Iran: Blut und Öl

Demonstrationen im Iran, 2026
Tasnim News Agency, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Trump droht mit Krieg und Strafzöllen, um das iranische Öl zurückzuerobern – genau wie 1953, als die CIA Mossadegh stürzte und US-Konzerne sofort 40 Prozent des Öls kassierten.

Heute strangulieren Sanktionen das Land, erzeugen Chaos und Leid, das dann als Beweis gegen Teheran missbraucht wird. Das zynische Muster ist immer dasselbe: Die Krise schaffen, um sie auszunutzen. Die größte Bedrohung für den Weltfrieden heißt: USA.

Was haben Venezuela und Iran gemeinsam? Beide Länder gehören zu den Top 5 der Staaten mit den größten Ölreserven. Dazu kommen noch Kanada, das US-Präsident Donald Trump als 51. Bundesstaat der USA integrieren möchte, die Musterdemokratie Saudi-Arabien und Irak, zu dem seit dem US-Angriffskrieg 2003 zur angeblichen Beseitigung von Massenvernichtungswaffen Ölfirmen wie ExxonMobil und Chevron wieder Zugang haben. In Irakisch-Kurdistan, autonomer Teil des Irak, profitieren Hunt Oil und andere US-Firmen von der durch Vermittlung der USA wiedereröffneten Ceyhan-Pipeline.

Im Iran geht es den USA wie in Venezuela um das Öl. Zugleich soll ein unbequemer geopolitischer Konkurrent in der Region ausgeschaltet werden. Beim Iran wäre es nicht das erste Mal in der Geschichte, dass Washington einen Regimechange nutzt, um seinen Ölfirmen privilegierte Ausbeutungsbedingungen zu garantieren. Das scheint denn auch das Konzept von US-Präsident Trump zu sein, der mit Hilfe eines offenen Raubkapitalismus den durch die KI enorm steigenden Energiebedarf der USA preiswert gedeckt wissen will.

1953 bis heute – Die Blaupause des Putsches

Doch zurück zum Regimechange im Iran. Gegen den demokratisch gewählten Präsidenten des Iran, Mohamed Mossadegh, hatten die USA 1953 einen CIA-Putsch unterstützt; infolgedessen wurde der Schah, der eine blutige Diktatur im Land errichtete, vom Militär als Staatschef eingesetzt. Der iranische Geheimdienst Savak errichtete mit Hilfe der CIA und des Mossad ein Schreckensregime.

Heute gilt der Diktatorensohn Reza Pahlavi, auch wenn US-Präsident Trump bislang gemeinsame Fotos vermeidet, als Favorit der USA, wenn es darum geht, erneut die Monarchisten im Iran an die Macht zu bringen.

Der Vorteil der Herrschaft seines Vaters lag für die US-Ölfirmen auf der Hand. Bereits ein Jahr nach dem Putsch von 1953, der auch durch bezahlte Schlägerbanden provoziert worden war, konnten sich die Vorläuferfirmen von Exxon und Mobil sowie Texaco und andere 40 Prozent des iranischen Öls sichern, 40 Prozent gingen an die Briten, mit Shell.

Sanktionen, Chaos, Krieg – Der Drehplan

US-Analysten wie Jeffrey Sachs warnen bereits für 2026 vor einem neuen CIA-Playbook für einen Umsturz im Iran.

Durch immer schärfere US-Sanktionen wurde erreicht, dass immer weniger Öl für immer weniger Devisen exportiert werden konnte – mit dramatischem Währungsverfall und massiven Teuerungen für die Bevölkerung. Die Sanktionen sind nicht allein schuld (Misswirtschaft und Korruption spielen mit), aber sie wirken als entscheidender Eskalationstreiber.

Genau das ist das zynische Standardmuster der US-Sanktionspolitik:

Die USA nutzen ihre überlegene Finanzmacht, um Länder wie Iran, Syrien, Kuba oder Venezuela wirtschaftlich zu strangulieren – angeblich zum Schutz von Demokratie und Menschenrechten.

