Unser Krieg – eine neue Epoche in Europa

Selenskij und von der Leyen
© European Union, 2026, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Mit dem EU-Kredit für die Ukraine beginnt eine grundlegende politische und wirtschaftliche Verschiebung – mit weitreichenden Folgen für Europa.

Mit dem heutigen Beschluss der EU, der Ukraine einen 90-Milliarden-Euro-Kredit zu gewähren, beginnt nichts anderes als eine neue Epoche in Europa. Europa ist jetzt Kriegspartei. Europa übernimmt die alleinige Finanzierung des Krieges. Deutschland bürgt für rund 25 Prozent davon, 22,5 Milliarden Euro!

Dabei sind die Begleitumstände des Kredits, der allein von den europäischen Steuerzahlern – vor allem in Deutschland – abgesichert wird und dessen Profiteure US-Finanzinvestoren wie BlackRock, der größte Anteilseigner von Rheinmetall, sind, fast schon Nebensache. Entscheidend ist, dass die EU unter deutscher Führung allein die Finanzierung des Ukraine-Krieges übernimmt. Für die nächsten beiden Jahre wird damit der Fehlbedarf des ukrainischen Haushalts, der nur zur Hälfte durch Steuereinnahmen gedeckt ist, ausgeglichen.

Arbeitsteilung innerhalb der NATO

Brüssel übernimmt nun selbst die Verantwortung für die Ukraine. Während sich die USA zurückziehen und sich auf den Krieg in Westasien konzentrieren, mit dem Ziel, China von der Energieversorgung abzuschneiden, übernehmen EU-Kommissionschefin von der Leyen und Bundeskanzler Friedrich Merz die Führung.

Eine analytische Fehlleistung wäre es jedoch, in der Kriegsübernahme durch die EU und Deutschland eine Schwächung der USA und der NATO zu erkennen. Die EU verfolgt die strategischen Interessen von NATO und USA. Immer deutlicher wird dabei der arbeitsteilige Charakter und die Rolle, die der europäische Teil der NATO im Verbund mit der EU übernehmen soll.

Es sind die kleinen Meldungen, die aufhorchen lassen: Die USA haben ihre Munitionslieferungen an Estland eingestellt – zumindest bis zum Ende des Iran-Krieges. Was das Baltikum angeht, ist die Türkei bereits durch umfangreiche Rüstungslieferungen, unter anderem gepanzerte Radfahrzeuge, in die Bresche gesprungen. In naher Zukunft ist die Eröffnung einer Munitionsfabrik der türkischen Rüstungsindustrie in Estland geplant.

Auch dies ist Teil der Arbeitsteilung zwischen den USA und den europäischen NATO-Verbündeten. In der Ukraine geht es darum, dass deutsche Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall – die dort gemeinsam mit dem staatlichen ukrainischen Rüstungskonzern produzieren und am Joint-Venture-Unternehmen 51 Prozent halten – die Rüstung für den Krieg gegen Russland übernehmen sollen.

Auf der Hannover Messe betonte der Aufsichtsratschef Pappberger am 22. April 2026 erneut, dass die Rüstungsproduktion weiter schnell steigen könne – trotz Störungen durch Rufe „Nie wieder Krieg“ und „Nie wieder Wehrpflicht“. Der EU-Kredit, den die Ukraine niemals zurückzahlen wird, sorgt dafür, dass hier erneut zugelegt werden kann.

Sozialer Kahlschlag und Umverteilung zugunsten von Oligarchen

Bereits jetzt wird deutlich, dass das Erobern des Fahrersitzes durch die EU – während das Navigationssystem weiter von Washington gestellt wird – für einen Krieg mit Russland mit einer sozialen Kahlschlagspolitik in Europa, insbesondere in Deutschland, verbunden ist. Nun wird manifest, was Kritiker der gigantischen Aufrüstung von Anfang an den Rüstungsclaqueuren ins Stammbuch geschrieben haben: Die Aufrüstung für den Krieg gegen Russland wird bezahlt von deutschen Rentnern, von ganz normalen Krankenversicherten, von Jugendlichen und behinderten Menschen, denen man jetzt soziale Hilfen zusammenstreichen will.

Die Aufrüstung für den Krieg gegen Russland ist der Marsch in eine andere Republik. Es findet eine gigantische Umverteilung statt – hin zu Oligarchen in den USA, die BlackRock kontrollieren und als Anteilseigner an Rheinmetall profitieren.

