
Trumps „Friedensrat“ ist kein Friedensprojekt, sondern ein Kriegs- und Kolonialrat: Eine Institution auf Lebenszeit für den US-Präsidenten, die die UN entmachtet, Russland und China ausmanövriert und den westlichen Kolonialismus erneuert.
US-Präsident Donald Trump hat etwa 60 Länder weltweit anschreiben lassen, um einen sogenannten Friedensrat zu gründen. Schnell wurde klar, dass es nicht nur um den Wiederaufbau Gazas gehen soll. Der Friedensrat ermächtigt sich selbst, in allen Belangen tätig zu werden, die bisher exklusiv dem UN-Sicherheitsrat zukamen. Das alleinige Vetorecht haben die USA und der ewige Präsident Donald Trump.
Trumps Friedensrat ist ein Kriegsrat
Der Friedensrat zielt darauf ab, den UN-Sicherheitsrat mit seiner Hauptverantwortung für internationale Sicherheit und die Aufrechterhaltung des Weltfriedens zu ersetzen. Angenehmer Nebeneffekt für US-Präsident Donald Trump: Das Vetorecht insbesondere der ständigen Sicherheitsratsmitglieder Russland und China wird damit aufgehoben. Die multipolare Weltordnung – Ergebnis der Niederlage des deutschen Faschismus und des japanischen Militarismus sowie des Sieges der Alliierten und insbesondere der Sowjetunion – wird institutionell zertrümmert. Trumps Angebot zur Teilnahme am Friedensrat an Russland und China ist ein mafiöses Angebot.
Wer es annimmt, entmachtet sich selbst, gibt dem US-Imperialismus carte blanche und trinkt den Kakao, durch den er gezogen wird. Wie sehr es darum geht, eine US-Welthegemonie zu errichten, lässt sich auch an der internen Konstruktion des Friedensrats ablesen. US-Präsident Trump lässt sich als Präsident des Rates auf Lebenszeit installieren. Zugleich wird der Rat personell mit allerlei windigen Gestalten – wie dem mutmaßlichen Kriegsverbrecher Tony Blair oder Familienmitgliedern von Donald Trump, wie Herrn Kushner – ausgestattet, die sich in der Vergangenheit für den Völkermord Israels an den Palästinensern starkgemacht haben. So wird der Friedensrat zu einem US-Kriegsrat und US-Kolonialrat. Eine Institution, die US-Kriege und Gewaltdrohungen legitimiert. Wer nicht als Mitglied berufen wird – wie etwa Kuba, Venezuela und Iran –, droht von vornherein ins Visier der selbsternannten Weltordnungswächter zu geraten.
UN-Ersatz mit Alleinveto: Trumps Machtinstrument
Die Europäer haben damit sicher kein Problem. Was aber die europäischen Vasallen der US-Hegemonie beunruhigt, ist, dass sie nun, obwohl sie die US-Wirtschafts- und Stellvertreterkriege bedingungslos mittragen, selbst ins Visier der US-Gewaltpolitik geraten. Es scheint kein Zufall zu sein, dass Dänemark nicht in den Friedensrat berufen wurde, um die geplante Landnahme Grönlands durch die USA so geschmeidig wie möglich ablaufen zu lassen. Man muss über wenige hellseherische Fähigkeiten verfügen, um zu prognostizieren, dass die Etablierung des US-Friedensrats zugleich ein Ende der Globalisierung, wie wir sie kennen, und eine Zweiteilung der Welt mit sich bringen wird.
Wer sollte es China oder Russland verdenken, einen eigenen Friedensrat zu gründen und die USA selbstverständlich dazu einzuladen? Fakt ist, dass US-Präsident Donald Trump an die Stelle des internationalen Rechts das Recht des Stärkeren setzt.
Europas Vasallen zittern: Vom Mitträger zum Ziel
Ihm geht es auch um eine Erneuerung des westlichen Kolonialismus. Es scheint nachgerade absurd, wenn man sich ansieht, dass die Europäer Trump dies zwar bei Grönland vorhalten, aber zugleich nicht bereit sind, die eigene koloniale Geschichte wirklich aufzuarbeiten. Wer sich auch nur ein wenig mit der Geschichte Grönlands beschäftigt, wird schnell auf die Verbrechen Dänemarks an der indigenen Bevölkerung der Insel stoßen. Im Grunde ist der Streit zwischen Trump und den europäischen Vasallen ein Streit darüber, wie die Erneuerung der westlichen Hegemonie am besten legitimiert werden könnte.