Das selbst verursachte Leid (Hyperinflation, Medikamentenmangel, Hunger, kollabierende Gesundheitssysteme) wird dann als Beweis für die Inkompetenz und Brutalität der Regierungen präsentiert.

Kurz: Washington schafft die Krise – und missbraucht sie als Propaganda für noch mehr Druck.

Die blutige Niederschlagung der Proteste in Teheran (mit unbekannter Todeszahl) nutzen die USA nun als willkommenen Vorwand, um offen mit einem unprovozierten, völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu drohen – lautstark sekundiert von der israelischen Führung. Es ist wieder einmal der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, der versucht, einen US-Angriff regelrecht herbeizureden. Jedem Simpel müsste auffallen, dass, wenn ein von Den Haag per Haftbefehl wegen Völkermords gesuchter mutmaßlicher Kriegsverbrecher und ein US-Präsident, der einen Völkerrechtsbruch nach dem anderen begeht, als plötzliche Schutzmacht in Sachen Menschenrechte auftreten, irgendetwas nicht stimmen kann.

Der Iran jedenfalls verweigert sich weiterhin, den US-Ölfirmen den Zugang zu öffnen. Das ist das einzige Verbrechen, das US-Präsident Donald Trump nicht vergeben kann. Noch zögert Washington, noch will man abwarten, ob die Sanktionen nicht noch größeren Schaden anrichten und sich die wirtschaftliche Lage im Land weiter verschärft und die Destabilisierung voranschreitet. Um das zu erreichen, riskiert Trump selbst den Waffenstillstand im Zollkrieg mit China, der bis Ende 2026 die Zölle für viele Produkte auf 10 Prozent einfriert. Wer mit dem Iran handelt, soll künftig einen Strafzoll von 25 Prozent bei Einfuhren in die USA bezahlen, so der US-Präsident.

Kann der Iran aber kaum mehr Öl ins Ausland verkaufen, wird die Währung völlig einbrechen. Ein finanzieller Kollaps des Landes statt eines kostspieligen Krieges würde besser ins Kalkül Washingtons passen. Aber auch wenn die Ausfuhren iranischen Öls nach China bereits jetzt stark zurückgegangen sind, will sich Peking dem US-Diktat nicht beugen. Dazu kommt, dass die letzte bewaffnete Auseinandersetzung mit dem Iran allenfalls mit einem Patt geendet hat.

Die entscheidende Frage ist, ob für eine erfolgreiche US-Militärintervention Bodentruppen bereitstehen müssen. Die Mobilisierung bewaffneter Milizen, rekrutiert aus den ethnischen Minderheiten, scheint allein infolge der zahlenmäßigen Schwäche der Einheiten wenig erfolgversprechend. Die konservative Zeitung Jerusalem Post berichtet derweil über Versuche des israelischen Geheimdienstes, mehr Einfluss auf die Proteste im Iran gewinnen zu können.

Der deutsche Außenminister Johann Wadephul sprach dem „Regime“ im Iran jede Legitimität ab, setzt aber auf den Weg noch schärferer Sanktionen, um einen Regimechange ins Werk zu setzen. In der Türkei bekräftigte dagegen Außenminister Hakan Fidan seine Kritik am Versuch des Mossad, einen Umsturz im Iran herbeizuführen.

Heuchlerische Kriegsgründe und die wahre Bedrohung

Käme als weiteres Argument für den Krieg der USA noch der Kampf gegen den Islamismus. Aber auch hier reicht ein Blick nach Syrien, wo der Alleinherrscher Al-Dscholani mit islamistischen Terrorverbänden in Aleppo kurdische Zivilisten massakrieren lässt, nachdem er sowohl von Washington als auch von Brüssel hofiert wurde, um zu erkennen, dass es mit der vorgeblichen Bekämpfung des Islamismus schlicht nicht ernst gemeint sein kann. In Berlin wird dem Al-Qaida-Mann a.D. kommende Woche denn auch der rote Teppich ausgerollt.

