
Ohne Belege, ohne NATO-Konsultationen und mit der Drohung, russische Schiffe aufzubringen: Berlin antwortet auf Leipzig mit einem Bruch der Beziehungen – und öffnet selbst den Raum für Spekulationen.
Auf nicht weniger als die Zerstörung der russisch-deutschen Beziehungen zielte die Ankündigung des deutschen Außenministers Johann Wadephul am 01. September 2026 in Reaktion in Reaktion auf den Anschlagsversuch von Leipzig.
Was die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn, des Russischen Haus in Berlin, sowie seine Ankündigung, künftig russische Schiffe überfallen zu wollen, mit dem versuchten Anschlag zu tun haben sollen, bleibt das Geheimnis der Bundesregierung.
Kein Beweis, volle Eskalation
Fest steht aber, dass Berlin weder Beweise noch Belege für die schweren Anschuldigungen gegenüber Russland vorgelegt hat. Dieser Mangel wirkt umso schwerer, als die Bundesregierung im Fall von Nord Stream auch zu Anfang von der Täterschaft Russlands ausging.
So öffnet Bundeskanzler Friedrich Merz selbst den Raum für Spekulationen aller Art. Dass die Bundesregierung zudem darauf verzichtet hat, selbst Konsultationen im NATO-Rat nach Artikel 4 zu beantragen, lässt offen, ob man überhaupt über belastbares Material verfügt, das die eigenen Anschuldigungen stützt.
Die jüngere Geschichte der Drohnenalarme spricht jedenfalls gegen die Eile, mit der Berlin wieder Russland als Täter festlegt. In keinem der öffentlich hochgespielten Fälle der letzten Jahre ist ein russischer Urheber nachgewiesen worden. Dort, wo tatsächlich gesprengt wurde und ein enormer Schaden entstand, bei Nord Stream, richteten sich die Ermittlungen nicht gegen Russland, sondern gegen mutmaßliche Täter aus der Ukraine. Die politische Antwort war dennoch nicht Konfrontation mit Kiew, sondern das nächste milliardenschwere Geschenk auf Kosten der Steuerzahler.
Die Vergeltung an der Atommacht Russland auch noch am 1. September anzukündigen, den Tag an dem Nazideutschland 1939 Vergeltung übte für einen Überfall auf den Sender Gleiwitz, den es selbst inszeniert hatte, scheint passend. Größenwahnsinnigkeit und Geschichtsvergessenheit prägen immer mehr den politischen Stil der Regierung Merz angesichts von Umfragewerten, die schlechter kaum noch seien können.
Strategie der Spannung kehrt zurück
Klar ist mit dem Schritt der Bundesregierung der Weg in die Eskalation vorgezeichnet. Die Ankündigung, russische Schiffe aufbringen zu wollen, hat das Zeug, zu einer raschen direkten militärischen Konfrontation mit Russland zu führen.
Die vorschnelle Festlegung der Täterschaft Russlands wie im Fall von Nord Stream durch die Bundesregierung ist aber auch noch aus einem anderen Grund besorgniserregend.
Es gab in den achtziger Jahren eine NATO-Strategie, die Strategie der Spannung, um NATO-kritische Kräfte im Westen zu delegitimieren. Da wurden von Neonazis verübte Anschläge, die in Teilen Kontakt zu staatlichen Stellen hatten, dann Linken in die Schuhe geschoben. Es muss alles getan werden, damit wir keine Neuauflage dieser NATO-Strategie der Spannung erleben. Europa braucht den Frieden und Deutschland gute wirtschaftliche, kulturelle und diplomatische Beziehungen mit Russland. Der Weg der Bundesregierung in Eskalation und Krieg ist unverantwortlich.
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Mir würde da ein weitaus treffenderes Adjektiv einfallen. Vor wenigen Jahrzehnten noch wäre eine solche Politik in der BRD justiziabel gewesen.
1. September 2026 1. September ? Da war doch was ? Das ist doch der Jahrestag …… der Jahrestag des Be-
ginns … des unprovozierten völker-
rechtswidrigen ….genau …. Habn die das in Hinterkopf ? ….