Gut abzulesen am Fall Diego Garcia: Vor der Unabhängigkeit Mauritius’ 1968 trennten die Briten auf Verlangen der USA die Chagos-Inseln ab und deportierten zwischen 1965 und 1973 die gesamte einheimische Bevölkerung – ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, um einen großen US-Militärstützpunkt im Indischen Ozean zu errichten. Während Trump diesen kolonialen Raub uneingeschränkt beibehalten will, verfolgt die britische Regierung eine scheinbare Modernisierung: Die Inseln sollen an Mauritius zurückgegeben werden, aber der Stützpunkt bleibt für 99 Jahre an die USA verpachtet.
Der Streit im Westen um die Mittel des Kolonialismus darf deshalb nicht überbewertet werden; bei den Zwecken ist man sich weitgehend einig. Nur dass die Europäer bisher nicht verstehen wollen, dass auch Territorien, die sie selbst kontrollieren, an die USA abgetreten werden müssen, um den US-Imperialismus insgesamt erneuern zu können. Der US-Friedensrat könnte in Zukunft genau die Institution werden, in der man sich über die Erneuerung der kolonialen und imperialistischen US-Agenda verständigt – allerdings mit einem Vetorecht Donald Trumps.
Kolonialismus 2.0: Einigkeit im Westen, Verrat an der UN-Charta
Die Gruppe der Freunde der UN-Charta, zu der auch China und Russland gehören, hat sich dagegen die Durchsetzung der Entkolonisierung auf die Agenda gesetzt, ganz im Sinne der ursprünglichen Aufgaben der UN. Inselgruppen, die weiterhin von Frankreich und Großbritannien besetzt sind und von den USA für ihre 900 weltweiten Militärstützpunkte genutzt werden, müssen endlich an Mauritius, Madagaskar und die Komoren zurückgegeben werden. Der Kolonialismus darf kein Zukunftsprojekt werden.




Müssen der Friedenszar, Lukaschenko und Orban auch 1 Mrd. USD Eintrittsgeld für diesen „Board of Peace“ zahlen oder bekommen sie von Trump einen Diktatoren-Rabatt…?
No
als Mega-Schurke, ist man dort automatisch Lifetime Member.
Putin, Orban und Batka sind also „Diktatoren“? Wurden die nicht gewählt? Im Gegensatz zu der Truppe in Brüssel. Die wurde in Hinterzimmern ausgekungelt. Erstaunlicherweise nennt die aber niemand Diktator….
Und dann noch der kanadische Premierminister: https://www.telepolis.de/article/Nuetzliche-Fiktion-Kanadas-Premier-haelt-der-alten-Ordnung-den-Spiegel-vor-11148607.html
Sie sollten ihren Kompass mal neu justieren…
„Putin, Orban und Batka sind also „Diktatoren“? Wurden die nicht gewählt? I“
Da sehen Sie, was für lächerliche Fassadendiktaturen RUS, Belarus und Ungarn sind, wenn sich ihre Autokraten und Diktatoren immer wieder vom tumben Volk auf Lebenszeit wählen lassen.
Reichskanzler Hitler hat so’nen Quatsch nicht nötig gehabt und im Juli 1933 alle Parteien verboten- weil das Dritte Reich im Unterschied zu RUS, Belarus und Ungarn eine seriöse Diktatur war.
Eigentlich unterscheidet selbst die nicht allzu unvoreingenommene bürgerliche Politikwissenschaft zumindest zwischen autoritären und diktatorischen politischen Regimen.
Aber warum soll das Forent „cromwell“ jucken.
Apropos Cromwell: Wo würden Sie den Lordprotektor denn einordnen?