Wer der Kriegspropaganda von US-Präsident Trump auf den Leim geht, droht einem völkerrechtswidrigen Krieg der USA durch Dummheit den Weg zu bahnen und trägt Verantwortung dafür, dass eine ganze Region ins Chaos gestürzt wird. Rund eine Million Menschen haben den US-Angriff auf das Nachbarland des Iran, auf den Irak, seinerzeit mit dem Leben bezahlt. Es wäre von besonderer Tragik, sollte sich diese Geschichte wiederholen.

Ähnlich verhält es sich mit dem Versuch, über die Streitfrage der iranischen Urananreicherung eine Kriegslegitimation zu schaffen. Der Vorwurf, dass der Iran sich Massenvernichtungswaffen beschaffen wolle, wird dabei ausgerechnet von Israel – als engem Verbündeten der USA und Deutschlands in der Region – vorgebracht, einem Land, das den Atomwaffensperrvertrag weder unterzeichnet noch ratifiziert hat und nach Schätzungen des Stockholmer Friedensinstituts SIPRI im Besitz von 90 atomaren Sprengköpfen ist.

Es bleibt dabei: Die größte Bedrohung für internationale Sicherheit und den Weltfrieden sind die USA, die selbst gemeinsam mit der deutschen Bundesregierung dazu bereit waren, einen Völkermord an den Palästinensern in Gaza mit zu unterstützen. US-Präsident Trump aber ist zu allem bereit, da sollte sich keiner Illusionen machen, auch dazu, sehr viel Blut zu vergießen, damit die US-Ölkonzerne endlich wieder an das iranische Öl kommen.

Dem erneuerten US-Imperialismus in Europa die Rote Karte zu zeigen, heißt, den Abzug der rund 100.000 US-Soldaten zu fordern, wie auch die NATO zu verlassen, denn diese ist allein dazu da, die US-Hegemonie im Nordatlantik herzustellen und als Instrument für eine globale Eskalation im Interesse der Milliardäre in den USA zu sorgen.

Sevim Dagdelen

Sevim Dagdelen war von 2005 bis 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages. Die Politikerin ist außenpolitische Sprecherin der Gruppe „Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit“ (BSW) und war Obfrau im Auswärtigen Ausschuss. Die Abgeordnete war Mitglied in der Parlamentariergruppe USA, in der Deutsch-Chinesischen sowie Deutsch-Indischen Parlamentariergruppe. Sevim Dagdelen war viele Jahre Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO, in der Abgeordnete aus den Mitgliedsländern des Militärpakts über sicherheits- und verteidigungspolitische Themen beraten.
Mehr Beiträge von Sevim Dagdelen →

Ähnliche Beiträge:

16 Kommentare

  1. Ja, das ist wieder gut beschrieben, aber die gewünschten Gegenmaßnahmen sind Utopie. Wir werden vorerst der Nato nicht entkommen. Und sollte der von Mossad und CIA initiierte Regimechange klappen, wird er als Wende zur Freiheit verkauft. Aber das sehe ich noch nicht. Trump und Israel haben ein paar Baustellen zuviel aufgemacht. Grönland zerreißt eventuell die Nato, zu der auch Kanada gehört. Venezuela wird nicht so fallen wie gewünscht, die Ukraine wird den Krieg nicht gewinnen, Gaza und Westjordanland öffnen weltweit auch zu BRICS distanzierten Leuten und Regierungen die Augen und der Iran wird keinen Schah bekommen, maximal einen anderen Führer, der dann als Ergebnis von Protesten verkauft wird. Die Verschuldung der USA und des Wertewestens ist nicht mehr zu bremsen und nimmt der wirtschaftlichen Entwicklung den Atem, den diese im Wettbewerb gegen China bräuchte. Es ist das Endspiel, ggf. mit Verlängerung und einer toten sowie einer geschwächten Mannschaft.
    Aber können wir etwas dagegen tun? Vermutlich kaum, die Stützung von Landesregierungen, die den Niedergang beflügeln, dürfte auch kein Mittel dagegen sein.

