 Prozent. Wenn die AfD dann die staatliche Förderung für schwule Großereignisse abschafft, kommt nicht heulen.

Eva C. Schweitzer

Eva C. Schweitzer pendelt zwischen Berlin und New York, wo sie eine Dissertation über den Times Square verfasst hat; sie arbeitet als Buchautorin und freie Journalistin über Medien, Entertainment und Politik. Ihr letztes Buch war „Links Blinken, rechts abbiegen“ beim Westend Verlag; derzeit schreibt sie ein Buch über die Tucholsky-Familie. Sie leitet auch den Verlag Berlinica Publishing, der Bücher aus Berlin nach New York bringt. Zuvor war sie Redakteurin beim Tagesspiegel in Berlin.
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53 Kommentare

  1. Dass der Täter mal wieder seltsamerweise in Freiheit war und nach der Tat zuverlässig erschossen wurde, läßt eigentlich nur einen Schluss zu.

    1. Korrekt. Es zeigen sich bestimmte Muster zu bestimmten Zeiten von bestimmten Leuten an bestimmten Orten, die wiederum von bestimmten Leuten ge- und missbraucht werden. Eins und eins zusammenzählen??

  2. Hätte Donald die Kapitol-Stürmer begnadigt wenn das Neger gewesen wären?
    Brauchen wir in Deutschland eine School to Jail Pipeline damit sich hier Autoren daran aufgeilen können?

    1. Wie dieser Kommentar es schaffen konnte, durch die Chat-Kontrolle zu kommen, entzieht sich endgültig meinem Verständnis.
      Qualität sieht anders aus…

    2. Aber Vende
      Das böse N-Wort benutzt man doch nicht mehr! Das sind jetzt People of Color abgekürzt als PoC, oder dunkel getönte Mitbürger, oder einfach nur Schwarze Menschen

    3. Kommen sich viele Anhänger Trumps nicht als solche vor. Zwar weiß, aber sozial an die Wand gedrückt oder schon ganz abgehängt.

      @Artikel: „Es gab aber auch queerfeindliche Anschläge, die es nicht auf der Liste geschafft haben, etwa der Tschetschene Nuradi A., der einen Transmann – eine lesbische Frau- beim CSD in Münster umgebracht hat oder den Anschlag des Deutsch-Iraners David Sonboly in München, der neun Menschen tötete, der aber als „rechter Anschlag“ in die Statistik Eingang fand.“

      Also grundsätzlich würde ich sagen, sind Islamisten ebenso rechts wie Evangelikale oder sonst welche Erz-Religiöse.
      Alles was David Sonboly äußerte, hatte nichts mit Islamismus zu tun, sondern war einfach rechts.
      https://www.google.com/search?q=War+der+OEZ-Anschlag+islamistisch
      Der Anschlag wurde lange untersucht und zurecht als rechts eingestuft.

      Dass die AfD so viel Zulauf hat, hat am Ende auch nur damit zu tun, dass die USA den „Krieg gegen den Terror“ gestartet haben und wie schon beim „Krieg gegen die Drogen“ nur bewirkt haben, dass sich das Problem vervielfacht und enorm ausgebreitet hat. Darum gibt es die Flüchtlinge, daher hat die AfD ihr Großthema seit 2015 und jetzt wird es wieder beschleunigt durch die antisoziale Politik, weil die Ukraine durchgefüttert werden muss.

      Die Vermehrung der radikalen Rechten fällt nicht vom Himmel, sondern hat mit krassen Fehlleistungen von Regierungen zu tun, die sich auch gerne selbst als die Mitte titulieren. Oder wie bei Brüning als Zentrum.
      An der Afghanistan-Besetzumg teilzunehmen war ein Fehler. Den afghanischen Zuarbeitern mit großer Geste nach den Erfahrungen von 2015 Aufnahmen zu versprechen, war ein Fehler. Sich nach dem Afghanistan-Rückzug in 2021 ab 2022 gleich in das nächste US-imperialistische Abenteuer als Helfershelfer ziehen zu lassen, war ein Fehler. Den Erpressungen, die Militärausgaben zu steigern, war ein Fehler.

      Das System geht so: Aus Fehler. Fehler. Fehler. Resultieren Rechte. Rechte. Rechte.

      1. Neben dem Afghanistan Desaster ist noch das ausgebliebene Veto von Westerwelle/Merkel gegen den US-Angriffskrieg gegen Libyen zu nennen: jahrelanger Bürgerkrieg und hunderttausene Flüchtlinge von dort (falls sie nicht vorher im Mittelmeer ertrunken sind),
        Und natürlich der Krieg gegen Syrien – auch so eine Erfolgsstory: Eine Million Syrer allein nach D geflüchtet. und dort unten regiert jetzt der Ex-AlQuaida Al-Djolani.

        Sie haben also vollkommen recht:

        Das System geht so: Aus Fehler. Fehler. Fehler. Resultieren Rechte. Rechte. Rechte.

        1. Westerwelle hat den Libyen-Krieg abgelehnt. Das hat ihm die CDU nie verziehen. – Eine Million Syrer sind nicht nach DE geflüchtet. Angesichts der Tatsache, daß ca. 60 % der invasiven Arten ihren Pass bei der Grenzüberschreitung wegwerfen, kann man die Zahl runterrechnen. Viele wurden auf „Syrer“ gebucht, weil so der Asylstatus gesichert war. Es sind einfach Glücksritter, geboren am 1.1. – Von hundertausenden Libyern ist mir nichts bekannt. Sie tauchen auch in der Flüchtlingsstatistik weit hinten erst auf. – Angesichts der engen Verbindungen der Familie Ballout zum IS dürfte es sich hier eher um eine Täterfamilie handeln, nicht um eine Opferfamilie. Dies zur immer noch grassierenden Flüchtlingshysterie.

      2. @Prilblume
        „Politik, weil die Ukraine durchgefüttert werden muss.“

        Wenn die Zahlungen eingestellt werden haben wir vermutlich ein größeres Problem mit rechtem
        ukrainischen Terrorismus.
        Deutschland hat denen ja genügend Waffen geliefert.
        Schon heute verüben die Banderas überall in der Welt Terroranschläge.
        Die Geister die ich rief……….
        Da kommt dann bestimmt viel Freude auf 🙁
        Das Gejammere über Islamismus kann ich so recht nicht ganz nachvollziehen da die Bundesregierung selbst einen der berüchtigsten IS-Kopfschlachter empfangen hat.
        Da der hinter dem IS vermutlich die USA stecken darf man wohl annehmen dass die Leute dazu bringen bestimmte Attentate zu verüben um mehr Überwachungsstaat durchzusetzen und alke rufen JA.

  3. Hinsichtlich der kruden Verschwörungstheorien die nun aus dem pseudo-Linken und Woken Lager schwappen, kann ich an die fraglichen Personen nur 3 einfache Fragen stellen:
    1. Sind Sie Anhänger und/oder Aktivist der Open-Border-Bewegung? Wenn ja, dann sind sie mitverantwortlich, das nicht die jenigen, die wirklich Schutz benötigen ins Land kommen, sondern diejenigen, die einen Schlepper bezahlen können, oder für die der Schlepper bezahlt wird, also auch insbesondere Anhänger des IS.
    2. Gehören Sie zu denjenigen, die „Rassismus“ und/oder noch konkreter „antimuslimischer Rassismus“ blöken, sobald jemand auch nur die Probleme anspricht, die durch diese Zuwanderung entstehen und diese Person auch gleich noch als rechts diskreditieren? Wenn ja, Dann gehören Sie zu denen, die der islamistischen Radikalisierung in Deutschland einen perfekten Nährboden geben.
    3. Gehören Sie zu denjenigen, die aktiv Anschiebungen jeglicher Art be- oder verhindern? Wenn ja, dann (zer)stören Sie das letzte Mittel, sog. „Gefährder“ loszuwerden.
    Sollten Sie sich bei einer oder auch allen drei Fragen angesprochen fühlen, dann ermöglichen ja, ich würde soweit gehen und sagen unterstützen Sie islamistischen Terror.
    Ich weiß, wenn man einen solchen Gedanken als guter woker Mensch, der man zu sein glaubt, an sich heranlassen würde, dann tut das sicher weh.
    Da ist es schon einfacher, Verdrängung und kognitive Dissonanz zuzulassen und „Haltet den Dieb“ zu rufen, um das Ergebnis des eigenen Tuns wahlweise der AFD, oder Putin oder beiden anzuhängen.

    1. Karl-Marx-Stadt 1986 hat doch gezeigt wie man mit islamistischen Messerstechern umgehen muss. 24 Stunden und die waren wieder in Libyen. Andere, die aus dem Libanon einreisten wurden sofort vom Flugplatz Schönefeld in ein anderes Land abgeschoben. Aber das war eben ein anderes Land wo Linke so gehandelt haben.

      1. Es muss klar sein, dass die fast täglich stattfindenden Messerangriffe, Terrorattacken und Vergewaltigungen mit Todesfolge für die Opfer politisch absichtlich nicht verhindert werden – böse Zungen könnten auch behaupten, sie sind politisch gewollt. Denn würde man es nicht genau so wollen, hätte man ohne Ende Möglichkeiten und Mittel, das Problem innerhalb kürzester Zeit abzustellen.
        Stattdessen werden emsig wie die Bienen tagtäglich noch mehr islamistische Gefährder und psychisch gestörte Sexualtriebtäter ins Land geholt.
        1. Divide et impera! Die Eliten wollen, dass die naive Schafherde sich mit sich selbst beschäftigt
        2. Die Täter sind die perfekten Katalysatoren, um aus einer ehemals recht freien Gesellschaft eine Gesellschaft in permanenter Angst und bis ins Detail überwacht und kontrolliert ist. Dazu gehört natürlich auch die Kriegspropaganda.
        3. die AfD ist genauso stramm transatlantisch wie CDU/Grüne/SPD/FDP. Man muss die Wut des Stimmviehs dahin kanalisieren, wo sie keinen Schaden anrichten kann, die Macht der transatlantischen Eliten zu gefährden, also hin zur AfD, statt BSW.

        Somit ergibt sich ein schlüssiges, in sich stringent beweisgeführtes Bild.

    2. Ich stimme der Einschätzung zu, dass eine Menge von nennen wir‘s „Gewalt mit Migrationshintergrund“ ganz aktiv verdrängt wird. Hier wird das aber stattdessen inszeniert, und die Zat dem Gespenst IS zugeschrieben, mein Bauchgefühl schreit lauthals „Psyop“, aber wissen tu ich‘s freilich genauso wenig wie alle anderen.

  4. Idiokratie Deutschland –
    CSD, Berlin: MEHRKLASSEN-OPFERZELEBRIERUNG IN DEUTSCHLAND — BIGOTTE BETROFFENHEITSKULTUR — GESINNUNGSTERROR

    In Stade wurden kürzlich sechs HelferInnen ermordet. Die Reaktion der Öffentlichkeit? Unterm Strich Fehlanzeige! Tamy der Wal ergatterte zuvor mehr Aufmerksamkeit in Idiokratie Deutschland.

    In Bullshit-Berlin sind nun Mitglieder der LGBTQxyz-Bewegung von abscheulicher Gewalt betroffen. Und ich meine genau, wie ich es sage! – Die Reaktion der Öffentlichkeit in diesem Falle? U. a. Politik steht Kopf; sogar der Erzbischof lässt sich vernehmen! – Die Website u. a. der Tagesschau ist CSD-voll. Fehlen nur noch Gauck und Steinmeier. Frau Klöckner ließ schon die Flagge auf Halbmast … Ach ja: Und die „Weltpresse“ diskutiert ebenfalls angesichts der Opferzahlen mit. Wahnsinn! ( https://ostdeutscheallgemeine.com/article/csd-anschlag-wie-die-weltpresse-mit-dem-berliner-attentaeter-ringt-10233915 ) — Idiokratie Deutschland, Stichwort Israel, 7. Oktober 2023 …

    Die LGBTQxyz-Bewegung wird und lässt sich sehr brav instrumetalisieren von CDU / CSU, SPD, …

    Und was sagt DITIB, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V., die größte sunnitisch-islamische Organisation in Deutschland im Dienste von Dikator Erdogan, Verband mit Sitz in Köln-Ehrenfeld, seit dem 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein, dazu? https://www.ditib.de/detail1.php?id=932&lang=de . Das klingt sehr gut! Aber leider, leider sagt der Koran etwas anderes … Oder sehe ich das falsch?

    Der Idiotie Gipfel absonderte Journalistin Moche: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a65a9c5e4e0a5362b8fbc34/bluttat-beim-csd-es-gibt-keinerlei-staatliche-behoerde-die-versucht-propaganda-hass-und-hetze-aktiv-zu-bekaempfen-liveticker.html . Ich weiß nicht, wo diese Dame lebt. Auf jeden Fall scheint sie u. a. von dem bahnbrechenden Projekt „Demokratie leben“, Antifa und diversen NGOs noch nie etwas gehört zu haben.

    Gleichviel: Trauermanagement und Opferbeklagung mit x-erlei Maß in Deutschland im Verbund mit Multikulti-Gesinnungsterror / -Mantra. Das verstört zutiefst!

    Vor x Jahren sagte Bundeskanzler a. D. Helmut Schmidt über den Islam das vollkommen Zutreffende. ( https://www.spiegel.de/spiegel/vorab/helmut-schmidt-skeptisch-ueber-integration-von-muslimen-a-898072.html ) – Ähnlich äußerten sich Henryk M. Broder und Thilo Sarrazin.

    P.S. 1: Ich vermisse nunmehr die „Omas gegen Rechts“, Luisa Neubauer und die üblichen BerufsdemonstrantInnen beim Empören! – Und ich warte noch auf die üblichen Deutschenhasser, welche Verbindungen zur AfD konstruieren wollen.

    P.S. 2: Die Themen Menschenhandel, Babieskaufen und Leihmutterschaft sind aus der öffentlichen Debatte fast verschwunden. So schnell geht das mit dem Vergessen … Wie ‚gut‘ für CDU / CSU, Merz, Spahn, Streeck u. a. m.! Da kam der Anschlag ja goldrichtig – als Begreiungsschlag, sozusagen.

    P.S. 3: Jetzt fehlen nur noch Kerzenanzündeaktionen für Timy der Wal – posthumus sozusagen.

    P.S. 4: Wer denkt heute noch an die Islamopfer in den Redaktionsräumen von Charlie Hebo, die dort 2015 niedergemetzelt wurden? Richtig, niemand. Ja wie verlogen ist das denn?

    P.S. 5: Und nun irlichtet Politik über eine Grundgesetzänderung mit Blick auf LGBTQxyz-Menschen. Ja, wie idiotisch ist das denn?

    Ich fordere eine Grundgsetzänderung dahingehend, dass Armut und Obdachlsoigkeit in Deutschland abgeschafft und dafür 10 Mrd. EURO bereit gestellt werden!

    1. Volle Zustimmung meinerseits.
      Die Verballhornung der entpolitisierten Gesellschaft nimmt mehr und mehr an Fahrt auf.

      Aber wie sollen entpolitisierte Menschen entscheiden, wen sie Wählen?

  5. „Jetzt bitte bloß keine Konsequenzen“
    Lange musste ich lesen, um bei diesem korrekten Statement der Irren meine innere Zustimmung wirklich zu fühlen…
    Der Irrsinn ist noch lange nicht am Höhepunkt angekommen.

    1. Eigentlich habe ich überhaupt keine Lust, solche negativen Begebenheiten nachzuvollziehen, aber der „AfD-Lastwagen“ hat beim widerstrebenden Weiterlesen geholfen. (Den sollte man überhaupt beim FOS in Goodwood vorschlagen.)

  6. Wenn Frau Schweitzer den Pluralis Majestatis für sich benutzt, eine diffamierend gemeinte Bezeichnung (mußte erst schauen was 150-Prozenter tatsächlich meint) für jemanden nimmt, der gerne etwas tiefer gräbt um einer Angelegenheit auf den Grund zu gehen, sie dann einen Alternativ-Verdächtigen parat hat, wovon sie sie sich aber unter Verwendung besagten Pluralis Majestatis distanziert und dann den weiteren Ausbau des „Sicherheitsstaat“ fordert, dann ist das Aufklärung über die Angelegenheit genug.

    Diese Werkzeuge in Händen eines beliebigen angeleiteten Ankreuz-Satrapen, die Oberhoheit bleibt ja gleich, was kann da schon schief gehen? Anscheinend befürchten die Herren, so manches. Das stimmt jetzt doch nachdenklicher als zuvor.

    1. „dann den weiteren Ausbau des „Sicherheitsstaat“ fordert“
      DAS ist mir auch sehr negativ aufgefallen: Mit heißer Feder geschrieben…

  7. Ich habe ja nichts gegen Meinungsvielfalt, aber so einen offensichtlich rechtsextrem und rassist. motivierten Text, der voller Lügen, Unterstellungen und unbegründeten Vorwürfen ist, ist schon eine Marke. Overton gibt offen agierenden Rassisten/Rechtsextremisten eine Bühne. Kann man machen – aber dann kann man nicht mehr verlangen, als journalist. Medium zu gelten.

    1. Früher hat die Autorin eindeutig bessere Texte geschrieben. Radikalfeministinnen haben es grade nicht leicht. So richtig erst nimmt sie eh keiner. Also werden die Ansagen kruder. Schade.

    2. @andreas

      Irgendwie habe ich den Eindruck, Sie leben in einer bizarren Parallelwelt und schaffen es daher nicht mehr, in Kontakt mit der Wirklichkeit zu treten.
      Ihr Vorwurf, Frau Schweitzer würde „rassistisch“ schreiben, ist doch vollkommen absurd.
      (Aber ich vergaß, dass der Begriff „Rassismus“ nach seiner Neudefinition durch gewisse Kreise heute eine vollkommen andere und nahezu sinnfreie Bedeutung hat.)

      Unwillkürlich habe ich den Verdacht, dass es Leute mit Ihrer Gesinnung sind, weswegen dieser Mörder immer noch frei in unserem Land herumlaufen durfte.

    3. @andreas: Ihr Kommentar ist für den meinen (3. von Oben) eine wunderschöne Bestätigung (Ironie off).
      Beachten Sie unbedingt insbesondere Punkt 2.

  8. Dass der Täter ein Berliner ist, weiß ich erst seit heute.

    Dass die Autorin, übrigens ebenfalls eine Berlinerin, so viel mehr weiß: -> Was hat sie genommen?!
    Bekommt ihr das Exil in New York nicht?

    Ich würde gern mehr über diesen Täter erfahren. Nicht alle Berliner mit libanesischen Hintergrund morden Schwule. Nicht wenige sind selber schwul.

    Zu denken gibt mir die Hinrichtung dieses Täters. Was hat Abdul Ballout mit dem Geheimdienstmann Amri zu tun, dass er ebenso von der Polizei hingerichtet wurde, bevor er noch etwas sagen konnte?
    Der letzte, der von der Polizei auf diese Weise hingerichtet wurde, war Amri, der Weinachtsmarktattentäter von 2016. Amri sollte schweigen, weil er ein Mann der Geheimdienste war und sonst zu viel verraten hätte. 3 Untersuchungsausschüsse des Bundestags und der Landtage konnten nicht herausfinden, was da vertuscht worden ist.

    1. „3 Untersuchungsausschüsse des Bundestags und der Landtage konnten nicht herausfinden, was da vertuscht worden ist“

      Das war ihr Job.

    2. Von Amri gibt es nur eine wackelige Video-Aufnahme im Bahnhof Sesto San Giovanni. Das kann jede x-beliebige Person sein. Der poln. LKW war drei Tage zuvor genau in Sesto San Giovanni losgefahren. Erklären Sie das mal. – Abdul soll bei einer wüsten Knallerei getötet worden sein. Geübte Scharfschützen brauchen nur einen Schuß um einen nur mit einem Messer bewaffneten 21Jährigen kampfunfähig zu machen. Eigentlich genügt ein Taser. – Amri und Abdul waren oder sind beide Geheimdienstagenten.

  9. Frau Schweitzer, ich werde allmählich wirklich zu einem Fan Ihrer Kommentare.
    Sie haben das alles brillant und genau mit dem passenden und treffenden Sarkasmus aufgespießt.
    Chapeau!

  10. Also wenn Ihr schon diesen üblen Zirkus kritisiert und hinterfragt, dann verwendet doch bitte auch Eure unverdorbene Muttersprache, und zwar in ihrer vollen Korrekt- und Differenziertheit. Man muß nicht den Sprachnebel derer, die uns für dumm verkaufen, noch selbst übernehmen und weiterpflegen. BRD: „Deutsch-Libanese“. Korrekt: Araber mit BRD-Staatsangehörigkeit. Klare Sprache, klare Gedanken.

  11. „CSD-Anschlag/ Landwirte und Klimawandel / Sommerschlussverkauf“
    ( Tagesschau, podcast )

    Höhner – Die Karawane zieht weiter, dä Sultan hät Doosch

  12. Was dieser Artikel anspricht, ist für viele Bürger längst eine der wichtigsten Fragen unserer Zeit: Warum werden offensichtliche Probleme immer wieder relativiert, während diejenigen angegriffen werden, die sie benennen?

    Viele Menschen wählen die AfD nicht aus bloßem Frust oder als kurzfristige Protestreaktion, sondern aus politischer Überzeugung. Sie haben klare Vorstellungen davon, wie Migration, innere Sicherheit, staatliche Ordnung und gesellschaftliche Entwicklungen gestaltet werden sollen. Sie sehen in der AfD eine Partei, die Themen anspricht, die aus ihrer Sicht von den etablierten Parteien über Jahre nicht ausreichend behandelt wurden.

    Es ist zu einfach, Millionen Wähler pauschal abzuwerten oder ihnen falsche Motive zu unterstellen. Eine Demokratie muss aushalten, dass Bürger unterschiedliche politische Überzeugungen haben. Wer einen großen Teil der Bevölkerung nicht mehr erreicht, sollte sich nicht nur über die Wähler beschweren, sondern sich fragen, warum das Vertrauen in die eigene Politik verloren gegangen ist.

    Besonders groß ist die Enttäuschung vieler Menschen über den Umgang mit schweren Gewalttaten und politischen Fehlentwicklungen. Nach Anschlägen und Krisen folgen oft Betroffenheitsbekundungen, Pressekonferenzen und Versprechen, dass man handeln werde. Doch wenige Tage später verschwindet das Thema wieder aus der öffentlichen Debatte. Die nächste Schlagzeile kommt, das nächste Thema verdrängt das vorherige und viele Bürger haben das Gefühl, dass die grundlegenden Probleme weiterhin ungelöst bleiben.

    Eine ehrliche Debatte über Migration, Integration, Islamismus und innere Sicherheit muss in einer Demokratie möglich sein. Wer solche Fragen stellt, darf nicht automatisch abgestempelt oder moralisch ausgegrenzt werden. Probleme verschwinden nicht dadurch, dass man diejenigen kritisiert, die darauf aufmerksam machen.

    Hinzu kommt ein massiver Vertrauensverlust gegenüber Politik und Medien. Viele Menschen haben den Eindruck, dass ihre Lebensrealität und ihre Sorgen in Teilen der öffentlichen Debatte nicht mehr ausreichend vorkommen. Medien haben eine besondere Verantwortung. Gerade dort, wo Menschen auf unabhängige Information angewiesen sind, erwarten Bürger eine faire, ausgewogene und faktenbasierte Berichterstattung. Vertrauen entsteht nicht durch politische Haltung oder einseitige Einordnung, sondern durch Transparenz, Sorgfalt und die Bereitschaft, unterschiedliche Perspektiven angemessen darzustellen.

    Genau dieses Vertrauen ist bei vielen Bürgern verloren gegangen. Sie haben das Gefühl, dass manche Probleme heruntergespielt, unbequeme Fragen vermieden und notwendige Konsequenzen immer wieder vertagt werden. Politik und Medien können nicht erwarten, dass Menschen ihnen dauerhaft folgen, wenn viele den Eindruck haben, dass ihre Sorgen nicht ernst genommen werden.

    Der Erfolg der AfD ist deshalb nicht einfach mit Protest oder Unzufriedenheit zu erklären. Er ist auch eine Reaktion darauf, dass viele Menschen sich von den bisherigen Parteien und Teilen der öffentlichen Debatte nicht mehr vertreten fühlen. Wer diese Entwicklung stoppen möchte, sollte nicht die Wähler beschimpfen, sondern sich ehrlich fragen, warum so viele Bürger das Vertrauen verloren haben.

    Manche Menschen in Deutschland und auch Beobachter aus dem Ausland haben inzwischen den Eindruck, dass Deutschland bei bestimmten politischen Entscheidungen einen Weg eingeschlagen hat, der für viele schwer nachvollziehbar ist. Gerade beim Umgang mit Migration, innerer Sicherheit und gesellschaftlichen Konflikten fragen sich viele, warum Warnungen und Bedenken über Jahre nicht ausreichend berücksichtigt wurden.

    Ein Land verliert nicht dadurch seine Stärke, dass es Fehler eingesteht. Es verliert sie eher dann, wenn es nicht mehr bereit ist, aus Fehlern zu lernen. Eine demokratische Gesellschaft braucht eine offene Diskussion, in der Probleme benannt werden dürfen und in der die Sorgen der Bürger ernst genommen werden.

    Demokratie bedeutet nicht, dass nur eine bestimmte politische Richtung richtig ist. Demokratie bedeutet, dass unterschiedliche Meinungen zugelassen werden, dass Probleme offen angesprochen werden können und dass Politik und Medien ihrer Verantwortung gegenüber den Bürgern gerecht werden.

    1. Zu den Motiven der AfD-Wähler mag einiges stimmen.
      Nun ist die AfD aber keine „Alternative“ zum Etablishment.
      Die AfD ist eine neoliberale Partei wie alle anderen.
      Sie klaut sich wie Merkel einen Bauchladen mit Themen
      zusammen, von rechts bis links über mitte, wohlwissend,
      dass dieser verlogene Salat nie eingelöst werden wird.
      Das sieht man bereits am 100 Tage-Programm der AfD
      für Sachsen Anhalt. Die tatsächlichen Probleme des
      Landes werden nicht thematisiert, dafür viel Arpardheitsregime
      und leere Drohungen gegen den ÖRR, der sich längst
      mit dem Rundfunkstaatsvertrag eingegraben hat.
      Die AfD ist viel Wirbel um nichts und Zeitverschwendung.
      Wer sich hinter Parteien versteckt um die Probleme der
      Zeit nicht eigenverantwortlich anzugehen, muss sich
      später nicht darüber beschweren, auch von der AfD wieder
      verarscht worden zu sein

    2. Ach, AFD-Wähler sind nur arme Opfer und denen bleibt gar nicht anderes übrig als Faschos zu wählen.
      Wie erbärmlich.

      BTW: Wo haben den Faschos an der Macht mal was gerissen?

    3. Es ist ja nicht so, dass im Vorfeld zum Faschingsumzug keine Diskussion geführt worden wäre. Die konkrete Frage war, Schwängel schwingen oder nicht. Wie es ausging weiß man. Auch wenn AFD und IS dazu nicht befragt wurden, war es offensichtlich die falsche Entscheidung. Vielleicht findet man ja dahin zurück, wo öffentliche Erregung Feigheit in die Flucht schlägt.

    4. @Frank

      Eine Passage in Ihrem ausführlichen und überzeugenden Kommentar könnte man sich unterstreichen:

      „Viele Menschen wählen die AfD nicht aus bloßem Frust oder als kurzfristige Protestreaktion, sondern aus politischer Überzeugung. Sie haben klare Vorstellungen davon, wie Migration, innere Sicherheit, staatliche Ordnung und gesellschaftliche Entwicklungen gestaltet werden sollen.“

      So ist es. So dürfte es jedenfalls bei den meisten AfD-Wählern sein.
      Insofern ist die Hoffnung oder gar der Glaube der Establishment-Parteien, viele AfD-Wähler zurückholen zu können, auf Sand bzw. Unwissen gebaut. Wer trotz(!) der ständigen Anti-AfD-Kampagnen erst einmal den Weg zu dieser Partei gefunden hat, der hat es sich nicht leicht gemacht und der handelt aus der festen Überzeugung, dass die anderen Parteien es nie schaffen würden bzw. werden, die tatsächlichen Probleme anzugehen.

      Völlig wertlos ist auch das beliebte Narrativ, dass AfD-Wähler gegen ihre eigenen Interessen die AfD wählen würden, da es doch für „kleine Leute“ angeblich dumm wäre, „neoliberale“ Politik zu wählen. Wirklichkeitsfremd ist diese Vorstellung deshalb, weil sie unterstellt, dass es Wählern immer nur bloß ums Geld ginge und dass Kulturelles sowie die innere Sicherheit im Lande und der Aspekt der eigenen Würde gar keine Rolle spielen würden. Wer also nur platt materialistisch denken kann, wird das Phänomen AfD nie verstehen. Das betrifft hier auch so einige im Forum.

  13. “ Die durchschnittliche Dummlinke “

    Ich könnte (sinnbildlich) heulen, wenn ich das lese. Fühle ich mich da doch irgendwie dazugehörig. Aber es stimmt. Wir sind (durchschnittlich) verblödet, erkennen in allem, was uns nicht passt, und das ist mittlerweile verdammt viel, Hardcore – Faschismus und importieren gleichzeitig Massen islamischer Faschisten, die wir dann in diesem Land machen lassen, was immer sie wollen.
    Der gesamten politische Klasse, oder genauer gesagt Personen, aus der sie sich rekrutiert, und da nicht nur der Linken, schwere Intelligenzmängel vorzuwerfen, wird mittlerweile juristisch verfolgt. Ich beginne, dafür Verständnis zu entwickeln. Wie anders als mit Staatsanwalt und Polizei können die noch Akzeptanz für ihr Handeln erzwingen? Außer natürlich bei der „durchschnittliche(n) Dummlinke(n) „

    1. Moin,
      sie schrieben:

      „…..und importieren gleichzeitig Massen islamischer Faschisten,…..“

      Mit der Definition wäre ich höchst vorsichtig. Der erste, der öffentlich von „Islamfaschisten“ gesprochen hat, war Georg W. Bush, gleich nach dem 11.09.2001…, und seien wir ehrlich, wenn es eine Familie auf Erden gibt, die sich mit Faschismus auskennt, dann ist das der Bush-Clan. – Die Gleichsetzung damals war genau so verkehrt, wie sie es heute ist. – Denn sie wird beiden Problemen nicht gerecht! – Religiös motivierte Straftaten haben mit Faschismus überhaupt nichts zu tun, und der uns inzwischen alle umgebende systemische Faschismus wird damit verschleiert, denn der ist tatsächlich inzwischen in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen.. – Abschliessend, wenn Mr. Bush von Islamfaschisten spricht, gleicht das dem Fuchs, der laut schreit: „Haltet den Hühnerdieb!!!“

      1. Und ich schreibe auch “ islamisch“ und nicht „islamistisch“, ein Begriff, der ausschließlich dazu dient, die eigentliche Quelle des Terrors zu verschleiern.
        Jetzt weiß ich eigentlich nicht, von welcher Position die Kritik ausgeht. Davon, dass Bush sich in gleicher Weise äußerte? Das hat für mich keine erkennbare Relevanz. Ob er dies oder jenes oder das genaue Gegenteil sagte, ändert an der Beschaffenheit des Gegenstandes schlichtweg nichts. Und im übrigen bin ich sehr davon überzeugt, dass die Amis selbst in entscheidender Weise am Massaker mitwirkten.

        Ich kann weder mit dem tradierten, von Dimitrof formulierten Begriff noch der aktuellen Mode, alles was man für schlecht erachtet und was eigenen Überzeugungen wiederspricht als faschistisch zu bezeichnen, etwas anfangen. Meine Überlegungen gehen eher auf Postones Beschreibung des Faschismus als Revolte gegen die Moderne mit den Mitteln der Moderne zurück. Das hier weiter auszuführen übersteigt allerdings meine Möglichkeiten, zumal ich ja nicht weiß, wogegen ich argumentieren müsste.
        Als letztes möchte ich noch anmerken, dass auch wenn wir ausschließlich auf der Erscheinungsebene verbleiben, man schwer von was anderem als „Faschismus“ reden kann, wenn man sich anschaut, wie die staatliche Macht organisieren und ausüben, wenn sie die errangen.

        1. Für mich steht der Begriff in seiner ursprünglichen Definition vom Gründer, Faschismus ist vor allem Corporatismus- was dann später von weiteren schlauen Leuten noch dazudefiniert wurde, lass ich mal weg. – Und wenn man davon ausgeht, dann sind Leute wie Merz, Spahn und Lauterbach eindeutig Faschisten, aber ein 21jähriger Deutsch-Libanese halt eher nicht…..

  14. Was haben eigentlich die Palästinenser mit einem Attentäter, der sich zum IS bekennt, zu tun? Warum wirft die Autorin alle Muslime in einen Topf?
    Zumal viele Menschen in Palästina Christen sind.
    Der syrische Kopfabschneider, Hoffnungsträger unserer Regierung, Partner der USA und auch mit Israel nicht unfreundlich verbunden, steht ideologisch den Attentäter nahe. Genau so wie das saudische Königshaus.
    Der Islam hat unendlich viele Strömungen, die meisten Gläubigen wollen einfach nur ein friedliches Leben leben.
    Wie viele Terroranschläge habe die Türken hier in den 60er 70er oder 80er Jahren verübt? Ich kann mich an keinen erinnern.
    Eher noch glaube ich an geheimdienstliche Angst und Spannungserzeugung mit Fanatikern als Werkzeugen. Siehe Gladio et al.

    1. Ja, das habe ich mich auch gefragt und das ist eine eindeutig rassistische Textpassage.
      Auch als Schwuler weiß ich, dass Genozid immer falsch ist, selbst wenn einige von dessen Opfern meine Lebensweise ablehnen mögen. Kollektivstrafen können nur von Menschen gefordert und begangen werden, die das Prinzip universeller Menschenrechte nicht verstanden haben.

  15. Auf Al Jazeera gibt es keine Kommentarfunktion mehr (auf der arabischen seit 2020, auf der englischen seit 2017). Die Autorin lügt also sehr offensichtlich und disqualifiziert sich damit leider komplett und für immer.

  16. Warum erwähnt die Autorin nicht den Anschlag von Hanau, die NSU-Morde, Breivik, um nur diese zu nennen, und wurde je behauptet, die erwähnten Anschläge von Paris wären nicht von Islamisten verübt worden?
    Diese aggressive, lustvolle Einseitigkeit gleicht keine andere Einseitigkeit aus, schürt nur Gefühle von der Sorte, von der es überreichlich gibt.
    Ideologie hier wie dort, nichts als Ideologie, Ersatz für Rationalität und die anstrengenderen Versuche, zu einem konstruktiveren Umgang miteinander zu finden.
    „Meinen Hass bekommt ihr nicht“ lautet übrigens der Titel eines Buchs, dessen Autor damit auf den Anschlag gegen das Bataclan antwortet.

    1. Was soll das denn? Warum sollte die Autorin, die über einen aktuellen islamischen Terrorakt schreibt und gerade auch gegen woke Relativierung polemisiert, das tun? Um das zurecht kritisierte selbst zu machen?
      Die von dir geforderte Relativierung rollt doch schon auf allen Kanälen. Allerdings habe ich das sichere Gefühl, dass die Bereitschaft, sich das anzuhören nicht mehr sehr groß ist.

  17. Ich habe viele Bekannte und Freunde mit „Migrationshintergrund“, das bleibt in einer Stadt wie Gelsenkirchen nicht aus, man lernt sich kennen. Durch die Bank sind alle froh, in Deutschland zu sein, aber nicht, weil sie unseren Staat, unsere Gesellschaft oder westliche Kultur annehmen wollen, es geht ausschließlich um das Materielle!
    Die hier etablierten Communitys, wie z.B. die Türken, lehnen die Migrationspolitik vehement ab. „Wir Deutsche müssen zusammenhalten“, sagte mein Bekannter Erhan unlängst.
    Nun habe ich an einer Altenpflegeschule hier jahrelang unterrichtet; der Schulleiter und ich waren der Ansicht, das die Leute nun mal hier sind, auch nicht mehr gehen werden, daher haben wir versucht, das möglichst viele der Leute eine Berufsausbildung haben, da war ich auch einverstanden und habe Sonderkurse gegeben, als Nachhilfe quasi.
    Mein Schulleiter ging aber zu weit; er hat dann die Noten so verändert, das die die Zulassung zur Prüfung bekommen, Prüfungsfragen wurden entschärft und er auch vollkommen unfähige Leute durch die Prüfung schieben ließ.
    Sehr oft saßen da Leute, die ihre Sprachscheine zur Zulassung offiziell erworben haben ohne jede Deutschkenntnisse, die konnten die Sprache weder schreiben, noch lesen oder auch nur verstehen! Wieso haben die solche Sprachzertifikate erwerben können? Der Kurs, der meine Kündigung zur Folge hatte, bestand aus 13 Schülern aus aller Herren Ländern, die sich noch nicht einmal untereinander verständigen konnten, es war einfach nicht möglich, da irgendetwas zu vermitteln, selbst mit Händen, Füßen und Graphiken nicht!
    Wenn ich die Probleme in meiner Heimatstadt sehe, sehe ich das Scheitern einer Politik.
    Das die AfD hier so stark ist, verwundert nicht!
    Wenn ich nicht wüsste, wie unsere Parteienoligarchie funktioniert, wie unser kapitalistisches System funktioniert, käme ich selbst in Versuchung, diese Partei zu wählen. Die Leute die ich kenne, die AfD wählen werden, sind gewiss keine „Nazis“, die haben die Schnauze gestrichen voll von unseren etablierten Parteien, die sich den Staat zur Beute machten.
    Sie registrieren nicht die neoliberale Position dieser Partei, sie begreifen nicht, das die sich doch auch nur im Rahmen der Oligarchie einfügen wollen, Bestandteil dessen sein wollen, begreifen nicht, das die nicht nur nichts ändern werden, sondern mit ihren sozialpolitischen Vorstellungen die Situation in Gelsenkirchen nur noch verschärfen werden, das kann man sich am Hintern abfingern ( sagen wir hier so, nur benutzen wir hier A**** ).
    Der Artikel spricht eine große Problematik offen an, zeigt aber keine Lösung auf, was natürlich auch schwierig ist!
    Das wir das Rad in dieser Frage noch einmal zurück drehen können, vermag ich nicht zu glauben!