„Aber warum soll das Forent „cromwell“ jucken.“
Genau. Als wäre der Unterschied zwischen „Autokratie“ und „Diktatur“ selbst in den bürgerlichen Definitionen dieser Terme nicht höchstens ein Blatt Papier dick, um irgendein Abgrenzungsmerkmal rein theoretischer Natur zu finden. Als wäre das Verhältnis von Herrschaft zu Untertanen ein anderes in „Autokratie“ und „Diktatur“. Als würde die Herrschaft in beiden jede Form von Opposition und Pluralismus nicht mit gleicher Härte crushen wollen. Als wäre RUS ein anderes RUS und der Iran ein anderer Iran, ahängig davon, ob man es mit Label „Autokratie“ oder „Diktatur“ versieht.
„Als wäre das Verhältnis von Herrschaft zu Untetanen ein anderes in „Autokratie“ und „Diktatur“. “
Und wie sieht es im Falle der „EU-Demokratien“ aus, hier wird der Rechtsstaat mit Hilfe der EU-Sanktionen, gewissermaßen nach Gutsherrenart, abgeschafft? Zählen diese jetzt zu den Autokratien oder zu den Diktaturen?
PS. Und wie sieht es bei den Regierungschefs aus, deren Parlamentsmehrheiten auf fragwürdigen Auszählfehlern beruhen. Handelt es sich hier um den Autokraten eines Regimes?
Von wählen „auf Lebenszeit“ kann ja wohl keine Rede sein: Der russische Präsident wird alle 6 Jahre neu gewählt, die ungarische Regierung alle 4 Jahre, der weißrussische Präsident alle 5 Jahre. Also nix mit Ihrer Vorstellung von „Fassadendiktatur“ (wobei unter einer Fassadendiktatur eigentlich eine Regierungsform zu verstehen wäre, die vorgibt, eine Diktatur zu sein, obwohl sie es nicht ist. War das jetzt ein freudscher Versprecher…äh… Verschreiber?)
„auf Lebenszeit wählen lassen“: alles klar: mehr ist zu ihren Kenntnissen bzgl. der genannten Länder nicht zu sagen.
Wenn Sie hier nur einigermaßen ernst genommen werden wollen, sollten Sie nicht solchen offensichtlichen Blödsinn verbreiten, den Ihnen bereits Schulkinder aus der 5. Klasse problemlos widerlegen können.
Das mag ja alles stimmen, aber was haben die UN in ihrer Geschichte denn vollbracht? Sie haben keinen einzigen Krieg beendet oder verhindert. Das Völkerrecht wurde und wird mit Füßen getreten. Kaum eine Resolution wird beachtet oder umgesetzt. Bei Israel gibt es, wenn ich das richtig im Kopf habe, über 200 UN-Resolutionen, die die „einzige Demokratie“ im Nahen Osten ignorierte und ignoriert. Natürlich ist „der Friedensrat“ kein Friedensrat, aber die UN in ihrer derzeitigen Verfassung sind nutzlos. Auf welcher Basis wurde denn Frau Baerbock zur Sprecherin der Vollversammlung, bei selbst in den Mainstreammedien übereinstimmender Meinung, dass es andere geeignetere Personen gegeben hätte ? Der UN- Generalsekretär ist sowas wie ein Pfarrer, der schön redet und sich über die Kollekte freut, damit das Haus nicht ganz verrottet. Diese UN sind überholt, korrupt und unbrauchbar. Es müssen neue Strukturen her, und neue Befugnisse, mit entsprechender Macht dahinter. Trumps „Friedensrat“ ist das sicher nicht, aber die Aktivität zeigt, dass die Welt neu geordnet werden muss, weil die alte versifft ist und sich die Menschheit sowas nicht mehr leisten kann.
Erinnert mich an die Mafiafamilien New Yorks, die sich irgendwann mal vor Anno Dunnemal zusammengeschlossen haben, weil sie der halbherzigen Ordnung und Einmischung des Staates überdrüssig waren.
Nanne man die nicht ‚Murder Incorporated‘? Oder waren das die Anderen ?
„Das mag ja alles stimmen, aber was haben die UN in ihrer Geschichte denn vollbracht? Sie haben keinen einzigen Krieg beendet oder verhindert.“
Eine internationale Organisation wie die UN hat keine Mittel dazu. Jedes Recht basiert auf einem vertikalen Gewaltverhältnis zwischen „oben“ und „unten“, dabei muss das „oben“ die Gewaltmittel haben, um das Recht im Verhältnis zu „unten“ durchsetzen zu können. In der UN-Charta wird zwar mit Begriffen wie „Gewaltverbot“ und „Nationale Souveränität“ hantiert und in der Summe der verschriftlichten Prinzipiien und Postulate als „Völkerrecht“ verkauft, in Wirklichkeit handelt es sich dabei um einen Verhaltenskodex und Regeln, auf die sich die Miitgliedsstaaten im Sinne von Willensbekundungen verpflichten. „Recht“ und „Regeln“ sind zwei unterschiedliche Sachverhalte. „Recht“ ist ein vertikales Gewaltverhältnis -die Repression bei Nichteinhaltung ist ein fester Bestandteil jeglichen Rechts. kein Recht ohne Strafe- „Regeln“ ist ein horizontales Verhältnis auf Grundlage von Absichtserklärungen, dieses oder jenes zu unterlassen -was man wie jede „nur Regel“ als Richtlinie befolgen kann, aber nicht muss.
„kein Recht ohne Strafe-“
Demnach gibt es gar kein Recht auf Meinungsfreiheit.
Oder mit welche Strafe ist die Einschränkung derselben bewehrt?
Der von Ihnen hier verkehrt rum zitierte Grundsatz des römischen Rechts lautet: nulla poena sine lege, also keine Strafe ohne Recht (Gesetz). Die Version „Kein Recht ohne Strafe“ soll wohl bedeuten, dass, was nicht mit Strafe bewehrt ist, auch kein Recht ist? Dann gibt es nicht nur kein Recht auf Meinungsfreiheit, sondern überhaupt keine Menschenrechte mehr.
Gründung der UN sowie gelebte „Demokratie“ in ihr – samt Vetorechte und Stimmenerpressen diverser US Vasallen – basierte auf Ordnungsprinzipien der wirtschaftsstärksten westlichen Ausbeuterstaaten zum zementierten bestehender Verhältnisse.
Wer im Kampf des Finanzkapitalismus mutierten Westens gegen realwirtschaftliche Akteure und Inhaber für KI Technologie benötigter Rohstoffe (BRICS) langfristig das Rennen macht, ist leicht zu erraten.
Die beste gemeinte Durchfinanzialisierung westlicher Wirtschaften taugt ohne Aussicht auf Realisierung der Gewinnerwartungen rein gar nichts. Deshalb die westlichen Raubzüge und die Trump`sche Idee einer Terrorvereinigung aka Friedensrat.
Die wirtschaftliche Power der BRICS repräsentiert die Zukunft. Die kapitalistische Logik sieht nur Krieg im geopolitischen Verdrängungswettbewerb vor. Mal sehen, wie lange sich BRICS dagegen verwehren kann.
Pascal Lottaz bringt es in seinem podcast wieder auf den Punkt und erklärt die neue Bereicherung von Trump ganz genau.
Viel Spass beim ansehen.
https://www.youtube.com/watch?v=P8MWLnQ4idk
Ergänzung in Schriftform:
Der Friedensrat und das Ende der Nachkriegsordnung
https://www.nachdenkseiten.de/?p=145090
„Aber wenn man, wie der Schweizer Experte für internationale Beziehungen Pascal Lottaz in einem Video und einem Substack-Artikel, genauer in die Satzung guckt, wird es dubioser und dubioser:
Die gesamte Organisation ist voll und ganz auf Trump und Trump persönlich zugeschnitten. Er wird lebenslang als Vorsitzender (Chairman) eingesetzt und dabei namentlich genannt, was an sich schon ungewöhnlich für eine internationale Organisation ist, ohne diese Position an sein Amt als Präsident der USA zu koppeln, d.h. auch wenn er nicht mehr Präsident der USA sein wird, bleibt er als Privatperson der Vorsitzende einer von ihm geschaffenen internationalen Organisation. Er hat fast absolute Rechte im Rahmen der Entscheidungsfindung, z.B. ein De-facto-Vetorecht über alle Entscheidungen des Rates, volle Entscheidungsmacht darüber, wen er in den Rat einlädt und wen nicht. Selbst im Falle von Konflikten besagt die Regelung zur Beilegung von Streitigkeiten, dass am Ende Trump entscheidet – der zusätzlich auch seinen Nachfolger persönlich bestimmen kann, ohne auch hier irgendwelche Kriterien dafür zu nennen (Amtsträger, Vertreter eines Staates o.ä.), sodass hier die Einrichtung einer Erbfolge, zum Beispiel durch Besetzung des allmächtigen Postens durch seinen Sohn, seine Tochter oder seinen Schwiegersohn, durchaus möglich ist. (…)“
Was beschäftigt mich?
Mein Stammbuch geht bis ins Jahr ‚1640‘ zurück, dieser Stammbaum hat einen ‚gutbürgerlichen Hintergrund.
Da ich im Ausland lebe, hatte mich vor Jahren, die Einwanderungsbehörde gefragt :
Wollen Sie jetzt unsere Nationalität annehmen?
Meine Antwort darauf :
Wie kann ich als deutscher ihre Nationalität annehmen, wenn jeder weiß, das ich anders aussehe?
Ich bin deutscher im ‚Exil‘, besitze die Rechte, wie ein einheimischer, nur mit keinem politischen Recht, an ihrer ‚Demokratie‘! Wozu auch, da diese simulierte Demokratie, den Eseln zur Verfügung steht, ohne aber einen staatlichen Stammbaum Auszug vorlegen kann.
Wie kann eine Trumpete sich als ein Amerikaner vorstellen, wenn sein Stammbuch etwas anderes besagt?
Nationalismus ist eine Propaganda und hat nichts mit nationalen oder patriotische handeln gemein, von daher, eine gelebte Lüge.
Arier stammt aus dem Namen eines Staates, namens Iran!
Der Westen und seine viel bedeutenden Repräsentanten, ist ein Witz in der Geschichte vom Westen, eine gelebte Lüge.
Die USA ist ein europäisches Projekt, über was beschwert ihr euch?
Das ist was gerade in Gaza passiert:
Die Wohngebäude werden zerstört.
Es sind mehrere Kinder ermordet worden.
Mehr als acht Kleinkinder sind erfroren weil die Hilfslieferungen nicht reingelassen wurden.
Es wurden Journalisten getötet als ihr Kraftfahrzeug angegriffen wurde.
Das ist was bis jetzt passiert ist. Sie sehen dass das alles Kriegsverbrechen sind.
Ein Schelm wer Böses dabei denkt (etwas historisches aus dem Internet https://ibb.co/4q6wmHj).
Ein Bild auf dem steht dass hinter den Feindmächten der Jude steckt.
Sind Sie Jude oder so?
Einfach ignorieren.
Ich finde Ihre Beiträge wichtig, auch wenn ich es nur schwer ertragen kann.
Ach, du findest NS-Propaganda „wichtig“. Nicht, dass es verwundern würde.
Ich habe doch gesagt dass ich auf einen historischen Umstand hinweise.
Warum tun Sie anderen das Wort im Mund umdrehen?
Westen böse, Russland, China gut. Dagdelens Welt ist reziprok zu der Baerbockschen. Das hat Sie mit diesem Artikel einmal mehr bewiesen.
Dass insbesondere China knallharte Kolonialpolitik macht, interessiert die gute Frau nicht.
Am Rande: wo finde ich Infos zum alleinigen Vetorecht der USA?
https://yellow.com/de/news/trump-fordert-eintrittsgeb%C3%BChr-von-1-mrd-us-dollar-f%C3%BCr-friedensrat-mit-vetorecht
Hier angeblich der volle Text, aber auf englisch:
https://www.timesofisrael.com/full-text-charter-of-trumps-board-of-peace/
Es gibt wohl dreijahres-Mitgliedschaften, aber Vetorecht gibts nur, wenn das Land wenigstens eine Mrd. investiert. Keine Ahnung, was Trump genau vorhat und ob ich das alles richtig verstanden habe. Irgendwo habe ich gehört, das Geld solle in den Aufbau von Gaza fließen (ob da dann noch Palis leben: keine Ahnung). Warten wir mal ab, was wir darüber denken, juckt eh niemanden…
Zitat: „(…) aber Vetorecht gibts nur, wenn das Land wenigstens eine Mrd. investiert.“
Das ist SO nicht korrekt.
Die Milliarde garantiert lediglich, dass der Sitz dauerhaft bleibt und nicht nach drei Jahren verfällt.
Und:
JEDER Beschluss benötigt die Zustimmung durch den Vorsitzenden Trump!