Zugleich werden auch die Oligarchen in der Ukraine gemästet. Wer besichtigen will, wohin das Geld deutscher Rentner in Zukunft geht, der muss nur nach Monaco fahren. Dort hat sich der ukrainische Oligarch Rinat Achmetow, Unterstützer von Selenskyj, die wohl teuerste Wohnung der Welt für 471 Millionen Euro gekauft – möglicherweise der teuerste Immobilienkauf der Geschichte. Die 21-Zimmer-Wohnung im Neubauquartier Mareterra erstreckt sich über rund 2.500 Quadratmeter auf fünf Stockwerken und befindet sich im Prestigebau „Le Renzo“ direkt am Meer. Sie verfügt über einen privaten Pool, einen Jacuzzi sowie mindestens acht Parkplätze und Terrassen mit Blick auf das Mittelmeer. Achmetow ist stark in der Stahl- und Rüstungsproduktion engagiert. In der Ukraine gilt im Übrigen eine Flat-Tax von 18 Prozent – die Garantie, dass die Superreichen immer reicher werden. Das Bild wird vervollständigt durch die Forbes-Liste: Die Ukraine konnte die Zahl ihrer Milliardäre von 6 auf 7 für das Jahr 2026 aufstocken. Krieg lohnt sich. Krieg schafft Milliardäre.

Kein Frieden durch US-Ausstieg – nur ein Wechsel am Steuer

Der heutige Tag zeigt aber auch, dass nur schlichte Gemüter sich von einem Ausstieg der USA aus der Finanzierung des Krieges in der Ukraine eine Friedensdividende versprachen. Wenn der von denselben Simpeln als Friedenspräsident gerühmte Donald Trump eines bewiesen hat, dann ist es, dass Verhandlungen für die USA nur Teil der Kriegsführung im Interesse der US-Oligarchie sind. Das gilt auch für die Verhandlungen mit Russland. Diese Verhandlungen waren offensichtlich nichts anderes als ein Teil eines großen Täuschungsmanövers Washingtons. Hinter der freundlichen Verhandlungsfassade und dem Wechsel auf dem Fahrersitz verbirgt sich, dass die USA kein Jota von ihrem Kriegsziel des Stellvertreterkrieges in der Ukraine abgerückt sind.

Es geht auch nicht primär darum, China zu treffen, indem man Russland eine strategische Niederlage beibringt. Vieles deutet darauf hin, dass das Kriegsziel weiterhin bestehen bleibt, „Russland zu ruinieren“, wie es damals die grüne deutsche Außenministerin Baerbock in ihrer unnachahmlichen Naivität ausplauderte.

Die Aneignung des Krieges gegen Russland als deutsch geführtes europäisches Unternehmen zielt auf eine existentielle Bedrohung Moskaus. Wie sehr die Akteure dabei vom historischen Russenhass durchdrungen sind, zeigt die jüngste Entscheidung der EU-Kommission, die Zuschüsse für die Kunstausstellung der Biennale in Venedig zu kürzen, weil dort wieder Kunst von russischen Künstlern ausgestellt werden soll. Die Frontstellung gegen Russland schreibt sich damit – sicherlich unfreiwillig – in die Traditionslinie des Unternehmens Barbarossa ein. Unter deutscher Führung wurde 1941 der Überfall auf die Sowjetunion organisiert, an dem sich viele andere europäische Staaten wie Rumänien und Italien beteiligten. Das Land, das durch den Völkermord an den Völkern der Sowjetunion „frei“ werden sollte, war nicht nur für deutsche Kolonisatoren, sondern auch für Räuber aus „germanischen“ Staaten wie den Niederlanden oder Dänemark vorgesehen. Der deutsche Raub- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion war denn auch ein europäischer Krieg zur Aneignung der Bodenschätze des riesigen Landes.

Der Versuch der EU und Deutschlands, heute die Atommacht Russland herauszufordern, ihren Ruin zum Kriegsziel zu erklären, Hass auf Russen zu schüren und dafür einen Gutteil der europäischen Ressourcen zu verbrennen und zu verschenken, ist ein Vabanquespiel mit dem Weltkrieg – nichts weiter. Es gilt, den Kriegstreibern von heute in den Arm zu fallen.

Sevim Dagdelen

Sevim Dagdelen war von 2005 bis 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages. Die Politikerin ist außenpolitische Sprecherin der Gruppe „Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit“ (BSW) und war Obfrau im Auswärtigen Ausschuss. Die Abgeordnete war Mitglied in der Parlamentariergruppe USA, in der Deutsch-Chinesischen sowie Deutsch-Indischen Parlamentariergruppe. Sevim Dagdelen war viele Jahre Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO, in der Abgeordnete aus den Mitgliedsländern des Militärpakts über sicherheits- und verteidigungspolitische Themen beraten.
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15 Kommentare

  1. Man glaubt in Berlin und Brüssel in interessierten Kreisen wohl, dass die russische Armee in einem Kriegsfall so vorgehen würde, wie gegen die Ukraine. Die Herrschaften sollten sich nicht täuschen.