    1. Haben sie nicht mitbekommen, dass Starlink die letzten Tage im Iran zu einem hohen Prozentsatz unterdrückt werden konnte?
      Nebebei: Web.de nannte heute morgen die Zahl von 20.000 in den Iran geschmuggelten Starlink-Terminalen – wer die geschmuggelt oder gar bezahlt hat wurde lustigerweise nicht erwähnt…

  2. Das Problem ist, dass weder Russland noch China, noch der Iran auf die Idee kommen, den Spieß umzudrehen und bewaffnete Proteste im Westen zu finanzieren. Ebenfalls wären Sanktionen gegen diese Staaten hilfreich, nicht so zahnlose wie die von China, sondern richtige inklusive Sekundärsanktionen. Nur dann ändert sich etwas. Wenn im Westen Millionen sterben, weil es keine Medikamente aus China mehr gibt, und gleichzeitig westliche NGOs mit Waffen und Propaganda versorgt werden, haben die westlichen Regine keine Kraft mehr woanders zu zündeln.

  3. Im Iran ereignet sich eine demografische Katastrophe, von der die Autokraten betroffen sind. Die Bürgerrechtsbewegung wird sich durchsetzen.
    Die USA sollten nicht im Iran intervenieren. Trump sollte mit den Red-Letter-Evangelikalen zusammenarbeiten.
    Bitte klicke auf „Lebensreformer“.

    1. Kann man den Spammer nicht sperren? Btw., Statista berichtet eine Fertilitätsrate von 1.7 in Iran, die nach der Projektion bis 2050 auf 1.63 zurückgehen wird. Deutlich besser als die 1.36 in Deutschland. Also wieder Dummlaber.

  4. Wie man hörte, wurde letzte Woche die Spezialeinheit, die Maduro entführt hatte, nach Großbritannoen verlegt. Nur die wirrsten Verschwörungstheoretiker dürften auf die Idee kommen, daß es um die dänische Königin geht (wegen Grönland)🤪

    Aber in den Medien wird weiter imaginiert, daß die Proteste der „Zivilisten“ im Iran mit inzwischen „Tausenden Toten“ weiterlaufen, obwohl sie wohl schon letzte Woche ziemlich abflauten (wohl wegen Mangels an Kommunikation… mit dem Ausland…).
    Und Trump bläst heraus „besetzt die Institutionen, Hilfe ist unterwegs!“.
    Der Ajatollah sollte sich einen sicheren Schlafplatz suchen… irgendwo bei Moskau?

    Die Drohkulisse steht jedenfalls. Wieweit das iranische Militär dabei allerdings (ähnlich wie in Venezuela) mitspielen würde, steht in den Sternen. Schon der Gedanke dürfte im Iran für Unruhe sorgen (jedenfalls in der Führung).

  5. Wenn ich mich recht erinnere, war es die spätere BP und nicht Shell. Kleiner Flüchtigkeitsfehler.
    Ansonsten wie immer top.👍
    Wenn das mal nur BSW-Linie wäre. Oliver Ruhnert will ja eher nicht aus der NATO.😉

  6. Ich lese das jetzt mal so:
    „Die größte Bedrohung für [die] internationale Sicherheit und den Weltfrieden sind die USA [und Israel], gemeinsam mit der deutschen Bundesregierung.“

    Auch beim Krieg in der Ukraine sollte man sich nicht darüber täuschen lassen, welchen Interessen die Befeuerung durch die Bundesregierung dabei folgt. Auch dieser Krieg wird ausschließlich für den Hegemon geführt, gegen die existenziellen Interessen der Bevölkerung der Ukraine, Deutschlands und der EU. Dabei gleicht das Drehbuch lediglich einer Neuverfilmung des alten Stücks. https://www.nachdenkseiten.de/?p=132027

  7. ich finde es so krass wie der Mainstream nach Regime Change schreit.
    wird denn nichts dazu gelernt ?
    Was haben die bisherigen Regime Changes gebracht, der tolle arabische Frühling ? Nur noch viel mehr Leid , Zestörung, Tot.
    und der Iran ist nochmal ne ganz andere Hausnummer als lybien oder Syrien.

    Vor einem halben Jahr, beim 12 tage Krieg, wurde auch schon nach Regime change geschrien.
    wurde nix.
    Und jetzt rät wohl Israel (Zündler ) den Amis vom Eingreifen ab, Also wohl wieder nix.

  8. super Artikel von Sevim Dagdelen….alles gesagt!
    Trump legt sich also jetzt öffentlich mit den BRICS-Staaten an. China hat schon reagiert und wird die 25%igen Zölle beantworten….!
    Trump und Netanjahu gegen den Globalen Süden. Kann mir nicht vorstellen, dass die Iraner dafür auf die Strasse gehen, das syrische Drehbuch passt nicht auf den Iran. Israel hat da nix zu suchen und
    die USA auch nicht in keinem Land der Erde, der Kolonialismus ist vorbei und wer ihn wiederbeleben will ist ein Menschenverachter und Schlächter, Beispiele selber googeln.

    Für Menschenrechte und Freiheit auf die Strasse zu gehen ist legitim…….sobald aber ein westlich-orientiertes „Regime“ installiert ist, sind Demonstranten, die gegen die westliche Ausbeutung demonstrieren allerdings dann TERRORISTEN!
    So einfach ist das.

  9. Mal eine andere Sichtweise (der ich nicht uneingeschränkt zustimme):

    „[…]Über Doppelstandards von linken Protestbewegungen
    „All Eyes on Iran“ – „Free, free Iran“ – Warum hört man das nicht?[…]“

    https://hpd.de/artikel/all-eyes-on-iran-free-free-iran-warum-hoert-man-nicht-23715

    Sevin Dagdelen hat es besser auf den Punkt gebraucht während der Artikelschreiber Armin Pfahl-Traughber beim „Humanistischen Pressedienst“ die blutige monarchisch-diktatorische Vorgeschichte des Schah-Iran komplett ausklammert, die ja erst zur iranische Revolution führte, aus der leider Khomeini siegreich hervorging, soll bedeuten den IranerInnen bleibt nur die sprichwörtliche Wahl zwischen „Teufel und Beelzebub“ – Mullah oder Schah.

    Lösung? Ich weis auch keine, aber die Sache ist durchaus bunter als schwarz-weiß zu sehen, Frau Dagdelen hat da eindeutig mehr Punkte als der einseitige Artikelschreiber beim „Humanistischen Pressedienst“ 😉

    Gruß
    Bernie

  10. Man sollte sich vielleicht an die Geschichte von Persien/Iran erinnern, hilft oft.
    Erst wird Mossadegh von der CIA weggeputscht und der Schah installiert. Als Khomeini immer mehr Einfluss gewann und das Land unter dem Schah den Bach runterging, waren es Carter und die CIA, die mit Khomeini einen Deal machten. Das Khomeini sie dabei an der Nase rumgeführt hatte, war im Nachhinein etwas blöd. Siehe https://www.bbc.com/news/world-us-canada-36431160 (Two Weeks in January: America’s secret engagement with Khomeini)
    Nun wird wieder auf Monarchie und Diktatur gesetzt. Und immer und nur ging es im Wesentlichen um Öl für USA. Das ist seit Mossadegh klar. Pikant ist eigentlich nur, dass jene, die Khomeini gestattet haben den Schah zu stürzen nun seinen Enkel ins Spiel bringen. Scheint auch der hat Lücken bzgl. der Geschichte seines Landes.

    Der Rest ist der alte Regime-Change-Budenzauber. Nix Neues im Westen, im Osten oder sonstwo.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert