
Die Pläne der Bundesregierung zur Rentenreform drohen das System grundlegend zu verändern. Statt einer Rente als Regel wird sie für viele zur Ausnahme – finanziert durch massive Kürzungen zugunsten von Aufrüstung und Militär.
Sollten die Pläne der Bundesregierung für eine Reform des Rentensystems in die Wirklichkeit umgesetzt werden, muss in Zukunft für viele Beschäftigte von einer Rente als Ausnahme, nicht als Regel gesprochen werden. Die geplante Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 sowie die Abschaffung von Frühverrentungsoptionen wie der Rente ab 63 laufen nicht nur auf eine massive Rentenkürzung hinaus, sondern drohen auch 150 Jahre Kampf der Arbeiterbewegung für sichere und auskömmliche Renten infrage zu stellen. Für viele Arbeiter wird es in Folge der deutlich geringeren Lebenserwartung im Vergleich etwa zu Beamten keine oder nur noch einige wenige Jahre an Rentenauszahlung geben.
Der Systemwechsel zielt darauf, die Rente für Arbeiter als Ausnahme zu etablieren. Man muss sich die Mühe machen, durch die aufgezogenen Nebelschleier der Legitimierungen wie der Demografie trotz Produktivitätsfortschritten hindurchzublicken, um zu erkennen, dass die geplante Zerschlagung des Rentensystems die notwendige Folge der gigantischen Aufrüstung zur größten Armee Europas, der Ukraine-Finanzhilfe und der Kriegsvorbereitungen gegen Russland ist. Für die Rente ist schlicht kein Geld mehr da. Der Sozialstaat wird von der Regierung Merz/Klingbeil für einen Militärstaat geschleift.
US-Druck und die Rolle Deutschlands in der NATO 3.0
US-Präsident Donald Trump setzt auf eine NATO 3.0, in der die europäischen Vasallen noch mehr bezahlen und den US-Stellvertreterkrieg in Europa weiterführen. So ist es Teil der Rhetorik, wenn Trump jetzt explizit Italien, Großbritannien und Deutschland kritisiert, dass sie den USA nicht gegen den Iran helfen sollen. Konstant aber bleibt die Verschiebung in der NATO selbst. In Europa sollen die Europäer die Kosten übernehmen, allen voran Deutschland.
Warum aber setzen die USA gerade auf Deutschland als Russland-Herausforderer? Weil allein hier die entsprechenden Ressourcen sind in Europa, um finanziell und rüstungspolitisch auf Augenhöhe agieren zu können. Die NATO, die einst dazu da war, die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten, soll zu einer NATO 3.0 umgebaut werden, wenn es nach dem Willen der Amerikaner geht – einer NATO, die sich dadurch auszeichnet, dass Deutschland mit dem Plazet der Amerikaner gegen die Russen nach vorne geschickt wird.
Hoher Preis für die Bevölkerung
Der Preis für die deutsche Bevölkerung ist bereits jetzt äußerst hoch. Deutschland wird zugunsten der US-Finanzindustrie ausgeblutet, denn nichts anderes bedeuten die massiven Bestellungen bei deutschen Rüstungskonzernen, bei denen die US-Investmentfonds BlackRock und Morgan Stanley die Profite einstreichen. 2020 konnte man eine Aktie des größten deutschen Rüstungsunternehmens Rheinmetall für 59 Euro kaufen. Im Juni 2025 pendelte sie zwischen 1700 und 1800 Euro. Die Schweizer Großbank UBS prognostiziert weitere Steigerungen und spricht aktuell von einem Kursziel von 2200 Euro, berichtet die Deutsche Welle.
Rüstungsindustrie boomt – wer profitiert davon? Tom Krebs, Professor für Volkswirtschaftslehre, kommt gegenüber der Deutschen Welle zu folgender eindrücklicher Schlussfolgerung: „Aus ökonomischer Sicht ist die geplante Militarisierung der deutschen Wirtschaft eine risikoreiche Wette mit niedriger gesamtwirtschaftlicher Rendite.“
Schauen wir uns die Eckdaten an:
Da ist zunächst einmal das Anwachsen einer gigantischen Verschuldung: Nach Angaben der Bundesbank wuchsen die deutschen Staatsschulden 2025 um 144 Milliarden Euro auf 2,8 Billionen Euro. Die Schuldenquote stieg weiter von 62,2 auf 63,5 Prozent. Auch deshalb werden nun von der Bundesregierung die Sozialkassen geplündert.
Zum Zweiten die gigantischen unproduktiven Rüstungsausgaben: Deutschlands Rüstungsausgaben verzeichnen seit 2014 und dann seit 2022 im Rahmen der „Zeitenwende“ einen drastischen Anstieg. Für das Haushaltsjahr 2026 ist im Etatentwurf des Bundesministeriums der Verteidigung ein historischer Höchststand von 108,2 Milliarden Euro erreicht. Das entspricht einer Steigerung von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für die Rente ist schlicht kein Geld mehr da, also bleiben nur noch die Kaputtkürzungen.
Begleitet wird dies alles von einer extremen wirtschaftlichen Stagnation: Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte 2023 um 0,9 Prozent, 2024 um 0,5 Prozent, 2025 stagnierte es und in 2026 mussten die Konjunkturdaten erneut nach unten korrigiert werden, sodass erneut mit einer Stagnation gerechnet werden kann. In Summe sind die letzten 5 Jahre für die deutsche Wirtschaft verlorene Jahre. In den letzten 5 Jahren gingen fast 500.000 Arbeitsplätze in der Industrie verloren. Allein die deutsche Autoindustrie verlor über 100.000 Arbeitsplätze. Dadurch kommt das Rentensystem zusätzlich unter Druck.
Und dazu kommt eine Zerschlagung des deutschen Sozialstaats, wie wir sie in diesen Tagen erleben, die die Nachfragekrise in Deutschland erneut verschärfen wird, allein weil die Menschen noch weniger Geld für den Konsum haben werden.
NATO 3.0 wie Aufrüstung und Kriegsvorbereitung gegen Russland heißt nichts anderes als Not und Elend für die Bevölkerung in Deutschland. Es braucht den Griff nach der Notbremse im rasenden Zug der Bundesregierung, der auf einen Abgrund zusteuert.





Ich fürchte, der Zug hat keine Notbremse. Wozu auch? Es soll ja vorwärts gehen. Bremsen oder Richtung ändern ist nicht vorgesehen.
Irgendwie erinnert mich das an die untergegangene DDR: Vorwärts, immer vorwärts.
@garno
Aber die ehemalige DDR war doch „links“ oder? Nach dem Fall der innerdeutschen Mauer 1990 ist der bürgerlich-konservative Deutschland-Zug dann bei irgendeiner Weiche um 90 Grad nach rechts abgebogen, 2014 wurde er nato-olivgrün angepinselt und seitdem fährt er immer schneller Richtung Osten. Im Osten gibt es schließlich Öl, Gas, Gold, Silber, Kupfer, seltene Erden und viele andere leckere Ressourcen und die kann der Wertewesten nicht den „Russen“ überlassen.
Und der Friedrich ist ja auch ein echter Mutmacher, da gleicht er Erich Honecker. Und eine Art Einheitsparteien-Staat haben sie auch schon hinbekommen.
Nur mit dem kleinen Unterschied, dass dieses System nicht sang- und klanglos untergeht. Das wird mit einem Riesenknall passieren und Millionen werden dabei Sternen. Soviel ist sicher. Aber bemüht ruhig weiter DDR-Vergleiche. Ach, und macht sm Besten gleich Putin für all das verantwortlich. Alternativ empfehle ich Karl Marx oder Friedrich Engels. Die mussten schon für alle Schweinereien seit dem Beginn der Zeitrechnung herhalten.
Da wird es wohl Zeit, sich des Diktums Walter Benjamins zu erinnern, nämlich dass Revolutionen der Griff nach der Notbremse seien…
Da fällt mir gerade ein, wie sind eigentlich die Rentner in Putins Reich abgesichert ? Bei den angeblich so geringen Rüstungsausgaben im Land des Friedensfürsten müsste es ihnen doch blendend gehen. Oder kaufen die auch Aktien von russischen Panzerfabriken? Anteile an Ölraffinerien dürften allerdings im Augenblick ein Verlustgeschäft sein. Lohnt sich Flaschensammeln in Moskau überhaupt, oder übernimmt das die örtliche Mafia? Wie viel Pflegestufen gibt es in Russland, benötigt man Pflegepersonal aus dem Reich des kleinen dicken Kommunisten aus Pjöngjang, oder finden sich genug Olgas und Swetlanas aus den Großstädten westlich des Urals ? Fragen über Fragen, die Frau Dagdelen sicher beantworten kann.
„Da fällt mir gerade ein, wie sind eigentlich die Rentner in Putins Reich abgesichert ?“
.
Guten Tag Herr @Dr. Klöbner. Freue mich immer wieder, Ihre Beiträge hier zu lesen.-nicht zuletzt im Sinne des seitens der Redaktion proklamierten Anspruchs, den zensurfreien Debattenraum nachhaltig zu erweitern. Nun, pünktlich 1 Woche vor der diesjährigen Rentenerhöhung zum 1. Juli 2026 um weitere 4,24% -meine Eltern haben bereits ihre neuen Rentenbescheide zugestellt bekommen, man spricht in diesem Zusammenhang von sog. „Merz-Aufrüstungs-Rentenbescheiden“- liefert das Spitzenpersonal des BSW die passende Begleitmusik. Von „Revolutionen als Griff nach der Notbremse“ ist sogar im BSW-Kommentariat die Rede. 3,2% in den Wahlumfragen gibt dem BSW-Spitzepersonal recht. Zu allem -deutschen- Überfluss möchten Sie offensichtlich den Debattenraum noch in Richtung Russland erweitern, um vom brisanten Thema der Merz’schen „Aufrüstungs-Rentenbescheide“ abzulenken.
Die durchschnittliche Rente in der Gebäudereinigung in Deutschland beträgt nur rund 891 Euro netto im Monat nach 40 Arbeitsjahren. Es gibt viel Altersarmut in dieser Branche. Deshalb arbeiten viele Gebäudereiniger als Rentner noch in einen Minijob. Dieser Minijob soll jetzt von 597 Euro netto auf 468 Euro netto durch die Rentenkommission gekürzt werden da darauf zukünftig Renten- Krankenkassen- und Pflegebeiträge gezahlt werden sollen. Alle Bundestagsparteien haben Zustimmung gegeben. Der Facharbeiter in der Gebäudereinigung in Deutschland mit zusätzlichen Minijob lebt also wie ein russischer Facharbeiter- Rentner, der vieles kostenlos oder zu einem günstigen Preis angeboten bekommt.
Übrigens in einem Minijob arbeiten etwas über eine Million Rentner. Die Kürzung um 129 Euro brächte viel Geld in die Staatskasse, für den Rentner aber nur 5,70 Euro Rentenerhöhung pro Jahr Minijob.
Was für ein Unsinn. Die Amis versprechen, ihr Engagement in der NAZO einzuschränken oder auszutreten, wenn die Europäer nicht aufrüsten, was wahrlich kein Grund für Aufrüstung ist, sondern Abrüstung motivieren sollte. Und die Amis sind auch nicht schuld, wenn die Europäer bei ihnen Waffen kaufen, genausowenig wie der Bäcker schuld ist, wenn die Menschen Brötchen kaufen. Und auch die die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters geschieht nicht auf Anordnung der USA. Und ganz gewiss ist es ist nicht der Wunsch der USA, wenn die Europäer einen Friedensschluss in der Ukraine verhindern und die Russen besiegen wollen, wo soll das denn hinführen?
Schuld sind die deutschen Kriegstreiber, zu denen auch die Linke gehört, die erklärt hat, sie werde mit der CDU koalieren, um die „Machtergreifung“ der AfD zu verhindern, und ebenso das BSW, das genau das getan hat.
Drum links, zwei, drei!
Drum links, zwei, drei!
Wo dein Platz, Genosse, ist!
Reih dich ein in die Kriegstreibereinheitsfront,
weil du auch ein Deutscher bist.
Aus diesem Grund wählen viele Bürgerinnen und Bürger auch die AfD, denn die blauen Sozialdarwinisten versprechen, dass sie Deutschland vor dem wirtschaftlichen Untergang retten werden so wie dereinst der größte deutsche Führer aller Zeiten Deutschland vor dem sicheren Untergang rettete und die Deutschen von der dunklen Demokratie der Weimarer Republik in das helle Licht führte.
Leider waren dann bei Wolgograd (formerly known as „Stalingrad“) die Batterien der großen Taschenlampe leer und es wurde wieder dunkel, noch viel dunkler als vor der Machtergreifung der großen deutschen Anführers. Das könnte heute sicherlich nicht mehr passieren, denn heute gibt es Akkus und wiederaufladbare Batterien. Ersatzbatterien hatten die Deutschen damals auf dem schnellen Marsch Richtung Osten nämlich vergessen, die standen nicht auf Packliste.)
Wenn es nur noch eine Basisrente gibt, das Krankengeld (Beamte ausgenommen), das Erziehungsgeld und das Wohngeld abgeschafft worden ist, das Arbeitslosengeld nur noch drei Monate lang gezahlt wird (Beamte ausgenommen, weil die sog. „Staatsdiener“ qua Statusgesetz nicht arbeitslos werden können), die Behinderten mit einem Teller Reis und zwei kalten Kartoffeln am Tag abgespeist werden und Bürgergeldempfänger nur noch 90 Euro pro Monat und ein Zelt auf dem Zeltplatz bekommen, dann kommt das ökonomische Paradies, das wirtschaftliche Eldorado, der Garten Eden, der Himmel auf Erden für alle Arbeiter und alle Angestellten und sie werden so reich wie der superreiche Elon Musk. Dann müssen die Arbeiter auch nicht mehr arbeiten und die Angestellten sich nicht mehr anstellen, weil das Kapital an der heiligen Börse für sie arbeitet. Gepriesen sei der Kapitalismus. Geheiligt werde der Name der Marktwirtschaft.
Wie blau muss man sein, um das zu glauben? 2,95 Promille reichen da sicherlich nicht aus, da bin ich mir ziemlich sicher. Es gibt wahrscheinlich aber auch Leute, die das glauben ohne einen einzigen Tropfen Alkohol getrunken zu haben.
Wahrlich, Ihre realsatirischen Worte bringen es auf den Punkt. 🙂
Dass eine Partei über eine andere herzieht bzw. bei entsprechenden Vorteilen zusammen zieht, das liegt ja in der Logik des Parteisystems, worüber Frau Dagdelen, die zwei Jahrzehnte im Bundestag gesessen ist, kein Wort verliert. Ob BSW oder AfD….. keine Partei will an dem Partei-Feudal-System etwas ändern. Ausser der hier:https://losdemokratie.info/analysen/
Dieser Kommentar ist bei weitem der…, den ich je gelesen habe. Es ist ganz im Sinne des Mainstreams, die AfD so zu diffamieren. Allerdings ist es in den Mainstreamparteien inzwischen ja Mode, den Leuten den Abbau des Sozialsystems zu versprechen. Da muss ich sogar der Dagdelen recht geben. Über die AfD s. u.
Man erzählt euch, ihr sollt mehr sparen, um im Alter sicher zu sein. Gleichzeitig wird verschwiegen, dass Ersparnisse nur existieren können, wenn sich jemand verschuldet. Soll jeder sparen, muss irgendwer die Gegenrechnung tragen. So preist man euch die Tugend des Ansparens und verschweigt ihre Voraussetzungen. Das ist, als würde man allen Leuten empfehlen, Teppichhändler zu werden, ohne zu fragen, wer am Ende noch die ganzen Läufer kaufen soll.
Und nun streitet ihr darüber, ob das Geld zu Rentnern oder zu Panzern fließen soll. Die einen wollen euch Sicherheit durch Rücklagen verkaufen, die anderen durch Aufrüstung. Und immer gilt: Ihr sollt heute mehr zahlen, damit ihr morgen weniger habt. Aber warum akzeptiert ihr überhaupt eine Ordnung, in der Millionen Menschen jahrzehntelang schuften müssen, um anschließend auf das Versprechen angewiesen zu sein, im Alter nicht in Armut zu fallen? Der Schüler vertraut dem Staat seine „Bildung“ an. Der Arbeiter vertraut ihm seine „soziale Sicherheit“ an. Der Rentner vertraut ihm seinen „Lebensabend“ an. Alle hängen am selben Zügel.
Wenn Aufrüstung den „Sozialstaat“ verdrängt, zeigt das vor allem eines: wie abhängig ihr von Institutionen geworden seid, die ihre Prioritäten jederzeit ändern können. Die eigentliche Frage lautet nicht, ob Militärstaat oder Sozialstaat. Sondern wie man leben könnte, ohne ständig die Angst vor Armut, Krieg, Krankheit oder dem Entzug staatlicher Gnade im Nacken zu haben.
Mein Rat ist bescheidener als große Wahlprogramme: Macht eure Leben leichter, eure Bedürfnisse kleiner und eure Abhängigkeiten geringer. Wer wenig braucht, ist schwerer zu regieren. Wer vieles erwartet, lebt von den Versprechen anderer. Die Freiheit beginnt dort, wo man weniger will, als man zu wollen erzogen wurde.
Die Mainstreamparteien versprechen Krieg und Sozialabbau. Die Grünen sind selbst Kriegstreiber und die Linken und das BSW unterstützen die Parteien, die der Ukraine Geld und Waffen zur Verfügung stellen.
Und das verspricht die AfD:
„Unser ferneres Ziel ist es, in mehreren Schritten das
durchschnittliche Rentenniveau der westeuropäischen Länder zu erreichen, das nach Rechnung der EU (Eurostat) derzeit bei gut 70 Prozent des letzten Nettoeinkommens und damit deutlich höher
liegt als das deutsche.“ (Parteiprogramm BTW 2025) Ferner
Arbeit muss sich lohnen – Niedriglohnsektor und
Mittelstand entlasten
Familiensplitting einführen
Vermögen- und Erbschaftsteuer abschaffen
Erhöhung Sparerpauschbetrag
Das Geld dazu will die AfD auf folgende Weise ersparen.
sofortige Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland sowie die Instandsetzung der Nord Stream-Leitungen.
Die Zukunft der Ukraine sehen wir als neutralen Staat außerhalb von NATO und EU
Konnexitätsprinzip einhalten
Zuwendungen an Nichtregierungsorganisationen reduzieren
Wahre Kosten der Asylpolitik freilegen
Steuerfinanzierte Öffentlichkeitsarbeit der Regierung
drastisch kürzen
Abschaffung aller CO2-Abgaben
Deutschland muss aus dem Euro-System austreten
Staatsgold zurückholen
Keine Schuldenaufnahme durch die EU: Kredite nur auf
nationaler Ebene
Keine deutsche Haftung für ausländische Banken
Target-2-Risiko beenden
Da habe ich für all die … geschrieben, die zu faul sind, ins AfD Progamm zu schauen, und einfach dummes Zeug behaupten.
Hallo Redaktion
als der Doppelkommentar von „Dr. Klöbner“
gelöscht wurde, haben Sie meine Antwort auch gerade gelöscht, herzlichen Dank.
Auf geht’s, Buam!
Die „Börsen-Rente“ wird ganz sicher „sischa“ sein! Da beißt bestimmt die Maus keinen Faden ab. Nun, gut, 0,2% vom Brutto von uns allen, da wird sich doch wohl was machen lassen, oder?
Wann war’s denn, stimmt – erst gestern! Da hat der Blackrock-Kanzler sie verkündet (und die Sozen haben Beifall geklatscht und der Sprecher der Arbeitgeber – hä? – übrigens auch) und wie um ihm Beistand hinter der Fichte zu gewähren, hat der beliebteste Politiker (Soze&Kriegsminister) ever seinem größten zuliefernden Rüstungskonzern – der mit den höchsten Kurshoffnungen aller Zeiten – seinen vielversprechendsten Auftrag entzogen. Ja doch, jetzt herrschen – Gott sei’s gedankt – wieder&endlich Kurs-Entwicklungsmöglichkeiten – somit gilt „Lasset die Kindlein zu mir kommen!“. Von in Jahren&Jahrzehnten unter 100 dümpelnd binnen kurzem zum shooting-star prosperiert und beim Wert von 1500 gelandet, sanft abgestiegen – trotz Experten-Mutmaßungen bis zu … egal – und jetzt heute der crash, ein gewaltiger zumal – um Gottes Willen runter unter 1000! Da haben wohl ein paar übliche Verdächtige Platz schaffen wollen für unsere Börsen-Renten-Bezieher (ehe). Na klar doch!
Ja Leute: Da weder die Schweiz noch Österreich die Recourcen hat noch deutlich mehr Deutsche aufzunehmen und ihr chancenlos seid, den deutschen Staat zu ändern, müsst ihr euch selbst verändern! Das beginnt damit in Sprachkurse zu investieren, anstelle in nutzlose Rentenbeiträge und Kriegsvorbereitungen, um euch von diesem Land verabschieden zu können. Klingt hart, aber ist Tatsache! Haben schliesslich andere Staatsangehörige in umgekehrter Richtung auch getan bzw. tun müssen. Davon abgesehen, das es jetzt euch selbst trifft, gibt es nur einen Unterschied: Auf euch wartet nirgendwo ein Sozialsystem, welches euch bei eurer Ankunft freudig begrüssen wird. Ihr müsst erstmal Jobs finden, um euch einige Jahre einleben zu können, bevor das Sozialsystem oder eine Arbeitslosenversicherung greift; ihr seid schliesslich keine Ukrainer mit Sonderstatus – nirgends auf der Welt!