  2. Die werden uns alles nehmen !!!
    Das gute Essen, das Geld, den Individualverkehr, ja sogar das Fleisch unsere Behausungen…und zum Schluss unser Leben!
    Die brauchen uns nicht mehr!

    1. Das glauben sie. Aber ich sage vorher, das dieser ganze Wqsserkopf-Mittelbau aus Anzugträgern ersetzt werden wird durch Computer. Tatsächliche produktive Arbeit werden immer noch Menschen machen müssen. Computer sind zu doof dafür. Siehe auch historisch secessio plebis im antiken Rom oder andere große Streiks. Jetzt bleibt die Frage wie sich die große Mehrheit organisieren sollte in einer Zeit der atomisierten Gesellschaft.

  3. Nachrichtendienste sehen 2029 keinen wahrscheinlichen Angriff Russlands auf Deutschland, sagt meine KI. Nach Sigmund Freud projizieren aggressive Menschen ihre feindseligen Impulse auf äußere Mächte als Rechtfertigung, sie anzugreifen. Sie reagieren dann paranoid in Bezug auf diese Mächte. Daher planen Politiker, die 2029 einen Angriff von Russland erwarten, selbst 2029 Russland anzugreifen.
    Solche Politiker sind also paranoid. Sie sind fremd- und eigengefährdend. Vielleicht sollte man sie psychiatrisch untersuchen, ob eine vorläufige Unterbringung gemäß PsychKG (Zwangseinweisung) beantragt werden kann. Dann muss ein Richter darüber entscheiden.
    Mich beruhigt allerdings die Gewissheit, dass bis 2029 unserepolitiker Unserenstaat und Unseredemokratie soweit runtergewirtschaftet haben, dass keine Finanzen mehr für Bundeswehr vorhanden sind. Es wird aber antifaschistische Söldnerhaufen geben, die sich in verlassenen Bergwerken und verseuchten Salzstöcken einbunkern. Das sagt mir mein gesunder Menschenverstand.

    1. Unserstaaat wird erst Ruhe geben wenn er sich die 10 Billionen Euro der Deutschen (Spareinlagen) angeeignet hat.
      Jede „Sparmaßname“ ist eine „Umverteilung“. Wir müssen an unsere Rücklagen … und die sind dann bald bei Blackrock
      Das Lastenausgleichsgesetz wurde auch modernisiert, ganz stillschweigend der Zwangshypothek steht nicht mehr im Wege-

  4. Der Russe kommt!
    Aber warum?
    Ach so, man muss ihn nur genügend ärgern.
    Der Russe kommt!
    Aber warum?
    Na weil wir ihm als ukrainische Waffenfabrik und Geldspender auf die Füße treten.

    Nein, nein! Der Russe kommt, weil er unsere Waschmaschinen erobern will, um genügend Chips für seine Waffenproduktion zu haben, mit der er dann ganz Europa versklaven will. Er will unere Rohstoffe plündern und unsere Windräder klauen und unsere noch wehrpflichtigen 70jährigen Rentner zur Arbeit zwingen.

    Aber geht das nicht auch ein wenig poetischer um Frau Dagdelen zu erheitern?
    Durchaus:

    Der Russe kommt

    Der Russe kommt! Was will er hier?
    Will er Wodka oder Bier?
    Will er in Bonn sich niederlassen?
    Sich gar in Aachen krönen lassen?

    Vielleicht will er nur Pizza haben –
    sich bei McDonald mal erlaben –
    ein Plauderstündchen mit uns halten –
    den Sprachgebrauch bei uns verwalten –
    das Gendern lernen und gebrauchen –
    oder Marihuana rauchen?

    Die Freiheit sucht er ganz gewiss,
    mit langen Zähnen, festem Biss.
    Denn Freiheit ist ihm ja verboten,
    drum muss er sie bei uns ausloten.

    Doch Freiheit ist ein seltsam Ding,
    verloren, wie ein kleines Kind,
    irrt sie umher, kann schnell verschwinden.
    Verbot ist überall zu finden.
    Und wer fühlt sich schon richtig frei,
    ist man beim Militär dabei?

    Da gilt Befehl und brav gehorchen,
    flink wird sich in den Matsch geworfen.
    Gestorben wird mit Leichtigkeit,
    dann hat man für viel Freiheit Zeit.

    Ja solche Sehnsucht, nicht zu fassen!
    Wir sollten lieber Kriege lassen,
    und uns bequemen zu ertragen,
    was wir an Lasten so schon haben.

    Nur sei der Russe uns im Wege,
    weil er nach dieser Freiheit strebe.
    Der blöde Kerl kann es nicht lassen,
    weil er nun lernt, uns schön zu hassen.
    Und wir als friedliebendes Volk?
    Wir haben nie so was gewollt.

    Wir sorgen einfach nur mal vor,
    Kriegsfähigkeit klingt uns im Ohr.
    Mehr Waffen muss man dringend haben,
    zum Schutz vor anderer Missetaten.
    Der Russe kommt, das ist gewiss.
    Ob gar zu Fuß, wir wissen’s nicht.

    Wenn’s aber strahlt und heftig kracht,
    dann hat der Russe ernst gemacht.

    1. Sehr schön. Auch wenn an Versmass und Reim noch ein wenig gefeilt werden könnte.

      Und der Artikel selber hat wie ich finde Hand und Fuß und ist erfreulicherweise von einer Klarheit die in deutschsprachigen Medien nicht allzu oft zu finden ist.

  5. Je länger der Krieg dauert, um so mehr wird die Zivilbevölkerung, nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Russland und auch im Resteuropa leiden. Und sollte es zu einem europäischen Krieg kommen, wird das Leiden auch durch das Sterben von Millionen noch zusätzlich verstärkt. Und am Ende wird dann dieses Europa nicht mehr bewohnbar sein. Und kein Bunker der Welt wird den Überlebenden genügend Lebensqualität liefern, damit sich ein Leben überhaupt lohnt.
    Alles Gründe, um den Krieg so schnell es geht zu beenden.

  6. „Deutschland bürgt für rund 25 Prozent davon, 22,5 Milliarden Euro!“. Das zahlen nicht die Rentner, dass zahlen die Junge Union und andere Dusseldeutsche.

  7. … und es sind ja keine 90 Mrd.
    Die EU „besorgt“ sich das Geld am Kapitalmarkt. Dort müssen mind. 3-4 % Zinsen bezahlt werden. Hmmm … wer leiht denn der EU das Geld und verdient sich die Zinsen? Das „zinlose“ Darlehen ist nur für die Ukraine „zinslos“ – nicht für die EU oder den Anteil Deutschlands. Also werden aus 90 Mrd. schnell mal pro Jahr ca. 3 Mrd. mehr … drei Jahre ohne Tilgung sind schon 100 Mrd.
    Da das Geld nie zurückgezahlt wird, hat EU-Europa (ohne Ungarn und noch ein paar weise Länder) mind. 100 Mrd. in der Orkus gekippt bzw. wird mit unserem Geld die Drecksarbeit für BlackRock etc. gemacht, damit die auch ja ihre Renditen in der Ukraine einfahren können und da nichts riskieren.

    Wie in der Griechenland-Krise nicht Griechenland gerettet wurde sondern deutsche Banken, 6 % Coupon auf griechische Staatsanleihen sind mehr als 3 % vom Häuslebauer. Die Gier wurde bestraft aber mit Hilfe der Troika konnte Griechenland die Staatsanleihen zurückzahlen. (Ich weiß, ich vereinfache …)

    Gewinne werden privatisiert, Verluste vergesellschaftet

    Galt für Finanz-Krise 2008, Griechenland -Krise und gilt auch für den Ukraine-Krieg.

  8. ‚Heißer Schnee‘, heiß zu empfehlen,
    die Schlacht um Stalingrad im Winter ’42,
    aus sowjetischer Perspektive der dort kämpfenden Soldaten.
    Ein Buch von Juri Bondarew, der es selbst erlebt hat.
    Deutsche Panzerarmeen, die ‚Fritzen‘ unter Manstein, waren in die Schlacht geworfen worden.
    Es gelang, unter großen Opfern, sie zurückzudrängen bzw. zu vernichten.
    Deshalb gelang der Ausbruch der 6.Armee aus dem Kessel nicht,
    das Blatt wendete sich, und die Rote Armee kam unter großen Verlusten bis Berlin und an die Elbe,
    wo sie am 25.4.1945 bei Torgau auf die Amerikaner trafen.
    Dort also wird in diesen Tagen der ‚Elbe Day‘ begangen, mit Volksfest und Bumsvallera,
    allerdings: Russen sind jetzt nicht mehr eingeladen und erwünscht.
    Zum 80. Jahrestag im vorigen Jahr war der russische Botschafter zwar kurz da und legte einen Kranz nieder,
    erwähnt oder gar gewürdigt wurde die Befreiung vom Faschismus allerdings nicht.
    Das scheint System zu haben: das Verschweigen dessen, was historisch stattgefunden hat:
    die anderen Völkern aufgenötigten Kriege, die Opfer, die diese bringen mussten, um sich zu befreien-
    man hört auch nicht mehr den Terminus: ‚Tag der Befreiung‘.
    Das wird totgeschwiegen. Niemand soll mehr etwas davon erfahren.
    Geschichte ist ein Wahlfach geworden, und als das dran sein sollte bei der Tochter, war der Lehrer krank-
    Nie gehört davon, die ganze Klasse…

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