Jetzt geht der Busfahrer viral:
https://youtube.com/shorts/0CEmyfOXl98?si=3t8pDCoqvRSBuQDp
Die Leute werden trotzdem nichts lernen.
„Die Leute werden trotzdem nichts lernen.“
Wer ist das, diese „die Leute“, und was sollten sie lernen?
Das sind Subjekte, die sich in einer Gesellschaft verantwortungsvoll verorten wollen. Das ist nicht so jedem seins.
Und zu lernen wäre, dass explizit Sie, sofern Sie in Lohnabhängigkeit leben, so wie Ihre Stimme als auch Ihre existenzielle Grundlage keinerlei Bedeutung haben. Gut, ist ein alter Hut, aber nicht jeder findet Fahrradhelme dekorativ oder bequem.
Und ich dachte, es ginge um den Busfahrer, der in Leipzig todesmutig auf die schwebende Drohne trat und sie damit unschädlich machte… (wäre übrigens noch ein Tipp, den sich Russen wie Ukrainer für ihre Drohnenabwehr zu Gemüte führen sollten.
Das dies alles wachsweiches Gerede ist, sollte jedem einsichtig sein, der die Mittelmäßigkeit und Verlogenheit unser Parteienoligarchie, der MSM und des ÖRR kennt.
Außerdem fehlt mir da die Logik:
– möchte Russland sich noch einen weiteren Gegner auf den Hals hetzen, wo sie doch mit der Ukraine genug zu tun haben?
-einen Gegner provozieren, der bedeutend stärker als man selber ist, selbst ohne die USA?
-und sollte Russland tatsächlich den Westen, vornehmlich Frankreich, UK und die BRD, als Kriegsbeteiligte nicht nur wahrnehmen, sondern militärisch die ukrainische Logistik zerstören wollen, die HIER ist, wird Russland wohl kaum mit so ein paar Dröhnchen zuschlagen; da würde anderes auf die Reise geschickt werden!
-außerdem, falls dem so sein sollte, warum dann warten, bis unsere Rüstungsvorhaben abgeschlossen sind?
Also ich glaube das nicht, „die Politik“ in „unserDemokratie“ ( ein Wort! ) ist für mich bar jeder Glaubwürdigkeit!
Die sollen mal aufpassen!
Russische Schiffe werden bei Gelegenheit von den USA und Frankreich, UK meine ich auch, schon länger aufgebracht!
Sollten wir jetzt dem gleich tun, womöglich auch noch in der Ostsee, könnte das für Russland eine andere Qualität haben und eine Gegenwirkung auslösen! Denn Russland hat so seine Erfahrungen mit den Deutschen!?
Wenn man jetzt mal die Geschichte aus der russischen Sicht betrachtet, so hat, als Russland schwach war, nach dem ersten Weltkrieg und während des russischen Bürgerkrieges, sich folgendes ereignet:
-Die Engländer saßen in Murmansk und Archangelsk
-Die Franzosen auf der Krim
-Die USA und Japan in Sibirien
-Die Deutschen in Finnland
-Die Polen marschierten auf Kiew
Aus der Nordeuropäischen Tiefebene, die sich von Nordfrankreich bis zum Ural erstreckt, ist für Russland noch nie was Gutes gekommen:
-im 18ten Jahrhundert Karl XII. von Schweden
-im 19ten Jahrhundert Napoleon
-im 20ten Jahrhundert erst die Deutschen
-dann die Polen
-dann wieder die Deutschen, diesmal mit Vernichtungs- und Raubkrieg
Das haben die nicht vergessen!
Die russische Geschichte hat man zu Grunde legen, wenn man mit Ihnen reden muss!
Und man wird mit Ihnen reden müssen, früher oder später; besser wäre früher!
Der Kurs der jetzt gefahren wird, verunmöglicht Verhandlungen, die „Kapitulation“ Russlands erzwingen zu wollen, scheint mir eine Chimäre!
Was unsere „Regierung minus Amtseid und minus Verfassung“ jetzt so abzieht, kann uns allen ganz schnell um die Ohren fliegen!
