Das Herz ist ein einsamer Jäger auf Geldsuche

Hunter & Joe Biden
acaben, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Dem Sohn des amtierenden US-Präsidenten werden fadenscheinige Geschäfte vorgeworfen – wohl zu recht. Die liberale Presse schweigt: Sie will auf diese Weise wohl Trump schwächen.

In Amerika ist es heute angesagt, non-binär zu sein – aber Amerika selber ist binär. Es ist gespalten in zwei kulturell-politische Welten, deren Besiedler in ihrer eigenen Blase leben und den Menschen in ihrer Blase Signale schicken, die die andere Blase nicht mitbekommt – und wenn sie es tut, für absurd hält.

Eigentlich ist das binäre System selbst absurd, bei der Größe und Vielfalt des Landes. Es müsste mindestens ein paar Dutzend Blasen geben, wenn nicht hunderte. Und vielleicht gibt es die auch, und die sind alle nicht-weiß oder immigrantisch und deshalb kennen wir sie nicht.

Zwei Blasen

Die eine Blase glaubt, es geben 62 Geschlechter, zwischen denen man wechseln kann und die keinen Bezug zur Biologie haben und dass es verboten sein sollte, das falsche Pronomen zu benutzen. Schwarz darf sich aber nur nennen, wer mindestens 1/16 Anteil schwarzes Blut hat, wobei ausländisches schwarzes Blut doppelt zählt. Sonst entzöge man sich widerrechtlich den Privilegien, die weiße Amerikaner haben. Die Blase glaubt auch, dass Joe Biden einen großartigen Job macht und dass die U.S.-Army Frieden und Freiheit auf der ganzen Welt verbreitet, mit ein paar kleinen Ausrutschern, an denen samt und sonders die andere Blase schuld ist.

Die andere Blase glaubt, dass es zwei biologische festgelegte Geschlechter gibt, von denen das eine unter der Fuchtel des anderen leben muss, dass Abtreibung Mord ist, es sei denn, die abtreibende Frau hat mindestens 1/16 Anteil an schwarzem Blut, wobei ausländisches schwarzes Blut doppelt zählt – aber obwohl es Mord ist, darf der Spermienspender auf gar keinen Fall als Mittäter belangt werden. Sie glaubt auch, Donald Trump sei der beste Präsident der Welt, unter dem die Wirtschaft gebrummt hat, und dass die U.S.-Army Frieden und Freiheit auf der ganzen Welt verbreitet, mit ein paar kleinen Ausrutschern, an denen samt und sonders die andere Blase schuld ist.

Beide Blasen haben ihre eigenen Politiker, TV-Sender, Zeitungen, Websites, Prominente und Sagas. Manchmal stoßen die beiden Blasen zusammen; das ist dann so, als ob ein temporäres Wurmloch zwischen zwei Quadranten entsteht, die viele Lichtjahre voneinander entfernt sind, woraufhin die Bewohner dann erschreckt von beiden Seiten hineinsehen, aber einander nicht verstehen können.

Die Hunter-Biden-Saga

So auch in diesen Tagen, als Hunter Biden einen Deal mit der Staatsanwaltschaft schloss. Der Deal bestand darin, dass er mit einem blauen Auge und gänzlich ohne Gefängnis davonkam, einmal für versuchte Steuerhinterziehung in Millionenhöhe, und deshalb, weil er aus Angst vor Entdeckung eine funktionsfähige Schusswaffe weggeworfen hat, die er als Drogensüchtiger gar nicht hätte haben dürfen.

Hunter Biden! Die Hunter-Biden-Saga beschäftigt Amerika seit vielen Jahren; aber in zwei verschiedenen Blasen. Als ob die Saga von Siegfried, dem Drachentöter, mal aus der Sicht der Germanen erzählt wird und mal aus der Sicht der Khaleesi.

Hunter ist der, das muss man sagen, missratene Sohn von Joe Biden, unseres Präsidenten. Wegen der Verweigerung eines Drogentests aus der Reserve der U.S-Navy entlassen, fing er an, den guten Namen der Bidens zu nutzen, um Geschäfte im Ausland zu machen. Ähnlich trieb es übrigens George W. Bush, der die Texas National Guard verließ, als dort Drogentestes eingeführt wurden; aber unauffälliger.

Hunter ging nach China und in die Ukraine, wo er in Aufsichtsräten großer Konzerne saß und mit wenig Arbeit sehr, sehr viel Geld verdiente. Bekam er diese Posten, weil er ein wahnsinnig guter Anwalt oder weil sein Vater Vize von Barack Obama war, einflussreicher Senator mit Ambitionen auf die Präsidentschaft und einer der wichtigsten Männer der USA? Ein großes, bisher ungelöstes Rätsel.

US-kraine

Was die Ukraine betraf, tobte 2014, als Hunter dort auflief, der Bär. Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1992 war das Land unabhängig geworden, aber wirtschaftlich gebeutelt und keine echte Demokratie, sondern eher korrupt. Es besaß aber, dank seiner früheren Verbundenheit mit Moskau, unzählige Atomwaffen überall.

Das machte die USA, damals noch unter Bill Clinton und Al Gore, sehr besorgt. Beide eilten nach Kiew und drängten die Ukrainer 1994 darauf, das Budapester Abkommen zu unterschreiben; Atomwaffenaufgabe gegen Sicherheitsgarantien der USA und anderer Atommächte und F-Eyes-Staaten, allen voran Großbritannien.

Zehn Jahre später trat der westlich gesinnte Wiktor Juschtschenko als Kandidat um die Präsidentschaft an, gegen Wiktor Janukowytsch, der von Russland unterstützt wurde. Juschtschenko wurde gewählt, wurde aber mangels Erfolges 2010 von Janukowytsch wieder abgelöst. Nach vielen Protesten und als sein Sturz drohte, floh Janukowytsch nach Moskau. Das war 2014. Wenig später besetzte Putin die Krim.

Das war die Zeit, als sich Amerikaner in Kiew die Klinke in die Hand gaben. Es gab die Trump-Leute, allen voran Paul Manafort, Chairman der Trump-Wahlkampagne, der eine Anwaltskanzlei in Washington mit Roger Stone betrieb. Beide hatten schon Ronald Reagan im Wahlkampf unterstützt. In Kiew berieten sie – entgeltlich – das pro-russische Janukowytsch-Regime, was erstaunlich ist, denn für Republikaner, angefangen mit Reagan, waren die Sowjets immer das Reich des Bösen.

Hunters Laptop

Auftritt Hunter Biden, der seine Dienste der Gegenseite anbot, also den West-Nahen. Für viel Geld ging er in den Aufsichtsrat des Energieriesen Burisma, der dem Oligarchen Mykola Zlochevsky gehörte. Zlochevsky ist inzwischen untergetaucht, weil die Strafverfolger ihn wegen Korruption und Bestechung suchen. Joe Biden seinerseits unterstützte Juschtschenkos Nachfolger Petro Poroshenko, ebenfalls ein schwer korrupter Oligarch und später dessen Nachfolger Wolodymir Selinsky.

Auch das war nicht ganz in der Tradition der Demokraten in den USA; demokratische Präsidenten wie Woodrow Wilson und Franklin Roosevelt hatten die Ukraine freudig den Russen überlassen und europa-affine Unabhängigkeitsbewegungen abgebürstet.

Aber das nur am Rande. Wir wollen wissen: Was tat Hunter Biden in der Ukraine? Nutzt er seine Beziehung zu einem der mächtigsten Politiker der USA, um Geld zu scheffeln, indem er seinen Vater und ukrainische Geschäftsleute miteinander bekannt macht? Das behauptet die konservative Blase, seitdem der berühmt-berüchtigte Hunter-Biden-Laptop in einem Computershop gefunden wurde.

Ein Mann, der sich als Hunter Biden ausgab, hatte den Laptop dort abgegeben, war aber nie wiederaufgetaucht. Der Besitzer alarmierte irgendwann das FBI, gab die Dateien aber auch an republikanische Abgeordnete weiter. Sie landeten letztlich bei Trumps Anwalt Rudy Giuliani und dann bei der New York Post.

Dem Weißen Haus nicht wehtun

Für die US-Rechten war dies Skandal Nummer Eins: Hunter Biden, der versoffene, drogenabhängige, verhurte Präsidentensohn verkauft seinen Vater an eine, wie es so schön heißt, emerging democracy wo die korrupten Oligarchen frei rumlaufen. Joe Biden soll sogar selber Geld genommen haben, heißt es. Aber stimmt das überhaupt?

Nur in der republikanischen Blase. In der demokratischen Blase wurde der GRÖSAZ als russische Desinformationskampagne gewertet. Zwar fand das FBI dafür keine Beweise, die CIA aber schon, wobei die Schlapphüte aus Langley bald zurückpedalten. Ganz ähnlich wie in den X-Akten, wo der CIA-affine Kettenraucher die FBI-Agenten Scully und Mulder unterminiert. Tenor der Demokraten: Was für eine abwegige Idee, dass mit Joe und der Ukraine irgendwas unkoscher gelaufen sei!

Nun ist es klar, dass Demokraten ihren eigenen Präsidenten verteidigen, aber die Presse? Die großen Zeitungen, die den Demokraten nahestehen, die New York Times, die Washington Post, die Los Angeles Times? Am Anfang schrieben sie alle noch, Laptop? Welcher Laptop? Irgendwann war es nicht mehr zu ignorieren, aber noch immer werden die Infos in versteckten Häppchen geliefert, aus denen sich lesen lässt, dass sie dem demokratisch besetzten Weißen Haus nicht weh tun wollen.

Die New York Times rang sich erst einen Monat vor der letzten Wahl dazu durch, einen längeren Bericht zu verfassen. Überschrift: Was wir über Hunter Biden und seinen Laptop wissen und nicht wissen. Tenor: Trumps Alliierte werfen Hunter Korruption vor, um der Biden-Kampagne zu schaden, indem sie behaupten, die US-Politik in der Ukraine diene dem finanziellen Wohl des Präsidentensohns.

Interessanter Gesichtspunkt. Neulich dann eine weitere Story, die auflistet, dass Hunter etwa einen Großdiamanten aus China eingesackt hat – und Joe über Zahlungen aus China gelogen. Die lief unter der bezaubernden Headline: Republikaner finden keine Beweise, dass Präsident Biden etwas Falsches gemacht hat. In einem dritten Artikel, der sich mit den – recht ausführlichen – Ermittlungen gegen Hunter beschäftigt, meinen die Autoren treuherzig, Hunter habe den Burisma-Offiziellen klarmachen wollen, dass er keinen direkten Einfluss auf die US-Politik habe und den US-Gesetzen folgen müsse. Na, dann bin ich ja beruhigt.

Liberale Presse: Babysitter der Democrats

Ähnlich meta die Washington Post, die uns damit beschäftigte, wer wann warum in Sachen Laptop vielleicht, vielleicht aber auch nicht wen mit Briefen beharkt habe. Nicht zu vergessen die vielen Verweise, dass Trump und seine Kinder Geschäfte von Aserbaidschan bis Abu Dhabi trieben. Guckt mal, da drüben! Wo laufen sie denn?

Leute, ich zahle zusammen sechzehn Dollar im Monat dafür, dass ihr mich umfassend informiert. Könnte ihr vielleicht mal ein paar von euren Pappnasen nach Kiew und nach Washington schicken zum Recherchieren? Und vergesst nicht, dass alle ausländischen Korrespondenten von euch abschreiben; ihr habt Verantwortung.

Ich selber war auch noch nie in Kiew, aber dass Hunter Biden ein geldschneidender Ganev ist, sieht ein Blinder mit dem Krückstock. Und dass sich Joe nicht so richtig von ihm distanziert, auch. Wenn ich versuchen würde, 1,5 Millionen Dollar an der Steuer vorbeizubeamen, dann säße ich in Auslieferungshaft, und wenn ein schwarzer Amerikaner sich seiner Waffe ähnlich entledigen würde wie Hunter Biden, könnte er froh sein, wenn er bloß in Handschellen nach Rikers Island geschickt würde.

Aber die seriöse liberale Presse führt sich auf, als seien sie gleichzeitig die Babysitter, Sozialarbeiter, PR-Flaks und Pressesprecher der demokratischen Partei. Die Idee dahinter ist vermutlich, dass das die Leserschaft davon abhält, Trump zu wählen. Natürlich, wenn es schiefgeht, verlassen die Leser die Blase und wandern zur New York Post ab. Und die ist, das muss man denen lassen, wenigstens unterhaltsam.

Ähnliche Beiträge:

8 Kommentare

  1. Wenn Mafia-Bosse sich gegenseitig bekämpften haben sie oftmals Polizei und Justiz benutzt um den Konkurrenten auszuschalten. So ist es vermutlich auch zwischen Biden und Trump.

    Zwei senile Gängster die um die Macht kämpfen. Mehr muss man dazu nicht sagen.

    1. Nach ihrem Beitrag, muss ich vermuten, dass sie den Unterschied zwischen den beiden nicht kennen.

      – Biden ist von Soros/Gates /WEF u.a. gekauft

      – Trump war dagegen – nicht käuflich
      Das selbe haben die NGOs auch mit Berlusconi gemacht. Er war auch nicht käuflich.
      Das selbe machen die auch mit Orban – er ist auch nicht käuflich

      Dagegen ist die ganze EU von Soros gekauf – können sie nachrecherchieren ! Und die deutsche SUPPE
      mit Haut und Haaren im Dickdarm dieser verschwunden, und die CIA erinnern auf Möllemann und Monroe.

  2. Ach, es kann auch noch weitere – neben den beiden im Artikel genannten – Gründe geben, warum nun gewisse Personen in den Aufsichtsrat bestellt werden (bzw. dort sitzen), wobei die Auflistung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt (und mehrere Gründe natürlich gleichzeitig den Ausschlag gegeben haben können bzw. geben können).

    1. Es sieht halt – auf den ersten Blick – besser aus, wenn nun Personen mit bekannten Namen im Aufsichtsrat sitzen, wobei es allerdings meistens “cleverer” ist, wenn die Personen entweder eine gewisse “positive Ausstrahlung” haben oder den Personen “Integrität” nachgesagt wird¹. Womit man dann damit meint das Image einer Firma aufpolieren zu können. Ob allerdings Hunter Biden damals (als er den Job bei Burisma bekommen hatte) nun eine “positive Ausstrahlung” hatte oder ihm besondere “Integrität” nachgesagt wurde, steht auf einem anderen Blatt.

    2. Für manche Firmen (und Unternehmen) ist es besser, wenn dort Personen im Aufsichtsrat sitzen, welche eher ihre “offiziellen” Aufgaben eher unsorgfältig machen (also z.B. durch ihre Aufsicht über die Firma eben nicht dafür sorgen, dass die Firma nicht in illegale oder “halbseidende” Geschäfte involviert ist, bzw. dieses zumindest erschweren). Eine Wertung in dieser Hinsicht bzgl. Hunter Biden unterlasse ich, bemerke allerdings, dass der Artikel (und andere Berichte) durchaus Indizien dafür liefert, ob dieses nun mit ein Grund gewesen sein könnte, dass Hunter Biden den Job bei Burisma bekommen hatte.

    3. Bei Personen mit verwandtschaftlichen Beziehungen (bzw. freundschaftlichen Beziehungen) zu einflussreichen Personen, welche eben auch einen Einfluss auf die Firma (bzw. das Unternehmen) direkt oder indirekt ausüben können, kann es durchaus sein, dass durch eine solche Person im Aufsichtsrat (oder anderer wichtiger Position), zwar nicht das allgemeine Image der Firma aufpoliert wird, aber zumindest bei bestimmten einflussreichen Personen (mit verwandtschaftlicher/ freundschaftlicher Beziehung), so dass diese einflussreiche Person – ganz ohne weitere Absprachen oder Geldfluss (außerhalb des regulären Gehalts für z.B. den Aufsichtsratposten) – dann bzgl. der Firma etwas mehr Nachsicht walten läßt und dann etwas anders handelt als Sie handeln würde, wenn die Person eben nicht im Aufsichtsrat sitzen würde. (Genauso wie Eltern eben bzgl. gewissen Dingen eben nachsichtiger sind, wenn die eigenen Sprößlinge nun teil von etwas wären). Sofern es keine Absprachen oder sonstigen Geldfluss (außerhalb des regulären Gehalts) gibt, so kann man dieses durchaus unter “legaler Korruption” verbuchen (was halt nur moralisch/ethisch verwerflich sein könnte, aber dann sind Moral und Ethik ja eh überbewertet). Problematisch (bzw. sogar dumm) wird es dann, wenn für dieses “influence peddling” dann auch noch Absprachen gemacht werden oder weitere Gelder fliessen, da dieses dann doch nach den Paragraphen und Gesetzen verboten sein könnte und es eben irgendwann auffallen könnte.

    4. Falls illegale Geschäfte (oder “halbseidende” Geschäfte) einer Firma irgendwann auffallen, ist es immer gut, wenn man dann Personen zur Hand hat, welche als Sündenbock taugen. Gerüchteweise soll es auch die Möglichkeit geben, dass auch Personen in Aufsichtsräten nun als Sündenbock herhalten können. Sofern nun ein potentieller Sündenbock nun z.B. verwandtschafltiche Beziehungen zu Personen mit Einfluss hat, so könnte es sein, damit ein potentieller Sündenbock nicht auch wirklich zum Sündenbock gemacht wird, dass die Personen mit Einfluss dann ihren Einfluss spielen lassen, um gewisse Dinge unter den Teppich zu kehren (womit dann keine Notwendigkeit mehr besteht einen potentiellen Sündenbpck wirklich zu einem Sündenbock zu machen).

    Ansonsten ist es natürlich interessant, dass von Vielen in vielen Fällen eben nur die “Korruption” (und “Schandtaten”) von Personen verurteilt werden, welche nicht zur eigenen Gruppe oder zur eigenen politischen Anschauung gehören, während man in anderen Fällen gerne alle Augen (und Hühneraugen) zudrückt (und gerne auch den Kopf in den Sand steckt). Genauso wie eine verkürzte Argumentation und Scheinargumente von Dritten häufig nur verurteilt werden, wenn diese Dritten eben nicht mit dieser Argumentation die eigenen Interessen, Anschauung oder Meinung vertreten.

    ps. Und natürlich gibt es in den USA ein mehrstufiges Justizsystem, nur verlaufen die Grenzen dort etwas anders als dieses von Vielen verkündet wird. Getreu dem Motto “Quod licet jov non licet bovi” gibt es nämlich “Ochsen” und “Jupiter” auf allen Seiten des politischen Spektrums und die “Ochsen” werden halt nun Mal vom Justizsystem anders behandelt als die “Jupiter” (man sieht aber eben gerne nur die “Jupiter” in anderen Bubblen oder andere Seiten, aber nicht die “Jupiter” der eigenen Bubble bzw. Seite).

    ¹) Eine Person mit Integrität kann natürlich einen höheren Preis beim “selling out” verlangen (als Personen ohne Integrität) und sind damit natürlich, sofern die Person seinen/ihren Preis kennt, teurer als Personen ohne Integrität.

  3. Man wird sehen, wie weit die Bidens damit kommen.

    Gerade auf Zerohedge: https://zerohedge.com/political/irs-whistleblowers-release-new-bombshell-evidence-against-bidens-doj-and-ag-garland

    “Several bombshells dropped by two IRS whistleblowers on Thursday reveal, among other things, that Joe Biden’s DOJ buried evidence of Hunter Biden’s tax crimes – and stopped US Attorney David Weiss from bringing charges against Hunter in two different jurisdictions last year.”

    Wenn man sich den Artikel und die diversen Tweets durchliest, dann duerfte es ziemlich eng werden.
    https://tinyurl.com/4t2vyah5

    “..That is only the latest contradiction of President Biden that he had no knowledge or involvement in his son’s business dealings. The whistleblower states that the DOJ and FBI actively slow walked and interfered with their investigation of Hunter…” und weiter: …”The problem is that the Bidens succeeded in investing the media in the denial of this scandal.”

    Da kommt noch etwas. Das ist noch nicht das Ende.

  4. Wie Exxpress.at schreibt – hat Hunter sogar die Nutten von der Steuer abgesetzt.

    Da Soros KEINE STEUERN zahlt – steht doch klar WER Amerika regiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert