
Die Umsetzung des Zolldeals mit den USA setzt die europäische Wirtschaft selbst aufs Spiel. Hunderttausende Arbeitsplätze sind bedroht. Als Steinbruch für US-Oligarchen hat Europa jedenfalls keine Zukunft.
Die Europäische Union hat sich entschieden, den so genannten Zolldeal mit den USA umzusetzen. Dieser Deal ist jedoch nichts anderes als die Unterwerfung der europäischen Vasallen. Während auf alle EU-Produkte, die in die USA eingeführt werden, ein Zoll von 15 Prozent erhoben wird – bei Stahl und Aluminium sogar 50 Prozent –, können US-Waren zollfrei in die EU gelangen.
750 Milliarden für die eigene Demütigung
Als Treppenwitz der Geschichte muss gelten, dass die EU diesen für die europäische Wirtschaft verheerenden Deal mit der Zusage verstärkter LNG-Importe aus den USA „erkauft“ hat – im Umfang von 750 Milliarden Euro bis Ende 2028. Die Abhängigkeit der EU von Flüssiggasimporten aus den USA steigt damit von derzeit 57 auf 80 Prozent.
In typischer EU-Manier wird der Deal mit dem Versprechen versüßt, das Ganze 2029 zu überprüfen, ob es der Industrie geschadet hat.
Sargnagel für Auto und Stahl
Dabei ist eines klar: Besonders für die deutsche Auto- und Stahlindustrie ist diese Unterwerfung unter das Zolldiktat aus Übersee ein weiterer Sargnagel. Der Verband der deutschen Autoindustrie beziffert die Verluste durch den Sprung vom bisherigen Basiszoll von 2,5 Prozent auf 15 Prozent mit mehreren Milliarden Euro jährlich – angesichts der ohnehin angespannten Lage bei Daimler und VW eine massive zusätzliche Belastung. Auch für die deutsche Stahlindustrie sind die Verluste durch die hohen US-Zölle existenzbedrohend.
Während die Bundesregierung den Stahlarbeitern erzählt, sie würden durch chinesische Dumpingexporte bedroht, einigt man sich mit den USA auf Zölle, die die Stahlproduktion in Deutschland infrage stellen. Alle Appelle der Gewerkschaften, Trumps Zolldrohungen mit Gegenmaßnahmen zu begegnen, werden schlicht ignoriert.
Der Kotau der EU in der Zollpolitik dient allein den Profiten der Oligarchen-Kumpels von Donald Trump. Freie Fahrt für Elon Musk und Co., während in Deutschland ein weiterer industrieller Kahlschlag droht und hunderttausende Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen.
Die USA ziehen damit die Schlinge um ihre europäischen Vasallen noch enger. Zugleich wird die EU als exklusiver Markt für US-Gasexporte erschlossen. Aus geopolitischen Gründen ist die EU bereit, deutlich höhere Preise zu zahlen, und trennt sich bewusst von russischen, wesentlich günstigeren Energieimporten ab. Alternative Importwege über die Straße von Hormuz stehen nach dem US-Angriffskrieg gegen den Iran zunehmend infrage.
Die EU wird damit zum Steinbruch, mit dem die USA ihren wirtschaftlichen Niedergang gegenüber den aufstrebenden BRICS-Staaten und vor allem China aufhalten wollen. Es ist der klassische Umgang der USA mit ihren Verbündeten: Wer nicht mehr nützt, wird ohne mit der Wimper zu zucken unter den Bus geworfen.
Auf der anderen Seite steht eine politische Elite in der EU, die nur noch als Vertretung einer Kompradorenbourgeoisie bezeichnet werden kann. Man schließt Deals, von denen man genau weiß, dass sie vor allem US-Oligarchen nutzen. Die eigene Industrie und die eigenen Beschäftigten werden auf dem Altar dieses Deals zwischen Fuchs und Hühnern geopfert. Und man ist stolz darauf, nach ein paar Jahren überprüfen zu wollen, ob die Hühner vom Fuchs gefressen wurden oder ob der Fuchs doch keinen Appetit hatte. Der europäischen Öffentlichkeit serviert man den Kakao, durch den sie gezogen wird.
Vasallen ohne Zukunft
Den USA ist es damit gelungen, den militärischen Vasallenstatus – vermittelt über das dichte Netz US-amerikanischer Militärbasen und die NATO, deren einzige Aufgabe die Aufrechterhaltung der US-Hegemonie ist – durch die ökonomische Unterwerfung Europas weiter zu vertiefen. Wer den Bruch mit den USA nicht wagt, wird am Ende alles verlieren: Souveränität und wirtschaftliche Existenz. Europa als Ausweidemodell für US-Oligarchen hat jedenfalls keine Zukunft.





Schade, dass Sevin Dagdelen immer nur die nationale Sicht auf das Geschehen hat. Anstatt das kapitalistische Wirtschaftssystem zu kritisieren, das solche Wirkungen überhaupt erst ermöglicht, prangert sie nur an, dass die deutschen Bosse nicht zu den kapitalistischen Konkurrenzgewinnern gehören. Wie der Reichtum hüben wie drüben zustande kommt, durch Ausnutzung der Arbeitskraft und entsprechend niedrigem Lohn, der sich immer nur für die Arbeitgeberseite lohnt, ist leider kein Thema.
Gucken wir uns doch mal den Gewinnerstaat USA an in Bezug auf die Millionen in der Automobil- und Stahlindustrie usw. – wie sieht deren Leben und das der unteren Schicht denn aus? Viele ohne Krankenversicherung, ca. 50 Millionen mit Lebensmittelmarken, die ohne sie glatt verhungern müssten, Millionen ohne irgendeine Reserve (wehe, die Waschmaschine geht kaputt oder das Auto), Millionen Obdachlose – und das soll also der anzustrebende Gewinnerstaat sein?
Nun macht Frau Dagdelen als Politikerin erstmal Politik in und für diese Nation und nicht transnational (hoffentlich…).
Den Rest macht manchmal das Forum 😉
Genau das ist ja das Problem: Indem alle Nationen in Konkurrenz zueinander stehen, bedeutet das in jedem Land genau das, was man fast überall sehen kann: Löhne so niedrig wie möglich, Umwelt als billige Kippe für alles Mögliche samt Klimaänderung usw. Dieses Staatenkonkurrenz verschärft die Konkurrenz zusätzlich, die unabhängig von anderen Staaten schon in jeder nationalen kap. Ökonomie herrscht. Und als Krönung der Konkurrenz gibt es dann regelmäßige und andauernde Wirtschaftskriege aller Art (Zölle, gesetzliche Vorschriften, Einfuhrbedingungen…). Als letzte Konsequenz der Staatenkonkurrenz finden dann immer wieder Kriege statt, wenn eine Regierung meint, die Interessen der Nation mal nachdrücklicher verteidigen zu müssen gegen einen unbeugsamen Konkurrenzstaat, der dasselbe macht, bloß in die entgegengesetzte Richtung.
Und da soll man ernsthaft für die eigene Nation sein (und damit automatsch gegen andere konkurrierende Nationen)?? Genau diese Haltung führt doch gerade zu all dem Schlamassel! Übrigens drückt genau diese Haltung (Erfolg für die eigene Nation) z.B. auch die eigenen Löhne, schließlich stehen die Arbeitnehmer in weltweiter Konkurrenz mittlerweile. Deshalb gehen deutsche Bauern auf die Barrikaden (Mercosur) und südamerikanische protestieren – es nützt ihnen nichts, die jeweiligen Regierungen setzen auf Kapitalismus – und da „gewinnt“ dann die Nation mit den niedrigsten Löhnen und den niedrigsten Umweltstandards.
Und nein, es ist kein Heilmittel, die Produktion im eigenen Land produktiver zu machen – die anderen ziehen nach (oder senken noch weiter die Löhne) und die Konkurrenz der Löhne bleibt trotzdem immer bestehen. Und auch etwaige Gesetze, die die schädlichen Auswirkungen der Konkurrenz immer nur bremsen können, verhindern diese eben nicht, weil sie niemals den Grund für all die Schweinereien angehen (wollen). Und im Zweifel bzw. bei drohender Niederlage in der Konkurrenz verschwinden dann auch Lieferkettengesetze und Umweltauflagen ganz schnell wieder… schließlich geht es ja um die Nation.
„Staatenkonkurrenz“ ist also das Problem. Also müssen die Staaten weg. Und was dann? Dann besitzt das Kapital die absolute Freiheit zur Ausbeutung von Mensch und Natur, ohne jedwede staatliche Reglementierung. Gratuliere!
Wenn man verstanden hat, was kap. Konkurrenz ist und was sie systematisch anrichtet, kritisiert man diese Ökonomie und zwar weltweit. Da kommt man nicht auf die Idee, ein Gesetz mehr zu erlassen oder zur Mäßigung aufzurufen – das System verfolgt schädliche Ziele und zwar systematisch. Hat man das einmal erkannt, heißt es, Überzeugungsarbeit zu leisten für eine treffende Kritik an der herrschenden Ökonomie.
Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Erfolg mit Ihrer „Überzeugungsarbeit“, aber für was eigentlich. Den Zeugen Jehovas hat diese „Arbeit“ allerdings bis heute viel gebracht.
@ garno
„… ohne jedwede staatliche Reglementierung.“
Und staatliche Reglementierung schützt Ihre Freiheit und Sie vor Ausbeutung?
@Fritze
Dagdelen spricht von „Europa als Ausweidemodell für US-Oligarchen“. Davon profitieren natürlich nicht die „Millionen Obdachlose“ in den USA, die Sie hier ins Spiel bringen. Die US-Oligarchen haben den US-Staat jedoch voll im Griff und benutzen ihn zur Machtausübung im globalen Maßstab für ihre Beutezüge. Bei den EU-Vasallen haben sie damit, wie man sieht, leichtes Spiel. Das nennt man Imperialismus. Kritik daran ist auch „Kapitalismus-Kritik“.
Es ist ein ungeschriebenes westliches Gesetz, dass Geld die Welt regiert. Entsprechend fühlt sich die politische Elite der EU auch nur dem transnationalen Kapital verpflichtet, das sich allerdings zunehmend in den USA ansammelt – in nur ganz wenigen Händen.
Und der Erfolg der „eigenen“ Oligarchen wäre also wünschenswert statt der Erfolg der US-Oligarchen? Es ist völlig egal, welche Oligarchen gewinnen, das Tragische ist, dass die Wirtschaftsform Oligarchen überhaupt hervorbringt. Immer auf Kosten der Massen, wie man in JEDEM Land der Erde besichtigen kann und muss.
Die eigenen Oligarchen könnte die Politik zumindest reglementieren – wenn sie denn will, die fremden nicht.
Das ist deshalb völlig an der Sache vorbei, weil die „eigene“ Politik doch gerade ALLES für den ERFOLG der hiesigen Wirtschaft tut – und das bedeutet, dass die vielzitierte Schere Arm/Reich eben immer größer wird. Die größten Reichtumsunterschiede sieht man im Gewinnerstaat Nr. 1, in den USA. Das ist kein Zufall, sondern der weltweit größte ERFOLG der Konkurrenzwirtschaft. Genau das will jede Politik in einer kap. Ökonomie: Wachstum, und der gehört jemandem. Im Falle USA eben Musk und co, in Deutschland eben den Reichen hier. Die Politik VERWALTET das System und will den ERFOLG der „Wirtschaft“ => Trennung von Arm und Reich als Wirkung der Ausnutzung der Arbeitnehmerschaft.
Zu meinen, die Politik (und damit ALLE Parteien) störe das, geht völlig an der Sache vorbei. Die Politik VERWALTET das System, was denn sonst.
Sie wollen alles auf einmal, und das allein mit Hilfe von „Überzeugungsarbeit“. Sehr realistisch ist das nicht. Und praktikabel vielleicht für eine neue Religion. Und in der Tat hab ich den Eindruck, dass Ihnen das vorschwebt.
Das war mein letzter Kommentar, weil der 5.
@Fritze
„Das ist deshalb völlig an der Sache vorbei, weil die „eigene“ Politik doch gerade ALLES für den ERFOLG der hiesigen Wirtschaft tut – und das bedeutet, dass die vielzitierte Schere Arm/Reich eben immer größer wird.“
Ist das wrklich so?
Bedeutet es denn wirtschaftlichen Erfolg, wenn intern. Konzerne gemästet werden, aber der Mittelstand, als tragende Säule der Wirtschaft mit dem höchsten Grad der Beschäftigung, völlig ausblutet?
Ein tatsächlicher Erfolg der Wirtschaftspolitik sähe doch so aus, dass der Binnenmarkt gestärkt würde, denn die Mehrzahl deutscher Unternehmen lebt nicht vom Export, sondern von der Nachfrage der öfentlichen Hand und der Bürger.
Diesbezüglich ist die seit Jahrzehnten betriebene Förderung der Leistungsbilanz-Überschüsse durch Steuersenkungen und Lohndrückerei Gift für den Mitelstand.
Die investieren nämlich nicht wg. dieser Geschenke der Politik, sondern nur dann, wenn die Nachfrage ihre Kapazität übersteigt, sodaß den Investitionen auch reale Umsätze gegenüberstehen, über die jene Investitionen wieder herein kommen.
Grundsätzlich stimme ich aber zu, dass das kapitalistische System mit seinem Wachstumszwang letztendlich zerstörerisch wirkt.
Es dürfte aber schwierig werden, global eine Alternative aufzubauen, geschweige denn überhaupt zu diskutieren, weil die gemästeten Oligarchen mitnichten auf ihre Beute verzichten wollen, selbst wenn sie dafür die Welt in Brand setzen müssen, was zur eigenen Vernichtung führen kann.
Was bliebe, wäre sich geeignete Partner wie Russland zu suchen, doch die werden gerade von unseren US-Besatzungsverwaltern verbannt und damit die Abhängigkeit vom Hegemon zementiert.
@Fritze:
Sie sehen das auf einer Ebene völlig richtig, doch diese Ebene wird von vielen (leider auch von den maßgeblichen) Menschen als „Idealismus“ oder auch „Wunschdenken“ bezeichnet. D.h., es gibt nahezu genauso viele unterschiedliche Motivationen und Begehrlichkeiten, wie es Perspektiven bzw. Individuen gibt. Dazu kommen etablierte Systeme, die unabhängig von Individuen operieren, diese sogar einhegen und konditionieren.
Wenn sie es mit einem Gefäß voller Wasser vergleichen wollen, ist es kein heiteres und erfrischendes Glas, an dem sich alle bei Bedarf bedienen können, sondern ein kochender Topf, in dem die einen sitzen und dem andere auch noch einheizen, weil sie selbst unter Druck stehen oder weil sie es einfach können und nichts besseres als Langeweile im Kopf haben.
Und um völlig zu desillusionieren, es kann momentan von keiner Seite innerhalb des Systems so viel Druck erzeugt werden, dass das System (siehe „Wassertopf“ aka. Kapitalismus) von der Herdplatte geschubst würde. Dazu bräuchte es momentan einen massiven Stoß von außen, bspw. eine globale Naturkatastrophe, Armageddon wegen “Ankunft des Messias“ (siehe Zionismus) oder ein weltweiter Energieausfall (bspw. durch Mangel von Öl/Gas), wobei die letzte Möglichkeit die wahrscheinlichste ist, doch trotz der Lage am Persischen Golf gerade sehr unwahrscheinlich.
Sorry Bro., ich kann @garno leider nur zustimmen und Ihnen gleichfalls viel Erfolg bei Ihrer Überzeugungsarbeit wünschen.
Das ist ja alles vollkommen demokratisch zustande gekommen.
Ich wünsche also den EU-Europäern viel Spaß mit den Folgen ihrer Wahlentscheidungen.
Das stimmt so nicht.
Wichtige Entscheidungen werden traditionell eher nicht dem Wahlvieh überlassen, seien es Beitritte zur NATO von neuen Mitgliedern, eine neue Verfassung. Gerade gibt es Nachrichten über den einseitigen Trump-Deal bei transatlantischem Handel, auch da gab es wohlweislich kein Referendum. Dazu hat die derzeitige Staatsordnung schwere Fehler wie weisungsgebundene Generalstaatsanwälte, ein EU-Parlament, wo Abgeordnete erst die Kommission fragen müssen, ob die einen Gesetzesentwurf einbringen wollen u.v.m.
Wenn man versucht sich zu wehren, wenn auch da eher ein Beispiel wie man es nicht macht, passiert so etwas:
Shut Elbit Down: The Ulm 5 mit Benjamin Düsberg – 99 ZU EINS – Ep. 654
https://www.youtube.com/watch?v=YmUz2qWNhyQ
Der Anwalt erzählt auch, was bei Misstrauensanträgen passiert. Bei politischen Prozessen hat man hier verloren.
Gleiches gilt auch für Latschendemos usw.
Also man müsste doch erst einmal überlegen, was überhaupt helfen soll?
Und nicht vergessen: Das Wahlvieh wird nächste BTW eine AfD-Regierung wählen, dank der Oligarchenmedien und deren erfolgreicher Propaganda. Wie immer und bei allen Parteien üblich, werden sie dann wieder betrogen und es wird nur noch schlimmer.
Mein Tipp wäre: Die Frau Dagdelen, besonders die Frau Wagenknecht, als große Demokratinnen, sollten ein Referendum über den Deal fordern, geht das nicht? Dafür dann Unterschriften sammeln per Petition usw. Gleiches würde ich auch den Grönländern empfehlen. Dem Trump muss man zeigen, dass wir es mit der amerikanischen Demokratie sehr Ernst nehmen. Ansonsten ist die Herrlichkeit von Trump nach den Midterms absehbar vorbei.
Dieser „Deal“ bis 2029 ist schon viel zu devot. Auch das sollte man als Politiker so vermitteln. Wer das nicht schafft, ist schlicht ein Lakai des US-Imperium, aber sicher kein „Demokrat“.
So sieht also das erste Sanktionspaket der EU gegen die USA wegen deren Angriffskriegs gegen den Iran aus?
🤣
Es ist sogar noch besser: Sie selbst akzeptieren, dass sie bis 15 % an US-Zöllen bezahlen bis 2029.
Man kann sie dafür beschimpfen, aber ehrlich gesagt fehlen mir die passenden Schimpfworte. „Vasall“ „Lakai“ „Verräter“ wäre zu wenig. Sie hat auch gut in Kürze geschildert, wie das läuft. Ein Verband der Autoindustrie sage, lieber den Deal nehmen. Der Politiker winkt einfach nur noch ab, was die Großindustrie und die US-Regierung wollen. Der Bürgi spielt offensichtlich keine Rolle. Hier zeigt sich die wahre Funktion der EU.
Verwässerte Version
Trump ist ein Gegner des Ukrainekriegs und ein echter Putinfreund. Er hält (und ich auch) Selenskyj und die Ukrofaschisten für gefährlich, die den Weltfrieden stören, und hat kein Verständnis für die EU und die BRD, die die Ukraine unterstützen und die Russen zu ihrem eigenen Nachteil sanktionieren, weshalb sie für Trump, der ein rational denkender Mensch ist, ebenfalls als gefährlich einzuschätzen sind. Eigentlich würde er wohl die EU gerne sanktionieren und ihr die Energiezufuhr ganz abschneiden, aber er kann ja nicht alles tun, was er will, denn er ist auf den Kongress angewiesen. Aber er kann die Abhängigkeit der EU von Energielieferungen aus USA wenigstens zur Erpressung nutzen, und das tut er mit ERFOLG (den er ja praktisch immer hat).
@ Torwächter 13 Uhr 27 : „Trump ist ein Gegner des Ukrainekrieges“. Deswegen stellt die us Militärmaschine Aufklärung und Spionagedaten zur Verfügung, und verkauft für diesen Krieg auch eine Un -menge Waffen, weil der Präsident gegen
diesen Krieg ist ? ho ho ho
Aktueller Stand der US-Unterstützung
400 Mio. US-Dollar Hilfen wurden gesetzlich bewilligt, aber das Pentagon hat bisher keinen Cent ausgegeben. Senatoren kritisieren, dass die Verzögerung ein falsches Signal an Russland sende und die Glaubwürdigkeit der USA untergrabe.
Trump kann nicht alles allein entscheiden.
Dritter Versuch diesmal mit satirischen Elementen
Trump ist ein Gegner des Ukrainekriegs und ein echter Putinfreund. Er hält (und ich auch) Selenskyj und die Freiheitskämpfer der Ukraine für gefährlich, und glaubt, dass diese den Weltfrieden stören, und hat kein Verständnis für die EU und die BRD, die die Ukraine unterstützen und die Russen zu ihrem eigenen Nachteil sanktionieren, weshalb sie für Trump, der ein rational denkender Mensch ist, ebenfalls als gefährlich einzuschätzen sind. Eigentlich würde er wohl die EU gerne sanktionieren und ihr die Energiezufuhr ganz abschneiden, aber er kann ja nicht alles tun, was er will, denn er ist auf den Kongress angewiesen. Aber er kann die Abhängigkeit der EU von Energielieferungen aus USA wenigstens benutzen, um Druck auszuüben, und das tut er mit ERFOLG (den er ja praktisch immer hat).
zur Erläuterung
Freiheitskämpfer steht für U…
gefährlich für gefährliche I…
Druck auszuüben für zu e…
Eine EU die ihren exzeptionalen Status mit einem E für diesen Planeten wählte, hat leider versäumt das A alle anderen Kontinente zu berücksichtigen.
Der exzeptionale Status spiegelt sich in den gehandelten Währungen wieder, je mehr dieser Garten Eden ausgehungert wird, desto grösser wird der Umtauschkurs für ihre „Hartwährungen“ gegenüber ihre ‚Sklaven‘.
St. Korona repariert ein fehl geleiteten System und alle Bürger auf dieser Welt werden in Haft genommen für die Verbrechen durch den ‚Westen‘.
Und weil jeder Staat einiger Maßen in diesem Spiel teilnimmt, weil niemand sich wirklich als Staat dagegen auspricht, läuft diese Matrix wie diese immer gelaufen ist.
Nimmt nicht persönlich Sevim, ihr seit eben ein Teil dieser Situation, weil ihr gerne jammert, aber ganz selten die Wahrheit über dieses satanische System ausspricht.
Der implikator Angst, ist die Implikation für das was hier heute, gestern und immer geschah, die Simulation fortführen!
Ein sehr guter Artikel von Sevin Dagdelen, dem ich nur zustimmen kann. Ergänzend dazu einen Link auf einen Artikel, der die US-Strategie im globalen Ausmaß aufzeigt:
https://consortiumnews.com/2026/05/11/an-armed-robbery-of-the-worlds-energy-supply/
Eins ist sicher: Wenn wir den Bruch mit den USA jetzt nicht wagen, werden wir am Ende alles verlieren.
@Trux, sehr wahr: Wenn wir den Bruch mit den USA jetzt nicht wagen, werden wir am Ende alles verlieren.
Das erfordert den Sturz unserer Eliten. Denn sie sind mental und durch ihre Geldanlagen komplett abhängig. Sie werden Schritt für Schritt zur Kompradorenbourgeoisie, wie Sevim Dagdelen schreibt.
Werden „wir“ auch den Elitensturz wagen?