Diplomatie sieht anders aus!
Die sollten mal darüber nachdenken, was geschehen kann, wenn Putin tatsächlich weg ist!
Wer dann nach ihm kommen könnte, das macht mir Sorgen!
„…wird Russland wohl kaum mit so ein paar Dröhnchen zuschlagen; da würde anderes auf die Reise geschickt werden!“ – das fürchte ich auch. Wenn die Russen dann mal reagieren, werden sie es vermutlich hart und schnell tun, so nach dem Motto „shock and awe“.
Es ist Wahlkampf auf dem Gebiet der ehemaligen DDR – seltsamer Weise passiert da ein „Anschlagsversuch in Leipzig“ und nun gibt es sogar einen neuen in Brandenburg und im CDU-regierten NRW:
https://www.gmx.net/magazine/politik/inland/attacke-stromversorgung-rangeht-greift-land-42680560
Hat wohl jemand gelesen, dass ich es seltsam finden würde würden diese Anschläge – bei wichtigen Wahlen – nur auf dem Gebiet der Ex-DDR stattfinden *sarkasmus*
Bin mal gespannt wieviel „Anschlagsversuche“ es noch gibt bis die Wahl in Sachsen-Anhalt, und den anderen Ländern im Osten, entschieden ist – der BK hat ja nun vor sich auf die Außenpolitik zu konzentrieren, d.h. gerade wenn wichtige Wahlen anstehen, die „seiner CDU“ verheerende Wahlniederlagen prognostiziert macht er sich, via Außenpolitik, vom Acker.
Übrigens schon in einem seinem neuesten Sommerinterview machte der Bundeskanzler Friedich Merz
vage Andeutungen, die jeden kritischen Bürger hellhörig machen sollte (hinsichtlich „Anschlägen“) – leider hat Maurice Höfgen „Geld für die Welt“ dies nicht erkannt.
Ich schon, aber seht selbst, um die Stelle selber zu finden:
„[…]SO versagt Merz im wichtigsten Interview vor der Wahl![…]“
Link:
https://www.youtube.com/watch?v=lcGZzbjDYzs
….wie gesagt Maurice Höfgen hat dies nicht erkannt, liegt wohl daran, dass Herr Höfgen sich vor allem auf die wirtschaftspolitischen Fehler in den Aussagen des Blackrock-Kanzlers Merz konzentriert hat und nicht auf „die Amerikanisierung des deutschen Wahlkampfes“….
….immer dran denken auch in den USA gab es vor der Wahl von Donald Trump „Drohnensichtungen….“ und „Anschläge“….ja sogar auf den Präsidenten der USA selbst, Donald Trump…..
Außerdem haben die deutschen Geheimdienste ja vor all diesen „Anschlägen“ bzw. „Anschlagsversuchen in Deutschland“ neue Befugnisse erhalten…..
„Nachtigall ick hör dir trapsen….“ 😉
Sarkastischer Gruß
Bernie
An dieser Stelle finde ich die Aussage des russischen Präsidenten Putin interessant, dass es „gefälschte Beweise“ gebe, wo es doch aktuell keine Beweise gibt. Er hätte auch sagen können „keine und wenn, dann gefälschte Beweise“ o.ä. Ich denke, das ist kein Zufall.
Außerdem finde ich das äußerst plumpe Vorgehen der Bundesregierung interessant, ohne jegliche Beweise einen Kriegsakt in den Raum zu stellen. Das löst in den Sozialen Medien bereits einen derartigen Shitstorm aus, dass der Eindruck entsteht, die Sache wäre ordentlich nach hinten losgegangen. Für die AfD ist das jedenfalls die bestmögliche Steilvorlage überhaupt.
Wie passt das nun zusammen? Ich vermute Folgendes. Es wurden tatsächlich fieberhaft Beweise gefälscht. Doch im letzten Augenblick ist man wohl zurückgerudert – zu groß ist die Angst, ertappt zu werden. Es wäre der absolute Super-GAU, wenn etwa – kurz nach Veröffentlichung solcher „Beweise“ – ein Leak auftaucht, in dem ihre Fälschung besprochen wird. Und dass die russischen Geheimdienste dazu in der Lage sind, haben sie bereits beim Taurus-Leak bewiesen.
Daher ist es durchaus denkbar, dass die genannte Äußerung als Warnung zu sehen ist: „Wenn ihr etwas veröffentlicht, fliegt es möglicherweise schneller auf, als ihr denkt.“ Das könnte dann das Zögern mit den „Beweisen“ erklären, denn selbst, wenn nicht alles abgehört werden kann, weiß man nie, ob nicht ausgerechnet der veröffentlichte „Beweis“ darunter ist. Daher dieses äußerst plumpe und wohl hastig revidierte Vorgehen. In der Bundesregierung muss gerade blanke Panik herrschen.
Mit der „Strategie der Spannung“ spielt die Autorin auf Operation Gladio an, diese geheime NATO-Struktur, deren Unterstützung terroristischer Aktivitäten in Italien gerichtsfest belegt ist – leider nur dort, soweit ich weiss. In Deutschland hat sich noch kein Staatsanwalt getraut, bei dem einen oder anderen Terroranschlag mal gründlicher nachzusehen.
Wenn Leipzig eine false flag-Aktion war – was ich für wahrscheinlich halte – dann versucht hier jemand die ohnehin schwer beschädigten Beziehungen zwischen Deutschland und Russland weiter zu vergiften. Ein souveräner Staat kann sich so etwas nicht gefallen lassen und würde die Sache aufklären. Aber Deutschland ist eben nicht souverän.
Leider wieder ein Artikel der allzu einseitig die Gesamtsituation betrachtet und Russland verteidigt! Gleichzeitig anmerkt dass D aus wirtschaftlichen,kulturellen und diplomatischen Gründen- man achte auf de Reihenfolge- zu agieren hat! Gehen wir mal der Reihe nach!
Wirtschaftlich agieren um u.a. unsere Energiewirtschaft zu sichern. Rohstoffe zu erhalten und…!
Ist das nicht allzu egoistisch gedacht mit Hinblick auf die Aggression Russlands gegenüber der Ukraine?
Gilt u.a. die Ukraine als ehemaliges Land der UDSSR nun als unabhängiger Staat in Europa, oder nicht?
Putin hat diese Frage eindeutig beantwortet übrigens auch im Hinblick auf andere angeblich unabhängige?Länder!
Erst mit Annexion der Krim, dem strategisch wichtigen Stützpunkt zum schwarzen Meer und dem später folgenden Völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine!
Zählt das nicht in der Betrachtung der weiteren Entwicklung zwischen Russland der EU und D? Putin hat nicht mit dem berechtigten Wiederstand der Ukraine und der EU gerechnet, ging fatalerweise von einem Blitzkrieg aus welcher die Sache schnell erledig!
Kultureller Austausch- ist der noch möglich nach Putins Alleingängen und ständigen Warnungen?
Provokationen des Außenministers der D allzuhäufig in Verbindung mit Nazis bringt statt zu argumentieren, und das über 80 Jahre nach dem Krieg!
Ist das Diplomatisch?
Die Autorin spricht von fehlenden Beweisen-
vorher folgten zumindest wie bereits angesprochen Warnungen / Drohungen! Wer sonst außer Russland hätte denn Interesse daran Frachtmaschinen der Ukraine in Leipzig anzugreifen?
Putin benutzt diesen Krieg um die Macht des Kreml und damit seinen Einfluss zu wahren! Er muss punkten aber seine Friedensvorschläge gehen in Richtung Landgewinnung auch um Ressourcen zu erobern!
Die weltweite Wirtschaftskrise macht es nötig und möglich- sogar die UN wirken machtlos siehe auch Israrels Verhalten unter schützender Hand der USA- Veto!
Jedes Land und jeder Staat ist sich selbst der nächste und schaut nur noch auf die eigenen Vorteile- das nennt man auch Nationalismus! Diplomatie verliert dabei leider rasch jede Bedeutung!
Die Autorin selbst hat keine konstruktiven Vorschläge vorzuweisen außer vom „Frieden“ zu reden !
Sie beklagt zurecht Eskalation aber was bedeutet es NACHZUGEBEN?
Es bedeutet auch Aufgabe und das ist nicht immer Gesichtswahrend!
Darum geht es ja auch immer und zwar nicht nur in allen verdammenswürdigen Kriegen!
Dazu ist zu sagen, ohne jetzt Russlands Vorgehen seit 2022 zu beschönigen: Russland war seit 2014 mehrfach bereit, den Konflikt diplomatisch zu lösen. Russland wurde aber stets düpiert. Guten Willen bedarf es auf beiden Seiten. Und nein, der Wertewesten ist nicht „Gott“…
Nach dem vom Westen inszenierten faschistischen Putsch aka Maidan kann von Unabhängigkeit keine Rede mehr sein.
Der nächste Schritt, Ausnahmezustand und das aussetzen der Wahlen.
Vermutlich das eigentliche Ziel. .
Es dürfte ziemlich egal sein, ob es Beweise für eine russische Täterschaft gibt. Ob und wen man wie verdächtigt, beschuldigt oder bestraft liegt immer ganz im Ermessen des Staates.
Denkbar ist so ziemlich alles. Angefangen von einer Aktion des russischen Staates, über eine false-flag Aktion der Ukraine oder anderer Staaten, ja manchmal erfinden Staaten auch Vorkommnisse, die nie stattgefunden haben. Von daher bräuchte es nicht einmal einen wirklichen Vorfall, sondern nur den politischen Beschluss, jetzt härter gegen Russland vorzugehen.
Und umgekehrt, wer einen Konflikt mit Russland vermeiden wollte, hätte auch alle Freiheiten, den Vorfall runterzuspielen. So geht man jedenfalls vor, wenn man eine Kritik an den USA vermeiden will. Da wird dann jeder noch so offensichtliche Fall von Völkerrechtsverletzung zu einer „komplexen Angelegenheit“, bei der man auf keinen Fall „voreilige Schlüsse“ ziehen möchte.
Deutschland ist schon lange Kriegspartei und kommt jetzt langsam in den Bereich der offenen Konfrontation. Die scheint man sich in Berlin auch halbwegs zuzutrauen. Zumindest soweit, dass man die Haltung gegenüber Russland deutlich verschärft.
Es war immer klar, dass sich Russland die westliche Unterstützung der Ukraine nicht ewig bieten lassen würde. Davor haben Fachleute schon lange gewarnt. Und ebenso klar war (zumindest mir), dass eine Reaktion Russlands nicht dazu führen wird, dass Deutschland einen Rückzieher macht. Das wird auch bei den nächsten Eskalationsschritten nicht anders sein.
Ich würde davon ausgehen, dass der Krieg nicht nur „nach Moskau getragen“ wird, sondern künftig auch verstärkt in die Metropolen Europas.
Es ist lächerlich, aber überhaupt nicht zum Lachen.
Leider.
Eine erbärmlich konstruierte False-Flag-Aktion soll jetzt für die finale(?) Eskalation sorgen, die uns als letzte einer Reihe von mehreren gescheiterten Versuchen, die bis jetzt (Gott sei Dank) immer noch rechtzeitig aufgedeckt wurden und jetzt in einer schamlosen Propagandaoffensive präsentiert werden.
Was da gerade in extrem forcierter, die Intelligenz aller, die es betreffen wird, im Höchstmaß beleidigender Art und Weise dargeboten wird, wirft die Frage auf, ob die Exekutierenden nicht als, wie ihre Legende bezeugen soll, demokratisch legitimierte Vertreter der Interessen ihrer Wählerschaft oder nicht vielmehr als ein von langer Hand gecasterter Vollstrecker-Racket transnationaler Interessen zu betrachten ist.
Erstaunlich und beängstigend über welche Mittel und Bandbreite eine solche propagandistische Maßgabe, die die Unterstützung eines offen faschistisch agierenden Regimes gegen das historisch-befrachtete Feindbild „die Russen” wiederholt, verfügt.
Vom Bild-Leser bist zum Arte-Gucker wird klientengerecht agitiert.