Faktisch kommt das einem alleinigen Vetorecht gleich.
@ Reimar : China macht knallharte Kolonialpolitik ? Bitte ausführen, belegen !
Ich habe vor einigen Monaten mal irgendwo gelesen – vielleicht bei RT -, dass China manche „in der Nähe liegenden“ Inseln besetzen lässt.
Um was es dabei jedoch genau geht, und ob das „Kolonialpolitik“ ist, weiss ich jedoch nicht.
Können Sie uns ein paar von Chinas Kolonien aufzählen? Mir ist allerdings etlicher Kolonialbesitz in China von europäischen Ländern und Japan bekannt, der sich erst in jüngerer Vergangenheit allmählich aufgelöst hat. Oder möchten Sie uns einmal eine weltweite (Gegenwarts-) Liste von chinesischen, russischen, französischen, britischen und amerikanischen Militärstützpunkten erstellen? Das könnte sehr erhellend sein, nicht zuletzt für Sie selbst.
„Der Friedensrat ermächtigt sich selbst, in allen Belangen tätig zu werden, die bisher exklusiv dem UN-Sicherheitsrat zukamen.“
Und worin besteht der Unterschied?
„Die multipolare Weltordnung – … – wird institutionell zertrümmert.“
Aber nicht erst jetzt und nicht durch Trump. Er ist nur der Erste im Westen der es offen ausspricht und von seiner Absicht keinen Hehl macht.
„Trumps Angebot zur Teilnahme am Friedensrat an Russland und China ist ein mafiöses Angebot.“
Und der UN-Sicherheitsrat ist ein Hort von Philantropen?
Die Autorin betreibt Sophismus. Sie preist die UN und blendet aus, dass genau diese für die katastrophale Weltordnung von heute mit verantwortlich ist. Die UN liegt doch schon längst in den Händen von Mafiosis.
Sie fürchtet Trump zu Recht, aber aus den falschen Grüden.
Und wieso erweckt sie den Anschein, dass dieser „Friedensrat“ bereits existiert?
Donald Trump baut sich seine eigene private supranationale Investitionsorganisation.
Er ernennt persönlich irgendwelche Hampelmänner als Exekutiv Komitee z.B. für die Verwaltung von Gaza und bestimmt dann, welcher seiner Milliardärsfreunde dort Geschäfte machen darf.
Und die Geschäft die Trump macht sind toll:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=145079
Das ist amerikanischer Pragmatismus, vielleicht kommt ja was Vernünftiges dabei raus, einen Versuch ist es zumindest wert, die UN hat ja auch nichts so richtig auf die Reihe bekommen.
Die UN könnte etwas Vernünftiges erreichen, wenn die USA sie ließen.
Stattdessen unterstützen die USA zuerst den Völkermord in Gaza und das tolle Friedensangebot von Trump besteht jetzt darin, ihm und seinen Freuden die Gasvorkommen und das Land zur freien Nutzung zu übergeben.
Es ist praktisch nichts anderes als eine Übereignung.
Ähnlich sieht es in der Ukraine aus. Zuerst macht man Krieg und dann lässt man sich die Bodenschätze überschreiben.
Ist das nicht ein wenig stickig so rund um die Uhr im Arsch des großen Führers zu hocken?
Mit dem „amerikanischen Pragmatismus“ von James und Dewey hat Trumps Gangsterregime jedenfalls nicht die Bohne zu tun.
Stellen wir uns mal folgendes vor:
Im Sicherheitsrat der UN stellt Trump den Antrag, dass bis auf die USA alle Länder auf ihr Veto-Recht verzichten; das Veto-Recht der USA bleibt bestehen, wird aber lebenslang von Trump ausgeübt, sowie seinem vom Vorgänger zu bestimmenden Nachfolger.
Welche Aussichten hätte das wohl?
Insofern: Nein! – Das ist keinen Versuch wert.
Eine Weltregierung als potentielle Erbmonarchie, einfach lachhaft.
Artikel vom Staatsfeind:
https://anti-spiegel.ru/2026/wie-trump-sich-zum-koenig-der-welt-machen-will/
Wir haben erst den 21. Januar. Der Trump hat es ziemlich eilig, das transatlantische Imperium zu zerschlagen. Liegt wohl auch an den heraufziehenden Staatsschuldenkrisen…
Wenn Trump so weitermacht, dann hat er bis zu den Wahlen im November das ganze „Werte“- westliche System zerschlagen… NATO, UNO… fehlt nur noch die EU…
Trump ist 80 Jahre alt. Möglicher Weise ahnt er ja schon, dass er die 81 nicht schafft.
Dann wird J.D.Vance Präsident der USA. Ob das so viel besser ist?
Apropo „Kolonialismus“ und „Grönland“ gleich „Dänemark“, aus gegebenem Anlass hier noch einmal zur Erinnerung warum Grönland überhaupt zu Dänemarks Kolonie wurde:
„[…]Kolonialismus Ein Pastor war’s: Darum gehört Grönland zu Dänemark
von Diana Laarz
05. Januar 2026 08:35 Uhr 4 Min. […]“
Daraus:
„[…] Es ist ein Name mit Symbolcharakter. Hans Egede, evangelischer Pfarrer und nun auch Seemann, sucht im Nordatlantik eine jahrhundertealte Siedlung seiner Vorfahren, der sagenumwobenen Wikinger.
Egede hätte das beschauliche Leben eines Landpfarrers führen können. Warum er das nicht tat, hat er einmal selbst geschildert. Der Historiker Winfried Dolderer hat Egedes Erzählung viel später nachvollzogen. Demnach habe Hans Egede im Jahr 1709 eine Pfarrstelle auf den Lofoten angetreten, einer kargen Inselgruppe vor der norwegischen Nordküste. Während eines abendlichen Spazierganges habe der Pastor sich erinnert, vor langer Zeit gelesen zu haben, dass es in Grönland „Christen samt Kirchen und Klöstern gibt, von denen ich aber von jenen, die dorthin auf Walfang fuhren, nichts habe erfahren können“. Die Frage war: Wie ging es diesen Christen jetzt? Hans Egede beschloss in jenem Moment nach diesen alten Siedlern zu suchen. „Ich meinte besonders dazu verpflichtet zu sein.“ […]“
Link und kompletter, sehr aufschlußreicher Text:
https://www.geo.de/wissen/darum-gehoert-groenland-zu-daenemark-35366970.html
Gruß
Bernie
Das ist jedoch kein Grund weshalb das inzwischen autonom verwaltete Grönland jetzt noch einmal kolonialisiert werden sollte.
@Trux
Sagt ja auch keiner – nur zum näheren Verständnis wie Dänemark sich ebenfalls auf etwas beruft das längst keinen realen Hintergrund mehr hat – nie hatte.
Die Siedler aus der Wikingerzeit bzw. dem späten Mittelalter haben ja kein Testament hinterlassen sondern sind einfach so ausgestorben bzw. verschwunden.
Grönland sollte rein daher schon unabhängig bleiben 😉
Gruß
Bernie
Vergiss mal die Wikinger.
Der Dänische König schickte Pastor Hans Egede 1721 auf Expedition und dieser taufte in Grönland angekommen fleißig die Inuit und baute Häuser und Kirchen.
Wikinger hin oder her.
Tatsächlich hat Hans Egede dort eine neue Kolonie gegründet.
👍 Stimmt auch wieder 😉
Gruß
Bernie
Währenddessen gibt es in Davos gerade eine fantastische Parodie des geisteskranken Scrotus. Wer auch immer da auf der Bühne steht, er leistet herausragende Arbeit.
Nun ist das nicht anders als nach dem Zweiten Weltkrieg. Über den Verlierer Deutschland richten die Sieger und nicht der Völkerbund. Was Sevim nicht macht: Die Satzung der Hamas mit der der Nazis vergleichen. Die sind identisch.
Und Kurdin Dagdelen schreibt auch nicht über das Massaker an ihren Landsleuten durch den IS. Ist das peinlich, dass man diesen al Jolani zu den Opfern zählte, weil Israel seine Waffenlager bombardierte. Da landet man als Antisemitin.
Antisemiten sind Jene, die Semiten von der Landkarte tilgen wollen, vorzugsweise über Frauen und Kinder. Semiten sind Leute, die zwischen Mittelmeer und Jordan zuhause sind. Keine Semiten sind eingewanderte Europäer und Nordamerikaner, die seit über 70 Jahren hunderte UN-Resolutionen ignorieren und um sich schießen sowie fremdes Land besetzen. Dahingehend sind alle Netanjahuunterstüzer Antisemiten. Sie dürfen sich diesen Schuh selbst anziehen.
Interessant: Malta
https://de.wikipedia.org/wiki/Maltesische_Sprache
Der alte Nazitrick. Antisemiten sind Judenhasser.
Alles Wortkaluberei.
So lange es Israel gibt wird es Krieg auf der Welt geben.
Das sind die Fakten seit 1974 bekunde ich das.
Der alte Trick aller Araber-Hasser.
Warum schreiben Sie nicht Judenhasser, wenn Sie es meinen?
Da gibt es doch irgendeine geistige Verklemmung.
Ganz abgesehen von ihrer judenfeindlichen Gewohnheit, das israelische Regime mit allen Juden gleichzusetzen.
@ Wunderlich : +++++++++++++++
Fest steht, das Israel fallen muss, damit wieder Frieden auf der Welt herrscht!
Da sind wir uns doch alle darüber einig.
Die Kurden sind freundliche Leute, was man von den Israelis nicht behaupten kann.
Ich war dort..sie auch?
Bei Kommentaren eines Artur_C kann man getrost weiter scrollen. Inhaltlich versäumt man nichts.
Ich habe gerade die wirre Rede eines irren Narzissten gehört und frage mich ob der aus Ochsenzoll geflohen ist.
Wirr? Aber nicht doch!
Inhaltlich vielfältig …
🙂
Wo sind sie denn alle abgeblieben, die, die uns sagen könnten, wohin man denn am Besten auswandern sollte?
Und der Elon ist auch schon wech, unterwegs zum Mars, so hoffe ich doch?
Und alle – auch die ganzen Koniferen hier – geben schon – pro oder contra – ihren Senf zu dieser Schnapsidee.
Und noch zu Sevim D. … würde langsam empfehlen …. for her own safety … Oder sich doch vielleicht um einen Sitz im Friedensrat bemühen? Aber soooo sicher ist das auch nicht, ein verklemmter Furz bei King Kong im Gedärme oder am anderen Ende und schon …
Nachdem Netanjahu nun die freundliche Einladung zum Friedensrat angenommen hat, kann ja nichts mehr schiefgehen in Gaza und dem Rest der Welt.
Warum darüber überhaupt diskutieren?
Einfach ablehnen und dieses Konstrukt als Terrororganisation einstufen. Alle Länder, die bei dieser Mafiabande mitmachen auf die Sanktionsliste und die betreffenden Staatsführer auf die Fahndungsliste.
Das parasitär – verbrecherische Amiland und seine kriminellen Vasallen gehören komplett isoliert.
Die bunte Welt des Donald T. – immer wieder schön.
Melania hat schon einen guten Griff gemacht. Sie kann sich alle Wünsche erfüllen, die sie will. Der Traum jeder Frau.
Friedensrat, Friedenssalat, Friedensschleimtruppe.
Eine Ausgeburt für den Müllhaufen: nicht zukunftsfähig, wie wahrscheinlich alles, was dieser Herr im US-weissen Haus tut.
Die Weltgeschichte wird diesse Ausreissereien ausbügeln.
Trump kann sich dort ja mit seinen Höflingen umgeben….
Und wenn sie dann doch mal nicht so abstimmen, wie er es gern hätte, dann überstimmt er sie eben, oder sie fliegen raus, oder werden bombardiert.
Wichtig, dass immer Frieden herrscht, Trump-Frieden, Friedhofsfrieden, wie bei seinen Vorgängern auch….
Man könnte es auch so sehen:
Die Organisation der UNO wurde 1945 überhaupt nur durch den maßgeblichen Einfluss der USA gegründet, ja geschaffen, weil dies Roosevelt und den USA als sinnvoll erschien …
… und nun ist der US-Präsident eben der Meinung, dass dieses Kind der USA nichts mehr taugt, dass diese Organisation nicht mehr sinnvoll ist und dass deshalb etwas Neues her muss.
Sie haben es gegeben und die USA werden sie es nun wieder wegnehmen.
P.S.
Eine Wertung der UNO durch mich selbst bedeutet das übrigens nicht.