  18. Eva hat ihren Schwerpunkt verschoben. Das „Free Palestine“ werden wir von ihr wohl nicht mehr hören. Es würde dazu nicht passen.

  19. Wer möchte denn auch gerne zugeben, dass es sich bei derartigen Veranstaltungen um die Auswüchse des Niedergangs der westlichen Zivilisation handelt, da es sich ja so ganz prima zur Ablenkung der Massen und nicht zu vergessen auch um ein Geschäftsmodell handelt.
    Hier werden ganz eindeutig Symptome einer Zivilisationskrankheit bekämpft, die eigens dazu eingeführt wurde um die Gesellschaft zu spalten.
    Das Ganze hat natürlich System, weil man auf diese Weise wie in bewährter Salamitaktik, wie geplant, weiter, schärfere Gesetze durchsetzen kann,
    Das zeigt natürlich auch auf, das Toleranz auch in´s Gegenteil umschlagen kann, nämlich dann, wenn man es maßlos übertreibt, wie man an derartigen kulturellen Absurditäten mittlerweile schön feststellen kann, das das Pendel jetzt auf die andere Seite ausschlägt.
    Niemand möchte, genau so wie das Gendern, diesen LGBTQIA+ Blödsinn selbst in dieser total verblödeten Gesellschaft so wirklich haben.
    Am aller wenigsten unsere islamischen Freunde, die hier massenhaft ins Land geholt wurden um das Lohnpreisniveau zu drücken.
    Kein Wunder, das womöglich in so manchen Bundesländern, die Afd wohl bald alleine regiert.
    Das scheint ja wohl auch der Plan der herrschenden Klasse zu sein, einen allgemeinen Rechtsruck ganz ähnlich wie es zum Ende der Weimarer Zeiten einen Solchen gegeben hat, der alle linken Ideen diskreditiert hat.

    Geschichte wiederholt sich. Wir schaffen das.

    1. Die Paraden, viel mehr aber noch, die dazugehörigen Veranstaltungen sind auf der Höhe der Zeit. Drei Viertel der männlichen Bevölkerung wird sich entscheiden müssen, gleichgeschlechtlichen oder keinen Sex zu haben.
      Anteilsmäßig werden es überdurchnittlich viele Männer mit Migrationshintergrund und AFD-Wähler sein, die sich dieser Frage stellen müssen. Es trifft also wie immer die Richtigen.

  20. Der Irrsinn feiert Höchst-Stand… ein armer, gequälter Mensch wird mir nichts dir nichts erschossen (sollte es nicht besser heißen: rechtzeitig liquidiert?)…wer sich inzwischen so schnell einspannen läßt in den „Umbau“ Unsere Demokratie, mit klarer Richtung Autoritärität (AFDCDUCSU)… ein Hoch auf die „Geschlechtsumwandlung“, ja, soll es das sein?

  21. Guten Tag Frau Schweitzer,

    also da haben wir mal wieder:

    – ein Anschlag auf die „liberale Gesellschaft“ durch einen/mehrere „Islamisten“
    – der/die innerhalb kürzester Zeit identifiziert werden können
    – der/die zum Teil bereits zuvor unter Beobachtung standen
    – und der/die das ganze nicht überlebt haben

    Wie an 9/11, wie bei Charlie Hebdo und wie am Breitscheid-Platz.

    Hätte ich die Aufgabe, eine Aktion im Rahmen der „Strategie der Spannung“ auszuarbeiten, würde ich mir genau einen solchen Burschen aus der Kartei suchen. Einen der noch blutjung ist, aber in seiner Jugend durch eine gewisse aktenkundige Radikalität aufgefallen ist. – Das beste Bauernopfer, das sich finden lässt.

    Den würde ich dann ganz überraschend in ein solches Szenarion hineinlotsen, mit einem, scheinbar auf seinen Namen angemieteten Fahrzeug, in eine Menschenmenge rasen, und ihm dann noch sagen, wo er sich am besten verstecken soll.

    Einen durchdachten Fluchtplan hatte der Busche ja scheinbar nicht.

    Und die Beamten des SEK, die dort bereits auf den Burschen warten, würde ich so briefen, dass die glauben auf einen absolut radikalisierten Moslem zu treffen, der lieber noch zwei oder drei Ungläubige mit in den Tod reisst, als sich jemals zu ergeben. Und dass er möglicherweise sogar mit Handgranaten oder anderen Sprengmitteln bewaffnet sein könnte., und man daher besser kein Risiko eingehen sollte.

    Alles übrige erledigt sich dann ganz einfach von selbst.

    1. über die professionell verschwurbelte hau-druff-rhetorik der autorin braucht man hier ja wirklich kein wort mehr zu verlieren, aber da Sie vorbildlicherweise die zentralen fragen kondensiert haben, hierzu kurz auch mein eindruck zur sache:
      als ich auf meinem deutschlandfurzempfänger zerhört bekommen musste, man plane den größten csd aller zeiten über 2 tage in berlin, dachte ich sofort, hey, wir hatten schon lange keinen breitscheidtplatz mehr in berlin, und dann noch wahlen… und schwups, schon gabs wieder einen neuen „amri“ auf vorrat. sein händi lag praktischerweise im auto, der vater, der angebilch „offen schwul“ (deutschlandfunk!) lebte, hatte die „streng islamgläubige“ (deutschlandfunk!) mutter früh verlassen, auf dem smarterweise im mietmobil des todes vergessenen händi ein islamistisches bekennervideo, blöderweise „maskiert“, aber egal, adresse der schrebergarten(!)-hütte bekannt, hochprofessionelle SEK-schafsschützen, peng peng peng und schon ist wieder ein böser „amri“ tot, hoppla.

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